Coign of Vantage: Blueprint 3D lässt grüßen

Coign of Vantage ist neu im Store und kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden.

Wer schon einmal Blueprint 3D gespielt hat, wird sich auch sehr schnell in der nicht einmal 10 MB großen UniversalApp Coign of Vantage (App Store-Link) zurechtfinden.

Insgesamt gibt es hier 90 Bilder und Figuren, die durch Wischbewegungen in die richtige Form gedreht werden müssen. Doch im Gegesantz zu Blueprint sind hier auf dem Display ganz viele farbige Quadrate zerstreut, die am Ende das Bild formen. In der oberen rechten Ecke wird das zu erstellende Foto angezeigt, danach darf gedreht werden. Dabei sei gesagt, dass das Bild nach dem Drehen auch verkehrt herum dargestellt sein kann.

Die zu fertigenden Bildern sind durch die quadratischen Pixel natürlich ebenfalls in 3D-Pixel-Grafik gehalten. Kommt man in einem Level einmal nicht weiter, gibt es einen kleinen Hinweise, der die Richtung anzeigt. Coign of Vantage macht auf dem neuen iPad eine gute Figur, auf dem iPhone kann man auch entspannt spielen.

Für 79 Cent erhält man die genannten 90 Bilder, wer das Spiel jedoch erst antesten möchte, kann zur kostenlosen Lite-Version (App Store-Link) greifen, die ebenfalls als Universal-App vorliegt. Hier können maximal 10 Puzzles gelöst werden.

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The Tiny Bang Story: Wunderschönes Spiel erstmals reduziert

The Tiny Bang Story ist eine gelungene Mischung aus Adventure und Suchspiel. Derzeit ist die App zu ersten Mal reduziert.

The Tiny Bang Story HD (App Store-Link) ist nur für das iPad verfügbar. Die 163 MB große Applikation ist Anfang Februar erschienen und wird jetzt erstmals für 79 Cent angeboten. Bisher musste man für das Spiel 2,39 Euro bezahlen.

Das besondere an The Tiny Bang Story HD: Das Spiel enthält keinen Text. So bietet es Spaß für alle Altersgruppen und lässt Kinder und Erwachsene in eine handgemalte Welt eintauchen.

In fünf unterschiedlichen Kapiteln gibt es mehr als 30 Aufgaben, die man nach und nach lösen muss. So muss man verschiedene Gegenstände finden, kleine Rätsel lösen und Mini-Spiele bestreiten. Besonders hervorzuheben ist die tolle Grafik. Alle Kapitel wurden von Hand gezeichnet und auf dem iPad sehen die Welten einfach nur klasse aus, auch wenn es für das neue iPad leider noch keine Optimierung gab.

Weitere Eindrücke von The Tiny Bang Story könnt ihr im folgenden Video erhaschen, das Freddy schon vor einigen Wochen aufgezeichnet hat (YouTube-Link). Wer kein iPad, sondern nur ein Mac besitzt, kann das Spiel dort ebenfalls für reduzierte 79 Cent (Mac Store-Link) laden.

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MiPow SP3000: Mobiler Akku für 32,50 Euro im Angebot (Update 2)

Im Amazon Osternest gibt es heute endlich mal etwas für iPhone-Nutzer – einen externen Akku von MiPow.

Über den MiPow SP3000 haben wir zuletzt im Januar berichtet, jetzt gibt es den externen Akku für das iPhone sogar noch ein bisschen günstiger. 32,50 Euro (Amazon-Link) inklusive kostenfreier Lieferung sind schon ein wirklich guter Preis. Update: Mittlerweile schon ausverkauft. Das ging flott. Update 2: Wieder verfügbar. Beeilung.

Reduziert wurde ausschließlich das schwarze Modell, rein von der Optik sollte das der breiten Masse zusagen. Klasse finde ich, dass man kein zusätzliches Kabel braucht: Unter der Verschlussklappe verstecken sich sowohl Dock-Connector zum Laden des iPhones, als auch ein USB-Anschluss zum Laden des Akkus selbst.

Laut Herstellerangaben hat der MiPow SP3000 eine Kapazität von 3.000 mAh. Das müsste theoretisch reichen, um ein ausgeschaltetes iPhone zwei Mal komplett zu laden. In der Praxis erreicht man diese Werte aber wohl nicht, 1 – 1,5 komplette Ladevorgänge sollten aber zu schaffen sein.

Andere Akkus mögen vielleicht mehr Saft bietet, dafür ist der MiPow SP3000 aber klein und passt in jede Hosentasche. Das „Killer-Feature“ ist für mich allerdings die Tatsache, dass man kein zusätzliches Kabel benötigt.

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Dermandar Panorama jetzt wieder gratis laden

Wenn man grad keine Digitalkamera zur Hand hat, kann man auch sein iPhone zücken und ein schönes Panorama-Foto aufnehmen.

Ich persönlich nutze AutoStich Panorama, womit nicht nur ich sondern auch Fabian sehr zufrieden ist. Doch wir möchten euch nun die Funktionen von der sonst 1,59 Euro App Dermandar Panorama (App Store-Link) vorstellen.

Vorweg wollen wir einen kleinen Nachteil nennen. Wer sich nicht registriert muss damit leben, dass die geschossenen Bilder online veröffentlicht werden – datenschutzrechtlich ist das sicher sehr riskant, also lieber registrieren.

Mit Dermandar lassen sich ab dem iPhone 3GS verblüffend schnell Panorama-Fotos erstellen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Mehrere Bilder werden zu einem einzigen miteinander verschmolzen. Einige Apps tun sich mit diesem teils aufwändigen Rendering sehr schwer, so dass es zu Überlagerungen oder Geisterbildern kommt. In unserem Test stellten sich mit Dermandar gute Ergebnisse ein.

Um ein Panorama anzufertigen, hält man das iDevice vor sich und bewegt sich langsam im Kreis. Eine Art Yin-Yang-Symbol deutet an, wann der Überlappungszeitpunkt erreicht ist und das nächste Foto geschossen werden kann. Damit sind Panoramen mit bis zu 360 Grad möglich.

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Navigon Europa über Ostern zum Knallerpreis

Navigon Europa, das wohl umfassendste Offline-Navi für das iPhone und iPad, gibt es derzeit wieder zum Hammerpreis.

Navigon Europa (App Store-Link) kann derzeit zum Preis von nur 50 Euro geladen werden. Bisher gab es die sonst 90 Euro teure Navi-App nur einmal günstiger, wenn auch nur fünf Euro. Für ein vollwertiges Navi kann sich dieser Preis aber absolut sehen lassen.

Bei den derzeitigen Bewertungen von nur drei Sternen werden wir häufiger gefragt, ob man Navigon überhaupt noch empfehlen kann. Ich selbst nutze das Programm seit fast drei Jahren, schon damals mit dem iPhone 3GS hatte ich keine Probleme. Und auch meine Freundin kommt mit der App super zurecht.

Vor wenigen Tagen wurden die Karten im Rahmen eines FreshMaps-Updates auf den aktuellen Stand gebracht, diese Funktion kann man für 30 Euro zuschalten. Das kann man aber problemlos auch etwas später machen, ab und an gibt es das Paket auch im Angebot.

Für 50 Euro kann ich Navigon Europa auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen. Noch besser wird der Preis, wenn ihr reduzierte iTunes-Karten einsetzt. Wer noch keine auf Lager hat, bekommt sie in dieser Woche zum Beispiel bei REWE oder ProMarkt – dann zahlt man für die App nur noch 40 Euro.

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Fifa 12 für Mac: Bis Donnerstag mehr als 60 Prozent sparen

Passend zur Champions League-Woche wurde der Downloadpreis für das bekannte Fifa 12 gesenkt.

Zur Zeit zahlt man bei gametreemac.com (Webseiten-Link) nur 14,99 US-Dollar für die Vollversion des wohl beliebtesten Fußballspiels auf Spielekonsolen, Smartphones und Tablets. In die Euro-Währung umgerechnet liegt man so bei etwa 11 Euro, was eine Ersparnis von 63 Prozent gegenüber dem vorherigen Preis von 39,99 US-Dollar des Anbieters bedeutet.

Leider gibt es Fifa 12 für den Mac nicht direkt im Mac App Store zu kaufen, daher muss man auf alternative Shopping-Möglichkeiten zurückgreifen. Beim Kauf des EA-Titels bekommt man allerdings keinen physikalischen Datenträger, sondern nur die reine Downloadversion geboten. Diese Tatsache dürfte in Zeiten von Apps und Spiele-Downloads aber wohl niemanden mehr stören. Dafür ist die Version allerdings auch komplett in deutscher Sprache spielbar.

Um sich das Spiel kaufen zu können, ist es unbedingt erforderlich, im Besitz einer Kreditkarte (Master- oder Visa-Card) zu sein. Alternativ kann auch mit dem eigenen PayPal-Konto eingekauft werden, was bei vielen potentiellen Käufern aufgrund der Nutzung bei eBay sicher beliebter ist. Nach der Bestellung erhält man eine E-Mail mit einem Download-Link, über die das Spiel dann bezogen werden kann. Hardwaretechnisch wird mindestens Snow Leopard 10.6.8, ein Intel Core 2 Duo sowie 4 GB RAM vorausgesetzt.

Im Falle eines Datenverlustes kann man sich über einen Account bei gametreemac.com auch die zuvor gekauften Spiele erneut herunterladen. Zum Spiel selbst müssen wir euch wohl nicht mehr viel sagen, für den Mac ist es aufgrund der fehlenden Konkurrenz sowieso das Maß der Dinge. Aus technischer Sicht handelt es sich um eine umgebaute Windows-Version, EA selbst bietet den Mac-Download nicht an. Fifa 12 funktioniert auf dem Mac aber wohl mit allen gängigen Gamepads, auch die Performance kann sich sehen lassen. Die MacLife berichtet lediglich, dass es bei iMacs mit maximaler Auflösung zu kleineren Rucklern kommen soll.

Im App Store sind die Fifa 12-Versionen für iPhone und iPod Touch sowie für das iPad mit 2,39 bzw. 6,99 Euro momentan leider nicht reduziert, erfreuen sich mit Bewertungen von durchschnittlich 4 bis 4,5 Sternen aber weiterhin großer Beliebtheit.

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Padkick: Neuer Online-Soccer für 4 Spieler

Padkick Multiplayer ist heute für das iPad erschienen und zunächst zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich.

Als ich mir die Screenshots angesehen habe, habe ich eigentlich nichts besonderes erwartet. Dock Padkick Multiplayer (App Store-Link) macht wirklich Laune, vor allem wenn man mit drei anderen Spielern online gegeneinander antritt.

Fangen wir mit dem wohl einzigen richtigen Kritikpunkt an: In Sachen Grafik wirkt PadKick veraltet und erinnert eher an ein Browser-Spieler aus den 1990er-Jahren. Eine aufwändige 3D-Grafik erwarte ich ja nicht, aber irgendwie sieht das Spiel etwas altbacken aus.

Wenn der Anpfiff ertönt, konzentriert man sich aber nur noch auf den Ball – der muss schließlich schnellstmöglich ins gegnerische Tor befördert werden. Mit dem linken Daumen kontrolliert man einen virtuellen Joystick, geschossen wird mit dem rechten Daumen.

Padkick konzentriert sich voll auf den Online-Multiplayer. Es ist schon erstaunlich, was hier aus den einfachen Mitteln gemacht wird. Bereits heute Mittag konnte ich einige Partien hintereinander spielen: Man läuft sich frei, wartet auf den Pass und blockt die Gegenspieler ab. Ich hätte nicht gedacht, dass das Spiel so viel Spaß macht.

Vergleichen könnte man die Neuerscheinung am ehesten mit Ice Rage (App Store-Link). Hier gibt es zwar eine tolle Grafik, doch der Online-Multiplayer fehlt – und genau das macht in Padkick besonders viel Spaß.

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Musikerkennung: Shazam jetzt in Version 5.0

Shazam, der wohl beliebteste Dienst zur Musikerkennung, ist ab sofort in Version 5.0 verfügbar.

Shazam, SoundHound oder MusicID – es gibt zahlreiche Apps, mit der ihr Musik in eurer Umgebung erkennen könnt. Meiner Meinung nach sind alle drei Apps so ziemlich gleichauf, meistens ist sind die Umgebungsgeräusche sowieso das beschränkende Maß.

Mit dem Update auf Version 5.0 hat Shazam einige neue Features erhalten, die wir euch kurz vorstellen wollen. Die Musik wird jetzt nicht nur noch schneller erkannt, man kann nach dem Start der App sogar sofort mit dem Zuhören starten und sich damit ein wenig Zeit sparen. Bisher konnte diese Option in den Einstellungen aktiviert werden, in der neuen Version konnte ich ein entsprechendes Menü nicht mehr finden.

Neben kleineren Verbesserungen wurde auch die Synchronisation von LyricPlay verbessert. Der Text des Songs wird jetzt passend zur Musik angezeigt, nachdem man sein Gerät in das Querformat gedreht hat – das funktioniert allerdings nicht bei allen Liedern, bei mir wollte es partout überhaupt nicht klappen – vielleicht könnt ihr mir ja eure Erfahrungen schildern.

Shazam (App Store-Link) ist als werbefinanzierte Gratis-App erhältlich, wobei ich finde, dass die Werbung schon sehr penetrant eingeblendet wird und teilweise nicht Retina-optimiert ist. Alternativ kann man für 4,99 Euro die Vollversion freischalten oder Shazam Encore (App Store-Link) direkt auf sein iPhone laden.

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UltraDock: Drei Geräte gleichzeitig synchronisieren

Ein Dock, mit dem man iPhone, iPod und iPad gleichzeitig mit dem Computer synchronisieren kann? Das ist längst kein Problem mehr.

Mit einem Preis von rund 70 Euro (Amazon-Link) kann man das UltraDock nicht gerade als günstig bezeichnen, seine Berechtigung auf dem Markt dürfte es aber vor allem für Nutzer haben, die mindestens zwei, wenn nicht sogar drei iOS-Geräte besitzen.

Mit dem UltraDock kann man nämlich drei Geräte gleichzeitig mit dem Computer synchronisieren. Neben dem iPad findet man auch Dock-Connectoren für iPhone oder iPod, die Anschlüsse sollen dabei für alle Geräte-Generationen passend sein. Zumindest ab zwei Geräten sollte man damit auf dem Schreibtisch etwas mehr Ordnung schaffen können, zudem spart man mindestens einen USB-Port.

Mit seiner Optik im weißen Klavierlack passt sich das UltraDock den Apple-Geräten an, eine zusätzliche Version in schwarz gibt es derzeit aber nicht.

Eine Frage bliebt bisher aber ungeklärt, unsere Kontaktversuche zum Hersteller sind noch nicht erfolgreich gewesen. Über den USB-Anschluss wird man nicht drei Geräte gleichzeitig laden können, dafür reicht die Spannung einfach nicht aus. Im Lieferumfang ist allerdings sein zusätzliches 15 Watt-Netzteil enthalten. Wir bleiben am Ball…

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CitiRacing: Mini-Rennspiel mitten durch die Stadt

Rennsport-Freunde aufgepasst: Ab sofort steht ein weiteres Spiel im App Store bereit.

CitiRacing (App Store-Link) liegt als Universal-App vor und muss mit 2,39 Euro entlohnt werden. Dafür bekommt man insgesamt 45 Strecken und 11 verschiedene Autos geboten, die man im Laufe des Spiels freischalten muss. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt einige Ausschnitte aus CitiRacing.

Wie der Name es schon sagt, fährt man auf jeder Strecke mitten durch die Stadt. Dabei steht dem Spieler leider nur eine Steuerungsmöglichkeit zur Verfügung. Auf der linken Seite befinden sich zwei Buttons um nach rechts oder links zu lenken, auf der rechten Seite befindet sich Gas und Bremse. Über eine Neigungssteuerung würde sich sicherlich einige freuen – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Im Einzelspieler kann man sowohl eine „Schnelle Runde“, ein Einzelrennen aber auch einen Cup bestreiten. Wechselt man zum Mehrspielermpdus, kann man Freunde zum Duell auffordern, jedoch muss man dazu im gleichen WLAN sein. Der Multiplayer ist also nur lokal verfügbar.

Insgesamt macht CitiRacing eine gute Figur und kann auf drei Schwierigkeitsstufen gespielt werden. Mir persönlich gefallen solche Spiele sehr gut, ich werde CitiRacing wohl öfters starten.

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Piano Dust Buster: iPad mit dem Klavier steuern

Eine Musik-App, die ihr mit einem Piano oder Klavier steuern könnt? Das iPad und der App Store machen es möglich.

Piano Dust Buster (App Store-Link) kann sogar noch kostenlos geladen werden – was will man eigentlich noch mehr? Etwa, dass man das Spiel auch ohne ein eigenes Klavier steuern kann? Kein Problem, denn dazu steht eine virtuelle Klaviatur bereit. Aber immer der Reihe nach.

Im Prinzip spielt ihr eine Großmutter, die durch die Wohnung flitzt und Staub jagt. Gesteuert wird die Dame mit der Tastatur des Klaviers, immer passend zur Musik. 21 verschiedene Lieder sind enthalten, die Auswahl kann sich durchaus sehen lassen: Hänschen Klein, Ode an die Freude, La Bamba oder Vivaldi mit der Frühling sind unter anderem mit dabei.

Neben einem Trainingsmodus kann man sich auch in das Konzert wagen. Wer hier die richtigen Tasten trifft, bekommt Punkte und kann mit gesammelten Notenschlüsseln weitere Musikstücke freischalten. Für geübte Spieler wird es ein leichtes sein, den Pro-Modus in Piano Dust Buster freizuschalten.

Nun aber zum appgefahrensten Feature überhaupt: Man kann sein eigenes Klavier nutzen und damit die angezeigten Noten spielen. Mangels Musikinstrument habe ich es mit einem zweiten Gerät und einer entsprechenden App getestet – nachdem man eine Note synchronisiert hat, funktioniert es erstaunlich perfekt.

Musik-Freunde, die ein iPad besitzen, sollten sich Piano Dust Buster auf jeden Fall genauer ansehen. Selbst ein paar Euro wären für so ein tolles Musik-Spiel nicht zu viel verlangt. Im Anschluss gibt es noch einen kleinen Trailer (YouTube-Link), der das Spielprinzip sehr gut verdeutlicht.

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Snapseed für Mac jetzt auch auf Deutsch

Seit Anfang Januar gibt es das Bildbearbeitungstool Snapseed auch für den Mac. Am Montag ist Version 1.1 erschienen.

In Sachen Funktionalität hat sich in Version 1.1. eigentlich nicht viel getan. Neben kleineren Fehlerbehebungen gibt es lediglich eine Möglichkeit, Dateien auch als TIFF abzuspeichern. Warum wir trotzdem darüber berichten? Snapseed (Mac Store-Link) ist jetzt endlich auch auf Deutsch verfügbar.

„Die lokalisierte Sprachunterstützung von Snapseed Desktop für unsere Kunden in Europa, Japan, China und Brasilien war für uns eine der Hauptprioritäten im Zusammenhang mit dem Wachstum und der Reichweite von Snapseed“, erklärte Michael J. Slater, Präsident und CEO von Nik Software. „Wir engagieren uns stark dafür, dass weltweit jeder Snapseed erleben kann.“

Bereits im Januar haben wir die 15,99 Euro teure Bildbearbeitungs-Suite genauer unter die Lupe genommen. Unser Fazit: Ein im Vergleich zur iOS-Version größerer Bildschirm und die damit verbundene Vollbild-Ansicht macht das Arbeiten sehr viel direkter und komfortabler. Schlussendlich bietet Snapseed allerdings gerade für Anfänger und Gelegenheits-Fotoaufhübscher eine umfangreiche und vor allem einfach zu bedienende Möglichkeit, die eigenen Snapshots aufzuwerten. Mehr Einzelheiten gibt es in unserem ausführlichen Artikel.

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I-Wood: Das Notebook für Kinder

Ein eigener Mac für eure Kinder? Nun, das muss nicht ganz ausgeschlossen sein – mit dem I-Wood.

Das I-Wood habe ich vergangenen Woche in einem Spielzeugladen entdeckt und das Thema kurz darauf auf unserer Facebook-Seite angerissen. Irgendwie finde ich das Teil aber so scharf, dass ich noch einmal darüber berichten muss, auch wenn es sich letztlich nicht um viel mehr handelt, als eine zusammenklappbare Kreidetafel.

Ich bin mir aber sicher, dass Tochter oder Sohn im Kindergarten (es gibt doch noch den Tag, an dem man sein eigenes Spielzeug mitbringen darf?) damit richtig gut ankommen dürften. Denn wer bringt schon sein eigenes Notebook mit?

Das MacBook für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren lässt sich wie ein echter Computer aufklappen. Die Kreide ist im „Touchpad-Fach“ abgelegt, gemalt werden kann auf Tastatur und Bildschirm. Laut Kundenrezensionen soll die Kreide etwas bröselig sein, aber hier kann man ja einfach nachhelfen.

Insgesamt ist da Produkt sehr gut verarbeitet, nur an den Scharnieren kann man ein wenig Kritik üben. Hier ist der Widerstand so gering, dass ab einem Winkel von unter 90 Grad einfach zufällt – solange der Hersteller hier nicht nachbessert, könnte man selbst neue Scharniere anbringen.

Das I-Wood ist aus meiner Sicht jedenfalls eine tolle Möglichkeit, Kinder mit einem Formfaktor vertraut zu machen, der sie später ganz sicher begleiten wird. Bestellen kann man das Notebook aus Holz für knapp 40 Euro (Amazon-Link).

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Gunman Clive: Klasse Jump’n’Run in Bleistift-Optik

Wenn einzelne Entwickler toller Spiele auf die Beine bringen, sind wir meist hellauf begeistert – so auch bei bei Gunman Clive.

Da die grafische Aufmachung eines der Hauptmerkmale dieses Spiels ist, solltet ihr euch den bereits verfügbaren Trailer auf jeden Fall mal ansehen (YouTube-Link). Gunman Clive ist heute als 1,59 Euro teure Universal-App erschienen und ist mit knapp 14 MB schnell auf iPhone oder iPad geladen.

Gunman Clive (App Store-Link) spielt im 19. Jahrhundert, obwohl der Entwickler selbst sagt, dass er von Megaman oder anderen Klassikern inspiriert wurde. Die Grafik ist dabei wirklich gelungen, es handelt sich um eine Art „Bleistift-Zeichnungen“ – alleine dafür lohnt sich schon der Download schon fast.

Aber auch Steuerung und vor allem Level-Design können sich sehen lassen. Schon in den ersten Leveln kommt man in Kontakt mit vielen unterschiedlichen Objekten – unter anderem Plattformen, die man per Laständerung nach links oder rechts steuern kann.

Da man auch auf andere Cowboys trifft, die sofort das Feuer eröffnen, kann man nicht einfach durch die Welt laufen, sondern muss zwischendurch auch mal inne halten oder sich ducken. Geht alle Energie verloren oder man fällt in einen Abgrund, muss man das Level erneut starten.

Zwar gibt es nur 16 Level und vier Boss-Gegner, doch die einzelnen Level sind sehr umfangreich und in den meisten Fällen braucht man ohnehin mehrere Anläufe, bis man es endlich schafft.

Für Fans von Jump’n’Runs ist Gunman Clive vielleicht die Spiele-Entdeckung der Woche – alleine aufgrund der Tatsache, dass ein einzelner Entwickler ein so schickes Gesamtpaket gezaubert hat. Für mich ist es sogar das Spiel der Woche und einen Titel, den ich auf jeden Fall weiter zocken werde…

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iPlan: Neuer und reduzierter Kalender fürs iPad

iPlan for iPad hat es gestern in den App Store geschafft und wird zur Einführung für preisgünstige 79 Cent angeboten.

iPlan for iPad (App Store-Link) ist ein weiterer Kalender, der sonst mit stolzen, und wie wir finden, überteuerten 7,99 Euro angeboten wird. Nach den ersten 2.000 Downloads soll der Preis wieder angehoben werden.

Doch was kann iPlan überhaupt? Im Gegensatz zum vorinstallierten Kalender gibt es nur wenige Funktionen, die es dort nicht gibt. Die Übersicht und Aufmachung ist sehr ähnlich, in iPlan wurden jedoch andere Farben und ein anderes Layout verwendet.

Termine und Events können mit einem Klick eingetragen werden: Titel, Ort, Zeit, Erinnerung, Kategorie, URL und Notizen gehören zum Standard. Wählt man hier Kategorien, die über iCloud synchronisiert werden, werden die Termine automatisch auch auf anderen Geräten sichtbar.

Außerdem wird in der rechten oberen Ecke ein Wetter-Icon eingeblendet, welches aber nur dann zu sehen ist, wenn man der App den Zugriff auf den aktuellen Ort erlaubt. Wer seinen sensiblen Terminkalender schützen möchte, kann in den Einstellungen ein Passwort aktivieren. Ebenfalls nur in iPlan vorhanden, ist die Tatsache, dass man einem Termin eine lange Memo anhängen kann, wenn man das Event nicht in wenige Worte fassen kann.

Für 79 Cent bekommt man einen Kalender fürs iPad geboten, der komplett für das neue Retina-Display angepasst ist. Ob man iCal durch iPlan ersetzen möchte bleibt natürlich euch überlassen, aber der aktuell reduzierte Preis ist angemessen. Im Anschluss gibt es einen ersten Eindruck in Form eines Videos (YouTube-Link).

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