PowerCam HD: Nützliche Gratis-Cam fürs iPad mit vielen Effektfiltern

Schon vor einiger Zeit hatten wir euch die PowerCam für das iPhone vorgestellt. Nun haben die Entwickler auch eine HD-Version für das iPad veröffentlicht.

Manch einer wird sich fragen, fotografieren mit dem iPad? Mit dem iPad der neuesten Generation sind die Ergebnisse aber durchaus beachtenswert – und wer lieber Fotos mit seinem Handy schießt, kann sich mit der schon etwas länger erhältlichen iPhone-Version von PowerCam austoben – immerhin wird diese auch kostenlos angeboten und der Funktionsumfang ist nahezu identisch.

PowerCam HD (App Store-Link) ist kleine 12,4 MB groß, und wie schon im Titel erwähnt, gratis aus dem deutschen App Store downloadbar. Alle Verfechter der deutschen Sprache wird es freuen, dass eine deutsche Lokalisierung bereits in der App integriert ist.

Mit der PowerCam HD lassen sich nicht nur Fotos schießen, sondern auch Videos drehen. Ausgewählt werden kann bei beiden Funktionen zwischen einer lokalen Auflösung für iPhone/iPad, dem Sharing in sozialen Netzwerken, oder mit höchster Auflösung als Printversion oder Widescreen-Video.

Neben den üblichen tollen Fotofiltern, von denen ganze 54 in der App vertreten sind, gibt es auch 12 zusätzliche Effekte für die Videoaufnahme. So lässt sich etwa ein Schneeschauer während des Recordings simulieren, ein Feuer oder Regentropfen auf einer Wasseroberfläche einblenden. Auch gibt es nützliche Mechanismen wie die beliebte TiltShift-Funktion für Miniaturaufnahmen, Color Splash- oder Selbstauslöser-Aufnahmen.

Hat man seine Werke erst vollendet, können abschließend noch Bilderrahmen oder ganze Collagen aus verschiedenen Vorlagen angefertigt werden. Die fertigen Bilder oder Videos können dann in der Camera Roll gespeichert, oder aber in verschiedenen Netzwerken hochgeladen werden, so unter anderem bei YouTube, Facebook, Twitter, Flickr oder Tumblr. Wer also noch eine umfangreiche Kamera-App für das iPad oder iPhone sucht, sollte sich diesen Gratis-Download nicht entgehen lassen.

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Pollenwarnung: Empfehlenswerter Gratis-Download für Allergiker

Der Frühling kommt und die Pollen lassen viele Nasen laufen. Informationen für Schnapsnasen gibt es jetzt in einer kostenlosen App von Tempo und Otriven.

Die beiden Firmen könnte man ja eigentlich schon fast als Experten für triefende Nasen bezeichnen. Mit Pollenwarnung (App Store-Link), einer 7,5 MB großen Gratis-App für das iPhone, hat man die Pollenbelastung jedenfalls immer im Blick.

Zu den Funktionen gehört unter anderem eine 5-Tages-Vorschau für den deutschsprachigen Raum, neben einer Karte wird auch eine GPS-Ortung angeboten. In einer Liste bekommt man daraufhin übersichtlich angezeigt, welche Pollen am jeweiligen Tag wie stark auftreten.

Äußerst praktisch ist die Personalisierung der App. In Pollenwarnung kann man den Fokus auf eine bestimmte Pollen-Auswahl legen und bekommt dann auch nur die Arten angezeigt, auf die man allergisch reagiert.

Doch Pollenwarnung bietet noch eine weitere tolle Funktion an: Man kann sich per Push-Meldung darauf aufmerksam machen lassen, wenn die Pollenbelastung in der eigenen Region zunimmt. Abgerundet wird das kostenlose Angebot mit einer Reihe von Tipps & Tricks, damit der Sommer auch wirklich eine Freude wird.

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iPad-App der Woche: Paper by FiftyThree

Paper wurde erst gestern veröffentlicht und heute trägt es schon den Titel iPad-App der Woche.

Wir wollten wissen, was die Apple-Redaktion ausgewählt hat, und haben uns die Funktionen der Neuerscheinung genauer angesehen. Der Download von Paper (App Store-Link) kann kostenlos getätigt werden, doch dafür bekommt man auch nur einen Pinsel zum Skizzieren.

Paper ist nämlich eine App, mit der man spontane Ideen schnell festhalten oder umfangreiche Zeichnungen erstellen kann. Ob nun skizziert, gezeichnet oder gemalt – hier ist alles möglich. Doch zu Anfang steht nur der Pinsel zum Skizzieren zur Verfügung, alle anderen müssen via In-App-Kauf dazu gekauft werden.

Insgesamt gibt es vier weitere Pinsel zum Markieren, Schreiben, Kolorieren und Zeichnen. Der Vorteil hierbei ist, dass man die Pinsel entweder einzeln erwerben kann und somit nur die persönlich benötigten Werkzeuge kauft  – oder gleich alle vier im Paket für 5,99 Euro freischaltet. Praktisch: Alle Stifte kann man zuvor kurz ausprobieren.

Das eigentliche Arbeiten mit Paper ist sehr einfach und intuitiv – wir können dafür den AluPen (Amazon-Link) oder AluPen Pro (Amazon-Link) empfehlen. Aus einer Palette am unteren Rand wählt man seinen Pinsel, zusätzlich kann die Farbe eingestellt werden. Hat man sein Kunstwerk vollendet, kann man es auf Facebook oder Twitter veröffentlichten, ein Export via Mail ist ebenfalls möglich – wenn auch nur als JPG-Datei in einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln..

Insgesamt macht die neue Paper-App einen guten Eindruck. Besonders überzeugen kann die optische Aufmachung und die Handhabung. Um etwas rückgängig zu machen, führt man zum Beispiel eine kreisende Bewegung auf dem Display aus und muss nicht mehrfach auf einen kleinen Button drücken. Gerade die Zeichen-Werkzeuge können sich sehen lassen – was halbwegs talentierte Nutzer damit anstellen können, seht ihr in diesem Video.

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Hungry Turtle: Physik-basiertes Casual-Spiel jetzt gratis

Das derzeit mit fünf Sternen bewertete iPhone-Spiel Hungry Turtle ist nun für kurze Zeit kostenlos.

Schon im Januar haben wir Hungry Turtle (App Store-Link) ausführlich getestet und mit viereinhalb Sternen bewertet. Jetzt kann man das zuletzt 79 Cent teure Casual-Game erstmals gratis herunterladen.

Doch worum geht es genau? Gespielt wird eine kleine Schildkröte, die auf der Suche nach leckeren Äpfeln ist. In über 80 verschiedenen Leveln findet sie sich an unterschiedlichsten Orten wieder, und es wird ihr nicht immer einfach gemacht, die roten Leckereien zu erreichen.

Und genau bei dieser Aufgaben müssen wir nun ansetzen. Direkt zu Anfang gibt es acht Tutorial-Level, in denen man die grundlegenden Steuerungselemente erlernt. Wenn man dann richtig einsteigt, müssen verschiedenste Gegenstände wie eine Säge, Nägel, Steine und Blöcke so platziert werden, dass die Schildkröte am Ende den Apfel erreichen kann.

Da sich die Schildkröte teils nicht von selbst bewegen kann, muss man mit herab zu werfenden Kisten oder Steinen nachhelfen, sie anzuschubsen. Die Nägel dienen dazu, beispielsweise lose Bretter in einem bestimmten Winkel fest zu nageln, um die Schildkröte auf den richtigen Weg zu bringen. Das letzte Werkzeug, die Säge, kann mit einem Fingerwisch Bretter durchschneiden, um etwa den Weg für das Tierchen frei zu machen.

Insgesamt ist Hungry Turtle auf jeden Fall ein Download wert. Wer nach den mitgelieferten Leveln noch nicht genug hat, kann ein weiteres Levelpack (72 neue Level) via In-App-Kauf für 79 Cent erwerben.

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Für Sportler: Neue Ausgabe „Running“ des sportslife Magazins

Jetzt gibt es wieder News für Sportinteressierte. Ab sofort steht die neue Ausgabe „Running“ in der sportslife zum Download bereit.

 Das Intersport-Magazin sportslife (App Store-Link) kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Der Download umfasst lediglich kleine 3 MB, einzelne Ausgaben müssen jedoch nachgeladen werden, was lediglich in einem WiFi-Netzwerk funktioniert.

Die schon vorhandenen Ausgaben zum Thema Fußball, Handball, Snowbaord und Twintips stehen natürlich weiterhin zur Verfügung. Ab sofort kann eine weitere Ausgabe heruntergeladen werden:  Running 2012. Der Titel der aktuellen Ausgabe lautet „Sind wir nicht alle ein bisschen Bolt?“ und bezieht sich natürlich auf den Sprintstar Usain Bolt.

Die sportslife ist nicht nur ein herkömmliches Magazin, sondern ein Produktkatalog zugleich. In jeder Ausgabe werden verschiedene Outfits aufgegriffen – in der Running 2012 findet man beispielsweise die neusten Schuhe, mit ausführlichen Kommentaren und Tests. Außerdem werden einige Sportler interviewt, die an den olympischen Spielen in London teilnehmen wollen. Ganz besonders freut sich Bolt, der das ganze mit „Mein Ziel ist es, eine Legende zu werden. Die Leute sollen noch lange von mir reden“ kommentiert.

Hinzu kommen noch Themen aus den Bereichen Lifestyle und Trends. In diesem Abschnitt wird zum Beispiel auf den neuen Trend „Natural Running“ eingegangen, was bei vielen Läufern schon zur Tagesordnung gehört. Wer dann immer noch nicht genug gelesen hat, kommt weiter zu einigen Produkttests. Unter anderem wurde ein Trainingscomputer von Polar genauer unter die Lupe genommen.

Das Layout der Ausgaben ist weiterhin unverändert gut. Jede einzelne Seite ist individuell aufgebaut, so dass man wirklich viel entdecken kann. Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv: Man kann direkt zu einer bestimmten Seite über sie Schnellleiste springen, Seiten favorisieren oder in die Bibliothek zurück springen.

Die neue Ausgabe „Running“ ist rundum gut gelungen. Einen Haken hat die Sache aber: Die Ausgaben sind derzeit noch nicht an das neue Retina-Display angepasst, so dass der Text etwas pixelig erscheint. Wir hoffen natürlich, dass hier schnell nachgebessert wird, denn wenn die Technik vorhanden ist, sollte man sie auch nutzen.

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KAYAK: Flugsuche und Preisalarm mit vielen Extras

Den günstigsten Flug zu finden, ist gar nicht so einfach. Die Universal-App KAYAK soll dabei helfen.

KAYAK (App Store-Link) nicht nur als 79 Cent teure Universal-App verfügbar, sondern auch als werbefinanzierte Gratis-App. Hat man den 15 MB großen Download getätigt, kann man sein iPhone oder iPad ganz einfach als Preissuchmaschine für Flüge und Hotels verwenden

Über die entsprechenden Punkte im Hauptmenü kommt man schnell zu den entsprechenden Eingabemasken. Klasse: Hier kann man neben den Codes für die Flughäfen auch einfach die Stadt eintippen, wobei man bei Städten mit mehreren Flughäfen einen speziellen oder alle auswählen kann, auch nahegelegene Flughäfen können mit einbezogen werden. Schnell noch Reisedatum und Flugklasse ausgewählt, und schon bekommt man alle relevanten Ergebnisse angezeigt. Sogar Routen mit mehreren Zwischenstopps sind möglich.

Neben Informationen rund um den Flug-Status und Flughäfen gibt es auch einen Preisverlauf und Preisalarm. Diese beiden Tools sind richtig klasse, um bei den teilweise stark schwankenden Preisen nicht den Überblick zu verlieren. Besonders toll finden wir die Einstellmöglichkeiten im Preisalarm.

Hier kann man sich einen Flug aussuchen, ein festes oder flexibles Reisedatum wählen und eine Obergrenze für den Preis festlegen. Sollte dieser unterboten werden, kann man such auf Wunsch täglich informieren lassen. Was uns wundert: KAYAK hat uns beim ersten Start nicht gefragt, ob es uns Push-Nachrichten senden darf – hier müssen die Entwickler anscheinend noch etwas nachbessern.

Nicht vergessen: Vor oder nach der Flugbuchung den besten Sitzplatz im Flugzeug wählen. Wo man am meisten Beinfreiheit hat, erfährt man mit SeatGuru (zum Artikel).

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Alle Episoden von „Back to the Future“ im Angebot (Update)

Die durchweg gut bewerteten Spiele aus der „Back to the Future „-Reihe (EP1, EP2, EP3, EP4, EP5) werden nun reduziert angeboten.

Update: Obwohl in der iTunes-Beschreibung nur die englische Sprache angegeben wird, ist das Spiel komplett auf Deutsch spielbar. Danke für die Hinweise in den Kommentaren.

Die Spiele sind natürlich passend zum Film „Zurück in die Zukunft“ entwickelt worden und man spielt Marty McFly und Doc Brown. Da die Episoden aufeinander aufbauen ist es ratsam, dass man bei Episode 1 beginnt. Diese ist für alle Einsteiger jetzt sogar kostenlos.

In allen Abschnitten erlebt man ein aufregendes Abenteuer mit kleinen Videosequenzen, muss jedoch auch selbst agieren und Gegenstände finden, reparieren oder aber auch zerstören. Die Grafik aller Episoden kann sich sehen lassen und insgesamt werden alle Versionen mit durchschnittlich vier Sternen bewertet.

Wer sich nun auf die Reise zurück in die Zukunft machen möchte, kann kostenlos mit Episode 1 einsteigen und bei Bedarf die restlichen für je 2,39 Euro erwerben. Der Normalpreis der einzelnen Back to the Future-Episoden liegt bei 5,49 Euro.

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Fibble: Apples Spiel der Woche vorgestellt

Fibble ist Apples aktuelles Spiel der Woche im iPhone-Bereich. Eine iPad-Version ist ebenfalls vorhanden.

Crytek dürfte den meisten Zockern von grafisch anspruchsvollen PC-Shootern bekannt sein, nun versucht sich die deutsche Firma auch mit einem mobilen Spiel. Wir haben die Neuerscheinung Fibble bereits ausprobiert und sind begeistert – wenn da nicht ein kleiner Haken wäre, zu dem wir später kommen.

Mit einer Download-Größe von knapp 250 MB ist Fibble (iPhone/iPad) ein echt großer Brocken, installiert auf dem Gerät wird sogar noch ein wenig mehr Platz benötigt. Für die iPhone-Version zahlt man 1,59 Euro, auf Apples Tablet-Computer sind es 3,99 Euro. Im Gegensatz zur englischen Beschreibung ist das Spiel selbst übrigens in deutsch verfügbar.

Die Geschichte erzählt von Fibble, der mit seinem Raumschiff abstürzt und in einem Menschen-Haus strandet. Dort muss er seine Freunde wieder finden und mit ihnen nach Hause zurückkehren. Die Geschichte wird mit spannenden Zwischensequenzen inszeniert, grafisch bewegen wir uns hier in der allerhöchsten Liga.

Fibble ist eine Mischung aus Minigolf und Labyrinth. Man zieht den kleinen Rundling mit dem Finger auf und schießt in durch das Level, überspringt mit Hilfe seiner Freunde Hindernisse, sammelt Sterne ein und erreicht mit dem hoffentlich letzten Schwung das Ziel. Feinjustierung kann hier über die Bewegungssensoren vorgenommen werden, um die Richtung noch ein wenig zu beeinflussen.

Die erste Welt habe ich mittlerweile durchgespielt, die einzelnen Level sind sehr abwechslungsreich und vor allem aufwändig gestaltet. Neben der Bahn, auf der sich Fibble hoffentlich sicher bewegt, gibt es vieles zu entdecken – in der 3D-Umgebung sieht man in der ersten Welt zum Beispiele einen Küchentisch, auf dem sich einzelne Objekte sogar bewegen. Ein so aufwändig gestaltetes Casual-Game habe ich jedenfalls noch nicht gesehen.

Neben den drei Sternen gibt es in jedem Level kleine Aufgaben zu erfüllen, für die man zusätzliche Punkte kassiert. Die Highscores werden natürlich über das Game Center verglichen. Was ich persönlich etwas schade finde: Mit 30 Leveln ist der Umfang des Spiels, gerade im Vergleich zur (vielleicht nicht ganz so schönen) Konkurrenz ist das nicht sonderlich viel.

Trotzdem komme ich zu dem Schluss: Fibble muss man mal ausprobiert haben. Die Grafik ist einfach klasse, die Spielidee ist gut und die zahlreichen Zwischensequenzen sind wirklich toll gemacht. Lauffähig ist das Spiel ab dem iPhone 3GS, wobei es auf dem Retina-Display des iPhones natürlich noch eine Ecke schärfer aussieht. Auf dem neuen iPad gibt es leider noch keine hochauflösenden Grafiken, hier könnte Crytek noch nachbessern. Um euch einen kleinen Einblick in die Geschichte zu geben, gibt es im Anschluss noch den Launch-Trailer (YouTube-Link).

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Coco Loco: Ehemaliges Spiel der Woche bekommt neue Level

So viele Aktualisierungen wie im App Store gibt es wohl nirgendwo. Heute wollen wir einmal mehr einen Blick auf ein umfangreiches Update werfen.

Coco Loco (App Store-Link) zählt zu den Spielen, die Casual-Fans unbedingt ausprobieren sollten. Bunte Grafiken, ein lustiger Soundtrack, tolle Animationen und ein einfaches Spielprinzip haben bisher für eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen gesorgt. Anfang März war die Neuerscheinung sogar das iPad-Spiel der Woche.

Mit dem gestrigen Update auf Version 1.04 gibt es nicht nur 15 neue Level in einer komplett neuen Welt, sondern auch Retina-Grafiken auf dem neuen iPad. Erstaunlich: Die Download-Größe ist durch das Update kaum größer geworden. Statt 19,3 MB ist Coco Loco jetzt 19,5 MB groß.

In dem insgesamt 75 Level fassenden Spiel müssen die kleinen Marshmallow Heroes aus den Fängen der Schokowächter befreit werden. Mit einfachen Touch-Gesten – ziehen und loslassen – werden verschiedene Sorten süßer Marshies abgefeuert, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Auch hier sind Ähnlichkeiten mit bekannten bunten Vögeln rein zufällig.

Um das wirklich toll anzusehende Gamplay zu verdeutlichen, haben wir euch abschließend einen ausführlichen Gameplay-Trailer von Coco Loco herausgesucht: YouTube-Link.

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Gratis-Apps laden zum Entdecken ein: Natur & Titanic

Neben den ganzen Spielen gibt es im App Store noch viel mehr zu entdecken. Wir wollen einen kleinen Blick auf zwei Apps werfen, mit denen man noch mehr entdecken kann.

Den Anfang machen wir mit einer Universal-App für Tierfreunde: Fotopedia Wild Friends (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden und ermöglichst Zugriff auf eine umfangreiche Datenbank von Tier- und Naturfotografien.

Innerhalb der App kann man 2.400 verschiedene Fotografien entdecken, auf dem neuen iPad sogar in Retina-Auflösung. Geschossen wurden die Bilder an 125 verschiedenen Orten in ganz Europa, unseren Kontinent kann man zum Beispiel über eine integrierte Karte erforschen.

Zum Zurücklehnen und Entspannen sicher genau das richtige. Wichtig ist nur: Sämtliche Daten werden aus dem Internet geladen, eine WiFi-Verbindung ist also ratsam. Im Gegensatz zu Fotopedia Wild Friends funktioniert Building Titanic (App Store-Link) nicht auf dem iPhone, bringt dafür aber alle Inhalte offline mit.

Vor knapp 100 Jahren ist das damals größte Passagierschiff der Welt im Atlantik gesunken. Die kostenlose iPad-Applikation der National Geographics wird einen Blick auf 50 interessante Stellen der Titanic und dessen Aufbau, dazu gibt es mehr als 100 Fotos vom Bau des Schiffes. Wichtig: Alle Inhalte sind lediglich in englischer Sprache verfügbar, gewisse Kenntnisse solltet ihr also mitbringen.

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Mahjong Artifacts: Vollversion des Klassikers kostenlos laden

Zum Start in das Wochenende (lang habt ihr es nicht mehr) wollen wir gleich mit einem Gratis-Spiel starten.

Mahjong Artifacts (iPhone/iPad) kann momentan kostenlos aus dem App Store geladen werden. iPhone-Nutzer sparen damit 2,39 Euro, auf dem iPad kostet das knapp 50 MB große Spiel normalerweise sogar 3,99 Euro. Auf beiden Plattformen ist das Spiel mit viereinhalb Sternen sehr gut bewertet.

Zum klassischen Spielprinzip, auf das Mahjong Artifacts aufbaut, müssen wir wohl nicht mehr viel sagen. Wer neben den ganzen Reaktions- und Action-Spielen ein wenig Abwechslung braucht und einfach mal ganz in Ruhe knobeln will, macht jedenfalls nicht viel verkehrt.

Damit es auch nach mehreren Spielrunden nicht eintönig wird, gibt es verschiedene Spielmodi. Im Mittelpunkt stehen der Storymodus mit 25 Layouts und der Klassikmodus mit 100 Layouts. Und falls man dann alles durchgespielt hat, gibt es noch einen spannenden Endlosmodus.

Auch optisch muss sich Mahjong Artifacts nicht verstecken. Dafür sorgen 27 verschiedene Hintergründe und fünf Spielsteinsets. Wer noch auf der Suche nach einer passenden Umsetzung des Klassikers ist, macht hier sicher nichts verkehrt.

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Nennenswerte Retina-Updates: WeatherPro & Ticket to Ride – was macht appgefahren?

Die meisten von euch sitzen um diese Uhrzeit sicher entspannt auf der Couch – natürlich mit dem iPad. Für die neueste Generation des Apple-Tablets haben wir heute interessante Retina-Updates ausfindig machen können.

Den Anfang machen wir mit der wohl besten Wetter-App für das iPad: WeatherPro for iPad (App Store-Link). Apple selbst liefert ja keine Wettervorhersage, daher kann man aus unserer Sicht ohne zu zögern zur 3,99 Euro teuren Lösung aus dem Hause MeteoGroup greifen.

Mit dem Update auf Version 2.6.1 ist jetzt wirklich jede Grafik und jedes Icon in der passenden Auflösung für das neue iPad vorhanden. So macht Wetter gucken noch mehr Spaß, auch wenn die Vorhersage leider nicht mehr so gut ist wie für die letzten Tage. WeatherPro kann mit vielen Zusatz-Features überzeugen, selbst eine iCloud-Synchronisation für mehrere Geräte ist eingebaut.

Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie das Wetter mit sämtlichen Daten wie Temperatur, Luftdruck oder Niederschlagswerten eigentlich bis auf das iPad kommt, sollte einen Blick auf die aktuelle Ausgabe des appMagazins werfen. Dort gibt es ein umfangreiches Interview mit den Entwickler der Wetter-App.

Über das Retina-Update für Ticket to Ride (App Store-Link) haben wir uns in der Redaktion besonders gefreut. Es vergeht fast kein Tag ohne Multiplayer-Duell mit der 5,49 Euro teuren iPad-App, vielleicht habt ihr ja sogar schon einmal gegen uns gespielt? In Version 1.3.3 gibt es jetzt hochaufgelöste Spielpläne für das iPad der dritten Generation.

Es werden die identischen und bis ins Details exakten Papierstrukturen und Hintergrundgrafiken des originalen Brettspiels (30 Euro, Amazon-Link) verwendet. Klasse: Die verschiedenen Symbole der Zugstrecken sind jetzt ohne Vergrößerung erkennbar. Leider sind noch einige Menü-Grafiken nicht optimiert worden, aber die meiste Zeit hält man sich ja ohnehin im Spiel auf.

Und wie steht es um die appgefahren News-App? Die meisten Grafiken unserer App sind bereits für das neue iPad optimiert, ebenso sämtliche Texte. Einige Kleinigkeiten werden wir mit dem nächsten Update noch ausbessern – ein genaues Datum können wir allerdings noch nicht nennen. Nicht Retina-optimiert werden wir die in den Artikeln eingebundenen Bilder präsentieren, denn dann würden die nötigen Datenmengen gerade für die mobile Nutzung zu groß werden. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Nutzer, die uns mit ihrem Feedback unterstützt haben.

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Rinth Island: Neues Chillingo-Abenteuer mit Level-Editor

Auch Chillingo hat heute wieder einmal neue Apps veröffentlicht. Wir möchten euch das wirklich gut umgesetzte Rinth Island im Video (YouTube-Link) vorstellen.

Rinth Island (App Store-Link) wurde als Universal-App veröffentlicht und kann für faire 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. In insgesamt 60 Leveln im Abenteuer-Modus muss man versuchen die verloren gegangenen Objekte einzusammeln. Dabei muss man sich durch das Level kämpfen und immer wieder Abgründe überwinden, Kisten verschieben oder auch sprengen.

Zusätzlich gibt es einen Level-Editor, in dem man eigene Level erstellen kann. Hier können alle Objekte genutzt werden, denen man auch im Abenteuer-Modus begegnet. Hat man sein Level fertiggestellt, sollte man es vorher testen, bevor man es allen zur Verfügung stellt.

Insgesamt macht das neue Rinth Island einen wirklich guten Eindruck. Durch den Level-Editor hat das Spiel eigentlich kein Ende – man kann natürlich auch Level bestreiten, die andere Nutzer erstellt haben.

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3 Donut Games jetzt gratis laden

Donut Games bietet wieder einmal drei der eigenen Spiele zum Nulltarif an.

Ich persönlich mag die Spiele aus der Entwicklerschmiede Donut Games. Ab sofort kann man bei drei Apps je 79 Cent sparen: Rat On A Snowboard (App Store-Link), Frogbert (App Store-Link) und Cave Bowling (App Store-Link).

In Rat On A Snowboard spielt man eine kleine Ratte, die mit eine Snowbaord unterwegs ist. Damit keine Langeweile aufkommt gibt es drei Spielmodi: Zum einen kann man im „Speedy Slopes“ antreten, wo man möglichst einen gute Bestleistung herausfahren sollte, zum anderen kann man insgesamt 50 Herausforderungen annehmen und natürlich meistern.

In dem Mini-Spiel Frogbert spielt man einen kleinen Frosch, den man über Plattformen und Abgründe navigieren muss. Hier kann man zum einen springen und zusätzlich leckere Fliegen einsammeln. Doch hier muss man genau zielen, denn wenn der Frosch ins Wasser fällt, muss man von neu beginnen.

Am Ende reiht sich noch Cave Bowling ein, was es ebenfalls schon öfters kostenlos gab. In insgesamt 60 Leveln muss man versuchen, alle Kegel umzuwerfen und dabei alle Knochen einzusammeln. Nach und nach steigt das Niveau und es kommen zusätzliche Hindernisse hinzu.

Alle drei Apps werden als Universal-App angeboten, so dass man auf iPhone und iPad seinen Spaß haben kann. Die kleinen Mini-Spiele sind eine willkommene Abwechslung für zwischendurch.

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Parallels Desktop 7 für 25 Euro bestellen

Parallels selbst hat eine Aktion gestartet: Wer den Deal in sozialen Netzwerken teilt, hilft dabei den Preis zu senken.

Über 4.000 Nutzer haben daran teilgenommen und genau aus diesem Grund gibt es Parallels Desktop 7 für den Mac (zum Angebot) nun mit satten 65 Prozent Rabatt. Der Originalpreis liegt bei rund 50 Euro, verkauft wird das Programm jetzt für 28 Dollar, umgerechnet sind es etwas mehr als 24 Euro (21 Euro + Steuern). Laut Preisvergleich werden selbst für die EDU-Version rund 40 Euro fällig.

Wer Parallels Dekstop noch nicht kennt: Hierbei handelt es sich um eine Virtualisierungssoftware. Mit dem Programm kann man neben seinem eigentlichen Betriebsystem Mac OS X, gleichzeitig auch Windows laufen lassen. In einem neuen Fenster wird Windows gestartet, wer will kann es auch auf Vollbild umschalten oder beide Systeme miteinander verschmelzen lassen.

Wer noch keine Virtualisierungssoftware für seinen Mac besitzt und immer mal wieder gezwungen ist Windows zu starten, kann mit Parallels Desktop 7 jedenfalls nicht viel verkehrt machen. Natürlich ist eine separate Windows-Lizenz notwendig, dafür entfällt aber das ständige Neustarten über Bootcamp. Wer übrigens mit Bootcamp schon eine Windows-Partition eingerichtet hat, kann diese ganz einfach in Parallels integrieren.

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