Wieder kostenlos: Sir Lovalot fürs iPhone

Wir hatten schon in der Vergangenheit über Sir Lovalot berichtet, jetzt gibt es eine weitere Chance, das Spiel gratis zu bekommen.

Wer Doodle Jump kennt, wird auch Spaß an Sir Lovalot (App Store-Link) finden; wir aus der Redaktion finden es sogar etwas besser als den Klassiker, aber über Geschmäcker kann man ja streiten. Das sonst 79 Cent teure iPhone-Spiel wird nur noch für kurze Zeit gratis angeboten.

Sir Lovalot ist ein Jump-Up-Spiel, in dem man einen Ritter steuert, der einen unendlichen Turm erklimmen muss und dabei auf verschiedenste Gefahren trifft. Mal sind es zerbrechliche Plattformen, mal spitze Dornen oder einfach nur extrem brüchige Absätze. Es kann aber auch schneller nach oben gehen, zum Beispiel mit einem Besuch beim Burgfräulein, den Sprungfedern oder dem Gockel.

Sir Lovalot ist mit schönen Retina-Grafiken ausgestattet, hat eine Anbindung ans Game Center und natürlich integrierte Erfolge. Von uns bekommt das Spiel auf jeden Fall eine Download-Empfehlung.

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Erstmals reduziert: MyArtZoo – Kunst für Kinder

Kunst für Kinder? Dass das funktioniert, beweist die App MyArtZoo.

MyArtZoo (App Store-Link) ist seit dem 14. März für das iPad erhältlich, knapp 40 MB groß und derzeit zum ersten Mal günstiger zu haben. Die aus Deutschland stammende App kostet bis Mittwoch nur 1,59 statt 3,99 Euro, das macht über 50 Prozent Rabatt.

In MyArtZoo begeben sich die Kinder auf eine kleine Reise durch die Kunst-Geschichte, im Mittelpunkt stehen stets Bilder, auf denen Tiere zu sehen sind. Egal ob aus Steinzeit oder Moderne, es gibt viel zu entdecken und zu spielen.

In mehr als 30 Tierbildern müssen verschiedene Aufgaben erfüllt werden. Neben einem leicht verständlichen Text über die Entstehung des Bildes gibt es ein kleines Quiz, ein Puzzle, ein Suchbild und eine Mal-Funktion. In letzterer kann sich das Kind selbst am berühmten Kunstwerk versuchen, was auf dem kleinen Bildschirmausschnitt leider nicht ganz so komfortabel ist.

Die Entwickler selbst empfehlen MyArtZoo für Kinder ab acht Jahren, dem würden wir uns eigentlich anschließen. Insgesamt handelt es sich um eine wirklich gelungene App, bei der nicht nur die Unterhaltung, sondern auch die Bildung im Vordergrund steht. Die Grundschullehrer dürften jedenfalls staunen, wenn das Kind bald mit Wissen über Van Gogh und Co punkten kann.

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16 Euro sparen: Photo Slideshow Pro jetzt gratis

Wem die einfache Foto-Slideshow von iPhoto nicht reicht, kann einen Blick auf Photo Slideshow Pro werfen.

Das sonst zwischen 11,99 Euro und 15,99 Euro teure Programm kann für genau drei Tage kostenlos geladen werden und erstellt mit wenigen Handgriffen schöne Foto-Animationen.

Dazu zieht man einfach die Fotos in die Timeline, die man gerne als Slideshow zusammenfügen möchte – ein direkter Import aus iPhoto ist auch möglich. Danach steht eine Vielzahl an verschiedenen Übergängen und Effekten zur Verfügung, die man einfach auf die Fotos zieht – eine kleine Vorschau kann ebenfalls angesehen werden.

Damit es nicht ganz so langweilig wird, kann man zusätzlich eine Audiospur mit dem Lieblingssong belegen. Wer lieber eigene Kommentare einsprechen möchte, findet auch dazu eine passende Funktion. Wer jetzt sagt: „Genau das gleiche kann iMovie auch“, hat Recht, doch in Photo Slideshow Pro (Mac Store-Link) gibt es zusätzliche Effekte, die ein schönes Ergebnis liefern.

Sein fertiges Video kann man danach natürlich auf der Festplatte abspeichern, auf YouTube hochladen oder an Freunde senden. Da die Mac-App schon seit gestern reduziert ist, gilt das Angebot nur noch bis morgen.

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A Little Turbulence: Zeitreise in die Game Boy-Vergangenheit

Noch ein neues Retro-Spiel auf meinem modernen iPhone und iPad? Ja, A Little Turbulence müssen wir euch einfach vorstellen.

Wir haben ja schon viele Retro-Spiele unter die Lupe genommen, aber so retro war wohl noch keines von ihnen. A Little Turbulence (App Store-Link) wurde heute offiziell zum Download freigeben und wird als 79 Cent teure Universal-App angeboten. Die Größe des Spiels beträgt gerade einmal 6,4 MB.

In A Little Turbulence steuert man eine kleine Wolke, die man mit dem Finger ganz einfach über den Bildschirm bewegt. Ziel des Spiels ist es, immer größer zu werden und verschiedenste Objekte zu zerstören. Dabei kann man aber immer nur kleinere Vögel, Flugzeuge und Flugobjekte vom Himmel holen, die kleiner als die Wolke sind. Rot umrandete Hindernisse sollte man lieber umkurven.

Mit jeder Wolke, die man aufsammelt, wird man selbst natürlich stärker. Ist die Energie voll aufgeladen, kann man alle anderen Objekte zerstören und so noch mehr Punkte sammeln. Seine Highscores und Erfolge kann man über das Game Center mit anderen Spielern vergleichen.

Die Grafik und der Sound sind wirklich klasse gemacht und erinnerten zumindest mich an die guten alten Gameboy-Zeiten (in denen es übrigens wie in A Little Turbulence keine In-App-Käufe gab). Retro-Fans und Casual-Gamer werden hier auf ihre Kosten kommen, alleine das Icon sieht auf dem Homescreen schon richtig klasse aus. Einen Wunsch hätte ich allerdings noch: Zumindest optional sollte es einen schwierigen Modus geben, in dem man schneller Game Over geht – für die schnelle Runde zwischendurch.

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GoodNight: Mac automatisch einschlafen lassen

Für Mac-Nutzer haben wir am heutigen Montag einen kleinen, aber feinen Helfer: GoodNight.

Folgendes Szenario habt ihr sicher schon einmal erlebt: Ihr schaut euch Abends einen Film an oder hört Musik, schlaft aber dabei ein oder habt einfach keine Lust noch einmal aufzustehen und den Mac auszuschalten. Für solche Fälle eignet sich GoodNight perfekt.

Der kleine Helfer nistet sich in der Systemleiste ein, verbraucht aber sehr wenige bis gar keine Ressourcen. Mit wenigen Mausklicks könnt ihr festlegen, in wie vielen Minuten der Rechner ausgeschaltet oder in den Ruhezustand versetzt werden soll – bis zu drei Stunden sind hier möglich.

Wer sich nicht mit Terminal-Befehlen herumschlagen möchte und ein einfaches und kostenloses Tool sucht, ist mit GoodNight jedenfalls gut bedient. Die kleine Applikation steht auf der Webseite des Entwicklers zum Download bereit.

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iPad-Buch für Einsteiger: Das Internet in Ihren Händen

Schon einmal vorweg der Hinweis an versierte Nutzer: In diesem Artikel stellen wir ein Buch vor, dass sich an Einsteiger richtet.

Neben den vielen appgefahren-Cracks gibt es sicher auch Nutzer, die gerade erst in die Apple-Welt einsteigen. Genau für diese Zielgruppe wollen wir einen kleinen Blick auf die Bücher-Reihe „Das Internet in Ihren Händen“ werfen. Vielleicht ist das ja auch eine nette Geschenk-Idee, wenn sich demnächst Eltern oder Großeltern auch „so einen flachen Computer“ zulegen. Dann könnt ihr jedenfalls immer schön auf das Buch verweisen und müsst nicht alles selbst erklären…

Erklären können die Autoren Anton Ochsenkühn und Michael Krimmer jedenfalls sehr gut. In zehn Kapiteln, angefangen von der Installation von iTunes bis hin zum problemfreien Datenabgleich mit der iCloud, wird so ziemlich jedes Thema angesprochen, über das ein Neuling informiert sein muss.

Die über 500 Seiten fassenden Bücher überzeugen vor allem durch ihre einfache Verständlichkeit. Dafür sorgen unter anderem zahlreiche Bilder, welche die Vorgehensweise sehr gut verdeutlichen. Praktisch ist auch die Erklärung der mitgelieferten Apps von Apple, damit man auch alle Tricks und Kniffe für Mail, Kalender und Co entdeckt. Genau so werden aber auch einige interessante Apps von Drittanbietern vorgestellt (aber dafür sind wir ja eigentlich da…).

Insgesamt eine runde Sache für Einsteiger und zum Verschenken an Apple-Neulinge. Zu beachten ist, dass es derzeit zwei verschiedene Fassungen gibt. Sparfüchse greifen zur Ausgabe für das iPad 2 (20 Euro, Amazon-Link), die sich nur in kleineren Details von der in Kürze erscheinenden Ausgabe für das neue iPad (25 Euro, Amazon-Link) unterscheiden sollte.

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Sounddock von Conran für nur 99 Euro

Die Firma Conran Audio ist uns bisher zwar nicht begegnet, bietet derzeit aber ein Sounddock sehr günstig an. Grund genug, sich etwas schlau zu machen.

Das Sounddock von Conran kommt mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro daher und kann über iBood für derzeitige 99 Euro bestellt werden (zum Angebot). Da wir kein Testgerät zur Verfügung haben, beziehen wir uns auf Testberichte aus dem Netz.

Das Gerät wird in weißer Farbe ausgeliefert und wurde sogar mit einem Design Award ausgezeichnet. Die Musikwiedergabe erfolgt entweder über eine aktive Bluetoothverbindung oder man steckt iPhone oder iPod Touch direkt in das dafür vorgesehene und schwenkbare Dock. Über die neue „apt-X“ Bluetooth Streaming Technologie wird eine gute Übertragung gewährleistet und somit auch ein guter Klang. Auf der linken Seite kann man eine Fernbedienung entnehmen, so dass man die Wiedergabe auch gemütlich vom Sofa aus steuern kann.

Wer möchte kann natürlich auch andere Geräte über Bluetooth koppeln oder den AUX-Eingang auf der Rückseite nutzen. Zusätzlich gibt es einen Equalizer. Die Soundqualität wird laut Testberichten mit 8 von 10 Punkten bewertet. trustedreviews.com vergibt 8/10 und techradar.com sogar 8,5 von 10 Punkten.

Das Gerät wird voraussichtlich erst am 4. April von iBood verschickt. Wer jetzt zuschlägt, muss also damit rechnen, dass das Sounddock erst Anfang April zu Hause ankommt. Im Anschluss gibt es noch ein kurzes Produkt-Video (YouTube-Link).

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Final Protection: Hochwertige Schutzfolien für das iPad

Die Final Protection-Schutzfolie ist jetzt auch für das neue iPad erhältlich.

Ein großer Fan von Schutzfolien für Displays sind wir ja nicht – dazu fühlt sich die Glasoberfläche von iPhone und iPad einfach zu gut an. Die Rückseite darf dagegen schon geschützt werden, schließlich liegt man sein iPad damit immer wieder auf Tische oder sonstige Oberflächen.

Wer keine Lust auf ein „dickes“ Cover aus Silikon oder Plastik hat, sollte sich die Folien von Final Protection ansehen. Mit einer Dicke von nur 0,2 Millimetern hat der Schutz keine Auswirkungen auf die Benutzung mit dem iPad, zum Beispiel anderen Hüllen oder Dock-Anschlüssen.

Eine Besonderheit ist ganz klar das verwendete Material. Es handelt sich um eine Folie, die vor allem in der Luftfahrtindustrie verwendet wird. Daraus resultiert nicht nur eine lange Haltbarkeit, sondern auch eine extreme Klarheit.

Wir konnten die Folie zwar nicht lange testen, auf Amazon haben einige Kunden die Langlebigkeit aber bestätigt. Netter Nebeneffekt: Die unversehrte Rückseite des iPads erhöht den zukünftigen Wiederverkaufswert.

Zwei nicht so tolle Aspekte müssen wir allerdings noch anmerken. Zum einen ist der Preis für eine Schutzfolie recht hoch, dafür bekommt man aber auch eine gute Qualität. Außerdem sollte man sich für die Montage der Folie einige Minuten Zeit nehmen und sich die Videos auf der Hersteller-Seite anschauen – ganz so einfach ist es dann nämlich doch nicht.

Die Final Protection Schutzfolie für das iPad der zweiten Generation kann bereits für 19,90 Euro inklusive Versand (Amazon-Link) bestellt werden. Die Auslieferung der Schutzfolien für das neue iPad beginnt in wenigen Tagen, momentan kann man sie für knapp 25 Euro inklusive Versand (Arktis-Webshop) vorbestellen.

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PayPal-App: Das Guthaben immer im Blick

Von PayPal hat sicherlich schon fast jeder gehört. Der Dienst gehört zu den schnellsten und sichersten Verfahren, wenn es ums Bezahlen im Internet geht.

Wer gerne unkompliziert und schnell seine Ware bezahlen möchte, damit sie umgehend verschickt wird, sollte entweder mit der Kreditkarte zahlen oder eben PayPal nutzen, falls man keine Kreditkarte besitzt.

Die iPhone-Applikation (App Store-Link) wurde schon im Jahre 2008 veröffentlicht und hat sehr viele Updates erhalten – das letzte erst vor wenigen Tagen. In der jetzigen Version hat man einen Überblick über seine Finanzen, kann Geld senden oder anfordern. Das aktuelle Guthaben wird natürlich auch angezeigt und zu jeder Transaktion kann man sich Details aufrufen.

Die PayPal-App bietet keinen großen Features an, doch zum Kontostand-Check reicht sie allemal aus. Wer viel Aktivität im PayPal-Konto hat, bekommt so auch unterwegs alle Zahlen geliefert.

Bemängelt wird lediglich die fehlende Universal-App, um auch das iPad zu unterstützten, und die Tatsache, dass SMS-Tan nicht unterstützt wird. Letzteres kann man aber eigentlich als Sicherheits-Feature ansehen, um sich im Falle eines iPhones-Verlusts besser gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Bei anderen Banking-Apps, wie etwa iOutBank oder der Sparkasse, wird das gleiche Verfahren angewandt.

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Jumpin Puppy: Niedliches Hunde-Rennen gratis laden

Das Spiel richtet sich wohl eher an die etwas jüngere Generation. Wer hier viel Action erwartet, sollte lieber zum nächsten Artikel springen.

Jumpin Puppy (App Store-Link) ist vor sechs Tagen erschienen, kostete bisher 79 Cent und wird jetzt gratis angeboten. Das Spiel ist mit 25 MB noch verhältnismäßig klein und somit schnell heruntergeladen. Mit einem kleinen Hund geht es auf die Reise durch die insgesamt 60 Level, von denen man jedoch erst einmal zwölf spielen kann, da vier weitere Welten durch einen In-App-Kauf von 79 Cent freigeschaltet werden müssen.

Im Spiel selbst muss man den Hund durch die Level manövrieren. Mit einem Klick auf das Display wird ein Sprung ausgeführt. So muss man möglichst viele Punkte sammeln, die den Highscore erhöhen, aber auch Sterne, die den Hund schneller laufen lassen. So muss man durch die Luft fliegen, durch Ringe hindurch und über Schanzen hinweg springen.

Zusätzlich warten kleine Goodies im Spiel, die Silo, so heißt der Hund, einen riesigen Geschwindigkeitsvorteil geben oder aber auch ein schützendes Schild. Jumpin Puppy wurde an das Retina-Display angepasst und ist als Universal-App für iPhone und iPad erhältlich. Etwas schade finden wir, dass weitere Welten erst freigekauft werden müssen, aber zum Hereinschnuppern hat man jetzt eine gute Gelegenheit – und wenn es gefällt, sind 79 Cent ja nicht die Welt.

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iTunes-Karten: 20 Prozent Rabatt bei Gravis

Falls das iTunes-Guthaben gegen Null strebt, gibt es jetzt eine weitere Chance eine iTunes-Karte im Wert von 50 Euro für nur 40 Euro zu kaufen.

Auch Gravis bietet in unregelmäßigen Abständen reduzierte iTunes-Karten an. In der laufenden Woche, also noch bis zum 31. März, darf man eine iTunes-Karte im Wert von 50 Euro mitnehmen und zahlt dafür nur 40 Euro – das macht ein Rabatt von 20 Prozent.

Online ist kein Hinweis auf den Rabatt zu finden, aber an der Hotline von Gravis wurde mir bestätigt, dass die Aktion deutschlandweit läuft, so lange der Vorrat reicht. Gravis hat Filialen in ganz Deutschland verteilt, eine Auflistung findet ihr hier.

Und wer lieber die 25er-Karten kauft, bekommt ab Mittwoch ebenfalls 20 Prozent Rabatt bei Euronics. Das Guthaben wird einfach durch Eingabe des Codes dem eigenen Konto gutgeschrieben und kann dann für alle Einkäufe im iTunes Store oder Mac App Store verwendet werden – ausgenommen ist das Verschenken von Apps.

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Genius Scan+ reduziert: Fotografieren, verbessern, speichern

Genius Scan+ war vor rund einem Jahr Apples App der Woche. Jetzt gibt es mal wieder ein Angebot.

Zum ersten Mal in diesem Jahr kann man Genius Scan+ (App Store-Link) für 79 Cent auf das iPhone laden. Der normale Preis der mit fünf Sternen bewerteten App, liegt bei 2,39 Euro. Mit gerade einmal 7 MB ist der Download schnell erledigt.

Mit dem kleinen Tool soll man einfach Texte abfotografieren können. Egal ob Blätter, Tafeln, Flipcharts oder Schilder. Eine Texterkennung gibt es (wie bei allen Apps dieser Art) zwar nicht, dafür kann das Bild aber automatisch ausgerichtet, beschnitten und begradigt werden. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man eine Präsentation nicht genau von vorne, sondern ein wenig von der Seite verfolgt.

Und auch sonst hat sich Genius Scan+ etwas mehr spezialisiert als normale Foto-Apps. So kann man zum Beispiel mehrere Seiten hintereinander aufnehmen und das Dokument dann als PDF-Datei abspeichern und per Mail versenden. Auch JPG-Dateien sind möglich, das Abspeichern in der Dropbox ist ebenfalls kein Problem.

Wirklich praktisch ist die automatische Verbesserung. Gerade Studenten, Schüler und Geschäftsleute dürften mit Genius Scan+ einiges anfangen können. Und der Preis stimmt derzeit mit nur 79 Cent sowieso.

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Tor! Flick Football für iPhone & iPad nur heute gratis

Damit am Sonntagabend keine Langeweile aufkommt, haben wir noch ein kostenloses Spiel für euch.

Flick Football (App Store-Link) ist schon seit Juni 2010 im App Store vertreten und wird sonst für 79 Cent angeboten. Mit der heutigen Reduzierung kann die Universal-App zum zweiten Mal kostenlos heruntergeladen werden.

In Flick Football gibt es vier verschiedene Spielmodi – in allen lautet das Ziel natürlich, so viele Tore zu erzielen wie nur möglich. Dazu wischt man mit dem Finger über den Bildschirm und kann dem Ball zusätzlich Effet für eine kleine Kurve verleihen.

Im normalen Spiel darf man nur drei Bälle neben das Tor platzieren, im Sudden-Death gar keinen. Zusätzlich kann man noch gegen die Zeit antreten oder aber auch vorher ein paar Runden im Trainingslager verbringen. Leider ist die Grafik noch nicht für das Retina-Display angepasst, so dass einige Ausschnitte und die Schrift etwas pixelig wirken.

Für die Sonntagsunterhaltung ist Flick Football auf jeden Fall ein Download wert, vor allem wird es nur noch heute kostenlos angeboten.

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Wiki Tab: Schnellzugriff auf Wikipedia-Einträge

Wenn man einen bestimmten Begriff nachschlagen möchte, führt der erste Weg meist zu Wikipedia. Wer am Mac einen Schnellzugriff sucht, sollte einen Blick auf Wiki Tab werfen.

Wiki Tab (App Store-Link) ist ein sehr simples Tool, das Mitte März erschienen ist und jetzt erstmals gratis angeboten wird. Der Download der 300 kB ist schnell erfolgt, die Installation ebenfalls.

Danach findet ihr das Wikipedia-Logo in der oberen Menüleiste wieder. Mit einem Klick öffnet ihr ein kleines Fenster mit einer Wikipedia-Suche. Falls die voreingestellt Sprache Englisch ist, genügt ein Klick auf das Logo neben der Suchleiste – hier kann man jede verfügbare Sprache wählen, natürlich auch Deutsch.

Danach muss man einfach nur noch den Begriff eingeben und schon wird der passende Eintrag angezeigt. Wer sich den Umweg über den Browser sparen möchte, ist mit dem erstmals kostenlosen Tool Wiki Tab gut bedient. Der reguläre Preis liegt bei 79 Cent.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)

In dieser Woche gibt es eine kleine Besonderheit: Bei den Apps und Spielen der Woche können wir euch nur drei verschiedene Titel vorstellen.

iPhone-App der Woche – Lafers Heimatrezepte: Johann Lafer ist meiner Meinung nach einer der authentischsten Fernsehköche, die es im deutschen TV gibt. Wer vielleicht schon ein Buch von ihm hat, kann seine Rezepte-Sammlung nun mit einer App vervollständigen. Die 106 MB umfassen unter anderem 70 verschiedene Rezepte, eine kleine Einkaufsliste und Video-Tipps zur Zubereitung und Warenkunde. (2,39 Euro, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Angry Birds Space: Okay, eine wirkliche Überraschung ist das nicht. Rovio ist mit diesem Spiel allerdings auch ein würdiger Nachfolger gelungen. Durch die Planeten und neuen Vögel bekommt das Spielprinzip neuen Wind, hat aber nichts von seinem alten Charme verloren. Wer Angry Birds mochte, wird Space lieben. Und wer bisher noch nichts damit anfangen konnte, sollte dieses Casual-Spiel auf jeden Fall ausprobieren – auch wenn man bisher nur 60 Level bekommt. (79 Cent, iPhone)

iPad-App der Woche – Kicker: Nach dem Sieg der Bayern wird die Meisterschaft wieder richtig spannend, sollte Dortmund heute patzen. Fußball-Fans, die immer auf dem laufenden bleiben wollen, sollten ganz klar einen Blick auf die Kicker-App für das iPad werfen. Die Aufmachung der Gratis-App ist wirklich sehr gut gelungen, auch wenn man sich kurz an die Navigation gewöhnen muss. Inhaltlich gibt es sowieso kaum etwas auszusetzen. (kostenlos, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Angry Birds Space HD: Besonders kreativ war die Apple-Redaktion in dieser Woche ja nicht. Aber nun gut – auch die iPad-Edition der bösen Vögel hat eine Erwähnung verdient. Unter anderem durch den Retina-Support und die knackig scharfe Grafik auf dem neuen iPad. Aber auch aufgrund der Tatsache, dass die Spielstände immer noch nicht zwischen den Geräten synchronisiert werden und die HD-Version immer noch nicht als Universal-App angeboten wird. Spielerisch gibt es allerdings auch hier nichts auszusetzen. (2,39 Euro, iPad)

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