Blick in den Himmel: Sternenkarte vs. Star Walk

Am Wochenende hat es die Neuerscheinung Sternenkarte fast in die Top-10 der Charts geschafft. Wir wollen die App mit dem Klassiker Star Walk vergleichen.

Zumindest in Sachen Preis hat Sternenkarte (App Store-Link) die Nase vorn. Für die am 19. März aktualisierte Universal-App zahlt man nur 1,59 Euro, während Star Walk (iPhone/iPad) für beide Geräte einzeln gekauft werden muss und mit 2,39/3,99 Euro auch etwas mehr kostet.

Sternenkarte ist eine einfache und übersichtliche App, die mit einem deutschen Tutorial daher kommt. Direkt nach dem Start wird auf dem Bildschirm das Weltall mit all seinen Sternen und Planeten angezeigt. Behält man die Ansicht für einige Sekunden bei, werden Sternbilder miteinander verbunden und ihr Name angezeigt.

Leider sind alle Planeten nur in englischer Sprache verfügbar, werden dank Gyroskop und Kompass aber an der richtige Stelle angezeigt. Alternativ kann man auf eine Wisch-Funktion umstellen und sich mit dem Finger durch den Weltraum bewegen, um Sterne und Planeten zu entdecken. Als Extra gibt es eine Erdansicht, über die man sich den Blick in den Himmel von einer beliebigen Position auf der Erde anzeigen lassen kann.

Genau wie Sternenkarte wurde auch Star Walk schon mit Retina-Grafiken für das neue iPad ausgestattet, ist 150 MB allerdings um ein Vielfaches größer. Warum das so ist, wird schon beim ersten Start der App deutlich: Star Walk verfügt über viele Extras und Grafiken, die man in Sternenkarte vergeblich sucht.

Auch hier haben wir natürlich den Blick in den Himmel gewagt und sind einfach nur begeistert: Grafisch macht Star Walk so schnell niemand etwas vor. Und lernen kann man auch noch etwas: Zu jedem Planeten oder Stern kann man sich zusätzliche Informationen anzeigen lassen – alles auf deutsch und offline verfügbar.

Da Star Walk mit vielen weiteren Funktionen punkten kann, unter anderem einer Time Machine für kleine Zeitreisen, empfehlen wir euch diese App sowohl für das iPhone, als auch für das iPad – auch wenn ihr etwas mehr ausgeben müsst als für Sternenkarte. Es lohnt sich!

Weiterlesen


Chubby Bunny: Fordernde Puzzle-Neuerscheinung für iPhone & iPad

No Monkeys hat heute ebenfalls eine neue App vorgestellt: Sie hört auf den Namen Chubby Bunny (iPhone/iPad).

Chubby Bunny ist nur knapp 8 MB groß und liegt in zwei einzelnen Versionen für je 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro bereit. Wir stellen euch das Puzzle-Spiel vor.

Chubby Bunny ist auf Karottenjagd, doch die Wiese ist in einzelnen Kacheln aufgeteilt, auf denen sich jeweils ein Objekt der Begierde befindet. Mit Chubby kann man immer nur benachbarte Felder auswählen, wobei danach das aktuelle Feld wegfällt. Um alle Karotten einzusammeln muss man also einen Weg finden, der den Hasen nicht in einer Sackgasse verhungern lässt – dann gilt das Level nämlich als gescheitert.

In den über 60 Leveln kommen immer weitere Hindernisse hinzu. So kann Chubby beispielsweise nicht über einen Zaun springen oder muss Felder zwei Mal besuchen, weil es dort auch zwei Karotten zu holen gibt. Um den kleinen Hasen zu bewegen genügt ein Klick auf das entsprechende Feld, durch einen Fingerwisch kann gleich der ganze Weg eingezeichnet werden.

Zu Beginn sind die Level noch recht einfach, doch im späteren Spielverlauf muss man wirklich scharf nachdenken, damit man alle Karotten einsammelt, ohne dass man stecken bleibt.

Chubby Bunny ist gelungen und fordert den Spieler auf, erst zu denken und dann zu klicken. Wer mit der heutigen Top-Neuerscheinung Angry Birds Space nichts anfangen kann und stattdessen lieber ein kleines Spielchen zum Kobeln sucht, macht mit Chubby Bunny jedenfalls nicht viel verkehrt.

Weiterlesen

DFB HD: EM-Special jetzt auf auf dem iPad verfügbar

Anfang Februar wurde die iPhone-Applikation des DFB mit einem EM-Special ausgestattet. Nun folgt die iPad-Version.

Es sind nur noch einige Monate bis zur Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Rechtzeitig vor dem Fußball-Fest werden wir euch natürlich mit einer Übersicht über alle lohnenswerten Fußball-Apps zur EM vorsorgen, heute wollen wir mit einer kleinen Empfehlung für iPad-Nutzer starten.

Der deutsche Fußballbund hat seine eigene App, DFB HD (App Store-Link), mit einem Update auf Version 1.5 versehen. Im Mittelpunkt steht ein Euro 2012 Special mit Spielplan und Tabelle, außerdem gibt es in einer neuen Live-Box alle aktuellen Spielergebnisse und viele weitere Neuerungen.

Unter anderem kann man jetzt auf der Startseite zwischen Tabellen verschiedener Ligen hin und her schalten oder direkt mit den Entwicklern Kontakt aufnehmen.

Bisher wurde das kostenlose Angebot des DFB mit dreieinhalb Sternen bewertet, man darf gespannt sein, ob es mit dem aktuellen Update wieder etwas nach oben geht. Klasse ist jedenfalls die Integration des Videokanals DFB-TV, mit dem man Zugriff auf exklusive Videos rund um die Nationalmannschaft hat.

Wer es bisher noch nicht getan hat, sollte zusätzlich noch einen Blick auf die Anfang des Monats erschienene Kicker-App werfen, die wirklich sehr gelungen ist.

Weiterlesen


Im Video: Das neue Angry Birds Space

Heute morgen hatten wir euch das Spiel schon kurz vorgestellt, wollen euch aber noch ein Video (YouTube-Link) bieten, damit ihr genau sehen könnt, wie Angry Birds Space funktioniert.

Wie schon erwähnt zahlt man für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die iPad-Variante (App Store-Link) 2,39 Euro und bekommt dafür 60 galaktische Level. Absolute Angry Birds Fans können für weitere 79 Cent 30 Level in der Danger-Zone freischalten, die besonders schwierig sind.

In Angry Birds Space trifft man viele alte und bekannte Vögel, manche funktionieren etwas anders. Wie der Name es schon sagt, geht es ins Weltall. Hier muss man die Gravitation der Planeten ausnutzen, um die grünen Schweine zu eliminieren.

Wir finden das Rovio mit Angry Birds Space einen würdigen Nachfolger herausgebracht hat, der anspruchsvoll ist, eine gestochen scharfe Grafik mit sich bringt und zudem auch auf dem Mac (App Store-Link) verfügbar ist. Von uns bekommen die verrückten Vögel auf jeden Fall eine Kaufempfehlung. Wir freuen und schon jetzt auf die kommenden Updates, mit denen das Spiel weitere Level bekommen wird – Rovio hat ja in den letzten Jahren gezeigt, wie es geht.

Weiterlesen

rComplex: Faszinierendes Indie-Game für 79 Cent

Heute ist mal wieder Spiele-Donnerstag. Klar, es dreht sich alles um Angry Birds Space – aber wir haben auch Alternativen für euch.

Ein absolut liebevoll gestaltetes Spiel ist rComplex (App Store-Link). Die 79 Cent teure und 144 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist von einem unabhängigen Entwicklerteam gestaltet worden und erschien bereits 2009 für den Computer. Jetzt gibt es auch eine mobile Version zum Download.

Am ehesten könnte man rComplex mit Titeln wie Mirror’s Edge vergleichen. In einer 2D-Umgebung rennt man um sein Leben, immer verfolgt von einem „ich weiß es wirklich nicht“. Ihr seht es links auf dem Screenshot. Auf jeden Fall ist dieses Ding ziemlich gefräßig und verspeist euch, sobald ihr zu langsam lauft.

Die Steuerung ist dabei einfach umgesetzt werden: Der Charakter läuft automatisch, mit einem Wisch nach oben oder unten weicht ihr Gegenständen auf dem Parcours aus. Zudem steht begrenzt Munition zur Verfügung, mit dem man das immer näher kommende Monster etwas aufhalten kann. Dazu klickt man einfach nach hinten.

Im ersten Level geht es darum, Würfel einzusammeln. Dazu klickt man auf den unteren Teil des Bildschirms, sobald ein Würfel in Sichtweite ist. So leicht ist das jedenfalls nicht, ich persönlich finde den Schwierigkeitsgrad recht fordernd.

Schade ist eigentlich nur die Tatsache, dass lediglich sieben Level enthalten sind. Für jede Herausforderung braucht man aber mehrere Minuten, teilweise sogar über zehn – so soll die Spielzeit laut Entwickler über eine Stunde betragen. Auch wenn das nicht viel ist, lohnt sich die kleine Investition, denn Grafik und Sound können auf ganzer Linie überzeugen.

Weiterlesen

Afterfocus: Foto-Nachbearbeitung mit manueller Schärfentiefe

Auch wenn die eingebaute Kamera der neueren iPhone-Generationen verhältnismäßig gute Ergebnisse liefert, kann sie doch nicht mit DSLR-Bildern mithalten.

Zumindest was die Schärfentiefe und den Fokusbereich des Bildes angeht, kann man nun mit Afterfocus (App Store-Link), welches seit dem 20. März 2012 im App Store zum Download bereit steht, auf dem iPhone und iPod Touch noch etwas nachhelfen. Mit 79 Cent und 6,9 MB ist Afterfocus auch keine allzu schmerzhafte Investition.

Mit den weitaus komplexeren Objektiven von Spiegelreflexkameras lassen sich, im Gegensatz zu Smartphone-Kameras, bessere Ergebnisse hinsichtlich der Schärfentiefe und der Fokussierung auf ein bestimmtes Objekt erlangen. Dies zeichnet sich durch ein gestochen scharfes Motiv und einen unscharfen Hintergrund aus – mit dem iPhone ist dieser Effekt nur begrenzt möglich.

Afterfocus setzt genau an diesem Punkt an, und bietet innerhalb der Applikation eine manuelle Nachschärfung und Fokussierung eines Motivs an. Dazu können sowohl Fotos aus der Camera Roll, als auch direkt aus der Kamera verwendet werden. In der App wird zwischen einem Smart- und manuellem Modus unterschieden: Ersterer eignet sich nur für sehr einfache und klare Motive – ich persönlich würde immer zum manuellen Modus greifen, auch wenn die Bearbeitung etwas länger dauert.

In einem Hauptmenü kann dann der unscharf zu erscheinende Hintergrund des Bildes, sowie der scharfe Vordergrund mit einfachen Malgesten per Finger markiert werden. Zum genaueren Arbeiten stehen verschiedene Pinselstärken sowie eine Zoom-Funktion bereit. Auch einen Übergangsbereich kann man markieren, in dem die Unschärfe dann nicht so extrem ausgebildet ist.

In einem zweiten Schritt kann dann noch die Intensität der Unschärfe sowie die Darstellung als Linsen- oder Verwacklungsunschärfe ausgewählt werden. Letzteres empfiehlt sich insbesondere bei bewegten Bildern wie etwa bei Sportaufnahmen. Auch eine graduelle Unschärfe lässt sich einstellen, die in Richtung Unendlichkeit immer mehr zunimmt, und sich damit bestens für Motive im Vordergrund eignet. Wer das Foto selbst noch etwas verändern will, findet auch noch knapp 10 verschiedene Farbfilter in der App.

Die Fotos können, je nach gewählter Option, mit einer Größe von bis zu 2048 Pixeln in der Camera Roll gespeichert werden. Auch eine Sharing-Funktion für Facebook, Twitter, Google und Flickr findet sich in der App. Sicherlich lassen sich mit Afterfocus keine perfekten Bilder wie mit einer DSLR zaubern, aber mit einigem Aufwand und präziser Arbeit kommen so gute und ansehnliche Ergebnisse zustande.

Weiterlesen


Angry Birds Space erreicht den App Store

Darauf haben Spiele-Fans lange gewartet: Angry Birds Space ist ab sofort verfügbar.

Nach dem Blick auf den offiziellen Trailer (YouTube-Link) geht es für die meisten von euch bestimmt direkt in den App Store. Das heute erschienene Angry Birds Space (iPhone/iPad) wird wie seine Vorgänger in zwei verschiedenen Versionen angeboten – für das iPhone zahlt man 79 Cent, auf dem iPad werden 2,39 Euro fällig. Beide Downloads sind kleiner als 20 MB. Die Mac-Version gibt es für 3,99 Euro (Mac Store-Link).

Ein ausführlichen Test werden wir in Form eines Videos im Laufe des Tages nachreichen, schon jetzt können wir euch sagen, dass sich in Angry Birds einiges getan hat. Klar, die Grundidee des Spiels bleibt unverändert, doch im Weltraum gibt es ungeahnte Möglichkeiten.

Wieder geht es darum, Vögel durch die Gegend zu schießen und Schweine zu treffen. Durch eine völlig andere Physik bietet Angry Birds Space aber ein völlig neues Spielprinzip – es gilt nämlich die Gravitation der Planeten auszunutzen und die Vögel durch die Umlaufbahn zu jagen, wo sie teilweise noch mehr Geschwindigkeit aufnehmen. Ebenfalls klasse: Auch Schweine werden von den Planeten angezogen, wenn sie in ihre Umlaufbahn gelangen, und können so zerstört werden.

Zum Großteil trefft ihr in der Neuauflage des Klassikers auf alte Bekannte, etwa den roten Vogel, die Bombe oder die sich teilenden blauen Vögel. Neu hinzugekommen ist der Eis-Vogel, der Objekte beim Aufschlag gefrieren lässt.

Weiterlesen

Swordigo: Neues 2D-Jump’n’Run mit Zelda-Elementen

Da ist er wieder, der berühmt-berüchtigte Spiele-Donnerstag. Neben vielen anderen Neuerscheinungen wollen wir auch das wirklich toll aufgemachte Swordigo nicht unerwähnt lassen.

Die Universal-App (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad kann seit heute für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store bezogen werden, und benötigt etwa 78 MB eures iDevice-Speichers. Auch wenn das Game bislang nur in englischer Sprache vorliegt, benötigt man keine großartigen Englisch-Kenntnisse zum Spielen – wer allerdings die komplette Story und gelegentlichen Unterhaltungen und Hinweise verstehen will, sollte schon erweitertes Wissen mitbringen.

Wie schon erwähnt, ist Swordigo ein buntes Fantasy-Jump’n’Run, welches einige Züge des bekannten Zelda-Abenteuers in sich trägt. Auch in Swordigo spielt man einen kleinen Helden, der allerhand Quests zu bestehen hat, immer sein Schwert bei sich trägt, und unterwegs so einige Personen trifft, die ihm Hinweise, Hilfen oder Boni zur Verfügung stellen.

Gesteuert wird der kleine Held entweder mit virtuellen Buttons zum Laufen, Springen, Schwert benutzen und Aufheben von Gegenständen, oder durch Fingergesten. In meinem Fall haben sich die virtuellen Buttons durchgesetzt, die wirklich präzise und direkt reagieren. Durch das Bekämpfen von Gegnern erarbeitet man sich bessere Voraussetzungen wie eine erweiterte Gesundheit oder Kampfstärke, die einem besonders in den größeren Boss-Fights helfen werden.

Swordigo verfügt neben einer OpenFeint- und Game Center-Anbindung auch über eine integrierte iCloud-Synchronisations-Möglichkeit, um Spielstände auf mehreren iDevices synchron zu halten. Um euch die wirklich tollen Grafiken und das Gameplay noch weiter zu verdeutlichen, haben wir abschließend noch einen Gamplay-Trailer von Swordigo eingebunden (YouTube-Link).

Weiterlesen

Historific HD: Über 800 geschichtliche Wissensfragen

Historific HD kann seit dem 17. März für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden.

In Historific HD (App Store-Link) findet man über 800 Fragen zum Thema Geschichte, wobei diese in verschiedenen Kategorien wie Deutschland, Musik oder Sport aufgeteilt sind. Je nach Wissensstand kann man mit einfachen aber auch direkt mit schwierigen Fragen einsteigen. Die Antworten werden zum Beispiel über ein Scrollrad eingegeben. Im Video (YouTube-Link) könnt ihr das Vorgehen genau sehen.

Historific kann man auch mit Freunden spielen, um so das Wissen in der Runde zu vergleichen. Da jeder Spieler die gleichen Fragen gestellt bekommt, sollte man das iPhone oder iPad herumreichen, da sonst der Mulitplayer keinen Sinn ergeben würde. Die Fragen sind wirklich nicht einfach. Mit Historific HD kann man sowohl Wissen auffrischen als auch neue Fakten aufschnappen – für 79 Cent auf jeden Fall einen Download wert.

Weiterlesen


The Archive Browser ermöglicht Quick Look in Zips und RARs

Auf dem Mac gehören komprimierte Ordner zum täglichen Geschäft. The Unarchiver bietet spannende Möglichkeiten.

Mit glatten fünf Sternen bei über 400 Bewertungen ist die Gratis-App The Unarchiver ein echter Erfolg. Der Entwickler Dag Ågren hat jetzt unter dem Namen The Archive Browser (Mac Store-Link) eine Pro-Version veröffentlicht, die für 2,99 Euro geladen werden kann. Die heute erschienene Version 1.0 ist gerade einmal 4 MB groß, bietet aber spannende Funktionen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Programmen kann man mit The Archive Browser direkt auf die in den Archiven enthaltenen Dateien zugreifen. Der Entwickler hat sogar die Quick Look-Funktion implementiert, mit einem Druck auf die Leertaste kann man damit problemlos einen Blick auf markierte Dateien werfen.

So erspart man sich das Entpacken eines kompletten Archivs, wenn man nur auf der Suche nach einer bestimmten Datei ist – etwa einem Foto. The Archive Browser unterstützt natürlich alle gängigen Formate, darunter Zip, RAR, 7-zip oder Tar. Die komplette Liste könnt ihr in der App-Beschreibung nachlesen.

Weiterlesen

Souvenir: Digitales Fotoalbum auf dem iPad

Foto-Apps erfreuen sich größter Beliebtheit. In Souvenir geht es allerdings nicht um die Bearbeitung, sondern um das Anschauen von Bildern.

Gestern wurden wir von appgefahren-Leser Sebastian gefragt, ob wir uns Souvenir (App Store-Link) für das iPad nicht einmal genauer ansehen können. Insbesondere ein Vergleich zu iPhoto hat ihn interessiert. Wir wollen ihm und allen anderen Nutzern natürlich verraten, ob sich der 79 Cent teure und 100 MB große Download lohnt.

Zunächst wollen wir mit dem iPhoto-Vergleich loslegen und festhalten, dass man beide Apps eigentlich gar nicht miteinander vergleichen kann. Während iPhoto zahlreiche Möglichkeiten zur Bildbearbeitung und Verbesserung bietet, fungiert Souvenir quasi als digitales Fotoalbum.

Die Schnappschüsse aus der Bibliothek werden in Souvenir eingelesen und dann nach Ereignissen in Fotoalben geklebt. Man sieht also nicht immer nur ein Bild, sondern gleich mehrere Fotos auf einer Seite. Die einzelnen Seiten werden mit dem Finger umgeblättert, dabei gibt es einen netten Effekt. Mit einem Fingerklick kann man die Fotos auch im Vollbild öffnen.

Für jedes Album lassen sich in Souvenir ganz individuelle Einstellungen treffen – zum Beispiel Hintergrundmusik (mitgelieferte Musik oder aus dem iPod) oder die Anzeige des Aufnahmedatums. Per Fingerklick lässt sich auch eine Übersicht aller Seiten öffnen, so dass man direkt zu einer bestimmten Stelle im Fotoalbum wechseln kann.

Insgesamt ist das am 20. März erschienene Souvenir nett gemacht, entgegen der Angaben der Entwickler aber nur in englischer Sprache verfügbar. Da sich aber sowieso alles um eure eigenen Fotos dreht, sollte das nicht weiter ins Gewicht fallen.

Weiterlesen

StockTouch: Aktien können auch schick

Aktien und Finanzen müssen nicht immer grau und trist sein. Dass es auch anders geht, beweist StockTouch.

Eine so schöne Aktien-App habe ich wohl noch nie gesehen. StockTouch (App Store-Link) setzt Maßstäbe, auch wenn wir in Deutschland noch mit einigen Einschränken leben müssen. Aber dazu später mehr.

StockTouch kann für 3,99 Euro als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Vor knapp einer Woche wurden Retina-Grafiken für das neue Apple-Tablet eingeführt, trotzdem ist die Finanz-App mit knapp 4 MB noch richtig schlank.

Die aktuellen Börsenkurse werden in kleinen Kästchen visualisiert. Nach dem Start der App wählt man zuerst eine von neun verschiedenen Kategorien aus oder benutzt die integrierte Suche. Im Technologie Umfeld richtet sich der Fokus natürlich auf Apple, die erfolgreichste Aktie der letzten Monate.

Über die rechte Seitenleiste kann man zu jedem Zeitpunkt Einstellungen vornehmen – etwa die Anordnung der Aktien, den Zeitraum oder die Kursdarstellung. In der Detailansicht kann man auf alle wichtigen Daten zugreifen, auch relevante Finanz-News in englischer Sprache sind verlinkt. Auf dem iPhone wird diese Ansicht auf mehrere Seiten verteilt.

StockTouch unterstützt derzeit die 900 stärksten US-Aktien aus neun verschiedenen Industriezweigen, außerdem werden die 900 weltweit stärksten Aktien angezeigt. Für die Zukunft wollen die Entwickler das Angebot ausweiten, auch in Deutschland notierte Unternehmen (der DAX lässt grüßen) sollen dann abrufbar sein.

Wer sich für den Finanzmarkt interessiert, sollte sich StockTouch auf jeden Fall näher ansehen. Problematisch könnte es nur auf älteren iPhones ohne Retina-Display geben, da die großen Ansichten mit recht kleiner Schrift ausgestattet sind.

Weiterlesen


Ausgewählte Retina-Wallpaper für das neue iPad

Schon vor einiger Zeit hatten wir euch schon eine Auswahl an Wallpapern fürs iPhone 4(S) und iPad 2 geboten. Jetzt möchten wir 15 Hintergrundbilder für das neue iPad vorstellen.

Einige Wallpaper-Apps sind sicherlich schon mit neuen Retina-Grafiken für das iPad ausgestattet. Wir haben uns im Internet etwas umgesehen und wollen euch, wie wir finden, 15 schöne Hintergrundbilder präsentieren.

Da die Galerie die Bilder automatisch verkleinert, solltet ihr die nachfolgenden Links im Text anklicken, damit ihr das Bild in voller Größe herunterladen könnt. Einfach lange auf den Link drücken, diesen kopieren und dann in Safari (oder einem anderen Browser) öffnen. Dort könnt ihr das Bild dann in eurer Bibliothek speichern. Alternativ könnt ihr euch das Komplettpaket am Computer laden.

Wallpaper in voller Größe: (appgefahren Wallpaper), , , , , , , , , , , , , , , Komplettes Paket.

[imagebrowser id=73]

Weiterlesen

World of Warcraft bald fürs iPhone?

Dass eine Umsetzung von einem MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) möglich ist, zeigte bereits Gameloft mit Order & Chaos.

World of Warcraft ist wohl immer noch das berühmteste MMORPG. Gegenüber Eurogamer hat sich jetzt Mitgründer John Lagrave zur Entwicklung für mobilen Plattformen geäußert.

World of Warcraft ist ein Spiel, welches viel Rechenleistung benötigt und sehr umfangreich ist. Doch wie genau soll solch ein umfangreiches Spiel auf das kleine iPhone portiert werden? Vor genau dieser Frage stehen auch die Macher von WoW. Das Spiel müsste so entwickelt werden, dass der Spieler immer noch Spaß daran hat, auch wenn er auf einige Funktionen verzichten muss. Zu viele Funktionen dürften aber auch nicht wegfallen. schließlich muss das Spiel plattformübergreifend weitergespielt werden können.

Bisher gibt es keine konkreten Aussagen, ob eine Entwicklung für iOS gestartet wird, doch dem Mitgründer Lagrave ist klar, dass der mobile Markt sich immer weiter ausbaut und man auf den Zug aufspringen sollte. Sobald es konkrete Informationen zum Start einer Portierung für iPhone und iPad gibt, wird John die Community natürlich schnellstmöglich informieren.

Wir sind gespannt, was wir aus dem Hause Blizzard noch erwarten können, das Interesse ist zumindest schon vorhanden. Wie steht es um euch? Spielt ihr selbst World of Warcraft? Was würdet ihr euch für eine mobile Version wünschen und wie viel würdet ihr zusätzlich ausgaben wollen?

Die kurze Frage in die Runde: Seid ihr aktiver WoW-Spieler? Würdet ihr euch über eine mobile Version freuen? Denkt ihr, dass das Spiel überhaupt aufgrund des massiven Inhalts überhaupt portiert werden kann?

Weiterlesen

iPhone 4(S) Hülle: Twelve South BookBook für 40 Euro

Das BookBook von Twelve South ist ein wirklicher Hingucker. Direkt zum Start waren alle Hüllen vergriffen und die Lieferzeiten betrugen mehrere Wochen.

Der Originalpreis vom BookBook für das iPhone 4 und 4S liegt bei 59,90 Euro. Im Laufe der Zeit konnte man die iPhone-Hülle für circa 45 Euro erwerben, jetzt zahlt man inklusive Versand nur 40,68 Euro (Amazon-Link). Der entsprechende Händler hat nur noch wenige Exemplare auf Lager, Amazon selbst springt bei 41,90 Euro ein – ebenfalls ein guter Preis.

Das oben eingebettete Promo-Video (Youtube-Link) verschafft einen guten Eindruck von der Optik und der Handhabung der Buch-Hülle. Neben dem iPhone findet auch problemlos Visiten- oder EC-Karten einen Platz, auch Geldscheine bekommt man gefaltet noch unter – nur mit dem Kleingeld, da sieht es schlecht aus.

Fabian ist immer noch begeisterter BookBook-Nutzer und ist mit dem Gesamtpaket zufrieden, auch wenn man durch die Dicke der Hülle kleinere Einschränkungen und Hürden in Kauf nehmen muss, etwa beim Telefonieren. Die Verarbeitung und die Optik machen die iPhone-Hülle von Twelve South einzigartig.

Weiterlesen