Picnic Wars: Obst gegen Gemüse

Chillingo hat am Donnerstag zwei Spiele veröffentlich, wir wollen euch das neue Picnic Wars vorstellen.

Leider hat Chillingo Picnic Wars nicht als Universal-App veröffentlich, dennoch werden iPhone (App Store-Link) und iPad-Nutzer (App Store-Link) mit je zwei einzelnen Apps versorgt. Auf dem kleinen Display muss man 79 Cent zahlen, die iPad-Version ist mit 1,59 Euro doppelt so teuer.

Picnic Wars erinnert etwas an Angry Birds, da das Spielprinzip recht ähnlich ist. Man versucht mit Katapulten die Gebäude der Gegner zu vernichten, indem man mit Gemüse gegen das Obst ankämpft. Dabei gibt es pro Level mehrere Missionsziele, die man zwar nicht zu 100 Prozent erfüllen muss, für einen hohen Highscore ist dies aber ratsam.

Als Geschoss muss das Gemüse herhalten, welches man neben den Katapulten anpflanzt. Schießt man auf die Gebäude der Gegner, muss man diese natürlich treffen, sollte dabei aber auch neue Samen für Pflanzen oder Tränke einsammeln, mit denen man weitere Upgrades durchführen kann.

In Picnic Wars gibt es auch In-App-Käufe mit denen man weitere Samen und Tränke kaufen kann, um das eigene Katapult schnell besser zu machen, doch in den Level kann man meistens genug der Extras sammeln – zumindest gilt dies für die Samen, die man zum Anpflanzen des Gemüses benötigt.

Insgesamt macht Picnic Wars wirklich Spaß und als Nutzer kann man insgesamt 64 Level in der Kampagne spielen. Dabei gibt es 23 verschiedene Sorten an Obst und Gemüse, zur Verfügung stehen außerdem zwölf verschiedene Katapulte. Wie man es von Chillingo-Spielen kennt und mittlerweile auch erwarten kann, bekommt man ein gutes Gesamtpaket geboten.

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Falcon iPhone Stand von HippiH: Minimalistische Halterung

In der Hosen- oder Handtasche hat das iPhone seinen festen Platz. Was aber, wenn man im Büro oder am Schreibtisch sitzt?

Auch dort will das Apple-Telefon angemessen aufbewahrt werden, insbesondere, wenn man es gelegentlich in die Hand nehmen oder einen Blick darauf werfen will, etwa für Anrufe im Stumm-Modus. Da viele iPhone-Besitzer auch gleichzeitig einen iMac oder ein MacBook ihr Eigen nennen, bietet sich ein iPhone-Ständer im gleichen Alu-Design förmlich an. Muss dieser dann auch noch auf kleinstem Raum Platz finden, sollte man definitiv einen Blick auf den kleinen Falcon iPhone Stand von HippiH werfen.

Der dänische Zubehör-Hersteller bietet seine kompakte, aber stilvolle Halterung für 16,23 Euro an, geht man vom aktuellen Amazon-Preis (Amazon-Link) aus. Geliefert wird der Falcon Stand in einer einfachen, schlichten Pappschachtel ohne jegliches Zusatzmaterial wie Booklets oder Schutzpapier.

Beim Aufstellen des Falcon Stand auf den Schreibtisch fällt gleich auf: Die Hersteller haben genau darauf geachtet, den gleichen matten Alu-Farbton der Apple-Geräte, wie etwa MacBook Pro, iMac oder dem Wireless Keyboard zu treffen – so werden auch Design-Pedanten und Farb-Perfektionisten zufrieden gestellt. Der Falcon Stand ist geeignet für alle iPhone-Varianten, und kann auch den iPod Touch oder andere Smartphones aufnehmen. Lediglich zu dicke Geräte, zum Beispiel mit Taschen versehene iPhones, passen nicht hinein. In meinem Test war es allerdings möglich, mein iPhone 4 entweder mitsamt eines Case-Mate Barely There Covers oder auch mit einem Apple-Bumper problemlos in den Falcon Stand zu stellen und zu legen.

Auch wenn man es der kleinen Alu-Halterung nicht auf den ersten Blick ansieht, liegt das iDevice sehr sicher in der Wölbung an der Vorderseite. Wahlweise kann das Gerät im Hoch- oder Querformat aufgenommen werden. Was ich aufgrund der leichten Alu-Bauweise des Falcon Stands vermisst habe, sind kleine Gummifüßchen an der Unterseite oder eine gummierte Auflagefläche für das Gerät, um ein Verrutschen zu verhindern oder Schutz zu bieten. Denn auch wenn die Verarbeitung des Falcon Stands gelungen ist und keine scharfen Kanten vorhanden sind, frage ich mich, ob Gerät oder Halterung nicht auf Dauer Schaden durch die Abnutzung nehmen könnten.

Ein besonderes Gimmick des Falcon Stand ist neben der kompakten Bauweise sicher die Seitenansicht, die einer stilisierten Schnecke ähnlich sieht. Ob das von den Herstellern bewusst so gewählt wurde, entzieht sich allerdings leider meiner Kenntnis. Immerhin ist die „kleine Schnecke“ durch ihre geringen Ausmaße auch in hohem Maße transportabel, und findet in jeder Tasche Platz. Mit großer Wahrscheinlichkeit kann die Halterung durch ihr offenes Design auch für kommende iPhone- und iPod Touch-Generationen verwendet werden. Wer also noch auf der Suche nach einer kompakten, aber stilvollen Universal-Lösung für den Schreibtisch ist, sollte sich den Falcon Stand auf jeden Fall näher ansehen.

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Mac: Color Splash Studio jetzt nur 79 Cent

Endlich gibt es wieder einmal ein Rabatt für Mac-Nutzer. Bei der Bildbearbeitungsapp Color Splash Studio kann man derzeit 1,60 Euro sparen.

Das durchschnittlich mit vier Sternen bewertete Color Splash Studio (Mac Store-Link) kann für kurze Zeit zum Vorteilspreis von nur 79 Cent geladen werden. Mit wenigen Handgriffen hat man ein Objekt herausgestellt, welches farbig dargestellt wird, der Rest des Bildes ist zum Beispiel schwarz-weiß. Für jeden Effekt gibt es anpassbare Parameter.

Einstellungen für die Sättigung Helligkeit, Kontrast, Farbton und Belichtung sind natürlich auch vorhanden – hier schiebt man einfach die passenden Regler in die richtige Position und am Ende erzielt man ein gutes Endergebnis.

Wer sein Kunstwerk anderen zur Verfügung stellen möchte, kann dieses über einschlägige soziale Netzwerke teilen, das Speichern im eigenen Foto-Album ist ebenfalls möglich. Wem die Handhabung der iPhone-Version etwas zu fummelig ist, kann durchaus auf die Desktop-Version von Color Splash zurückgreifen – mit der Maus ist die App sehr gut bedienbar.

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Awesome Land gratis, Tap The Frog 2 reduziert

Ein Spiel kann man nun gratis ergattern, das andere wurde um 50 Prozent im Preis gesenkt.

Fangen wir mit dem Gratis-Angebot an. Das in Pixel-Grafik gehaltene Awesome Land (App Store-Link) ähnelt einem Klassiker – nämlich Super Mario. Die Hauptfigur sieht ebenfalls sehr wie der italienische Klempner-Legende aus, gesteuert wird über drei Buttons. Auf der linken Seite findet man zwei Pfeile für Rechts-Links-Bewegungen, mit dem rechten Button kann man springen.

Auf dem Weg zum Ausgang müssen Hindernisse überwunden und Gefahren ausgewichen werden. Gegnern kann man ganz einfach auf den Kopf springen oder man umgeht sie. Außerdem können Steine zerstört und weitere Leben eingesammelt werden. Die Spielmusik könnte den ein oder anderen recht schnell nerven, aber immerhin kann man den Sound ausstellen.

Zusätzlich kann man Tap The Frog 2 HD (App Store-Link) vergünstigt kaufen. Die iPad-Version wurde zum Start am 22. Februar für 1,59 Euro angeboten, jetzt kann man die ganzen Mini-Spiele für kleine 79 Cent laden. In Tap The Frog 2 warten insgesamt 13 kleine Spiele, wo man zum Beispiel Frösche anmalen oder diese einfach wegklicken muss. Zusätzlich sammelt man Sterne, um weitere Level freizuschalten – In-App-Käufe fürs vorzeitige Freischalten gibt es nicht. Tap The Frog 2 ist für Klein und Groß gedacht, denn die Spiele machen zwischendurch wirklich Spaß. Wer möchte kann sich unser Video zum Spiel hier nochmals angucken, uns macht es wirklich Spaß.

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Reduzierte iTunes-Karten bei Penny, Kaiser’s und real;

In der kommenden Woche gibt es gleich in mehreren Märkten reduzierte iTunes-Karten. Wir bedanken uns bei allen Tippgebern.

Ein ganz so gutes Angebot wie vor einigen Wochen bei Media Markt gibt es leider nicht, aber immerhin sind ganz brauchbare Aktionen dabei, wenn in der iTunes-Kasse wieder Ebbe ist.

Penny Markt: Wer sich beim Discounter für 2 x 15 Euro iTunes-Karten entscheidet, kann immerhin 5 Euro sparen. Das macht einen Rabatt von 15 Prozent.

real;: Im Gegensatz zu den letzten Karten gewährt der real-Supermarkt ab Monat zwar nur 15 Prozent Rabatt, aber auch das ist besser als nichts. Für die iTunes-Karte im Wert von 50 Euro zahlt ihr nur 42,50 Euro.

Kaiser’s Tengelmann: Im Gegensatz zu Penny und real liegt uns hier leider kein Bild des Angebots vor, es soll aber ab Montag 20 Prozent auf alle iTunes-Karten geben. Bitte prüft das Angebot vorher in eurem lokalen Prospekt, die Karten würden dann 12, 20 und 40 Euro kosten.

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Interaktives iPad-Buch: Janoschs „Komm, wir finden einen Schatz“

Ich bin ja seit jeher ein riesiger Fan der toll gezeichneten Janosch-Figuren. In meinem ersten Auto hing sogar eine kleine Tigerente am Rückspiegel.

Auch wenn diese irgendwann ihren Geist aufgegeben bzw. ihre Räder abgegeben hatte, haben mich die Geschichten um den Tiger, den kleinen Bären und dem Frosch weiter fasziniert. Umso mehr freut es mich, dass es nun eine der beliebten Janosch-Stories auch für das iPad gibt. „Komm, wir finden einen Schatz“ (App Store-Link) ist seit dem 16. Februar dieses Jahres im App Store erhältlich, und kann dort für 3,99 Euro erstanden werden. Den Download sollte man allerdings am besten im heimischen WLAN unternehmen, da der Speicherplatzbedarf der App bei 93,3 MB liegt.

In diesen knapp 100 MB ist allerdings auch die ingesamt 30-seitige immer wieder schön zu lesende Geschichte um die Schatzsuche von Tiger und Bär zu finden. Auf ihrer Suche nach einer Kiste mit Gold treffen sie unterwegs viele bekannte Tiere und Menschen, die alle ihre eigene Meinung zum Thema „Schatz“ haben.

Bedienen lässt sich die App sehr einfach: Mit Wischgesten der Finger gelangt man auf die jeweils vorherige oder nächste Seite. Für Kinder, die noch nicht selbst lesen können, existiert auch eine männliche Sprecherstimme, die den Text der Seiten im angenehmen Märchenonkel-Stil vorträgt. Gibt es viel Text auf einer Seite, wird dieser mit einer Angel samt Schnur markiert, und kann dann ebenfalls mit Fingergesten verschoben werden.

Damit es nicht langweilig wird, haben die Entwickler der Janosch film & medien AG noch kleine, aber feine Überraschungen auf jeder Buchseite eingebaut. So gibt es dort zumeist zwei bis drei bewegliche Elemente, die zusätzlich mit Sound versehen sind, wenn man sie antippt. Das kann zum Beispiel die badende Maus sein, die mit ihren Füßchen im Wasser strampelt, dass es spritzt und plätschert, oder der Kirchturm in der Ferne, der per Fingertipp die Glocken läuten lässt.

Selbst mit dem Ende der Geschichte ist der Spass noch nicht vorbei: Die Entwickler haben noch zwei Minispiele eingebaut, ein Puzzle und ein Angelspiel. Bei letzterem müssen durch Antippen Gegenstände markiert und aussortiert werden, die nicht ins Meer gehören. Eine Kinderstimme unterstützt dabei die richtige Auswahl.

Insgesamt überzeugt die Janosch-Geschichte durch die gewohnt tollen Zeichnungen, kleine Überraschungen, Soundeffekte und zusätzliche Minispiele. Auch wenn ich schon längst aus dem Bilderbuch-Alter heraus bin – diese App werde ich so schnell nicht vom iPad löschen.

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Favs für Mac: Alle Netzwerke immer im Blick

Fans von sozialen Netzen sollte jetzt genauer aufpassen. Favs ist ein tolles Tool für den Mac.

Twitter, Facebook, dazu noch ein Account auf YouTube und Instagram, vielleicht noch ein paar RSS-Feeds – da kann man schon einmal durcheinander kommen. Wer alle seine Konten im Blick behalten will, sollte sich Favs (Mac Store-Link) genauer ansehen. Die 3,99 Euro teure App vereint zahlreiche Dienste.

Die genaue Liste lässt sich im App Store einsehen, derzeit sind 17 Dienste aufgelistet, unter anderem auch die beliebten Facebook und Twitter. Mit wenigen Handgriffen hat man seine Login-Daten eingegeben, direkt danach werden alle vorhandenen Einträge geladen.

In der linken Leiste sind die einzelnen Dienste aufgelistet, mit einem Klick kann an sich die Einträge anzeigen lassen. Mit einem weiteren Klick werden weiterführende Links auf Wunsch innerhalb der App geöffnet.

Klasse ist auch die Suchfunktion: Gibt man einen bestimmen Begriff ein, wird in allen verfügbaren Konten danach gesucht. Favs ist wirklich ein tolles Tool, wenn man 2, 3 oder noch mehr der unterstützten Dienste benutzt. Den Nutzern scheint es jedenfalls zu gefallen – derzeit gibt es viereinhalb Sterne.

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Stern Extra Heilige Schriften: Umfangreiches iPad-Magazin

Das wöchentlich erscheinende Magazin Stern sollte den meisten ein Begriff sein.

Dass der Gruner & Jahr-Verlag aus Hamburg aber auch informative Extra-Ausgaben zu historischen, gesellschaftlichen oder geografischen Themen herausbringt, ist vielleicht nicht unbedingt bekannt. Eines dieser Spezial-Magazine kann seit Ende Februar für 4,99 Euro auf das iPad geladen werden: Das Stern Extra „Heilige Schriften“ (App Store-Link). Mit 185 MB sollte der Download allerdings nur aus einem WLAN-Netzwerk erfolgen.

Die iPad-App beinhaltet alle fünf Folgen der bekannten Serie aus dem Stern-Magazin, und stellt auf ausführliche, aber gleichzeitig sehr unterhaltsame Weise die fünf Weltreligionen und ihre religiösen Schriften vor. So findet sich Material zu den Veden, dem Tripitaka, der Bibel, der Thora und dem Koran.  

Neben ausführlichen Informationen zur Entstehungsgeschichte sowie hochklassigen Fotografien zur Einführung hält das eMagazin auch für jede der fünf Weltreligionen ein Video eines Stern-Redakteurs, die Vorstellung eines Gläubigen, Zitate aus den Schriften sowie ein Porträt eines historischen Wegbereiters der Schrift bereit. Besonderer Clou: Am Ende des Magazins finden sich noch Audiobeispiele mit Gesängen für alle Religionen, und auch Tipps für weiterführende Literatur.

Die Navigation dieses eMagazines erfolgt über horizontale und vertikale Wischgesten. Innerhalb eines Artikels wird durch Fingerwische nach oben oder unten navigiert, mit selbigen nach links oder rechts gelangt man zum vorherigen oder nächsten Artikel. Ein Tipp auf den unteren Bildrand öffnet eine Menüleiste, mit der sich Favoriten markieren oder auch zum Inhaltsverzeichnis oder Startseite wechseln lässt. 

Mit 3,99 Euro zahlt man hier nur etwa zwei Drittel des Preises einer normalen Stern Extra-Printausgabe, und bekommt sogar noch interaktive Inhalte wie Videos oder Audioclips geboten. Auch wenn man kein Theologie- oder Religionswissenschafts-Student ist, empfiehlt sich der Download für alle Interessierten, die die Weltreligionen besser verstehen möchten. Denn: „Die Forderung der Zeit ist nicht eine einzige Religion, sondern die gegenseitige Achtung und Duldsamkeit der Anhänger aller Religionen.“ (Mahatma Gandhi).

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Bitter Sam: Abseil-Abenteuer für Casual-Fans

Bitter Sam hat es am 15. März in den Store geschafft und wird zu kleinen 79 Cent angeboten.

Bitter Sam (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann nur im Hochformat gespielt werden. Wie schon erwähnt tritt man das Abenteuer mit Sam an. Dabei hängt der kleine Wicht an einem Seil und muss sich durch jedes Level schwingen.

Insgesamt muss man so über 100 Level bestreiten, gesteuert wird Sam über den Neigungssensor von iPhone und iPad. Auf dem Weg nach unten gibt es verschiedene Plattformen aus Stein oder Holz, Zahnräder die das Seil durchschneiden können und viele weitere Gefahren. Immer wenn ein neues Objekt erscheint, wird kurz erklärt was es macht und ob es für Sam gefährlich ist. Außerdem sammelt man kleine Hilfen, wie zum Beispiel ein Schwein, das einmalig eine Steinplattform durchschlägt, auf. Im späteren Spielverlauf kommen weitere Extras hinzu.

Die 100 Level sind in fünf Welten aufgeteilt, die man mit Diamanten freischalten muss. Diese sammelt man in den Leveln ein und mit einer bestimmten Anzahl werden weitere Welten geöffnet. Der erste Levelabschnitt ist etwas langweilig, aber in Welt zwei wird es dann schon etwas kniffliger. Insgesamt ein netter Spaß für zwischendurch, der mit 79 Cent bezahlt werden muss und bei allen Casual-Fans, die schon Doodle Jump mochten, gut ankommen sollte.

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Belkin FlipBlade Adjust: Kompakter und flexibler Ständer

Wir haben mal wieder einen netten iPad-Ständer für euch – das Belkin FlipBlade Adjust.

Bereits mit dem Vorgänger, dem Belkin FlipBlade (16,50 Euro, Amazon), habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Gestört hat mich eigentlich nur die Tatsache, dass man den Winkel des aufgestellten iPads nicht verändern konnte. Das ist, wie es der Name schon verrät, beim FlipBlade Adjust anders.

Auch wenn das gute Stück „nur“ knapp 30 Euro kostet, macht es auf den ersten Blick einen soliden Eindruck. Die sehr schlanke und leichte Halterung besteht zum Großteil aus Aluminium, die Auflagen für das iPad sind gummiert – so rutscht es weniger und verkratzen tut auch nichts.

Durch zwei Knöpfe, die leider aus Plastik bestehen, lässt sich das FlipBlade aufklappen und in vier verschiedenen Positionen einriegeln. So findet man immer den richtigen Blickwinkel, egal ob im Hochformat oder Querformat. Die einzelnen Einstellmöglichkeiten unterscheiden sich um etwa 15 Grad.

Der ebenfalls gummierte Standfuß hat zwar etwas Spiel, sobald das iPad oder ein anderes Tablet in der Halterung steht, macht sich das aber nicht mehr bemerkbar. Insgesamt ist Belkin hier eine gutes Produkt gelungen, das sich in Sachen Kompaktheit nicht vor seinem Bruder verstecken muss.

Mit etwa 30 Euro ist das FlipBlade Adjust (Amazon-Link) zwar etwas teurer, dafür aber auch um Längen flexibler. Der Preis geht absolut in Ordnung, so dass wir euch diese iPad-Halterung ganz klar empfehlen dürfen.

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Letris Power: Mischung aus Scrabble und Tetris

Die herunterfallenden Blöcke aus dem 1984 entwickelten Spiel Tetris sind wohl jedem bekannt, das Wörterspiel Scrabble auch.

Die Entwickler von Ivanovich Games haben diese beiden Games nun zu einem einzigen zusammengeführt, und bieten mit dem just erschienenen Letris Power (App Store-Link) ein schnelles Wortspiel mit herabfallenden Buchstaben an, das auch ein wenig an das beliebte Durion für das iPad erinnert. Letris Power ist eine Universal-App und kann zur Einführung gratis geladen werden, und ist mit seinen 41,4 MB gerade noch ein Kandidat für den Download von unterwegs.

Wie schon erwähnt, dreht sich in Letris Power alles um herabfallende Buchstaben-Steine, mit denen Wörter gebildet werden müssen. Dazu tippt man einfach die Steine in der entsprechenden Reihenfolge an, und bestätigt die Eingabe mit einem Button am unteren Ende des Screens. Das Spiel ist vorbei, wenn der Bildschirm komplett mit Steinen zugebaut worden ist – also genau wie bei Tetris, allerdings ohne den berühmten „Määäh!“-Ton.

Damit man nicht schon nach kurzer Zeit verzweifelt, werden kleine Bonussteine ins Spiel eingebaut. Bildet man mit deren Buchstaben ein Wort, stehen sie in einer Leiste am oberen Bildschirmrand zur Verfügung. So gibt es einen Feuerstein, der die oberste Buchstabenreihe löscht, einen Eisstein, der das Geschehen kurz einfriert, und auch einen Uhrenstein, mit dem sich das Spiel für 10 Sekunden verlangsamen lässt.

Wer des alleinigen Spielens überdrüssig ist, findet auch noch einen Splitscreen-Modus für zwei Spieler an einem iDevice, der aber aufgrund der Bildschirmgröße wohl nur auf dem iPad richtig Spass macht. Daneben gibt es dank der Game Center-Anbindung auch die Möglichkeit, online Partien gegen andere Gegner zu spielen, und auch zeitlich festgelegte Turniere werden angeboten.

Im Spiel finden sich zwar auch In-App-Käufe, mit denen sich zusätzliche Kraftsteine kaufen lassen, aber auch ohne dieses Angebot lässt sich Letris Power sehr gut spielen. Lediglich über eine schnelle Kombinationsfähigkeit und Wortgewandtheit sollte man verfügen – denn schon nach kurzer Zeit fliegen die Buchstaben nur so von oben herab.

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Rune Raiders: Rundenbasiertes Casual-Abenteuer

Rune Rainers zählt zu den Spielen, die in dieser Woche veröffentlicht wurden. Wir stellen euch das Spiel im Video (YouTube-Link) vor.

Rune Raiders (App Store-Link) ist ein rundenbasiertes Spiel, welches zu einem Preis von 1,59 Euro auf iPhone und iPad geladen werden kann. Der Download ist nur knapp 19 MB groß und kann auch mobil getätigt werden.

In Rune Raiders geht man mit Helden an den Start und muss dabei versuchen die Bosse zu bekämpfen. Dabei ist jeder der Helden mit einer individuellen Fähigkeit ausgestattet, insgesamt gibt es zwölf, die alle über sechs weitere Upgrades zur Verbesserung verfügen. Zu bekämpfen gibt es 15 verschiedene Gegner, die natürlich ebenfalls stärker werden.

Bereitgestellt werden ein Story- und ein Survival-Modus. Im Story-Modus muss man nach und nach Level freischalten und bestreiten, im Survival-Modus muss man möglichst lange überleben. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center, wo Erfolge eingetragen werden können.

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100.000 Kommentare: Überraschung für den Verfasser

Wir hatten es bereits in der vergangene Woche angekündigt, nun haben wir die magische Marke geknackt: appgefahren.de zählt 100.000 Kommentare.

Bereits gestern wurde die Schallmauer durchbrochen. Am 16. März 2012 um 12:28 Uhr schrieb McRail aus der appgefahren News-App heraus den 100.000sten Kommentar auf unserer Seite. Dafür wollen wir uns natürlich bedanken und belohnen McRail mit iTunes-Guthaben in Höhe von 100 Euro.

Vielleicht verrät er ja, wie lange er am Kommentar getippt hat, dann können wir den Stundenlohn ausrechnen. Geschrieben hat er jedenfalls: „Ich habe heute meine Versandnachricht bekommen, Lieferung am 19.03., aber natürlich nicht so spannend wie live dabei zu sein. Beim iPhone 5 stelle ich mich auch in eine Schlange, versprochen!“ unter dem Artikel zum iPad-Verkaufsstart.

Eingerahmt wird der 100.000ste Kommentar von WhiteSea, Chriz, Puppelmaeuschen und jadko12, die kurz vor oder nach McRail einen Beitrag verfassten. Knapp vorbei ist leider auch daneben, aber schon bald gibt es ganz sicher eine neue Gewinnchance.

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mehr-tanken: Navi-Anbindung und Öffnungszeiten

Über mehr-tanken haben wir schon vor wenigen Wochen berichtet. Nun gibt es mal wieder ein Update.

Die Sprit-Preise sind ja weiterhin auf einem Niveau, wo tanken keinen Spaß macht. Die günstigste Tankstelle in der Nähe zu finden, ist unter anderem mit mehr-tanken (App Store-Link), einer kostenlosen iPhone-App, möglich. Mit dem heutigen Update liegt die Applikation in Version 2.5 vor.

Zu den größten Neuerungen zählt die Option, die Navigation zur nächsten Tankstelle in einer Navi-App zu starten – Navigon, TomTom, Sygic, Waze und die normale Karten-Applikation werden derzeit unterstützt.

Neben kleinen grafischen Veränderungen und internen Änderungen gibt es jetzt auch eine Anzeige von Öffnungszeiten, auch hier kann man als Nutzer entsprechende Daten einpflegen und der Community zur Verfügung stellen. Außerdem können verfügbare Spritsorten und deren Reihenfolge für jede Tankstelle separat gespeichert werden.

Als ich mehr-tanken vor kurzem ausprobiert habe, hat die App immerhin bei drei von fünf Tankstellen die korrekten Preise angezeigt. Zufrieden kann man auch mit dem Fortschritt der App sein – die Entwickler nehmen das Projekt ernst und lassen sich immer wieder neue Funktionen und Verbesserungen einfallen.

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DrawRace 2 jetzt zum Schnäppchenpreis von 79 Cent

Erst gestern hatten wir über das neue Spiel MotoHeroz aus der gleichen Entwicklerschmiede berichtet, heute wurde das Top-Spiel DrawRace 2 im Preis gesenkt.

Diesmal sind beide Versionen des Rennspiels reduziert, sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) können für 79 Cent ergattert werden. Bei diesem Preis kann man nicht viel verkehrt machen. Die DrawRace 2 HD für das iPad ist übrigens zum ersten Mal überhaupt reduziert zu haben.

Mit kleinen Miniatur-Flitzern absolviert man Rennen auf verschiedensten Strecken, steuert dabei aber anders als in allen anderen Rennspielen. Anstatt ganz normal zu lenken, zeichnet man seine Fahrt vor dem Rennen auf die Strecke. Dabei wird nicht nur die Linienwahl, sondern auch das Tempo berücksichtigt.

Fabian und Freddy haben sich schon in der Vergangenheit ein Duell geliefert, welches ihr im nachfolgenden Video (YouTube-Link) noch einmal sehen könnt.

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