Trakr: Visualisierungen für Aufgaben und Ziele

Auch wenn der Titel der App verdächtig nach einem GPS-Tracking-Programm klingt, ist Trakr doch etwas völlig anderes.

Nicht verwechseln sollte man die App allerdings mit Trackr, die es auch im App Store zum Download gibt, aber eine Applikation für Dropbox-Uploads ist. Die am 6. März erschienene Trakr-App (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch allerdings ist eine nur 1,3 MB große Visualisierungsmöglichkeit für alle möglichen Aufgaben und Ziele. Mit nur 79 Cent ist auch der Kauf kein allzu schmerzhaftes Unterfangen.

Wie schon erwähnt, lassen sich mit Trakr alle möglichen Aufgaben visualisieren und dadurch im Auge behalten. Zu Beginn gilt es, eine Aufgabe anzulegen, beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Artikeln pro Woche fertig zu stellen, jeden Tag mindestens 3l Wasser zu sich zu nehmen, oder pro Monat ein akzeptables Pensum an Seiten für die Masterarbeit zu schreiben. Es lässt sich praktisch alles einrichten, was irgendwie zählbar ist.

In einem Hauptmenü kann man dann eine neue Aufgabe anlegen, und gibt dieser einen Titel, benennt die Einheit (Artikel, Liter, Seiten…) und die Tätigkeit (schreiben, trinken…), und speichert diese Angaben. In einem Aufgabenmenü kann man dann, wie in einer digitalen Stechuhr, die bislang erreichten Teilerfolge mit einem Schieberad eintragen. Ebenfalls vorhanden ist die Einrichtung eines Ziels („3l“, „20 Seiten“…), so dass man auch informiert wird, wie weit es mit dem Fortschritt schon ist – oder ob man noch etwas zulegen muss, um das gesetzte Pensum auch zu erreichen.

Leider verfügt Trakr trotz eines übersichtlichen Layouts und stilvollem Design nicht über eine Möglichkeit, sich per Push-Benachrichtigung auf zu erledigende Aufgaben hinweisen zu lassen, da kein zeitlicher Faktor vorhanden ist. Aber immerhin ist eine iCloud-Synchronisation und eine Export-Funktion im .csv-Format gegeben. Der Entwickler arbeitet außerdem schon an einer deutschen Lokalisierung, die mit einem der nächsten Updates nachgereicht werden soll. So, und ich kann jetzt bei Trakr einen weiteren Artikel abhaken.

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Eye Refresh: Gratis-App mit Augenübungen

Ein Großteil unserer Nutzer verbringt sicherlich eine nicht unerhebliche Zeit jedes Tages vor dem iPhone, iPad oder auch Mac, PC, Fernseher oder der Spielkonsole.

Dass unsere Augen diese Tätigkeiten auf Dauer nicht wirklich zu schätzen wissen, sollte auch hinlänglich bekannt sein. Denn: Durch das ständige Starren auf einen gleichen Fixpunkt, z.b. den Bildschirm, ermüdet das Auge sehr schnell, und trocknet durch vermindertes Blinzeln zudem sehr viel schneller aus. Das merkt man, wenn sich die Augen nach beendeter Arbeit gereizt anfühlen und brennen, oder ein Fremdkörpergefühl im Auge entsteht.

So ist es wichtig, die Augen immer wieder zu entlasten, und ihnen andere Bewegungen und Fixpunkte zu bieten. Mit der Gratis-App Eye Refresh (App Store-Link) eines großen deutschen Augenpflegemittel-Herstellers kann man diese Übungen nun täglich vollziehen. Mit 14,8 MB an Speicherplatzbedarf lässt sich Eye Refresh auch von unterwegs laden. Die Nutzern des App Stores bewerteten die Applikation bislang durchweg mit vollen 5 Sternen – Grund genug also, dass auch wir uns das Augentraining einmal ansehen.

Auch wenn die App von einem EyeCare-Konzern entwickelt und veröffentlicht wurde, findet sich außer in einer Ecke des Hauptmenüs keine großangelegte Werbung. Mit Eye Refresh soll es möglich sein, mit kleinem täglichen Aufwand mittels verschiedener Übungen trockenen und gestressten Augen vorzubeugen.

Dazu stehen dem Anwender insgesamt 12 unterschiedliche Übungen zur Verfügung, auf die man sich, sollte man zur vergesslichen Spezies Mensch gehören, auch per Push-Nachricht hinweisen lassen kann. Die Übungen selbst beinhalten auch eine Einführung und kurze Entspannungs- und Atemübungen, so dass man täglich etwa 10 Minuten einplanen sollte.

Wer pro Tag mehr als eine Übung absolvieren möchte, kann dieses in den Einstellungen auch ändern. So lässt sich zwischen einem Trainingsplan Basis, Medium und Intensiv unterscheiden, bei dem pro Tag unterschiedlich viele Übungen absolviert werden sollen. Auch die tägliche Erinnerung an das zu absolvierende Training kann dort aktiviert oder ausgestellt werden.

Um die App abzurunden, stellen die Entwickler noch einige optische Experimente zur Verfügung, an denen man seine trainierten Augen dann testen kann. Dazu gehören unter anderem sich scheinbar bewegende Kreise und magische 3D-Bilder. Insgesamt kann sich diese App wirklich sehen lassen, auch aufgrund ihrer Erinnerungsfunktion und vielen Einstellungsmöglichkeiten. Man sieht, auch werbeunterstützte Apps eines Konzerns können durchaus hilfreich und nützlich für den täglichen Gebrauch sein – ganz besonders, wenn es um das eigene Augenlicht geht.

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TwinGo!: Buntes, neues Futter für alle Puzzle-Freunde

Unglaublich, wie Chillingo es hinbekommt, im Abstand von einigen Tagen vollwertige Casual Games auf den Markt zu werfen.

Ein weiteres Beispiel ist das seit dem 8. März im App Store erhältliche TwinGo! (App Store-Link), welches derzeit zu einem kleinen Kaufpreis von nur 79 Cent als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden kann. Mit 63,1 MB erfüllt es allerdings leider nicht mehr die Voraussetzungen für einen mobilen Download.

Ziel des farbenfroh gestalteten Spiels ist es, die beiden Zwillinge Fuyu und Natsu gemeinsam auf ihre vorgesehenen und farblich markierten Plattformen zu manövrieren. Dies geschieht mit einfachen Wischgesten in die jeweilige Richtung, in die sich die beiden bewegen sollen. Allerdings klingt das leichter, als es eigentlich ist: Denn wie es sich für Zwillinge gehört, bewegen sich die beiden simultan.

Erschwerend kommt hinzu, dass Fuyu und Natsu auf dem Weg ins Ziel mit Hindernissen wie Mauern konfrontiert werden, und auch unterwegs noch angehalten sind, goldene Sterne einzusammeln. Dabei dürfen die beiden nicht so verschoben werden, dass einer der Zwillinge von der Levelplattform hinunterfällt – in diesem Fall gilt es, das Level erneut zu spielen. Dazu stehen drei verschiedenen Umgebungen mit insgesamt 90 Leveln zum Puzzlen bereit.

Wer gerne Highscores und Erfolge teilt, wird erfreut sein, eine Game Center-Anbindung in TwinGo! vorzufinden, auch eine Unterstützung des Crystal-Netzwerkes ist vorhanden. Auch wenn das Game nur in englischer Sprache verfügbar ist, lässt es sich leicht erlernen, fordert aber schon nach einigen Leveln höchste Konzentration und Geduld. Sicher ist diese Tatsache für eingefleischte Puzzle-Liebhaber jedoch das kleinste Problem.

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Pop Camera: Hipstamatic-Klon mit vielen Auswahlmöglichkeiten

Ja, ich bin es wieder – der weibliche Foto-Nerd der Redaktion hat erneutes Futter gefunden.

Und diesmal ist es gar kein schlechtes: Die Pop Camera (App Store-Link), die für 1,59 Euro auf iPhone oder iPod Touch geladen werden kann, verfügt nämlich über eine Menge virtuelles Foto-Zubehör und viele Auswahlmöglichkeiten. Aus diesem Grund wollen wir euch die 61,7 MB große App nicht vorenthalten.

Auch wenn die Pop Camera aufgrund ihres japanischen Entwicklers nur in englischer Sprache verfügbar ist, spielt die Lokalisation beim Knipsen von Snapshots kaum eine Rolle. Nach dem Download stehen dem Nutzer sofort unterschiedliche Linsen und Farbfilme zur Verfügung: Insgesamt kommt man so auf acht Kameras und 14 verschiedene Filme, die mit witzigen Effekten aufwarten können.

Unter den Kameras befinden sich neben einer klassischen Ein-Linsen-Cam auch Bodies mit mehreren Linsen, so unter anderem eine 2x, 4x, 8x, 9x, 12x und 16x-Kamera, die nacheinander die jeweiligen Shots auslöst. Ein echtes Kaufargument allerdings ist meiner Meinung nach die Double Exposure-Kamera, mit der sich zwei Aufnahmen, die hintereinander gemacht werden, übereinander legen lassen. In diesem Fall lassen sich auch Shots der Front- und Backkamera des iDevices verbinden – allerdings ist die Auflösung dann nicht größer als die der Frontkamera.

Insgesamt lassen sich vier verschiedene Auflösungen in der App einstellen, darunter auch 2048 x 1536 Pixel. Wählt man diese höchstauflösende Funktion, muss man sich leider auf Speicherzeiten von ca. 30 Sekunden pro Bild einstellen, bekommt dafür aber auch wirklich große Fotos geboten. Eine Auto-Save-Funktion ist bislang noch nicht vorhanden, so müssen die Fotos manuell in die Camera Roll übernommen werden. Der Entwickler arbeitet aber schon an der nächsten Version der App, in der dieses nachgereicht werden soll.

Auch die Filmauswahl kann sich sehen lassen: Mit ganzen 14 verschiedenen Variationen hat man wirklich genug Auswahl zur Hand – darunter finden sich Schwarz-Weiß-Filme, grüne, blaue und orangene Farbeffekte, aber auch Vintage-Filme mit Kratzern. Selbstverständlich lässt sich bei allen Kameras zwischen der Front- und Backkamera wechseln, und auch der Blitz kann hinzugeschaltet werden.

Wer also noch eine wirklich umfangreiche und hübsch designte Retro-Foto-Kamera sucht, kann ohne Umschweife den Download tätigen. Wer allerdings eine zweite Hipstamatic-Cam erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Denn trotz fast identischem Aufbau mit Kameras und Filmen werden in der Pop Camera die Fotos ohne charakteristische Rahmen und im 3:2-Format erstellt, statt wie in der Hipstamatic in der quadratischen 1:1-Variante. Trotzdem verdient diese witzige und umfangreiche Foto-App eine Anerkennung, bietet sie doch für 1,59 Euro eine Menge Auswahl.

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Coco Loco: Chillingo‘s Casual-Game wird iPad-Spiel der Woche

Wieder einmal wurden die Apps der Woche gekürt – das iPad Spiel der Woche ist diesmal ein sehenswertes Casual Game aus dem Hause Chillingo.

Die nur 19,3 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann für kleine 79 Cent auf euer iDevice geladen werden, und bietet eine Menge Spielspaß, der teils an Sprinkle, aber auf jeden Fall auch an Angry Birds erinnert.

So müssen in Coco Loco (App Store-Link) in insgesamt 60 Leveln die kleinen Marshmallow Heroes aus den Fängen der Schokowächter befreit werden. Mit einfachen Touch-Gesten – ziehen und loslassen – werden verschiedene Sorten süßer Marshies abgefeuert, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Auch hier sind Ähnlichkeiten mit bekannten bunten Vögeln rein zufällig.

Unterwegs gilt es dann unter anderem, auch Münzen und andere Boni einzusammeln, sowie punktgenau TNT-Bomben zu treffen, schwabbelige Jelly-Gebilde oder riesige Kübel mit Schokomilch umzukippen. Die Gamephysik ist in diesem Falle wirklich gelungen, und hat zumindest mir noch mehr Spaß gemacht als das berühmt-berüchtigte Angry Birds.

Momentan stehen vier unterschiedlich designte Welten zur Verfügung, in denen sowohl Höchstpunktzahlen als auch Sterne gesammelt werden müssen. Freunde des Game Centers finden eine solche Anbindung, und können ihre Highscores und Erfolge mit Freunden teilen. Um das wirklich toll anzusehende Gamplay zu verdeutlichen, haben wir euch abschließend einen ausführlichen Gameplay-Trailer von Coco Loco angehängt (YouTube-Link).

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iTunes-Karten bei Karstadt: 50er kaufen, 15er geschenkt

Für Schnellentschlossene: Nur noch dieses Wochenende kann man bei Karstadt etwas Geld bei den iTunes-Karten sparen.

Nach dem Media Markt stolze 30 Prozent Rabatt gewährt hat, trudeln so langsam wieder die „normalen“ Angebote ein. Bei Karstadt kann man an diesem Wochenende, also heute und morgen, eine 50 Euro iTunes-Karte kaufen und erhält oben drauf eine weitere iTunes-Karte im Wert von 15 Euro.

Ausgerechnet macht das ein Rabatt von circa 23 Prozent. Das Guthaben kann auf das eigene Konto geladen und für alle Einkäufe in den diversen Stores verwendet werden, also für Apps, Filme, Musik und so weiter.

Die Karten können natürlich nur in den Filialen vor Ort gekauft werden. Auf der Webseite von Karstadt kann man die nächstgelegene Kaufmöglichkeit suchen. Danke an Eva für den Hinweis!

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Im Angebot: Pflanzen gegen Zombies, Peggle & Bejeweled 3

Drei Top-Spiele gibt es jetzt abermals zum kleinen Preis. Wir möchten euch die reduzierten PopCap-Spiele kurz vorstellen.

Pflanzen gegen Zombies ist eines der besten Tower-Defense-Spiele, die es im App Store gibt. PopCap bietet das Spiel in zwei einzelnen Versionen an, die iPhone-Version (App Store-Link) kostet jetzt nur noch 79 Cent, die HD-Variante (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 2,39 Euro statt 5,49 Euro zu Buche. In dem Spiel selbst muss man sein Haus vor den bösen Zombies schützen, dafür steht eine Vielzahl an Pflanzen bereit, die mit unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet sind. Wer das Spiel noch nicht kennt, sollte hier auf jeden Fall zuschlagen – es ist ein echter Klassiker.

Ebenfalls im Angebot ist Peggle (iPhone/iPad). Auch hier liegen wieder zwei Versionen vor, die diesmal beide für kleine 79 Cent angeboten werden. Das Spielprinzip von Peggle ist denkbar einfach, doch wir wollen es euch trotzdem kurz erklären: Mit einer Kanone kann man Bälle abfeuern, die sich dann ihren eigenen Weg suchen. Im Spielfeld befinden sich Spielsteine, von denen man alle orangenen mit der Kugel treffen sollte. Sobald das geschafft ist, hat man das Level erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich stehen verschiedene Extras zur Verfügung, so bekommt man zum Beispiel eine Kugel, die sich direkt durch alle Steine frisst.

Auch Mac-Nutzer können heute einen kleinen Rabatt einstreichen. Das Top-Spiel Bejeweled 3 (App Store-Link), das viele bestimmt vom iPhone kennen, kostet sonst stolze 15,99 Euro, wer jetzt zuschlägt zahlt nur noch 7,99 Euro. In dem Match-3-Spiel muss man Kombinationen aus mindestens drei gleichfarbigen Diamanten herstellen, insgesamt gibt es 40 fordernde Herausforderungen.

Im Laufe des Tages möchten wir euch das neue Zuma’s Revenge! vorstellen, welches ebenfalls aus dem Hause PopCap stammt. Es ist am Donnerstag erschienen und direkt zum iPhone-Spiel der Woche gekürt worden.

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GroupShot: Gruppenfoto-Helfer erstmals kostenlos

GroupShot ist seit Januar 2012 im App Store vertreten und wird derzeit zum ersten Mal kostenlos angeboten.

Als wir Anfang des Jahres über GroupShot (App Store-Link) berichtet haben, handelte es sich noch um eine iPhone-Applikation für 79 Cent. Mittlerweile ist das Programm nicht nur eingedeutscht, sondern auch als Universal-App erhältlich. Zudem kann man GroupShot heute kostenlos laden.

Aus mehreren direkt hintereinander geschossenen Fotos, im besten Fall Bilder einer Personengruppe, kann man auf Wunsch bestimmte Bildteile durch die entsprechenden Abschnitte aus anderen Bildern tauschen – wer lächelt nicht, wer verkneift die Augen und wer schaut nicht in die Kamera, ist hier die Frage.

Das funktioniert mit der App eigentlich ganz einfach: Mit dem Finger markiert man einen Bereich (vorzugsweise ein Gesicht) auf dem Bild und bekommt sofort den jeweils passenden Bereich aus allen anderen Fotos angezeigt. Daraus wählt man nun seinen Favoriten aus, der daraufhin in das ursprüngliche Bild eingefügt wird.

In Sachen Bedienung kann GroupShot auf jeden Fall punkten, die Ergebnisse sind sehr vom Ausgangsmaterial abhängig. Da es die App momentan gratis gibt, könnt ihr aber auf jeden Fall einen Blick riskieren.

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Neue Level für Angry Birds & Wo ist mein Wasser?

Angry Birds Seasons und Wo ist mein Wasser?, zwei echte Klassiker im App Store, haben neue Level erhalten.

Bereits gestern hat Angry Birds Seasons (iPhone/iPad) das jüngste Update erhalten. Alle paar Monate gibt es 15 neue Level, die sich um ein bestimmtes Thema drehen. Worum es aktuell geht, konnte ich bisher aber nicht herausfinden – über Hinweise in den Kommentaren wäre ich daher sehr dankbar.

Etwas mehr Informationen können wir euch zur Aktualisierung von Wo ist mein Wasser? (App Store-Link) mit auf den Weg geben. In der 79 Cent teuren Universal-App steht ein neues Abenteuer für Swampy bereit.

Das neueste Kapitel der beliebten Spiele-Reihe hört auf den Namen Windrisiko. In 20 Leveln muss man mit Ventilatoren Luftströmungen erzeugen, um das Wasser zu bewegen und das Puzzle zu lösen. Insgesamt gibt es jetzt 200 verschiedene Level – und das für den Preis.

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Assassin’s Creed Recollection wird zur Universal-App

Assassin’s Creed Recollection ist ein gelungenes Kartenspiel, das es bisher nur für das iPad gab. Nun ist ein umfangreiches Update erschienen.

In Version 1.7.8 ist Assassin’s Creed Recollection (App Store-Link) auch für das iPhone verfügbar, da es sich um eine Universal-App handelt. Mit 387 MB kann die App aber nicht unterwegs geladen werden, wird aber ab sofort kostenlos angeboten. Es gibt zwar einige In-App-Käufe, die aber nicht zwingend notwendig sind.

Praktisch: Man kann seine Stränge in der Cloud speichern und laden, damit man sein Spiel auf verschiedenen Geräten fortsetzen kann. In der vorherigen Version wurde Assassin’s Creed Recollection, das komplett in deutscher Sprache spielbar ist, mit durchschnittlich vier Sternen bewertet.

Das Ziel des Kartenspiels ist es, möglichst schnell eine vorgegebene Punktzahl zu erreichen. Dazu werden taktisch klug bestimmte Erinnerungs-Karten mit Figuren der Reihe auf einen Aktions-Schauplatz gelegt. Durch Verzögerungen im Spiel, etwa durch Tageszeiten und die Aktivierungszeit der Karten, entstehen so teils direkte Kämpfe oder Kampagnen gegen Karten der Gegner, die man für sich entscheiden muss.

Für Strategie-Fans, die sich nicht mit Action-Spielen oder Casual-Games beschäftigen wollen, ist der Titel auf jeden Fall einen Blick wert.

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Auslosung: Snowboard-Cover und iPad-Hüllen

Wie fast jeden Sonntag gibt es auf appgefahren.de auch heute spannende Preise zu gewinnen.

Fangen wir direkt mit einem spannenden und exklusiven Gewinn für iPhone-Nutzer an. Vor allem Wintersport-Fans dürften begeistert sein: In Zusammenarbeit mit Electronic Arts verlosen wir drei exklusive SSX-Backcover für das iPhone 4S. Mit wenigen Handgriffen und dem beigelegten Werkzeug verwandelt man sein Apple-Handy in einen echten Hingucker.

Als moderne Neuinterpretation einer der angesehensten Videospielreihen aller Zeiten ermöglicht dir EA SPORTS SSX, das typische adrenalingeladene Gameplay der Serie auf den bekanntesten Gebirgszügen der Welt zu erleben. Mit dem Snowboard geht es durch die größten Gebirge der Erde, erfasst wurden die Daten mit NASA-Satelliten. Wer schon immer mal den Himalaya hinunter fahren wollte, hat nun die Gelegenheit dazu. SSX ist seit wenigen Tagen für PlayStation 3 und Xbox 360 erhältlich und kann für 55 Euro (Amazon-Link) gekauft werden.

Aber auch für iPad-Besitzer haben wir zwei spannende Preise, die wir euch in den vergangenen Wochen bereits genauer vorgestellt haben. Ihr müsst euch nur zwischen der Echtlederhülle von germanmade. und eine Aufstellhülle von Aiptek entscheiden. Für nähere Informationen, einfach auf den entsprechenden Link klicken.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich eine Mail mit dem Betreff „SSX“, „germanmade.“ oder „Aiptek“ an contest [at] appgefahren.de senden. Unter allen richtigen Einsendungen losen wir am kommenden Mittwoch, den 7. März 2012, um 12:00 Uhr fünf Gewinner aus. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist mal wieder nicht als Sponsor tätig.

Mit etwas Verspätung gibt es nun die Auswertung des Gewinnspiels.

SSX:

  • Stefan S.
  • Michael M.
  • Michael G.

germanmade: Ursula B.

Aiptek: Sabrina N.

Die Gewinner wurde schon per Email benachrichtigt, die Gewinne werden in der nächsten Woche verschickt.

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The Lost Shapes: Gelungenes Puzzle für flinke Denker

Nachdem wir euch in dieser Woche mit Mass Effect schon einen echten Action-Kracher vorgestellt haben, wollen wir jetzt mit einem gelungenen Knobel-Spiel weitermachen.

Dreamfab und RockAByte haben heute ihr erstes gemeinsames Spiel auf den Markt gebracht. The Lost Shapes (App Store-Link) ist ein spannendes Puzzle-Spiel und wird zum Preis von 2,39 Euro Euro als rund 80 MB große Universal-App angeboten. Das Spiel erweckt die lange vergessene Macht der Formen auf einem magischen Schachbrett und ist der letzte Schrei unter dem magischen Volk.

Unter Anleitung von Zauberer Willow lernt man schnell, wie man aus verzierten Spielsteinen unter Zeitdruck geschlossene Formen bildet. Zwei verschiedene Spielmodi stehen zur Auswahl. Der Shape-Modus enthält 30 Level, in denen anfangs einfache und mit der Zeit immer kompliziertere Formen vorgegeben werden, die der Spieler mit wechselnden Aufgabenstellungen nachbauen soll. Untermalt wird dieser Modus durch eine nette Geschichte, die in vertonten Zwischensequenzen erzählt wird.

Im Survival-Modus hingegen steigt man Stufe um Stufe auf, indem beliebige geschlossene Formen gelegt werden, damit endlos weitergespielt werden kann. Nachrückende Spielsteine müssen nicht nur schnell, sondern auch geschickt auf dem Spielfeld platziert werden, um möglichst wertvolle Formen zu legen, die den Punktemultiplikator erhöhen. Befinden sich zu viele Steine in der Warteschlange, dann ist das Spiel vorbei.

Insgesamt macht The Lost Shapes einen sehr guten Eindruck und dürfte vor allem bei Puzzle-Fans sehr gut ankommen. Da es immer wieder ein Zeitlimit gibt und man sich selten auf die faule Haut legen kann, sollte man aber schon ein gewisses Geschick und flinke Finger mitbringen – gut durchtrainierte graue Zellen sind sowieso Voraussetzung. Spannend wird es, wenn im späteren Spielverlauf immer mehr Steine und Kombinationsmöglichkeiten hinzukommen – manche Spielsteine sind besonders wertvoll, andere können nur einmal platziert und dann nie mehr getauscht werden. Wieder andere müssen sogar mehrfach verwendet werden.

Hinweis: Als ich das Spiel heute Morgen noch einmal spielen wollte, stürzte es sofort ab. Anscheinend gibt es Probleme mit iOS 5.1 – unter 5.0.1 gab es keine Probleme. Dreamfab wird hier aber sicher schnell reagieren. Da es im App Store nur einen Screenshot gibt, haben wir noch den Trailer für euch (YouTube-Link).

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FileBrowser: Universal-App für WLAN-Datenzugriff auf Rechner & Server

Im Gegensatz zum Computer mit Finder oder Windows Explorer haben unsere liebgewonnenen iDevices leider kein eigenes Dateimanagement, welches ein Ablegen in Ordnern ermöglicht.

Damit man wenigstens im heimischen WLAN-Netzwerk Zugriff auf die freigegebenen Ordner eines Heimservers oder eines anderen PCs/Macs hat, kann man sich die Universal-App FileBrowser (App Store-Link) herunterladen, die derzeit für 3,99 Euro im App Store bereit steht. Mit 7,5 MB sollte auch der Download nicht allzu lange dauern.

Zwar ist die App nur in englischer Sprache verfügbar, aber mit einigen Sprachkenntnissen sollten sich auch die ersten Hürden nehmen. Damit der FileBrowser überhaupt Zugriff auf die Ordner des externen Rechners hat, sollte man zunächst auf letzterem einige Einstellungen vornehmen, und die entsprechenden Ordner freigeben. Dazu finden sich auch auf der Entwickler-Website www.stratospherix.com einige sehr nützliche Hinweise und Tutorials, wie dies unter anderem mit Windows- und Mac-Rechnern zu geschehen hat. Unterstützt werden Windows-, Mac-, Linux- und NAS-Rechner.

In der App selbst, die sehr übersichtlich und schlicht gehalten ist, kann man dann neben einem direkt schon vorhandenen iTunes-Sync und Zugriff auf die geräteeigene Camera Roll auch weitere Zugriffspunkte einrichten, beispielsweise das eigene MacBook. Es versteht sich von selbst, dass der Zugriff nur dann erfolgen kann, wenn selbiges Gerät eingeschaltet und auch im gleichen Netzwerk angemeldet ist.

Neben der Eingabe von IP-Adressen zum Zugriff kann auch der Mac-Name verwendet werden, um Zugriff einzufordern. Auch gibt es die Möglichkeit, sich auf firmeneigenen Servern mittels VPN oder SMB einzuloggen, und dort auf die Dateien zuzugreifen. So entfällt das lästige Synchronisieren von iPhone, iPad oder iPod Touch, nur um einige Dateien parat zu haben.

Die bereitgestellten Dateien in FileBrowser können dann je nach Anwendung weiterverarbeitet werden. Diesbezüglich unterstützt der FileBrowser alle Dateiendungen, die auch das iDevice verarbeiten kann. Weiterhin können die Dateien direkt aus der App angesehen, oder auch als E-Mail-Anhang verschickt werden.

Auch wenn die Einrichtung der zu verbindenden Geräte vielleicht am Anfang etwas aufwändig und kompliziert ist, wird man danach mit einem unkomplizierten Zugriff auf die freigegebenen Ordner des eigenen Rechners belohnt. So war es mir beispielsweise möglich, einen Film auf meinem iPad vom Sofa aus zu schauen, der auf dem MacBook im Nebenraum gelagert war – ohne vom Sofa aufstehen zu müssen. Eine herrliche Erfindung, dieser FileBrowser.

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ListBook: To-Do-App mit iCloud-Sync und Benachrichtigungen

Noch eine To-Do-App, werden sicher einige seufzen. Schließlich hält der App Store in diesem Genre schon einige Angebote bereit, auch Apple selbst liefert mit „Erinnerungen“ schon werksseitig ein vergleichbares Programm.

Warum dann noch eine andere App nutzen? Manchmal ist es einfach das überzeugendere Layout, oder einige Zusatzfunktionen, die den Ausschlag zum Download geben. Acuh ListBook (App Store-Link), die derzeit für 1,59 Euro als Universal-App auf iPhone, iPad und iPod Touch geladen werden kann, mischt sich jetzt in diesen knallharten Konkurrenzkampf ein.

Die 7,6 MB große App ist komplett in deutscher Sprache verfügbar, und sehr übersichtlich, fast schon nüchtern, gehalten. In einem Hauptmenü kann man durch eine zweigeteilte Ansicht sowohl Einsicht in die vorhandenen Listen, als auch in die Einträge dieser erhalten. Mit einfachen Wischgesten gelangt man dann in die Detailansicht der jeweiligen Listen, und kann dort Einträge vornehmen.

An die Einträge kann man sich per Benachrichtigung erinnern lassen, zu einer bestimmten Zeit eines bestimmten Tages. Um Einträge zu kategorisieren, oder nach Wichtigkeit zu sortieren, können diese mit farbigen Markern versehen werden. Diese Funktion sucht man beispielsweise in der Apple-Erinnerungs-App bislang vergeblich.

Die Listen verfügen auch über einen Filter, bei dem bei Bedarf die erledigten Einträge ein- oder ausgeblendet werden können. Weiterhin können für jede Liste spezifische Symbole ausgewählt werden, so dass man sofort weiß, worum es sich handelt, beispielsweise Arzttermine, eine Einkaufsliste, oder die Erledigungen für die nächste Besprechung im Büro.

Um alle Daten auf allen iDevices synchron zu halten, werden die Listen und ihre Einträge per iCloud synchronisiert, so dass man immer auf dem neusten Stand ist. Wer mit mehreren Menschen zusammenarbeiten oder seine Liste teilen will, findet auch noch eine Möglichkeit, die erstellten Listen per E-Mail zu verschicken. Selbstverständlich gibt es eine Menge konkurrenzfähiger To-Do-Apps im App Store, aber ListBook überzeugt insbesondere durch seine Einfachheit, iCloud-Synchronisation und Benachrichtigungsmöglichkeiten.

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Silent Film Director: Update für noch bessere Stummfilm-Animationen

Der App Store hält ja so einiges an Video-Apps bereit – insbesondere Fans von alten Aufnahmen finden einige Leckerbissen, mit denen sich auch HD-Videos in lustige Retro-Videos umwandeln lassen.

Ein solcher Leckerbissen hat nun vor kurzem ein größeres Update erfahren: Die Silent Film Director-App (App Store-Link) des bekannten Entwicklerteams von MacPhun wurde am 2. März auf die Version 3.0 gebracht, und verfügt nun über einige zusätzliche Funktionen. Die Basis-Version der App für iPhone und iPod Touch kann zur Zeit für 1,59 Euro geladen werden, und benötigt 18,9 MB Speicherplatz auf eurem iDevice. Wer zusätzliche Funktionen nutzen will, kann für einen In-App-Kauf von 79 Cent noch Titelkarten, Übergänge und auch Fotos einbinden, die Videos schneiden und bearbeiten.

Mit Silent Film Director lassen sich auf alt getrimmte Videos herstellen, die an alte Stummfilme – inklusive 1,5-facher Geschwindigkeit und Klaviermusik – erinnern. Außerdem gibt es verschiedene Filter, die dann 60er oder 70er Jahre-Heimvideos imitieren. Je nach Gerät können die fertigen Filme dann in HD-Qualität mit 720p bzw. 1080p (nur iPhone 4S) gespeichert werden, auch bereits vorhandene Clips aus der Camera Roll lassen sich bearbeiten.

Mit dem Update auf Version 3.0 haben die Entwickler in der Basis-Version der App nun eine variable Videogeschwindigkeit eingebaut. Damit lässt sich das Video unterschiedlich schnell abspielen: Entweder zu Beginn schneller, dann zum Ende hin langsamer, oder umgekehrt.

Auch ein Rückwärts-Modus für die Videoclips wurde nun hinzugefügt, so lassen sich die gedrehten Clips im Reverse-Modus abspielen. Dies ist insbesondere witzig, wenn man sich bewegende Objekte filmt, wie fahrende Autos oder auch einen heruntergefallenen Gegenstand.

Mit einer neuen Videogeschwindigkeit von 1,15x haben die Entwickler einen Klassiker des Stummfilms in die App integriert: Diese Geschwindigkeit wurde insbesondere für Nahaufnahmen verwendet und bietet daher noch größere Authentizität beim Filmen.

In der Pro-Version der App lassen sich nun auch Videos aufteilen, Standbilder aus dem Video herausnehmen, Abschnitte duplizieren und die Videorichtung drehen. Ebenfalls ist es möglich, den Originalsound in den Film zu integrieren.

Ich habe die App schon etwas länger im Gebrauch und bin jedes Mal wieder von den Möglichkeiten fasziniert. Für kleines Geld bekommt man eine wirklich hochwertige App mit tollen Effekten, die bei Freunden und Familie schon öfters für Verwunderung und Anerkennung gesorgt haben.

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