FlightRadar24 Pro: Update bringt Flugroute zum Ziel

Für mich ist FightRadar24 Pro die beste Applikation, um den Himmel nach Flugzeugen abzusuchen. Nun gibt es eine neue Version.

Auch wenn in FlightRadar24 Pro (App Store-Link) nicht jedes Flugzeug auftaucht, das in Deutschland über uns hinweg segelt, sind die Informationen in der 2,39 Euro teuren Universal-App sehr umfassend. Aus eigener Erfahrung würde ich behaupten, dass nur jedes vierte oder fünfte Flugzeug, das ich hier im Ruhrgebiet am Himmel ausmachen kann, nicht von der App erkannt wird. Als Technik wird ein ADS-B-Transponder genutzt, den laut Entwickler in Europa rund 90 Prozent der Flugzeuge nutzen.

Wie gehabt kann man sich zu den Flugzeugen alle möglichen Daten anzeigen lassen, darunter Geschwindigkeit, Höhe sowie Start- und Zielflughafen. Neu in Version 3.5 ist die Anzeige der geplanten Flugroute bis zum Ziel, die man sich auf Wunsch für ein bestimmtes Flugzeug anzeigen lassen kann.

So kann man direkt sehen, welches Flugzeug aller Wahrscheinlichkeit am Himmel zu sehen sein wird. Interessant ist es auch in Flughafennähe, so kann man nämlich sehr gut sehen, aus welcher Richtung die Landebahn angeflogen wird (was ja von der Windrichtung am Flughafen abhängig ist).

Zu den weiteren Neuerungen zählen einige weitere Flug-Informationen und Lesezeichen für Regionen. Außerdem wurden zahlreiche Probleme behoben, die auch zum Absturz der App führten. Ich selbst hatte mit FlightRadar24 Pro zwar bisher keine Probleme, im App Store wurden zahlreiche Abstürze aber immer wieder bemängelt.

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simfy: iPhone-App mit verbesserter Technik

Der Musik-Streaming-Dienst simfy bietet seine iPhone-Applikation jetzt in Version 2.5 an.

Ich bin ja schon etwas länger auf der Suche nach dem perfekten Streaming-Dienst. Zuletzt bin ich über Umwege einen Monat bei Spotify hängen geblieben. Dort hat mir die Technik zwar gut gefallen, Musik deutscher Künstler (gerade die weniger bekannten) ist dort aber weniger zu bekommen.

Momentan teste ich das 30-tägige Probe-Abo bei simfy (Webseite), wo die Musik-Auswahl auch aus deutschsprachiger Sicht wirklich gut ist. Leider sind die Apps für die einzelnen Plattformen noch lange nicht perfekt, aber die Jungs arbeiten dran. So ist die iPhone-Version (App Store-Link) jetzt in Version 2.5 verfügbar.

Äußerlich wurde nicht viel verändert, dafür aber unter der Haube. Optimiert wurde vor allem die lokalen Nutzerdaten, es soll nun auch kein Problem mit übermäßigem Speicherverbrauch mehr geben. Insgesamt soll simfy nun deutlich besser laufen.

Seit Oktober ist es bereits das sechste Update, mangelnden Ehrgeiz kann man den Entwicklern jedenfalls nicht vorwerfen. Ohnehin bin ich überrascht von den bisherigen, durchwachsenen Bewertungen – es werden immer wieder Abstürze beklagt, von denen ich auf meinem iPhone 4S mit aktueller iOS-Version bisher verschont blieb.

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Fotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im Test

Obwohl das iPhone 4S schon einen integrierten Blitz hat, reicht er für Fotos in dunkler Umgebung manchmal nicht aus.

Das iPhone ist so gut wie immer mit dabei und ersetzt so öfters die Digitalkamera, die man so nicht mehr mitschleppen muss. Doch wenn es anfängt zu dämmern oder es auf einer Party ziemlich dunkel ist, dann sehen die geschossenen Fotos nicht wirklich schön aus.

Genau aus diesem Grund wurde der iFlash Superblitz entwickelt, der uns freundlicherweise vom Online-Shop arktis.de bereitgestellt wurde. Der Superblitz kommt ohne Akku daher, Batterien sind auch nicht notwendig, da das kleine Teil einfach an den Dock-Connector gesteckt wird und so Strom vom iPhone bekommt. Es handelt sich hier um ein helles LED-Licht, welches eine Helligkeit von 15cd erreicht.

Nachdem der Blitz angedockt ist, brauch man nur den On/Off-Knopf zu drücken, die Kamera-App starten und ein Foto/Video aufnehmen. Natürlich möchten wir euch auch ein Vorher-Nachher-Bild zeigen, damit ihr einen Eindruck bekommt, ob sich der Superblitz auch wirklich lohnt. Auf Bild vier kann man unseren Vergleich sehen, über diesen erreicht ihr das Bild ebenfalls.

Beim iFlash handelt es sich letztlich nicht um einen richtigen Blitz, sondern um eine Art Taschenlampe, die ständig leuchtet, wenn sie eingeschaltet ist. Der Vorteil: Man kann die Fotos besser ausleuchten und gleichzeitig die HDR-Funktion aktivieren, was beim Standard-Blitz des iPhones nicht parallel möglich ist. Wenn es komplett dunkel ist, kann man sogar iPhone-Blitz und iFlash gleichzeitig nutzen – quasi für die volle Dröhnung Helligkeit.

Unser Fazit: Der iFlash iPhone Superblitz (Link zum Shop) ist auf jeden Fall eine Investition wert, wenn man viel und gerne fotografiert und die Bilder mit mehr Helligkeit aufbessern möchte. Für 19,90 Euro kann der Superblitz auf arktis.de erworben werden. Auf Amazon kostet das Zubehör momentan ein paar Euro mehr.

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Für Einsteiger: Spiele, die man gespielt haben muss

Gestern haben wir euch die wichtigsten Apps für iPhone und iPad vorgestellt. Kenner werden auch jetzt nur müde lächeln, aber wir wollten folgende Frage klären: Welche Spiele muss man unbedingt gespielt haben?

Doodle Jump: Weil es vermutlich der erste Klassiker im App Store ist. Seit September 2009 hält sich der Titel in den Top-10 der iPhone-Charts, obwohl er ein seit jeher unverändertes Spielprinzip bietet und es per Update höchstens ein paar neue Level-Designs gibt. Trotzdem macht Doodle Jump süchtig und man kann es kaum weglegen, wenn man einmal auf Highscore-Jagd ist. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

Angry Birds: Weil es vermutlich das erfolgreichste iPhone-Spiel aller Zeiten ist. Die Macher standen kurz vor der Pleite und sind jetzt millionenschwer. Trotzdem bieten sie in ihrem Physik-basierten Kult-Spiel immer wieder neue Level, Herausforderungen und Überraschungen. So viel Unterhaltung bekommt man für einen so geringen Preis selten. (79 Cent, iPhone / 3,99 Euro, iPad)

Fruit Ninja: Weil es das Spiel ist, das jeder sofort versteht. Früchte per Fingerwisch zerschneiden – das klingt einfach und ist schnell zu erlernen, aber schwer zu meistern. Auch hier gilt es immer wieder, den eigenen Highscore zu verbessern. Es eignet sich aber auch perfekt dazu, Spiele-Neulingen in Sekundenschnelle ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

Tiny Wings: Weil eine einfache Idee genial umgesetzt wurde. Ein süßer Vogel fliegt durch eine bunte Welt, die jeden Tag ein bisschen anders aussieht. Kleine Herausforderungen sorgen für Abwechslungen auf der Highscore-Jagd und für große Freude auf dem Bankkonto eines einzigen Entwicklers – zurecht, wie wir finden. (79 Cent, iPhone)

Wo ist mein Wasser?: Weil es herausfordernder ist, als es aussieht. Auf den ersten Blick sieht das Krokodil-Spiel aus, als wäre es für kleine Kinder gemacht – aber auch große Jungs und Mädchen werden mit Swampy und Cranky ihren Spaß haben. Gerade wenn es darum geht, alle Level perfekt zu beenden, wird dieser Titel schnell zur echten Hürde. (79 Cent, Universal-App)

Cut the Rope: Weil Om Nom einfach nur süß ist. Der kleine Frosch, der an seine Süßigkeiten will, ist im App Store ein echter Hit geworden. Auch wenn es mittlerweile einen Nachfolger gibt, wird die Ursprungsversion weiterhin mit Updates und neuen Leveln versorgt. Auch hier gilt: Wer in jedem Level alle drei Sterne einsammeln will, knobelt lange Zeit für sich hin. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

Grand Theft Auto 3: Weil es die erste komplexe Spiele-Portierung vom PC ist. Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass wir echte Computer- und Konsolen-Hits auch unterwegs spielen können? Rockstar Games hat das so gut wie ohne Einschränkung fertig gebracht und bietet sein wohl erfolgreichstes Spiel auch noch zum absoluten Schnäppchenpreis an. Da können sich andere eine Scheibe abschneiden. (3,99 Euro, Universal-App)

Bejeweled: Weil es den Spieler einfach in seinen Bann zieht. Wenn man sich auf die funkelnden Diamanten und mögliche Kombinationen konzentriert, schottet man sich fast komplett von der Außenwelt ab. Überblick, Gedankenblitze und Schnelligkeit werden hier immer wieder aufs neue geprüft – bis es am Ende hoffentlich einen neuen Highscore gibt. (79 Cent, iPhone).

Flight Control: Weil es ganz schon hektisch werden kann. Mit dem Finger leitet man Flugzeuge und Hubschrauber zum richtigen Landeplatz, muss dabei aber Kollisionen vermeiden. Wenn sich mit zunehmender Spieldauer immer mehr Flugzeuge mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Zielen auf dem Bildschirm tummeln, ist der Spieler gefragt – man muss stets den Überblick behalten und trotzdem schnell und sicher handeln. Schade ist nur die Integration der Rückspulfunktion, das hätte nicht sein müssen. (79 Cent, iPhone / 3,99 Euro, iPad)

Beeindruckend: iPhone-Nutzer würden für das komplette Rundum-Sorglos-Paket rund 10 Euro zahlen. Das sind zwei Schachteln Zigaretten, ein Kasten Bier oder sechs Liter Benzin – und damit kommt man ganz sicher nicht so lange über die Runden, wie mit diesen Spiele-Hits.

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ARDefender: Krieg auf dem Schreibtisch

ARDefender (App Store-Link) ist seit dem 29. September im App Store vertreten, wird aber jetzt erstmals kostenlos angeboten.

Das AR im Namen steht natürlich für Augmented Reality, welches schon in einigen Apps zum Einsatz kommt. Doch was genau macht es in ARDefender?

Bevor man überhaupt spielen kann, muss man sich eine Vorlage ausdrucken oder diese selber zeichnen. Hierbei handelt es sich um sieben Punkte, die später das Spielfeld begrenzen.

Die Vorlage legt man zum Beispiel einfach auf den Schreibtisch, startet das Spiel, hält die Kamera des iPhone/iPad auf die Vorlage und schon wird in der Mitte ein Turm platziert den wir verteidigen müssen. Dieser ist mit verschiedenen Waffen ausgestattet, die man über den Bewegungssensor steuert, indem man das iPhone oder iPad nach rechts oder links neigt. In ARDefender gibt es insgesamt 20 Level die man überstehen muss. Die Angreifer kommen von allen Seiten und müssen rechtzeitig abgeschossen werden, bevor sie unserem Turm Schaden hinzufügen können.

Nach und nach gibt es weitere Extras, aber auch stärkere Gegner. Zusätzlich warten 22 Herausforderungen darauf gemeistert zu werden. Das Spiel macht wirklich Spaß und kann auf jedem iOS-Gerät mit einer Kamera verwendet werden, außer dem dem iPhone 3G.

Das sonst 79 Cent teure Spiel kann nur noch für kurze Zeit gratis geladen werden, die Vorlage gibt es zum Ausdrucken direkt auf der Hersteller-Webseite.

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Steam Mobile jetzt nicht mehr in Beta-Phase

Steam ist die wohl bekannteste Spiele-Plattform für Windows und Mac. Nun gibt es auch eine mobile Applikation.

Steam Mobile (App Store-Link) gibt es eigentlich schon seit der vergangenen Woche, doch bisher war eine zusätzliche Registrierung als Beta-Tester notwendig, um die App nutzen zu können. Dieser Umstand fällt jetzt weg, Steam Mobile kann jetzt frei von allen angemeldeten Benutzern genutzt werden.

Am Funktionsumfang hat sich indes nichts geändert. Die weiterhin kostenlose App erlaubt es, auch unterwegs mit Steam-Freunden zu chatten, sein Profil zu verwalten und natürlich Spiele für den Computer zu kaufen. Mir persönlich erschließt sich der Sinn letzterer Option zwar noch nicht ganz, aber die Entwickler werden sich sicher etwas dabei gedacht haben…

Ein Blick lohnt sich aber auf jeden Fall. Steam ist schon lange nicht mehr nur Counter Strike, sondern bietet auch viele ganz normale Spiele an. Ein Blick kann jedenfalls nicht schaden, immerhin wird die iPhone-Applikation kostenlos angeboten und ist nur knapp 2 MB groß.

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Mac-Apps GTA III und Vice City jetzt günstiger

Lange Zeit konnte man GTA nicht im deutschen Mac App Store finden, seit Dezember letzten Jahres kann man beide Titel herunterladen.

Momentan sind Grand Theft Auto III (Mac Store-Link) und GTA Vice City (Mac Store-Link) für je 7,99 Euro zu erwerben, im deutschen Store war bisher ein Preis von 11,99 Euro das Maximum der Gefühle. Für Action-Fans lohnt sich ein Blick auf die Titel jetzt also ganz besonders. Günstiger geht es eigentlich nur mit der 3,99 Euro teuren iOS-Version.

Beide Versionen werden im Mac App Store durchschnittlich mit vier Sternen bewertet, was sich durchaus sehen lassen kann. Wer nicht genug von Grand Theft Auto bekommt, kann jetzt nicht nur auf iPhone und iPad zocken, sondern auch direkt am Mac. Zum eigentlichen Spielprinzip müssen wir wohl kaum noch Worte verlieren: Ausgestattet mit einer spannenden Story müsst ihr verschiedene Missionen erfüllen und dabei nicht unbedingt auf Verkehr und Mitmenschen achten…

Im Anschluss möchten wir euch noch ein Gameplay-Video (YouTube-Link) von Vice City einbinden, damit ihr einen besseren Eindruck bekommen könnt.

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Art Set: Umfangreiche Zeichenpalette für das iPad

Meine letzten künstlerischen Versuche sind ja schon einige Zeit her. Die aktuelleren Aktivitäten beschränkten sich auf das Anstreichen von Theaterrequisiten mit weißer Farbe.

Doch vielleicht sollte ich mal wieder die Kohlestifte in die Hand nehmen, denn für das iPad gibt es so einige tolle Mal- und Zeichen-Apps, mit denen man sich künstlerisch austoben kann. Eine davon ist die von uns bislang missachtete iPad-App Art Set (App Store-Link), die derzeit für günstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden kann. Mit kleinen 13 MB sollte sich damit auch auf dem überladensten iPad Platz finden lassen.

Art Set ist sehr einfach gehalten: Es gibt nur einen Zeichenscreen, sowie eine kleine Galerie, in denen die bereits abgeschlossenen Kunstwerke eingesehen, verwaltet und auch weitergeleitet werden können. Bevor man loslegt, genügt ein Fingertipp auf den „+“-Button, eine Leinwandstruktur und -farbe wird ausgewählt, und man gelangt direkt in die Zeichenansicht, die nahezu im Fullscreen dargestellt wird.

Das einzige, was von der Kreativwut ablenken könnte, sind die kleinen Symbole am unteren Bildrand. Dort lassen sich die sieben verschiedenen Zeichenwerkzeuge auswählen. So stehen dem Künstler Buntstifte, Wachsmalstifte, Ölfarben, Pastellkreiden, Kugelschreiber, Textmarker und Filzstifte zur Verfügung. Zum Verwischen und weiteren Bearbeiten gibt es unter anderem noch ein Wasserglas, Papiertücher und einen Schwamm.

In einer Farbpalette lassen sich dann für den jeweiligen ausgewählten Stift auch noch 50 unterschiedliche Farben auswählen. Damit man später wieder auf die bereits verwendeten Werkzeuge zugreifen kann, gibt es eine Art Schublade, in der sich diese schon benutzen Stifte und Farben wieder finden lassen. Selbstverständlich lassen sich alle Farben, Stifte und Werkzeuge auf einer Leinwand kombinieren – und auch die letzten Schritte rückgängig machen, wenn mal etwas nicht so gelungen ist, wie es eigentlich sollte.

Ich habe bei meinen kleinen Tests schon nach kurzer Zeit aufgegeben, mit dem Finger zu malen, und gleich zun AluPen Pro gewechselt. Gerade bei dünnen Stiften wie den Kugelschreibern oder Buntstiften erkennt man kaum, was man gerade unterhalb des Fingers malt, was schnell zu Ungenauigkeiten führt. Aber auch mit einem Stylus scheint nicht immer alles optimal zu laufen, gerade, wenn es um punktgenaue, dünne Linien oder kleinformatige Schrift geht.

Insgesamt bietet Art Set jedoch für einen wirklich kleinen Preis eine authentische Mal- und Zeichen-App, die sich auf jeden Fall anzusehen lohnt. Auch wenn ich wohl im Leben keine Picasso-Erbin mehr werde, machen Apps wie Art Set eine Menge Spaß. Alternative Mal-Apps für große und kleine Künstler sind ArtRage (App Store-Link) oder Inspire Pro (App Store-Link), die mit jeweils 2,39 Euro bzw. letztere gerade vergünstigt mit 79 Cent zu Buche schlagen.

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Pomodoro: Umfassendes Zeitmanagement für den Mac

Mit der Pomodoro-Technik soll man seine Arbeit effektiver gestalten können. Für den Mac gibt es einen netten Helfer.

Bevor wir uns um die App kümmern, wollen wir kurz auf das Prinzip eingehen, das bereits in den 1980er Jahren entwickelt wurde. „Das System verwendet einen Kurzzeitwecker, um Arbeit in 25-Minuten-Abschnitte – die sog. Pomodoros – und Pausenzeiten zu unterteilen“, heißt es in Wikipedia. „Die Methode basiert auf der Idee, dass häufige Pausen die geistige Beweglichkeit verbessern können.“

Praktischerweise heißt die passende App „Pomodoro“ (Mac Store-Link) und kann für 3,99 Euro auf den Mac geladen werden. Mit 1,2 MB ist sie äußerst schlank und versteckt sich nach dem Start in der Systemleiste, wo sie nicht stört, aber trotzdem die wichtigste Funktion sofort anzeigt: Die Zeit.

Mit Pomodoro kann man Arbeitsintervalle erstellen, die im besten Fall zwischen 20-30 Minuten lang sind. Danach gibt es eine kurze Pause, an der man sich am besten gar nicht mit dem Computer beschäftigt, bevor es wieder an die Arbeit geht. Am Ende des Tages liefert Pomodoro eine ausführliche Statistik über den Tagesverlauf.

Ohne ein paar Extras kann man das natürlich auch mit einer herkömmlichen Eieruhr erzielen. Unter anderem mit an Bord sind Growl-Benachrichtigungen, Sprachansagen und sogar eine Twitter-Integration. Man kann sogar den Kalender integrieren und Daten importieren.

Profi-Nutzer können sich per Schnittstelle sogar kleine Skripte anfertigen, um Pomodoro mit weiteren Funktionen zu versehen – etwa den Import aus Todo-Programmen wie Things.

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Last Target: Dark Nebula lässt grüßen

Auch heute wurden wieder einige neue Apps in Store gebracht, wir stellen euch das Spiel Last Target (iPhone/iPad) vor.

Wir fangen mit den negativen Punkten direkt zu Anfang an: Die Idee ist leider nicht neu und sowohl das Gameplay als auch die Objekte und Hindernisse erinnern sehr stark an das Spiel Dark Nebula, was allerdings deutlich besser ist.

Statt einzelner Level gibt es in Last Target nur ein Endloslevel, es handelt sich also um ein typisches Highscore-Spiel. Auf dem Weg erwarten den Nutzer einige Hindernisse wie bewegliche Objekte oder tiefe Abgründe, die nur über eine Sprungplattform überwunden werden können. Außerdem kann man Uranium einsammeln, welches man im Shop gegen Extras wie neue Leben oder neue Bälle eintauschen kann.

Last Target wurde vom 16-jährigen, aus Bochum stammenden Jan-Niklas Freundt entwickelt und wird für preisgünstige 79 Cent angeboten. Damit ihr euch ein besseres Bild des Spiels verschaffen könnt, folgt noch ein kleiner Gameplay-Trailer (YouTube-Link)

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Final Cut Pro: Update bringt Multicam-Unterstützung

Im Mac App Store verkauft Apple seine Software schon fast zum Schleuderpreis. Einer der Kandidaten ist Final Cut Pro.

Die mittlerweile in der Version 10.0.3 vorliegende Software Final Cut Pro richtet sich vor allem an professionelle Filme-Macher, das stellt das jüngste Update erneut unter Beweis. Die sowieso schon mit Funktionen vollgestopfte Schnitt-Software hat weitere Upgrades und Leistungsverbesserungen erhalten.

So kann man nun unter anderem einen Multicam-Schnitt durchführen, durch den man Kontrolle über bis zu 64 verschiedene Kamerawinkel bekommt. Zu den weiteren Neuerungen zählen der Import von Photoshop-Dateien und eine Anbindung an Thunderbolt-Geräte.

Der Preis? 239,99 Euro (Mac Store-Link), was im Vergleich zu den Vorgängern ein echtes Schnäppchen ist. Zum Ausprobieren tut es auch die Trial-Version.

Es ist sowieso beachtenswert, zu welchem Preis Apple seine Software im Mac App Store verkauft. Aperture – quasi iPhoto für Profis – kostet nur 62,99 Euro, Logic Pro – das professionelle GarageBand – ist für 149,99 Euro zu haben. Am beeindruckendsten finde ich den Preis von Pages, Keynote und Numbers – die komplette Office-Suite gibt es für zusammen 47,97 Euro – für Microsoft Office zahlt man selbst in der EDU-Version für Schüler und Studenten fast doppelt so viel (Amazon-Link).

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Für Einsteiger: Apps, die auf jedes iOS-Gerät gehören

Immer wieder werden wir gefragt, welche Apps man unbedingt auf seinem iPhone oder iPad haben muss. Wir wollen Einsteigern einen kurzen Überblick verschaffen.

WhatsApp Messenger: Diese App gehört einfach auf jedes iPhone, auch wenn mit iMessage zumindest die Kommunikation mit iPhone-Freunden direkt ins System integriert ist. WhatsApp ist auch auf anderen Plattformen wie Android, Symbian oder BlackBerry vertreten und ermöglicht dem Nutzer so, viel Geld zu sparen. (79 Cent, iPhone)

barcoo: Barcodes scannen und Preise vergleichen, das macht doch jeder Mal. Schon erstaunlich, wo man überall Geld sparen kann – nicht nur bei Elektronik, sondern auch bei Kleidung. Gerade jetzt, im Winterschlussverkauf, muss die Marken-Winterjacke nämlich nicht unbedingt ein echter Kracher sein. (kostenlos, Universal-App)

iOutBank: Beim Shoppen darf es zwischendurch ruhig ein Blick auf den Kontostand sein. Hier liefern sich iOutBank und Finanzblick ein enges Duell, momentan hat iOutBank noch die Nase vorn. Wer nur ein Konto hat, kann die Lite-Version auf seinem iPhone installieren, für mehr Möglichkeiten und mehr Konten gibt es die Pro-Version für iPhone und iPad. Für mich gerade unterwegs ein unverzichtbares Tool. (6,99 Euro, iPhone/iPad)

ON AIR: Eine komplett perfekte Fernsehzeitschrift für das iPhone oder iPad ist uns noch nicht über den Weg gelaufen, ON AIR ist aber sehr nah dran. Bisher fehlt zwar noch eine Möglichkeit, die Werbung dauerhaft zu entfernen, ansonsten macht man mit der kostenlosen TV-Zeitung aber nicht viel verkehrt. Für einen schnellen Blick über das aktuelle Programm immer gut zu gebrauchen und komfortabler als so manche Webseite. (kostenlos, Universal-App)

Air Video: Auch wenn Apple mit Privatfreigabe und AirPlay eigene Techniken umsetzt, muss man auf dem Computer gespeicherte Videos oftmals noch in das richtige Format umwandeln. Wer darauf keine Lust hat und nicht immer am PC sitzt um Videos zu schauen, sollte zu Air Video greifen. Damit lassen sich Videos ohne Umwandlung auf das iPhone oder iPad streamen. (2,39 Euro, Universal-App)

DB Navigator: Auch wenn die separate Ticket-App aus Sicht der Nutzer nicht unbedingt ein logischer Schritt war, erfüllt der DB Navigator weiterhin seinen Dienst. Wer auf die schnelle Herausfinden will, wie man mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B kommt, findet hier die nötige Auskunft. Besonders in fremden Städten oder Gebieten, in denen der Verkehrsverbund keine eigene App anbietet, sinnvoll. (kostenlos, iPhone/iPad)

WeatherPro: Klar, eben mal nach dem Wetter schauen, das kann man auch mit Bordmitteln. Für mehr Informationen, mehr Städte und mehr Komfort bietet sich Weather Pro an. 3-stündliche Vorhersagewerte für die nächsten sieben Tage, freie Wahl der Einheiten, Zusatz-Infos wie gefühlte Temperatur und Wetter-Filme sind nur einige der zahlreichen Features. (2,99 Euro, iPhone / 3,99 Euro, iPad)

GPS Navigation 2 – skobbler: Ein Navi auf dem iPhone, das kann sehr oft hilfreich sein. Ich empfehle Navigon Europa, das mit 89,99 Euro aber momentan zum teuren Normalpreis angeboten wird. Sparfüchse setzen lieber auf skobbler, hier lassen sich Offline-Karten für eine geringe, einmalige Gebühr freischalten. Leichte Abstriche muss man beim Kartenmaterial von OpenStreetMap machen, für den Gelegenheitsnutzer ist skobbler aber wohl die beste Wahl. (1,59 Euro, Universal-App)

Snapseed Mit dem iPhone wird ja bekanntlich sehr gerne fotografiert. Wer noch mehr aus seinen Bildern herausholen möchte, kann sie direkt am Gerät bearbeiten – auf Wunsch auch am iPad. Viele Werkzeuge, viele Optionen und eine gute Bedienung bietet Snapseed, das übrigens aus deutscher Entwicklung stammt. (3,99 Euro, Universal-App)

Tagesschau: Auch wenn die Tagesschau-App in Zukunft mehr auf Video- und Audio-Inhalte setzen soll, eignet sie sich perfekt für einen schnellen Blick zwischendurch. Natürlich kann man – je nach Interesse – auch zu anderen Nachrichtenquellen greifen. App-Angebote gibt es unter anderem von Spiegel Online, n-tv oder Focus. (kostenlos, Universal-App)

TuneIn Radio Pro: Wenn die iPod-Bibliothek mal wieder „ausgehört“ ist, tut es auch noch das gute, alte Radio. Wir empfehlen die werbefreie Pro-Version von TuneIn, mit der man auf tausende Radio-Sender Zugriff hat. Bei bestehender Internet-Verbindung lässt sich sogar das Bundesliga-Radio hören. Klappt übrigens auch prima aus dem mobilen Datennetz, eine passende Flatrate vorausgesetzt. (79 Cent, Universal-App)

Unsere Liste ist natürlich nach unserem persönlichen Empfinden verfasst, sollte für einen Großteil der Nutzer aber zutreffen. Wenn es noch eine App gibt, die für euch unverzichtbar ist, könnt ihr sie gerne (am besten unter Angabe von Gründen) in den Kommentaren nennen.

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Neue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehr

Wir möchten keinen der Supermärkte bevorzugen oder hervorheben, aber EDEKA (App Store-Link) hat nun eine eigene App herausgebracht, die sich durchaus sehen lassen kann.

In einem schönem Layout wird der Nutzer auf dem Startbildschirm begrüßt und gelangt von hier aus direkt in die richtige Abteilung. Möchte man sich über die aktuellen Angebote informieren, sollte man vorher seinen EDEKA-Makrt in der Nähe in den Favoriten abspeichern, damit auch das richtige Prospekt angezeigt wird.

Im Gegensatz zu anderen Apps wird hier nicht einfach ein PDF-Dokument eingebunden, stattdessen sind die Lebensmittel in einer für das iPhone optimierten Liste zu finden und zudem noch in Kategorien unterteilt. Mit einem weiteren Klick gelangt man zu weiteren Informationen zum jeweiligen Produkt.

Direkt beim Stöbern kann man ein Produkt auf die Einkaufsliste packen, so dass man es garantiert nicht vergisst. Ist im Kühlschrank der Senf fast leer? Mit dem Code-Scanner fotografiert man einfach den Barcode und schon ist der Senf in der Einkaufsliste – man spart sich also das mühselige eintippen. Außerdem findet der Nutzer einige nette Rezepte wieder, die nach Art, Jahreszeit und Schwierigkeitsgrad sortiert und kombiniert werden können. Die Auswahl ist nicht riesig, aber dennoch ausreichend – auch hier genügt ein Klick, um die Zutaten in die Einkaufsliste zu exportieren.

Doch was wäre die EDEKA-App ohne das Wurst-Schneidespiel? Die Werbung von EDEKA hat Spuren hinterlassen und ich denke, dass fast jeder sich noch an den Werbespot erinnern kann. Auf dem Display wird die gewünschte Menge angezeigt, die dann von einer 500 Gramm schweren Wurst abgeschnitten werden muss.

Insgesamt gefällt uns die EDEKA-App wirklich sehr gut, hier können sich andere Unternehmen „eine Scheibe abschneiden“.

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Magnus: iPad-Ständer mit innovativem Design

Ein iPad will richtig in Szene gesetzt werden. Ten One Design hat das mit dem Magnus geschafft.

Auf dem Schreibtisch steht ein schicker iMac, das iPhone steht im Dock und das iPad liegt einfach daneben? Das geht natürlich nicht. Viel mehr soll es ein schicker Ständer sein, der das iPad nicht nur sicher hält, sondern auch noch so positioniert, dass man gezielt Informationen darauf abrufen kann. Achja, schick sollte die Halterung auch noch sein.

Mit Magnus hat Ten One Design einen Ständer herausgebracht, der das iPad 2 über die Magneten der Smart Cover-Vorrichtung aufnimmt und hält. Auf dem Schreibtisch ist dann neben dem großen Display nur noch der Boden des Ständers zu sehen.

Wer Magnus kennenlernt, wird sich zunächst fragen, wie dort überhaupt ein Tablet-PC halten soll. Doch der Ständer ist wirklich perfekt auf das iPad zugeschnitten und nimmt es ganz einfach auf. Hier hat man sich wirklich Gedanken über das Produkt-Design gemacht, Mängel in der Verarbeitung sind kaum zu erkennen.

Das iPad wird im Querformat mit dem Home-Button nach rechts in Magnus gestellt und haftet sich dank der Magnete sofort an die richtige Position. Alle Bedienelemente bleiben dabei erreichbar, denn die Lautstärkeregler liegen auf der nun oberen Seite des iPads. Der Winkel ist mit 78 Grad zwar steil, aber bei ausreichender Entfernung angenehm – verstellen kann man ihn allerdings nicht.

Die geringe Flexibilität ist sicher einer der Nachteile, im Hochformat kann man das iPad der zweiten Generation in dieser Halterung natürlich auch nicht aufstellen. Beim Herausnehmen machen sich die Eigenschaften der Magnete negativ bemerkbar: Man benötigt zwei Hände, um das iPad zu lösen.

Design-Fanatiker wird das aber kaum stören, der Preis von rund 50 Euro (Amazon-Link) wohl schon eher. Das ganz neue Produkt wird erst von einem Anbieter aus der Marketplace-Plattform verkauft, bei uns gab es bei Kaufabwicklung und Versand aber keine Probleme.

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Niko: Jump’n’Run mit alternativer Steuerung

Niko lautet der Name einer Universal-App, die wir euch nun vorstellen möchten.

Niko (App Store-Link) kann man seit dem 18. Januar kostenlos aus dem App Store laden und iPhone und iPad installieren. Durch den Download darf man die ersten sechs Level gratis testen, danach muss das Spiel für 1,59 Euro in eine Vollversion umgewandelt werden.

Niko ist eine Kreatur, die es als solche noch nicht gibt, aber sie ähnelt sehr dem Wesen einer Katze. Niko hat seine Freunde verloren und möchte sie nun alle befreien. Dazu muss er in den über 30 Leveln alle Goldbarren einsammeln, die allerdings sehr gut versteckt sind. Zusätzlich gibt es auf dem Weg zum Ziel Münzen, die am Ende in die eigene Bestleistung mit eingehen.

Die Steuerung ist einfach und mal etwas anderes. Mit zwei Pfeilen bewegt man die Katze nach rechts oder links, auf der rechten Seite kann man Niko „aufziehen“, so dass er in die entsprechende Richtung fliegt. Mit ihm kann man an Wänden hochklettern oder größere Hindernisse überwinden. Nach und nach kommen weitere Gefahren hinzu, die das Auffinden der Goldbarren nicht einfacher macht.

Die Grafik sieht klasse aus, das Gameplay ist einfach, aber mal was anderes, und für 1,59 Euro bekommt man zumindest ein paar Stunden Spielspaß. Die mitgelieferten 30 Level sind allerdings recht schnell durchgespielt, wenn man sich intensiv mit dem Spiel beschäftigt. Wir hoffen natürlich, dass die Entwickler mit einem Update weitere Level bereitstellen.

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