Privatdetektiv spielen: Neues iPad-Game iLogic-Crimes

Einige von uns würden ja bestimmt nur zu gerne einmal in die Rollen von Sherlock Holmes und Co. schlüpfen. Das kann nun mit iLogic-Crimes nachgeholt werden.

Zeugen befragen, logisch kombinieren, Alibis überprüfen – all das gehört zu den Aufgaben eines Detektivs, dessen Rolle man im neuen iPad-Game aus deutscher Entwicklung schlüpft. Das Spiel kann zur Einführung für kleine 79 Cent heruntergeladen werden und benötigt 65 MB Speicherplatz auf eurem Tablet.

Vorteil gleich schon zu Beginn des Spiels: Anders als viele Apps aus deutscher Hand ist iLogic-Crimes (App Store-Link) German-Only – selbst wer wollte, könnte es nicht in englischer oder anderer Sprache spielen. Das Spiel ist eine Kombination aus Gehirnjogging, Detektiv-Spiel und Puzzle, in dem man in 5 verschiedenen Fällen, die je nach Geschick schneller oder auch langsamer abgeschlossen werden können, sein Können beweisen muss.

Selbstverständlich wird man mit einem Tutorial in das Spiel eingeführt, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen kann. Die Fälle sind immer unterschiedlich und können daher immer wieder durchgespielt werden. So gibt es unter anderem einen Diebstahl in einem Schloss, Trickbetrüger am Strand, einen Bankraub oder eine Hunde-Entführung.

Im Zuge des Spiels müssen dann die vorhandenen Zeugen, die auch gleichzeitig die Verdächtigen sind, befragt und ihre Alibis überprüft werden. Ist man sich seiner Sache sicher, kann ein Verdächtiger angeklagt werden. Es gilt, möglichst schnell und effektiv die Fälle zu lösen, denn nur so erreicht man genügend Punkte, um weitere Fälle freizuschalten.

Wer also immer schon einmal Sherlock Holmes Konkurrenz machen wollte, sollte bei diesem Titel – gerade zu diesem günstigen Einstiegspreis – nicht lange mit einem Download warten. Erwähnenswert ist allerdings noch, dass der Bildschirm nicht gedreht werden kann – Nutzer eines Smart Covers müssten dieses eventuell vor dem Spielen entfernen.

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Tripwolf: Täglich fünf Städteführer gratis

Über Tripwolf haben wir schon länger nicht mehr berichtet, doch nun gibt es jeden Tag fünf der Städteführer gratis – sonst wären pro Guide 3,99 Euro fällig.

Einige kennen den Reiseführer Tripwolf sicher aus der TV-Werbung, allen anderen möchten wir einige Funktionen vorstellen, die eine Reise in eine fremde Stadt erleichtern. Mit dem Download der jeweiligen Städte-App bekommt man integrierte Straßenkarten, die auch offline abrufbar sind. Auch alle anderen Funktionen sind ohne Internetverbindung verfügbar, so dass keine hohen Roaming-Gebühren anfallen können.

In einer Übersicht findet man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Shopping-Centren oder auch Hotels. Zu vielen Objekten gibt es weiterführende Informationen und Bewertungen von Nutzern, die schon vor Ort waren. Auch eine Augmented-Reality-Funktion ist integriert.

Ab sofort bietet Tripwolf jeden Tag fünf Reiseführer gratis an und beginnt mit den Städten Rom, München, Zürich, Warschau, Innsbruck.

Wer bisher noch nicht den passenden Reiseführer findet, kann sich unten die Angebote der nächsten Tage ansehen. Wer also einen weiteren Guide kostenlos ergattern möchte, sollte sich den Artikel in den Lesezeichen ablegen und sich eine Erinnerung anfertigen.

Mittwoch, 30. November

Berlin, Madrid, Salzburg, Graz, Neapel

Donnerstag, 1. Dezember

Italien, Amsterdam, Istanbul, Köln, Linz

Freitag, 2. Dezember

London, Florenz, Kopenhagen, Oslo, Leipzig

Samstag, 3. Dezember

New York City, Lissabon, Dublin, Dresden, Sankt Petersburg

Sonntag, 4. Dezember

Österreich, Mailand, Frankfurt am Main, Valencia, Bordeaux

Montag, 5. Dezember

Paris, Stockholm, Porto, Turin, Stuttgart

Dienstag, 6. Dezember

Venedig, Sevilla, Nizza, Glasgow, Düsseldorf

Mittwoch, 7. Dezember

Wien, Hamburg, Brüssel, Palma de Mallorca, Genua

Donnerstag, 8. Dezember

Barcelona, Edinburgh, Bologna, Marseille, Heidelberg

Freitag, 9. Dezember

Bangkok, Los Angeles, Melbourne, Chicago, Dubrovnik

Samstag, 10. Dezember

Budapest, San Francsico, Hongkong, Singapur, Rio de Janeiro

Sonntag, 11. Dezember

Prag, Vancouver, Sydney, Kapstadt, Delhi

Montag, 12. Dezember

Las Vegas, Buenos Aires, Athen, Tokio, Kairo

Dienstag, 13. Dezember

Shanghai, Hanoi, Dubai, Peking

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Klingeling, Aufwachen! – Wecker Traumzeit Pro im Test

Viele von euch erinnern sich ja vielleicht noch an das apple-eigene Desaster, als nach einer Datumsumstellung plötzlich der eingebaute Wecker versagte, und so einige Nutzer unfreiwillig zu lange schlafen ließ.

Schon allein deswegen, oder auch aus ästhetischen Gründen, entscheiden sich viele Nutzer von iPhone oder iPad für alternative Wecker-Apps, die meist auch über zusätzliche Funktionen verfügen. Mittlerweile ist der App Store von diesen Programmen überschwemmt, die Frustrationsrate im Wecker-Dschungel hoch. Wir haben uns heute deswegen die bislang sehr gut bewertete Applikation Wecker Traumzeit Pro genauer angesehen – wir sind gespannt, ob diese hält, was sie verspricht.

Wecker Traumzeit Pro (App Store-Link) kann derzeit für 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und das bei einer Größe von 10,1 MB. Leider ist die App seit ihrem Erscheinen Ende September 2011 (vorerst) nur in englischer Sprache vorhanden, aber sie sollte sich auch mit geringen englischen Sprachkenntnissen bedienen lassen. iPhone-Nutzer schauen bislang in die Röhre: Wecker Traumzeit Pro ist zur Zeit nur für das iPad verfügbar.

Schon vor dem ersten Start empfiehlt es sich, die Ortungsdienste des eigenen iPads zu aktivieren. Im Hauptscreen der App sieht man dann auch sofort, warum. Neben einer großen, analogen Uhrenanzeige, die etwa 2/3 des Bildschirms einnimmt, gibt es auch noch eine Alarmfunktion, einen Sleep-Timer, einen Music Player, eine Wetterstation sowie eine Foto-Slide-Show. Um in letzterer auch eigene Alben anzeigen zu lassen, müssen die Ortungsdienste aktiviert sein. Ebenfalls notwendig sind diese, wenn man wettertechnisch für den aktuellen Aufenthaltsort auf dem Laufenden gehalten werden will.

Was die App aber zuerst und vor allem perfekt können muss, ist im richtigen Moment Alarm zu schlagen. Dieses kann nicht nur über einen auswählbaren Alarmton geschehen, sondern auch über Musik aus der eigenen iDevice-Bibliothek. Und schon gleich macht sich ein erstes Manko dieser App bemerkbar: Selbst bei eingerichtetem Musikstück wird mit einem Standard-Weckton Alarm geschlagen, wenn sich die App im Hintergrund befindet oder ganz geschlossen wird. Immerhin WIRD geweckt, andere Apps versagen hier schon kläglich.

Will man allerdings vom eigenen Lieblingssong geweckt werden, sollte die App nicht in der Multitasking-Leiste verschwinden. Das verbraucht wohl über Nacht einiges an Akku-Saft, aber dafür kann man morgens mit einem einstellbaren Fade-In des persönlichen Musikfavoriten geweckt werden. Selbstverständlich gibt es auch die berühmt-berüchtigte und immer wieder gern genutzte Snooze-Funktion.

Wer zwischendurch bestimmte Titel aus der iDevice-Musikbibliothek hören will, kann dies über einen eigenen Musikplayer samt Coverminiatur-Anzeige tun, der auch in die App integriert worden ist. Alle iPod-Funktionen wie Shuffe und Repeat sind vorhanden, auch kann eine Playlist angelegt werden.

Wer gerne mit Naturklängen wie Meeresrauschen oder einem Lagerfeuer einschläft, kann einen Timer nutzen, der verschiedene Klänge zur Verfügung stellt und bis maximal 120 Minuten eingestellt werden kann, um so sanft in den Schlaf zu sinken. 10 Sounds sind in der App vorhanden, auch Musiktracks können für den Timer verwendet werden.

Gleich morgens nach dem Aufstehen kann der frisch Geweckte dann sehen, ob man zur Arbeit die Sandalen oder besser die Gummistiefel anziehen sollte: Eine kleine Wetterstation zeigt übersichtlich die Temperaturen und Aussichten für die nächsten Tage an – leider nur mit einem Wert pro Tag. Aber für eine grobe erste Übersicht sollte auch das reichen. Die Ortsauswahl kann über die Ortungsdienste oder eine einfache Städtesuche erfolgen.

Zu guter Letzt findet der Traumzeit-Nutzer noch eine Foto-Slideshow, die wohl nur als kleines Gimmick eingebaut wurde, von einer Wecker-App hätte zumindest ich so eine Funktion nicht als nötig vorausgesetzt. Toll aber außerdem: Es lassen sich neben den vorhandenen acht Wallpaper auch eigene Fotos aus den Alben als Hintergrundbild definieren. Und mit einem Doppeltipp auf den Bildschirm wird der Bildschirm komplett hellweiß und dient somit als Taschenlampe.

Natürlich gibt es noch die eine oder andere kleine Zusatzfunktion und Einstellungsmöglichkeit, aber um alle zu erwähnen, bräuchten wir wohl Ausmaße einer ZEIT-Titelseite. Wer nicht gleich 2,39 Euro ausgeben möchte, findet auch noch eine Free-Version (App Store-Link). Zusammenfassend ist der Wecker Traumzeit Pro auf jeden Fall eine Empfehlung, nicht allein durch seine vielen Zusatzfunktionen, sondern auch aufgrund seiner Zuverlässigkeit. Geweckt wird immer, egal wie.

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2Do: Wieder reduziert & weiter verbessert

2Do gab es in den vergangenen Monaten immer mal wieder für 2,39 Euro. Jetzt gibt es noch ein Update obendrauf.

Wem die Erinnerungs-App in iOS 5 nicht ausreicht, der sollte unbedingt einen Blick auf „2Do – Tasks Done in Style“ (App Store-Link) werfen. Der kleine Helfer kommt selbst mit großen Aufgaben gut zurecht, wird jede paar Wochen aktualisiert und mit neuen Funktionen ausgestattet und wird momentan zum Sparpreis von 2,39 Euro angeboten (günstiger gab es die App übrigens noch nie).

Das sonst 5,49 Euro teure 2Do kommt als Universal-App für iPhone und iPad daher und hat mit Version 2.7 erneut ein paar neue Features erhalten. So kann man nun seinen Aufgabenlisten ganz einfach zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren. Das funktionierte zwar vorher schon, wurde nun aber durch eine Dropbox-Anbindung erheblich vereinfacht.

Auf die ortsbezogenen Erinnerungen, die mit iOS 5 von Apple implementiert wurden, muss man jetzt auch in 2Do nicht mehr verzichten. Ganz nebenbei hat der Entwickler noch einige Probleme behoben und kleinere Verbesserungen durchgeführt.

Die komplett in Deutsch gehaltene App können wir ohne große Zweifel empfehlen – denn selbst mit den vielen Funktionen, die ihr am besten in der App Store-Beschreibung durchlest, wirkt 2Do nicht überladen. Besonders praktisch: Wer mit Siri Erinnerungen „einspricht“, kann diese über die iCloud automatisch mit 2Do synchronisieren…

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Super Wars: Auf in die Schlacht

Super Wars (App Store-Link) ist als Universal-App erscheinen und kann seit Montag aus dem Store geladen werden.

Die knapp 70 MB schwere Applikation Super Wars kann für 79 Cent geladen werden – zu einem Preis aufs iPhone und iPad. Das Spiel ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, jedoch sollte man sich auch mit nur wenigen Kenntnissen durchs Spiel kämpfen können.

Im rundenbasierten Super Wars treten immer zwei Länder gegeneinander an. Jede Station kann Truppen aussenden, wenn auch nur in einer begrenzten Anzahl. Die untere Anzeige gibt an wie viele Ressourcen noch vorhanden sind und wie teurer ein Soldat oder Fahrzeug ist. Mit einem Klick wird der Soldat oder das Fahrzeug, Flugzeug, Panzer und vieles mehr produziert und läuft, fliegt oder fährt automatisch zur gegnerischen Station.

Natürlich werden auch von dort Truppen ausgesandt, so dass man erst die gegnerischen Soldaten vernichten muss, um dann die Station lahm zu legen. Die Einheiten können nicht gesteuert werden und bahnen sich den Weg selbst. Man sollte immer einen guten Zeitpunkt abpassen, um neue Einheiten nachzuschicken, so dass man recht schnell beim Gegner vor der Station steht.

Zusätzlich kann man in seiner eigenen Station neue Lager oder Werkstätten errichten, so dass man weitere Einheiten oder Fahrzeuge bauen kann. Insgesamt müssen sechs andere Länder bekämpft werden. Hierbei stehen 33 Items und 10 verschiedene Typen an Einheiten zur Verfügung. In der eigenen Station können bis zu 12 Gebäude errichten werden und insgesamt stehen 100 Herausforderungen bereit.

Alles in allem macht Super Wars einen guten Eindruck, auch wenn es anfangs etwas verwirrend ist, dass man die eigenen Einheiten nicht steuern kann. Die Grafik ist gelungen, das Gameplay recht simpel. Wenn es das Spiel noch in deutscher Sprache gäbe, würde unsere Meinung noch positiver ausfallen.

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Cyber Monday: Sound-Dock von Onkyo für 99 Euro (Update)

Beim Amazon Cyber Monday gibt es heute Vormittag eine nette Soundanlage von Onkyo.

Der Amazon Cyber Monday ist bereits am Montag gestartet, gestern gab es aber keine für uns iPhone- und iPad-Nutzer relevanten Artikel zu kaufen. Heute wird um 11:45 Uhr eine recht neue Soundanlage zu einem hoffentlich guten Preis angeboten: Die Onkyo iOnlyPlay ABX100.

Leider konnten wir im Internet keine Erfahrungsberichte oder gar komplette Tests finden, da die Anlage wie gesagt noch recht neu im Handel ist. Onkyo ist bekanntlich aber nicht die kleinste HiFi-Marke, hier sollte man einfach dem Namen vertrauen und im Zweifel von seinem Rückgaberecht Gebrauch machen. Die Anlage sieht aber recht edel aus und kann ohne Probleme iPhones und iPods per Dock aufnehmen.

Vorraussetzung ist natürlich, dass der Preis stimmt. Amazon bietet das Gerät momentan für 166,23 Euro an, im Preisvergleich ist sie ab 149 Euro zu haben. Alles unter 140 Euro wäre bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199 Euro ein richtiges Schnäppchen. Update: Der Preis ist mit 99 Euro wirklich sehr gut, bald sollten aber alle Geräte vergriffen sein!

Die Direkt-Verlinkung zum Cyber Monday funktioniert leider nur auf Desktop-Computern, wer iPhone oder iPad nutzt nimmt einfach diesen Amazon-Link und klickt dann rechts oben auf Cyber Monday.

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Philips DS1100: Nachttisch-Dock im Angebot

Bereits gestern haben wir euch ein Sound-Dock für den Nachttisch vorgestellt. Heute haben wir eine nette Alternative.

Bei Amazon gibt es derzeit die Philips DS1100 Fidelio Stereo-Lautsprecher für rund 50 Euro inklusive Versand (Amazon-Link), das ist der günstigste Preis im Internet und 40 Euro weniger als die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Zwar ist das Produkt erst wieder ab dem 2. Dezember lieferbar, das sollte aber kaum etwas ausmachen.

Mit dem runden Design liefern die DS1100 aus jedem Winkel einen wunderbaren Look und eignen sich nicht nur für den Nachttisch. Für die Erweiterung der Soundanlage sorgt eine zusätzliche App, die auf das iPhone geladen werden kann. Damit sind nette Features verbunden, zum Beispiel die automatische Synchronisation der Uhrzeit – die wird nämlich auch mit einem LCD-Display angezeigt.

Der Teufel liegt wie so oft im Detail – und hier hat sich Philips wirklich Gedanken gemacht. So hat man die DS1100 zum Beispiel mit einem USB-Anschluss ausgestattet, über das man nachts ein zweites Gerät mit einem entsprechenden Anschluss oder Kabel aufladen kann.

Von den Kunden wir das tolle Design und der tolle Sound gelobt, mit der Fidelio-Reihe konnten wir bisher eigentlich auch nur gute Erfahrungen sammeln. Einige Nutzer loben die gute Abschirmung, während sich ein anderer genau darüber beschwert – das wird man wohl einfach selbst ausprobieren müssen.

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Neues Casual-Game Sea Stars jetzt gratis

Schon gestern hatten wir Sea Stars in unseren Ticker aufgenommen, allerdings ohne das Spiel weiter zu testen. Nun wollen wir euch das Spielprinzip näher bringen.

Die sonst 79 Cent teure Universal-App (App Store-Link) kann ab sofort gratis geladen werden und das sogar noch von unterwegs aus, da die Größe bei 19,4 MB liegt. Auf den ersten Blick erinnert Sea Stars ans tolle Jetpack Jayride und auf den zweiten Blick scheint es, als hätten die Entwickler sich ein wenig zu viel inspiriert.

Statt mit Jack geht man in Sea Stars mit einem Delphin, Orka, Otter oder einer Schildkröte auf die Jagd. Mit einem Klick auf das Display schwimmt das Tier nach unten, lässt mal los schwimmt es an die Wasseroberfläche und springt nach oben. Auf dem Weg muss man Münzen einsammeln, bösen Tieren ausweichen oder Muscheln sammeln, die ein Extra beherbergen.

Zusätzlich muss man verschiedene Missionen erfüllen – das kennt man ja aus Jetpack Joyride. Ebenfalls möglich ist der Erwerb von weiteren Münzen durch einen In-App-Kauf, so dass man weitere Itmes kaufen kann. Der Kauf ist natürlich optional. Spielstände werden in der iCloud gespeichert, so dass sie automatisch zwischen iPhone und iPad synchronisiert werden.

Trotz der Ähnlichkeit zu Jetpack Joyride macht Sea Stars wirklich Spaß. Wer solche Spiele mag, sollte jetzt sofort zuschlagen, denn wie lange der Preis noch gesenkt ist können wir nicht sagen.

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iTether ermöglicht verstecktes Tethering (Update)

Mit iTether hat es eine App in den Store geschafft, die schon in Kürze wieder verschwinden könnte.

Tethering ist eine wirklich sinnvolle und nützliche Funktion, wenn man mit seinem iPhone unterwegs ist und die bestehende Internetverbindung auch auf dem Computer nutzen will. Eigentlich geht das ohne große Umwege, doch leider kassieren einige Mobilfunkanbieter wie die Telekom dafür einiges an monatlichen Gebühren.

Ich selbst habe bei o2 zwar keine Probleme, wer sich an den Einschränkungen seines Anbieters stört, sollte schnell einen Blick auf iTether (App Store-Link) werfen. Die App kostet zwar 11,99 Euro, im Vergleich zu den monatlichen Gebühren hat man das Geld aber schnell wieder drin.

Gemäß der Berichterstattung und Kommentaren auf 9to5Mac soll iTether problemlos über eine USB-Verbindung funktionieren, solange die App auf dem iPhone im Vordergrund läuft. Notwendig ist eine Client-Software für den Mac oder PC, die der Entwickler aber kostenlos zur Verfügung stellt.

Drei Punkte möchten wir noch angeben: Der Entwickler gibt keinerlei Garantie, dass das ganze mit jedem Provider funktioniert (sollte es aber eigentlich). Tethering ohne Zahlen der Gebühr sollte bei den meisten Anbietern gegen die AGB verstoßen und Apple wird die App vermutlich genau deswegen bald wieder aus dem Store verbannen.

Update: Und so ist es auch passiert. Apple hat die Applikation entfernt. Die Frage ist eigentlich: Warum hat Apple die App überhaupt in den Store gelassen?!

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79 Cent sparen: Monster Island jetzt gratis laden

Mitte Oktober haben wir erstmals über Monster Island berichtet, jetzt hat uns ein Nutzer darauf aufmerksam gemacht, dass das Spiel kostenlos angeboten wird.

Vorweg ein kleiner Dämpfer: Leider haben die Entwickler nur die iPhone-Version (App Store-Link) im Preis reduziert, für die iPad-Version (App Store-Link) werden immer noch die regulären 2,39 Euro fällig.

Wer das Spiel Fragger kennt, wird auch ganz schnell Monster Island mögen, denn das Spielprinzip ist sehr ähnlich. Insgesamt stehen 252 Level zur Verfügung, die sich in vier verschiedene Welten aufteilen. Mit dem eigenen Monster muss man nun versuchen alle anderen Monster auszuschalten. Zur Verfügung stehen verschiedene Objekte, die man wie bei Fragger als Granaten bezeichnen könnte. Manche gehen sofort beim Aufprall in die Luft, andere allerdings mit einer Verzögerung. Man muss also genau darauf achten, wann und wie man welche Granate abfeuert. Die Steuerung ist wirklich simpel: Mit einem Fingerwisch wird der Abschusswinkel und die Geschwindigkeit eingestellt.

Wer möchte kann die gesparten 79 Cent für neue Chraktere oder ein Hilfe-Pack ausgeben. Der Kauf ist natürlich optional und muss nicht getätigt werden. Monster Island bekommt von uns eine Downloadempfehlung – man muss jedoch das Spielprinzip mögen.

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Snappy Dragons: Angry Birds mit Feuer

Noch recht neu im Store und erst mit wenigen Bewertungen versehen: Snappy Dragons.

Ein kleines, günstiges und nettes neue Casual-Game hört auf den Namen Snappy Dragons und hat einige Ähnlichkeiten zu Angry Birds. Auf der linken Seite des Display steht ein Drache, welcher durch einen Fingerwisch eine Flamme speit. Diese fliegt in die entsprechende Richtung und zerstört beim Aufprall Teile der Spielwelt.

Ziel des Spieles ist es kleine Babys zu retten und dabei die Zauberer zu vernichten. Natürlich steht pro Level nur eine bestimmte Anzahl an Feuerbällen zur Verfügung – man sollte also vorher darauf achten, wie man die meisten Zauberer auf einmal tötet.

Insgesamt kann man in vier Welten antreten und über 80 Level absolvieren. Dabei darf man vier Drachen spielen, die nicht jedes Objekt mit ihrem Feuer zerstören können. Die Grafik ist nett gemacht und für eine Runde zwischendurch wirklich gut. Die iPhone-Version (App Store-Link) kann für günstige 79 Cent und die iPad-Variante (App Store-Link) für 1,59 Euro erworben werden. Folgend haben wir euch noch ein Gameplay-Video (YouTube-Link) eingebunden, welches nicht von uns aufgenommen wurde.

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Das Foto-Kochbuch jetzt mit Favoriten und Notizen

Das wohl schönste Kochbuch im App Store hat in der vergangenen Wochen ein Update erhalten.

Das Foto-Kochbuch (App Store-Link) kennt ihr sicher alle aus den diversen Werbeclips für das iPad – dort war es schon mehrfach gesehen. Seit einigen Tagen liegt die 3,99 Euro teure Universal-App in Version 6.0 vor und bringt einige neue Funktionen mit.

So kann man sich in der neuen Version des Foto-Kochbuchs ganz einfach seine favorisierten Rezepte speichern. Bei 84 Rezepten würde man einzelne Rezepte zwar auch so finden, aber sicher ist sicher – ein Klick in die untere rechte Ecke des Rezepts reicht aus, um es in eine neue Favoriten-Liste zu übernehmen. Innerhalb dieser Liste kann man natürlich auch nach bestimmten Zutaten oder Rezeptnamen suchen.

Wer seine Rezepte weiter verfeinert oder verändert, kann nun zusätzliche Notizen anlegen. Befindet man sich im Rezept, kann man einfach auf den entsprechenden Button klicken und ein paar eigene Worte notieren, damit beim nächsten Kochen definitiv nichts daneben geht.

Mit den schon erwähnten 84 Rezepten reißt das Foto-Kochbuch sicher keine Bäume aus, die Aufmachung ist allerdings mehr als gelungen. Wer auf 0815-Kost steht, ist aber an der falschen Adresse: Von Backfisch mit Chilimayonnaise bis Teriyaki-Steaks sind viele ausgefallene Rezepte dabei.

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Age of Zombies: Dual-Stick-Shooter zum kleinen Preis

Fans von Dual-Stick-Shootern können sich heute über günstiges Futter freuen – Age of Zombies ist wieder reduziert.

Die letzte Preisreduzierung liegt schon bis zum August zurück, zudem ist mittlerweile der Nachfolger erschienen – daher wollen wir das Thema Age of Zombies noch einmal verknöpfen. Die sonst 2,39 Euro teure Universal-App wird heute wieder für kleine 79 Cent angeboten (App Store-Link).

Der Dual-Stick-Shooter ist derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet und zählt damit zu den besten seiner Klasse. Wer ein „Ballerspiel“ für zwischendurch sucht, macht mit diesem Titel ganz sicher nichts verkehrt. Ohne viel nachzudenken, werden Zombies über den Haufen geschossen, immer und immer wieder.

Wer seine ganze Klasse auf die Probe stellen will, kann im Survival-Modus so lange gegen Zombies, Monster oder sogar einen T-Rex kämpfen, bis die gesamte Lebensenergie verloren gegangen ist. Highscores kann man natürlich über das Game Center mit Freunden vergleichen.

Im neuen Age of Zombies Anniversary (App Store-Link), das ebenfalls als Universal-App angeboten wird, gibt es zwar nur ein neues Level, dafür aber angepasste und stark verbesserte Grafiken für Retina-Geräte und die schnellen iPads. Wer darauf wert legt, wird mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten – ein fairer Kurs, wie wir finden.

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Albumcover im Dock: Kleiner iTunes-Helfer DockArt

Unser aufmerksamer Nutzer Al@Munich machte mich gestern auf dieses kleine, aber feine iTunes-PlugIn aufmerksam.

Einige von euch werden DockArt vielleicht schon kennen, allen anderen sei diese kleine Spielerei für euren Mac wärmstens ans Herz gelegt. Das kostenlose iTunes-PlugIn ersetzt nämlich während des Abspielens von Musik über Apple’s eigenes Programm das blaue iTunes-Logo im Dock mit dem Cover des gerade abgespielten Albums.

Das kostenlose PlugIn kann nicht über den Mac App Store geladen werden, sondern wird über die Website des Entwicklers (Download-Link) bezogen. Nach dem Download erhält man ein zip-File, welches nur noch entpackt und die sich darin befindliche Datei dann in den Ordner Library/iTunes/iTunes-PlugIns verschoben werden muss.

Beim nächsten Start von iTunes kann man dann unter „Darstellung -> Visualizer“ das PlugIn aktivieren, und auch einige Einstellungen vornehmen. So ist es möglich, die Größe des anzuzeigenden Covers zu verändern. Auch können die Cover entweder im quadratischen Format oder etwas moderner im runden iTunes-Logo angezeigt werden. Die Podcast-Badges bleiben auf Wunsch auch erhalten. Stoppt man die Musikwiedergabe, wechselt das Dock-Symbol wieder zum altbekannten blauen iTunes-Logo.

Zwar bringt DockArt keine bahnbrechenden Neuerungen oder Innovationen mit sich, empfiehlt sich jedoch für alle Nutzer, die viel und gerne Musik mit dem Mac hören, um einen kleinen Überblick über die gerade abgespielten Alben zu haben. In meinem Falle funktioniert das PlugIn perfekt und ohne Probleme, und ist daher auf jeden Fall einen Download wert. Danke an Al@Munich für den Tipp.

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Für Weihnachten: Geschenkideen bis 15 Euro

Es sind nur noch vier Wochen bei Weihnachten – es wird langsam Zeit für den Geschenkekauf. Aber was schenkt man einem Apple-Nutzer? Wir haben 15 empfehlenswerte Geschenkideen bis 15 Euro für euch herausgesucht.

iVolution – Cartoons für Apple-Fans: Ich selbst habe iVolution schon selbst verschenkt und habe damit für den einen oder anderen Schmunzler gesorgt. Autor Michael Holtschulte hat in seinem Werk rund 50 Cartoons mit Apple-Bezug abgebildet und widmet sich damit ganz der Mac- und iOS-Gemeinde. (7,95 Euro, Amazon-Link)

Sunday App Magnete: Egal ob für das Arbeitszimmer oder den Kühlschrank – Magnete kann man immer gebrauchen. Noch besser, wenn diese im passenden Design daherkommen. 24 Icons im iPhone-Stil bietet dieses Set. (5,90 Euro, Amazon-Link)

Belkin FlipBlade: Ein einfacher iPad-Halter, der sich zudem noch zusammenklappen und einfach mitnehmen lässt. Genau diese Funktionen bietet das Belkin FlipBlade. Einfache, aber solide Verarbeitung und ein guter Preis zeichnen dieses Zubehör aus. (13,77 Euro, Amazon-Link)

Belkin Pleated Neopren: Unsere bevorzugte iPad-Hülle ist weiterhin für einen guten Preis in schwarz und lila zu haben. Besonders gelungen ist das dehnbare Staufach, in das man einiges an Zubehör unterbringen kann. (ab 11,23 Euro, Amazon-Link)

Freiwild Sleeve Classic: Filzhüllen für das iPhone gibt es mittlerweile schon etliche, in Sachen Verbreitung und Farbauswahl macht dem Freiwild Classic Sleeve aber so schnell niemand etwas vor. Egal ob grau, blau, grün oder pink, farblich sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. (ab 13,40 Euro, Amazon-Link)

SeeJacket Clip iPad 1G: Die empfindliche Rückseite des iPads will geschützt werden. Wer noch ein iPad der ersten Generation verwendet, bekommt den entsprechenden Schutz von Artwizz. Schwarz, schlicht und leicht, im Falle des Falles aber Gold wert. (9,99 Euro, Amazon-Link)

Kensington Virtuoso: Zwei Funktionen in einem Stift vereint. Egal ob man auf einem einfachen Blatt oder auf dem iPad schreiben möchte, der Virtuoso kann beides. Erhältlich in zwei verschiedenen Farben. (ab 12,60 Euro, Amazon-Link)

iPlunge: Diesen Pömpel kennen wir alle. Nun gibt es auch eine Mini-Version für das iPhone. Der Saugnapf wird einfach auf der Rückseite angebracht und dient dann als Ständer für das iPhone. Praktisch, wenn man ein Video schauen möchte. (3,99 Euro, Amazon-Link)

BlueLounge CableDrop: Damit die Unordnung auf dem Schreibtisch endlich einmal ein Ende nimmt, gibt es die bunten CableDrops. Im Sechserpack sorgen die kleinen Helfer dafür, das Kabel nicht wird durch die Gegend fliegen, aber trotzdem noch leicht erreichbar und entfernbar sind. (8,99 Euro, Amazon-Link)

15 Euro iTunes-Karte: Der Dauerbrenner, mit dem man ganz sicher nichts falsch macht. Wer jetzt schon für Weihnachten vorsorgen will, bekommt bei Rewe und Rossmann in dieser Woche 20 Prozent Rabatt.

Für alle, die ein etwas größeres Weihnachtsbudget zur Verfügung haben, werden wir in den kommenden Tagen noch die anderen Preisklassen nach netten Gimmicks durchforsten.

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