Ensoul: Unkompliziert & einfach iPhone-Hintergründe erstellen

Ein Hintergrundbild für das iPhone einrichten? Nichts leichter als das. Wer mehr Optionen wünscht, kann die Mac-App Ensoul nutzen.

Fangen wir zunächst einmal mit den guten Nachrichten an. Ensoul, das sonst 7,99 Euro kostet, kann momentan kostenlos heruntergeladen werden. Dazu muss man sich lediglich auf maclegion.com registrieren. Die Thanksgiving-Aktion ist vermutlich mit einer Promo-Aktion verbunden, zu der ihr einen Newsletter erhalten werdet – der kann aber sofort abbestellt werden.

Aber was kann Ensoul, was eine Bildbearbeitung nicht kann? Eigentlich ist das schnell gesagt: Man kann noch auf dem Computer sehen, wie das Bild später auf seinem Lockscreen aussehen wird. Damit umgeht man das Problem, dass wichtige Bildelemente nachher von der Uhr oder dem Slider bedeckt werden.

Zusätzlich gibt es einige interessante Einstellmöglichkeiten und Optionen, zum Beispiel Filter-Effekte, Scheren, Rotation und vieles mehr. Auch wenn das Programm nur in englischer Sprache verfügbar ist, sollte damit eigentlich jeder zurechtkommen.

Wir finden: Für Leute, die sich sonst nicht so intensiv mit der Bildbearbeitung und Pixelmaßen beschäftigen, ist Ensoul ein klasse Tool, bei dem man bei einem Gratis-Download nicht viel falsch machen kann.

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Erstes großes Update für Race of Champions

Das Rennspiel Race of Champions hat gestern ein erstes Update erhalten.

Wer gedacht hat, dass es aufgrund der reellen Beschränkungen und Lizenzen keine neuen Inhalte für Race of Champions geben würde, hat sich geirrt. Auch wir haben nicht mit so einem schnellen und vor allem umfangreichen Update gerechnet, aber seit gestern kann die 3,99 Euro teure Universal-App in Version 1.1 aus dem geladen werden.

Race of Champions (App Store-Link) hat eine komplett neue Strecke erhalten, nun kann man auch im spanischen Barcelona Gas geben. Zusätzlich gibt es zwei neue Autos, einen Skoda Fabia S2000 und der brandneue Volkswagen Polo R WRC – beides Modelle aus dem Rallye-Sport.

Was wir besonders klasse finden: Im Zeitfahren kann man nun mit jedem Auto auf jeder Strecke fahren, ohne sie vorher im Meisterschaftsmodus freizufahren. Dort kann man übrigens ebenfalls sofort alle Strecken absolvieren.

Neben den Hinweisen auf einige kleinere Verbesserungen können wir euch eigentlich nur noch sagen, dass ihr in diesem Artikel ein Video zum Spiel findet und das echte Race of Champions am 3. und 4. Dezember in Düsseldorf stattfinden wird.

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Blaupunkt: Schnurlose On-Ear-Kopfhörer für den Mac

Blaupunkt hat zwei weitere Kopfhörer in das eigene Repertoire aufgenommen, von denen wir euch einen genauer vorstellen möchten.

Dass die eingebauten Lautsprecher und das verbaute Mikrofon in den Macs zwar solide, aber lange nicht das Nonplusultra sind, ist sicherlich keine neue Erkenntnis, obwohl sie für einfache Zwecke den Dienst erfüllen. Wir möchten euch nun die neuen Kopfhörer „Comfort 112 Wireless“ aus dem Hause Blaupunkt vorstellen.

Das Paket ist schnell geöffnet, die Kopfhörer rasch aus dem Karton geholt. Im Lieferumfang enthalten sind natürlich die Kopfhörer selbst, ein Empfänger, Batterien, eine Transportbox und diverse Kabel, so dass man den Empfänger nicht nur an ein Rechner anschließen kann.

Der Empfänger ist ein aus Plastik gefertigtes Produkt, welches mit einer rutschfesten Bodenfläche ausgestattet ist. Hier findet man einen Mini-USB- und einen 3,5-Klinken-Anschluss. Der Empfänger kann ganz einfach mit dem mitgelieferten USB-Kabel angeschlossen werden, zusätzlich wird über diese Verbindung der Akku geladen, welcher bis zu sechs Stunden ungestörten Musikgenuss verspricht.

Nachdem der Empfänger platziert und die Batterien in den Kopfhörer eingelegt sind, muss man die beiden Geräte miteinander verbinden, indem man der Anleitung folgt. Hier müssen die richtige Knöpfe in einer bestimmten Reihenfolge gedrückt werden und schon kann der Musikgenuss beginnen.

Nachdem man die Einrichtung geschafft hat bemerkt man schnell, dass die Lautstärke nur über das Drehrad am Kopfhörer selbst verändert werden kann. Betätigt man die Lautstärketasten des Macs, so tut sich leider nichts.

Der Comfort 112 arbeitet kabellos über eine digitale Funkfrequenz von 2,4 Gigahertz. Je nach Begebenheit kann man sich bis zu 30 Meter entfernen. Die Verarbeitung der Kopfhörer ist gut, zusätzlich kann man das Kopfteil manuell verstellen und der Kopfgröße anpassen.

Doch wie ist die Soundqualität der Comfort 112 Wireless? Ich persönlich würde die Soundqualität im Mittelfeld ansiedeln, da mir ein wenig Bass fehlt und die Kombination aus Höhen und Tiefen hätte besser sein können. Wer möchte kann die Comfort 112 natürlich auch mit einem Fernseher, iPhone oder iPad nutzen. Durch die Vielzahl an mitgeliferten Kabeln, ist die Einrichtung hier ohne Probleme möglich.

Insgesamt gefallen uns die Blaupunkt Kopfhörer ganz gut, nur der Sound hätte etwas kräftiger sein können. Bei einem unverbindlichen Preis von 129 Euro hätten wir uns noch eine Aufhängestation für den Kopfhörer gewünscht. Auf Amazon findet man die Comfort 112 Wireless (Amazon-Link) zu einem Preis von 89,95 Euro.

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Podcast-App Instacast jetzt für das iPad erhältlich

Vor einigen Wochen sind bereits die ersten Informationen durchgesickert, nun ist die App erhältlich: Instacast macht jetzt auch das iPad unsicher.

In unserem Artikel vom 15. November haben wir es bereits angesprochen: Wer Podcasts auf seinem iPhone hören will, kommt mit Bordmitteln nicht um die Synchronisation mit dem Computer herum. Darauf hat man morgens vor dem Weg zur Arbeit natürlich selten Lust, zum Glück gibt es passende Apps.

Instacast HD (App Store-Link) ist heute zu einem Preis von 3,99 Euro für das iPad erschienen, die iPhone-Version der gleichen Entwickler hat bereits zahlreiche positive Rezensionen erhalten, im oben verlinkten Artikel findet ihr auch ein Video.

In Instacast HD wurde die Benutzeroberfläche natürlich an das iPad angepasst, durchaus gelungen, wie wir finden – die Icons der einzelnen Podcast wurden in eine scrollbare Leiste an der Seite gepackt, Informationen zu den einzelnen Angeboten findet man in der großen Spalte auf der rechten Seite.

Ansonsten knüpft die App dort an, wo die iPhone-Version aufgehört hat. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern. Das geht nicht nur über UMTS oder WLAN, sondern auch über das Edge-Netz.Wer seine Daten für den Weg zur Arbeit (für Zugnutzer sicher interessant) offline verfügbar haben muss, kann sie sogar im Hintergrund laden. Sobald man sich in einem WLAN befindet (etwa nach dem Aufstehen und ausschalten des Flugmodus) bekommt man bei neuen Podcast-Folgen eine Push-Meldung, die man daraufhin im Hintergrund laden kann.

Wer Instacast schon auf dem iPhone nutzt, kann seinen Datenbestand übrigens über die iCloud synchronisieren. Damit kann man auf all seinen Geräten sehen, welche Folgen man schon gesehen hat und welche man noch nicht geschaut habe. Daraus resultiert leider die Tatsache, dass für Instacast HD iOS 5.0 erforderlich ist.

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Der Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 Sleeve

Was klingt wie eine rassige Nobelkarosse eines renommierten Fahrzeugherstellers, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen als eine hochwertige Hülle für das 13-Zoll MacBook.

Da wir wissen, dass unter unseren Nutzern auch eine ganze Menge MacBook- oder iMac-Besitzer weilen, wollen wir euch heute das booq Viper GTR XS3 Sleeve vorstellen, welches größentechnisch für die 13-Zoll-MacBooks angepasst wurde. Das Unternehmen booq hat sich auf Accessoires für mobile Produkte spezialisiert und ist vor allem bekannt für hochwertige Taschen, Rucksäcke und Sleeves.

Natürlich kann man sein geliebtes MacBook auch in eine handliche Neopren-Hülle stecken, oder es mit einem Filz-Sleeve schützen – passende Produkte gibt es diesbezüglich schließlich genug. Doch oft sind diese Accessoires zwar praktisch oder tragen nicht dick auf, aber bieten kaum Schutz, wenn es doch mal zu Stößen oder gar Stürzen kommen sollte.

Schon beim ersten Anblick und eingehendem Abnehmen der Viper-Hülle fällt auf: Hier wurde nicht nur Wert auf gute Verarbeitung, sondern auch auf stilvolle Materialien bei gleichzeitigem Schutz gelegt, der Hersteller spricht von „ballistischem Nylon“. Die starre Außenhülle des Sleeves ist mit einem grob gewebten, graumelierten Stoff überzogen, der sich Twylon nennt – eine Mischung aus Tweed und Nylon. Innen verdeckt ein weiches, dunkelrotes Futter eine dicke Schicht aus massivem Schaumstoff. Dieser Memory Foam behält sogar kurzzeitig seine Form, wenn man ihn eindrückt, beispielsweise mit einem Finger. Die ganze Kreation wird von einem schlichten schwarzen Rundum-Reißverschluss umgeben.

Das booq Viper Sleeve ist sowohl für die älteren MacBooks als auch die neueren Unibody-MacBook Pros geeignet. Die maximale Größe des Geräts liegt bei 33 x 23,2 x 2,7 cm. Trotz seiner stabilen Außenhülle und einer dicken Lage Schaumstoff kommt das Viper Sleeve nur auf etwa 320g. Zum Vergleich: Ein iPad wiegt ungefähr das doppelte.

Das Einlegen des MacBooks, bei mir ein 13″-2011er Modell, ist so denkbar einfach, dass es eigentlich keiner Erklärung bedarf: Das Gerät wird auf eine geöffnete Hälfte gelegt, die andere darüber geklappt, der Reißverschluss zugezogen – fertig. Zwei Dinge fielen mir jedoch bei dieser Aktion auf: Durch die massive Schaumstoffschicht auf der Innenseite verdickt sich das booq Viper immens. Im leeren Zustand kam ich so auf eine Dicke von etwa 3,8 cm, mit dem MacBook im Inneren auf knappe 5 cm. Kein Wunder, der schützende Schaumstoff muss ja auch irgendwo hin.

Ebenfalls nehmen die Hersteller das Wort „passgenau“ sehr ernst – außer dem MacBook selbst passt nun wirklich gar nichts anderes mehr in die Hülle, sie sitzt wirklich wie angegossen. Innenliegende Schutzwülste verhindern, dass der Reißverschluss am edlen Alugehäuse Spuren hinterlassen kann. In Kombination mit der Lage Schaumstoff findet man hier also keine unbedingt platzsparende, aber sehr sichere und zudem stilvolle bis unauffällige Lösung, das wertvolle Gerät zu transportieren.

Natürlich wollen wir euch auch eine der wichtigsten Informationen nicht vorenthalten: den Preis. Auf der Herstellerseite selbst  ist das booq Viper Sleeve für 54,95 Euro erhältlich – Amazon (Amazon-Link) listet die 13″ Variante für 69,95 Euro. Wer ein größeres MacBook sein Eigen nennt, findet das Viper-Sleeve auch noch für die 15-Zoll-Variante (Shop-Link), die mit 69,95 Euro zu Buche schlägt – hier ist Amazon (Amazon-Link) günstiger und bietet das Sleeve für 64,65 Euro an.

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Mittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. Invasion

Auch wenn ich schon viele Games bei appgefahren angetestet habe, so eines ist mir bislang noch nicht untergekommen.

B.A.N.G. Invasion (App Store-Link) ist ein 140 MB großes Spiel für das iPhone und den iPod Touch. Am 10. November dieses Jahres erschienen, kann es derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden.

Die für ein relativ einfaches Game doch überraschende Download-Größe ist wohl den wirklich gestochen scharfen Retina-Grafiken geschuldet: Schon die ersten Screens machen einen sehr guten Eindruck, das Gameplay selbst natürlich auch.

Doch worum geht es bei B.A.N.G. Invasion genau? Der Titel lässt schon vermuten, dass man hier kein harmloses Puzzle-Spiel vor sich hat. Sehr richtig, denn im Game geht es darum, mit einem mittelalterlichen Geschützturm einen Gegner mit selbigem Equipment auf der anderen Seite eines Flusses möglichst schnell außer Gefecht zu setzen.

Dazu stehen dem Spieler mehrere Waffen auf dem Bollwerk zur Verfügung, zwischen denen hin- und her gewechselt werden kann. Mehrere Kanonen, Minenwerfer und anderes zerstörerisches Material machen es den Gegnern schwer. Eine Lebensleiste am oberen Bildschirmrand zeigt an, wie lange man selbst noch aushält – oder der Feind ins Gras beißt.

Selbstverständlich gibt es einige Bonus-Items mit einigen Überraschungen für den Gegner, die mit kleinen Fallschirmen vom Himmel fallen. Im späteren Verlauf des Spiels können im wahrsten Sinne des Wortes immer bessere Geschütze aufgefahren werden – Strategie und Taktik bedarf es aber trotzdem, um den zunehmend fieser werdenden Feinden beizukommen.

Ich selbst bin schon nach kurzer Zeit gescheitert, aber Waffen sind natürlich auch nichts für Frauen. Wer jedoch ein wenig Abwechslung mit wirklich hübsch animierten Geschützkämpfen sucht, ist mit B.A.N.G. Invasion sicher gut beraten.

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Grafik-Kracher Dark Meadow erstmals nur 79 Cent

Seit dem Start im Okotober wurde Dark Meadow (App Store-Link) einmal reduziert angeboten, nämlich zum Preis von 2,39 Euro.

Jetzt kann man die Universal-App erstmals für kleine 79 Cent auf iPhone und iPad installieren. Schon zum Start haben wir uns das Spiel auf dem iPad angesehen und waren zwar von der Grafik beeindruckt, auch wenn mir persönlich die Steuerung nicht so gut gefallen hat. Wie man im Video (YouTube-Link) sehen wird, handelt es sich um eine Click-and-Point-Steuerung, wie man sie aus vielen Adventures kennt. Dark Meadow macht Gebrauch von der Unreal Engine 3.

Da die Unreal Engine 3 viel Rechenleistung benötigt, kann die Applikation nur auf Geräten ab iPhone 3GS installiert werden – natürlich auch auf dem iPad und iPad 2. Wer jedoch alle Vorzüge genießen möchte, findet auf dem iPhone 4(S) und iPad 2 die beste Grafik vor. Das Spiel ist nett gemacht, doch die Steuerung und Story sind eher dürftig.

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1Password Pro für iPhone, iPad und Mac reduziert

Bei so vielen Accounts und Passwörtern kann man schnell den Überblick verlieren. 1Password hilft weiter.

1Password Pro gab es vor Jahren, genauer gesagt im November 2009, schon einmal komplett kostenlos. Mittlerweile hat die Universal-App zahlreiche Updates erhalten und wurde verbessert, hat aber auch meist über 7,99 Euro gekostet. Momentan kann man sie erstmals seit Mai 2010 wieder für 5,49 Euro herunterladen (App Store-Link).

In 1Passwort Pro kann man (natürlich durch ein weiteres Passwort gesichert), seine Accountdaten für die unzähligen Dienste und Webseiten speichern. Praktischerweise kann man die Daten gleich von seinem Computer übertragen, was leider noch nicht über die iCloud, sondern nur über die Dropbox funktioniert.

Auf dem iPhone oder iPad hat das leider einen großen Nachteil: Im der Safari-App kann nicht auf die in 1Password Pro hinterlegten Daten zurückgegriffen werden. Man soll die URL kopieren, die App öffnen und dort einfügen, woraufhin man einen internen Browser verwendet.

Unserer Meinung nach ist das nicht ganz produktiv, die Entwickler können dafür aber nur bedingt etwas – schuld sind die Restriktionen von Apple. Mehr Möglichkeiten hat man ganz klar mit der Mac-Version, die ebenfalls reduziert angeboten wird.

Hier ist der Preis von 39,99 Euro auf 19,99 Euro gefallen, im Vordergrund steht auch hier die Passwortverwaltung auf dem Mac selbst und in Verbindung mit anderen Computern, wo man entweder auf das lokale WLAN oder die Dropbox zurückgreift. Wichtig zu bemerken ist, dass leider einige Programmteile auf Englisch sind und die App bei einigen Nutzern direkt nach dem Start abstürzt (Mac Store-Link).

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EA zieht nach: Spiele im Angebot

Nachdem Gameloft die Preise hat purzeln lassen, ist nun wieder Electronic Arts an der Reihe.

Auch EA möchte anscheinend gute Charts-Positionen und bietet nun eine Auswahl an Apps zum Vorteilspreis an. Auch hier gilt das Prinzip, dass die meisten Apps schon einmal zum veranschlagten Preis erhältlich waren und die Aktion dafür dienen könnte, die Sammlung zu vervollständigen. Überall, wo wir keinen Preis angegeben haben, liegt der aktuelle Preis bei 79 Cent.

  • FIFA 10 (iPhone)
  • FIFA 11 (iPhone/iPad)
  • SHIFT 2 Unleashed (iPhone/iPad)
  • SNOOD for iPad (iPad)
  • Draw Jump HD (iPad)
  • Bop It! for iPad (iPad)
  • Drago’s Lair 2: Time Warp (iPhone)
  • Dead Space (iPhone)
  • Anytime Pool (iPhone)
  • Command & Conquer Alarmstufe Rot für iPad (iPad)
  • Need for Speed Undercover (iPhone)
  • Risiko (iPhone)
  • Max and the Magic Marker for iPad (iPad)
  • Fight Night Champion (iPhone)
  • Tiger Woods PGA TOUR 12 for iPad (iPad)
  • Flottenmanöver für iPad (iPad)
  • Reckless Racing HD (iPad)
  • Coconut Dodge for iPad (iPad)
  • Mirror’s Edge für iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Pictureka! for iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Risiko: Das offizielle Spiel für iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Tetris für iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Battlefield: Bad Company for iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Madden NFL 12 for iPad von 7,99 Euro auf 3,99 Euro (iPad)
  • Scrabble für iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)
  • Das Spiel des Lebens iPad auf 2,39 Euro (iPad)
  • Dead Space™ for iPad auf 3,99 Euro reduziert (iPad)
  • SimCity Deluxe for iPad auf 1,59 Euro reduziert (iPad)

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Song Mix: Musik-Quiz für zwischendurch

Auf den klassischen iPods kann man ein Quiz mit Titeln aus der eigenen Musikbibliothek spielen. Auf dem iPhone hat man noch mehr Möglichkeiten.

Mit dem kürzlich erschienenen Song Mix (App Store-Link) kann man seine Musikkenntnisse unter Beweis stellen. Das Spiel greift auf die Datenbanken von iTunes und Last.fm zurück und bietet in jeder Spielrunde überraschende Songs, zu dem man den passenden Künstler finden muss.

Song Mix kann zunächst kostenlos geladen werden, in der Basis-Version kann man allerdings nur den Modus Time Attack mit den Genres Pop oder House absolvieren. Zum Hereinschnuppern reicht das aus, wer mehr will, kann sich die Pro-Version per In-App-Kauf freischalten.

Grafisch ist Song Mix nett gemacht, das Spielprinzip ist einfach und verständlich. In Time Attack hat man zum Beispiel drei Minuten Zeit, so viele Lieder wie nur möglich zu erkennen. Punkte gibt es für jedes erkennte Lied, zudem wird ein Multiplikator aufgeladen.

Seinen eigenen Highscore kann man im Game Center mit Freunden oder der ganzen Welt vergleichen. Zusätzlich zu Time Attack gibt es die Spielmodi Arcade und Song Attack. In Arcade hat man drei Leben, in Song Attack muss man aus 20 Liedern möglichst viele erkennen.

Nach jeder Spielrunde kann man sich die gespielten Lieder noch einmal ansehen, während des Spiels kann man Favoriten markieren. Wenn also mal ein absoluter Ohrwurm dabei sein sollte, den man bisher nicht kannte, kann man sich den Titel merken oder direkt in iTunes kaufen.

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Vivis Malzimmer: Für kreative Kinder

 Mal wieder etwas für Kinder: In Vivis Malzimmer (App Store-Link) geht es ganz schön bunt zur Sache.

Abgesehen von der Tatsache, dass in einer Kinder-App Links zu Facebook und Twitter integriert sind und man ohne große Umwege auf dem kompletten YouTube-Arsenal stöbern kann, macht Vivis Malzimmer eine gute Figur. Die kostenlose iPad-Applikation ist schnell aus dem App Store geladen und bietet neben einem kleinen Film viel Spielraum für kreative Malereien.

Besonders interessant sind die Zusatzfunktionen, die ihr auch im Video (YouTube-Link) sehen könnt. Man kann seine künstlerische Tätigkeit in einem Zeitraffer abspielen und vertonen, das Video danach an die Macher der App senden, wenn sie es nach einer Prüfung auf YouTube hochladen und der Welt präsentieren sollen. Zudem kann ein kostenloses Exemplar von Vivis Zeitschrift bestellt werden.

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Infinity Blade 2: Ein kleiner Vorgeschmack

Schon auf der iPhone 4S Keynote wurde der Nachfolger von Infinity Blade angekündigt, jetzt gibt es mehr Details.

Das Erscheinungsdatum steht natürlich schon fest: Am 1. Dezember 2011 soll Infinity Blade 2 im App Store zum Kauf bereitstehen – eine Fortsetzung, die von vielen bereits sehnsüchtig erwartet wird, schließlich konnte der erste Teil durch eine tolle Grafik bestechen, bot aber wenig Abwechslung. Mittlerweile gibt es ein Video (YouTube-Link), welches Ausschnitte aus der Story von Infinity Blade 2 zeigt – leider ist das Video nur in englischer Sprache verfügbar. Wie ist eure Einstellung zu dem Spiel? Wird Infinity Blade 2 sofort gekauft? Der Preis wird wohl bei 5,49 Euro liegen.

Natürlich werden wir euch am 1. Dezember mit weiteren Informationen, einem Artikel und einem Video zum neuen Infinity Blade 2 versorgen. Wer sich die Wartezeit vertreiben möchte, kann derzeit den ersten Teil von Infinity Blade (App Store-Link) zum Preis von nur 2,39 Euro erwerben – günstiger gab es das Spiel noch nie. Optische Eindrücke haben wir damals in diesem allerersten Video zusammengefasst.

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Google-Suche fürs iPad deutlich verbessert

Die Suchmaschine Nummer 1 ist ohne Zweifel Google. Auf dem iPad kann man sie schon ganz kompfortabel über Safari nutzen, die Google-Suche-Applikation hat jetzt jedoch ein Update bekommen.

Doch lohnt es sich überhaupt die Google-Suche-App (App Store-Link) zu installieren? Wir finden schon! Mit dem Update auf Version 1.0.0.8117 wurde das Design für das iPad komplett überarbeitet. Direkt zum Start bekommt man die Google-Suchmaske angezeigt und kann diese sogar mit der Spracherkennung (nicht Siri!) steuern. Die Suchergebnisse und Webseiten werden für einen schnelleren Überblick nebeneinander angezeigt. Die Oberfläche für den Suchverlauf wurde ebenfalls angepasst und ist nun deutlich besser als vorher.

Wer zusätzlich nach Bildern sucht, kann sich die Ergebnisse in einer Coverflow-artigen Ansicht anzeigen lassen und mit einem einfachen Wisch nach rechts oder links durch die komplette Galerie navigieren. Natürlich können die Bilder auch abgespeichert werden.

Die iPhone-Variante hat nur kleine Fehlerbehebungen erfahren und ab sofort kann man den Vollbildmodus für Suchergebnisse und Seiten aktivieren. Mit der Google-Suche kann man sich ein paar Klicks sparen, denn wenn Safari gestartet wird befindet man sich meistens noch auf anderen Seiten und muss zuerst nach Google navigieren. Zusätzlich bietet die App einen schnellen Zugriff auf Dienste wie Mail, Google+, Docs oder Reeder.

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Vital Signs: Herzschlag und Atemfrequenz mit dem iPad messen

Philips will mit einer neu entwickelten iPad-App die Vitalfunktionen messen. Das haben natürlich gleich ausprobiert.

Ob man mit der Frontkamera des iPad 2 wirklich Pulsschlag und Atemfrequenz messen kann? Das zumindest behauptet Philips, eine nicht unbedingt unbedeutende Firma. Die App „Vital Signs Camera“ (App Store-Link) soll genau das können und wird seit dem 16. November für 79 Cent angeboten.

Die acht der bisher neun Bewertungen fallen bisher sehr positiv aus, aber wie schlägt sich die App in unserem Test? In der englischsprachigen App wird nach dem ersten Start erklärt, was zu tun ist: iPad auf den Tisch stellen und das Gesicht in die markierte Zone bewegen.

Nichts leichter als das. In unserem ersten Test erzielen wir 67 Herzschläge und 17 Atemzüge pro Minute. Ein Griff an die Pulsschlagader zeigt danach: Das Ergebnis ist verblüffend korrekt.

Aber vielleicht war es nur ein Zufallstreffer? Die App misst die Daten angeblich über eine Veränderung der Hautfarbe. Direkt einmal die Luft angehalten, plötzlich beträgt die Atemfrequent 23 Züge pro Minute. Und der Puls nach gefühlt 50 Kniebeugen? Auf einmal bei 34 Schlägen ganz weit im Keller.

Die Idee und der Preis stimmen auf jeden Fall, die Umsetzung und die Messergebnisse noch nicht ganz. Trotzdem mal wieder eine nette Idee, die bisher aber noch nicht praxistauglich ist.

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Thins: Dünne Hülle für dünnes MacBook

Vor einer Wochen hatten wir euch schon über Freiwild-Hülle für das MacBook berichtet, heute möchten wir euch eine weitere Alternative vorstellen.

SwitchEasy bietet eine große Reihe an Hüllen an, wir haben uns das SwitchEasy Thins Black für eine kleine Vorstellung herausgepickt. Die MacBook-Hülle Thins gibt es nur für das MacBook Air, natürlich einmal für das kleinere 11″-Modell und auch für das 13″ große MacBook Air.

Die Hülle ist aus Neopren gefertigt und ist somit wasserabweisend. An einer der langen Seite befindet sich die Öffnung, die mit einer Lasche und einem Klettverschluss versehen ist. Der Vorteil hier ist, dass das MacBook komplett geschützt ist und wirklich keine freie Stelle mehr zu sehen ist.

Die Verarbeitung der Hülle ist okay. Leider wurde am Rand an manchen Stellen nicht zu 100 Prozent sauber gearbeitet, doch damit kann man noch gut leben. Das MacBook ist schnell hineingeschoben, Lasche wieder zuklappen und schon findet das MacBook samt Hülle einen Platz im Rucksack.

Wie man schon aus dem Namen Thins folgern könnte, ist das Sleeve sehr dünn und nimmt somit keinen großen zusätzlichen Platz in Anspruch. Zusätzlich zum Sleeve selbst ist im Lieferumfang ein Mikrofasertuch enthalten, um das Display zu reinigen.

Thins gibt es in vier verschiedenen Farben und können im SwitchEasy-Shop (11″/13″) für jeweils 22,99 Euro erworben werden. Auf Amazon (Amazon-Link) haben wir leider nur eine Ausführung gefunden, nämlich das Sleeve für das MacBook 13″ in der Farbe pink zu einem Preis von 29,90 Euro.

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