Edifier E3350: Günstiges Soundsystem mit tollem Design

Seit einigen Wochen steht es schon auf meinem Schreibtisch, nun kann ich es endlich vorstellen: Das Edifier E3350 2.1 Soundsystem.

Bisher hatte ich ein einfaches 2.1 Soundsystem von Logitech im Einsatz, das ich irgendwann mal von meiner Freundin geerbt habe. Doch so wirklich passend war das Design natürlich nicht, neben dem iMac sah gerade der Subwoofer sehr bescheiden aus und ist schnell unter den Schreibtisch gewandert. Beim Edifier E3350 ist das anders – hier darf alles im sichtbaren Bereich stehen.

Der Karton ist schnell entleert und das Soundsystem ebenso schnell aufgebaut und richtig verkabelt. Neben den beiden Stereo-Boxen und dem Subwoofer ist eine Kabelfernbedienung enthalten, die sogar rot beleuchtet wird und sehr edel aussieht. Hier muss ich gestehen, dass das nützliche Teil trotz seiner guten Optik unter dem Tisch verschwunden ist, da ich keine Lust auf ein weiteres Kabel hatte.

Wo wir gerade bei der Optik sind: Für das Design hat das Edifier-Soundsystem bereits 2008 eine Auszeichnung erhalten. Die Satelliten bilden eine optische Einheit, das Gesamtbild wird nicht von Reglern oder Knöpfen zerstört. Hinten weiß, vorne schwarz, lautet hier die Devise. Für die Form des Subwoofers ist mir bisher keine passende Umschreibung eingefallen, aber mit seiner weißen Plastikummantelung und dem beleuchteten Ein-/Ausschalter macht er auch einiges her.

Unter dem Plastik steckt übrigens eine Holzverkleidung, um eine gute Klangqualität zu garantieren. Und auch sonst können sich die technischen Daten sehen lassen: Alle Kabel weisen eine ausreichende Länge auf, der 6,5 Zoll große Subwoofer ist magnetisch abgeschirmt und über zwei Audioeingänge an der Fernbedienung lasst sich ganz einfach ein Headset anschließen. An den Computer selbst wird der Edifier E3350 ganz normal über ein Klinkenkabel verbunden.

Bleibt die Frage des Klangs. Ich finde es immer unglaublich schwer, da etwas vernünftig zu beschreiben. Oft kommt es auch auf die Musik an, die man hört. Im Gegensatz zu den zuvor verwendeten Lautsprechern konnte ich aber eine deutliche Steigerung feststellen, was das Volumen von Musik und Stimmen angeht. Auch der Bass erscheint mir stärker, das ist aber wohl der Position des Subwoofers auf dem Tisch geschuldet. Die Stärke lässt sich über einen Regler stufenlos einstellen.

Mit einem Preis von rund 75 Euro (Amazon-Link) bewegt sich der Edifier E3350 jedenfalls in einem bezahlbaren Preissegment, nach oben ist man ja hier sehr flexibel. Zusammen mit dem tollen Design macht man bei einem Kauf meiner Meinung nach aber kaum etwas falsch. Wer weiß als Farbe nicht mag, findet das System übrigens auch noch in schwarz oder blau, wobei die blaue Ausführung derzeit zum Schnäppchenpreis von nur 56 Euro erhältlich ist.

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Chefkoch.de jetzt mit eigener iPhone-App

Rezepte- und Koch-Apps haben wir euch ja schon zu Genüge vorgestellt. Nun bietet das Portal Chefkoch.de (App Store-Link) eine eigene, wirklich gelungene Applikation an, die nicht unerwähnt bleiben sollte.

Wer auf der Suche nach neuen Rezepten ist oder einfach nicht weiß wie er es angehen soll, ist sicherlich schon einmal auf Chefkoch.de gestoßen. Ab sofort gibt es eine native iPhone-Applikation, die natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden kann.

Da alle Rezepte aus dem Internet abgerufen werden, wird natürlich eine Verbindung zum World Wide Web vorausgesetzt. Auf dem Startbildschirm hat man die Auswahl zwischen aktuellen Rezepten, Magazin oder Best Of. Im Magazin selbst findet man von der Redaktion zusammengestellte und empfehlenswerte Rezepte, die anderen beiden Menüpunkte sprechen für sich.

Wer nach einem bestimmten Rezept sucht, kann natürlich die integrierte Suchfunktion nutzen. Hier kann ein Filter gesetzt werden, so dass nur Rezepte mit Bilder oder einer bestimmten maximalen Arbeitszeit gefunden werden.

Die Anzeige der Rezepte ist für das kleine iPhone-Display angepasst und listet Zutaten, Zubereitung, Zeit und den Schwierigkeitsgrad auf. Ganz praktisch: Die Applikation enthält einen Umrechner, der für eine entsprechende Anzahl an Personen die richtigen Mengen der Zutaten angibt.

Des Weiteren haben die Entwickler eine Einkaufsliste integriert, was uns noch besser gefällt ist das Kochbuch, in dem man eigene Rubriken anlegen und dort einzelne Rezepte speichern kann, so dass ein schneller Zugriff auf die Lieblingsrezepte ermöglicht wird. Wer möchte kann der großen weiten Welt, also Facebook und Twitter, mitteilen, welches Rezept man gerade kocht.

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Airport Mania 2 für das iPad: Neu & reduziert

FIFA 12, Ticket to Ride Pocket, Blueprint 3D – zwischendurch darf es aber auch Mal was für die jüngeren Nutzern sein: Airport Mania 2.

Als Airport Mania 2: Wild Trips HD (App Store-Link) vor gut einer Woche für das iPad erschienen ist, habe ich lange überlegt, ob ich dazu eine News bringen soll. Immerhin haben mir der Vorgänger und auch die iPhone-Version schon viel Spaß bereitet, doch 3,99 Euro waren mir dann zu viel. Nun haben die Entwickler das Spiel auf 1,59 Euro reduziert und der News steht nichts mehr im Wege.

Airport Mania 2 ist ein wirklich liebevoll gestaltetes Spiel, das mit seinen lustig animierten Flugzeugen auch etwas für Kinder ist. Man muss die Flugzeuge landen, abfertigen, tanken, putzen und wieder rechtzeitig in die Luft bringen. Wenn es am Flughafen richtig voll wird, geraten aber selbst erfahrene Spieler unter Druck.

Insgesamt gibt es 19 verschiedene Flugzeuge, darunter sogar Raumschiffe. Gerade in den späteren Welten ist es nicht immer einfach, die vollen drei Sterne zu erreichen. Der „Karriere-Modus“ ist ziemlich flüssig und nach einigen Stunden durchgespielt, in der iPad-Version gibt es zusätzlich noch ein paar Mini-Spiele.

Insgesamt ist Airport Mania 2 eine Empfehlung, wenn man sich denn mit der niedlichen Comic-Grafik anfreunden kann. Für zwischendurch genau das richtige Spiel und mit 1,59 Euro nicht überteuert. Die iPhone-Version ist für den gleichen Preis erhältlich.

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Ticket to Ride jetzt für das iPhone erhältlich

Days of Wonder hat sein Top-Spiel Ticket to Ride (App Store-Link) jetzt auch für das iPhone herausgebracht.

Mit voller Vorfreude habe ich mir das Spiel gerade blind gekauft, musste dann jedoch feststellen, dass die iPhone-Version ohne Online-Multiplayer auskommt. Doch schauen wir uns die kleine Version des klassischen Brettspiels einmal genauer an.

Zu Beginn gibt es ein deutschsprachiges Tutorial, welches die grundlegenden Elemente des Spiels erklärt. Danach kann man entweder in einem Solo-Spiel gegen den Computer antreten, lokal Freunde im gleichen Netzwerk oder per Bluetooth herausfordern und im Pass & Play Modus mit bis zu fünf Personen an einem iPhone spielen.

Wer Ticket to Ride vom iPad kennt, kann diesen Abschnitt überspringen, denn hier wollen wir noch einmal kurz auf das eigentliche Spiel eingehen. In Ticket to Ride, zu deutsch Zug um Zug, muss man versuchen bestimmte Strecken mit den eigenen Wagons zu belegen, damit man seine Zielkarten erfüllen kann. Das Tutorial erklärt das Gameplay sehr ausführlich.

An sich ist die Umsetzung gelungen, doch der für uns wichtigste Modus fehlt: Der Online-Multiplayer. Es macht einfach Spaß gegen echte Menschen zu spielen, die aus aller Welt kommen. Vielleicht schiebt Days of Wonder den Modus noch später nach, wenn viele Nutzer danach verlangen. Doch im Gegensatz zur iPad-Version (5,49 Euro) zahlt man für den kleinen Bruder nur 79 Cent. Zusätzlich gibt es eine Anbindung ans Game Center und 20 einzigartige Herausforderungen im Solo-Modus.

Ticket to Ride Pocket eignet sich aufgrund des geringen Preises perfekt dazu, mal in das Gameplay hereinzuschnuppern. Neben Carcassonne zählt Ticket to Ride für uns zu den besten Brettspiel-Umsetzungen, die es im App Store gibt. Durch die immer wieder verschiedenen Zielkarten und Strategien der Gegner hat man auch nach langer Zeit noch Spaß am Spiel, von uns gibt es daher auch ohne einen Online-Multiplayer (hier in Action zu sehen) eine Download-Empfehlung.

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Im Video: Blueprint 3D, das etwas andere Spiel

Blueprint 3D ist einfach anders. Genau aus diesem Grund wollen wir euch den Titel noch einmal in einem Video (YouTube-Link) näher bringen.

Zwar werden action-verwöhnte Gamer mit diesem eher beschaulichen, aber ausnahmslos hübsch designten Spiel wohl kaum ihre Freude haben, aber für alle anderen Casual Gamer, die sich gerne von neuen Spielideen überraschen lassen, bietet Blueprint 3D (iPhone/iPad) eine ansehnliche Herausforderung mit einer Menge Levelpacks. Wer noch mehr über das Spiel erfahren möchte, kann sich den kompletten Testbericht durchlesen. Preislich liegen die Versionen für iPhone und iPad mit 79 Cent und 2,39 Euro im normalen Bereich.

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Reduziertes FIFA 12: Holland noch mal putzen

FIFA 12, das wohl beste Fußballspiel im App Store, gibt es heute zum ersten Mal günstiger.

Gestern Abend habe ich noch überlegt, was man wohl heute für eine News mit Fußballbezug bringen könnte, um noch einmal über unsere Freunde aus Amsterdam herzuziehen. 3 – 0, grandios, traumhaft. Müller, Klose, Özil. Da haben wir ihnen es aber gezeigt.

Wer den Klassiker heute nachspielen möchte, kann FIFA 12 (iPhone/iPad) zum ersten Mal reduziert aus dem App Store laden. Die iPhone-Version ist von 4,99 auf 2,39 Euro im Preis gefallen, auf dem iPad zahlt man derzeit nur 3,99 statt 6,99 Euro.

Die Steuerung wurde im Vergleich zu den Vorgänger weiter verbessert und ist meiner persönlichen Meinung nach der Konkurrenz im App Store weit voraus. Dazu gibt es natürlich alle original lizenzierten Namen und Gesichter, was für eine Fußball-Titel nicht gerade unwichtig ist und definitiv zur Atmosphäre beiträgt.

So umfangreich wie auf den Konsolen ist FIFA 12 aber nicht. Und trotzte, für mobiles Gaming gibt es kaum eine bessere Alternative, vor allem weil auch der Karriere-Modus etwas ausgebaut wurde. Auf dem iPad kann man zudem gemeinsam mit Freunden spielen, wenn man auf seinen iPhones die kostenlose Gamepad-App installiert.

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Dungeon Hunter: Alliance macht den Mac App Store unsicher

Auf der Suche nach einem aktuellen Spiel aus dem Mac App Store sind wir über einen Titel von Gameloft gestolpert – Dungeon Hunter: Alliance (Mac Store-Link).

Die Umsetzung des Klassikers aus dem PlayStation-Network kann seit wenigen Tagen für 11,99 Euro auf den Mac geladen werden. Die Systemanforderungen sind recht moderat und können in der Beschreibung eingesehen werden, vorausgesetzt wird für das Online-Rollenspiel eigentlich nur eine Internetverbindung.

An die Klasse von Diablo 3 kommt Dungeon Hunter: Alliance zwar nicht heran, ist aber durchaus als gute Alternative anzusehen. Über 30 Level kann man entweder alleine oder mit Freunden erforschen und dabei auf jede Menge Gegner und Items treffen.

Die Steuerung ist zwar nicht komplett perfekt umgesetzt, die Unterstützung der Maus hätte man beispielsweise noch etwas besser lösen können, Fans von Hack&Slash-Spielen sollten aber dennoch auf ihre Kosten kommen. Gerade das Online-Gameplay mit Spielern aus aller Welt mach mächtig Spaß.

Für einen ersten optischen Eindruck haben wir euch noch den offiziellen Trailer eingebettet (den sich auch iOS-Nutzer bis zum Ende ansehen sollten). Wie ihr dort sehen könnt, ist die Grafik nicht das absolute Nonplusultra, aber durchaus nett anzusehen. Ein Vorteil ist hier ganz klar die Unterstützung von mobilen Grafikchips, selbst das MacBook Air hat mit Dungeon Hunter: Alliance keine großen Schwierigkeiten.

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Flipper von Sony: AC/DC Pinball Rocks HD

Seit wenigen Stunden kann man eine weitere Flipper-App aus dem Store laden. Sony hat AC/DC Pinball Rocks HD (App Store-Link) veröffentlicht.

Nach der Slayer-Pinball-App hat Sony nun auch eine passende Version im AC/DC-Style herausgebracht. Der Flipper kann für 2,39 Euro auf das eigene iPhone und iPad geladen werden und nimmt dort knapp 50 MB Speicherplatz ein.

Die Konkurrenz im Flipper-Geschäft ist hoch, denn ich persönlich finde, dass Pinball HD (iPhone/iPad) der Spitzenreiter ist. Doch schauen wir uns AC/DC Pinball Rocks HD einmal genau an.

Zur Verfügung steht ein Tisch, der natürlich mit entsprechenden Elementen im AC/DC-Stil ausgestattet ist. So findet man zum Beispiel auf der rechten Seite eine Gitarre oder andere Elemente, die mit der Aufschrift der Band verschönert wurden.

Die Applikation bietet dem Nutzer zwei Spielmodi: Zum einen natürlich den Einzelspieler, zum anderen einen Multiplayer. Im Einzelspielermodus steht natürlich nur eine bestimmte Anzahl an Kugeln bereit – sind diese alle ins Jenseits gewandert, wird die eigene Bestleistung im Game Center eingetragen.

Die Applikation heisst natürlich nicht umsonst AC/DC Pinball. Im Spiel selbst gibt es Musik von den Rockern. Unter anderem laufen im Hintergrund Highway To Hell, Thunderstruck, Whole Lotta Rosie oder weitere Hits der Rock-Combo. Zusammen mit einer ansprechenden Grafik und einem guten Gameplay können Fans der Band mit einem Download jedenfalls nicht viel verkehrt machen.

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Sportslife jetzt mit zwei neuen Winterausgaben

Das digitale iPad-Magazin sportslife (App Store-Link) hat nun zwei weitere, natürlich kostenlose Ausgaben im Repertoire.

Schon vor einigen Monaten haben wir euch das Intersport-Magazin ausführlich vorgestellt, welches in unserem Test recht gut abgeschnitten hat. Die Applikation kann ebenfalls gratis auf das iPad geladen werden und nimmt dort vorerst kleine 2 MB ein.

Die schon vorhandenen Ausgaben zum Thema Fußball und Handball stehen natürlich weiterhin zur Verfügung. Ab sofort können zwei weitere Ausgaben heruntergeladen werden: Snowbaord 2011 und Twintips 2011. Mit „Endlich wieder Winter“ wird der Nutzer begrüßt und in die neue Ausgabe eingeführt.

Unter anderem findet man tolle Impressionen und Bilder, aber auch umfangreiche Berichte zu Sportlern. In der Snowboard-Ausgabe wird zum Beispiel das achtköpfige Burton-Team vorgestellt. Zudem ist ein großer Bereich den Sammelerstücken gewidmet, welcher seltene Snowboards oder Helme umfasst.

In der Ausgabe Twintips findet man eine Auswahl an bestimmten Produkten, die beim Wintersport nicht fehlen dürfen. So werden neue Skis und Snowboards vorgestellt, aber auch Funktionsunterwäsche oder passendes Zubehör.

Das Layout der Ausgaben ist gelungen, Texte sind mit Bildern hinterlegt und die Bedienung ist nach kurzer Einarbeitung recht simpel, auch wenn es manchmal etwas hakelig ist. Mit dem eingereichten Update wurden zudem kleinere Fehler behoben und die Applikation unterstützt nun iOS 5.

Die sportslife richtet sich natürlich nicht nur an sportlichen iPad-Nutzer, die im Winter gerne auf die Piste gehen, sondern auch an Sportbegeisterte, die außerhalb des Winters unterwegs sind.

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CableBox Mini: Den Kabelsalat verschwinden lassen

Zum Start unserer Mac-Kategorie wollen wir mit einem unspektakulären, aber dafür schicken und nützlichen Zubehör starten: Der blueLounge CableBox Mini.

Wer kennt das Problem nicht? Mit jedem elektronischen Gerät gibt es am Schreibtisch oder am Fernseher ein weiteres Kabel, der entsprechende Salat ist kaum zu vermeiden. Kabelkanäle an der Wand oder unter dem Schreibtisch können dieses Problem lösen, bringen aber gleich weitere mit: Sie sind nicht besonders schick und meist schlecht zu erreichen.

blueLounge hat mit der CableBox Mini ein einfaches, aber durchdachtes und äußerst hübsches Gadget auf den Markt gebracht. Die Box gibt es in sieben verschiedenen Farben, kreative Nutzer könnten sogar die Farbkombination des appgefahren-Logos zusammenstellen.

Kabel sind in der Box ganz einfach unterzubringen: Man nimmt einfach den Deckel ab und stopft alles herein, was sonst wild durch die Gegend fliegt. Wer hier vernünftig ordnet, kann den Platz optimal nutzen und im Ernstfall auch schnell an die entsprechenden Kabel oder Geräte herankommen.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie viel man in die CableBox Mini herein bekommt. Die Maße betragen 237 x 131 x 117 mm (LxBxH), was euch sicher nicht viel sagt. In unserem Test haben wir eine 3-fach-Steckdose, eine 2,5 Zoll Festplatte, ein Mac Mini-Netzteil und alle entsprechenden Kabel unterbringen können. Für den Gebrauch benötigte Kabel können dabei ganz einfach durch die beiden Öffnungen geführt werden.

Mit knapp 25 Euro ist der Preis für eine einfache Plastik-Box (um mehr handelt es sich im Prinzip ja nicht) vielleicht ein paar Euro zu hoch gegriffen. Wer seine Lieblingsfarbe wiederfindet, kann sonst chaotisch aussehenden Kabelsalat jedoch elegant verschwinden lassen. Kaufmöglichkeiten und eine Übersicht über die Farben der CableBox Mini gibt es direkt auf Amazon. Wer etwas mehr Platz braucht, findet die „normale“ CableBox in den Farben weiß und schwarz ebenfalls auf Amazon.

Update: Wie uns die Entwickler mitgeteilt haben, sind die Boxen aus schwer entflammbaren Material gefertigt. Selbst wenn es im Inneren (aus welchen Gründen auch immer) zu einem Brand kommen sollte, steht nicht sofort eure ganze Wohnung in Flammen. Zudem haben wir zwei Fotos ausgegraben, welche die Box offen mit Kabel zeigen (, )

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Jump‘n‘Run 1000 Heroz heute erstmals gratis zu haben

Schon vor einiger Zeit hatten wir euch das witzige 1000 Heroz-Game vorgestellt. Nur heute kann man es zum ersten Mal kostenlos laden.

Vorher waren für das Spiel, welches eine gelungene Mischung aus Jump‘n‘Run und Platform-Game bietet, immer zwischen 79 Cent und 2,39 Euro fällig. Mit kleinen 19 MB kann 1000 Heros (App Store-Link) auch mal schnell unterwegs im Zug oder Bus auf das iPhone geladen werden, um sich die Zeit zu vertreiben.

Wer zur Kategorie der Gamer gehört, die Spiele sehr schnell in einem Rutsch durchgespielt haben oder oft von einzelnen Titeln gelangweilt werden, findet in 1000 Heroz ein ganz eigenes Gameplay. Denn: Zu Beginn stehen dem Nutzer etwa 100 Level zur Verfügung, die jeweils in kürzester Zeit durchlaufen werden müssen. Jeden Tag jedoch gesellt sich ein völlig neues Level, mit anderem Aufbau, einem neuen Helden und abwechselndem Layout hinzu, so dass es nie langweilig wird.

Weiterhin können in den Leveln Relikte gesammelt werden, die es in einer Art Galerie zu bestaunen gibt. Auch finden sich Sterne, Münzen und Punkte, mit denen der Fortschritt im Spiel dokumentiert wird. Wer gerne gegen Freunde antritt, findet auch eine Game Center- und OpenFeint-Anbindung. So kann man nicht nur gegen Spieler auf der ganzen Welt antreten, sondern auch eigene Freundesligen erstellen.

Auch wir haben nach der Veröffentlichung schon über dieses Game mit Langzeitmotivation berichtet, hier könnt ihr unseren Bericht noch einmal nachlesen. Im App Store wird 1000 Heroz mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen bewertet – viel falsch machen kann man also mit diesem kostenlosen Download nicht. Wer das Game auf dem iPad spielen möchte, kann die leider nicht reduzierte HD-Version zur Zeit für 1,59 Euro im App Store erstehen.

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Einstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen Zellen

Meine Mutter schwört ja auf Kreuzworträtsel, meine Schwester auf Sudoku. Wie auch immer man es anstellt, es gibt viele Wege, das Gehirn auf Trab zu halten.

Mit dem Einstein Gehirntrainer HD (App Store-Link) für das iPad hat es nun ein klassisches Brainjogging-Game in den App Store geschafft. Die 183 MB große Applikation kann derzeit für 3,99 Euro heruntergeladen werden, und wird von Apple auch schon als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Wie schon bekannte Games aus dem gleichen Genre, beispielsweise Dr. Kawashima‘s Gehirnjogging für das Nintendo DS oder auch Gameloft‘s Gehirntraining für iPhone und iPad, bietet die Neuerscheinung aus dem Entwicklerstudio der BBG Entertainment GmbH einige Übungen in unterschiedlichen Kategorien.

Zu Beginn jedoch ist es erst einmal notwendig, dass ein eigenes Profil angelegt und die aktuelle Gehirnkapazität abgefragt wird. Dies geschieht mittels eines Eingangstests, bei dem mehrere Übungen aus unterschiedlichen Kategorien durchlaufen werden. Ob ich mich mit meiner Einstufung eines „pfiffigen Delfins“ nun glücklich schätzen soll, sei dahingestellt.

Weiterhin gibt es einen täglichen Test, der auch wirklich nur einmalig pro Tag absolviert werden kann und zur Kontrolle der aktuellen „Gehirnfitness“ dient. Das gesamte Spiel wird von zwei Tutoren geleitet, namentlich Albert Einstein, dem Namensvetter für dieses Game, und seinem Assistenten Robo, einem kleinen Roboter. Will man direkt in der App gegen bis zu drei Freunde antreten, steht ein Hot-Seat-Multiplayer-Modus bereit. Allerdings lassen sich alternativ auch Highscores und Erfolge im Apple-eigenen Game Center publizieren und vergleichen.

Insgesamt stehen dem Nutzer vier verschiedene Kategorien (Logik, Gedächtnis, Rechnen und Sehen) mit unterschiedlichen Übungen zur Verfügung. Leider möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass man alle Übungen pro Kategorie nur mit einem In-App-Kauf von 2,39 Euro freischalten kann. Möchte man also insgesamt 30 statt 18 Übungen in den vier Kategorien absolvieren, werden für das Game nicht mehr nur 3,99, sondern ganze 6,38 Euro fällig. Ein teurer Spaß – dafür lassen sich so einige Sudoku-Hefte kaufen.

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Whizzers: Neues Arcade-Game für iPhone & iPad

Seit dem 11.11.11 kann man das Spiel Whizzers als Universal-App aus dem App Store laden.

Whizzers (App Store-Link) ist aus dem Hause Demonual Studios und wird zu einem Preis von kleinen 79 Cent angeboten. Das Spiel bietet dem Nutzer zwei Spielmodi: Zum einen kann man natürlich im Einzelspielermodus antreten, aber auch im Mulitplayermodus.

Gespielt wird natürlich mit dem Whizzer, wobei die Steuerung ziemlich einfach ist. Mit einem Klick auf der rechten Seite des Displays wird gesprungen, klickt man auf der linken Seite stoppt der kleine Whizzer. Das Spiel bietet keine Level, sondern nur ein Endloslevel, in dem man seinen Highscore immer weiter erhöhen kann. Auf dem Weg zur eigenen Bestleistung gibt es kleine Extras, die den Weg erleichtern und mehr Punkte einbringen.

Das Spiel ist dann beendet, wenn der Whizzer keine Energie mehr hat. Diese wird abgezogen, wenn man die Lava am Boden berührt oder aber auch auf dem Weg auf Feuer trifft oder an Stacheln hängen bleibt.

Der Multiplayermodus läuft über das Game Center, jedoch konnten wir bisher keinen Gegner finden, da die App noch sehr neu und nicht verbreitet ist. Hier kann man allerdings gegen bis zu vier Personen antreten. Die Grafik von Whizzers ist nett anzusehen. Wer kleine Arcade-Spiele mag, wird auch seinen Spaß an Whizzers finden.

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Version 4.1.4: Update für die appgefahren-App (Update)

Aufmerksame Augen werden es schon entdeckt haben: Die appgefahren-App hat ein Update erhalten.

Ab sofort kann „appgefahren News“ (App Store-Link) in Version 4.1.4 auf iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden. Es handelt sich um ein kleines Update, das neben zahlreichen Bugfixes auch ein paar neue Funktionen mit sich bringt. Natürlich ist das Update für euch kostenlos.

Die wohl größte Neuerung ist der Start unserer Mac-Kategorie, dafür mussten wir einiges an der Filterung der News anpassen – schließlich sollen Windows-Nutzer, die mit den Mac-Themen (leider) nichts anfangen können, diese optional auch deaktivieren können. An der Fülle der News für iPhone und iPad wird sich dadurch übrigens nichts ändern.

Eine kleine Optimierung haben wir auch bei den Kommentaren vorgenommen. Schlecht bewertete Kommentare werden jetzt nicht mehr transparent, denn meist wurden sie doch gelesen. Stattdessen wird die Anzahl der positiven und negativen Bewertungen nun farblich kenntlich gemacht. In einem zukünftigen Update ist es zudem geplant, die Kommentare nach ihrer Bewertung zu ordnen.

Behoben wurden auch einige Fehler, die meisten betreffen die Kompatibilität zu iOS 5. Einige Nutzer haben uns auch darauf aufmerksam gemacht, dass die appgefahren-App immer größer wird. Es wurden zu viele Daten im Cache gespeichert, auch dieser Fehler wurde behoben. Weiterhin gibt es leider kleinere Probleme mit der Navigationsleiste, wenn man das iPad im Hochformat nutzt. Dieser Fehler ist noch nicht ganz behoben und wird mit dem nächsten Update nachgeholt, ebenso wie eine Verbesserung der Push-Einstellungen, die in iOS 5 zum Teil nicht mehr in den Apps selbst durchgeführt werden können.

Sollte es direkt nach dem Update zu Problemen kommen, bitte die appgefahren-App neuinstallieren und das Gerät kurz neustarten. Sollte alles funktionieren, freuen wir uns natürlich über eine positive Bewertung im App Store. Bei größeren Problemen bitte direkt Kontakt zu uns aufnehmen, denn nur so können wir euch auch antworten!

Update: Einige wenige Nutzer berichten kurioserweise von dem Problem, keine Kommentare mehr schreiben zu können, da sie angeblich gesperrt sind. Wir wissen momentan noch nicht genau, wo das Problem liegt. Abhilfe schafft das zurücksetzen des Passworts über die appgefahren-Webseite (im Login-Menü auf der rechten Seite).

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Instacast: All-in-One-Lösung für Podcast-Hörer

Miriam hat uns gestern Abend auf Instacast aufmerksam gemacht, ein Thema, das wir gerne aufgreifen wollen.

Podcast sind eine tolle Sache. Immer aktuell und immer wieder interessant, egal für welches Thema man sich denn nun interessiert. Gerade auf dem Weg zur Arbeit sind Podcasts eine nette Alternative zur Musik, wenn man sie denn morgens rechtzeitig auf sein iPhone oder iPod bekommt. Apple sieht dazu lediglich die Synchronisation mit iTunes vor, was dann aber doch recht umständlich ist.

Natürlich gibt es auch dafür Apps. Eine davon ist zum Beispiel Instacast (App Store-Link), ein gerade einmal 2,6 MB großes Tool zur Verwaltung der eigenen Podcasts. Das 1,59 Euro teure Programm wird ständig aktualisiert und hat sein letztes Update erst Anfang des Monats erhalten. Von den Nutzern gibt es derzeit volle fünf Sterne.

Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern. Das geht nicht nur über UMTS oder WLAN, sondern auch über das Edge-Netz.

Wer seine Daten für den Weg zur Arbeit (für Zugnutzer sicher interessant) offline verfügbar haben muss, kann sie sogar im Hintergrund laden. Sobald man sich in einem WLAN befindet (etwa nach dem Aufstehen und ausschalten des Flugmodus) bekommt man bei neuen Podcast-Folgen eine Push-Meldung, die man daraufhin im Hintergrund laden kann.

Ganz nebenbei verfügt Instacast über viele weitere interessante Funktionen, zum Beispiel einen integrierten Browser, über den man in den Podcast-Beschreibungen verlinkte Webseiten direkt aufrufen kann, ohne die App verlassen zu müssen. Die komplette Übersicht aller Funktionen könnt ihr im App Store einsehen, für einen kleinen optischen Vorgeschmack haben wir euch noch ein englischsprachiges Video (YouTube-Link) herausgesucht.

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