Wir möchten euch noch kurz auf das nun kostenlose Spiel Lane Splitter (App Store-Link) aufmerksam machen.
Lane Splitter wurde vor zwei Tagen reduziert und sollte eigentlich nur einen Tag günstiger sein, doch der Preis liegt immer noch im Keller. Die sonst veranschlagten 79 Cent können derzeit gespart werden.
In Lane Splitter spielt man Jack, der schon viele Fehler begangen hat und nun auf dem Weg zur Hochzeit ist. Da er sehr spät dran ist, bleibt ihm nichts anders übrig als zu rasen.
Gesteuert wird über den Bewegungssensor und man muss damit Leben, dass im Spiel Werbung eingeblendet wird. Durch Neigen muss man Autos und Wänden ausweichen und versuchen nicht vom Motorrad zu fallen. Außerdem können weiterhin In-App-Käufe getätigt werden, hier kann man zum Beispiel Megan, Johnny oder Kim freischalten.
Die Nutzer im App Store bewerten die Universal-App mit derzeit 4,5 Sternen – durchschnittlich liegt die Wertung bei vier Sternen. Wer das Spiel nun laden möchte sollte sich beeilen, denn lange wird der Preis wohl nicht mehr stabil bleiben.
Der Sonntag dient ja allgemeinhin der Entspannung – wir waren aber trotzdem nicht müde und haben noch ein Schnäppchen für euch entdeckt.
Wohl nur noch heute kann man das witzige Game Early Bird gratis aus dem App Store laden, beide Versionen, sowohl für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) mit 18,4 MB, als auch die iPad-HD-Variante (App Store-Link) mit 16 MB sind kostenlos verfügbar. Durch die Größe der Apps, die jeweils unter 20 MB liegen, können die Angebote auch von unterwegs geladen werden.
Im Spiel dreht sich alles um den kleinen blauen Vogel, den Early Bird, der auf der Suche nach seinem Wurm ist. In 72 verschiedenen Leveln in unterschiedlichen Landschaften muss man das Vögelchen mittels Fingerwisch über den Bildschirm bewegen und ihn so in sein Ziel bugsieren, wo schon der Wurm auf ihn wartet. Pro Level hat man dabei eine bestimmte Anzahl an Moves zur Verfügung.
Unterwegs gilt es, auch noch Bonusgegenstände einzusammeln, und dabei auch die Zeit nicht aus den Augen zu verlieren. Drei Sterne für ein abgeschlossenes Level bekommt man nur, wenn die Spielzeit stimmt, man exakt gelandet ist, möglichst wenig Moves gebraucht hat, und auch die Boni eingesammelt worden sind.
In meinem Test brauchte ich eine gewisse Zeit, um die Bewegungen des Vögelchens exakt ausführen zu können. Davon abgesehen bietet Early Bird allerdings ein hübsches Layout und farbenfrohe Level. Die Profizocker unter euch finden auch noch eine Game Center- und OpenFeint-Anbindung, in der Highscores verglichen werden können. Wir können deswegen nur anraten, nicht allzu lange mit dem Download zu warten, sofern euch der Titel interessiert – Erfahrungen in der Vergangenheit haben gezeigt, dass die Preise teils sehr schnell wieder steigen.
Mini-Lautsprecher zum mobilen Einsatz sind beliebt. Wir haben uns kleine Boxen vom iHome angesehen und angehört.
Normalerweise bewegen sich die Mini-Lautsprecher in einem preislichen Rahmen von 15 bis 30 Euro. Nach oben ist natürlich immer etwas Spielraum, wie die kleinen Aktiv-Boxen von iHome beweisen. Sie sind derzeit bei Amazon für rund 40 Euro in drei verschiedenen Farben zu haben und wurden von uns mal genauer unter die Lupe genommen.
iHome gehört zur etwas bekannteren HiFi-Firma SDI. Die Mini-Lautsprecher sind dagegen nicht sonderlich hochwertig verpackt, sie kommen in einer einfachen Plastik-Verpackung daher. Immerhin kann man diese leicht öffnen und die beiden Lautsprecher einfach entnehmen. Kabel und Tasche befinden sich in einem kleinen Pappkarton.
Der Aufbau der Lautsprecher ist sehr simpel. Die Kabel werden in die Boxen gesteckt, der Klinkenanschluss kommt ans iPhone, den iPod oder ein anderes geeignetes Gerät. Danach muss man beide Boxen separat voneinander einschalten, der Status ist an einer blauen LED zu erkennen.
Die Frage ist natürlich, wie gut die Boxen klingen. Deutlich besser als die integrierten Lautsprecher des iPhones oder iPads, aber auch etwas besser als die Lautsprecher von einem Macbook oder gar einem iMac. Durch das aufschraubbare Design lässt sich der Resonanzkörper etwas vergrößern – einen riesigen Unterschied merkt man dann zwar nicht, tiefe Töne dringen aber etwas besser durch.
Als besonders praktisch erweist sich die Tatsache, dass man die Boxen während des Betriebs über den USB-Anschluss laden kann. Die integrierten Akkus sollten mit einer vollen Ladung zwar vier bis fünf Stunden (je nach Lautstärke aushalten), so wäre man aber auf der sicheren Seite. Hat man die Lautsprecher mal nicht im Einsatz, lassen sie sich per Magnet aneinander heften – passen aber auch so locker in die mitgelieferte Tasche.
Leider hatte ich während meines Tests kein anderes Modell vorliegen, so konnte ich die Mini-Lautsprecher von iHome nicht direkt mit der Konkurrenz vergleichen. Viereinhalb Sterne bei Amazon sind aber eine überdurchschnittlich gute Bewertung, auch das sollte für die Qualität sprechen.
Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, sollte sich diesen Artikel ansehen. Dort haben wir einige andere Modelle näher vorgestellt und miteinander verglichen.
SoundCloud ist schon seit dem 4. November 2009 im App Store vorhanden, ist aber erst jetzt zur Universal-App geworden.
Mit dem Update auf Version 2.0.1 kann SoundCloud (App Store-Link) ab sofort nativ auf dem iPad installiert werden. Der Download ist 8,2 MB groß und kann somit auch noch von unterwegs aus getätigt werden.
Einige kennen den Dienst SoundCloud bestimmt. SoundCloud ist ein soziales Netzwerk für eigene Songs, Musik und andere Töne. Nach der Registrierung kann man die eigene Musik hochladen und für andere zugänglich machen. Außerdem genügt ein Klick und das Musikstück wird auf Twitter, Facebook Tumblr oder Foursquare gepostet, so dass man Freunden zeigen kann, was man komponiert hat.
Natürlich kann man auch in der App andere Sounds anhören, diese bewerten oder kommentieren. Ebenfalls ist es natürlich möglich Sounds direkt mit dem Mikrofon des iPhone oder iPad aufzunehmen und es sofort hochzuladen.Das Layout ist nun für das iPad angepasst und man hat ähnlich wie bei Facebook auf der linken Seite eine Timeline, auf der rechten Seite wird ein Eintrag direkt im Großformat angezeigt.
Der Download von SoundCloud kann kostenlos getätigt werden. Gibt es unter den appgefahren-Nutzern auch aktive SoundCloud-Nutzer?
Den ruhigen Sonntag wollen wir noch einmal für einen Hinweis auf eine App nutzen, die wir schon vor wenigen Tagen in den News hatten.
Erst am Donnerstag haben wir über die Neuerscheinung „Audio City Guides – World Edition“ (App Store-Link) berichtet. Kurz nach unserem Artikel ist der Preis von 3,99 Euro auf nur noch 79 Cent gefallen, wodurch die App natürlich noch um ein Vielfaches interessanter wird.
Umgerechnet zahlt man für einen der bereits enthaltenen Audio Guides für eine von zehn Metropolen nur 8 Cent. Im Laufe der Zeit sollen noch weitere Städte folgen, die zehn vorhandenen könnt ihr in der Artikelbeschreibung im App Store nachlesen.
Aber was lässt sich in den Städten so alles entdecken? In London werden zum Beispiel 18 Sehenswürdigkeiten näher erläutert, unter anderem Big Ben oder die Tower Bridge. Neben einem Text und einigen Bildern steht natürlich ein Audio-Guide bereit, zu jeder Sehenswürdigkeit kann man sich die Informationen in einem rund drei Minuten langen Stück vorlesen lassen.
Das wohl größte Manko ist wohl die englische Sprachausgabe, eine deutsche Version soll in rund zwei Wochen ebenfalls als Universal-App erscheinen. Hier ist uns aber nicht bekannt, zu welchem Preis sie angeboten wird. Für 79 Cent kann man unserer Meinung nach hier nicht viel falsch machen, wenn man denn auch an der Kultur und den Sehenswürdigkeiten interessiert ist und sich nicht nur auf die Suche nach dem nächsten Apple Store macht…
Die Entwicklerfirma Telltale Inc hat insgesamt 13 ihrer Apps reduziert, darunter sind viele bekannte Namen.
Zum einen gibt es alle fünf Teile von Monkey Island Tales HD für nur je 2,39 Euro – sonst werden hier 5,49 Euro fällig. In allen fünf Episoden spielt man Guybrush Threepwood und muss versuchen, die Insel zu retten. Dabei muss man Aufgaben und kleine Rätsel lösen. Wie gewohnt überzeugt Monkey Island mit handgemalter HD-Grafik und dem gewohnt guten Gameplay. Zusätzlich schmückt ein netter Soundtrack das Spiel.
Auch alle fünf Versionen von Back to the Future gibt es nun für je 2,39 Euro statt für 5,49 Euro. Das Spiel ist natürlich passend zum Film Zurück in die Zukunft entwickelt worden und man spielt Marty McFly und Doc Brown. Das Abenteuer erstreckt sich über fünf Episoden und baut aufeinander auf.
Ebenfalls kann man je eine Version von der Spiele-Reihe HECTOR vergünstigt erwerben. Hier zahlt man statt 5,49 Euro nur 2,39 Euro und spielt den Detektiv Inspektor Hector und muss Rätsel und Aufgaben lösen.
Im November könnt ihr beim Kauf von iTunes-Karten bei Penny sparen – immerhin fünf Euro.
Jeden Dienstag im November, also ab übermorgen, gibt es bei Penny zwei iTunes-Karten im Wert von jeweils 15 Euro für 25 Euro. Das macht eine Ersparnis von 5 Euro oder umgerechnet 16,67 Prozent – damit bewegen wir uns im Mittelfeld, üblich waren zuletzt bis zu 20 Prozent. Wer knapp bei Kasse ist, macht damit aber keinen schlechten Fang.
Wichtig zu beachten ist, dass das Angebot nur an Dienstagen gilt, dafür aber den ganzen November lang. In weiten Teilen Deutschlands geht es damit am nächsten Dienstag los, in Baden-Württemberg, Bayern, NRW, Rheinland-Pfalz und Saarland aufgrund von Allerheiligen erst eine Woche später.
Das Guthaben lässt sich wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store einlösen, also Apps, Musik, Videos und vieles mehr. Nur Geschenke könnt ihr damit nicht verteilen.
daWindci hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, sondern derzeit auch wieder einen reduzierten Preis.
Solche Spiele mag ich ja eigentlich sehr: Entweder man liebt sie oder man kann mit dem Spielprinzip rein gar nichts anfangen. Während es im App Store einige Kritiker gibt, die daWindci einfach nur langweilig finden, sind wir uns in der Redaktion ziemlich einig: Die Spielidee ist wirklich cool und die Umsetzung durchaus gelungen.
Ziel dieses ungewöhnlichen Spiels ist es, einen Heißluftballon mittels Wischgesten des Fingers durch 45 knifflige Level zu bugsieren: schnelle Wischbewegungen lassen den Ballon davonfegen, langsame, kurze Gesten lassen ihn sanft dahingleiten. Auf dem Weg begegnen dem Ballonfahrer eine Menge Hindernisse wie große Tore, die geöffnet werden müssen, Blitze, Wasserfälle, elektrische Felder oder auch dornige Ranken.
Die Level selbst sind wirklich nicht gerade einfach und bedürfen schon nach kurzer Zeit einiger Konzentration und Präzision. Allerdings ist hier an der Steuerung des Ballons wirklich nichts auszusetzen, da die Wischgesten des Fingers sehr genau übertragen werden. Wer hier Fehler macht, kann es nicht auf die schlechte Umsetzung der Steuerung schieben. In jeder Mission gilt es nicht nur, das Ziel möglichst schnell zu erreichen, sondern auch bestimmte Bonusgegenstände einzusammeln.
daWindci (iPhone/Universal-App) macht den App Store in zwei verschiedenen Versionen unsicher. Für die iPhone-Version werden momentan nur 79 Cent fällig, so günstig gab es sie zuletzt im August. Wer auch auf dem iPad spielen möchte, greift zur momentan 1,59 Euro teuren Universal-App – auch diesen Preis gab es zuletzt im August.
Wir wollen den Sonntag ganz entspannt mit einem kleinen Rückblick beginnen. Wir stellen euch die Apps und Spiele der Woche vor.
iPhone-App der Woche – Wall Of Sound: Die 1,6 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist erst vor drei Tagen im App Store erschienen. Wall of Sound ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine große Wand von CD-Covern, die sowohl aus der eigenen Musik des iDevices als auch von zufällig ausgewählten Alben generiert wird. Mit einem Tipp auf das jeweilige Cover öffnet sich ein Player, mit dem in das Album hineingehört werden kann. Somit bietet Wall of Sound eine Möglichkeit, sowohl eigene Alben als auch völlig neue anzuhören. Letzte natürlich nur in einer kleinen Vorschau. (kostenlos, App Store-Link)
iPhone-Spiel der Woche – Blosics: Bereits am Tag der Veröffentlichung haben wir über Blosics berichtet, nur einen Tag später kürte Apple den Titel zum Spiel der Woche. Mit vielen verschiedenen Kugeln, die allesamt andere Eigenschaften benutzen, muss man Blöcke vom Bildschirm kegeln. Das macht erstaunlich viel Spaß, auch weil am Ende eine gewisse Punktzahl erreicht werden muss, wobei die unterschiedlichen Kugeln bei einem Einsatz unterschiedlich viele Punkte verschlingen. Man muss also genau abwägen, welche „Waffe“ man benutzen will, um die bunten Blöcke abzuräumen. 100 Leveln sind es an der Zahl, zwischendurch werden immer wieder neue Kugeln freigeschaltet – das macht auch auf lange Sicht Spaß. (79 Cent, App Store-Link / 2,39 Euro für die iPad-Version)
iPad-App der Woche – TomTom DACH: Wir wollen TomTom nichts böses, aber aus der Riege der Apps und Spiele der Woche ist das für uns der am wenigsten interessante Kandidat. Mittlerweile gibt es zwar wieder aktualisiertes Kartenmaterial und auch eine Universal-App, uns persönlich gefällt der Konkurrent Navigon aber etwas besser. Keine Frage – wer schon zuvor ein TomTom-Navi besaß, wird mit der entsprechenden App schnell zurechtkommen – man sollte aber wohl eher auf die nächste Preisreduzierung warten. (49,99 Euro, App Store-Link)
iPad-Spiel der Woche – Galaxy on Fire 2 HD: Das Grafik-Spektakel schlechthin. Galaxy on Fire 2 ist mit einer altbekannten Story, aber stark verbesserter Grafik zurück. Aufgrund der Anforderungen kann es nur auf iPhone 4S und iPad 2 installiert werden. Damit ihr einen besseren Eindruck von der Grafik bekommt, verweisen wir an dieser Stelle auf unser eigens angefertigtes Video (YouTube-Link). (7,99 Euro, App Store-Link)
Ich persönlich bin ja einfach froh, wenn die Appgefahren-App so läuft, wie sie soll – mit dem schwierigen Programm-Code der iOS-Apps habe ich mich noch nie auseinandergesetzt.
Wer jedoch Lust hat, sich mit solchen Coding-Prozessen auseinanderzusetzen, kann jetzt im App Store ein hilfreiches Tool finden, mit dem sich erste kleinere Ergebnisse programmieren lassen. Die App Codify (App Store-Link) ist erst vor einigen Tagen erschienen, vorerst nur für das iPad verfügbar und kostet derzeit 5,99 Euro. Außerdem sollte erwähnt werden, dass momentan noch keine deutsche Sprachversion für Codify existiert, man sollte daher schon rudimentäre Englischkenntnisse aufweisen, um die App nutzen zu können.
Als Programmier-Basis wird die laut Entwickler sehr einfach zu erlernende, und trotzdem schnell zu weitreichenden Ergebnissen führende Programmiersprache Lua verwendet, die sich nicht zu sehr an anspruchsvollen Symbolen orientiert. So lassen sich im Handumdrehen kleine Games oder Simulationen erstellen.
Wer wie ich nun ebenfalls denkt, „Leicht gesagt, aber wie setze ich das Ganze um?“, dem sei erläutert, dass die Entwickler schon knapp 15 verschiedene Beispiele in ihre App integriert haben, deren Codes man sich ansehen, verändern und variieren kann. So findet man kleine Retro-Shooter-Spiele oder auch Gyrosensor-Simulationen, die zeigen, wie sich die Rotation des Devices im Code auswirkt.
Selbstverständlich lassen sich auch ganz eigene Projekte starten, die zunächst benannt werden und dann mit den entsprechenden Programmier-Codes versehen werden müssen. In verschiedenen Reitern lassen sich bestimmte Attribute des zu erstellenden Projekts codieren, ebenfalls ist es möglich, bereits in der App vorhandene Grafiken, Sounds, Touch-Reaktionen und andere Parameter zu nutzen und direkt in den Code zu integrieren.
Das jeweilige Ergebnis kann dann sofort angesehen werden: Mit einem Tipp auf den „Play“-Button am unteren rechten Bildrand kann man seine erstellten Werke gleich ansehen und notfalls noch verändern. Eine Auto-Vervollständigungs-Funktion schlägt während der Erstellung gleich einige Keywords und Funktionen vor.
Obwohl die App nach so kurzer Zeit schon knapp 20 Bewertungen mit einem Durchschnitt von 4,5 Sternen im App Store bekommen hat, bemängeln einige User, dass es bislang nicht möglich ist, die Projekte zu exportieren. Ein weiteres Manko von Codify ist sicherlich, dass derzeit noch keine eigenen Grafiken und Sounds importiert werden können – man ist somit auf das vorgegebene Repertoire der App angewiesen.
Trotzdem empfehlen wir all denen unter euch, die sich immer schon einmal mit der Programmierung einer kleinen Simulation oder eines Spiels auseinandersetzen wollen, diese App: Insbesondere die integrierten Beispiele haben einen schnellen Lerneffekt. Die Profi-Programmierer unter euch werden ob des Umfangs trotzdem nur müde lächeln, aber um einen Einstieg in die Coding-Welt zu bekommen, ist Codify allemal geeignet. Zu guter Letzt haben wir noch ein YouTube-Video eingebettet, bei dem ihr die App in Aktion sehen könnt.
Trivial Pursuit gibt es jetzt auch für das iPad. Electronic Arts bringt die Master Edition in den App Store.
Vor zwei Tagen konntet ihr schon die entsprechende News lesen, aber Bilder sagen einfach mehr als tausend Worte. Im Video (YouTube-Link) wollen wir euch noch einmal einige optische Eindrücke vom neuen Trivial Pursuit Master Edition (App Store-Link) von Electronic Arts näher bringen. Wir finden: Die bombastische Neuerung fehlt zwar, aber was soll man bei einem klassischen Brettspiel auch neu erfinden? Gerade für den Urlaub mit der Familie sollte sich das iPad-Spiel eignen, denn wer schleppt schon jederzeit seine Gesellschaftsspiele mit sich herum?
Hnweis: Viele Nutzer bemängeln auf dem iPad der ersten Generation Abstürze direkt nach dem Spielstart. Wie ihr im Video seht, hatten wir dem dem iPad 2 keine Probleme. Eventuell hilft bei Problemen ein Neustart des Geräts, um den Arbeitsspeicher zu leeren.
An diesen Tagen steigen nicht nur allerhand Halloween-Parties, sondern auch viele andere Wochenend-Events stehen an. Da kommt eine App wie IncrediBooth gerade recht.
Vielleicht habt ihr euch ja auch schon einmal mit mehreren Leuten in eine winzige Zelle eines Bahnhofs-Fotoautomaten gezwängt, um dort ein paar lustige Erinnerungsbilder auf einem länglichen Fotostreifen zu schießen. Genau dieses Prinzip wendet auch IncrediBooth (App Store-Link) an: Mit der Frontkamera eures iDevices lassen sich originelle Fotostrips erstellen – ganz wie im echten Passbild-Automaten auch mit wenigen Sekunden Pause zwischen den Shots.
IncrediBooth, welches aus dem gleichen Entwicklerhaus wie die Retro-Kamera Hipstamatic stammt, ist eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, die sonst für 79 Cent zu haben ist. Mit ihren 18,1 MB kann der digitale Fotoautomat auch von unterwegs geladen werden. Aufgrund der Nutzung der Frontkamera ist die App nur mit dem iPhone 4, dem iPod Touch der 4. Generation sowie dem iPad 2 kompatibel. Wer auch Fotostrips mit einem älteren iDevice machen möchte, sollte sich das Konkurrenzprodukt PocketBooth (iPhone/iPad) ansehen, welches derzeit 79 Cent kostet, aber auch die Hauptkamera auf der Rückseite unterstützt.
Die Vorgehensweise von IncrediBooth ist denkbar einfach: Man entscheidet sich für eine der vier vorhandenen Linsen – per In-App-Kauf können noch weitere Linsen-Packs mit verschiedenen Farbeffekten nachgekauft werden – und drückt auf den kaum zu übersehenden Auslöser. Nach einer Vorlaufzeit von etwa 3 Sekunden werden dann im Abstand von etwa 2 Sekunden 4 Fotos nacheinander geschossen. Den fertigen Fotostrip kann man abschließend manuell in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook oder Twitter posten.
In den Bewertungen im App Store schneidet IncrediBooth momentan nur durchschnittlich ab, einige Nutzer beklagen häufige Abstürze des Programms. Ich habe heute morgen in aller Frühe meine beiden iDevices, ein iPhone 4 und das iPad 2, mit der App bestückt und so einige Testshots gemacht – ein Absturz ist zumindest bei mir nicht ein einziges Mal aufgetreten. Da IncrediBooth bis zum 30. Oktober umsonst angeboten wird, ist der Download auf jeden Fall einen Versuch wert.
PocketRPG haben wir vor rund einem Monat getestet. Nun ist der Preis wieder etwas gefallen.
Pocket RPG als Universal-App (App Store-Link) hat in den letzten Monaten stets 3,99 Euro gekostet und war damit recht teuer. Nun ist der Preis des Spiels, das wir mit guten vier Sternen bewertet haben, wieder auf 2,39 Euro gefallen. Noch günstiger ist das Spiel für Leute, die ohnehin nur auf dem iPhone spielen wollen: Die Pocket RPG iPhone Edition (App Store-Link) kostet nur 79 Cent.
In dem 100 MB großen und komplett englischsprachigen Spiel steht neben den Rollenspiel-Elementen jede Menge Action im Vordergrund, eigentlich handelt es sich viel mehr um einen Dual-Stick-Shooter mit zusätzlichen Elementen aus dem RPG-Genre. Doch dazu später mehr, zuvor wollen wir kurz die drei zur Verfügung stehenden Charaktere und die Level vorstellen.
Die Grafik ist komplett in 3D gestaltet, wirkt aber sehr Comic-artig, was wir gar nicht so schlecht finden – bunt und mit tollen Lichteffekten. Lobenswert ist auch die gute Steuerung, mit beiden Daumen kommt man recht gut zurecht und kann das iPhone oder iPad auch angenehm in den Händen halten.
Wenn es später anspruchsvoller wird, sollte man allerdings darauf achten, alles einzusammeln, was so in der Gegend liegt und sich in den verschiedenen, zerschlagbaren Objekten versteckt. Denn zwischendurch wird der Weg zurück immer wieder versperrt, etwa durch zufallende Türen. Wer dann mit seinen Fähigkeiten nicht weiter kommt, kann schon einmal ein Problem haben.
Das im August erschienene Spacelings haben wir schon einmal unter die Lupe genommen, nun kann man es kostenlos laden.
Ein Kapitän ist von einer Forschungsreise wiedergekehrt und musste mit Schrecken feststellen, das seine Heimatwelt überfallen und alles Spacelings entführt wurden. Unsere Aufgabe ist es nun, die Spacelings zu retten.
In über 100 Level dockt das Mutterschiff an und bringt einen Laserstrahl mit sich, den man in alle Richtungen bewegen kann. Mit diesem Strahl kann man die verloren gegangenen Spacelinge wieder einsaugen und an Board ziehen.
In jedem Level gibt es eine bestimmte Anzahl an Detektoren, mit denen man die Richtung des Lasers ändern kann. Sind alle Detektoren aufgebraucht ist keine Änderung mehr möglich, doch mit einem Klick können diese wieder aufgehoben und an einer andere Stelle platziert werden.
Spacelings (App Store-Link) kann auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Das Spiel ist 18,5 MB groß und bringt eine Game Center Anbindung mit, bisher hat man 79 Cent bezahlt.
Der Titel Assassin’s Creed um den Assassinen Altaïr sollte mittlerweile jedem Gamer auf iPod Touch, iPhone oder iPad bekannt sein. Nun legt Ubisoft mit einem Mehrspieler-Game nach.
Assassin’s Creed Rearmed (App Store-Link) kann momentan gratis aus dem App Store geladen werden, und ist erst am 27. Oktober in selbigem veröffentlicht worden. Aufgrund der anspruchsvolleren Grafiken kann der Titel mit seinen 84,6 MB nicht mehr aus dem 3G-Netz geladen werden – ihr solltet also Zugang zu einem WLAN-Netzwerk haben.
Wie oben schon erwähnt, handelt es sich bei diesem Titel aus dem Hause Ubisoft um ein reines Multiplayer-Game, bei dem man sich mit bis zu 4 Spielern über WLAN oder 3G verbinden kann. Dabei tritt man in Echtzeit im Online-Mehrspielermodus gegen Freunde oder Feinde aus der ganzen Welt an. Auch offline kann geübt werden: ein Trainingsmodus zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten ist ebenso vorhanden wie ein 1:1-Spiel gegen einen Freund via lokaler Bluetooth-Verbindung.
In Assassin’s Creed Rearmed ist es möglich, sowohl in die Rolle des Jägers als auch des Gejagten zu schlüpfen. Die Steuerung erfolgt dabei ganz intuitiv über Fingerzeige und -tipps: so lässt sich sehr einfach rennen, gehen, töten oder betäuben. Aus der Vogelperspektive heraus erkundet man so verschiedene Locations, wie Venedig, Jerusalem, Alhambra oder auch San Donato.
Leider muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass vieles im Spiel über den verbundenen Shop und damit über In-App-Käufe funktioniert. So können Fähigkeiten oder Ausrüstungsgegenstände erworben werden, die das Bestehen im Spiel einfacher machen. In meinem Test war es überdies nicht möglich, mich einem bestehenden Spiel anzuschließen oder ein neues zu eröffnen – da muss Ubisoft wohl noch etwas nacharbeiten.
Immerhin wird in Assassin’s Creed Rearmed eine volle Game Center-Unterstützung mit Highscores, Erfolgen und Game-Einladungen geboten. Auch die Grafik sieht auf dem Retina-Display des iPhone 4 sehr gut aus – nur iPad-optimiert ist das Spiel noch nicht, dort werden die Grafiken hochskaliert. Vielleicht wird in naher Zukunft ja noch eine native iPad- oder Universal-App nachgereicht, um den größeren Bildschirm des Tablets voll ausnutzen zu können.