Neue iPad-Spiele: Battlefield und Backbreaker

Damit euch heute auch definitiv nicht langweilig wird, empfehlen wir euch zwei neue Spiele für das iPad.

Den Anfang mach Electronic Arts mit dem bereits länger angekündigten Battlefield: Bad Company 2 (App Store-Link). Das schon seit Monaten für das iPhone erhältliche Spiel hat es nun auch endlich auf das iPad geschafft. Der Preis hat sich mit 7,99 Euro allerdings gewaschen.

Immerhin hat man sich bei der Entwicklung entsprechende Mühe gegeben. Die Grafik wurde speziell für das iPad 2 angepasst und ist dort noch besser. Am Spiel selbst hat sich dagegen eher weniger verändert: Es gibt weiterhin 14 Einzelspieler-Missionen und fünf Mehrspieler-Karten.

Unser Video-Review der iPhone-Version haben wir im Anhang für euch eingebettet. Das Youtube-Video sollte genügen, um einen ersten Eindruck vom Spielgeschehen zu vermitteln. Wer nicht unbedingt auf Bad Company 2 gewartet hat, sollte übrigens ein paar Monate warten – früher oder später wird EA auch diesen Titel reduzieren.

Ein paar Zeilen wollen wir auch zu Backbreaker 2: Vengeance HD (App Store-Link) verlieren. Das Football-Spiel hat es ebenfalls heute in den Verkauf geschafft und ist mit 2,39 Euro deutlich günstiger. Auch hier wurde die Grafik an die Leistung des iPad 2 angepasst, die Bewegungen der Spieler konnten sich schon zuvor sehen lassen. Es handelt sich zwar um kein vollwertiges Football-Spiel, die kleinen Mini-Games und Herausforderungen machen dennoch jede Menge Spaß.

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Giana Sisters: Klassiker zum (fast) halben Preis

Auch den Vatertag wollen wir mit einem reduzierten Klassiker starten: Heute könnt ihr bei Giana Sisters sparen.

Die Giana Sisters (iPhone/iPad) sind vor über 20 Jahren auf dem C64 entstanden und haben damals sogar den großen Firmen Angst und Schrecken eingejagt. Im 21. Jahrhundert empfehlen wir euch die beiden Mädels als Jump’n’Run-Ersatz für die fehlenden Brüder aus Italien, Mario und Luigi.

Giana Sisters hat wirklich alles, was das Spielerherz begehrt: Eine gute Grafik, viele spannende und nicht zu leichte Level, sowie eine gute Steuerung. Das ist auf iPhone und iPad ja leider immer so eine Sache, mit dem letzten Update hat sich hier vor einige Wochen aber vieles getan.

Wir finden es lediglich schade, dass die insgesamt 112 Level nicht in einer Universal-App verfügbar sind. Man muss sich zwischen Giana Sisters und Giana Sisters HD entscheiden. Bis zum Wochenende haben die Entwickler immerhin beide Preise gesenkt: Statt 3,99 Euro zahlt ihr bis Sonntag nur 2,39 Euro.

Die aktuelle iPhone-Version kommt im App Store auf viereinhalb Sterne, bei der HD-Version liegt nach dem Update noch keine Wertung vor. In unserem Testbericht, der schon einige Wochen zurückliegt, erreichte Giana Sisters aber eine überaus gute Wertung von eben viereinhalb Sternen. Zuschlagen lohnt sich auf jeden Fall, günstiger gab es das Spiel bisher nicht. Auf dem iPad wurde Giana Sisters sogar noch nie reduziert.

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Nur heute gratis: Silent Film Director

Kaum schreiben wir über eine App, die Fotos auf alt trimmen kann, gibt es schon das nächste Gratis-Angebot im fast identischen Genre: diesmal aber sind eure Videos dran.

Die ansonsten 1,59 Euro teure App für iPhone und iPod Touch kann nur heute kostenlos geladen werden, laut Herstellern aufgrund des Geburtstages der unvergesslichen Marilyn Monroe. Der Silent Film Director (App Store-Link) benötigt nur knapp 17 MB an Speicherplatz und bekommt von den Nutzern im App Store im Durchschnitt 4,5 Sterne.

Mit der App lassen sich Videos aus der Camera Roll hochladen und in sechs unterschiedlichen Styles verwandeln, um ihnen einen gewissen Retro-Effekt zu verleihen, so unter anderem „60’s Home Video“, „20’s Movie“ oder „Vintage Sepia“. Das Ganze lässt sich mit passenden Soundtracks unterlegen: dazu sind 8 vorgefertigte Piano-Melodien im Stummfilm-Stil, ein täuschend echtes Projektor-Rattern oder auch die komplette Stummschaltung des Tons möglich. Wer lieber Songs aus der eigenen Bibliothek verwenden möchte, kann auch das tun.

Ein besonderes Plus der App: die fertigen Videos lassen sich in HD-Qualität (1280×720) speichern. Ob das allerdings bei bewusst auf alt getrimmten Videos Sinn macht, sei dahingestellt. Auch toll: Die Videos lassen sich, ganz wie die alten Stummfilme, in ihrer Geschwindigkeit erhöhen. Wer es lieber in Slow-Motion mag, kann die Abspielgeschwindigkeit auch verringern. Und um alles noch zu toppen, kommt die App in toll aufgemachter Retina-Grafik daher.

Wer dann noch meint, doch noch ein wenig Geld bezahlen zu müssen, kann sich mit dem „PRO“-In-App-Kauf für 1,59 Euro etwas Gutes tun und zusätzliche Titelbilder, Übergänge oder auch spezielle Schriftarten zu seinem Video hinzufügen. Wir finden: Silent Film Director ist für Video-Fans ein absolutes Muss und kann sehr viel Spaß machen, insbesondere, da die App momentan noch gratis zu haben ist.

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elektrospieler: Kostenlose Probeausgabe fürs iPad

Mit dem elektrospieler hat es ein weiteres digitales Spiele-Magazin in den App Store geschafft.

Mittlerweile versuchen sich ja ziemlich viele Verlage und Unternehmen mit eigenen iPad-Magazinen. Wenn mehr gemacht wird, als nur eine bloße Bereitstellung einer PDF-Datei, sind die Resultate meist sehr beachtenswert. Alleine im Game-Sektor hat es mit dem GameReactor und der Computerbild Spiele schon zwei nette Apps gegeben.

Mit dem elektrospieler (App Store-Link) gesellt sich nun eine dritte App hinzu, die Liebhaber von Videospielen mit neuen Informationen füttert. Wer eine PlayStation 3, Xbox 360 oder vergleichbares im Wohnzimmer stehen hat, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die App werfen.

Die einzelnen Ausgaben lassen sich in der App selbst laden. Die derzeit verfügbare Probe-Ausgabe ist kostenlos und über 300 MB groß, besticht dafür aber mit tollen Grafiken und einer einfachen Handhabung.

Störend fielen uns nur die recht vielen Werbeseiten auf, aber darüber kam man momentan noch hinwegsehen. Dafür haben es sich die Schreiberlinge nicht nehmen lassen, zumindest eine Seite mit Informationen rund um Spiele für iPhone und iPad zu füllen.

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Napster-App landet offiziell in Deutschland

Seit heute ist Napster auch im deutschen App Store verfügbar. Darauf dürften Nutzer des Dienstes lange gewartet haben.

Den meisten wird Napster vermutlich noch als illegale Quelle für Musik-Downloads im Hinterkopf sitzen, das hat sich mittlerweile aber drastisch geändert. Napster ist schon seit einiger Zeit ein völlig legaler Streaming-Dienst für Musik, stolze 13 Millionen Songs umfasst die Datenbank momentan.

Bereits vor einem halben Jahr hat es Napster (App Store-Link) auf das iPhone verschafft, wurde bis dato aber nicht im deutschen App Store angeboten. Das hat sich heute verändert, Napster ist nun – wenn auch in einer englischen Version – ganz normal zu finden.

Im Gegensatz zur App ist das Angebot selbst nicht kostenlos. Wer Musik hören will, muss zahlen, immerhin 13 Euro im Monat. Verglichen mit dem monatlichen Preis von 10 US-Dollar in Amerika ist das schon recht viel. Dafür bekommt man aber auch eine ausgereifte App: Die letzten 100 Lieder werden auf dem iPhone gespeichert und können dann auch ohne Internetverbindung gehört werden.

Wer die App lädt, kann den Dienst übrigens sieben Tage lang kostenlos testen. Man sollte nur darauf achten, rechtzeitig zu kündigen, sonst verlängert sich das Abo. Die sieben Tage reichen jedenfalls aus, den Zeitraum bis zur nächsten Apple-Keynote zu überbrücken. Am 6. Juni soll Steve Jobs neben iOS 5 auch einen Dienst vorstellen, der auf den Namen iCloud hört. Man darf gespannt sein. Und wenn ohnehin schon ein Napster-Konto vorhanden ist, wünschen wir viel Spaß mit dem App-Download ohne Umwege über den US-Store.

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1910 Camera: Kostenlos alte Bilder erstellen

Retro-Kamera-Apps gibt es ja schon viele. Dem sehr beliebten und gut bewerteten OldBooth gesellt sich momentan ein ähnliches Gratis-Angebot hinzu: 1910 Camera.

Wie schon oben erwähnt, ist die App für einen Tag kostenlos im App Store zu haben, sonst werden 79 Cent fällig. Eine iPad-Version ist bislang noch nicht veröffentlicht worden. Mit nur 7,4 MB sollte auch das kleinste iGerät Platz für diese App finden.

Was kann also 1910 Camera (App Store-Link)? Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine App, die eigene Bilder auf alt trimmt. Im Programm sind 16 Vorlagen vorhanden, die aus dem letzten Jahrhundert stammen könnten: mittels eines eigenen über die Kamera des Geräts aufgenommenen Fotos oder aus der Camera Roll lassen sich dann die Gesichter durch das eigene ersetzen.

Auf den ersten Blick ist die 1910 Camera gut gemacht, eine antike Kamerarückseite ziert das Hauptmenü. Allerdings sieht man gleich, dass hier noch keine hochauflösenden Grafiken verwendet wurden – das deutet sich auch schon beim Icon der App an. Hat man nun ein passendes Bild gefunden, dass man in das Uralt-Porträt einbinden möchte, sollte man unbedingt darauf achten, dass es im Hochformat vorliegt. Mein Versuch, ein hübsches Bildchen unserer Bundeskanzlerin in ein liebliches Frauenporträt vom Beginn des 20. Jahrhunderts einzubinden, scheiterte am Querformat des Merkel’schen Fotos.

Mit hochformatigen Bildern erreicht man aber ganz passable Ergebnisse, die sich im Nachhinein leider nicht mehr in Kontrast und Helligkeit abgleichen lassen – hier ist der direkte Konkurrent OldBooth der 1910 Camera noch um einiges voraus. Auch qualitativ müssen einige Abstriche gemacht werden: das Format der aufgehübschten Fotos liegt gerade einmal bei 320×480, also etwa der Auflösung des iPhone 3G/3GS. Da wir nicht genau sagen können, wann das Gratis-Angebot beendet wird, gilt es wie immer, schnellstmöglich zuzuschlagen. Vermutlich wird schon morgen wieder der reguläre Preis von 79 Cent fällig.

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Jetzt wird gestrampelt: Touchgrind BMX im Test

Das iPad Spiel der Woche haben wir euch schon vorgestellt, nun gibt es einen Test des iPhone-Pendants. In dieser Woche wird Touchgrind BMX von Apple beworben.

Touchgrind BMX (App Store-Link) ist erst am 26. Mai erschienen und kostet derzeit 3,99 Euro. Daran wird sich vermutlich auch nicht so schnell etwas ändern, denn Illusion Labs ist für sehr stabile Preisgestaltung bekannt. Umso mehr dürften sich viele unserer Leser die Frage stellen: Lohnt sich ein Fahrrad-Spiel für diesen Preis?

Wir haben bereits kräftig in die Pedale getreten und wollen euch unsere Eindrücke von Touchgrind BMX schildern. Eines können wir euch aber schon vorab verraten: Wir wissen zwar nicht mehr ganz so genau, wie schwer es damals war, das erste Mal auf einem richtig Sattel zu sitzen – auf dem iPhone ist es allerdings eine richtig große Herausforderung.

Bevor man sich auf die Piste wagt, sollte man auf jeden Fall einen Blick auf die drei Tutorial-Videos werfen, auch wenn das grundlegende Spielprinzip bei der ersten Fahrt erklärt wird. Unterwegs ist man mit verschiedenenfarbigen Rädern auf einer von fünf freischaltbaren Strecken. Der jeweilige Verlauf ist vorgegeben, man kann zwar diverse Rampen benutzt, sich aber nicht frei bewegen.

Das Hauptaugenmerk von Touchgrind BMX liegt natürlich auf den verschiedenen Tricks und einer sauberen Fahrt. Mit zwei Fingern auf dem Display werden Backspins, Tailwhips oder Barspins durchgeführt. Ausgeführt werden die Tricks mit verschiedenen Gesten, die in den Tutorials veranschaulicht werden. Es sind zwar nicht viele Moves, trotzdem muss man sie aber erst einmal beherrschen.

Das Punktesystem ist ohnehin sehr ausgeklügelt. Für einen Trick bekommt man eine spezielle Punktzahl, wiederholt man den gleichen Trick aber ein weiteres Mal, kassiert man weniger Punkte. Die Kasse klingelt, wenn man mehrere Tricks miteinander kombiniert. Hier wird es dann richtig kompliziert: Steht das Fahrrad Kopf oder fliegt rückwärts, bringen eingeschobene Tricks zusätzliche Punkte.

Frust ist verboten
Wenn man alle Rekorde brechen will, kommt man um den Multiplikator nicht herum. Der lädt sich auf, wenn man bei einem Sprung mindestens 10.000 Punkte sammelt. Macht man allerdings einen Fehler und stürzt, fängt man von Null an.

Eben diese Stürze werden in Touchgrind BMX defintiv vorkommen. Ob man sich vorher oder nachher einen Knoten in die Finger gedreht hat, ist noch ungewiss. Fest steht allerdings: Der Schwierigkeitsgrad von Touchgrind BMX ist enorm hoch, man muss sich wirklich eine Weile damit beschäftigen.

Um weitere Kurse freizuschalten, muss man Adrenalin-Punkte sammeln. Neben einer Medaille kann man auch bestimmte Herausforderungen bestehen, etwa mit einem bestimmten Trick an einem bestimmten Sprung. Leider sind die Herausforderungen, genau wie das ganze Spiel, in englischer Sprache beschrieben. Das führt leider dazu, das man oft nicht so genau weiß, was man überhaupt machen muss.

Besonders gute Runs kann man übrigens als Wiederholung speichern und direkt auf Youtube hochladen. Bis dahin ist es allerdings ein weiter Weg, denn der Schwierigkeitsgrad ist nicht zu verachten. Wer den Vorgänger Touchgrind, damals noch mit einem Skateboard, schon mochte, wird aber bestimmt nicht enttäuscht. Sehr gefreut haben wir uns über das gestrige Update: Nachträglich haben die Entwickler Retina-Support hinzugefügt, die Grafik sieht noch einmal besser aus. Warum nicht gleich so?

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Super Fahrschule: Für die Prüfung pauken

Am Wochenende gab es iFahrschule im Angebot. Mit 7 Euro war unser Favorit aber immer noch sehr teurer. Wie schlägt sich die günstigere Konkurrenz?

Nach dem knapp 17 MB großen Download kann man direkt beginnen und die bekannten Fahrschul-Bögen durchgehen. Zu Beginn hat man die Auswahl, ob man einfach nur ein paar Fragen wiederholen und lernen will, oder gleich eine ganze Prüfung simuliert werden soll.

Wer mit Super Fahrschule (App Store-Link) nur lernen möchte, sollte sich den Unterpunkt Wiederholung genauer ansehen. Anfangs wählt man die Führerscheinklasse aus, zur Verfügung stehen folgende Klassen: A, A1, B, B1, C, C1, D, D1, L, M, S, T, MOFA.

Danach kann es auch schon losgehen. Es werden zufällig 30 Fragen ausgewählt und insgesamt hat man 60 Minuten Zeit, alle Bögen durchzugehen. Wenn eine Frage bebildert ist, kann das Bild mit einem Klick vergrößert werden, allerdings ist es nur im Querformat verfügbar. Bei den Fotos handelt es sich um offizielle Bilder vom TÜV 2011. Wenn man der Meinung ist, alle Antworten angekreuzt zu haben, kann die Frage direkt ausgewertet werden. Die die richtigen Antworten werden sofort angezeigt.

Wenn man genug geübt hat, kann man sich wagen, eine Prüfung anzugehen. Hier werden die Fragen natürlich erst am Ende ausgewertet, die jeweilige Punktegrenze wird je nach Führerscheinauswahl beachtet. Außerdem gibt es eine Statistik, die die zehn vorherigen Testversuche grafisch darstellt.

Der nervende Sound kann übrigens unten rechts ausgeschaltet werden. Im Hauptmenü hat man stattdessen noch die Möglichkeit, mit einem Klick die iPod-Wiedergabe zu starten. So kann man auch mit seiner eigenen Musik lernen und sich auf die Führerscheinprüfung vorbereiten.

Super Fahrschule ist eine ganz nette App, die mit derzeit 4,99 Euro etwas günstiger ist als der teure Konkurrent iFahrschule (Normalpreis 12,99 Euro, Universal-App). Qualitativ strauchelt die App leider auch ein wenig. Wenn sie mal wieder für 79 Cent im Angebot ist, was häufiger vorkommt, kann man jedoch nicht viel falsch machen.

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Gewinner: Im Kampf gegen die Handyrechnung

Wie immer wollen wir das aktuelle Gewinnspiel am heutigen Mittwoch auflösen. Zu gewinnen gab es zehn Promo-Codes für HandyEtat. Welche zehn Gewinner wir zufällig ausgelost haben, erfahrt ihr jetzt.

Michi S.: „Meine höchste Rechnung lag bei 73,15 Euro. Leider hatte ich vergessen im Ausland mein Internet auszustellen.

Tobias F.: „70,11 Euro im August 2010. Anscheinend wurde eine Konferenz nicht von der Wochenendflat abgedeckt.“

Robin S.: „Mit einem alten Siemens-Handy wollte ich im Ausland das Wetter überprüfen. Zwei Minuten haben mich über 76 Euro gekostet.“

Rüdiger B.: „Ich bin nicht über Handyrechnungen geschockt, denn ich benutze Prepaid.“

Hauke E.: „Trotz vieler Flatrates musste ich einmal 46 Euro zahlen. Ich war eigentlich nur ein wenig verwundert, dass zusätzliche Kosten auftauchten.“

Stefan C.: „258 Euro standen auf meiner höchsten Rechnung. Geschockt war ich nicht, da mein iPhone 4 32GB mit auf der Rechnung stand…“

Michael H.: „2002 hatte ich ein Siemens M50 und bin auf die Telekom-Taste gekommen. Das hat mich 350 Euro gekostet – bei 400 Euro Ausbildungsgehalt.“

Dennis J.: „Ich musste mal 200 Euro zahlen, obwohl ich eine Prepaid-Karte verwendet habe…“

Nikol L.: „Damals, als die Minute noch teuer war, habe ich meinen ersten PC mit dem Handy bestellt. Hat eigentlich gar nicht so lange gedauert, hat trotzdem 938 Mark gekostet – nur das Telefonat.“

Alex N.: „Ich habe es damals mit meinem neuen iPhone wohl etwas übertrieben. Ich musste zumindest über 77 Euro zahlen.“

Die Gewinner werden im Laufe der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt.

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Updates Angekündigt: Order & Chaos Online & Catan

Heute wollen wir euch gleich zu zwei anstehenden Aktualisierungen toller Spiele auf den neuesten Stand bringen.

Spiel Nummer eins ist Catan (iPhone/iPad). Das bekannte Brettspiel ist ja schon seit einiger Zeit im App Store verfügbar und wurde zuletzt um die Seefahrer erweitert. Wir wir nun erfahren haben, ist „in Kürze“ mit einem weiteren Update zu rechnen.

Unter anderem soll ein Mehrspieler-Modus eingerichtet werden, der nicht nur über das lokale Netzwerk, sondern auch über das Game Center funktioniert. Darüber würden wir persönlich sehr begeistert sein, schließlich ist das Schicksal der Computer-Gegner oft früh besiegelt. Außerdem soll die bekannte Erweiterung „Städte und Ritter“ zum Spiel hingefügt werden, vermutlich wieder über einen In-App-Kauf.

Auch von Gamelofts Order & Chaos Online (Universal-App) gibt es wieder Neuigkeiten. Das erste Update des Online-Rollenspiels soll im Juni erscheinen und diverse Verbesserungen mitbringen. Neben neuen Rätseln und einigen weiteren Anpassungen will Gameloft auch sprachlich getrennte Chat-Räume einrichten – sehr sinnvoll, wie wir finden.

In Sachen Neuerungen steht uns also ein spannender Juni bevor, zu dem auch wir mit dem einen oder anderen Extra beitragen wollen…

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Speedball 2 Evolution: Kostenloser Klassiker

Wir müssen ehrlich zugeben: Speedball 2 Evolution lag vor unserer Zeit. Zum Glück gibt es den Titel auch als Universal-App für iPhone und iPad.

Wo genau gab es das Spiel vor ein paar Jahrzehnten noch einmal? War es der Amiga? Wie dem auch sei: Seit einigen Monaten ist die Portierung im App Store vertreten, die Mischung aus Fußball und Hockey hat bisher 2,39 Euro gekostet und wird nun gratis angeboten – allerdings nur für einen kurzen Zeitraum.

Zuschlagen lohnt sich also, wenn ihr mit einem von 28 Teams im Karrieremodus zehn Staffeln bestreiten oder einfach nur ein paar einzelne Spiele absolvieren wollt. Auch für einen Mehrspieler-Modus ist gesorgt, entweder im lokalen Netzwerk oder per Bluetooth.

Einen ersten Eindruck von Speedball 2 Evolution (App Store-Link) könnt ihr im eingebetteten Video (Youtube-Link) erhaschen. Wir wünschen viel Spaß beim Zocken.

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iPad-Spiel der Woche: Kami Retro HD

Liebevolle Retro-Grafik und gutes Gameplay – das ist Kami Retro HD (App Store-Link).

Die Macher von Air Penguin haben nun eine weitere App veröffentlicht, die bereits kurz nach dem Release von Apple als Spiel der Woche für das iPad angepriesen wird.

Wir wollten natürlich wissen, ob die App dem Namen gerecht wird und haben Kami Retro HD direkt ausprobiert. Die Grafik ist liebevoll gestaltet, natürlich im Retro-Style, dazu gibt es passende Sounds, die nach Belieben abgestellt werden können.

In jedem der 60 Level muss Kami mit Hilfe des Spielers versuchen alle Sterne einzusammeln. Die Spielfigur läuft dabei automatisch und man kann sie springen lassen oder die Richtung ändern. Ein in etwa 45 Grad Fingerwisch genügt ,damit Kami springt, mit einem waagerechten Wisch ändert er die Richtung.

Außerdem stehen weitere Elemente zur Verfügung, um die Level meistern zu können. So kann anfangs ein Trampolin an der Stelle platziert werden, an der der Abgrund zu groß ist. In höheren Leveln kommen weitere Goodies dazu.

Auch wenn das Spielprinzip in jedem Level gleich ist, kommt hier so schnell keine Langeweile auf. Jedes Level benötigt individuelle Handlungen, damit das gestellte Puzzle gelöst werden kann. Kami Retro HD ist für das iPad optimiert und schlägt mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche. Wer Kami auch auf dem iPhone (App Store-Link) steuern möchte, zahlt 79 Cent für die entsprechende Version.

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Apples iWork-Suite jetzt auch für das iPhone

Apple hat die iWork-Suite fur iOS nun zu Universal-Apps gemacht. Damit sind sie auch auf iPhone und iPod Touch lauffähig.

Die drei Office-Programme Keynote, Pages und Numbers sind jetzt auch für das iPhone verfügbar. Praktischerweise hat Apple die drei Programme per Update zu Universal-Apps befördert. Wer sie bereits auf dem iPad genutzt hat, kann sie nun also auch auf den kleinen iOS-Geräten installieren.

An den Preisen hat sich nichts getan: Keynote, Pages und Numbers kosten jeweils 7,99 Euro. Für Keynote ist zudem eine spezielle Remote-App erschienen, die zusätzlich 79 Cent kostet und besonders bei Präsentationen einen praktischen Dienst erweisen sollte. Alle drei Programme erfreuen sich zudem eines neuen Dokumentmanagers, der das Sortieren und Verwalten von Dokumenten in Ordnern ermöglicht.

Wer mit den drei Programm noch nicht vertraut ist, hier eine kleine Funktionsübersicht: Keynote ist das Präsentationsprogramm von Apple und entspricht in etwa Powerpoint. Pages ist das Schreibprogramm und dienst zur Texteditierung. Excel-Fans sollten beim Tabellenkalkulationsprogramm Numbers auf ihre Kosten kommen.

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RegenRadar: Kleiner Helfer für den Wetter-Check

Der Blick aus dem Fenster ist heute besonders mau. Zumindest hier im Ruhrgebiet regnet es schon den ganzen Tag.

Das schlechte Wetter hat uns immerhin zu einer positiven App-Recherche geführt. Mit dem RegenRadar (App Store-Link) wollen wir euch eine aktuelle Neuerscheinung vorstellen, die euch im Zweifel dazu bringt, doch einen Regenschirm mit nach draußen zu nehmen.

Der 0,6 MB kleine Download ist kostenlos, für den Einsatz von Regenradar ist natürlich eine Internetverbindung verfügbar, irgendwoher muss die iPhone-App ihre Daten ja bekommen. Praktisch: Man muss eigentlich nur bestätigten, dass RegenRadar auf die Ortungsdienste zugreifen darf, danach verrichtet die App ihren Dienst von alleine.

In einer kurzen Animation werden die Regenschauer der letzten 90 Minuten dargestellt, mehr Funktionen sind nicht verfügbar. Für einen kleinen Wetter-Check ist das aber genau das richtige Prinzip. Die Aktualisierung der Daten erfolgt alle 15 Minuten, die Anzeige der Niederschlagsdaten ist auf Deutschland beschränkt.

Wer keine vollwertige Wetter-App wie zum Beispiel WeatherPro verwendet, ist mit dem RegenRadar jedenfalls gut bedient.

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Instamap: Schnappschüsse aus aller Welt

Heutzutage gibt es ja für alles ein soziales Netzwerk. Ein besonders schöner Vertreter ist Instagram.

Das Bilder-Netzwerk haben wir inklusive der kostenlosen iPhone-Applikation schon vor einiger Zeit vorgestellt, für das iPad war bisher allerdings kein Programm verfügbar. Ein Drittanbieter hat nun sein Werk vollendet und bietet Instamap (App Store-Link) seit kurzer Zeit für das Apple-Tablet an. Wir haben bereits einen Blick auf die 1,59 Euro teure App geworfen.

Die erste Überraschung erreichte uns gleich nach dem Öffnen der App. Ohne einen Instagram-Account geht gar nichts. Doch selbst wenn man, wie wir, keinen Account hat: Die kostenlose App ist schnell gestartet, die drei nötigen Felder sind schnell ausgefüllt und schon kann es mit Instamap weitergehen.

Mit der iPad-Applikation soll man die Fotos der Online-Dienstes durchwühlen können. Das geht praktischerweise über eine Kartenfunktion, aber auch über Tags. Wer sich ein Bilder einer bestimmten Stadt ansehen will, kann das einfach über die bekannte Suche tun.

Deutlich mehr Ergebnisse erhält man allerdings, wenn man nach einem bestimmten Tag sucht. Egal ob „Apple Store“, „Eiffelturm“ oder „Steve Jobs“ – hier wird man eigentlich immer fündig. Auch Nutzer, die bisher nichts mit Instagram zu tun hatten, werden Spaß beim Stöbern haben.

Richtig spannend wird es, wenn man ein paar Freunden, Themen oder Orten folgt. Immer, wenn ein passendes Fotos hochgeladen wird, erscheint es in eurem zuvor angelegten Stream. Und wer sich einfach nur überraschen lassen will, wirft einen Blick auf die populärsten Bilder – teilweise sind hier echt beeindruckende Schnappschüsse zu finden. Einen einzigen Kritikpunk von unserer Seite gibt es allerdings auch: Mit Instamap kann man weder eigene Fotos schießen, noch Bilder aus seiner Bibliothek hochladen.

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