BudgetBook: Kassensturz auf dem iPad

Die Applikation BudgetBook (App Store-Link) ist seit Ende April im App Store vertreten und nur für das iPad erhältlich.

Wir haben uns das Finanztool einmal genauer angesehen und präsentieren euch die Funktionen sowie das Handling der 2,39 Euro teuren Applikation, die von Apple momentan als App der Woche beworben wird.

BudgetBook ist schnell heruntergeladen, da die App gerade einmal 10 MB groß ist. Danach kann es auch schon losgehen: Beim ersten Start wird man direkt aufgefordert, ein erstes Konto anzulegen. Dabei kann ein Name und das Budget gewählt werden. Wer mehrere Konten besitzt, kann diese selbstverständlich in der App zusätzlich eintragen.

In der Budget-Übersicht werden alle Konto mit einem Balkendiagramm gelistet. So sieht man auf einen Blick, wie viel Geld noch auf dem Konto vorhanden ist. In der Kontoübersicht können Einnahmen sowie auch Ausgaben geltend gemacht werden. Dazu entscheidet man sich kurzerhand, ob es sich um eine normale Transaktion handelt oder um eine wiederkehrende. Mit dem Plus-Zeichen am oberen rechten Eck gelangt man zur Eingabe-Maske.

Hier kann der Betrag gewählt werden, zudem ob es sich um eine Einnahme oder Ausgabe handelt. Passend dazu wählt man eine Kategorie aus. Ist eine Kategorie nicht vorhanden, so kann man eine individuelle in den Einstellungen anlegen – dort steht eine Vielzahl an Icons bereit. Praktisch: In jeder Kategorie kann man seine Ausgaben begrenzen. Zur Transaktion kann eine Notiz angefügt oder ein Datum gesetzt werden. Zusätzlich sollte man das richtige Konto wählen, damit die Transaktion richtig zugeordnet wird. Was uns gut gefällt ist, dass bei der Eingabe von Zahlen auch nur eine extra angepasste Tastatur erscheint, bei Eingabe von Text natürlich die Standard-Tastatur.

In der Übersicht selbst können die Einträge bearbeitet, gelöscht oder verschoben werden. Dazu betätigt man einfach den Bearbeiten-Button, der sich am oberen Rand befindet.

Außerdem bietet BudgetBook dem Nutzer eine grafische Statistik. Hier kann man zwischen der Monats- und Kategorieübersicht wechseln. Die Grafiken sind anschaulich und erklären sich von selbst. Einstellungen gibt es eigentlich keine, dort können nur Kategorien hinzugefügt werden.

Die aktuelle Version ist 1.0.1. Wir hoffen, dass durch folgende Updates Funktionen hingefügt werden. Ein Passwortschutz für die Konten wäre sicherlich sinnvoll, denn man möchte ja nicht, dass fremde Personen in den eigenen Finanzen schnüffeln. Geschäftsleute die auch im Ausland unterwegs sind und dort Einnahmen erzielen, wünschen sich sicherlich eine Funktion, um die Währung umstellen zu können.

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Foodish: Mahlzeiten immer im Blick

Was habt ihr denn heute schon alles gegessen? Habt ihr euch gesund ernährt? Und wie sah es am vergangenen Samstag aus?

Man kann eine strenge Diät halten und sich herunter hungern, man kann aber auch einfach darauf achten, was man im Laufe des Tages alles in sich herein stopft und vielleicht einfach mal auf die eine oder andere Sünde verzichten. Die in Deutschland entwickelte App Foodish soll dabei helfen, den Überblick nicht zu verlieren.

Die App ist erst vor wenigen Tagen erschienen, wird aber von Apple bereits als „neu und beachtenswert“ geführt. Aus diesem Grund hat sich der Entwickler Alexander Repty dazu entschieden, sein Werk zum halben Preis für 1,59 Euro anzubieten. Er möchte mit den Nutzern feiern.

In Foodish (App Store-Link) kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Man legt einfach einen neuen Eintrag an, tippt eine kurze Bezeichnung ein und schießt ein Foto. Der wichtigste Punkt ist allerdings die interne Bewertung der Mahlzeit – in Form von Smilies.

Auf die genauen Kalorienzahl kommt es meist ja gar nicht an. Jeder von uns weiß, dass ein dickes Stück Sahnetorte nicht so gesund ist wie ein kleiner Schokoriegel – und dass an einen guten Salat so schnell nichts herankommt.

Inklusive Foto und Bewertung kann man gut nachvollziehen, was man im Laufe des Tages alles zu sich genommen hat. Zudem bietet Foodish ein Diagramm an, das den Tagesdurchschnitt aufzeigt. Eine gute Sache, wie wir finden.

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AutoStitch Panorama: Unser Favorit wieder für 79 Cent

AutoStitch Panorama ist unser persönlich Favorit für die Erstellung von Panorama-Fotos. Nun gibt es die App günstiger.

Mittlerweile gibt es einen ganzen Haufen an Apps, die Panorama-Fotos erstellen können, sogar einige kostenlose sind darunter zu finden. Trotzdem hat sich AutoStitch Panorama (App Store-Link) bei uns durchgesetzt. Heute ist zudem der Preis von 1,59 Euro auf nur noch 79 Cent gesunken.

Die Bedienung könnte einfacher kaum sein. Zunächst nimmt man mit der normalen Foto-Applikation einige Fotos auf, die sich alle ein wenig überschneiden. In welcher Reihenfolge und in welchem Format man dabei knipst, spielt eigentlich keine Rolle.

Die für das Panorama geeigneten Bilder wählt man dann direkt in AutoStitch Panorama aus. Die App analysiert automatisch, welche Bilder aneinander passen und erstellt das große Foto, das danach wieder in der Bibliothek gespeichert oder in voller Auflösung per E-Mail versendet werden kann.

Wir hatten jedenfalls schon unsere Freude an der App. Wir empfehlen zudem, in die Einstellungen auf höchste Qualität zu schalten – dann dauert die Bearbeitung zwar deutlich länger, dafür sind die Ergebnisse noch besser.

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EA Sports: FIFA 11 derzeit im Angebot

Seit gestern Abend kann man FIFA 11 für iPhone oder iPad für kleine 79 Cent beziehungsweise 3,99 Euro herunterladen.

Eigentlich haben wir uns ja ein wenig in First Touch Soccer verliebt. Aber die FIFA-Reihe von Electronic Arts zählt zu den absoluten Sport-Klassikern und sollte deshalb auch bei uns erwähnt werden. Und wer auf ein komplett lizenziertes Spiel steht, mit allen Logos, Stadien und Clubdaten, kommt um FIFA ohnehin nicht herum.

Zumindest die iPhone-Version können wir euch momentan empfehlen, schließlich ist der Preis auf 79 Cent gesunken. Die iPad-Version von FIFA 11 gibt es zwar zum halben Preis für 3,99 Euro, hier ist das First Touch Soccer-Angebot aber als deutlich besser einzuschätzen, zumal dort bereits die Transfers aus der Rückrunde berücksichtigt wurden.

Wir hängen euch noch einmal unser Video von Fifa 11 an, damit die Leute, die das Spiel noch nicht kennen einen ersten Eindruck bekommen können.

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Download Meter: Kostenkontrolle für Internetnutzung

Bisher war es nur möglich, das verbrauchte Datenvolumen in den Einstellungen des iPhone/iPad selbst nachzuverfolgen.

Die Universal-Applikation Download Meter (App Store-Link) ist schon seit September 2009 im App Store vertreten, allerdings hat die App bis dato nicht auf sich aufmerksam gemacht. Die Bewertungen sind ziemlich durchwachsen und einige behaupten, dass die App nicht mehr richtig zählen würde. Andere hingegen sind von der App positiv beeindruckt. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler noch ein Update eingereicht.

Damit die App ihren Dienst verrichten kann, muss vorher die Datengrenze sowie der Beginn der Internet-Flatrate hinterlegt werden. Durch Push-Nachrichten wird man informiert, wenn man zum Beispiel 90% des Volumens verbraucht hat.

Außerdem wird zwischen GPRS/3G und Wi-Fi unterschieden. Die App funktioniert in jedem Mobilfunknetz und unterstützt das iPhone, den iPod Touch und Apples iPad. Natürlich muss die Applikation im Hintergrund weiterlaufen, jedoch haben die Entwickler die App so programmiert, dass der Akku-Verbrauch minimal bleibt.

Nachdem man die Grenze festgelegt hat, kann die App wieder geschlossen werden. Im unserem ersten Test haben wir uns mit einem WLAN-Netz verbunden, haben Emails gecheckt, Facebook besucht und ein YouTube-Video angesehen. Danach erneut die App starten und siehe da, es wurden tatsächlich Daten gezählt. In unserem Fall waren es 12,9 MB, was recht realisitisch ist, da wir ein 4 Minuten langes Video geladen und angesehen haben.

Das gleiche funktioniert auch für GPRS/3G-Nutzung. Hier kann man vorher sogar einen Wert eintragen, falls man die App erst Mitte des Monats kauft. Außerdem listet die App noch die restlichen MB, sowie die Nutzung pro Tag.

Es lässt sich allerdings schlecht feststellen, ob die App die Datennutzung zu 100 Prozent richtig zählt. Wir können nur schätzen, ob die Nutzung der Datenmenge entsprechen könnte. In unserem Test sind die knapp 13MB realistisch.

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First Touch Soccer: Jetzt auch für das iPad

Vor ein paar Tagen haben wir uns noch gefragt, ob es bald eine iPad-Version von First Touch Soccer geben wird. Nun ist es soweit.

Etwas verdutzt haben wir heute morgen schon geschaut, als wir in unserer Update-Liste eine Aktualisierung für First Touch Soccer fanden. Noch überraschender war die Tatsache, dass es sich nun über eine Universal-App handelt, die auch auf dem iPad genutzt werden kann.

Für gerade einmal 79 Cent können Fußball-Fans bei First Touch Soccer (App Store-Link) nicht viel falsch machen. In unserem Test konnte die Version 1.0 bereits überzeugen, nach dem Update scheint First Touch Soccer noch besser zu laufen. Neben der Behebung von verschiedenen Fehlern wurde unter anderem der Online-Modus verbessert.

Auch wenn es bei uns zunächst noch einen Absturz gab – der zweite Verbindungsversuch klappte und auch das Online-Spiel lief nun richtig flüssig. Von den ganzen Rucklern ist kaum noch eine Spur.

Außerdem kann man nun online mit seinem Dream Team antreten, auch der Torwart agiert nun etwas besser. Am meisten freut uns natürlich die Tatsache, dass der Preis weiter niedrig ist – nun können also auch iPad-Besitzer zugreifen.

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Parkbud: App der Woche im Test

Die aktuelle iPhone-App der Woche ist Parkbud. Wir haben uns den kleinen Helfer natürlich schon genauer angesehen und verraten euch, ob sich der Download lohnt.

Parkuhren gibt es schon lange nicht mehr. Trotzdem stellt man sich oft die Frage, wie lange man auf seinem Platz noch stehen darf. Wann genau lief der Parkschein ab? In fremden Städten kommt oft noch ein ganz anderes Problem hinzu: Wo genau hat man seinen Wagen abgestellt? Parkbud liefert Lösungen für diese Probleme. Was kann die 1,59 Euro teure iPhone-Applikation?

Wenn man sein Auto geparkt und einen Parkschein gezogen hat, muss man lediglich die gewünschte Zeit bis zum Ablauf des Tickets eintragen. Mit einem kleinen Rädchen an der Seite kann zudem einstellen, wie viele Minuten zuvor man an sein ablaufenden Parkschein erinnert werden soll. Das funktioniert natürlich auch, wenn die App im Hintergrund läuft. Dann leider nur mit dem Standard-SMS-Signal.

Sollte man sich in der Stadt nicht auskennen, kann man seinen aktuellen Standpunkt auf einer Karte markieren. Seine eigene Position wird später natürlich auch angezeigt, bei aktiver Internetverbindung werden auf Wunsch auch Parkhäuser und Parkplätze in der Umgebung markiert.

Praktisch ist auch der Foto-Reiter. Gerade in großen Parkhäusern vergisst man schnell, auf welcher Ebene man geparkt hat. Mit Parkbud lässt sich schnell ein Foto schießen, damit sollte man auf der sicheren Seite sein. Alternativ kann man auch einen kleinen digitalen Notizblock befühlen.

Beeindruckend finden wir die Grafik und die Soundeffekte. Die ganze App mitsamt der digitalen Parkuhr sieht einfach schön aus. Grund für Punktabzüge gibt es hier nicht, zumal man in den Optionen die Sounds auf Wunsch deaktivieren kann. Die in einigen Rezensionen angesprochenen Abstürze konnten wir auf zwei Testgeräten nicht nachvollziehen.

Nicht zu schön finden wir dagegen, dass die App nicht auf Deutsch umgesetzt wurde, schließlich kommen die Entwickler aus München. Natürlich handelt es sich nur um ein paar Wörter, aber irgendwie sind den meisten Nutzern Apps in deutscher Sprache einfach lieber. Wünschenswert wäre auch eine Option gewesen, sich einen Alarm-Ton aussuchen zu können.

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Update: Air Penguin mit 25 neuen Leveln

Air Penguin (App Store-Link) war vor kurzer Zeit sehr lange in den Top-10 der meistverkauften iPhone-Apps vertreten, jetzt tummelt sich die App immerhin noch in den Top-50.

Auch wir haben uns das Spiel schon angesehen und sind zudem Fazit gekommen, dass das Spiel richtig viel Spaß machen kann, wenn man sich erst einmal an die Steuerung gewöhnt hat. Das kleine 79 Cent Spiel hat in unserem Test 3,5 von 5 möglichen Sternen erhalten.

Air Penguin ist in wenigen Worten erklärt: Ziel des Spieles ist es, den hüpfenden Pinguin mittels Bewegungssensor über Eisschollen und andere Hindernisse unbeschadet ans Ziel zu bringen.

Mit dem heute erschienenen Update gibt es 25 neue Level für den Story-Modus. Außerdem gibt es einen neuen Charakter mit dem Namen „Mommy“, zudem noch zwei weitere Spielfiguren. Mit dem Update bekommt man zusätzlich 50 Gratis-Fische geschenkt und kann vier neue Game Center Herausforderungen bestehen.

Im App Store selbst wird das Spiel durchschnittlich mit 4,5 Sternen bewertet. Solch eine Wertung kann sich durchaus sehen lassen, der Preis stimmt ohnehin.

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9mm: Gameloft kündigt weiteren Actiontitel an

Und wieder einmal kündigt Gameloft ein weiteres Spiel an, das unter dem Namen 9mm veröffentlicht wird.

Bisher gibt es nur wenige Informationen zum neuen Actiontitel 9mm, der sich gerade in Entwicklung befindet. Wir wollen euch trotzdem schon den Trailer präsentieren, damit ihr euch einen ersten Eindruck verschaffen könnt.

Wer sich das nachstehende Video ansieht, wird feststellen, dass das Spielprinzip nicht neu ist. Wer früher schon GTA oder Gangster gespielt hat, wird sich im neuen Spiel für iPhone und iPad sicher schnell zurecht finden. Was sagt ihr? Wird das Spiel ein Erfolg? Würdet ihr dafür Geld ausgeben wollen?

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iPad & Kater: Katzen-Spiel im Praxis-Test

Drei Spiele für Katzen hat Friskies über seine Webseite bereitgestellt. Wir haben den Praxis-Test gemacht.

In der Hauptrolle war Kater Spaghetti unterwegs, der den zuvor gelieferten Karton aber deutlich interessanter fand als das iPad mit dem virtuellen Gartenteich. Im vorherigen Testlauf hat Spaghetti genau einmal mit seiner Tatze das Display berührt, die restliche Zeit hat er wohl das iPad selbst interessanter als den Bildschirminhalt gefunden. Wie schlagen sich eure Katzen?

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72% Rabatt auf RPG-Spiel Chaos Rings

Beide Versionen sind auf Grund einer Neuerscheinung um 72 Prozent im Preis gesenkt worden.

Chaos Rings wurde von den Machern von Final Fantasy entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein Role Playing Game, kurz RPG, mit einer flüssigen und guten Grafik sowie vielen Stunden Spielspaß.

Gekämpft wird jeweils mit einem Charakter-Paar in der Ark Arena. Der Spieler wählt einen männlichen und weiblichen Charakter aus und muss dann gegen andere Paare kämpfen. Hier wird auf ein rundenbasiertes Kampfsystem gesetzt was nicht nur Spaß macht, sondern auch niemals langweilig wird.

Da nun auch ein zweiter Teil von Chaos Rings, um genau zu sein Chaos Rings Ω (iPhone | iPad), vorhanden ist, kann man bei dem Vorgänger viel Geld sparen. Die iPhone-Version (App Store-Link) von Chaos Rings schlägt nun mit 2,99 Euro zu Buche (vorher 10,49 Euro), iPad-Nutzer müssen für die HD-Version (App Store-Link) statt 12,99 Euro nur 3,99 Euro zahlen. Beide Versionen sind durchschnittlich mit vier von fünf Sternen bewertet. Das Angebot gilt noch bis zum 27. Mai.

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Statt Privatjet: Eigene Limo per App buchen

Schon einmal mit einer Limousine unterwegs gewesen? Wenn nicht: Auch dafür gibt es jetzt eine App.

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch eine verrückte Applikation präsentiert, mit der ihr euren eigenen Privatjet buchen konntet. Preislich hat man sich dort für einen Flug locker im vierstelligen Bereich bewegt. Etwas günstigere Fortbewegungsmittel kann man mit der Limo-App finden, mit einem Trip nach Mallorca oder Ibiza wird es dann natürlich nichts, vor der Lieblingsdisco macht man aber sicher eine gute Figur.

Die Limo-App (App Store-Link) ist einfach aufgebaut und erklärt sich eigentlich von selbst. Nach dem ersten Start hat man direkt die Auswahl zwischen verschiedenen Fahrzeugen, etwa einer ganz normalen Business Limousine oder gleich einem Stretch Hummer. Hat man die gewünschte Fahrzeugklasse ausgewählt, bekommt man alle verfügbaren Vermieter in seiner Umgebung angezeigt – praktischerweise auf einer der bekannten Landkarten und mit den entsprechenden Icons.

Man muss entweder ein Formular mit seinen Daten ausfüllen und eine Anfrage absenden, bei der man auch sonstige Wünsche angeben kann – zum Beispiel die Farbe eines Autos. Praktisch ist die Auswahl des Buchungsdatum und des Anlasses – hier lässt sich die Auswahl über Menüs leicht treffen. Wer der deutschen Sprache nicht mächtig ist, kann je nach iPhone-Spracheinstellung auch auf Englisch, Spanisch oder Russisch bestellen, weitere Sprachen wie Türkisch oder Arabisch sollen mit einem Update folgen.

Alternativ kann man sich auch telefonisch mit dem Limousinenservice verbinden lassen. Diese Option ist natürlich nur ratsam, wenn man auch in Ruhe telefonieren kann. Für den Rückweg aus der Disco vielleicht nicht unbedingt empfehlenswert. Kurzfristige Buchungen sollten dennoch per Telefon angefragt werden.

Schade finden wir, dass vorab keine Preise angezeigt werden. So muss man im Zweifel mehrere Firmen kontaktieren und kann erst dann vergleichen, wo man den günstigsten Preis bekommt. Allerdings sollte man auch beachten, dass die Leistungen sehr unterschiedlich sind und daher kein Festpreis angegeben werden kann. Der Entwickler hat bereits versprochen, sich um eine entsprechende Lösung zu kümmern.

Bewertungen der Anbieter werden noch vermisst
Wer für den nächsten Junggesellenabschied oder eine Hochzeit bucht, der will natürlich auch von der Qualität überzeugt sein. Bei den vielen verschiedenen Anbietern fehlen hier die im Online-Bereich üblichen Kundenbewertungen. Wenn man ein paar Euro investiert, möchte man schließlich auch sicherstellen, dass der Service stimmt.

Von der praktischen Seite ist die App dennoch gelungen. Wie sieht es mit der Technik und den zusätzlichen Funktionen aus? Im Hauptmenü hat sich beispielsweise noch ein Punkt „Bilder“. Hier sind momentan 44 Fotos von ausgewählten Limousinen zu betrachten, quasi als erster optischer Eindruck. Informationen zum Standort des Fahrzeugs sind angegeben, besser wäre eine direkte Verknüpfung zum Anbietern.

Und wenn die Limousine dann doch einmal zu spät kommt, kann man sich mit einem kleinen Aufdeck-Spiel unterhalten. 15 Limousinen werden für einen kurzen Zeitraum gezeigt und dann verdeckt, der Spieler muss dann die entsprechenden Paare finden. Je schneller man ist, desto mehr Punkte gibt es – wer einen Fehler macht, bekommt Punkte abgezogen. Zu viel Zeit sollte man sich allerdings nicht lassen: Ist 0 erreicht, ist das Spiel verloren.

Ganz praktisch finden wir hier, dass es eine Game Center-Integration gibt. Man kann also herausfinden, wer der beste Limousinen-Player ist. Ob man sich mit Hilfe der Gratis-Applikation dann mit einer Limousine verwöhnt, ist eine andere Geschichte. Habt ihr das Erlebnis Limousine schon einmal mitgemacht? Berichtet doch mal von eurer Fahrt – hat es sich gelohnt?

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Brettspiel-Klassiker Carcassonne jetzt mit Game Center

Carcassonne hat endlich das versprochene Game Center-Update erhalten. Einen Blick ist es ohnehin wert.

Unserer Meinung nach zählt Carcassonne (App Store-Link) zu den absolut besten Brettspiel-Umsetzungen, die es im App Store gibt. Das beweist auch die Bewertung im App Store: Obwohl Carcassonne nach dem Update zur Universal-App deutlich teurer geworden ist, hat es von den Nutzern eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen bekommen.

Mit der Aktualisierung auf Version 2.21 gibt es neben einigen kleineren Verbesserungen erstmals eine Integration in das Game Center. Damit ist es noch einfacher, sich mit seinen Freunden zu verbinden und gegeneinander zu spielen. Außerdem wurde ein paar Erfolge und Bestenlisten hinzugefügt.

In Carcassonne, das 2001 Spiel des Jahres war, muss eine mittelalterliche Landschaft mit kleinen Kärtchen aufgebaut werden. Nur wer seine Karten richtig kombiniert bekommt genug Punkte, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Auch wer vom Spiel keine Ahnung hat (so wie wir vor der Erstinstallation), wird es nach dem integrierten Tutorial schnell begriffen haben. Praktisch: Das lästige Zählen der Punkte wird natürlich vom Computer übernommen.

In einigen Wochen wollen die drei Entwickler endlich die ersten beiden Erweiterungen nachreichen. Sie entschuldigen sich sogar, dass es so lange dauert. „Eine halbfertige aber schnelle Umsetzung, wie man sie leider immer öfter sieht“, wollen wir tunlichst vermeiden“ – das finden wir gut.

Auch wenn es unvermeidlich ist: Kommentare über einen zu hohen Preis sind eigentlich nicht angebracht. Die Universal-App für iPhone und iPad kostet zwar 7,99 Euro – das eigentliche Brettspiel ist mit 14 Euro aber fast doppelt so teuer.

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Rollenspiel Zenonia 3 erstmals zum Schnäppchenpreis

Das Action-Rollenspiel Zenonia 3 gibt es derzeit im Angebot, obwohl es erst vor drei Wochen erschienen ist.

Diesen Text schreiben wir mit gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite wurde Zenonia 3 (App Store-Link) schon aus „neu und beachtenswert“ eingestuft, hat von den Nutzern durchschnittlich viereinhalb Sterne bekommen und wird derzeit für 79 Cent statt 3,99 Euro verkauft. Auf der anderen Seite soll trotzdem Werbung eingeblendet werden und im Spiel für Spezial-Gegenstände Geld bezahlt werden.

Wer die Zenonia-Reihe kennt, wird trotzdem seinen Spaß haben. Denn der Teil ist vermutlich besser als seine beiden Vorgänger zusammen. Im Königreich Midgard gibt es über 200 einzigartige Karten, auf denen 136 Abenteuer warten. Euren eigenen Charakter könnt ihr selbstverständlich mit vielen Items verbessern, alleine 184 Waffen stehen zur Auswahl.

Auch wenn die Grafik ohne aufwendigen 3D-Kram daherkommt, kann sie überzeugen. Einige Spieler vergleichen Zenonia sogar mit einem um ein paar Rollenspiel-Elemente erweitertes Zelda. Auf jeden Fall mitbringen sollte man aber ein bisschen Schulenglisch, denn mit Ausnahme der iTunes-Beschreibung wird man keine deutschen Inhalte finden.

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Tuned: Neues Musik-Quiz mit vielen Optionen

Ihr hört gerne Musik? Dann schnell in den App Store, denn dort wartet ein neues Musik-Quiz auf euch.

Darren Murtha, bisher eigentlich auf Kinder-App wie das empfehlenswerte Zeichen Pad spezialisiert, hat eine interessante Neuerscheinung in den App Store gebracht. Tuned (App Store-Link) ist ein unserer Meinung nach ziemlich gut gemachtes Musik-Quiz, das zudem kostenlos ausprobiert werden kann.

Die kostenlose Gratis-Version beinhaltet immerhin ein Quiz, mit dem man sich einen ersten Eindruck der App verschaffen kann. „Top 50 Hits“ sind allgemeine Titel aus den Charts, hier kann sogar eine Landesauswahl getroffen werden. In den Raterunden gilt es dann, aus vier Interpreten den richtigen zu finden und Punkte zu kassieren.

Für gerade einmal 79 Cent kann man alle Funktionen freischalten und die Werbung verbannen. So hat man nach der Freischaltung eine Auswahl aus diversen Musik-Kategorien, mehr Abwechslung und zudem einen Multiplayer-Modus für zwei Spieler.

Wir haben euch der Einfachheit halber ein kleines Youtube-Video unter diesen Artikel eingefügt, das sollte für den ersten Eindruck genügen. Den zweiten Eindruck gibt es als Demo-Version direkt im App Store.

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