Microsoft Photosynth: Neue Panorama-App

Schon in der Vergangenheit hatten wir euch zwei Apps vorgestellt, die mit wenigen Handgriffen Panorama-Fotos erstellen können – nun legt Microsoft nach.

Es gibt es eine weitere, wirklich gute, iPhone-App namens Photosynth (App Store-Link). Bereitgestellt wird Photosynth von Microsoft, die App wird sogar kostenlos angeboten und stürmt derzeit die Charts.

Nach den ersten Schnappschüssen stellt sich schnell ein aha-Effekt ein. Die Bedienung ist wirklich simpel und das Ergebnis sieht gut aus. Die Bilder werden direkt in der App aufgenommen und dort weiterverarbeitet. Man richtet die Kamera aus, bewegt diese nach rechts, links, oben oder unten und danach wird ein großes Panorama-Bild erstellt.

Danach kann das Bild an Facebook oder an „Bing Maps“ gesendet werden. Außerdem ist es möglich, das Bild direkt beim gleichnamigen Webportal Photosynth.net hochzuladen (Dazu wird ein Account benötigt.)

Einziger Nachteil der kostenlosen App: Leider lassen sich die Fotos nicht in der App beschneiden, so dass die runden Übergänge an der äußeren Rändern noch vorhanden sind. Spätestens am Computer sind sie aber in wenigen Handgriffen entfernt.

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Gangstar-Update behebt Probleme unter iOS 4.3

Ihr habt lange darauf warten müssen, aber nun könnt ihr euer Schnäppchen aus der vorletzten Woche endlich stabil spielen.

Die iPad-Version von Gangstar: Miami Vindication (iPhone/iPad) hat endlich das versprochene Update erhalten. Zuvor gab es bei vielen Nutzern, auch bei uns, immer wieder Abstürze, die einen Spielgenuss unmöglich machten.

Das Spiel aus der 79-Cent-Aktion ist nun auch auf dem iPad mit dem neuesten Betriebssystem iOS 4.3 lauffähig. Wir haben es zwar nur kurz antesten können, da das Update erst vor wenigen Minuten erschienen ist, aber bei uns stürzt das Spiel nicht mehr an der Stelle ab, wo es zuvor immer wieder den Dienst verweigerte.

Durch die Problematik hat Gangstar: Miami Vindication eine deutlich schlechtere durchschnittliche Bewertung bekommen. 259 Mal gab es lediglich einen Stern, zwei Sterne sind es im Schnitt. Wenn das Spiel bei euch wieder richtig läuft, solltet ihr der Fairness halber eure Bewertung aktualisieren.

Die iPhone-Version wurde von Gameloft noch nicht aktualisiert. Sobald das Update verfügbar ist, werden wir den betreffenden Hinweis zu diesem Artikel hinzufügen.

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Chatten auf dem iPhone mit EdenCity Chat

EdenCity ist ein teilweise kostenpflichtiger Chat im deutschsprachigen Raum, der nun eine passende App für alle iPhone-Nutzer zur Verfügung stellt.

Wirkliche Chat-Applikationen haben wir noch nicht vorgestellt – nun macht die EdenCity-App (App Store-Link) den Anfang. Die kleine 1,3 MB App ist seit Dezember ’10 im App Store vertreten und hat schon drei Aktualisierungen erhalten.

In EdenCity kann man neue Leute kennen lernen, flirten oder einfach Interessen mit anderen Personen teilen. Mit einem entsprechenden Klick auf einen Namen, kann man einen persönlichen Chat starten und Mitteilungen an die Gegenseite schicken – so wie man es eben aus einem klassischen Chat kennt.

Um den Chat beziehungsweise die App nutzen zu können, wird eine Internetverbindung, sowie ein EdenCity-Account benötigt, der direkt in der App angelegt werden kann. Als normaler Nutzer hat man die Möglichkeit sich im Chat umzusehen, sich andere Profile anzusehen, und den Großteil der anwesenden Teilnehmer anzuschreiben, jedoch darf man keine Mitteilungen an VIP Teilnehmer senden. VIP Teilnehmer möchten eine Unterhaltung nur aus eigener Initiative beginnen.

Durch einen In-App-Kauf kann man sein Benutzerkonto dem Status „Einwohner“ verleihen, der es erlaubt Nachrichten auch an VIP Mitglieder zu versenden. Der Beitrag für den Status „Einwohner“ kostet 14,99 Euro pro Monat (Zum Vergleich: Ein Monat World of Warcraft kostet 12,99 Euro, ein Monat Verkehrsinformation bei TomTom 4,99 Euro). Die Funktionen als Einwohner auf einen Blick: Bilder von Chat-Teilnehmern im Großformat ansehen, Mitteilungen schreiben und empfangen, Gesprächspartner in der Nähe finden, Favoriten, VIP Mitglieder können angeschrieben werden.

Wer allerdings schon einen Account besitzt und zahlender Kunde ist, kann sich natürlich einloggen und den Dienst nutzen, ohne einen In-App-Kauf zu tätigen. Analog gilt das natürlich auch für die andere Richtung: Wer sich in der App registriert und den Beitrag zahlt, darf natürlich auch das Online-Portal benutzen.

Layout und Struktur
Am äußeren Erscheinungsbild könnte man noch etwas feilen und die Struktur benutzerfreundlicher gestalten. Derzeit befindet sich der komplette Chat auf blauen Hintergrund. Am oberen Rand des iPhone-Bildschirms befindet sich ein Filter, der durch Klicken auf die entsprechenden Icons aktiv wird. So kann man sich schnell nur weibliche oder männliche Chat-Teilnehmer anzeigen lassen, Teilnehmer nach Entfernung sortieren oder die favorisierten Chat-Mitglieder auflisten.

Bevor man aktiv am Chat teilnimmt, sollte man seine eigene Visitenkarte ausfüllen, damit der Gegenüber auch weiß, mit wem er es zu tun hat. Unter anderem kann man sein Wohnort, das Alter, sein Geschlecht, den Familienstand, die Größe, das Gewicht, die Augen- und die Haarfarbe eintragen. Alle Felder sind optional. Um das Profil noch persönlicher zu gestalten, kann man ein eigenes Bild hochladen und einen „Über mich“-Text hinterlegen.

Der wohl wichtigste Menüpunkt im EdenCity Chat sind die Mitteilungen. Hier wird eine Liste angezeigt, mit allen aktiven privaten Chats. Mit einem Klick auf den entsprechenden Namen kann die Mitteilung gelesen und natürlich auch beantwortet werden.

Die EdenCity App (App Store-Link) ist für Bestandskunden sicher interessant, da sie nun auch unterwegs chatten können. Wer mit dem Gedanken spielt sich in der Community anzumelden, sollte wissen, dass manche Funktionen nur gegen Bezahlung freigeschaltet werden.

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Coconut Dodge: Krabbe Clawrence auf Schatzjagd

Die Neuerscheinung im Appstore Coconut Dodge (App Store-Link) von EA für das iPhone und den iPod Touch, gab es bereits früher im Playstation Network und war ziemlich beliebt. Die Erwartungshaltung wird – durch die Beschreibung aus dem App Store – dementsprechend hoch angesetzt.

Man spielt die Krabbe Clawrence, die auf ihrem Strandabschnitt hin- und herlaufen und außerdem noch über einen Turbo-Modus verfügt, um sich schneller bewegen zu können. Dementsprechend simpel ist die Steuerung.

Ziel des Spiels ist es schlicht zu punkten, indem man herunterfallende Edelsteine, Goldstücke, Bälle und sonstiges mit jeweils unterschiedlichen Punktzahlen auffängt. Achtung vor den ebenfalls vom Himmel herabstürzenden Kokosnüssen: Einmal von einer getroffen, ist eins von drei Leben weg.

Mit Labyrinthen, Parcours und Boni wird versucht Abwechslung ins Spiel zu bringen, doch nach einigen gespielten Leveln bleibt auch der Aha-Effekt immer mehr aus. Insgesamt gibt es dreißig Level. Falls Eure Leben aufgebraucht sind, scheidet Ihr auf Eurem Strand dahin und müsst von vorne beginnen.

Coconut Dodge ist ein Mini-Game, welches weder durch Grafik noch durch Sound hervorsticht. Eine Anbindung an das Game-Center gibt es leider nicht, was bei einem Spiel dieser Art, jedoch wünschenswert wäre. Fazit: Insgesamt eher enttäuschend – Wir finden für 79 Cent kann man sich auch andere Mini-Games kaufen, die mehr Abwechslung und Spaß bieten.

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Nur 79 Cent: Super Monkey Ball 1 & 2

Super Monkey Ball hat der ein oder andere sicher schon einmal gehört. Nun wurden beide Teile auf 79 Cent reduziert.

Teil eins (App Store-Link) von zwei gibt es schon seit August ’08 und wird durchschnittlich mit 3,5 von 5 Sternen bewertet. Super Monkey Ball 2 (App Store-Link) hat nicht lange auf sich warten lassen und wurde circa ein Jahr später veröffentlicht. Beide Versionen sind nur für Apples iPhone erhältlich.

In beiden Spielen geht es darum, mit dem kleinen Affen möglichst alle Bananen einzusammeln, jedoch nicht von der Bahn zu fallen. Die Steuerung erfolgt über den Bewegungssensor und in jedem Level befinden sich auch Gefahren, denen man ausweichen sollte.

Super Monkey Ball verfügt über fünf Welten mit 110 Level – in Super Monkey Ball 2 stehen 115 Strecken und vier Charaktere zur Verfügung.

Beide Apps kosten normalerweise 2,39 Euro und werden für kurze Zeit für nur 79 Cent angeboten. (Danke an Tobias)

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Wer-kennt-wen mit eigener iPhone-App

Nach Facebook und den VZ-Netzwerken hat auch Wer-kennt-wen (App Store-Link) eine iPhone-App herausgebracht.

Vor wenigen Stunden hat die iPhone-App das Licht des App Stores erblickt und zieht durchschnittliche Bewertungen nach sich.

Nach langer Wartezeit hat wer-kennt-wen nun die App veröffentlicht. Nun kann man von unterwegs Freunden Mitteilungen schreiben, seinen Status updaten, Fotoalben durchstöbern oder gemachste Schnappschüsse direkt hochladen.

Wer gerade einen neue(n) Freund(in) kennen gelernt hat, kann ihn/sie direkt ihn der App hinzufügen. Da wir selbst nicht in dem Netzwerk vertreten sind, können wir den Funktionsumfang und die Bedienung nicht einschätzen.

Falls ihr das Netzwerk nutzt und die App installiert habt, könnt ihr uns gerne ein Feedback in die Kommentare schreiben.

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Twelve South Compass: Der mobile Halter

Ein Mitbringsel aus einem amerikanischen Apple Store musste es dann doch sein: Wir wollen euch den Compass von Twelve South vorstellen.

Äußerlich erinnert der Compass – ein iPad-Halter aus dem Hause Twelve South – schon sehr stark an einen Zirkel aus der Schulzeit. Die deutlichsten Unterschiede: Es gibt weder Nadel noch Mine, außerdem liegt der Preis mit rund 35 Euro (Amazon-Link) doch etwas höher.

Für sein Geld bekommt der geneigte iPad-Benutzer aber ein sehr solides Design. Abgesehen von den rutschfesten Oberflächen, die für zusätzliche Stabilität sorgen sollen, ist der Compass komplett aus Metall gefertigt und macht einen sehr soliden Eindruck. So bringt er knapp 200 Gramm auf die Waage.

Aufgestellt ist der Compass in Sekundenschnelle. Man klappt einfach die beiden Beine auseinander und zieht den Standfuß nach hinten. Außerdem werden zwei kleine Klappen ausgezogen, auf die das iPad aufgestellt werden kann. Perfekt, um Videos anzuschauen, das iPad als digitalen Bilderrahmen zu nutzen oder es auf dem Schreibtisch zu platzieren.

Doch das iPad kann nicht nur steil, sondern auch flach aufgestellt werden. Dazu klappt man einfach den Standfuß ein und zieht dort eine kleine Klappe heraus. Der flache Winkel ist optimal, wenn man auf dem iPad längere Texte tippen möchte. Die beiden Klappen an den Beinen könnten hier etwas kürzer sein, je nach Handhaltung können sie als störend empfunden werden.

Zusammengeklappt ist der Twelve South Compass wirklich sehr handlich, was ihn zu einem perfekten Begleiter für die nächste Reise macht. Im Lieferumfang ist auch ein kleines Etui enthalten, in das die Halterung leicht herein gleitet.

Abschließend kann gesagt werden, dass der Compass von Twelve South zwar nicht unschlagbar günstig ist, dafür aber einen richtig guten Eindruck hinterlässt – hierzu trägt unter anderem der verarbeitete Stahl bei. Einen Platz auf meinem Schreibtisch hat er sicher, das Belkin FlipBlade darf in Ruhestand. Und ich bin mir sicher, dass der Compass das ein oder andere Mal in meinem Rucksack landen wird.

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Preview: Neues Addon für Galaxy on Fire 2

Das schon angekündigte Addon zu Galaxy on Fire 2 wird am 28. April verfügbar sein, doch wir zeigen euch schon jetzt was euch erwarten wird.

In dem preisgekrönten Weltraum-Spiel Galaxy on Fire 2 (App Store-Link) spielt man Keith T. Maxwell und erhält mit dem neuen Add-on Valkyrie einen neuen Handlungsstrang, neue Raumschiffe, neue Waffen, ein zusätzliches Sonnensystem sowie ein Schwarzmarkt-Handelssystem.

Galaxy on Fire 2 ist kein Schnäppchen doch die Investition lohnt sich. Man bekommt eine tolle Grafik, eine gute Story und eine einfache Steuerung geboten. Wer nur mal eben eine Runde spielen möchte, ist bei Galaxy on Fire 2 an der falschen Adresse.

In dem unten stehenden Video könnt ihr einen ersten Eindruck bekommen, was euch erwarten wird. Die erste Mission haben wir für euch durchgespielt, in der allerdings nicht all zu viel Action war.

Das Add-on Valkyrie kann ab dem 28. April via In-App-Kauf freigeschaltet werden. Wie teuer die Erweiterung sein wird, steht bis dato noch nicht fest. Doch was für uns schon feststeht: Wer ein Fan von Galaxy on Fire 2 ist, kommt um die Erweiterung nicht herum.

Morgen werden wir zudem noch eine Bilderstrecke veröffentlichen.

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Zattoo jetzt auch auf dem iPhone

Eine Woche nach der iPad-Applikation gibt es Zattoo nun auch für das iPhone.

Viel hat sich nicht verändert, wir wollen das Thema dennoch kurz aufgreifen, da die Zahl der iPhone-Nutzer bei uns deutlich höher liegt. Der TV-Streamingdienst Zattoo ist nun mit einer kostenlosen Applikation im App Store vertreten.

Wirklich gratis ist die App leider nur auf den ersten Blick. Um Zugriff auf alle Fernsehsender (über 40) zu bekommen, muss man eine monatliche Gebühr bezahlen, die für einen Monat 3,99 Euro kostet. Ein Jahr schlägt mit 29,99 Euro zu buche. Immerhin: Man kann sein Abo auch mit dem iPad und dem Computer nutzen, wird also nicht doppelt zur Kasse gebeten.

Ein großes Manko gibt es allerdings, gerade auf dem iPhone: Die Wiedergabe des Fernsehprogramms ist nur über ein WLAN-Netzwerk möglich, über UMTS hat man keine Chance. Vermutlich sind hier rechtliche Gründe mit im Spiel…

Wie dem auch sei: Welche Eindrücke habt ihr von TV Digital: Zattoo live TV (App Store-Link)?

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Jamie Oliver: Rezept-Pakete nur 79 Cent

Wir haben in der Vergangenheit ziemlich viele Koch-Apps getestet und auch als gut bewertet. Heute wollen wir euch ein reduziertes Programm vorstellen.

Jamie Oliver ist ein recht bekannter Fernseh-Koch aus Großbritannien. Insgesamt werden zwei unterschiedliche Apps angeboten: Die 20 Minute Meals und die Rezepte von Jamie Oliver. Der Vorteil bei Recipes – Jamie Oliver (App Store-Link) ist, dass die App gratis ist und nur die Rezept-Pakete gekauft werden können, für die man sich auch interessiert.

Mit dem Download erhält man bereits 13 Rezepte und drei Videos für den Einstieg. Wenn die Rezepte gefallen, kann man via In-App-Kauf weitere Pakete dazu kaufen, die weitere Rezepte mit sich bringen. Perfekt also zum Ausprobieren und Nachkochen – so muss man nicht gleich mehrere Euro ausgeben.

Genau diese Rezept-Pakete kosten derzeit nur 79 Cent, sonst zahlte man jeweils 1,59 Euro. Wer also gerne am Herd steht und nur das kochen möchte, was einem auch gefällt, hat hier die Auswahl zwischen verschiedenen, derzeit sehr günstigen, Rezept-Paketen. (Danke an Damian für den Tipp!)

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Ebenfalls gratis: Puzzle-App Beyond Ynth

Heute werden wir fast mit Angbeoten überhäuft – auch Beyond Ynth gibt es für kurze Zeit gratis.

Nach iOutBank Pro und dem Weltübersetzer gibt es auch Beyond Ynth (iPhone| iPad) noch als Gratis-Download.

Das kleine Puzzle-Spiel der anderen Art ist ziemlich gut bewertet und kostete normalerweise 2,39 Euro. In jedem Level muss der kleine Marienkäfer ans Ziel gebracht werden, indem er verschiedene Gebilde durchläuft und verschiebt. Zudem versteckt sich in jedem Level ein Diamant, den man einsammeln sollte, damit man zumindest die Silber-Medaille bekommt.

Außerdem gibt es verschiedene Welten: Befindet man sich gerade in einer Eislandschaft darf der kleine Käfer nicht all zu lange an der frischen Luft bleiben, da er sonst einfriert und stirbt. Analog gilt das gleiche für die Lavalandschaft.

Beyond Ynth ist eine klare Empfehlung und wird erstmals kostenlos angeboten. Danke an Stephan für den Tipp!

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Air Penguin: Noch mehr Gefieder im App Store

Neben den wohl bekanntesten Vögeln im App Store, den Angry Birds, sowie dem erst kürzlich erschienenen Tiny Wings-Spiel wird das Angebot nun um einen kleinen, dicken Pinguin erweitert.

Das erst vor einigen Tagen veröffentlichte Air Penguin (App Store-Link) kletterte bereits bis auf Platz 3 der App Store-Charts. Grund genug für uns, sich das kleine Spielchen für iPhone und iPod Touch einmal näher anzusehen.

Mit einem Preis von 79 Cent reiht sich Air Penguin in die üblichen App-Relationen für derartige Casual Games ein. Was wird dem Käufer geboten? Neben einer Game Center-Unterstützung und Retina-Display-optimierten Grafiken kann auch im Hauptmenü gleich zwischen zwei verschiedenen Spielmodi ausgewählt werden: Story und Survival.

Vorrangiges Ziel des Spiels ist es, sich als hüpfender Pinguin mittels des Bewegungssensors des iDevices über Eisschollen und andere Hindernisse einen Weg zu bahnen. Durch die multidirektionale Steuerung, wie man sie von Spielen wie Labyrinth oder Dark Nebula kennt, ist es ratsam, das Gerät waagerecht zum Boden zu halten und den kleinen Pinguin so präzise von Eisscholle zu Eisscholle hüpfen zu lassen. Dieses Prinzip ist schnell erlernt – auf ein Tutorial wird komplett verzichtet – bedarf aber Übung und anfänglicher Geduld. Die Empfindlichkeit des Sensors läßt sich in den Settings aber auch noch manuell einstellen.

Im schon erwähnten Story-Modus kämpft man sich durch kleinere Level und sammelt zusätzliche orangene Bonusfische, die man im app-eigenen Shop gegen Sonderfunktionen eintauschen kann. Wer zu faul ist, die Fischchen einzusammeln, kann auch gegen bare Münze (virtuelle!) Fischpakete kaufen. Laut Entwickler stehen im Story-Modus 100 verschiedene Level zur Verfügugung, die nach und nach gemeistert werden müssen, um letztendlich die eigene Pinguin-Familie zu retten.

Ebenso interessant gestaltet sich der Survival-Modus. Hier gibt es ein endloses Level – verspringt man sich einmal und landet im Wasser, wird von Haien gefressen oder anderen Meerestieren berührt, ist das Spiel vorbei. Das Prinzip läßt sich mit dem Spielmodus des Klassikers Doodle Jump vergleichen: man sammelt Punkte, aber ein Fehler, und man darf von vorne anfangen.

Hat man die Steuerung nach einigen frustrierenden Leveln erst mal raus, macht das Spiel sehr viel Freude und dürfte aufgrund der liebevollen, gewaltfreien Grafik auch für die kleinen iPhone-Erben bedenkenlos in Frage kommen. Einziger Nachteil: eine wirkliche Langzeitmotivation ist nicht gegeben: schon nach kurzer Zeit fordert einen das nicht sehr abwechslungsreiche Layout des Spiels nicht mehr wirklich. Für einen netten Zeitvertreib empfiehlt sich Air Penguin aber auf jeden Fall. Für die, die noch mehr Argumente vor dem Kauf benötigen, haben wir hier (YouTube-Link) noch den aktuellen Trailer verlinkt.

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Navigon aktualisiert select-Edition für Telekom-Kunden

Vor einigen Tagen haben die kostenpflichtigen Navigon-Apps ein umfangreiches Update erhalten. Nun ist auch die Telekom-Edition an der Reihe.

Mit der Aktualisierung der select-Variante (App Store-Link) können sich Vertragskunden der Deutschen Telekom und der T-Mobile Austria unterwegs einen Wissensvorsprung verschaffen: Neben den neuen Features „Reality Scanner“ und „Traffic Check“ enthält das kostenlose iPhone-Update aktualisiertes Kartenmaterial.

Zudem lässt die App sich optional mit der „Truck- und Caravan-Navigation“ erweitern. Darüber hinaus gibt es ab sofort bis einschließlich 28. April noch 20 Prozent Rabatt auf verschiedene In App Pakete (Premium-, Safety & Relax-, Sound & Fun- und 3D-Package sowie Traffic Live und Kartenerweiterungen wie EU20).

Zur Erinnerung: Wer sich eines der In-App-Pakete kauft, kann die Navi-App auch nach Ablauf der zweijährigen Probedauer weiter nutzen, solange er eine Telekom-SIM in seinem iPhone verwendet.

Alle anderen Nutzer wollen wir noch einmal auf die Vollversionen hinweisen, die momentan ebenfalls reduziert sind. EU10 ist von 74,99 auf 49,99 Euro reduziert, die komplette Europa-Version gibt es für 59,99 statt 89,99 Euro. Wer sich rabattierte iTunes-Karten kauft, spart sogar noch bis zu 20 Prozent mehr.

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Heute geschenkt: 8 Euro teurer Jourist Weltübersetzer

Ihr habt schon bei iOutBank Pro zugeschlagen und wollt weiter sparen? Kein Problem.

Heute scheint der Tag der großen Angebote zu sein. Nach dem knapp zehn Euro teuren Banking-Programm gibt es nun eine Übersetzungshilfe für die nächste Reise zum Nulltarif. Der Jourist Weltübersetzer wurde von 7,99 Euro auf null gesenkt.

Die Universal-App kann auf iPhone und iPad installiert werden und kommt mit 25 Sprachen daher. Alle Inhalte sind offline verfügbar, pro Sprache gibt es über 2.100 illustrierte und vertonte Redewendungen. Das benötigt natürlich seinen Platz: 661 MB nimmt der Jourist Weltübersetzer (App Store-Link) in Beschlag.

Bei der nächsten Reise könnte das aber Gold wert sein: Denn wer weiß schon, wie man sich auf Thai, Slowakisch oder Hindi noch etwas Toilettenpapier auf das Zimmer bringen lassen kann.

Von uns gibt es jedenfalls eine klare Empfehlung. Niemand, der ab und zu auf Reisen unterwegs ist, sollte sich den Jourist Weltübersetzer für iPhone und iPad entgehen lassen, solange er gratis zu haben ist.

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iOutBank Pro kostenlos – 10 Euro sparen

Ja ihr habt richtig gehört: iOutBank Pro ist für iPhone und iPad derzeit kostenlos!

Erst vor wenigen Wochen wurden beide Online-Banking-Apps für kleine 79 Cent angeboten, doch nun muss man gar nichts zahlen.

Mit iOutBank Pro hat man seine Konten immer im Blick, kann Überweisungen tätigen oder einfach nur den Kontostand checken. Die App ist nicht nur für unterwegs geeignet, denn selbst zu Hause gehen Überweisungen meist schneller von der Hand als am heimischen Rechner.

Natürlich kommt bei Online-Banking immer die Frage auf, wie sicher solch ein Dienst ist. Doch iOutBank Pro ist TÜV geprüft und fixt sofort Löcher, die eventuell übersehen wurden. Doch wir sehen hier nicht mehr Bedenken als beim normalen Online-Banking auch. Vorausgesetzt wird mindestens iOS 4.2.

Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet sonst 6,99 Euro und für die iPad-Version (App Store-Link) zahlt man normalerweise 9,99 Euro. Beide Preise liegen nun bei 0,00 Euro! Wer jetzt nicht zu schlägt, ist selbst Schuld! (Danke für all eure Emails!)

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