Trink-Wecker Pro: Erinnerung an Flüssigkeitsaufnahme

Wer beim Titel der App an feuchtfröhliche Samstagabende im Freundeskreis und allseits bekannte Trinkspielchen denkt, liegt falsch. Zwar soll die App zum Trinken ermuntern, jedoch von alkoholfreien Getränken.

Viele von uns werden das Phänomen kennen: überall wird propagiert, dass es wichtig ist, mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag an Getränken (wohlgemerkt: alkoholfreie!) zu sich zu nehmen, um den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Stress bei der Arbeit, ein unregelmäßiger Tagesablauf oder einfach die Unwissenheit über diese Notwendigkeit läßt uns das ausreichende Trinken vergessen. Die Folgen sind Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder auch Kopfschmerzen und körperlicher Leistungsabfall. Mit dem Trink-Wecker Pro für das iPhone soll damit Schluss sein.

Die nur etwas mehr als 5 MB große App des deutschen Entwicklers Sascha Paulus kann für 1,59 Euro (für appgefahren-User am 4. März nur 79 Cent) aus dem App Store geladen werden und ist komplett in deutscher Sprache verfügbar. Nach dem Start der hochauflösenden Applikation kann man sich entscheiden, ob man ein iBooks-ähnliches Regal („Glas-für-Glas“-Methode) oder eine detailliertere Eingabemaske („Individuelle Erfassung“) zur täglichen Getränkeerfassung verwenden will.

Entscheidet man sich für die erste und damit einfachere Methode, erscheinen je nach persönlichen Einstellungen mehrere Gläser auf dem Regal. Diese kann man antippen, sobald man sie tagsüber ausgetrunken hat, und hat somit einen Überblick über die Menge der zu sich genommenen Flüssigkeit.

Möglichkeit zur Auswertung
Wer die detailliertere, aber auch komplizierter aufzunehmende Variante bevorzugt, kann mit Hilfe einer Eingabemaske nicht nur die Flüssigkeitsmenge, sondern auch die Größe des Behältnisses (200ml Tasse, 500ml Flasche, 330ml Dose etc.) sowie die Art des Getränks angeben. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, eigene Behältnisse und Getränke hinzuzufügen.

Beiden Erfassungsmethoden ist jedoch gemeinsam, dass sie über eine Diagrammanzeige weitgehend ausgewertet werden können. Ein in farblich stimmigen Blau- und Grüntönen gehaltenes Diagramm zeigt auf, wie viel Flüssigkeit der Nutzer entweder an einem Tag oder innerhalb einer zweiwöchigen Zeitspanne zu sich genommen hat.

Gerade für Sportler könnte dies eine zusätzliche Hilfe für den täglichen Trainingsplan darstellen. Sollte die App aus irgendwelchen Gründen gelöscht werden, besteht vorher die Möglichkeit, ein Backup zu erstellen und dieses nach einer Neuinstallation der App wieder einzuspielen. So muss man nicht befürchten, alle sorgsam gesammelten Daten mit einem Fingertipp wieder zu verlieren.

Push-Nachrichten zur Motivation
Was die App jedoch ganz besonders macht, sind ihre integrierten Push-Nachrichten. In den Einstellungen lassen sich Zeitintervalle festlegen, wann an die Flüssigkeitsaufnahme erinnert werden soll. Will man – logischerweise – nicht auch während des wohlverdienten Schlafs zum Trinken geschickt werden, lässt sich eine Nachtruhe einstellen, etwa von 22 bis 7 Uhr. Auch die Intervalle, in denen man eine Trink-Aufforderung bekommt, lassen sich frei wählen.

Man sollte bedenken, dass es nicht unbedingt von Vorteil ist, wenn man in öffentlichen Verkehrsmitteln sitzt und ein lauter Klavierakkord sowie die Nachricht „Es ist Zeit, etwas zu trinken!“, gesprochen von einer tiefen Männerstimme (der Entwickler?), ertönt. Zum Glück lassen sich die Nachrichten auch für den Rest des Tages deaktivieren oder einfach stumm schalten.

Wenn man überhaupt Kritik an der App üben kann, dann nur an der teils komplizierten Erfassung der zu sich genommenen Flüssigkeiten – aber hier besteht immer noch die Möglichkeit, auf die vereinfachte „Glas-für-Glas“-Methode umzusteigen. Ebenfalls mit einem hohen Nervfaktor verbunden können die Push-Nachrichten sein: sicherlich ist es gut, regelmäßig zum Trinken animiert zu werden, aber wer jede Stunde daran erinnert wird, wird vielleicht bald aus Trotz erst recht nicht mehr zur Wasserflasche greifen – immerhin kann ein abweichender Intervall eingestellt werden.

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Dungeon Hunter 2: Ihr bestimmt den Preis

In Kooperation mit Gameloft haben wir euch eine ganz besondere Aktion ermöglicht, damit ihr den Rollenspiel-Titel Dungeon Hunter 2 möglichst günstig bekommen könnt.

Am heutigen Freitag startet Gameloft eine Promo-Aktion auf den hauseigenen Facebook-, Twitter– und Youtube-Seiten. Eine Woche lang werden Klicks gezählt, wobei der Preis der App pro 2.000 „Votes“ um jeweils 79 Cent fällt. Im Idealfall gebt ihr 12.000 Stimmen ab, damit der Preis am Ende nur noch 79 Cent beträgt.

Obwohl Dungeon Hunter 2 (iPad) wirklich gut gelungen ist, müssen wir also zunächst einen Download-Stopp verhängen – schließlich sollt ihr ja ein wenig Geld sparen. Der hoffentlich sehr günstige Preis gilt dann am Samstag, den 12. März, für 24 Stunden.

Dungeon Hunter 2 ist, wie schon erwähnt, ein Rollenspiel für das iPhone und iPad. Natürlich gilt die gesamte Aktion auch für die HD-Version, damit iPad-Nutzer nicht auf der Strecke bleiben.

25 virtuelle Jahre nach dem ersten Teil kehrt ihr nach Gothicus zurück und müsst einen von eurem Bruder angezettelten Krieg überleben, um danach euer eigenes Reich zu retten. Zu Beginn kann aus drei Charakterklassen gewählt werden, jede mit zwei Spezialisierungen. Wie es für Rollenspiele üblich ist, kann man sich nach und nach weiter verbessern.

Wie gut Dungeon Hunter 2 wirklich ist, werden wir euch in den kommenden Tagen in einem kleinen Video-Review zeigen. Sorgt also ab Freitag schon einmal dafür, dass der Preis am Ende möglichst gering ist. Hier noch einmal der Link zur Aktion.

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LiveSketch: Malprogramm zum Nulltarif

Zum Start in den Tag gleich noch eine kostenlose App für euch: LiveSketch.

Ehrlich gesagt: Wir haben LiveSketch noch nicht auf unseren iPhones installiert, werden es aber im Laufe des Tages nachholen. Zum ersten Mal seit Dezember wird die sonst 1,59 Euro teure App wieder kostenlos angeboten.

Und wenn man nichts bezahlt, muss ja auch nicht alles perfekt sein. Die Bewertung des Malprogramms ist mit durchschnittlich drei Sternen sehr durchwachsen. Die Bewertungen lesen sich meist aber richtig gut, einige Nutzer hätten sogar Geld für LiveSketch bezahlt.

Noch kurz ein paar Worte zum Funktionsumfang: LiveSketch ist ein einfaches Malprogramm, in dem ihr im Handumdrehen ein paar kleine Bilder zeichnen könnt. Bewegt man den Finger schnell, zeichnet man dünne Linie, wenn man langsam zeichnet, werden die Linien dicker.

Natürlich können verschiedene Farben ausgewählt werden, um ein Bild zu speichern empfiehlt der Entwickler die Screenshot-Funktion des iPhones – nicht gerade perfekt. iPad-Nutzer schauen diesmal leider in die Röhre: LiveSketch HD kostet 1,59 Euro.

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Momentan 79 Cent: Money für iPhone und iPad

Die Preisentwicklung von Money glich in den letzten Monaten einer Achterbahnfahrt. Nun ist zum Glück ein Tal erreicht.

Mit Money könnt ihr eure persönlichen Finanzen verwalten und eure Ausgaben und Einnahmen verwalten. Natürlich stehen hier nicht Bankkonten im Mittelpunkt, sondern eher das Kleingeld aus eurer Hosentasche.

Als erste Ausgabe könntet ihr gleich 79 Cent eintragen. Auf diesen Preis sind derzeit sowohl iPhone– als auch iPad-Version von Money reduziert, leider handelt es sich nicht um eine Universal-App.

Money 5.0 fur das iPhone können wir fast uneingeschränkt empfehlen. Eine gute Übersicht über die verschiedenen Geldanlagen und eine Erinnerungsfunktion für Rechnungen gehören ebenso zum Funktionsumfang wie eine Option zum Datenaustausch, unter anderem im Excel-kompatiblen CSV-Format.

Auf dem iPad ist Money nicht ganz so gut bewertet, für 79 Cent aber vielleicht doch einen Blick wert, wenn man kein iPhone besitzt. Leider haben wir keine Informationen über die Dauer der Preisaktion. Im Februar gab es Money zwei Tage lang für 79 Cent.

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Unser Liebling: Lufthansa Magazin noch besser

Wir wollen mal wieder über unser Lieblings-Magazin auf dem iPad berichten: Das Lufthansa Magazin.

Zunächst müssen wir ein dickes Lob an die Entwickler des Lufthansa Magazins aussprechen: Hier scheint man sich wirklich mit dem App Store und den abgegebenen Bewertungen zu befassen. Ein großer Wunsch der Nutzer war es, alte und gelesene Magazine löschen zu können. Mit dem Update auf Version 2.0 ist das nun möglich.

Das Lufthansa Magazin kann kostenlos auf das iPad geladen werden und ist in der Basis-Version nur noch 7 MB groß. Die monatlichen Ausgaben wiegen ungefähr 100 MB und sind wirklich schnell heruntergeladen: Nur knapp 30 Sekunden vergingen, bis wir eine Ausgabe lesen können – auch hier können sich andere Firmen gerne eine Scheibe abschneiden.

Perfekt an das iPad angepasst bietet das Magazin auch im März spannende Themen. Neben dem Reiseziel Hong Kong gibt es ein Spezial mit Schauspieler Daniel Brühl und weitere Technik-Berichte über den Riesenvogel A380 – sogar ein kleines Quiz wurde eingebaut.

Auch wenn man kein Vielflieger ist: Das Lufthansa Magazin sollte man sich auf jeden Fall einmal angesehen haben. Wir finden: Erst dann wird man sehen, das andere Magazin-Apps noch sehr viel Luft nach oben haben.

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Janosch ABC: Kinder lernen Englisch

Mal wieder etwas für die Eltern junger Kinder: Janosch hilft jetzt auch beim Englischlernen.

Viele Kinder dürfen mittlerweile schon in der Grundschule am Englischunterricht teilnehmen. Bevor wir eine Grundsatzdiskussion darüber beginnen, ob das gut oder schlecht ist, wollen wir lieber eine App vorstellen, mit der die Kinder ein wenig auf die neue Sprache vorbereitet werden können.

„Janosch ABC – my first words“ ist erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen und bisher ausschließlich für einen Preis von 1,59 Euro für das iPhone verfügbar. Lohnt sich der Download denn?

Die App basiert auf dem Kinderbuch „Oh, wie schön ist Panama“ und bietet damit eigentlich eine perfekte Vorlage, um spielerisch ein wenig mit der englischen Sprache umzugehen.

Die auf den einzelnen Seiten angezeigten Wörter müssen anhand von Bildern erkannt und in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen Buchstabe für Buchstabe zusammengebaut werden. Buchstaben und Wörter werden dabei vorgesprochen. Sobald ein Wort gelöst ist, wird es als Ganzes wiederholt, sofern gewünscht auch auf Deutsch.

Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen werden über ein einfaches Menü eingestellt. Möglich sind Buchstabenvorschau, mehr Buchstaben als für das jeweilige Wort erforderlich oder sich bewegende Buchstaben, die eingefangen werden müssen.

Insgesamt gibt es sechs kleine Kapitel, die auch einzeln anwählbar sind. Zu jedem Wort gibt es kurze, vertonte Animationen, die das Gelernte veranschaulichen. Wir finden: So kann man kleine Kinder auch sinnvoll beschäftigt – aber bitte nicht zu viel iPhone & Co.

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Robokill-Verschnitt: Red Storm heute kostenlos

Wer fleißig bei uns liest, wird die Vorstellung von Robokill (inklusive Video) mitbekommen haben.

Robokill macht einen wirklichen guten Eindruck und ist zudem noch sehr gut bewertet. Heute gibt es Red Storm kostenlos, das zwar etwas anders aussieht, aber genau das gleiche Spielprinzip verfolgt.

Auch bei Red Storm steuert man seinen Roboter mit zwei Joysticks. Mit dem einen bewegt man sich vorwärts, der andere betätigt die Waffen, die man mit sich trägt. Die Grafik ist zwar fürs iPhone 4 optimiert, allerdings sind manche Elemente etwas unscharf.

Wer Robokill schon besitzt, braucht sich eigentlich Red Storm nicht heruntezuladen, da Robokill die bessere Wahl ist. Alle die das Spiel nicht besitzen, könnten zur derzeitig kostenlosen Alternative Red Storm greifen (sonst 2,39 Euro) – Spaß macht es auf jeden Fall.

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Keynote: Video-Aufzeichnung jetzt online

Kurz und schmerzlos wollen wir euch das Video zur gestrigen Apple-Keynote präsentieren. Die Themen noch einmal kurz im Überblick: Das iPad 2, iOS 4.3 und bei beiden Apps iMovie und Garageband. Das Video könnt ihr euch entweder direkt hier anschauen, wir haben es über Youtube eingebettet. Alternativ findet ihr die Apple Keynotes auch direkt in iTunes als eigenen Podcast.

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Fight Night Champion: EA schlägt wieder zu

Wer hätte das gedacht: unsere Freunde von Electronic Arts werfen mit dem Sport-Titel Fight Night Champion  ein gelungenes Box-Vergnügen auf den Markt.

Seit dem 1. März im App Store erhältlich, hat das 384 MB große und 3,99 Euro teure Fight Night Champion für iPhone und iPod Touch jedoch bislang nur durchwachsene Bewertungen erhalten. In unserem Test wollen wir schauen, wie sich die App im wahrsten Sinne des Wortes auf unserem iPhone 4 „schlägt“.

Durch die Größe des Spiels empfiehlt es sich auf jeden Fall, die App über iTunes zu laden, um nicht ewig warten zu müssen. Beim ersten Starten gab es bei uns keine Probleme, entgegen einiger Meinungen im App Store, wonach Fight Night Champion ständig abstürzt oder sich nicht starten lässt.

Große Auswahl an Box-Legenden
Nach einem kurzen Trailer ist man auch schon im Hauptmenü, wo es neben einem Schnellspiel-Kampf auch einen Karriere- sowie Multiplayer-Modus gibt. Letzterer lässt sich sowohl über WiFi als auch über Bluetooth spielen, leider aber nicht online. Im Karrieremodus kann man sich entweder entscheiden, eine Legende neu aufzubauen oder eine Karriere zu beginnen.

Soll es dagegen gleich mit einem kleinen Kampf losgehen, kommt Fight Night Champion mit 20 verfügbaren Boxern, unter anderem Schwergewichts-Ikonen wie Muhammad Ali oder Mike Tyson, daher. In vier verschiedenen Gewichtsklassen lassen sich die Lieblingsboxer auswählen. In Deutschland bekannte Sportler wie die Klitschko-Brüder, Max Schmeling oder auch Henry Maske fehlen in dieser Auswahl leider. Hat man sich dann noch für eine Location entschieden, ertönt auch schon der Gong zur ersten Runde.

Schlagende Argumente: Steuerung und Grafik
Vorweg gesagt – ich bin kein Boxprofi und kenne mich mit der Vielzahl an Schlägen eines Boxers nicht aus. Aber dank der guten Einweisung vor meinem ersten Kampf funktionierten bei mir auf Anhieb ein paar schöne Treffer direkt in Mike Tyson’s Gesicht. Das Spektakel gestaltet sich durch die Touchscreen-Bedienung sehr einfach: für linke und rechte Geraden tippt man entweder in die linke oder rechte obere Hälfte des Screens, für Körpertreffer in die linke oder rechte untere Hälfte.

Dazu gibt es noch die Möglichkeit, über Wischbewegungen Aufwärtshaken sausen zu lassen. Und dank der retina-optimierten Grafik sieht das Ganze auch noch extrem realistisch aus. Läutet der Gong zum Ende einer Runde, sieht man seinen Boxer in Nahaufnahme in der Ringecke sitzen. Man sieht die Erschöpfung im Gesicht und den sich durch die Anstrengung schnell hebenden und senkenden Brustkorb.

Perfektes Futter für Boxfans
Ein weiteres besonderes Feature ist die Möglichkeit, den Boxer in den Ringpausen wieder aufzubauen. Nach einem Punkteprinzip kann man entscheiden, welche bereits in Mitleidenschaft gezogenen Stärken des Boxers wieder aufgefrischt werden sollen. Natürlich kann dies auch automatisch geschehen. Und für ein originalgetreues Boxerlebnis betreten leicht bekleidete Nummerngirls den Ring, um die nächste Runde anzukündigen.

Für Boxfans ist der Kauf der App ganz klar zu empfehlen. Die Grafiken, der Sound und die Steuerung überzeugen auf der ganzen Linie. Letztere sorgt allerdings gerade in der ungeübten Anfangsphase auch noch für Frustmomente, da die vielen Schläge und ihre charakteristischen Bewegungen auf dem Screen für einige Hektik sorgen. Vielleicht liefert EA mit einem Update ja noch eine Steuerung via Buttons nach.

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smyMemo: Kurzzeitig kostenloses Korkbrett

Ihr seid noch auf der Suche nach einer Notiz-App für das iPad? Dann schaut euch mal smyMemo an.

Die Beschreibung im App Store ist nahezu nichts sagend, nur durch die drei Screenshots wird dem Nutzer ein kleiner Eindruck von der App angeboten. Immerhin: Der Preis stimmt. Wenn wir richtig gerechnet haben, sollte die App noch bis Sonntag kostenlos angeboten werden. Der normale Preis beträgt 2,39 Euro.

Damit ihr eine ungefähre Idee davon bekommt, was smyMemo kann, haben wir uns die App auf unserem iPad natürlich angesehen. Vom Design her ist es ganz okay, man hat verschiedene Zettel und Optionen, um Notizen an die Wand zu heften.

Ein Meisterstück ist die App sicher nicht, man muss auf viele Funktionen verzichten, die eventuell in anderen Apps vorhanden sind – außerdem ist smyMemos komplett auf Englisch gehalten. Aber, mein Gott, es wird kostenlos angeboten und ist als Einstieg ganz okay.

Falls ihr euch nicht zu schade seid, einige Euros zu investieren, empfehlen wir euch einen Blick auf Corkulous. Hier ist das gute alte Korkbrett beinahe perfekt auf das iPad umgesetzt. Kostet 3,99 Euro – aber dafür kommt es richtig gut an.

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Donut Games: Drei Minispiele zum Nulltarif

Des Öfteren senkt der Entwickler Donut Games die Preise von einigen Apps.

Für kurze Zeit kann man ganze drei Apps zum Nulltarif herunterladen. Diesmal sind es folgende: Cows in Space, Rat on the Run und Urban Ninja.

Cows in Space verfügt über 60 Herausforderungen. Am unteren Bildschirmrand befindet sich ein „Shooter“ mit dem man Bälle in den Weltraum schießen kann um die Kühe zu retten. Sonst 79 Cent.

Bei Rat on the Run musst du mit der kleinen Maus alle Käsestücke einsammeln, die es in jedem Level gibt. Dabei hat man immer nur die Auswahl, ob die Maus sich nach rechts oder links bewegen soll. Erst am nächsten Stoppschild kann man die Auswahl erneut festlegen.

Auch Urban Ninja ist für kurze Zeit kostenlos und ist ganz nett für zwischendurch. Als Ninja muss man Sterne einsammeln und versuchen das Level erfolgreich abzuschließen. Damit das auch gelingt, muss man mit dem Ninja an Seilen hochklettern oder Stangen hinunter rutschen. Sonst 79 Cent.

Donut Games bietet viele kleine Spiele an, die super gegen Langeweile sind. Wer also viel unterwegs ist oder viel mit der Bahn fährt, sollte sich überlegen, ob er sich die drei kleinen Spiele nicht auf sein iPhone lädt.

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Nochmal Infinity Blade: Update, aber kein Multiplayer

Erst gestern haben wir über die Preisreduzierung von Infinity Blade berichtet. Heute müssen wir noch einmal ran.

Seit Ende Dezember haben die Käufer von Infinity Blade auf das nächste Update warten müssen, gestern Abend war es dann soweit. Die Version 1.2 ist im App Store erhältlich, doch das scheinbar wichtigste fehlt erneut: Der Multiplayer-Modus.

Immerhin: Die Entwickler haben sich trotzdem nicht lumpen lassen und mehr als zehn neue Gegner hinzugefügt, die euch vielleicht dazu bringen, den über 500 MB großen Brocken wieder auf eurem iPhone oder iPad zu installieren.

Die zehn neuen Gegner mussten ja auch überall untergebracht werden, dafür hat man einen neuen Weg hinzugefügt. In Infinity Blade könnt ihr jetzt auch ein die Gewölbe des Grauens hinabsteigen und das düsterste Geheimnis des Gottkönigs entdecken – wir werden uns heute Nachmittag mal auf den Weg machen.

Ganz nebenbei gibt es noch weiteren neuen Content, darunter 30 brandneue magische Ringe, Schwerter, Schilder und so weiter und sofort. Wir finden: Eine nette Einstimmung auf das bald erscheinende Multiplayer-Update, das hoffentlich keine zweieinhalb Monate auf sich warten lässt.

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Keynote: Alle weiteren Neuheiten

Apple hat nicht nur das iPad 2 und iOS 4.3 vorgestellt, sondern auch einige andere Kleinigkeiten. Wir haben die Punkte für euch zusammengefasst.

iMovie: Die Mac-Appliaktion iMovie wird es nun auch für das iPad-Geräte geben. Der Präzisionseditor wird durch einfaches Wischen und Zoomen bedient und der ausgewählte Bereich wird direkt als Vorschau angezeigt, bevor man die Änderung speichert. Des Weiteren kann man die Lautstärke des gesamten Clips neu einstellen. Zudem gibt es neue Rahmen und zusätzliche Übergänge. Ist die Bearbeitung abgeschlossen, kann das Video direkt bei YouTube oder Vimeo etc. hochladen. iMovie für iPad wird wie die iPhone-Version 3,99 Euro kosten und steht ab dem 11. März zum Download bereit.

GarageBand: Auch dieses Tool kennen Mac-Benutzer bereits. Die App soll dabei helfen, Instrumente zu lernen und eigene Musik zu komponieren. Acht Audispuren wird man mit 250 Loops, Effekten und eigenen Touch-Instrumenten füllen können. Darunter ein Piano, eine Orgel, eine Gitarre, ein Schlagzeug und ein Bass. Ab dem 11. März wird GarageBand für 3,99 Euro verfügbar sein und sich nicht nur an Profis, sondern auch an Laien richten.

Smart Cover: In diversen Farben und auch in Leder wird das Smart Cover für das neue iPad 2 erhältlich sein. Dabei handelt es sich, wie der Name schon sagt, um keine Hülle, sondern um ein Cover. Es wird per Magnet an das iPad geheftet, schützt die Glasfront und dient zudem als Aufsteller. Die Besonderheit: Klappt man das Cover auf, schaltet sich der Bildschirm des iPads an – andersrum funktioniert das natürlich auch. Die Preise: 39 Euro für das Kunstoff-Modell, 69 Euro für die Leder-Version.

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iOS 4.3: Die Neuerungen im Betriebssystem

Neben dem neuen iPad hat Apple heute auch das iOS 4.3 vorgestellt. Es wird ab dem 11. März für alle Geräte ab dem iPhone 3GS verfügbar sein.

Kommen wir zu den Neuerungen des neuen Betriebssystem für iPhone und iPad. Safari hat eine neue Engine bekommen, die auf den Namen Nitro JavaScript hört und doppelt so schnell arbeiten soll wie zuvor. Des Weiteren gibt es nun HomeSharing, das für iPad und iPhone verfübgar ist. Damit wird man kinderleicht die iTunes-Bibliothek auf sein iOS-Gerät streamen können. Außerdem wird AirPlay weiter verbessert, so dass man vom iPad und iPhone noch mehr Inhalte auf noch mehr AirPlay-Geräte streamen kann.

Außerdem wird man auf dem iPad ab sofort wieder einstellen können, ob der kleine Schalter an der Seite das iPad still schalten oder der Rotationslock aktiviert werden soll. Ebenfalls schon angekündigt war die „Personal Hotspot“-Funktion, die aber nur auf dem iPhone 4 verfügbar sein wird.

Wer den Mac kennt wird auch FotoBooth kennen. Das kleine Programm wird es jetzt standardmäßig auf dem iPad 2 geben, womit man sich selbst fotografieren und schöne Effekte hinzufügen kann. Da das iPad nun über eine Front-Kamera verfügt, wird es in iOS 4.3 auch FaceTime geben. Allerdings ist es auch möglich über die Kamera auf der Rückseite zu „facetimen“.

All diese Neuerungen werden ab dem 11. März zum Download zur Verfügung stehen, allerdings kann iOS 4.3 nicht mehr auf dem iPhone 3G installiert werden.

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