TankBot: Spielzeug für unter 20 US-Dollar

Mal wieder wurde ein neuartiges Spielzeug mit iPhone- und iPad-Steuerung angekündigt.

Der TankBot ist eine Mischung aus Roboter und Panzer und soll noch im Laufe des Jahres in den USA erscheinen, erstmals präsentiert wird er im kommenden Monat auf einer Spielzeugmesse in New York. Was den TankBot so interessant macht? Er soll für unter 20 US-Dollar zu haben sein.

Dafür wird man allerdings auf Komfort verzichten müssten, der Akku soll beispielsweise nur 15 Minuten aushalten, wenn er zuvor doppelt so lange geladen wurde. Außerdem setzt er auf eine Infrarotverbindung, weshalb für das iPad, iPhone oder den iPod Touch ein kleiner Adapter notwenig ist, der in den Kopfhörereingang gesteckt wird.

Gesteuert wird das kleine Fahrzeug über den Bewegungssensor des Geräts. Abhängig davon, in welche Richtung man sein iOS-Gerät neigt, wird sich auch der Roboter bewegen.

Ob und wann das ferngesteuerte Spielzeug in Deutschland erscheint und welche Zusatzfunktionen und Spiele per App nachgerüstet werden können, ist bisher noch nicht bekannt.

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Durion: Veraltetes Wortspiel zum Schnäppchenpreis

Die Entwicklungsschmiede, die Macher von miCal, bieten in dieser Woche eine weitere App für 79 Cent an.

Durion haben wir bereits vor vielen Monaten getestet und es damals als neuartiges Scrabble beschrieben. Unter Zeitdruck müsst ihr aus vorgegebenen Buchstaben kurze Wörter bilden. Für jede Kombination bekommt ihr ein paar Bonus-Sekunden und damit wieder Luft zum Atmen. Ist die Zeit nämlich abgelaufen, ist auch eure Punktejagd beendet.

Leider scheinen sich die Entwickler mittlerweile komplett anderen Projekten gewidmet zu haben. Durion hat seit fast einem Jahr kein Update mehr erhalten, wartet also noch auf Multitasking-Fähigkeit oder sogar einem Ausbau zur Universal- oder HD-App.

Insgesamt kann allerdings gesagt werden: Wer gerne ein wenig grübelt und sich nicht über ein beschränktes Wörterbuch beschweren will, bekommt mit Durion ein nettes Spiel. Normalerweise kostet Durion 1,59 Euro, bis Ende der Woche zahlt man nur 79 Cent.

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Welche Apps habt ihr auf eurem iOS-Gerät?

Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, doch der Dienst applist.me bringt Abhilfe.

Möchte man einem Freund sagen, welche Apps man auf seinem iPhone oder iPad installiert hat, kann man das natürlich einzeln machen. Nun gibt es aber eine viel leichtere Lösung.

Mit dem kleinen Programm von applist.me wird eine übersichtliche Liste erstellt, mit allen installierten Apps. Zuvor muss man sich allerdings das zugehörige Programm herunterladen, was Mac und Windows kompatibel ist. Danach muss man seinen „Mobile Application“ Ordner auswählen und schon erstellt das Programm eine Liste, die unter einem bestimmten Link abrufbar ist.

Wenn nicht alle Apps veröffentlicht werden sollen, kann man eine feinere Auswahl treffen. Diese Funktion ist derzeit nur für Mac-User zugänglich. In der Anwendung kann man bestimmen, ob alle Apps gescannt werden oder nur ein bestimmtes Backup. Zuletzt erhält man einen Link den man sich lieber aufschreiben sollte, denn ist das Fenster einmal weggeklickt, ist auch der Link weg.

Selber habe ich den Dienst gerade getestet und eine Seite erstellt. Hier seht ihr wie die Auflistung aller Apps aussieht. Erstellt doch selbst einmal eine Liste und postet euren Link in den Kommentaren. Findet ihr den Dienst sinnvoll?

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„Unsichtbare Leine“ für iPhone und iPad

Alarmierend schlau – so wirbt die Firma für ihren Zomm.

Den Zomm kann man auf dem Bild etwa in der Mitte sehen. Es ist der kleine, runde, weiß-blaue Schlüsselanhänger. Im Lieferumfang enthalten ist der Zomm selbst, ein Ladekabel, ein USB-Kabel und ein Ring, um den Zomm am Schlüsselbund fest zu machen.

Der schlaue Zomm bringt drei tolle Funktionen mit sich, die im folgenden Text näher erläutert werden. Der Zomm soll den Verlust von Mobiltelefonen verhindern.

Bevor man den Zomm nutzen kann, muss man ihn erst einmal vier Stunden an das Stromnetz hängen. Danach kann man ihn online aktivieren und personifizieren. Die beste Funktion nennen wir direkt zu Anfang. Es handelt sich um eine Weltneuheit, die auf den Namen „Unsichtbare Leine“ hört. Ist der Zomm mit einem Bluetooth-fähigen Gerät gekoppelt, muss man keine weiteren Einstellungen mehr vornehmen. Vergisst man nun sein iPhone bei einem Freund und entfernt sich ungefähr 40 Meter, ertönt ein Panikalarm am Zomm. Der Alarm ist ziemlich laut und somit schwer zu überhören.

Der Zomm ist nicht nur eine unsichtbare Leine, sondern auch eine Freisprecheinrichtung. Ist das Gerät mit dem iPhone gekoppelt, kann man mit einem Klick auf den Knopf in der Mitte einen Anruf annehmen, mit zwei Klicks aber auch ablehnen. Das Gespräch wird nun über den Zomm geführt, der über ein integriertes Mikrofon verfügt. Möchte man den Anruf aufs Smartphone weiterleiten, genügt ein weiterer Klick auf den Z-Knopf. Ein Doppelklick beendet den Anruf.

Eine weiteres Feature ist die Notruf-Funktion. Mit einem langen Klick löst man den Panikalarm aus. Drückt man nun nochmals auf den Knopf bis der Alarm erlischt, wird automatisch ein Notruf abgesetzt. Dabei dient der Zomm, wie bei der Freisprecheinrichtung, als Mikrofon. Um den Notruf zu beenden, muss man allerdings sein iPhone aus der Tasche kramen, und die Taste „Gespräch beenden“ drücken.

Mit dem kleinen Zomm wird die Chance auf einen Verlust des eigenen iPhones minimiert. Mit knapp vier Zentimeter Durchmesser fällt der Zomm am Schlüsselbund kaum auf. Auf der Webseite www.zomm.de kann man das kleine Teil für 99,95 Euro kaufen. Im deutschen Store ist im Moment nur die Farbe weiß verfügbar. Im US-Store gibt es den Zomm aber auch in schwarz. Der Preis ist nicht gerade billig, aber wenn man sein iPhone verliert, ist der Verlust eindeutig größer und man muss tiefer in die Tasche greifen. Letztlich wird es so wie mit einer Versicherung sein: Ärgern wird man sich erst, wenn es schon zu spät ist. Leider gibt es bisher kein Angebot vom Online-Sop Amazon.

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Offline-Karten: ForeverMap momentan für 79 Cent

Am Wochenende noch schnell ein Tipp auf eine stark reduzierte App: ForeverMap.

ForeverMap kann vor allem im Ausland ein großer Helfer sein, wenn man nicht auf die integrierte Kartenapplikation zurückgreifen will. Schließlich ist dafür eine Internetverbindung notwenig, was gerade außerhalb des Heimatlandes teuer werden kann.

In ForeverMap kann man sich Kartenmaterial aus ganz Europa auf sein iPhone oder iPad (Achtung: Wifi-iPad ohne GPS-Funktion) laden und muss dafür nicht mehr zahlen als 79 Cent. Das ist allerdings nur ein Aktionspreis, normalerweise kostet die Universal-App 2,99 Euro.

Natürlich kann das Programm, das seine Daten vom Dienst OpenStreetMaps bekommt, nicht mit vollständigen Navigationslösungen wie dem MobileNavigator von Navigon oder TomTom mithalten. Im Ausland, zum Beispiel dem nächsten Trip nach London oder Paris, kann ForeverMap den Stadtplan ersetzen.

Die einzelnen Karten können direkt in der App geladen und verwaltet werden. Den Download nimmt man natürlich am besten im heimischen WLAN in Angriff, dort geht es am schnellsten und man muss nichts bezahlen. Alle Karten kommen mit Adress- und POI-Suche daher, dazu gibt es eine einfache Navigationshilfe von A nach B.

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Lesegeschwindigkeit mit „Schneller lesen“ verbessern

In den Charts der meistverkauften iPad-Apps hat sich an der Spitze etwas geändert. Derzeitiger Anführer ist Schneller lesen.

Mit der App Schneller lesen kann man seine Lesegeschwindigkeit verdoppeln und zugleich die Merkfähigkeit steigern. Alle vorhandenen Texte sind in deutscher Sprache vorhanden. Wer das gleiche Training mit englischen Texten machen möchte, muss aufs nächste Update warten.

Nicht nur die Lesegeschwindigkeit wird erhöht, sondern auch das Erkennen von Zahlen, Buchstaben und Wörtern. Zudem wird eine flexible Augenbewegung gefördert, die eine Steigerung der Konzentration mit sich bringt. Die App selbst führt durch die einzelnen Lernschritte und passt sich den individuellen Stärken und Schwächen an.

Wer braucht solch eine App? Schüler, Studenten, Sekretärinnen, Einkäufer und Verkäufer oder einfach jeder, der viel liest. Wenn man selbst das Gefühl hat, man würde zu langsam lesen oder sich zu schnell ablenken lassen, sollte mit Schneller lesen rasche Erfolge verzeichnen können.

Die Bewertungen im App Store lassen Gutes hoffen, denn viele User berichten über positive Erfolge. Mit 3,99 Euro ist es kein Schnäppchen, sollte sich aber bezahlt machen.

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Nachrichten immer und überall: WELT Mobil

Im Zeitalter der digitalen Medien gehen immer weniger Leute zum Kiosk und kaufen noch eine gedruckte Zeitung, doch die iPhone App der Welt könnte eine gute Ergänzung sein.

Für iPhone-Nutzer wahrscheinlich schon Alltag: Statt morgens kurz zum Kiosk oder Briefkasten zu gehen, startet man heute mit einem Fingerklick die gewünschte Nachrichten-App. Mit WELT Mobil hat man alle Tagesereignisse immer im Blick und ist auf dem aktuellsten Stand der Dinge.

Die individualisierbare Startseite ist das Herz der App. Hier findet man alle tagesaktuellen Informationen, die nach Kategorien wie Sport, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder auch Webwelt unterteilt sind. Ist man zum Beispiel ein Sport interessierter Mensch, genügt ein Klick auf die entsprechende Kategorie und weitere interessante Artikel zum Thema Sport erscheinen auf einer neuen Seite. Mit einem Klick auf den „Mehr-Button“ wird ein zusätzlicher Artikel, als Vorschau, direkt auf der Startseite angezeigt.

Hat man eine anregende Überschrift gelesen und möchte den kompletten Artikel erkunden, klickt man einmal darauf, und wird zur Detailseite weitergeleitet. Hier wird der Augenmerk auf den Text gelegt, was auch sinnvoll ist. Die Nachrichten weisen immer das gleiche Muster auf: Ein Bild zum Anfang, folgend ein kurzer Teaser und danach der eigentliche Text. Was uns nicht so gut gefällt ist, dass die obere und untere Leiste immer sichtbar sind. Wenn man eine Nachricht liest, wäre es wünschenswert, wenn beide Leisten durch einen Klick auf den Bildschirm ausgeblendet werden. Am unteren Rand des iPhone findet man weitere Einstellmöglichkeiten. So ist es möglich, den Text zu vergrößern beziehungsweise zu verkleinern. Außerdem können Artikel in die weite Welt geschickt werden. Sei es durch eine Twitter-Nachricht, ein Facebook-Eintrag oder eine Direkt-Mail an einen Freund.

Funktionalität der App
Die iPhone typische Gestensteuerung ist auch in dieser App umgesetzt worden. Ein Fingerwisch nach rechts reicht aus, um zum nächsten Artikel zu blättern. Zu fast jeder Nachricht werden zahlreiche Kommentare geschrieben, die man auch in der App lesen kann. Leider gibt es keine Funktion, einen Kommentar direkt aus der App heraus zu schreiben. Die angesprochenen Icons am unteren Bildschirmrand, sehen auf dem iPhone 4 etwas verpixelt aus, da es keine hochauflösenden Bilder sind. Hier wäre es gut, wenn die alten durch neue, gut aussehende Icons, ersetzt werden.

Eine weitere tolle Funktion hört auf den Namen iWelt. Bisher ist mir solch eine Ansicht noch nicht über den Weg gelaufen. iWelt splittet sich in drei Unterpunkte auf: News, History und Info. Standardmäßig ist News vorausgewählt und zeigt eine Weltkugel mit rot markierten Punkten an. Fährt man mit seinem Finger über den Bildschirm, bewegt sich die Erde mit und zeigt aktuelle Nachrichten aus dem Land an, wo sich der Finger gerade befindet. Möchte man die Nachricht lesen, einfach darauf klicken. Der Menüpunkt History, zu deutsch Geschichte, ist ebenfalls sehr interessant. Auch hier werden wieder Orte markiert, jedoch nur Orte wo ein historisches Ereignis stattgefunden hat. Zu jedem Ereignis sind kurze Informationen hinterlegt. Der letzte Punkt „Info“ zeigt zu jedem Land Informationen wie Fläche, Bevölkerungsdichte und Hauptstadt an.

Die 5,2MB kleine Applikation bietet noch viele weitere Features. Im eigentlichen Menü, was man von der Starseite aus unten rechts erreicht, werden nochmals alle Kategorien aufgelistet. Hier findet man zusätzlich einen Twitter-Stream, aktuelle Ergebnisse und Tabellen aus der Formel 1 und dem Fußball, das Wetter und vieles mehr. Klickt man hier auf den Bearbeiten-Knopf, kann man alle Einträge individuell verschieben. Es können dabei sogar die Icons im Dock ausgetauscht werden.

Ein integrierter Push-Dienst ist für viele Nutzer ein Muss. Auch die WELT Mobil bringt diese Funktion mit. Bevor man die Funktion nutzt, sollte man festlegen, worüber man wirklich per Push-Nachricht informiert werden möchte. Auf Wunsch sendet die Applikation Breaking-News oder Tore des Lieblingsverein aufs eigene iPhone. Der Vorteil ist, dass bei geschlossener App trotzdem Nachrichten ankommen. Hier fehlt jedoch ein feinerer Filter, denn es gibt nur die Auswahl zwischen Newsflash, Welt Kompakt oder Sport. So trudeln schon recht viele Push-Nachrichten ein, denn die WELT liefert viele News pro Tag.

Welt Kompakt und Abo-Modell
In der App selbst ist die Welt kompakt integriert. Hier liegt leider nur eine PDF-Fassung vor, was das Lesen am iPhone eindeutig erschwert. Jede Seite kann einzeln aufgerufen werden und kann nur mit Hilfe der Zoom-Funktion gelesen werden. Hier muss auf jeden Fall eine iPhone optimierte Ansicht her.

Kommen wir nun zum Abonnement-Modell der Welt Mobil. Der Kaufpreis der App liegt bei 1,59 Euro und dient als 30 Tage Premium-Abonnement. Nach Ablauf der 30 Tage muss man sich entscheiden, ob man für monatliche 2,99 Euro das Standard-Abo wählt, oder das Premium-Abo für 4,99 Euro monatlich verlängert. Entscheidet man sich für keine Abo-Verlängerung, wird die App unbrauchbar, weil keine Inhalte mehr geladen werden.

Die Abonnements kurz erklärt: Das Standard-Modell ermöglicht es, alle Nachrichten zu lesen, jedoch darf man die Welt kompakt nicht öffnen. In der Premium-Variante ist somit die Welt kompakt zusätzlich enthalten. Zu den zwei genannten Abos gibt es noch zwei Alternativen. Für 9,99 Euro erhält man ein 3-Monats-Abo als Premium User. Wer die WELT ein komplettes Jahr abonnieren möchte, muss 39,99 Euro auf den Tisch legen. Wenn man sich nun die Preise zur herkömmlichen Zeitung ansieht, wird man feststellen, dass die iPhone Preise deutlich günstiger sind.

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miCal: Alternativer Kalender zum halben Preis

miCal – den „fehlenden Kalender“ gibt es heute zum halben Preis.

Vertraut man den Rezensionen im App Store, scheint miCal auf dem iPhone noch nicht komplett ausgereift sein. Trotzdem bietet die App deutlich mehr Optionen und Funktionen als der Standardkalender, den Apple mitbringt. Im Durchschnitt aller Versionen gibt es immerhin vier Sterne, übrigens ein halber Stern mehr als in unserem Test.

Zu den bedeutenden Features zählen unter anderem eine Kopier-Funktion der Termine, die sich auch beliebig wiederholen lassen. Mittlerweile gibt es auch eine Wetter-Funktion – ob man die allerdings wirklich braucht, ist unklar.

Wer eine Alternative zum Standardkalender sucht, kann sich miCal jedenfalls mit einem ruhigen Gewissen ansehen. Reduziert ist die App nach der Adventsaktion übrigens erst das zweite Mal.

Leider nicht verbilligt zu bekommen ist die iPad-Version der App, die erst vor wenigen Wochen erschienen ist. Hier ist weiterhin der Preis von 2,39 Euro fällig.

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Gewinnspiel: Das Gameloft-Quiz

Am heutigen Sonntag gibt es eine kleine Premiere . Zum ersten Mal unterstützt uns Gameloft bei einem Gewinnspiel. Und etwas Beschäftigung für euch sollte auch drin sein.

Und das beste an der Kooperation: Ihr dürft euch aussuchen, was ihr gewinnen wollt. Löst ihr alle Fragen aus unsere kleinen Gamelof-Quiz-Reihe richtig, dürft ihr euch ein Spiel aus der Gameloft-Schmiede wählen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eine App für das iPhone oder iPad ist, auch der Preis interessiert uns nicht die Bohne.

Die folgenden vier Fragen müsst ihr natürlich richtig beantworten und uns die Antworten sowie eure Wunsch-App per E-Mail an contest [at] appgefahren.de schicken – bis zum kommenden Mittwoch, den 26. Januar 2011, um 12:00 Uhr. Eure Betreff soll dann zum Beispiel so aussehen: „ABCD – Let’s Golf 2 HD„. Insgesamt werden fünf Gewinner gesucht.

Welche Blogger sind im deutschen Gameloft-Blog aktiv?
A) Mike, Jochen und Oliver
B) Gregory, Marko und Susanne
C) Jochen, Gregory und Marco
D) Marco, Andreas und Maike

Welches iPhone-Spiel von Gameloft gibt es wirklich?
A) Mein Küchenchef
B) Siberian Strike
C) Real Bowling 2011
D) Gehirntraining: Denken ist Macht

Welches Gameloft-Spiel ist bereits angekündigt?
A) Zelda: Ocarina of Time
B) N.O.V.A. 4
C) Sacred Odyssey: Rise of Ayden
D) World of Warcraft

Wie viele Entwickler arbeiten direkt bei Gameloft?
A) 1 – 300
B) 301 – 900
C) 901 – 1.500
D) über 2.400

Wie immer bitte wir euch (in eurem eigenen Interesse) keine Hinweise auf die Antworten in den Kommentaren zu hinterlassen. Die richtigen Antworten haben wir nach besten Gewissen überprüft, der Rechtsweg ist aber wie immer ausgeschlossen. Auch bei diesem Gewinnspiel ist Apple nicht als Sponsor tätig.

 

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Mit Discovr Musik und Künstler entdecken

Ihr wollt wissen welche Künstler eine ähnliche Musikrichtung haben? Auch dafür gibt es eine App.

Mit der recht neuen iPad-Applikation Discovr kann man die Musik und vor allem seine Lieblingskünstler ganz neu entdecken. Im Handumdrehen findet man heraus, welche Musiker einen ähnlichen Stil haben und somit auch etwas für die eigene Musikbibliothek wären. Leider ist Discovr bisher nur in englischer Sprache verfügbar.

Deutsche Künstler sind aber trotzdem zu finden. Gibt man zum Beispiel „Die Toten Hosen“ in die Suche ein, werden direkt fünf Verbindungen zu anderen Bands angezeigt, zum Beispiel „Die Ärzte“ oder „Die Fantastischen Vier“.

Es bleibt aber nicht beim Stammbaum mit nur einer Generation. Klickt man auf eine weitere Band, werden wieder Verknüpfungen zu anderen Interpreten angezeigt. Das lässt sich so oft wiederholen, bis ein echtes Geflecht aus Icons und Verbindungen entsteht.

Mit einem doppelten Klick auf das Icon des Künstlers wird seine Biographie (leider nur englisches Wikipedia) und diverse Links zu Blogs und Eindrücken von Alben angezeigt. Außerdem werden Youtube-Videos eingeblendet, die man durchsuchen und abspielen kann.

Wir finden: Discovr ist eine tolle Möglichkeit Musik neu zu entdecken. Für den Preis von 2,39 Euro kann man aber durchaus eine deutsche Lokalisierung erwarten, die bisher noch aussteht.

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Angry Birds-Schutzhüllen: Einmal Vogel, immer Vogel

Angry Birds liebt man oder hasst man. Das gilt auch für die Hüllen im passenden Design, wenn auch mit Einschränkungen.

Das Top-Spiel Angry Birds hat sicher ein Großteil unserer Nutzer installiert. Die iPhone-Version des Spiels ist übrigens die einzige App, die wir bisher mit vollen fünf Sternen bewertet haben. An die Wertung kommen die Hüllen für das iPhone 4 (und den iPod Touch der neuesten Generation) allerdings nicht heran.

Verfügbar sind die Angry Birds-Hüllen für das iPhone in drei verschiedenen Farben. Man kann sich entweder für den roten Vogel, den gelben Vogel oder die bösen, grünen Schweine entscheiden. Technisch gesehen tut sich bei den drei verschiedenen Modellen nichts.

Beim Material selbst hat der Hersteller Gear4 deutlich gespart. Es handelt sich lediglich um einfaches Plastik, das nicht unbedingt einen wertigen Eindruck hinterlässt. Aussparungen für Kamera, Anschlüssen und Schalter sind vorhanden, geschützt wird nur die gläserne Rückseite des iPhones.

Nach dem Ende unseres Test mussten wir ein großes Manko feststellen: Vögel und Schweine wollen das iPhone kaum noch loslassen. Es vergingen gefühlte 10 Minuten und ein abgebrochener Fingernagel, bis wir die Hülle wieder entfernt hatten – was uns übrigens nicht ohne Werkzeug, aber immerhin ohne Schäden an iPhone und Hülle gelang.

Aufgrund der schwachen Qualität und der sehr eingeschränkten Flexibilität (einmal Angry Birds, immer Angry Birds), bleibt lediglich das farbenfrohe Design als Pluspunkt. Ob das allerdings gefällt und gleichzeitig 25 Euro wert ist, muss man selbst entscheiden. Bestellen jedenfalls kann man alle drei Hüllen Versandkostenfrei bei Amazon. Allerdings gibt es auf eBay ein besseres Angebot: Derzeit zahlt man für ein Case 21,99 Euro inkl. Versand.

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Touch Rummy HD: Klassiker gegen Langeweile

Touch Rummy HD ist seit einiger Zeit für das iPad verfügbar, wir haben die 2,39 Euro teure iPhone-Version schon gerne gespielt. Die HD-Version kostet mit 2,99 Euro zwar etwas mehr, bietet aber ebenfalls eine gelungene Umsetzung von „Rummykub“ und einen anspruchsvollen Computergegner. Sogar ein Multiplayer-Modus per Bluetooth wurde integriert, nur auf das Game Center muss man noch verzichten.

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Die Welt: iPad statt Altpapier

Der Weg zum Briefkasten oder zur Haustür muss nicht mehr sein. Die Tageszeitung gibt es ja auch auf dem iPad.

Nach dem Aufstehen einen Kaffee trinken, dazu ein Brötchen essen und die Tageszeitung lesen. Das gehört für viele Deutsche zum ganz normalen Tagesablauf. Den Weg zur Haustür oder zum Briefkasten, möglicherweise im Winter wenn es richtig kalt ist, das muss nicht mehr unbedingt sein. Mit dem iPad und der App „Die Welt“ gibt es die aktuelle Tageszeitung auch im digitalen Format. Nur sollte man hier aufpassen, dass man hier keinen Kaffee verschüttet.

Die Welt war im Mai 2010 eine der ersten iPad-Applikationen aus dem deutschsprachigen Raum. Mittlerweile hat sie einige Updates erhalten und ist seit dem 13. Januar in der Version 2.0 verfügbar, die wir für unseren Test herangezogen haben. Nach dem ersten Download kann man das gesamte Angebot 30 Tage lang kostenlos testen, danach muss man per In-App-Kauf weitere Inhalte kaufen. Die Preise sind dabei, verglichen mit der Printausgabe, recht günstig – für einen Monat zahlt man im Schnitt 10 Euro (bis zum 28. Januar gibt es Sonderangebote, mehr dazu im App Store).

Sudoku und Wetter inklusive
Startet man die App, werden zunächst die aktuellen Daten des Tages nachgeladen. Das geschieht leider nicht im Hintergrund, sodass man – je nach Internetverbindung – einige Sekunden warten muss, bevor man den ersten Artikel lesen kann, allerdings nur einmal pro Ausgabe. Die verschiedenen Seiten sind wie eine Zeitung aufgeteilt, Artikel werden nach einem Klick jeweils in einem neuen Fenster geöffnet und können dort gelesen werden – leider werden sie nicht auf dem kompletten Bildschirm angezeigt, hier geht viel wertvoller Platz verloren.

Die Navigation durch die Zeitung klappt auf Anhieb wunderbar, dazu trägt auch eine kleine Hilfe bei, welche die grundlegenden Navigationsmöglichkeiten einfach veranschaulicht. Wichtig ist hier natürlich das Blättern von links nach rechts, um die Seiten zu wechseln, und das Wischen von oben nach unten, um zur Übersicht zu gelangen.

In der Übersicht kann man zudem schnell zwischen den verschiedenen Ressorts auswählen, so kommt man beispielsweise schnell zum Sportteil oder dem Lokalteil, der für sechs verschiedene Regionen Deutschlands verfügbar ist. An der inhaltlichen Qualität gibt es nichts zu bemängeln, das Welt-Niveau sollte ja hinlänglich bekannt sein. Wer kurze Boulevard-Meldungen sucht, ist hier allerdings an der falschen Stelle.

Für Interaktivität sorgen neben den Bilderserien der Wetterbericht und das Rätsel. Das Wetter wird inklusive Niederschlagsradar, Pollen- und UV-Informationen, sowie einer Ortssuche präsentiert. Auf der Rätselseite gibt es neben einem kleinen Cartoon ein tägliches Sudoku, das man unter anderem auf seine Richtigkeit überprüfen kann, wenn man alle Kästchen ausgefüllt hat.

Liebloser Querformat-Modus ohne Mehrwert
Positiv hervorzuheben ist, dass – abgesehen von einigen Bildern – alle Inhalte auch offline nutzbar sind. So kann man selbst sein Wifi-iPad auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn herauskramen, um die Zeitung zu lesen – praktisch, denn das iPad nimmt deutlich weniger Platz in Anspruch, als eine ausgeklappte Zeitung.

Wer zunächst eifrig durch die digitalen Seiten wischt, kann interessante Artikel auch auf eine Pinnwand heften, um die Texte dort später zu lesen, ohne erneut suchen zu müssen. Gegenüber einer normalen Zeitung ist das ebenso ein Vorteil, wie die integrierte Anbindung zu Welt Online. Das Internet-Portal der Zeitung ist perfekt in das Design der App eingebunden und versorgt den Nutzer bei bestehender Internetverbindung mit minutenaktuellen Nachrichten. Pro Stunde wird man hier mit über einem Dutzend News versorgt – man wird einfach über alles informiert. Was in unserem Test allerdings nicht funktionierte, ist der Welt Online Newsflash per Push-Nachricht. Und selbst wenn das klappt: Hier fehlt ein Filter für die vielen Kategorien, um nicht ständig von den eintrudelnden Nachrichten erschlagen zu werden.

Eine weitere Tatsache, die uns in unserem Test erheblich gestört hat, ist die Schriftart im Querformat. Während im Portrait-Modus alles perfekt und richtig scharf zu lesen ist, stößt man auf verwaschene und schlechter lesbare Buchstaben, wenn man sein iPad quer hält. Anscheinend wird der Inhalt nur vergrößert dargestellt.

Ob das Gesamtpaket für rund 10 Euro im Monat überzeugen kann, überprüft am besten jeder Nutzer selbst – schließlich gibt es eine kostenlose Probezeit. Technisch gesehen kann sich die App, abgesehen von den beschriebenen Mängeln, aber durchaus sehen lassen.

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Zombies überfahren – sogar kostenlos

Erst vor wenigen Wochen hat die App Zombie&Lawn das Licht des App Stores erblickt. Schon heute kann man die App kostenlos herunterladen.

Am 2. Januar diesen Jahres wurde die Version 1.0 eingereicht. In kürzester Zeit gab es schon zwei Updates und nun eine Preissenkung. In Kooperation mit einer Webseite, gibt es Zombie&Lawn für 24 Stunden gratis.

Das Spielprinzip ist ziemlich einfach: Als Zombie-Hunter muss man alle bösen Gestalten mit einem Rasenmäher überfahren. Dabei erntet man Punkte und Goldmünzen, die man zum erfolgreichen Abschließen des Levels braucht. Aber aufgepasst: Die Zombies greifen natürlich auch an. Ist die Lebensanzeige erloschen muss das Level erneut gesielt werden. Zudem gibt es weitere Zusatzfeature wie einen Cocktail der die Zombies langsamer macht oder ein Turbo-Knopf für den Zombie-Hunter.

Das Spiel ist zum Zeitvertreib ganz okay, allerdings ist das Spielprinzip immer gleich. Da die App derzeit aber kostenlos ist, kann man sich ein paar Stunden Langeweile vertreiben.

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14. Februar: Angry Birds Valentinstags-Edition

Bei Rovio, den Entwickler von Angry Birds, steht der Computer nicht still. Nun wurde angekündigt, dass es eine weitere Version geben wird – nämlich die Valentinstags-Edition.

Angry Birds ist nicht mehr nur eine App. Die Macher des Spiels nutzen den Hype aus und vertreiben Kuscheltiere, iPhone-Hüllen und sogar bald ein Brettspiel. Nicht nur das Spielprinzip ist genial, sondern auch die vielen, meist kostenlosen, Updates.

Wir vermuten, dass Rovio das Update in die schon vorhandene App Angry Birds Seasons einbaut. Zuletzt gab es in der Variante ein Halloween- und Weihnachtsupdate. Wer also schon Angry Birds Seasons auf seine iPhone oder iPad installiert hat, kann das Update kostenlos aus dem App Store herunterladen.

Das Veröffentlichkeitsdatum sollte eigentlich klar sein. Da es sich um eine Valentinstags-Edition handelt, kann diese nur am 14. Februar (oder kurz zuvor) erscheinen. Folgend noch ein kleines Video, wo man einen ersten und kurzen Eindruck der neuen Version bekommt (ab Minute 4:20).

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