Nur heute kostenlos: Universal App Death Worm

In Kooperation mit FreeAppADay kann man heute Death Worm zum Nulltarif herunterladen.

Der ein oder andere erinnert sich sicher noch an das Spiel Snake. Mit einem Nokia 3310 saß man stundenlang auf der Couch und hat versucht, auf dem kleinen Bildschirm die Schlange zu füttern. Ungefähr das gleiche Spielprinzip wird in der kostenlosen Universal App Death Worm weitergeführt.

Nach kurzem Test kann man sagen, dass die App auf dem iPad mehr Spaß macht, als auf dem iPhone. Klarer Vorteil des iPads ist nun einmal das große Display. Der Bildschirm ist in zwei Teile aufgeteilt: Der untere Teil bildet das Erdreich, wo der Wurm lebt; dort drüber befindet sich eine Straße.

In drei verschiedenen Leveltypen muss man mit dem Wurm alles auffressen, was sich auf der Straße befindet. Im Survival-Modus befindet sich die Polizei auf der Straße und versucht den Wurm zu vernichten. Wenn die Energieanzeige leer ist, ist das Spiel vorbei. Im „Campaign-Modus“ muss in jedem Level ein bestimmtes Ziel erreicht werden, wie zum Beispiel „Vernichte 30 Gegner“. Zudem gibt es noch zwei kleine Mini-Spiele.

Danke an Saschko, der uns auf das Spiel aufmerksam gemacht hat.

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Jourist Vokabeltrainer: Sechs Sprachen lernen

Für gute Apps darf es gerne mal ein Euro mehr sein. Wir haben uns den Jourist Vokabeltrainer in der Version Westeuropa angesehen.

Mit einem Preis von jeweils 7,99 Euro sind die verschiedenen Versionen des Jourist Vokabeltrainer sicher kein Gelegenheitskauf. Das Paket Westeuropa beinhaltet beispielsweise sechs verschiedene Sprachen, was man damit erreichen kann, wollten wir natürlich genauer wissen.

Mit einer Größe von 429 MB ist die Universal-App auf iPhone oder iPad ein dicker Brocken. Einmal aus dem App Store geladen stellt man aber schnell fest, warum die App so groß ist: Zu jeder Sprache gibt es eine Audio-Unterstützung.

Im Hauptmenü hat man zunächst die Wahl zwischen den Sprachen: Englisch, Französisch und Spanisch sind zum Beispiel mit dabei. Gelernt wird nach dem Karteikarten-Prinzip, die einzelnen Wörter sind in jeweils 200 Wörter fassenden Sammlungen angelegt, rund zehn Sammlungen bieten eine von vier Lerneinheiten.

Um in einer Sammlung den Bestwert zu erreichen, müssen alle Wörter durch vier Lernmethoden geprügelt werden. So muss man zum Beispiel die richtige Übersetzung auswählen, bekommt sie diktiert oder muss ein gegebenen Wort selbst übersetzen. Erst wenn man jedes Wort vier Mal korrekt bearbeitet hat, bekommt man ein „sehr gut“.

Wir möchten nicht unbedingt sagen, dass es so schnell langweilig wird. Aber schließlich geht es hier nicht unbedingt um den Spaß, sondern um das Lernen. Und da macht der Jourist Vokabeltrainer, gerade wegen der guten Sprachausgabe in den verschiedenen Sprachen, eine gute Figur.

Pro Lernsprache bietet das Programm etwa 10.000 Wörter, das ist eine Menge. Warum aber auch Wörter wie PlayStation im Lernkatalog auftauchen, finden wir schon etwas komisch. Auch optisch ist das Programm eher schlicht gehalten, was nicht unbedingt schlecht ist – allerdings vermissen wir die netten Grafiken aus dem Jourist Weltübersetzer.

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ZDF WISO stellt Tablet-Computer vor

Für Tablet-Einsteiger empfiehlt sich vielleicht ein kleiner Blick auf die WISO-Sendung vom 3. Januar.

In einem mehrminütigen Beitrag haben die Kollegen vom ZDF verschiedene Tablet-Modelle unter die Lupe genommen, darunter natürlich auch das iPad von Apple. Besonders tiefgründig ist diese Vorschau allerdings nicht, er sollte gerade Einsteigern und Technik-Laien aber eine kleine Übersicht bieten können.

Zwei Sachen sind uns in dem Beitrag, beziehungsweise im Studio-Gespräch, aufgefallen. Warum der gefragte Zuschauer davon spricht, dass das iPad für den hohen Preis nicht vernünftig verarbeitet ist, ist uns völlig unklar. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen finden wir, dass das iPad eines der am besten verarbeiteten Geräte ist.

Gedreht wurde der Beitrag übrigens schon vor rund drei Wochen. Woher wir das so genau wissen? Als auf dem iPad die App Store-Charts eingeblendet werden, hat sich doch tatsächlich unsere App in den Beitrag gemischt…

Leider können wir das Video nicht einbetten. Ihr könnt den Beitrag allerdings in der ZDF-Mediathek finden, ab 36:20 Minuten geht es los. Desktop-Nutzer klicken bitte auf diesen Link, Nutzer am iPad oder iPhone nutzen die mobile Mediathek.

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Geschenkt: Mirror’s Edge für iPhone und iPad

Wir starten den Tag gleich mit einem richtigen Kracher: Mirror’s Edge von EA kann kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden.

Das sonst mindestens 3,99 Euro teure Spiel ist eine Mischung aus 2D-Spielverlauf und 3D-Grafik: Ihr rennt ständig von links nach rechts, weicht Gefahren auf dem Bildschirm aus, springt über Häuserschluchten und versucht das Ziel rechtzeitig zu erreichen.

Der Spielverlauf ist flüssig, aber nicht immer einfach. Insgesamt müsst ihr 14 Level durchspielen, bevor Mirror’s Edge ein Ende erreicht. Wer jedenfalls gerne mit dem iPad oder iPhone spielt, kann zum Nulltarif nicht viel falsch machen.

Die iPad-Version von Mirror’s Edge bietet außerdem einen Multiplayermodus. Mit einem geteilten Bildschirm könnt ihr an einem iPad gegen einen Freund antreten und mehrere Spielmodi absolvieren.

Einen Grund für die Preissenkung gibt EA nicht an. Wir gehen aber stark davon aus, dass Mirror’s Edge am Mittwoch in Apples 12-Tage-Geschenke-Aktion versteckt ist. Dafür spricht, dass sowohl iPhone-, als auch iPad-Version kostenlos sind. Im vergangenen Jahr war EA bereits mit Trivial Pursuit vertreten.

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Foto-Trickser: Quick Snap fliegt aus dem App Store

Im Dezember war eine Kamera-App im App Store unterwegs, die es eigentlich gar nicht dorthin hätte schaffen dürfen.

Kurz nach Weihnachten haben wir an dieser Stelle über Quick Snap berichtet. In Sachen Funktionsumfang konnte uns diese App eigentlich kaum überzeugen, zu stark ist die direkte Konkurrenz. Doch irgendwie haben es die Macher geschafft, eine von Apple nicht erwünschte Funktion zu implementieren.

Mit einem kleinen Trick war es in Quick Snap möglich, folgende Funktion freizuschalten: Man konnte die Lautstärke-Regler als Auslöser für die Kamera verwenden, das iPhone wurde so quasi zur richtigen Kamera.

Zum Zeitpunkt unseres Berichtes war Quick Snap schon über zwei Wochen verfügbar. Apple hat in dieser Zeit wohl nichts mitbekommen, letztlich dürften wohl die gehäuften Berichte im Internet die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter geweckt haben. Lange Rede, kurzer Sinn: Quick Snap wurde nachträglich aus dem Store gelöscht und ist nicht mehr verfügbar. iPhone-Nutzer, die das Programm gekauft haben, können es zwar weiter nutzen, müssen aber auf zukünftige Updates verzichten.

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Mac-Zeitschrift: 12 Ausgaben geschenkt

Für direkte Konkurrenz aus dem App Store machen wir eigentlich ungern „Werbung“. Dieses Angebot sollten sich Mac-Fans aber nicht entgehen lassen.

Die Macwelt zählt zu den größten Zeitschriften rund um Mac, iPhone und iPad im deutschsprachigen Raum. Doch da man viele Informationen umsonst um Internet findet, dürften die Verkaufszahlen der Printausgaben in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen sein. Wer 2010 keine oder nicht alle Macwelt gekauft hat, kann nun zuschlagen.

Vom 5. bis zum 31. Januar bietet der Verlag in der hauseigenen und ohnehin kostenlosen App alle zwölf Magazine aus dem Jahr 2010 zum kostenlosen Download an.

Technisch gesehen kann uns das Macwelt-Magazin auf dem iPad zwar kaum überzeugen, inhaltlich tut sich im Vergleich zur Printausgabe natürlich nicht viel. Auch wenn die damals aktuellen Informationen jetzt nicht mehr aussagekräftig sind, könnt ihr trotzdem noch einige spannende Geschichten und interessante Testberichte fiten.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Kauft auf keinen Fall eine neue Ausgabe per In-App-Kauf. Im Gegensatz zur baugleichen PDF-Ausgabe, die ihr beispielsweise auf der Macwelt-Homepage laden könnt, zahlt ihr nämlich etwas mehr.

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In einer App: 8 Spiele mit über 2000 Level

Die Überschrift klingt schon sehr interessant, allerdings wird sie noch besser, wenn ich sage, dass die App heute kostenlos heruntergeladen werden kann.

Erst heute kam ein Update für All-in-1 Logic GameBox heraus, welches das achte Spiel mit sich bringt. Bei allen integrierten Spielen handelt es sich um Logik- beziehungsweise Puzzle-Spiele. Um einen kleinen Einblick zu gewähren: Im Abschnitt „Arithmetic“ müssen logische Rechenausdrücke mit den richtigen Rechenzeichen kombiniert werden, bei „Flip it“ müssen zweifarbige Steine so gedreht werden, dass im Nachhinein alle Steine der selben Farbe zu sehen sind, in „Liquid Measure“ muss eine Wasserleitung zum passenden Gefäß gelegt werden… Die weiteren Spiele sind sehr ähnlich aufgebaut, wie die schon genannten.

Da wir das Update angesprochen haben, möchten wir noch erwähnen, dass das achte Spiel leider nur via In-App-Kauf (79 Cent) freigeschaltet werden kann. Doch wenn man jetzt zuschlägt, bekommt man sieben recht ansprechende Spiele zum Nulltarif.

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Garden Guide HD: Informationen rund um Pflanzen

Folgende App ist leider nur auf Englisch verfügbar, aber vielleicht trotzdem einen Blick wert.

Wer sich gerne um seinen Garten kümmert oder sonst viel mit Blumen und Pflanzen zu tun hat, gleichzeitig ein gutes Englisch mitbringt oder seine Kenntnisse mal wieder etwas aufstocken will, der sollte schleunigst einen Blick auf den Garden Guide HD werfen.

Das iPad-Programm wird für einen bestimmten Zeitraum kostenlos angeboten und kostet im Normalfall stolze 2,39 Euro. Dafür bekommt ihr Informationen für immerhin rund 750 verschiedene Pflanzenarten präsentiert.

Diese Informationen umfassen ganz normale Punkte wie die botanische Bezeichnung der Pflanze, die Beschreibung, Bedarf an Licht und Wasser sowie zum Beispiel die wichtigsten Punkte, die man beim Anbau beachten sollte.

Inklusive einer Suche und einer netten Aufmachung in Buchform kann der Garden Guide HD durchaus überzeugen – sofern man, wir wiederholen es leider ungern, der englischen Sprache mächtig ist. Informationen bezüglich einer geplanten Lokalisierung konnten wir leider nicht finden.

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Video-Telefonie: Skype überholt FaceTime

Vor nicht einmal einer Woche ist das Skype-Update erschienen und die Nutzer lieben es schon jetzt.

Bis vor wenigen Tagen führte kein Weg an FaceTime vorbei, wenn man mit dem iPhone 4 Video-Telefonate durchführen wollte. Seit dem Skype-Update auf die Version 3.0 hat sich das geändert – nun gibt es eine unabhängige App, mit der man die Welt mit anderen Augen sehen kann.

In unserer Umfrage unter 1.200 Teilnehmern ist Skype der ganz klare Favorit, wenn es um Video-Chats geht. Bereits über 50 Prozent der Nutzer vertrauen auf die kostenlose App. Vor allem die Tatsachen, dass damit Plattform-unabhängige Gespräche – unter anderem zu Windows-Nutzern – und Video-Telefonate außerhalb von WLAN-Bereichen möglich sind, überzeugen.

Lediglich 18 Prozent vertrauen weiterhin auf die Dienste von FaceTime, das dank der guten Implementierung und der hervorragenden Bildqualität punkten kann. Diese beiden Vorzüge scheinen aber nicht groß punkten zu können, denn die Gunst der Nutzer liegt längst woanders.

Für 30 Prozent der Nutzer kommen Video-Chats bisher nicht in Frage. Das kann natürlich verschiedene Gründe haben, zu den Hauptfaktoren zählt sicherlich die Tatsache, dass weder iPad noch ältere iPhones über eine Frontkamera verfügen.

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Neuer Kritzelblock für das iPad

Nicht nur neu, sondern auch kostenlos ist die App Clockwork Notebook.

Um nach den ersten Eindrücke zu urteilen, ist die App sicher für einige Leute interessant. Clockwork Notebook ist wirklich total simpel aufgebaut: Der größte Teil des Displays wird vom virtuellen Notizblock eingenommen, am unteren Rand gibt es ein paar Einstellmöglichkeiten wie Schriftart oder Symbole.

Der Block kann entweder zum Kritzeln benutzt werden, oder aber auch um in Schule oder Uni etwas mitzuschreiben. Da es nicht allzu viele Funktionen gibt, sollte sich das Mitschreiben auf Texte oder kleine Zeichnungen beschränken. Da es eine kostenlose App ist, kann man den Funktionsumfang nicht direkt bemängeln.

Außerdem können freihändig farbige Linien gezeichnet werden. Vorher kann man noch Farbe und Dicke bestimmen.

Die knapp drei MB große App Clockwork Notebook nimmt nicht viel Speicherplatz ein und ist zudem kostenlos. Allerdings würden wir die App eher zum Kritzeln emfpehlen, als für die Arbeit.

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Sehenswert: Lufthansa-Update und BMW-Magazin

Am Montag dürfen die meisten von euch wieder arbeiten. Deshalb wollen wir euch noch etwas Entspannung mit dem iPad gönnen.

Zwei Apps, die sich dazu hervorragend eignen, sind die Magazine von BMW und der Lufthansa. Über das Lufthansa Magazin haben wir schon mehrfach berichtet, nun ist die Ausgabe 1/2011 verfügbar und kann per Update geladen werden. Ganz optimal gelöst ist das allerdings noch nicht, denn alte Ausgaben können nicht gelöscht werden. So verdoppelt sich die Dateigröße mit der zweiten Ausgabe, mit jeder weiteren kommen knapp 100 MB dazu.

Inhaltlich dreht sich natürlich alles um die Fliegerei, wobei das nicht ganz richtig ist. Einige Themenseiten drehen sich auch um die Olympia-Bewerbung Münchens, es werden einige aktuelle Sportler und Sportlegenden vorgestellt. Durchaus lesenswert, wie wir finden.

Und wo wir gerade bei München sind, wollen wir erstmals auch über das BMW Magazin hinweisen, das allerdings schon etwas länger im App Store vertreten und ebenfalls kostenlos ist. Im Mittelpunkt steht hier natürlich das Automobil.

Ungewöhnlich finden wir hier, dass es neben dem horizontalen Scrollen auch möglich ist, sich vertikal zu bewegen. So muss man schon ganz genau aufpassen, wenn man nicht einige Seiten unterschlagen will. Trotzdem: Technisch überzeugt auch das BMW Magazin mit interaktiven Elementen.

Nicht ganz so toll umgesetzt, aber ebenfalls gratis (zumindest die ersten zwei Ausgaben) ist die video HomeVision, über die wir bereits hier berichtet haben.

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Burn the Rope: Das Spiel mit dem Feuer

Burn the Rope. Das klingt nach einer billigen Kopie von Cut the Rope. Ist es aber nicht.

Burn the Rope ist ein eigenständiges und wirklich durchdachtes Spiel, in dem ihr – wie es der Name schon vermuten lässt – Seile verbrennen müsst. Für gerade einmal 79 Cent bekommen iPhone-Besitzer 80 Level geboten, die nach und nach immer schwerer werden.

So ist es zu Beginn ein einfaches, das komplette Seil zu verbrennen und damit die Goldmedaille zu gewinnen. Doch schon im zweiten Level gibt es die ersten Verzweigungen, die euch das Leben nicht leichter machen.

Das Problem: Die Flammen brennen immer nur nach oben. Ihr müsst also durch Drehen des iPhones sicherstellen, dass die Flamme immer genügend Futter bekommt und nicht erlischt. Später sorgen Insekten wie Spinnen und Ameisen zwar für etwas Abwechslung, ohne ihren Einsatz ist ein Level außerdem oft nicht zu 100 Prozent zu bestehen.

Wir halten Burn the Rope für einen wirklich netten Titel, den ihr euch unbedingt mal anschauen solltet, auch wenn er schon knapp zwei Wochen im Store zu haben ist. Aber Achtung: In der Öffentlichkeit erntet ihr vielleicht ein paar komische Blicke, wenn ihr euer iPhone immer wieder in eine andere Richtung dreht und dabei angespannt auf den Bildschirm schaut.

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Bei Color Expert 8 Euro sparen

Color Expert ist schon seit Anfang Oktober 2008 im App Store vertreten und wird erstmals gratis angeboten.

Color Expert ist eine App für Personen, die viel mit Farben arbeiten. Sei es ein Maler, Webdesigner oder Fotograf. Die App bietet vier Hauptfunktionen an. Zu einem wurde ein „Color Wheel“ eingebaut, welches uns erlaubt, jede Farbe herzustellen indem wir die Endpunkte an die richtige Stelle schieben.

Außerdem kann man mit wenigen Klicks aus einem Foto die Hauptfarben selektieren und dessen Farbcodes herausfinden. Hier können durch drücken des Plus-Buttons weitere Farben hinzugefügt werden, indem man mit einer Lupe über den Bereich fährt, der erkannt werden soll. Natürlich kann man auch ein Foto direkt mit der Kamera aufnehmen und die Farbwerte auslesen lassen.

Die sonst 7,99 Euro teure App kann für kurze Zeit gratis heruntergeladen werden, sofern man noch 3,8 MB Speicherplatz zur Verfügung hat. Wie lange die Aktion genau gilt, können wir euch wie so oft leider nicht sagen, auch eine iPad-Version ist nicht verfügbar.

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Neu und kostenlos: Mercedes-Benz Quartett HD

Schon ein paar Tage im App Store aber von uns noch unerwähnt: Das Mercedes-Benz Quartett HD.

Nicht einfach nur ein Werbegag, sondern ein richtiges Spiel – so wirbt man auf dem iPad für die eigene Marke. Mercedes-Benz ist das mit der Quartett-Umsetzung für das Apple-Tablet definitiv gelungen. Und irgendwie fühlen wir uns schon in die Vergangenheit versetzt.

Welche Karten hat man auf der Hand, welche Autos haben welche Bestwerte? Das sind die Fragen, die euer Quartett bewegen. Egal ob ein historischer Flitzer mit einer Länge von 4700 mm oder ein reinrassiger Sportwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von knapp 300 km/h – ihr müsst versuchen, den Gegenspieler auszustechen.

Genau deswegen gibt es nicht nur einen Einzelspieler-Modus, sondern auch einen Multiplayer. Hier spielt ihr online gegen andere registrierte Spieler und versucht, durch Erfolge Medaillen zu sammeln.

Für das iPhone sind schon seit längerem zwei Quartetts im App Store, die unter Mercedes-Benz Quartett sowie Mercedes-Benz Silver Arrow zu finden sind.

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