Entdecke die Welt mit nur einer App

Im Moment gibt es bei uns ein Haufen an News, in denen ihr Apps geschenkt oder reduziert erstehen könnt. Jetzt widmen wir uns wieder einmal einem Testbericht.

Heute schauen wir uns die App Länder der Welt mal genauer an. Entwickelt wurde diese von Lutz Fink und liegt derzeit in Version 2.0.1 vor. Normalerweise kostet die Applikation 1,59 Euro, sie kann allerdings heute (13. Dezember) im Rahmen des vieda-Adventskalenders für nur 79 Cent heruntergeladen werden.

Die App ist sehr einfach gestrickt und macht genau das was sie soll. Nach dem Start erhält man eine Liste mit 202 Ländern die alphabetisch sortiert sind. In der Übersicht sieht man natürlich den Namen des Landes, aber zudem auch dessen Landesflagge. Möchte man über ein Land genauere Informationen abrufen, genügt ein Klick auf dieses und man wird zu einer Detailseite weitergeleitet.

Auf dieser Seite gibt es weitere hilfreiche Informationen. Zu jedem Land sind folgende Infos aufgelistet: Hauptstadt, Einwohner, Bevölkerungsdichte, Fläche, Währung, Amtssprache, Staatsoberhaupt, Nationalfeiertag, Telefonvorwahl, Kontinent, Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, Lage und Flagge. Mit einem Klick auf den Button Lage wird das ausgewählte Land auf einer Weltkarte farblich markiert.

Dabei bekommt man allerdings nur einen Ausschnitt der Weltkarte, aber man sollte erkennen können wo das gewählte Land liegt. Mit einem weiteren Klick auf Flagge, bekommt man die Landesflagge nochmals in groß angezeigt. Das komplette Material wird mit dem Download auf das iPhone geladen. Somit braucht man keine Internetverbindung um die Informationen abzurufen.

Das war eigentlich auch schon alles was „Länder der Welt“ kann. Wenn ihr euch ein wenig weiterbilden oder einfach nur ein bischen stöbern wollt, ist die App vielleicht etwas für euch. Der Fakt, dass alle Daten direkt auf dem iPhone gespeichert werden, hat allerdings auch einen Nachteil: Die Daten können nur durch Updates aktualisiert werden. Die letzte Aktualisierung gab es am 18. September, damit sind mit Sicherheit nicht mehr Daten aller Länder korrekt. Zudem wäre es schön gewesen, ein paar interaktive Elemente zu halten, was aber kein Muss ist.

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13. Türchen: Na dann Prost!

Weihnachten rückt immer näher. Heute öffnen wir für euch das 13. Türchen unseres Adventskalenders.

Mit den App Bierdeckeln seid ihr wirklich für jeden Anlass gewappnet. Egal ob die Eltern zu Besuch kommen oder die Kinder sich freuen sollen. Egal ob es ein Bier für Freunde oder einfach nur ein Glas Wasser gibt – 16 Bierdeckel im Design von App-Icons laden zum Schmunzeln ein. Jedes Set hat einen Wert von 19,90 Euro, einen ausführlichen Bericht findet ihr hier.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (13. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. So habt ihr die Chance auf eines von insgesamt drei Bierdeckel-Sets.

Drei weitere Sets verlosen wir an alle Twitter-Nutzer, die bis Mitternacht folgenden Tweet veröffentlichen: „Jetzt laden und profitieren mit der appgefahren-App für iPhone und iPad – http://bit.ly/d0eFHO „. Einfach den Text kopieren, auch direkt aus der App heraus.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Der Inhalt des 12. Türchens geht an: cosmio, Doil und reaver (alle Bejeweled 3), frickel, Sascha und buffgrimmel (alle Pflanzen gegen Zombies) und Loschka, Adam E. und maik (alle Zuma’s Revenge). Alle Benutzer werden heute noch eine E-Mail von uns erhalten.

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Der Heiße Draht auf dem iPhone

Ja, auch dieses Spiel hat es auf das iPhone geschafft. Der Heiße Draht ist eine kostenlos App und steht derzeit an Platz 1 der meistgeladenen Apps.

Genau aus diesem Grund haben wir uns die App einmal genauer angesehen. Wohl fast jeder weiß was mit dem Namen „Heißer Draht“ was anzufangen. Für die Leute die es immer noch nicht wissen: Ein Ring ist in einem Draht eingebunden und ihr müsst versuchen den Parkour zu absolvieren, ohne den Draht mit dem Ring zu berühren. Klingt ganz einfach oder?

Hat man sich mit der Steuerung vertraut gemacht, kann es auch schon losgehen. Entweder man startet direkt ein „Schnelles Spiel“ oder man geht in den „Abenteuer Modus“. Den Ring steuert man indem man das iPhone nach rechts oder links neigt. Anfangs ziemlich leicht, aber in den späteren Leveln wird es schon schwieriger.

Wir finden, dass das Spiel recht schnell langweilig wird, weil man halt immer das Gleiche machen muss.

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RTL NOW: TV-Sendungen zum Mitnehmen

RTL bietet mit seiner neuen App RTL NOW eine Möglichkeit an, verpasste Sendungen mit dem iPhone oder iPad anzusehen. Wir haben es ausprobiert.

Zunächst wollen wir hiermit keine Grundsatzdiskussion über die Qualität des deutschen Fernsehens lostreten. Jeder von uns weiß, was es auf RTL zu sehen gibt und was nicht, jeder weiß, was ihn in Bauer sucht Frau, Unter Uns oder Wer wird Millionär erwartet. Viel mehr haben wir einen Blick auf die technische Umsetzung der App geworfen.

RTL NOW ist als Universal-App für 3,99 Euro verfügbar, auf dem iPhone und iPad werden die gleichen Inhalte geboten, nur das Benutzerinterface ist etwas anders gestaltet. Angesehen haben wir uns das ganze auf dem iPad, wo natürlich der komplette Bildschirm ausgenutzt wird.

Nach dem Programmaufruf gelangt man zunächst auf eine Startseite, auf der ausgewählte Sendungen angezeigt werden. Hier reicht ein Klick, um das Video zu starten. Bevor es beim ersten Mal losgeht, muss man allerdings der Positionsbestimmung zustimmen, denn nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die entsprechenden Rechte vorhanden.

Das Video startet direkt im Querformat, die Qualität ist gut. Wenn man in der Zeitleiste scrollt, muss man nie lange warten, bis es weitergeht. Das Zwischenspeichern scheint also sehr schnell abgehandelt zu werden. Allerdings muss man das iPad immer wieder drehen, denn die diversen Übersichtsseiten sind nur im Hochformat verfügbar. Das ist vor allem dann nervig, wenn man das iPad in einer Halterung oder Standhülle auf dem Tisch platziert hat, um gemütlich Videos zu schauen.

Zur kompletten Video-Auswahl gelangt man unter Sendungen A-Z. Hier sind die verschiedenen Serien und Programmformate mit ihrem Logo dargestellt, über die man zu den Videos der letzten sieben Tage kommt. Wenn man hier die Auswahl eingrenzt, etwa von E-H, und dann auf eine Sendung klickt, kommt man über zurück übrigens wieder zur Ansicht „Alle“, was wir etwas verwirrend finden.

Der Reiter TV-Programm listet nicht, wie man etwa erwarten könnte, das TV-Programm auf, sondern zeigt alle bereits verfügbaren Sendungen des Tages an. Während der Menüpunkt Historie ebenfalls noch von Nutzen ist, fragen wir uns, warum man Reiter wie Impressum, AGB oder weitere Apps direkt zugänglich macht und so etwas Platz verschwendet, anstatt sie irgendwo zu verstecken.

Einer vernünftigen Internetverbindung vorausgesetzt läuft die RTL NOW-App jedenfalls flüssig und gut, viele Serien und Sendungen sind bereits verfügbar und lassen sich ohne Werbung ansehen. Von den RTL-Klassikern fehlt eigentlich nur die Soap-Königin GZSZ. Über 3G leidet die Bildqualität, mehr als eine Notlösung ist es aber dennoch. Schön wäre eine Download-Funktion, etwa für iPads ohne UMTS-Modul.

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SparHandy: Günstige Angebote bis Montagmittag

Bis morgen Mittag gibt es bei SparHandy das iPhone 4 noch zu günstigen Konditionen.

Zwar werden viele von Euch schon ein iPhone haben, sonst würdet Ihr Euch nicht auf appgefahren.de herumtreiben, aber wie das bei allen iPhone-Besitzern ist, es gibt immer Freunde und Bekannte die sagen der Vertrag sei Ihnen zu teuer.

Attraktive Preise gibt es noch bis Montag bei SparHandy, da dort Verträge in großen Mengen vermittelt werden. Auch für Nutzer, die bisher nur ein iPad ihr eigen nennen, ist vielleicht das passende Angebot dabei. Als Netzbetreiber stehen T-Mobile und Vodafone zur Auswahl.

Der T-Mobile Vertrag Call&Surf Mobil S eignet sich dank Datenflatrate, 120 Freiminuten und Wochenendflat ins das eigene Netz oder Festnetz für Normalnutzer. Die monatliche Grundgebühr fällt mit 29,95 Euro deutlich günstiger als beim Rosa-Riesen aus, zudem gibt es das 16GB-iPhone für nur einen Euro.

Das Vodafone-Angebot von SparHandy nennt sich SuperFlat Internet WE Deluxe, mit der am Wochenende umsonst ins eigene Netz und Festnetz telefoniert werden kann, dazu gibt es 60 Freiminuten und eine Internetflat. Die Grundgebühr pro Monat beträgt 24,95 Euro und das iPhone kostet auch hier 69 Euro, außerdem gibt es eine einmalige Gutschrift von 120 Euro.

Wer Interesse an diesen Angeboten hat, kann auf sparen-im-netz.de einen ausführlicheren Artikel lesen. Unsere Kollegen und Helfer unserer App-Entwicklung haben zuvor mit SparHandy gesprochen und alle Informationen eingeholt.

Foto: Apple

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Angespielt: Alter neuer Turmbau-Klassiker Jenga

Erinnert ihr euch noch an Jenga, das Türmchen-Spiel mit den vielen Blöcken? Das gibt es jetzt auch für iPhone und iPad.

Wie oft haben wir die vielen Holzblöcke nicht schon aufeinander gestapelt, nur damit sie am Ende doch wieder einstürzen und sich ein Spieler ganz besonders doll über das Missgeschick der anderen freut? Jenga, so wird es jedenfalls meistens genannt, war in vielen Kinderzimmern zuhause.

Nun gibt es das Spiel auch für iPhone und iPad, leider in zwei einzelnen Versionen und nicht als Universal-Download. Wir haben uns die HD-Version für das iPad angesehen, die allerdings baugleich zur iPhone-Version ist.

Die erste positive Nachricht: Man muss den Turm nicht selbst aufbauen, bevor man loslegt. Die zweite gute Nachricht: Die Steuerung ist wirklich gelungen. Nachdem man einen Stein ausgewählt hat, ein Indikator zeigt hier an wie fest er sitzt, kann man ihn stoßen, ziehen, drücken – bis er hoffentlich irgendwann aus dem Turm kommt.

Wie für Jenga üblich, stapelt man den herausgezogen Klotz wieder auf den Turm. Spielbar sind zwei verschiedene Spielmodi, neben Classic gibt es auch ein Arcade-Modus, in dem es auf Zeit ankommt, außerdem werden schwere Steine mit mehr Punkten belohnt.

Für den nächsten multimedialen Spieleabend gibt es einen Mehrspieler-Modus, in dem mehrere Spieler an einem Gerät gegeneinander antreten können. 2,39 und 3,99 Euro für die beiden Apps erscheinen zunächst viel, für das originale Spiel werden wir früher aber mindestens genau so viel gezahlt haben.

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Die besten App-Schnäppchen am 3. Advent

Zum dritten Advent geht es im App Store richtig rund. Wir haben die besten Schnäppchen für euch zusammengestellt.

Im Gameloft Adventskalender findet sich heute Real Golf 2011 wieder. Die iPhone-Version des Golf-Spiels ist nur heute für 79 Cent statt 3,99 Euro erhältlich. Sicherlich ein Tipp für alle Fans des Rasensports, alle anderen warten lieber auf die nächste Gratis-Aktion des Spiels. Ein Video-Review der iPad-Version Real Golf 2011 HD könnt ihr übrigens hier finden.

Kostenlos gibt es dagegen das iPhone-Spiel Azkend. Sowohl im US-Store, als auch in Deutschland, ist das Puzzle mit durchschnittlich vier Sternen bewertet und kostet normalerweise 2,39 Euro. Anscheinend eine Umsetzung eines PC-Spiels, jetzt sogar mit Game Center-Einbindung. Von uns bisher ungetestet.

Für alle, denen das manuelle Erstellen von Klingeltönen zu aufwendig ist, könnte die App Create Ringtones! etwas sein. Entweder mit Musik aus der Bibliothek, natürlich könnt ihr zum Beispiel den Refrain auswählen, oder direkten Aufnahmen. Nach dem Synchronisieren mit iTunes müsst ihr den Klingelton nur noch aus dem iTunes-Filesharing in die Klingelton-Sektion ziehen. Create Ringtones! kostet normalerweise 79 Cent, heute ist es umsonst.

Aus dem vieda-Adventskalender empfehlen wir euch heute Summer Solitaire. Die iPhone-Version ist von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert, auf dem iPad zahlt ihr 1,59 statt 3,99 Euro. Wer einen sommerlichen Hauch braucht, Mahjong und Solitaire mag, kann hier zuschlagen.

Außerdem im Adventskalender: Chinesisch, ein Lernprogramm für die 100 wichtigsten chinesischen Sätze, von 2,99 Euro auf 79 Cent reduziert, und iVerkehr – Staumeldungen. iVerkehr für das iPad und iPhone erhältlich und jeweils von 2,99 auf 1,59 Euro reduziert.

Zu guter letzt noch ein Hinweis auf die heute auslaufende 33 Prozent-Aktion im frontlineshop. Dort scheinen sich auch iTunes-Karten im Wert von 15 Euro ordern zu lassen (zwei Stück für 20 Euro). Auch wir haben bereits bestellt, ob die Bestellung angenommen wird, ist eine andere Frage. Mehr Informationen gibt es in diesem Artikel oder direkt in unserer eigenen Universal-App.

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33 Prozent sparen: iTunes-Karten online bestellen

Auch zum dritten Advent gibt es iTunes-Karten wieder zu vergünstigten Preisen. Diesmal könnt ihr sogar 33 Prozent sparen.

Im Online-Shop frontline gibt es derzeit eine Rabatt-Aktion von 10 Euro auf alle Bestellungen ab einem Wert von 25 Euro, zudem fallen keine Versandkosten an (nur noch heute am 12. Dezember). Leider sind die 25 Euro-Karten anscheinend schon ausverkauft, sonst hätte man sogar 40 Prozent sparen können.

Und so kommt ihr an euren Rabatt. Ruft den Online-Shop über diesen Link auf und klickt dann zum Beispiel auf „Shop Men“, um euren 10 Euro-Gutschein in den Warenkorb zu legen. Danach gebt ihr einfach den Suchbegriff iTunes ein und packt zwei 15 Euro-Karten in euren Warenkorb. Sollte der Rabatt dort nicht auftauchen, könnt ihr im dritten Bestellabschnitt den Code „mtv“ eingeben.

Natürlich könntet ihr auch eine 50 Euro-Karte kaufen, würdet dann aber nur 20 Prozent sparen. Ebenfalls 20 Prozent gibt es übrigens in der kommenden Woche auf 25 Euro iTunes-Karten im Müller-Drogeriemarkt.

Update: Wie Oberlehrer in den Kommentaren richtigerweise mitgeteilt hat, scheinen iTunes-Karten im oben genannten Webshop von Rabattaktionen ausgeschlossen zu sein. Warum das System diesen Fakt nicht gleich erkennt und eine Bestellung verhindert, ist dagegen nicht klar. Wir werden unseren Kauf jedoch im Auge behalten und an dieser Stelle über Neuigkeiten berichten.

Update 2: Während es bei vielen Nutzern zu Problemen kam, haben wir heute Nacht eine Versandbestätigung für unsere zwei bestellten iTunes-Karten erhalten. Entweder hat man es sich anders überlegt oder die Karten waren im Laufe des Sonntags wirklich irgendwann ausverkauft.

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Neu und kostenlos: Razor Ultra Pro Rider

Die neue App Razor Ultra Pro Rider erinnert an alte Tony-Hawk-Zeiten. Hier ist das Spielprinzip aber etwas anders.

Zu unserer Freude ist die App kostenlos, allerdings ist es noch unklar, ob der Preis noch steigen wird. In dem Spiel suchst du dir zuerst eine Person aus und danach einen Scooter. Anfangs gibt es ein kleines Tutorial, um besser ins Spiel zu finden.

Um Punkte zu erwerben musst du Tricks machen. Einen normalen Sprung machst du, wenn du einmal auf den Bildschirm tippst. Umso länger du deinen Finger auf dem Bilschirm lässt, desto höher springst du. Weitere Tricks kann man durch Wischen in alle vier Richtungen erreichen.

Hat man einmal den Dreh raus, kann Razor Ultra Pro viel Spaß machen – und das noch ohne Geld  zu zahlen. Um noch höhere Punktzahlen zu erreichen, empfehlen wir Combos: Einfach mehrere Tricks direkt hintereinander ausführen und die Punktzahl schnellt nach oben. Zuletzt noch ein Danke an Maximilian, der uns auf das Spiel aufmerksam gemacht hat.

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12. Türchen: Back to the Mac!

Back to the Mac, so nannte Apple seine letzte Keynote. Bei uns haben allerdings auch Windows-Nutzer eine Chance.

Popcap ist einigen von euch sicher ein Begriff. Auf dem iPhone und dem iPad hat die Entwickler-Truppe einige Spiele veröffentlicht, die bekanntesten von ihnen sind sicherlich Bejeweled und Pflanzen gegen Zombies. Doch was viele nicht wissen: Beide Spiele sind eigentlich nur Ableger, die Computer-Versionen gibt es schon viel länger.

Plattformübergreifend verlosen wir heute drei Mal drei Spiele. Ihr habt die Wahl zwischen dem Klassiker Pflanzen gegen Zombies, dem Katapult-Spiel Zuma’s Revenge und der Neuerscheinung Bejeweled 3. Bitte denkt daran, dass ihr euren Wunsch-Titel nennt. Weitere Informationen zu den Spielen erhaltet ihr hier.

Bevor wir zu den Formalitäten kommen, noch ein kurzer Absatz in eigener Sache. Unsere appgefahren-App hat es mittlerweile in die Top-10 der Nachrichten-Apps geschafft. Wir bedanken uns dafür bei allen Nutzern, aber wir wollen noch mehr: Empfehlt uns an Freunde weiter, schreibt in Twitter oder Facebook über uns. Wir wollen es den Großen von Focus, Spiegel und dem Stern zeigen!

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (12. Dezember 2010) einen Kommentar mit einem der drei genannten Spiele unter diesem Artikel hinterlassen. Den Gewinner werden wir schon morgen bekannt geben.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Der Inhalt des 11. Türchens geht an: tom (dittom). Der Gewinner wird noch heute eine E-Mail bekommen. Alle anderen finden das SeeJacket Leather für das iPad zum Beispiel im Amazon Online-Shop.

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Welche Marke steckt dahinter? Wir zeigen es euch!

Wir wissen doch alle, dass die Supermärkte uns ständig veräppeln wollen. Mit der App Welche Marke steckt dahinter? kann man kinderleicht den genauer Produzenten einer Ware herausfinden. So sieht man zum Beispiel, dass ein No-Name Produkt von einer bekannten Firma XY hergestellt wird. Was die App noch so kann, zeigt das folgende Video. Der Preis der App beträgt übrigens 3,99 Euro.

[vsw id=“OnWhGjx4TWk“ source=“youtube“ width=“640″ height=“385″ autoplay=“no“]

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Nachtrag: Touchscreen-Handschuhe von Marmot

Vor einiger Zeit haben wir die Touchscreen-Handschuhe von Marmot getestet. Jetzt müssen wir unser Urteil revidieren.

Eigentlich hatten wir euch ja eine Kaufempfehlung für die Marmot Connect Gloves ausgesprochen, schließlich schienen sie der perfekte Begleiter für die kalte Jahreszeit zu sein. Mit normalen Handschuhen lässt sich das iPhone nämlich nicht bedienen, bei den Marmot-Handschuhen sind extra Kontaktpunkte an Zeigefinger und Daumen angenäht.

Doch genau dieses Hilfsmittel macht nach mehrfachem Tragen der Handschuhe Probleme. An beiden Daumen ist die Naht aufgerissen und das leitende Material franst immer weiter aus.

Nicht nur bei uns tritt dieses Problem auf, sondern auch bei anderen Nutzern. Eine entsprechende Rezension lässt sich beispielsweise auf der Amazon-Webseite finden.

Wir raten euch aufgrund dieser Umstände vorerst vom Kauf dieser Handschuhe ab. Eine Alternative aus den USA werden wir euch dafür in den kommenden Tagen präsentieren.

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Oxford-Wörterbuch jetzt 90 Prozent günstiger

Jetzt haben wir noch ein echtes Schnäppchen für euch. Beim Oxford Dictionary of English könnt ihr jede Menge Geld sparen.

Ich persönlich kenne das Oxford Wörterbuch noch aus meiner Schulzeit. Auch auf dem iPhone ist das Dictionary zuhause, war mir mit 11,99 Euro aber bisher zu teuer. Wenn man bedenkt, dass das gedruckte Buch weit über 30 Euro kostet, eigentlich unverständlich.

Nun gibt es ein absolut unschlagbares Angebot für alle iPhone-Besitzer: Die 259 MB schwere App wurde vorübergehend auf nur noch 1,59 Euro im Preis gesenkt. Und dafür bekommt ihr noch viel mehr als im gedruckten Wörterbuch: 70.000 Ausprachen sind als Audio-Datei hinterlegt.

Insgesamt umfasst das Oxford Dictionary of English 350.000 Wörter, Phrasen und Bedeutungen, die zusätzlich in 67.000 Beispielen erläutert werden. Natürlich sind alle Inhalte der App auch ohne bestehende Internetverbindung verfügbar.

Das letzte Update der sehr gut bewerteten App gab es im Oktober, damals haben die Entwickler eine Multitasking-Fähigkeit hinzugefügt. Leider ist das Oxford-Wörterbuch nicht für das iPad verfügbar.

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Need for Speed Hot Pursuit fürs iPad erschienen

Noch nicht lange ist es her, da hat Electronic Arts das neue Need For Speed Hot Persuit fürs iPhone veröffentlicht. Seit gestern kann man nun auch die iPad-Version herunterladen.

Leider hat EA Games aus diesem Spiel keine Universal-App gemacht, denn sonst hätte man nur einmal zahlen müssen. Schon die iPhone-Version hat sich in unserem kleinen Test nicht gerade gut gemacht. Die Grafik ist gut, es gibt viele neue Autos… allerdings hat man das Spiel viel zu schnell durchgespielt.

Nun soll man für die iPad-Applikation stolze 7,99 Euro zahlen. Es ist davon auszugehen, dass auch hier der Spielspaß nur von kurzer Dauer ist. Wenn ihr ein Fan von Need For Speed seid, dann ist es vielleicht eine Überlegung wert, die 7,99 Euro zu investieren.

Den Testbericht der iPhone-Version, die identisch mit der iPad-App ist, könnt ihr hier nachlesen. Natürlich verraten wir dort, was uns vielleicht doch an Need for Speed Hot Pursuit gefallen hat, und woran die Entwickler noch arbeiten müssen.

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Weihnachten: Die besten Geschenke bis 50 Euro

Wenn es zu Weihnachten etwas für das iPad oder iPhone sein soll, gibt es viele Möglichkeiten. Wir haben die besten Geschenke bis 50 Euro in einer Bilderserie für euch zusammengestellt. Für den kleinen Geldbeutel findet ihr hier Ideen bis 20 Euro. Wer noch mehr ausgeben möchte, wird in wenigen Tagen bei uns auf der Seite fündig.

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