Aufgabenplaner Manage für 48 Stunden nur 79 Cent

Die App Manage ist nur fürs iPad konzipiert worden. Bis zum 6. November kann man die App für preisgünstige 79 Cent statt 2,39 Euro erwerben.

Wer viel unterwegs ist und viel zu erledigen hat kann sich nicht alles merken. Aus diesem Grund gibt es massig Apps die dabei helfen. Mit Manage kann man alle Aufgaben schnell ins iPad eintragen. In einer übersichtlichen Liste werden alle Tasks angezeigt und können zum Beispiel mit einem Highlighter hervorgehoben werden. Zudem können zu jeder Aufgabe handschriftliche Notizen und Objekte hinzugefügt werden.

Bevor man mit dem Eintragen beginnen kann, muss vorher eine neue Liste über das Plus-Zeichen erstellt werden. Danach kann man nach Belieben Aufgaben eintragen und diese mit Titel, Ort und Datum versehen. Wenn man eine Liste versenden möchte die man unterwegs erstellt hat, kann man mit wenigen Klicks eine PDF Datei erstellen und diese per Email versenden.

Für 2,39 Euro würde ich diese App nie kaufen, da der Preis für den gegeben Leistungsumfang zu hoch ist. Für 79 Cent kann man sich die App anschaffen, wenn man nur Aufgaben eintragen  möchte.

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Neuerscheinung angespielt: Der Akinator HD

Den Akinator kennen die meisten von euch bestimmt aus dem Internet oder vom iPhone. Nun gibt es auch eine HD-Version – auf dem iPad errät der Akinator für 1,59 Euro ebenfalls fast jede bekannte Persönlichkeit. Aber seid ihr auch so klug wie der Flaschengeist? Klickt euch durch unsere Bilderserie, die wir durch das auslassen einiger Fragen etwas erschwert haben, und erratet, wen wir suchen. Der erste richtige Tippgeber darf sich über eine kleine Überraschung für das iPhone freuen.

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Rechtskunde für die Hosentasche: Dejure

Es gibt immer wieder Situationen, in denen man gerne in den Gesetzen nachsehen würde. Mit dejure hat man sie immer dabei.

Im Paragraphen-Dschungel behält kaum jemand von uns den Überblick. Zu gerne würde man ab und zu mal in den Gesetzen suchen, um zu sehen, wer eigentlich Recht hat. Als ich zum Beispiel letztens mit einem defekten Festnetztelefon zum einem Elektronikmarkt aufbrach, um es reparieren zu lassen, wollte man mit einfach eine Verpackungspauschale von 5 Euro aufdrücken.

In dejure hat man 260 Gesetzbücher immer zur Hand. In der 38 MB schweren App sind alle Inhalte offline verfügbar und man kann in allerhand Gesetzen nachschlagen, in alle Gesetzen oder nur in einem Rechtsgebiet nach Stichworten und Paragraphen suchen.

Sogar Anlagen zu den Gesetzen sind vorhanden, etwa Bilder in der StVO. Zu den weiteren Funktionen zählen auch die Anlage von Notizen oder der Versand von Auszügen per E-Mail. Wenn man will, kann man seine Daten sogar alle sechs Monate aktualisieren lassen – gegen eine entsprechende Bezahlung.

Wie Daniel uns in einer E-Mail verraten hat, ist die App bis zum 14. November noch vergünstigt zu haben. Statt 17,99 Euro muss man derzeit nur 9,99 Euro zahlen. Eine Lite-Version mit ähnlichem Funktionsumfang und den Gesetzen GG, BVerfG, AEUV und EU steht zum kostenlosen Download bereit.

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Für einen Tag umsonst: Chop Chop Soccer

Fußball muss nicht immer nur FIFA oder PES bedeuten. Es gibt auch lustige Alternativen.

Chop Chop Soccer wird erstmals seit seinem Erscheinen im Augusto 2010 kostenlos angeboten. In der zuletzt 1,59 Euro teuren iPhone-Applikation müsst ihr mit einem von zwölf Teams in verschiedensten und bunt gestalteten Stadien antreten.

Auf dem Spielfeld stehen dabei allerdings nicht elf Spieler, sondern nur deren drei pro Mannschaft. Auch die Steuerung soll dabei einfach ausfallen – statt mehreren Knöpfen, Buttons und virtuellen Joysticks soll man seine Spieler mit nur einem Finger steuern und zum Schuss oder zur Grätsche überreden können.

Mit dem letzten Update hat Chop Chop Soccer vier neue Teams bekommen, die man sich aber anscheinend erst freikaufen muss. Umsonst dagegen war die neue Grafik, welche das Retina-Display des iPhone für ausnutzt. Die User belohnen das immer hin mit drei beziehungsweise vier Sternen im deutschen und im US-Store.

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Umfrage: Wie viel Geld gebt ihr im App Store aus?

Mit Mindestpreisen um 500 Euro sind iPhone und iPad keine günstige Angelegenheit. Viele User geben noch dazu viel Geld im App Store aus.

Im App Store gibt es zwar viele kostenlose Applikationen, Sonderangebote und Neuerscheinungen locken aber immer wieder – so ist es kein Wunder, dass man mal ein paar Euro im App Store liegen lässt. Die kleinen Beträge summieren sich natürlich schnell auf. Uns interessiert, wie viel Geld pro Monat ihr im App Store liegen lasst.

Nehmt dazu einfach bis zum kommenden Sonntag an unserer Umfrage teil, wofür zwei Klicks genügen. Natürlich könnt ihr auch die Kommentare nutzen, um euch auszutauschen. Was war beispielsweise eure teuerste App oder wo liegt die Schmerzgrenze für ein neues Spiel? Meinung und Kommentar könnt ihr natürlich auch aus unserer App abgeben, die ihr unter diesem Link direkt im App Store laden könnt und damit garantiert keine News mehr verpasst.

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iPad Case im Härtetest: SeeJacket Clip

Ja auch ich bin jetzt ein stolzer iPad Besitzer. Keiner lässt sein Gerät gerne ungeschützt und aus diesem Grund habe ich ein Case fürs iPad getestet.

Der Hersteller Artwizz bietet verschiedene Schutzhüllen an. Wir haben uns eine aus Polycarbonat angesehen. Hierbei handelt es sich um einen robusten Kunststoffclip mit Gummi-Silikon Beschichtung. Hat man sich für diese Produkt entschieden geht es ans Auspacken!

Mit wenigen Handgriffen hält man die einzelne Hülle in der Hand. Bevor man den Clip ans iPad anbringt, sollte man vorher die Rückseite reinigen, damit keine Dreckreste unter dem iPad bleiben. Mit etwas Gefühl schiebt man das iPad mit einer Seite in den Clip und drückt es auf der anderen Seite leicht herunter. Das gelingt nicht immer gleich beim ersten Mal, aber wenn die Hülle einmal angebracht ist, sitzt sie perfekt. Möchte man den Clip, aus welchen Gründen auch immer, wieder vom iPad lösen muss man ein wenig Herumprobieren, bis die Hülle wieder abgeht. Allerdings sollte man nicht an der oberen rechten Ecke anfangen, da dort der Clip am instabilsten ist, aufgrund der Ausfräsungen für den Kippschalter zum Verriegeln und dem Lautstärkeregler.

Natürlich bleibt das Gerät komplett bedienbar, denn alle wichtigen Schalter und Knöpfe liegen frei. Das Gewicht des Clips beläuft sich auf wenige 100 Gramm. Wenn man sein iPad zudem noch in einer spezielle Tasche aufbewahrt, braucht man keine Angst haben, dass es nicht mehr hinein passt. Das iPad vergrößert sich durch den Clip unwesentlich und passt immer noch in eine iPad-Tasche.

Das Material fühlt sich gut an und ist im Gegensatz zur originalen iPad Rückseite rutschfester. Mit dem Clip wird die komplette Rückseite und alle Ecken vor Kratzern geschützt. Der einzige Nachteil des Case ist, dass man das Apple-Logo nicht mehr sehen kann. Für den ein oder anderen sicher wichtig ; )

Alles in Allem kann der Clip überzeugen. Wer auf Schnick-Schnack verzichten kann, ist mit dem SeeJacket Clip sehr gut bedient. Den SeeJacket Clip kann man bei Artwizz für nur 14,99 Euro erwerben. Bei dem Online-Shop Amazon kostet genau der gleiche Clip mehr als 20 Euro!

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Real ruft iPhone 4-Netzteile zurück

Real hat in der letzten Woche mit dem Verkauf des iPhone 4 begonnen, rudert mittlerweile aber wieder zurück.

Beinahe zeitgleich mit Apple und o2 hat auch die Supermarktkette Real mit dem Verkauf von simlockfreien iPhone 4 begonnen. Wer Glück hatte und eines der 32 GB Geräte erhaschte, konnte sogar noch zehn Euro im Vergleich zum normalen Apple-Preis sparen.

Nun scheint die Sache jedoch einen Haken zu bekommen. Nach Angaben des Unternehmens gegenüber heise online stammen die Netzteile nicht von Apple und es würde die Möglichkeit bestehen, dass sich das Netzteil überhitzt und unter ungünstigen Umständen Feuer fangen könnte.

„Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr darf das Netzteil nicht in Betrieb genommen werden“, heißt es weiter in der Meldung. Real würde sich schnellstmöglich darum kümmern, den betroffenen Kunden die Original-Netzteile zur Verfügung zu stellen.

Wie man sein iPhone auch laden kann, könnt ihr übrigens in diesem Artikel nachlesen – alles zwar noch etwas umständlich und mit Zusatz-Zubehör nicht möglich, aber vielleicht die Zukunft.

In einer kürzlich veröffentlichen Pressemitteilung von Real heißt es: „real,- bittet Kunden, die in dieser Woche ein iPhone 4 bei real,- erworben haben, das Netzteil in einem real,- Markt ihrer Wahl gegen ein Original-Netzteil umzutauschen, das ab dem 10. November zur Verfügung steht. Kunden, die keine Möglichkeit haben, einen real,- Markt aufzusuchen, können das Original-Netzteil ab dem 10. November auch kostenlos per Post zugesandt bekommen.“

Foto: Apple

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Kabellos laden: Duracell veröffentlicht Ladeplatte

Das iPhone ist ein echter Akku-Fresser. Immer wieder muss man ein Kabel einlegen und das Gerät laden. Dank Duracell kann man das nun einfacher machen.

Die Ladeplatte von Duracell myGrid macht Kabel überflüssig. Damit die Ladeplatte die aufzuladenden Geräte erkennen kann, müssen nur spezielle Power Clips und Power Sleeves angeschafft werden. Die Bandbreite der unterstützten Geräte wird bei diesem Zubehör stetig weiter ausgebaut.

Die kleineren Power-Clips eignen sich für die meisten Handy-Marken und Modelle, die mit einem Mini- oder Micro-USB-Anschluss ausgestattet sind. Die Power Sleeves präsentieren sich als Überzug – etwa für das iPhone 3/3GS und den iPod touch oder für die Geräte Blackberry Pearl und BlackBerry Curve. Die Geräte schlüpfen regelrecht in die passenden Power Sleeves hinein – und schon sind sie bereit für die Ladeplatte.

Bis zu vier Geräte lädt die myGrid-Ladeplatte gleichzeitig auf. Sobald die Akkus aufgeladen sind, schaltet sich das Gerät automatisch ab, sodass es nicht zu einer Überladung kommen kann. Außerdem bietet Duracell myGrid einen Berührungsschutz und einen Schutz gegen Flüssigkeiten an.

Die recht neue Technologie lässt sich Duracell gut bezahlen. Das Starter Kitt mit der Ladeplatte soll 89,99 Euro (Amazon-Link ) kosten, für ein Power Sleeve werden rund 35 Euro (Amazon-Link ) fällig. Ob das iPhone 4 auch unterstützt wird, können wir euch derzeit noch nicht sagen. Zum Schluss noch ein Hinweis: Die Stromübertragung erfolgt über Kontakte – es handelt sich nicht um Induktion.

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Der sportliche Sieger: DualFit Armband

Rekordbeteiligung beim aktuellen Gewinnspiel. Anscheinend wollt ihr alle mit dem iPhone Sport treiben.

Weit über 300 Benutzer haben in den letzten drei Tagen an unserem Gewinnspiel teilgenommen und wollten das DualFit Armband von Belkin gewinnen, um mit dem iPhone Sport treiben zu können. Auch wenn wir uns weiterhin fragen, warum einige User im Hinblick auf ihre angegebene Sportart das Armband benötigen, haben wir einen Sieger gefunden.

Tuncay ist der glückliche Sieger, der von unserer Losfee ausgewählt wurde und sich über das iPhone-Zubehör freuen darf. Innerhalb der nächsten 24 Stunden werden wir uns per E-Mail bei ihm melden, damit er möglichst schnell in den Genuss des DualFit kommt.

Allen anderen Usern empfehlen wir noch einmal einen Blick auf unseren Testbericht und natürlich auch auf den Amazon-Link. Dort könnt ihr das Armband für etwas mehr als 20 Euro bestellen.

Allen Usern, die in dieser Runde kein Glück gehabt haben, können wir sagen, dass es am Sonntag wieder eine App zu gewinnen gibt und es nicht nur einen Sieger geben wird.

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Reckless Racing für kurze Zeit nur 79 Cent

Auf dem iPad haben wir Reckless Racing HD schon angetestet. Die iPhone-Version gibt es jetzt zum Schnäppchenpreis.

Rund zwei Wochen nach dem Release ist Reckless Racing zum EA zum ersten Mal vergünstigt erhältlich. Komplett geschenkt bekommt ihr den sonst 2,39 Euro teuren Fun-Racer natürlich nicht, aber 79 Cent sind kein schlechter Preis.

Mit sechs verschiedenen Fahrzeugen wird in Reckless Racing auf fünf verschiedenen Strecken gefahren. Besonders die Grafik kann überzeugen, alle Objekte sind detailliert dargestellt und es gibt sogar Funkenflug und Wasserspritzer.

Wenn ihr genauere Informationen rund um Reckless Racing erhalten wollt, empfehlen wir euch den Testbericht der iPad-Version, die bis auf wenige Ausnahmen baugleich ist. Auch ein Video haben wir bereits aufgezeichnet, ihr könnt es hier finden.

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Der iPhone-Tisch: Fake oder kein Fake?

Ein Tisch als funktionierender Projektor für das iPhone. Soll es geben, sogar inklusive Touchbedienung.

Wenn ihr euch das Video anguckt und genau hinschaut, werdet ihr vielleicht zwei etwas komische Dinge entdecken, die auch bei uns die Frage aufgeworfen haben, ob es sich um ein Fake handelt. In Sekunde 14 wird eine App gestartet, gleichzeitig und ziemlich versteckt schickt der Kollege das iPhone allerdings in den Ruhezustand. Punkt zwei – beim Zoomen der Bilder scheint es in einem Moment so, als würde die Vergrößerung des Bilder anfangen, noch bevor der Bildschirm mit den Händen der zweiten Person berührt wird.

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Statusmeldung: Umzug erfolgreich vollbracht

Nach unserem Umzug in der letzten Nacht wollen wir euch ein Statusupdate liefern.

Anscheinend ist der Server-Umzug in der Nacht problemlos über die Runden gegangen. Wir jedenfalls können keine Probleme feststellen, Seite und App sollten nun deutlich mehr Performance bieten können, gerade wenn in den Abendstunden oder nach der Veröffentlichung einer News besonders viele Anfragen eingehen.

Wir werden nun sehen, wann und wie wir den Server ordentlich ins Schwitzen bekommen, schließlich wollen wir die neuen Reserven auch ordentlich ausnutzen. Zunächst werden wir die Push-Leistung auf 1.000 Nachrichten pro Minuten erhöhen und dann sehen, ob noch mehr Kraft im neuen Server steckt.

Solltet ihr heute oder im Laufe der nächsten Tage noch auf Fehler jeglicher Art treffen, würden wir uns über eine Mail freuen. Das betrifft natürlich nicht nur die Webseite, sondern auch unsere App, die ihr hoffentlich schon aus dem App Store geladen und gut bewertet habt. Das nächste Update mit tollen Neuerungen ist, wie angekündigt, schon bei Apple eingereicht.

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Letzte Chance: DualFit Armband gewinnen

Noch bis heute Mittag (3. November) um 12:00 Uhr könnt ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen und ein Sport-Armband der Firma Belkin für euer iPhone gewinnen.

Gerade wenn man im Sommer Sport treibt und draußen laufen geht, hat man kaum eine Möglichkeit sein iPhone mitzunehmen und Musik zu hören. In der Hose stört es und für eine Jacke mit einer entsprechenden Tasche wäre es zu warm. Mit dem DualFit Armband von Belkin kann man sein iPhone ganz einfach um den Arm spannen.

Ein Neopren-Riemen aus atmungsaktiven Material und der Klettverschluss erleichtern das Anbringen, das iPhone ist in der Schutzhülle vor äußeren Einflüssen geschützt, bleibt aber gleichzeitig bedienbar. Für alle Sportler ist dieses Gadget sicherlich eine interessante Geschichte, selbst jetzt kann es noch einfach über der Jacke getragen werden.

Das uns zur Verfügung gestellte Modell, das wir Anfang der Woche in einem Testbericht noch genauer beschreiben werden, ist eigentlich für das iPhone 4 ausgelegt. Das flexible Material sollte den anderen iPhone-Modellen aber keinen Stein in den Weg legen.

Wer das rund 20 Euro teure DualFit Armband gewinnen will, muss uns in einem Kommentar lediglich verraten, wann er das letzte Mal Sport getrieben hat. Wie immer dauert das Gewinnspiel bis zum kommenden Mittwoch um 12:00 Uhr.

Es ist lediglich eine einmalige Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wie immer dient Apple nicht als Sponsor und kann auch sonst in keinster Weise mit diesem Gewinnspiel in Verbindung gebracht werden. Das Gewinnspiel wird ausschließlich von appgefahren.de veranstaltet.

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Web Dose: Überdosis Internet verhindern

Ihr besucht Webseiten immer und immer wieder und vergesst dabei das restliche Internet? Es gibt eine Lösung gegen die Überdosis.

iPad-Usern, die gerne im Internet surfen, legen wir einen Blick der für zwei Tage kostenlosen App Web Dose an. Mit dem Update auf die Version 1.1 soll das Programm viel besser geworden sein, was wir leider noch nicht testen konnten.

Aber was kann Web Dose überhaupt? Das Prinzip ist jedenfalls ganz einfach: Webseiten, die man öfter am Tag besucht, trägt man direkt in der App ein und legt dazu einen bestimmten Intervall an. Dieser Intervall verhindert, dass man nur noch eine Seite besucht, immer und immer wieder. Stattdessen wird man dazu gezwungen, auch sein anderen Lieblingsseiten aufzusuchen.

Die Webseiten sind dazu in kleinen Vorschaubildern auf dem großen iPad-Display hinterlegt und öffnen sich mit nur einem Klick. Für Internet-Junkies ist das sicher eine nette App, die Potential besitzt. Der normale Preis liegt übrigens bei 1,59 Euro.

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Cubetastic HD: Knobelspiel für das iPad

Cubetastic HD ist ein 3D-Kombinationsspiel für das iPad. Im App Store ist es erst seit Ende Oktober erhältlich.

Cubetastic HD bietet ein interessantes Spielprinzip, zwei Spielmodi und eine Quickgame-Option, sehr viele Level (über 150), eingebaute Spielanleitung für Anfänger und Errungenschaften um sich selbst übertrumpfen oder Freunde herausfordern zu können.

Zum Start der App am 28. Oktober gibt es auch jetzt noch einen Einführungspreis, der bei 1,59 Euro liegt. Wie viel man später für das Spiel bezahlen musst, können wir euch allerdings nicht verraten.

Jedes Level besteht aus einem Würfel, dessen Seiten aus verschiedenfarbigen Zellen zusammengesetzt sind. Die Spielfigur bewegt sich auf der oberen Seite des Würfels und muss vom Spieler über die Zellen des Würfels ins Ziel bewegt werden. Die einzelnen Zellen des Würfels können gedreht werden um einen Weg zum Ziel zu schaffen.

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