App-Infos: Kommendes Update & Rezensionen

Heute haben wir neue Informationen zu unserer App und eine kleine Bitte an euch.

Mit dem Start unserer Appgefahren-App waren wir richtig zufrieden. In der Kategorie Nachrichten haben wir es fast ganz weit nach oben geschafft und immerhin die ebenfalls kostenlosen Angebote von großen Verlagen wie Focus, Süddeutsche oder Zeit hinter uns gelassen.

Dass sich unsere App pro Tag mehrere hundert User auf das iPhone laden, hätten wir nicht gedacht. Nach knapp einer Woche ist die Zahl der registrierten Push-Benutzer auf fast 5.000 gestiegen und die Artikelaufrufe übersteigen die der Webseite bereits.

Damit wir weiterhin ganz oben mitmischen sind wir allerdings auf eure Hilfe angewiesen. Hinterlasst doch im App Store eine gute Bewertung und eine Rezension für uns. Solltet ihr noch nicht zufrieden mit der App sein, schreibt uns doch zuerst eine Mail über das Kontaktformular – denn nur so können wir euch antworten und das Problem eventuell lösen.

Bevor ihr euch an die Tasten setzt, wollen wir euch noch einen kleinen Ausblick auf das erste Update geben. So wird es in der kommenden Version möglich sein, über die Kategorie-Reiter nicht nur die Push-Meldungen, sondern auch die Nachrichten selbst zu filtern. Auch werden die Links in den Bilderserien auf dem iPhone anklickbar sein, so kommt ihr zum Beispiel noch schneller in den App Store. Zudem werden wir versuchen, interne Links zu verlinkten Artikel direkt in der App und nicht im eingebauten Browser öffnen zu lassen.

Eine kleine Überraschung gibt es dann auch noch, aber wir wollen ja nicht alles verraten. Wer die App noch nicht aus dem Store geladen hat, kann das unter diesem Link tun. Momentan ist die App übrigens noch werbefrei, was sich mit dem kommenden Update jedoch ändern wird. Allerdings ist die Werbung dezent und kann einfach weggeklickt werden – irgendwie müssen wir die Entwicklung aber dann doch finanzieren.

UPDATE: Wir haben gerade erfahren, dass die App voraussichtlich noch bis zum Ende des Jahres 2010 komplett werbefrei bleibt!

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Video: iPhone-Gig mitten in der S-Bahn

Bevor wir euch in das Wochenende und vielleicht in die nächste Party entlassen, wollen wir euch noch das richtige Video zur Einstimmung zeigen: Vor gar nicht all zu langer Zeit hat die amerikanische Band Atomic Tom den Song „Take Me Out“ in einem New Yorker Zug performt. Als Instrumente dienten dabei nur iPhones, angeschlossen an Verstärker. Nicht schlecht, Jungs!

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Kostenlose Taschenlampe mit SOS und Blitzdings

Eigentlich wollen wir euch ja nicht mit einer Taschenlampen-App nerven. Aber diese Programm bringt ein paar Extras mit.

Die SOS Taschenlampe gibt es schon seit einigen Monaten im App Store, bis Sonntag könnt ihr die sonst 79 Cent teure App kostenlos auf euer iPhone laden. Allerdings macht der Einsatz nur auf dem neuesten Apple-Handy Sinn, da das LED-Licht als Taschenlampe missbraucht wird.

Wenn das Licht eingeschaltet wurde, dunkelt sich der Bildschirm nach einigen Sekunden automatisch ab. So wird Streulicht vermieden und im Dunkeln kann man das iPhone wirklich als Taschenlampen-Ersatz nutzen.

Zusätzlich dazu kann die App aber noch einiges mehr. Man kann ein SOS-Signal absetzen lassen – falls man sich wirklich einmal in einer Notsituation befinden sollte und kein Empfang hat. Zum Thema Empfang empfehlen wir euch übrigens einen Blick auf unsere aktuelle Umfrage.

Für Spaß sorgt dagegen das Blitzdings, bekannt aus den Men in Black-Filmen. Ihr müsst zwar auf ein rotes Licht verzichten, dafür gibt es allerdings die passenden Soundeffekte.

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Virtual City jetzt auch auf dem iPad verfügbar

Erschaffe eine Stadt deiner Träume, ohne Finanzkrise und Krieg. Genau das kann man jetzt mit Virtual City HD auf dem iPad tun.

Mit einem Preis von 7,99 Euro gehört Virtual City eher zu den teureren Apps. Seit dem 13. Oktober kann man die knapp 50MB große App auf sein iPad laden. Im Folgenden wollen wir euch kurz beschreiben worum es bei Virtual City überhaupt geht.

Du bist Herrscher und Erschaffer deiner eigenen Stadt. Du produzierst Güter und musst diese an Einkaufszentren ausliefern, damit deine Bürger dort immer volle Regale vorfinden. Pflanze Bäume, baue neue Gebäude und führe spektakuläre Events durch, damit die Einwohner sich in deiner Stadt wohlfühlen.

In insgesamt 50 anspruchsvollen Leveln kannst du die Stadt deiner Träume errichten. Dabei stehen mehr als 50 Gebäue-Arten und über 25 Transportmittel zur Verfügung. Zudem gibt es 16 Extra-Level wo man zusätzliches Geld verdienen kann.

Bis jetzt wurde da Spiel noch nicht als zu oft fürs iPad verkauft. Überlegt euch also gut ob die 7,99 Euro eurer Meinung nach gerechtfertigt sind. Vorher kann man auch einen Blick in die kostenlose Lite-Version werfen. Gerne sehen wir auch eure Meinungen zum Spiel in den Kommentaren.

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iTunes-Karten bei Media Markt im Angebot

Ihr braucht wieder neues Guthaben für euer iTunes-Konto? Kein Problem!

Bei Media Markt könnt ihr ab heute bis zum 22. Oktober immerhin 20 Prozent sparen, wie unsere Kollegen vom iPhone-Ticker im aktuellen Prospekt erfahren haben. Allerdings gibt es – wie so oft bei Media Markt – lediglich die 50 Euro Karten im Angebot. Der neue Preis beträgt 40 Euro.

Das Guthaben lässt sich auf alle Einkäufe im iTunes Store anwenden, also auch auf Apps. Ein kleines Manko gibt es aber schon: Geschenke könnt ihr mit dem aufgeladenen Guthaben nicht verteilen.

Um die neuesten Schnäppchen im App Store zu finden und immer auf dem aktuellen Stand zu sein, solltet ihr auch noch einen Blick auf unsere neue App werfen. Folgt ihr diesem Link, könnt ihr die Gratis-Applikation laden.

Foto: Media Markt Prospekt

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Impressionen: Quelltexte mit Textastic schreiben

In dieser Woche ist die neue App von Rezepte-Macher Alexander Blach erschienen. Statt in der Küche treibt sich der Programmierer nun im Büro herum: Mit Textastic lassen sich einfach Quelltexte in über 80 verschiedenen Dateiformaten abspeichern und bearbeiten. Die App kostet momentan 1,59 Euro, soll aber schon bald teurer werden. Wir haben einen Blick auf das Werk geworfen.

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App stellt Alltagsmythen richtig

Die Macher vom Disser und Kuriose Rechtsirrtümer haben eine neue App herausgebracht. Die zur Einführung reduzierte App IRRTUM – Alltagsmythen richtiggestellt kostet für kurze Zeit nur 79 Cent.

Stimmt es eigentlich wenn ich sage „Spätes Essen macht dick und ist ungesund“? oder „Bei Gewitter: Vor Eichen weichen und Buchen suchen“? All diese Fragen beantwortet die neue App Irrtum.

Die meisten Mythen haben sich in den Köpfen eingebrannt, allerdings entsprechen diese nicht immer der Wahrheit. Lasse dich belehren und aufklären was wirklich stimmt und was wirklich nur ein Mythos ist.

Alle Mythen wurden mit Bildern und gegebenenfalls mit einer Soundausgabe versehen. Mit der integrierten Volltextsuche findet man im Handumdrehen die Mythen, die man aufklären möchte. Zudem kann man unter Favoriten Mythen abspeichern um später schnelleren Zugriff darauf zu haben. Die App unterstütz Multitasking und das Retina Display des iPhone 4.

Wer noch Mythen kennt die in der App nicht aufgeführt sind, kann dem Team von SpiritX Media direkt aus der App heraus weitere Mythen vorschlagen.

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Kurze Zeit gratis: Arcade-Shooter Cell War

Für einen kurzen Zeitraum gibt es einen recht netten Arcade-Shooter zum Nulltarif: Cell War.

Normalerweise kostet Cell War 1,59 Euro. Doch jetzt gibt es den Shooter, der bereits seit knapp einem Jahr im App Store vertreten ist und seit dem ein Update erhalten hat, für einen unbestimmten und vermutlich nur kurzen Zeitraum gratis.

Um euch mit eurem Schiff in nano Größe auf zellulärer Ebene zu bewegen, nutzt ihr die Bewegungssensoren eures iPhones oder iPod Touchs. Geschossen wird automatisch, außerdem könnt ihr per Druck auf gegnerische Objekte Raketen abfeuern.

Insgesamt gibt es zwei Spielmodi mit jeweils drei Schwierigkeitsstufen. Im Arcade-Modus warten neun Level auf euch, dazu kommen zehn große Gegner im BossRush-Modus. Damit ihr die auch wirklich besiegen könnt, habt ihr während des Spiels immer wieder die Möglichkeit, euer Waffensystem zu verbessern.

Wer auf Arcade-Shooter steht und auch gerne ein paar Cents ausgibt, sollte unbedingt noch einen Blick auf den Klassiker R Type werfen. Dazu haben wir euch hier schon eine kleine Information hinterlassen.

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Neues Zubehör: iPad-Hülle mit integrierter Tastatur

Wer mit seinem iPad öfter lange E-Mails oder Texte schreibt, wird sich vielleicht nach einer Alternative zur virtuellen Einblendung umsehen wollen. Wir hätten da etwas für euch.

Diese Tasche ist nicht nur iPad Schutzhülle mit integriertem iPad Ständer sondern enthält gleichzeitig auch noch eine komplette Bluetooth Tastatur. Mit dieser All-in-One Lösung können iPad User jetzt immer und überall rasch umfangreiche Texte eingeben, ganz so wie gewohnt auf einem Laptop.

Allerdings ist nicht alles Gold, was auch glänzt. Die Tastatur der iPad-Hülle kommt im internationalen Layout daher, was unter anderem bedeutet, dass die Buchstaben Y und Z vertauscht sind. Vielschreiber werden sich schnell daran gewöhnen, außerdem kann das Layout am iPad umgestellt werden – eine deutsche Tastatur wäre aber in jedem Fall besser gewesen.

Einen weiteren Nachteil hat die Hülle noch: Der Preis. Mit 99,90 Euro, die man beispielsweise beim bekannten Anbieter arktis.de bezahlt, handelt es sich bei der VaVeliero-Hülle sicher nicht um ein Schnäppchen, das man sich mal eben so kauft.

Habt ihr euer iPad eigentlich schon mal mit einer externen Tastatur genutzt? Über Bluetooth lässt sich ja fast jedes Modell anschließen, einige USB-Tastaturen funktionieren auch mit dem Camera Connection Kit. Uns jedenfalls reicht das virtuelle Exemplar, auch wenn wir unsere Texte lieber am Mac schreiben.

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Charts: Top-5-Apps aus Kanada

Unsere Reise durch den App Store geht weiter. Diesmal machen wir halt in Kanada und schauen uns an, welche Apps dort am beliebtesten sind. Man wird feststellen, dass die Top Charts sich von unserem Land nicht all zuviel unterscheiden. Unter den Top fünf tummeln sich die Apps Cut the Rope, Angry Birds, Trainyard, Living Earth HD und Bejeweld 2.

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EA reduziert vier Top-Spiele auf 79 Cent

Auch in dieser Woche hat EA wieder einige Spiele im Angebot. Die vier Titel wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Gleich vier Konsolen-Klassiker hat EA heute auf nur 79 Cent reduziert. Den Anfang wollen wir mit dem ältesten Titel machen, zumindest wenn man den Vorgänger von der Konsole betrachtet. R TYPE ist ein klassischer Shooter, den es schon vor Jahrzehnten in den Spielhallen dieser Welt gab. Kostet sonst 1,59 Euro und bringt alle Level der Original-Version mit.

Deutlich moderner geht es in Need for Speed Shift zur Sache. Hier habt ihr die Auswahl aus einem riesigen Fahrzeug-Kontingent und tretet in vier Städten gegen die Konkurrenz an. Der normale Preis des Rennspiels, das wir schon auf dem iPad angetestet haben, liegt bei über fünf Euro.

Immerhin von 3,99 Euro auf 79 Cent reduziert präsentiert sich Mirror’s Edge. In einer Art Jump’n’Run schlüpft ihr in die Rolle von Faith und spring über Dächer und Abgründe, untermalt wird das ganze mit einer netten Story. Insgesamt gibt es 14 Level – für den aktuellen Preis sicher unschlagbar.

Musik-Freunde unter uns sollten einen Blick auf Rock Band werfen. Ihr könnt im Basispaket 32 Songs spielen, darunter Titel von den Foot Fighters oder Motörhead. Die höchsten Punktzahlen erreicht ihr natürlich nur mit dem richtigen Rhythmus, einige Euro spart ihr ohnehin.

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Vokabeltrainer mit Spracherkennung und Ausspracheübungen

There’s an App for that! Es gibt für (fast) alles eine App. Der neue Vokabeltrainer mit Spracherkennung hat vor wenigen Tagen den App Store erreicht.

Wir haben uns die App English mobil – Vokabeltrainer von babbel.com mal genauer angesehen. Die 103 MB große App liegt schon in Version 2.0 vor und wird als Gratis-App angeboten.

Als allererstes muss man sich ein Benutzerkonto mit Email-Adresse und einem persönlichen Passwort erstellen. Babbel ist ein Vokabeltrainer der neue Vokabeln vermittelt oder das alte Wissen auffrischt. Unter dem Menüpunkt Wortschatz verstecken sich rund 30 Themengebiete. Unter anderem findet man folgende: Gesellschaft, Kommunikation, Kultur, Freizeit und viele weitere nützliche Kategorien. Entscheidet man sich für eines der vielen Themen kommt man zu einer weiteren Aufteilung. Ein Beispiel: Wählt man Essen und Trinken kann man danach eine weitere Verfeinerung wählen wie „Fruit und vegetables“ oder aber auch „Drinks.“

Danach gelangt man zum eigentlichen Lernen. Allerdings muss man auch hier erst eine weitere Auswahl treffen, wie man lernen möchte. Es können alle Vokabeln aus der gewählten Kategorie angezeigt werden, man lernt durch „erinnern“ oder durch „verstehen und anwenden“. Jeder Modus bietet eine andere Lerntechnik die im folgenden erläutert werden.

Beim „Lernen und erinnern“ kommt die Spracherkennung zum Einsatz. Die erste Übung besteht darin die vorgelesenen Wörter zu wiederholen, um somit die eigene Aussprache zu verbessern. Allerdings wird man feststellen, dass die Spracherkennung anfangs ein wenig kompliziert ist. Hat man einmal die richtige Lautstärke gefunden funktioniert die Erkennung allerdings recht gut. Dazu sollte man vorher in den Einstellungen der App die Sensitivität des Mikrofons einstellen. Ist dies erfolgreich absolviert, werden die geübten Begriffe nochmals abgefragt. Dazu liest ein Sprecher den Begriff vor und danach muss man aus den vorhandenen Bildern das richtige anklicken. Die beiden anderen Modi funktionieren sehr ähnlich.

Der integrierte Wiederhol-Manager speichert die schon gelernten Vokabeln auf deinem persönlichen Babbel Account. Der Manager legt die gespeicherten Vokabeln in optimalen Abstände nochmals vor, so dass diese dauerhaft im Gedächtnis bleiben.

Kommen wir zu den negativen Punkten der App. Ein wirklich sehr großer Nachteil ist die Spracherkennung. Liest der Sprecher einen Begriff vor, nehmen wir das Wort „foot“, und der Nutzer spricht danach das Wort „Kopf“ mit der richtigen Lautstärke ein, so wird dieses auch als richtig erkannt. Somit ist die Spracherkennungs-Funktion schlicht und weg sinnlos.

Viele User beschweren sich über häufige Abstürze der App. Diese können wir derzeit nicht bestätigen, allerdings benutzen wir auch die neuste Version von iOS. Die Probleme wurden von Usern gemeldet die eine ältere Version von iOS nutzen, die jedoch laut Beschreibung funktionieren müsste.

Die App an sich konnte uns leider nicht überzeugen. Worauf ihr jedoch einen Blick werfen könnt ist das Online-Portal von babbel.com. Dort kann man kostenpflichtige Kurse buchen, die nach unseren ersten Tests viel mehr versprechen als die iPhone App. Dort lernt man nicht nur einzelne Vokabeln sondern auch Begriffe im Zusammenhang und die verschiedenen Tempora. Mit Babbel kann man Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch oder Schwedisch lernen.

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Angry Birds ist das Lieblingsspiel der User

Wir haben euch in einer Umfrage wieder nach eurer Meinung gefragt. Diesmal ging es um eure Lieblingsspiele.

Das Resultat der letzten Umfrage ist eigentlich wenig überraschend. Die knapp 100 Teilnehmer haben so gewertet, wie auch wir es getan haben. Angry Birds zählt mit deutlichem Abstand zu dem beliebtesten Spiel auf dem iPhone, auch wir sind in unserem Testbericht zu dem selben Ergebnis gekommen.

Klare 26 Prozent der Stimmen gingen an das gerade einmal 79 Cent teure Spiel, das durch Updates immer wieder erweitert wird. Auf Platz zwei schafft es mit Plants vs. Zombies ein deutlich teureres Spiel, das aber ebenfalls empfehlenswert ist.

Überraschungen gab es diesmal auch. Doodle Jump, der Dauerbrenner in den App Store Charts, schafft es gerade einmal auf 10 Prozent der Stimmen und damit auf einen geteilten dritten Rang gemeinsam mit Flight Control. Deutlich unbeliebter sind die großen Fußball-Titel von EA und Gameloft: Die Stimmen kann man an einer Hand abzählen.

Und was mögen die User sonst noch? In den Kommentaren waren Titel wie Peggle, Touch Rummy und Cut the Rope zu finden. Sicherlich sind auch diese Spiele einen Blick wert.

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Die Sieger: Tilt Shift Focus Gewinnspiel

Wir haben wieder Mittwoch. Das heißt: Es gibt die Gewinner aus unserem aktuellen Gewinnspiel.

In dieser Woche haben wir Tilt Shift Focus verlost. Mit der kleinen, aber feinen App kann man im Handumdrehen seine letzten Urlaubsfotos aus London, New York oder Co in spannende Miniaturaufnahmen verwandeln. Wir gut das ganze funktioniert, haben wir bereits für euch ausprobiert – den Testbericht könnt ihr hier finden.

Aber an welche User gehen nun die fünf Promo-Codes im Wert von jeweils 79 Cent? Dank der regen Teilnahme, insgesamt wurden 98 Kommentare abgegeben, sind die Chancen für den Einzelnen diesmal nicht sehr groß. Unser Zufallsgenerator hat jedenfalls die Kommentare Nummer 11, 14, 28, 74 und 82 (wobei 1 der neueste, 98 der älteste Kommentar ist) ausgewählt.

Im Klartext heißt das: Über die App Tilt Shift Focus dürfen sich h-art, gerry, Helga, Crushertime und MrFloppy freuen. Innerhalb der nächsten 24 Stunden werden die Sieger per E-Mail benachrichtigt.

Das nächste Gewinnspiel gibt es natürlich schon am Sonntag. Dann wird es auch mal wieder etwas tolles für iPad-User geben, wobei wir das iPhone natürlich nicht ganz außer Acht lassen.

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