Neue deutsche App: Zitate und Sprüche

Langsam aber sicher geben auch die deutschen Entwickler Gas. Eine der neuen Apps auf Deutsch ist die iPad-Edition von Zitate und Sprüche.

Am Freitag erscheint das iPad auch in Deutschland. Bisher gibt es im App Store vor allem englische Apps, aber das sollte sich im Laufe der nächsten Wochen ändern. Neu im Store ist das Programm Zitate und Sprüche, die angeblich größte Zitatesammlung für die Apple-Plattform.

Von rund 300 Autoren gibt es über 7.000 deutschsprachige Zitate und Sprüche, angefangen bei Historikern, aber auch aktuellen Dingen. Egal ob zum Geburtstag, zu Hochzeiten oder einfach nur einem Witz für zwischendurch – hier sollte für jeden etwas dabei sein.

Die verschiedenen Personen werden in einer Apple-üblichen Coverflow Ansicht angezeigt, auch eine Anzeige nach den verschiedenen Themenbereichen ist möglich. Wer sich lieber überraschen lassen will, bekommt jeden Tag ein Zitat des Tages präsentiert.

Mit der eingebauten Volltextsuche kann man einfach nach Stichwörtern suchen und findet so auch Zitate, die man nicht mehr ganz im Kopf hat. Fast schon selbstverständlich kann man die kleinen Texte auch per E-Mail versenden oder in Sozialen Netzen veröffentlichen. Für faire 79 Cent ist die App vielleicht eine Anschaffung für euch wert – vor allem, weil der Entwickler verspricht, Verbesserungsvorschläge der User mit einzubeziehen.

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Quiz-App für Kinder: Kennst du Weltwunder?

Wenn Papa, Mama oder der große Bruder ihr iPhone nicht zum Spielen abgeben wollen, ist das Theater manchmal groß. Wir haben eine App ausgegraben, mit denen der Nachwuchs vernünftig beschäftigt werden kann.

Die meisten Apps für das iPhone und den iPod Touch richten sich an erwachsene Anwender. Nur bei den Spielen ist meist etwas sinnvolles für jüngere Benutzer dabei, allerdings soll ja nicht immer das reine Vergnügen im Vordergrund stehen. Dabei gibt es auch Apps, die sinnvoll sind und der Bildung beitragen – wie etwa „Kennst du Weltwunder?„.

In der 79 Cent günstigen App des Sybex-Verlags sind 100 Fragen zu den faszinierendsten Städten der Welt enthalten, die jung und alt auf die Probe stellen sollen. Wer kennt sich am besten aus? Wer holt die meisten Punkte?

Sowohl alleine, als auch im Multiplayer-Modus kann man die App nutzen. Außerdem lassen sich zusätzliche Schwierigkeitsstufen einstellen, wie etwa eine Stoppuhr oder die Reaktionszeitmessung.

Wer Spaß an der App gefunden hat oder seine Kinder damit für einige Minuten ruhig stellen konnte, kann beruhigt sein. Weitere Quizthemen der Reihe „Kennst du…?“ sind bereits in Planung.

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aSleep HD: Schlaf-Therapie und Schnarch-Monitor

Wir haben für euch aSleep HD angetestet. Eine ziemlich abgefahrene App, wie wir finden. In unserem Testbericht bekommt ihr mehr Informationen.

Die gute Nachricht gleich vorweg: Mit aSleep HD habt ihr endlich einen Grund, euer iPad auch in der Nacht zu nutzen. Wie viel ihr davon allerdings mitbekommt und welchen Sinn das Ganze hat, ist eine andere Frage. Der Funktionsumfang der 1,59 Euro teuren App ist jedenfalls ziemlich groß.

aSleep HD ist nicht nur eine einfache Uhr oder ein Wecker, den ihr auf euren Nachttisch stellen oder legen könnt. Die App soll euch sogar dabei helfen, besser einschlafen zu können und nicht zu schnarchen. Allerdings: Ihr dürft die App nicht beenden, Uhrzeit und Wecker funktionieren dann nicht mehr.

47 verschiedene Geräusche, vom Knistern des Lagerfeuers bis hin zum Rauschen des Meeres, sollen euch das Einschlafen versüßen. Noch dazu gibt es eine Farbtherapie, die euer Schlafzimmer in ein angenehmes und ruhiges Licht hüllt. Wie lange euch diese Funktionen beim Einschlafen helfen sollen, könnt ihr mit einem Timer einstellen.

Mit welchen Lieder oder Farben ihr bestrahlt werden wollt, lässt sich natürlich auch in der gut gestalteten Benutzeroberfläche einstellen. Dort könnt ihr auch Lautstärke und Geschwindigkeit nach euren Wünschen anpassen. Teilweise hatten wir allerdings Probleme, die Sounds zum Laufen zu bringen.

Für die Holzfäller unter uns haben die Entwickler einen Schnarchmonitor eingebettet. Wenn man nachts Lautstark mit der Säge hantiert, zeichnet die App alle Schnarch-Phasen auf. Durch Einstellungen lässt sich übrigens vermeiden, dass kurze und laute Geräusche, wie etwa der Gang zur Toilette oder das einfache Umdrehen, nicht aufgezeichnet und mitgezählt werden.

Abgerundet wird das Programm durch eine Hilfe, die alle Funktionen einzeln erklärt, wenn auch nur auf Englisch. Ob euch die App wirklich hilft oder nicht, können wir nicht beurteilen. Es hängt einfach vom persönlichen Geschmack ab, ob man Farben und Geräusche zum Einschlafen braucht. Wecker, Uhr, Taschenlampe und Schnarchmonitor sind ihr Geld jedenfalls wert.

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Angry Birds lässt grüßen: Crush the Castle heute gratis

Angry Birds zählt zu den erfolgreichsten Spielen im App Store. Doch diesmal gibt es keine billige Kopie, sondern einen Vorreiter.

In Crush the Castle macht ihr einen kleinen Ausflug in das Mittelalter. Bewaffnet mit einem Katapult müsst ihr die gegnerische Burg zerstören. Euer Ziel ist es, alle dort stationierten Ritter zu vernichten. Bis dahin unterscheidet sich dieses Spiel nun wirklich nicht von Angry Birds – doch nicht die Vögel waren zuerst im App Store, sondern die Ritter.

Insgesamt stehen euch zehn verschiedene Typen von Munition zur Verfügung, die alle ihre ganze speziellen Eigenschaften haben. Nur wer sie gezielt einsetzt, kann alle 90 Level schaffen.

Wer von Crush the Castle nicht genug bekommen kann, darf sich im Editor seine eigenen Level erstellen und danach zerstören. Für besonders gute Runden kann man übrigens Medaillen sammeln.

Seit dem Erscheinen im September 2009 hat Crush the Castle zwischen 79 Cent und 1,59 Euro gekostet, nun wird es für einen Tag kostenlos angeboten. Ihr solltet euch mit eurem Download also beeilen.

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Gewinnspiel 1: SIM Cut Folie & App Magneten

Es sind nur noch wenige Tage bis zum iPad-Start in Deutschland. Wir starten unsere Gewinnspiel-Woche mit zwei netten Gadgets. Gesamtwert heute: 70 Euro.

Von Montag bis Sonntag könnt ihr in dieser Woche spannende Preise abräumen. Den Anfang machen heute die App Magneten (3x) und SIM Cut Folien (5x). Bis 22:00 Uhr könnt ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen, danach wird sich die Glücksfee um die gerechnet Verteilung der Gewinne kümmern.

Gibt es wirklich für alles eine App? Was soll man tun, wenn man einfach nur einen Einkaufszettel am Kühlschrank aufhängen will? Oder die Speisekarte vom Lieblings-Italiener dort hängen bleiben soll, wo sie hängen soll? Abhilfe schaffen die App Magneten, die für rund 15 Euro bei arktis.de bestellt werden können.

Einige von euch werden sicher ein iPad mit UMTS-Funktion, aber ohne Sim-Karte vorbestellt haben, weil sie zum Beispiel eine günstige Multicard besitzen. Damit diese leider zugeschnitten werden kann, gibt es für 5 Euro kleine Aufkleber für SIM-Karten, um diese zu Micro-SIM-Karten zu stutzen.

Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der beiden Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, den anderen Preis löschen!) veröffentlichen:

Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will SIM Cut Folien // App Magneten gewinnen. Macht mit auf https://staging.appgefahren.de

Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich im morgigen Gewinnspiel erwähnt. Datenschutzhinweis: Damit wir euch die Gewinne zukommen lassen können, werden wir eure Adressen an die Anbieter der Gewinner weitergeben. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Der letzte App Store-Schrei: LEDit

Der App Store hat einen neuen Chartstürmer: LEDit. Aber was macht die App so besonders?

Es kommt immer mal wieder vor, dass eine App in die Top-10 der App Store-Charts stürmt und sich für einige Tage ganz weit oben hält. Nur wenige Tage später ist die App dann wieder von der Bildfläche verschwunden. Passiert mit LEDit das selbe?

In den vergangenen Tagen ist LEDit als Vollversion und als kostenlose Probe-App in den Charts bis auf die vorderen Ränge nach oben geklettert. Dabei kann die App nichts, was man auch mit der normalen Notizen-App machen könnte: Text darstellen. Nur in schön.

Wie man es aus Schaufenstern in der Fußgängerzone kennt, wandert eine einfarbige Schrift von rechts nach links über den Bildschirm. Den Show-Effekt hat man damit mindestens für einen kleinen Moment sicher, aber der sollte ähnlich schnell verpuffen wie bei der bereits von uns getesteten App Grillen.

Wenn man sich eine solche App kostenlos herunterlädt, kann man sie direkt danach wieder löschen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Manche von uns geben auch gerne Geld aus oder unterstützen die Entwickler. Aber warum landet eine solche App vor durchaus tollen Spielen, die anscheinend weniger Beachtung finden?

Vielleicht könnt ihr es uns ja verraten? Habt ihr LEDit bereits gekauft oder die kostenlose Version getestet? Warum habt ihr euch für die App entschieden, und nicht für ein 79 Cent Spiel wie Doodle Jump oder Angry Birds?

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Pandamania heute gratis: Das etwas andere Tower-Defense

Der Panda ist wieder da. Nur heute könnt ihr das Spiel PandaMania – Bow Defense kostenlos aus dem App Store laden.

Das sonst 2,99 Euro teure Spiel kann man irgendwo zwischen Angry Birds und einem herkömmlichen Tower-Defense-Spiel einordnen. In PandaMania müsst ihr eure Stellung mit Pfeil und Bogen gegen die Angreifer verteidigen.

Und das Ganze macht auch noch Spaß. Sowohl im deutschen, als auch im amerikanischen Store liegen die Bewertungen durchschnittlich über vier Sternen. Dank der verschiedenen Gegner ist man immer wieder auf unterschiedliche Strategien angewiesen, Langeweile kommt so nicht so schnell auf.

Insgesamt gibt es in PandaMania 50 verschiedene Level, die natürlich immer schwerer werden. Zum Abschluss einer jeden Level-Reihe müsst ihr zudem gegen einen Boss-Gegner bestehen.

Das Spiel verfolgt übrigens auch eine kleine Geschichte: Euch wurde der Fu Manchi gestohlen und ihr müsst als talentiertester Bogenschütze aus dem ganzen Land antreten, um euch die Bösewichte zu schnappen. Schließlich sollen sie spüren, dass sie es sich mit dem falschen Panda verscherzt haben.

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Todo: Tolle Aufgaben-Planung auf dem iPad

Wer noch eine App zur Aufgabenverwaltung sucht, sollte sich Todo zum Einführungspreis von 3,99 Euro nicht entgehen lassen. Wir stellen das Tool vor.

Manche von uns haben den Kopf nur zum Haarschneiden, da helfen auch keine Knoten in irgendwelchen Taschentüchern mehr. Unterstützung im täglichen Leben und die Verwaltung von Aufgaben und Erinnerungen soll Todo auf dem iPad vereinfachen. Aber was kann die App, die es in einer kleinen Version bereits für das iPhone gibt, wirklich?

Auf den ersten Blick macht Todo einen sehr aufgeräumten Eindruck. In einem kleinen Notizbuch werden links alle Ordner angezeigt, auf der rechten Seite findet man die bereits vorhandenen Aufgaben. Außerdem sind sämtliche Farben, sei es das Papier oder das Leder, in den Einstellungen anpassbar.

Will wichtiger als das Aussehen ist jedoch die Verwaltung der Aufgaben. Mit einem Klick auf das Plus-Zeichen (+) bekommt man eine Auswahl verschiedener Aufgabentypen präsentiert, zwischen denen man sich entscheiden kann. Neben einfachen Aufgaben gibt es verknüpfte Projekte, Checklisten oder einfache Erinnerungen daran, jemanden anzurufen oder eine E-Mail zu versenden.

Erstellt man eine Aufgabe, kann man viele Optionen einstellen. Vom Fälligkeitsdatum (natürlich mit Push-Erinnerung) bis hin zur Wiederholung oder bestimmten Tags, mit denen man die Aufgabe abspeichern will. Wer keine Zeit hat sich durch die Menüs zu klicken, kann auch eine Blitz-Aufgabe erstellen – einfach auf das Zeichen klicken, Titel eingeben und fertig.

Berührt man eine bestehende Aufgabe, kann man sie bearbeiten. Auch verschieben oder löschen ist ohne großen Aufwand möglich. Und wenn die Aufgabe erledigt ist, hakt man sie einfach im betreffenden Feld ab. Und wenn man eine Erinnerung nicht mehr findet, kann die integrierte Suche helfen.

Natürlich muss man auch in der großen Todo-Variante nicht auf Synchronisations-Möglichkeiten verzichten. Hier hat man entweder die Möglichkeit, iCal oder Outlook per Wi-Fi und einer kleinen Zusatzsoftware, oder über den Online-Dienst Toodledo.com zu verwenden. Natürlich kann man seine Aufgaben so auch auf das iPhone laden. Eine direkte Möglichkeit per iTunes gibt es leider nicht.

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Video: Die ersten Eindrücke vom WeTab

Gestern startete das Unternehmen Neofonie mit einer großen Facebook-Fragerunde zum geplanten WeTab durch. Welche Erkenntnisse wurden gesammelt und was gibt es neues rund um den…“iPad-Killer“?

Recht mühsam ist das durchgehen der Fragerunde, in der Helmut Hoffer von Ankershoffen den Fans ihre Fragen beantwortete – oder es zumindest versuchte. Falls ihr euch am schönen Pfingstsonntag lieber zurücklehnen wollt, empfehlen wir euch die zwei angehängten Videos. Besonders beeindruckend fanden wir dort, wie oft das Wort iPad im Zusammenhang mit negativen Dingen genannt wurde. Aber sehr selbst:

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Gewinnspiel: Fahrschultrainer iDriver (9,99 Euro)

Wieder einmal ist es Sonntag. Sonntag ist bei uns immer Gewinnspieltag. Heute haben wir fünf Promocodes für iDriver.

Das Gewinnspiel ist wohl eher für die interessant, die noch vorhaben den Führerschein zu machen oder gerade dabei sind. In unserem Testbericht haben wir iDriver getestet und die App bekam vier von fünf Sternen.

An dieser Stelle wollen wir auch noch einmal auf unsere große Gewinnspiel-Woche zum iPad-Start aufmerksam machen, die am Montag startet. Auch als iPhone-Besitzer sollte ihr euch diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach einen Kommentar hinterlassen, indem ihr uns mitteilt welchen Führerschein ihr gerade macht, oder welchen ihr noch gerne machen würdet (z.B. Klasse M). Wie immer wird unter allen Teilnehmern, die bis zum 26. Mai um 12:00 Uhr einen Kommentar hinterlassen haben, die Promocodes verlost.

Zur Teilnahme wird eine gültige Emailadresse vorausgesetzt, da wir den Gewinn per Mail verschicken. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich. Natürlich wird die Adresse vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen viel Glück!

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Statt Fußball: Kracher und Gratis-Apps aus dem Store

Fußball-Deutschland fiebert mit dem FC Bayern. Wer sich dagegen gar nicht für die elf Freunde aus München interessiert, sollte sich die von uns ausgewählten Apps ansehen.

Den Anfang macht iBomber 2, der Nachfolger von iBomber – einem Spiel, das vielleicht einige von euch schon auf ihrem iPhone haben. Diesmal seit ihr zwischen Nordafrika und dem Süden Europas stationiert und müsst mit eurem Flugzeug zwölf packende Missionen bestehen. Das überarbeitete Spiel ist erst seit Anfang des Monats im App Store – und ist jetzt erstmals von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert.

Wer auf weniger Action und einen niedrigeren Preis steht, kann einen Blick auf das kurzzeitig kostenlose Adubble werfen. In diesem Puzzle-Spiel müsst ihr 60 Level mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen meistern. Ziel ist es, das Spielfeld abzuräumen – um Steine verschwinden zu lassen, müssen mindestens drei der gleichen Farbe nebeneinander liegen. Erinnert stark an das erfolgreiche und bereits von uns getestete Bejeweled.

Wer doch in Madrid weilt und am Sonntag noch eine Tapas-Bar aufsuchen will, kann sich einfach die Augmented Reality App „Madrid in Tapas“ herunterladen. Die verschiedenen Bars sollen Bewertungen von Usern enthalten, zudem wird der schnellste Weg zum vorher bestimmten Ziel angezeigt. Ist vielleicht auch etwas für den nächsten Spanien-Urlaub. Kostete vor der Gratis-Aktion 1,59 Euro.

Der Titel „Awesome Shopping List“ verspricht einiges. Hinter dem wohlklingendem Namen soll eine Einkaufsliste stecken, die mit weniger Klicks einfacher zu bedienen ist als die Konkurrenz. So kann man einfach mehrfach auf ein Item in der Liste klicken, um die benötigte Menge zu verändern. Man kann sogar Kategorien erstellen und diese nach der Ordnung im lokalen Supermarkt sortieren. Anstatt für 1,59 Euro gibt es die Einkaufsliste für eine Woche umsonst.

Zu guter letzt wollen wir euch noch eine 902 MB schwere Applikation vorstellen. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine Navi-App mit riesigen Karten, sondern um eine Uhr. In einem 24-Stunden-Experiment haben Menschen die jeweilige Uhrzeit nachgebaut, das ganze gibt es nun für 4,99 als App. Einen kleinen Einblick gibt es in der kostenlosen Lite-Version, die die besondere Uhr zwischen 10-11 Uhr anzeigt.

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Große Gewinnspiel-Woche zum iPad-Start

Die kommende Woche steht ganz im Zeichen des iPads. Ab dem 28. Mai wird das neue Apple-Produkt auch in Deutschland erhältlich sein. Das wollen wir feiern – macht ihr mit?

Viele Benutzer und Apple-Fans können den 28. Mai kaum noch erwarten. Endlich werden sie das iPad in den Händen halten, eine ganz neue Welt entdecken. Das Internet zum Anfassen und Apps, wie es sie vorher noch nie gab. Um die Vorfreude zu steigern und die Wartezeit zu verkürzen, wird es passend zum iPad-Start eine spannende Woche voller Gewinnspiele geben.

Auf unserer Webseite appgefahren.de hat jeder der Nutzer die Möglichkeit, von Montag bis Sonntag spannende Preise zu gewinnen, um so bestens ausgerüstet mit dem iPad durchzustarten. Es geht Schlag auf Schlag, schließlich sollen Gewinne im Wert von fast 500 Euro unter das Volk gebracht werden.

Jeden Tag gibt es eine neue Chance, Glückspilze können sogar mehrfach abräumen. Zur Verlosung stehen unter anderem iPad-Zubehör, spannende Top-Spiele für alle Altersklassen, interaktive Medien oder iTunes-Gutscheine parat.

Was es genau zu gewinnen gibt, wird allerdings noch nicht verraten. Am besten ihr schaut jeden Tag auf unserer Webseite vorbei, um das aktuelle Gewinnspiel nicht zu verpassen. Die erste Gewinnchance gibt es bereits am Montag, den 24. Mai, von 8:00 bis 22:00 Uhr.

Foto: Apple

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iAnnotate: PDFs lesen und kommentieren

Wer einfach nur Dokumente lesen und verwalten möchte, ist mit dem Goodreader gut bedient. Wer mehr Werkzeuge braucht, könnte in iAnnotate PDF Gefallen finden.

In iAnnotate PDF ist der Name Programm. In der 7,99 Euro teuren Apps könnt ihr nämlich nicht nur PDF-Dateien anzeigen lassen und lesen, sondern auch kommentieren, Notizen anlegen und vieles mehr. Gerade Berufstätige oder Studenten möchten auf diese Funktion nur ungern verzichten.

Zunächst gilt es, die Dokumente in die App zu bekommen. Entweder man nutzt den eher unbekannten Aji PDF Service, synchronisiert über iTunes, nutzt die Dateiweitergabe des iPhone OS 3.2 oder lädt die gewünschten Files einfach aus dem Internet herunter.

Die Wege aus der App heraus sind dagegen beschränkt. Man kann Dokumente auf den Export via iTunes vorbereiten und laut Artikelbeschreibung auch per E-Mail versenden – letztere Funktion suchten wir allerdings vergeblich. Die wohl wichtigste Nachricht: iAnnotate ist in Sachen Kommentare und Notizen voll kompatibel zur Mac OS. Am Rechner eingefügte Dinge werden korrekt in der App dargestellt, dort durchgeführte Änderungen sind später auch am Computer sichtbar.

Über voll konfigurierbare Seitenleisten lassen sich eine Menge Kommentare in Dokumente einfügen. Man kann Textpassagen unterschreichen, durchstreichen oder in verschiedenen Farben markieren. Mit dem Finger schnelle Skizzen und Anmerkungen schreiben oder mit der Tastatur längere Kommentare verfassen.

Tippt man die Kommentare später erneut an, kann man sie verschieben (etwas trickreich), die Farbe ändern oder auf Wunsch sogar löschen. Man kann übrigens auch zwei Dateien gleichzeitig öffnen, die sich dann über Tabs erreichen lassen. Leider kann man, obwohl es die Zoomfunktion vom Platz her zulassen würde, keine zwei Dokumente nebeneinander anzeigen.

Wie so viele andere Applikation ist iAnnotate PDF momentan nur auf Englisch verfügbar. Dafür haben aber auch hier die Entwickler daran gedacht, ein ausführliches Tutorial und Tooltips in die App zu integrieren. Leider vermissen wir die Möglichkeit, andere Formate zu öffnen.

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Gameloft-Aktion ein Reinfall für den User?

Gameloft zählt ohne Zweifel zu den ganz Großen im Business. Doch wie fandet ihr die Geburtstagsaktion in den vergangenen zwei Wochen?

In der Vergangenheit haben mehrere Spiele von Gameloft den Weg auf mein iPhone gefunden, unter anderem Real Tennis und Real Football. Mit beiden Spielen hatte ich durchaus meinen Spaß – und beide Spiele kosteten richtig Geld. Umso mehr freute ich mich zu hören, dass Gameloft zwei Wochen lang jeden Tag ein Spiel komplett kostenlos anbieten würde.

Zehn Spiele zu zehn verschiedenen Uhrzeiten, angekündigt wurde alles vom eigenen Twitter-Account. Die Zahl der Follower hat sich in den letzten zwei Wochen so fast verdoppelt, mittlerweile verfolgen über 55.000 User die Kurznachrichten des Unternehmens.

Doch was hat uns das eigentlich gebracht? Wie viele Spiele habt ihr euch im Laufe der Aktion geladen und welche sind heute noch auf eurem iPhone? Ich habe nur das erste Spiel, wenn ich mich recht erinnere hatte es irgendetwas mit Ferrari zu tun, geladen. Doch mittlerweile Spiele ich Need for Speed Shift auf dem iPad, das macht mehr Laune.

Wirkliche Top-Titel waren bei der Aktion von Gameloft nicht mit dabei. Es erinnerte mehr an eine Resteverwertung oder das Motto: „Den Kram kauft ohnehin niemand mehr.“

Statt aktuellen Krachern wie GT Racing, Brothers in Arms oder Die Siedler hat man uns mit alten Spielen abgespeist, die teilweise noch aus dem Jahr 2008 und den Anfangszeiten des App Store stammten. Schade Gameloft, damit habt ihr zumindest mich sehr enttäuscht.

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Sächsisch lernen auf dem iPhone

Die meisten unter uns kommen wohl aus Deutschland, aber reist man mal in benachbarte Bundesländer, wo ein anderer Dialekt gesprochen wird, kommt man sich manchmal vor als sei man im Ausland.

Die 79 Cent teure App Sächsisch ist nicht nur zum Lernen geeignet. Auf jeder Party kannst du deinen Freunden zeigen, das dein iPhone Sächsisch sprechen kann.

Mit der App wird der Ausflug nach Dresden oder Leipzig etwas einfacher. Die wichtigsten Worte und Floskeln sind in der App gespeichert. Jedes Wort beziehungsweise jeder Satz kann als Audio-Datei abgespielt werden, natürlich gesprochen von einem echten Sachsen.

Startet man die App kann man am unteren Rand zwischen vier Möglichkeiten auswählen: Wörterbuch, Themen, Quiz oder Trainer. Im Wörterbuch gibt es tausend von Wörter und natürlich dessen Übersetzung. Es kann einmal Sächsisch – Deutsch oder Deutsch – Sächsisch ausgewählt werden.

Des Weiteren kann man in einem kleinen Quiz sein Wissen testen. Es werden zufällig  zehn Wörter oder kleine Sätze abgespielt und bekommt danach vier Möglichkeiten zu Auswahl. Nur eine davon ist korrekt.

Möchte man seinen Freunden von der App beziehungsweise von dem Quiz berichten, kann man sich mit seinem Facebook Account verbinden und seinen Status mit einem Sächsisch Spruch aktualisieren.

Zum Schluss noch ein Zitat aus der iTunes Beschreibung: „Ärgere deine sächsischen Freunde nicht zu sehr, man sagt, die Sachsen schämen sich sogar für ihren Dialket, und eigentlich wollen wir doch, dass die Mundarten erhalten bleiben.“

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