64GB iPads jetzt doch ohne Zusatz-Gebühren

Es ging ein großer Aufschrei durch die Massen, als die iPad-Preise für Deutschland bekanntgegeben wurde – schließlich sollten wir 15 Euro mehr zahlen.

Die iPad-Preise scheinen nun endgültig angepasst worden sein. Kurz vor dem Start der Vorbestellungen hieß es noch, dass auf alle Modelle eine zusätzliche Urheberrechtsabgabe von 15 Euro fällig werden müsste. Als man das iPad am Montag endlich vorbestellen konnte, waren diese zusätzlichen 15 Euro nur noch bei den 64GB-Modellen zu finden.

Nun sind auch größten iPads von der GEMA-Gebühr befreit. Wie im Apple Store unschwer zu erkennen ist, kosten die beiden Modelle nun 699 (WiFi) und 799 (3G) Euro.

Als mögliche Gründe sehen wir eine von folgenden zwei Möglichkeiten. Entweder hat sich Apple mit der GEMA kurzgeschlossen und erzwungen, dass iPad nicht als PC mit einem Speicherplatz von mehr als 40GB gelten zu lassen – oder Apple schluckt die unschöne Gebühr selbst.

Kunden, die bereits ein überteuertes iPad vorbestellt haben, sollten den zu viel gezahlten Betrag im Normalfall erstattet bekommen.

Foto: Apple

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Corkulous: Die virtuelle Pinnwand in HD

Unsere Reihe der iPad-Tests geht weiter. Diesmal werfen wir einen genauen Blick auf Corkulous von Appigo.

Wie oft haben wir in unserem Leben schon Ideen oder Einfälle gehabt, die direkt auf einem Blatt Papier hingekritzelt werden mussten? Schön sah das in den seltensten Fällen aus, zumindest bei zeichnerisch eher unbegabten Menschen wie mir. Auf der Korkwand in Corkulous kann selbst ich kreativ werden – und das ganze sieht auch noch ordentlich aus.

Die Entwickler haben in ihrer App, die momentan für 2,39 Euro zum Download im App Store bereit steht, bereits eine Pinnwand mit wichtigen Informationen rund um die App hinterlegt. Zwar ist diese in englischer Sprache gehalten, man weiß danach aber, wie man mit dem Programm umzugehen hat.

Sei es eine Information für den Rest der Familie, eine Erinnerung an bestimmte Aufgaben oder ein einfaches Mind-Map – mit Corkulous ist das schnell geschehen. Öffnet man eine neue Pinnwand, findet man im unteren Bereich des Bildschirms eine Schublade, in der die einzelnen Elemente hinterlegt sind.

Egal ob eine einfache Notiz, ein ausführlicherer Text, Checkboxen, Bilder oder Kontakte – die verschiedenen Elemente sind schnell auf der ausreichend großen Wand verteilt. Die Tastatur wird dabei nur eingeblendet, wenn man einen Text eingeben kann – so geht die Übersicht nicht verloren.

Tippt man ein bereits erstelltes Element an, kann man es vergrößern, löschen oder verschieben. Beim Verschieben werden Hilfsraster eingeblendet, was beim genauen Positionieren sehr hilfreich ist. Es können übrigens auch mehrere Elemente gleichzeitig markiert werden. Mit einem doppelten Klick kann man Notizen bearbeiten – sollte sich das Element dabei im unteren Teil des Bildschirm befinden, wird es automatisch nach oben geholt, damit es nicht von der Tastatur verdeckt wird.

Sollte man doch den Überblick verlieren, steht eine integrierte Suche zur Verfügung. Einfach das Stichwort eingeben und schon werden alle entsprechenden Elemente der verschiedenen Pinnwände aufgelistet. Der Export der Werke erfolgt wahlweise per Mail, PDF oder Foto-Bibliothek. Neben der Tatsache, dass die App nicht in Deutsch verfügbar ist, stört nur das Fehlen von Listen zum Abhaken – die Checkboxen unterstützen immer nur ein Element.

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Bubble Breaker-Klon Bebbled jetzt gratis laden

Wer irgendwann einmal mit einem Windows Mobile Smartphone gearbeitet hat, wird Bubbre Breaker kennen – das Spiel gibt es natürlich auch für das iPhone.

In sechs verschiedenen Spielmodi dürft ihr in Bebbled ran. Die Universal-App funktioniert nicht nur auf dem iPhone, dem iPod Touch und dem iPad, sie ist derzeit sogar kostenlos erhältlich.

Worum geht es in Bebbled? Euer Bildschirm ist zunächst mit bunten Kugeln gefüllt und ihr müsst ihn leeren. Um Kugeln zu zerplatzen, müssen sich mindestens zwei der gleichen Farbe nebeneinander befinden.

Besonders viele Punkte gibt es für besonders viele Kugeln auf einen Schlag – das ganze steigt exponentiell an, es lohnt sich also, lange Ketten zu basteln.

Sogar an einen Online-Modus hat der Entwickler gedacht, man kann also gegen andere Spieler antreten. Desweiteren gibt es einen Modus für Farbenblinde und einen Linkshänder-Modus.

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Wird das iPad auch in Deutschland ein Kracher?

In den USA wurde das iPad schon mehr als eine Million Mal verkauft. Gibt es in Deutschland einen vergleichbaren Erfolg?

Nach der Keynote im Februar war die Enttäuschung groß. Kein Mac OS, keine USB-Steckplätze, noch nicht mal ein Kartenlesegerät. Doch spätestens seit Ostern ist das iPad in aller Munde. In Deutschland kann das Tablet-Gerät seit Montag vorbestellt werden – und erfreut sich anscheinend großer Beliebtheit.

Die bisherigen Besteller sollen ihr iPad wie angekündigt am 28. Mai erhalten – wer sich jetzt erst entschließt, wird dagegen länger warten müssen. Bei allen sechs Modellen ist als frühester Liefertermin mittlerweile der 7. Juni angesagt.

Da bleibt nur zu hoffen, dass uns der Vulkan auf Island nicht in die Suppe spuckt. Zwar kann auch in Europa alles mit Schiff, Bahn und LKW transportiert werden, was allerdings ungleich länger dauern sollte.

Wie lange ihr auch immer warten müsst – auf appgefahren.de werden wir euch die Zeit bis zum Erhalt eures iPads verkürzen. Nach einigen Tagen mit dem iPad können wir euch bereits sagen: Man braucht es nicht unbedingt, aber wer es hat, will es nicht mehr hergeben…

Foto: Apple

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Verrückte Motorrad-Stunts mit Daredevil Dave

Am gestrigen Dienstag ist Daredevil Dave, der Motorrad Stuntman, im App Store erschienen. Wir wollen euch die 2,39 Euro teure App kurz vorstellen.

Es gab schon eine verrückte Menschen, die in ihrem Leben über Autos, Busse oder Flüsse gesprungen sind, mit dem Motorrad versteht sich. Daredevil Dave belächelt diese Anfänger nur – der verrückte Stuntman springt über ein Becken mit hungrigen Haien, heiße Lava oder am Boden stehende Hubschrauber mit rotierenden Rotoren.

Mit einer recht netten, wenn auch nicht umwerfenden 3D-Grafik ausgestattet, überzeugte das Spiel bisher vor allem im App Store. Gut zwei Dutzend durchweg positive Rezensionen sind dort zu finden, stolze 20 Mal gab es die Bestwertung von 5 Sternen.

Im Fokus steht unter anderem der Karriere-Modus mit 18 großen Herausforderungen. Manchmal geht es allerdings gar nicht darum, den Sprung zu schaffen – im Verletzung-Modus geht es lediglich darum, die Krankenhausrechnung in die Höhe zu treiben.

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Kostenloses Frosch-Spiel: Dizzypad HD

Vor geraumer Zeit haben wir euch bereits Dizzypad für das iPhone vorgestellt. Jetzt gibt es das Mini-Spiel auch für das iPad.

Die Grundversion des Spiels wird sogar kostenlos angeboten. In der am 11. Mai erschienen App Dizzypad HD steuert ihr einen von 30 verschiedenen Fröschen über einen großen Teich, immer von Seerose zu Seerose, ohne dabei ins Wasser zu fallen.

Ähnlich wie man es aus dem Klassiker Doodle Jump kennt, geht es nur darum, soweit wie möglich zu kommen. Schon beim ersten Fehler ist das Spiel vorbei. Die Highscores werden übrigens über plus+ verwaltet, einem OpenFeint sehr ähnlichen Dienst.

Wer gefallen an Dizzypad HD gefunden hat, kann drei weitere Spielmodi durch kleinere Zahlungen per In-App-Kauf freischalten. Unter anderem ein Memory, einen Multispieler-Modus oder einen weiteren Schwierigkeitsgrad mit beweglichen Seerosen.

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Die Sieger: Fanta 4 Pinball Gewinner

Wieder einmal ist es Mittwoch und die Auswertung unser aktuellen Gewinnspiels steht bevor. Wie immer haben wir alle Teilnehmer in einen Topf geworfen und den Zufall entscheiden lassen.

Bei 33 Teilnehmer ist die Chance einen Code zu gewinnen nicht allzu hoch, aber es haben sich zwei glückliche Gewinner gefunden. Heute gewinnen die erst- und letztgenannten Personen die man auf dem unten angehangenden Screenshot sehen kann.

Wir wünschen den Gewinner viel Spaß mit dem Fanta 4 Flipper. Schon am nächsten Sonntag erwartet euch ein weiteres und tolles Gewinnspiel. Die Codes verschickenwir im Laufe des Tages per Email.

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Labyrinth 2 HD: Ein Spaß für jung und alt

Labyrinth 2 zählte schon auf dem iPhone zu den beliebtesten Geschicklichkeitsspielen. Wir haben die Version für das iPad getestet.

Zwar handelt es sich nicht um eine Universal-App und wer das Spiel schon für das iPhone besitzt, muss für die iPad-Version trotzdem den vollen Preis von 5,99 Euro zahlen – doch dafür bekommt man ein vollkommen anderes Spielerlebnis. Die Größe des Displays zahlt sich in Labyrinth 2 HD voll aus.

In den englischen, aber leicht verständlichen Menüs findet man sich sehr schnell zurecht und kann mit einem Tutorial durchstarten, das die wichtigsten Punkte und Funktionen von Labyrinth 2 erklärt. Die Steuerung durch die Bewegungssensoren versteht sich spielend, zur etwaigen Kalibrierung reicht ein Klick in den Optionen.

Die Level sind jeweils mit einer Menge an kleinen Hindernissen und Rätseln gespickt. Seien es Löcher, Flipper-Elemente, Kanonen oder Laserstrahlen – selbst diese kleine Auswahl der Hindernisse bringt den Spieler das eine oder andere Mal in Bedrängnis.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man den richtigen und vor allem sicheren Weg zum Ziel im ersten Anlauf findet. Die mitgelieferten Karten sind sehr abwechslungsreich, gut gestaltet und vor allen Dingen zahlreich. Nach jeder absolvierten Runde wird übrigens die Bestzeit der Entwickler angezeigt, an der man sich messen kann.

Das wahre Potenzial erreicht Labyrinth 2 HD jedoch erst mit der großen Anzahl den User-Leveln, die man sich kostenlos aus dem Internet direkt auf sein iPad laden kann. Auch hierfür sind keine zwei Klicks notwendig, dafür bekommt man stundenlangen Spielspaß. Es findet sich einfache Level, die selbst von Anfängern gelöst werden können – sei es ein kleines Kind oder die Oma, die noch nie etwas mit Computer zu tun gehabt hat, oder schwere Level, die selbst für Könner eine Herausforderung sind.

Weitere Pluspunkte sammelt das iPad-Spiel mit der Grafik. Neben den schön gestalteten Spielelementen und dem an den Apple-Stil angelehnten Menü, beeindruckt vor allem der 3D-Effekt. Schaut man von oben auf sein iPad, scheint sich das gesamte Level mit jeder Bewegung mitzubewegen. Nicht testen konnten wir den Multiplayer-Modus, bei dem man mit bis zu vier Spielern über Wi-Fi oder Bluetooth spielen kann.

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Letzte Chance: Fanta 4 Pinball Gewinnspiel

Jetzt ist es aber allerhöchste Eisenbahn. Schreibt uns bis Mittwoch um 12:00 Uhr euer Lieblingslied von Fanta 4 und gewinnt ihre Pinball-App.

In den letzten Wochen haben wir immer mal wieder über die App Fanta 4 Pinball berichtet. Eine der bekanntesten deutschen Bands, die fantastischen Vier, haben ihren eigenen Flipper in den App Store gebracht. Natürlich haben wir uns das Spiel gleich angesehen und festgestellt, das es noch nicht ganz ausgereift ist – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Wer sich den Spaß nicht entgehen lassen will und gemeinsam mit Smudo und Co die Kugeln über den Tisch pfeffern will, sollte in dieser Woche bei unserem Gewinnspiel mitmachen und sich die 2,99 Euro teure iPhone App gratis sichern.

Um an der Verlosung teilzunehmen und einen von diesmal nur zwei Promo-Codes zu gewinnen, müsst ihr lediglich einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr uns erzählt, bei welchem Lied der fantastischen Vier ihr das Radio aufdreht oder aufgedreht habt.

Die zufällige Auslosung der Gewinner erfolgt am kommenden Mittwoch, den 12. Mai, um 12:00 Uhr. Zur Teilnahme solltet ihr eine gültige E-Mail-Adresse eintragen, denn darüber werden wir euch den möglichen Gewinn zu senden. Die Adresse wird natürlich nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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2-Stunden-Aktion: Chuck Norris von Gameloft umsonst

Im Rahmen der Gameloft-Aktion und dem zehnjährigen Geburtstag der Firma gibt es das nächste Spiel umsonst: Chuck Norris.

Wieder einmal müsst ihr euch beeilen. Die Aktion läuft schon seit einigen Minuten und gilt nur für zwei Stunden, diesmal geht es voraussichtlich bis 19:30 Uhr.

Wer von uns kennt Chuck Norris nicht? Vermutlich hat jeder schonmal einen der altbekannten Witze gehört, in denen Chuck Norris, ein Fernsehstar alter Zeiten, die Welt vermöbelt.

Im Spiel tretet ihr in die Fußstapfen des härtesten Kerls aus ganz Amerika und prügelt euch im kambodschanischen Dschungel durch ganze Meuten an Gegnern.

Wir wollen keine Zeit verlieren – am besten ihr ladet schnell, bevor wieder 79 Cent fällig werden. In Deutschland und den USA kommt Chuck Norris übrigens auf eine App-Store-Wertung von 3,5 Sternen.

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Lässt Penultimate Papier und Stift vergessen?

Gestern haben wir noch auf dem Piano gespielt, heute machen wir bereits Notizen – wir haben die App Penultimate für das iPad getestet.

Kann man mit dem iPad wirklich Papier und Stift zur Seite legen? Das wollten wir herausfinden und haben die derzeit 2,39 Euro teure iPad-App Penultimate unter die Lupe genommen. Mit ihr soll man einfach und leicht Notizbücher mit Informationen und Kritzeleien füllen können.

Beim ersten Start der App ist bereits ein Notizbuch vorhanden, das in wenigen Schritten erklärt, wie man mit dem Programm umgehen sollte. Zwar sind die Grundlagen in englischer Sprache gehalten, aber trotzdem leicht und verständlich.

Mit einem Klick auf das entsprechende Symbol kann man sein eigenes Notizbuch erstellen. Kehrt man in die Übersicht zurück, kann man mit einem Fingertipp auf „Notes“ den Titel des Notizbuches ändern. Schade nur, dass dies nirgends erwähnt wird und so schnell übersehen werden kann.

Einmal geöffnet, fällt das Schreiben auf dem iPad nicht schwer. Allerdings ist der Platz ziemlich beschränkt, da man mit dem Finger nur recht groß schreiben kann. Geübte Tipper werden außerdem nicht an die Geschwindigkeit, die sie mit der iPad-Tastatur erreichen, herankommen.

Daher macht die App eigentlich nur Sinn für User, die öfter Formeln oder kleine Skizzen machen müssen – denn eine Tastatur sucht man in Penultimate vergeblich. Doch auch Zeichnungen sind nur sehr eingeschränkt möglich: verschiedene Farben, Formen oder Größen stehen nicht zur Auswahl.

Die einzigen Features sind ein Radiergummi, eine Undo-Funktion, drei verschiedene Hintergründe (liniert, kariert, blank), die Lösch-Funktion und die Möglichkeit, das Notizbuch oder einzelne Seiten per Mail zu versenden.

Immerhin versprechen die Entwickler, hart an Updates zu arbeiten und weitere Funktionen hinzuzufügen. Die App und das iPad sind noch jung, aber zum jetzigen Zeitpunkt vermissen wir zu viele Optionen.

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Über 10.000 Wallpaper für nur 79 Cent

Um sein iPhone ein wenig zu verschönern ändert fast jeder den Hintergrund des Bildschirms. Damit das ein wenig leichter fällt hilft die App 10.000+ Wallpapers.

Natürlich kann man sich auch Wallpaper aus dem Internet zusammen suchen, allerdings kostet das Zeit und Arbeit.

Natürlich sind die Wallpaper in Kategorien aufgeteilt, damit man eine bessere Übersicht hat. Einige davon sind: 3D, Autos, Essen, Natur, Graffiti und viele mehr.

Wer sich keine große Arbeit machen möchte, kann für kleine 79 Cent die Arbeit der App überlassen.

Wer eine kostenlose Alternative sucht kann sich die App Backgrounds angucken. Diese ist sicherlich auch ein Blick wert. Vermutlich gibt es nicht ganz so viele Wallpaper wie bei der neuen App, allerdings ist diese ja auch kostenlos.

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web.de bringt eigene iPhone App in den Store

Wer im vergangenen Jahrtausend das Internet genutzt hat, kennt web.de – der Mailanbieter hat nun auch seine eigne iPhone-App.

In den Urzeiten des Internets kam man um web.de gar nicht herum. Man hatte seine eigene Mailadresse und konnte über ein einfaches Webinterface E-Mails empfangen und versenden. Doch der FreeMail-Dienst scheint in der Vergangenheit steckengeblieben zu sein: wenig Speicherplatz, kleine Anhänge und User, die auf den POP3-Dienst umsteigen, können ihre Malis nur alle 15 Minuten empfangen.

Mit der kostenlosen iPhone-Applikation WEB.DE macht sich das Unternehmen nun bereit für die iPhone-Generation – doch die meisten User dieser Zielgruppe dürften schon zu anderen Anbietern wie Yahoo, GMX oder GMail abgewandert sein.

Wer den Dienst von web.de noch nutzt, kann mit der App überall nach seinen E-Mails schauen oder neue Nachrichten schreiben, auch verschiedene Ordner im Postfach können verwaltet werden. Auf das Online-Adressbuch kann man natürlich auch zurückgreifen, selbst auf News muss man in der App nicht verzichten.

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Kostenloses Tower-Defense: Wasser, Land und Luft

Wir haben einmal mehr ein Tower-Defense-Spiel für euch gefunden. TriDefense wird heute kostenlos angeboten.

Im Vergleich zum vergangenen Monat könnt ihr stolze 2,39 Euro sparen, wenn ihr jetzt zuschlagt und euch auf euer iPhone ladet. Ersten Erkenntnissen zu folge verlangt das Tower-Defense-Spiel einiges ab – macht euch am besten schon jetzt auf eine ganze Horde Angreifer gefasst.

Ihr kämpft gegen die Bombdroids um die Macht von Zorganto, dabei steht euch gleich ein ganzes Arsenal an Türmen mit den unterschiedlichsten Funktionen zur Verfügung. Der große Unterschied zu anderen Spielen: In TriDefense lässt sich das Terrain verändern, was völlig neue Strategien eröffnen soll.

Man kann das Land fluten oder über Wasser bauen, die anrennenden Gegner so zu einem anderen Weg zwingen. Neben den 18 verschiedenen Türmen gibt es übrigens drei Arten an Gegner. Wie in anderen Spielen auch wird man aus der Luft und vom dem Boden attackiert – in TriDefense aber zusätzlich auch aus dem Wasser.

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Diagramme mit OmniGraffle auf dem iPad erstellen

Wie schon angekündigt, stellen wir auch ab sofort auch Apps fürs iPad vor. Als Informatik Student ist mir da direkt die App OmniGraffle ins Augen gefallen.

Als Informatiker wird man früher oder später mindestes einmal über OmniGraffle stolpern. Muss man Diagramme erstellen sucht man ein passendes Programm für den Mac. Man will ja nicht exra eine Windows-Partition anlegen. Allerdings stellt man schnell fest, dass das Programm nicht gerade billig ist.

Mit OmniGraffle kann man fast jedes Diagramm erstellen was man sich nur vorstellen kann. Nun gibt es für 39,99 Euro eine Version fürs iPad. Auf dem recht großen Bildschirm kann man sicherlich gut und schnell Diagramme erstellen. Perfekt für die Uni! Allerdings ist der Preis für diese App, sicherlich im Gegensatz zu anderen Programmen, recht teuer.

Die ersten Videos gibt es schon auf YouTube zu sehen. Eins davon zeigt die Bedienung und Funktionen recht gut:

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