Supermarkt Guide: Märkte finden & einkaufen

Wo ist der nächste Supermarkt und was muss überhaupt eingekauft werden? Supermarkt Guide soll weiterhelfen – wir haben die App getestet.

Für viele iPhone-Besitzer gehört der Einkauf von Lebensmitteln zu den täglichen Aufgaben. In seiner Umgebung mag noch genau wissen, wo sich der nächste Supermarkt befindet, aber wenn man unterwegs ist, steht man des öfteren auf dem Schlauch. Mit dem Supermarkt Guide ist die nächste Einkaufsmöglichkeit allerdings keinen Steinwurf entfernt.

Ähnlich wie man es aus Maps kennt, kann die 1,59 Euro teure Applikation Supermärkte in der Umgebung mit einer Stecknadel markieren. Dabei werden alle bekannten und auch kleine Ketten gefunden – nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien, Frankreich, Deutschland oder der Schweiz.

Wer denkt, dass man dafür keine zusätzliche Applikation bräuchte, irrt. Wer in Maps nach Supermarkt sucht, bekommt lange nicht so viele Suchergebnisse wie beim Supermarkt Guide. Dort kann zudem eine Liste inklusive den Entfernungen zu den einzelnen Läden angezeigt werden.

Ruft man einen Supermarkt auf werden weiterführende Informationen gezeigt. Neben der Adresse kann man den Supermarkt auch bewerten, Felder wie Telefon oder Öffnungszeiten bleibe allerdings leer und können auch nicht editiert werden. Außerdem können Märkte als Favoriten abgelegt und so direkt auf der Karte aufgerufen werden.

Um den Einkauf zu erleichtern, hat man auch die Möglichkeit, direkt in der App eine Einkaufsliste zu erstellen. Nach einem Fingertap können Bezeichnung, Menge und Einheit des Produkts eingetragen werden, das daraufhin in der Liste erscheint. Tippt man darauf, wird der Eintrag durchgestrichen, streicht man darüber, kann man ihn löschen.

Auch wenn für die Ortung ein GPS-Signal ausreicht und man im Zweifel seine Position selbst bestimmen könnte, funktioniert der Supermarkt Guide nur mit einer aktiven Internetverbindung – davon ist die Einkaufsliste natürlich ausgenommen.

Neben diesem Manko vermissen wir einige weitere Funktionen und Details. So ist es beispielsweise sehr ärgerlich, dass Öffnungszeiten anscheinend nur bei LIDL-Märkten angezeigt werden und bei vielen Supermärkten fehlen. Auch kann immer nur alle Supermärkte angezeigt werden und nicht eine bestimmte Kette.

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Das iPhone wird zum echten Fiesling

Anscheinend ist es in Mode gekommen seine Mitmenschen mit dem iPhone zu ärgern. Nach Disser gibt es nun eine weitere Pöbel-App.

Schnell ein Adjektiv und ein Schimpfwort ausgewählt und schon kann man mit dem iPhone Leute beleidigen. In der 79 Cent App Disser funktioniert das wunderbar, seit Wochen rangiert die Applikation in den oberen Regionen der Verkaufscharts. Ob es die neue App „Fiese Sprüche“ auch so weit nach vorne schafft?

Im Gegensatz zu Disser gibt es in der von 1,59 Euro auf 79 Cent reduzierten App ganze Sätze – fiese Sprüche halt. Über 500 sind es mittlerweile geworden, genug Auswahl also – und es sollen ständig neue hinzugefügt werden.

Das Waffenarsenal reicht von „Rucksack sitzt der Kiefer tiefer!“ bis hin zu „Die Intelligenz verfolgt dich, aber du bist schneller!“. Gefällt euch an Spruch, könnt ihr in direkt bewerten und auf eine Bestenliste zugreifen, in der die beliebtesten und wohl fiesesten Sprüche aufgelistet werden.

Natürlich könnt ihr die Sprüche per Twitter, Facebook oder Mail an Freunde verteilen, aber auch eigene Kreationen hinzufügen. Sogar eine Sprachaufnahme wurde integriert, wobei die beste Vertonung auch für andere Nutzer freigeschaltet wird.

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SEO mit dem iPhone erlernen

Bis jetzt ist mir solch eine App noch nicht über den Weg gelaufen. Allerdings ist die Idee nicht neu. Wer einen eigenen Blog oder Website besitzt hat das Wort SEO wohl schon öfters gehört.

Jeder Websiten-Betreiber möchte viele Besucher auf seine Seite locken. Sehr viele Internetnutzer finden den Weg über Google zur jeweiligen Homepage.

Mit der App „Suchmaschinen-Marketing – Profi werden“ wird man Schritt für Schritt an das Ziel, eine suchmaschinenoptimierte Webseite zu gestalten, herangeführt. Die Features auf einen Blick:

+  Die Basics: Zahlen-Daten-Fakten
+  on page/off page Optimierung
+  Spider, Robots, Crawler
+  Keywords und Mitbewerber
+  Generisches Suchmaschinen-Marketing
+  Bezahltes Suchmaschinen-Marketing
+  Text, Konzeption, Grafik, Web-Programmierung
+  Kampagnenerfolg: Kontrolle & Ausblick.

Zusätzlich werden die gestellten Fragen in einer Audioantwort wiedergegeben. Falls ihr die 9,99 Euro teuere App schon unter die Lupe genommen habt, dann lasst uns davon wissen ; )

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Der Atlas für die Hosentasche

Ganz frisch und noch lau warm ist die App Atlas: Maps and Geography of the World. Der Name ist Programm und ein paar Einzelheiten folgen nun.

Der Sinn der App liegt klar auf der Hand. Wer einen Überblick über alle Kontinente und Zeitzonen braucht, sollte zur nur 79 Cent billigen App greifen. Allerdings gilt der Preis nur für kurze Zeit.

In der Detailübersicht eines Kontinents werden, wie schon gesagt, die Zeitzonen zusätzlich angezeigt. Detaillierte Karten und Informationen stehen zu allen fünf Kontinenten und einen großen Regionen, wie etwa Russland und dem Mittleren Osten, zur Verfügung.

Ein großer Vorteil der Applikation ist, dass man die Karte zu jeder Zeit und an jedem Ort aufrufen kann. Von nun an muss man keine große und unhandliche Karte mehr mit sich rumschleppen.

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Lazy Text kopiert Texte vom Computer auf das iPhone

Euch geht das ständige Tippen längerer Texte auf der kleinen Tastatur des iPhones auf die Nerven? Mit dem kleinen Programm Lazy Text haben wir die Lösung für euch.

Der Entwickler der kleinen, aber feinen App Lazy Text feiert heute Geburtstag – und lässt uns daran teilhaben. Zum ersten Mal seit der Veröffentlichung am 16. September bietet er seine App zum kostenlosen Download an – zuvor waren für das Programm bis zu 2,39 Euro fällig.

Was man mit Lazy Text eigentlich machen kann? Über einen Webbrowser und die Eingabe einer IP-Adresse kann man fertig geschriebene Texte direkt vom Mac oder PC auf das iPhone übertragen, wo man sie einfach weiterverwenden kann – zum Beispiel für eine längere SMS.

In Lazy Text wird der aktuelle Text nicht nur in einer Historie gespeichert, sondern auch in die Zwischenablage kopiert – so kann er schnell und einfach überall auf dem iPhone genutzt werden.

Neben vielen weiteren Funktionen ist es auch möglich, Texte zwischen zwei iPhones oder iPods zu versenden. Das funktioniert allerdings nicht über W-Lan, sondern völlig standortunabhängig über Bluetooth.

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OrtsInfo kennt sich in Deutschland aus

In den vergangenen Wochen haben wir euch bereits Apps vorgestellt, die bei unbekannten Vorwahlen oder Kennzeichen weiter helfen. Das ganze gibt es natürlich auch als Paket.

Mit dem iPhone ist es kein Problem ein unbekanntes Kennzeichen herauszufinden oder eine Ortsvorwahl nachzuschlagen – auch ohne aktive Internetverbindung und Google. Wer keine Lust auf mehrere Apps hat, die jeweils nur eine Funktion bieten, sollte sich das heute reduzierte OrtsInfo näher ansehen.

Wenn es um deutsche Orte, deren Landkreise, Postleitzahlen, Kennzeichen oder Vorwahlen geht, wird man in OrtsInfo schnell fündig. Die Applikation ist in mehrere Hauptbereiche unterteilt, in der sich gewünschte Orte kurzerhand finden lassen. Zusätzlich zu den oben genannten Daten bekommt man auch die aktuelle Einwohnerzahl geliefert.

Eine Schnellsuche ermöglicht es, einen Ort in kürzester Zeit zu finden. Hier spielt es keine Rolle, ob man das KFZ-Kennzeichen, die Vorwahl oder andere passende Daten eingibt, der Ort wird stets gefunden und mit allen anderen Details angezeigt.

Nettes Zusatz-Feature: Ist man mit dem Internet verbunden, was ja bei den meisten iPhone-Nutzern der Fall sein sollte, kann OrtsInfo die Position der gerade gewählten Stadt auch auf eine Google-Karte anzeigen. Momentan ist die Applikation für 2,39 Euro erhältlich, zuvor musste man noch 2,99 Euro zahlen. Wer etwas warten kann, sollte sich allerdings gedulden: die App wurde auch schon für 79 Cent im App Store gesichtet.

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Windstärke mit dem iPhone messen

Es gibt hunderte von Applikationen, wo man sich über Sinn oder Unsinn streiten darf. Mit dem iPhone soll man mittlerweile sogar die Windgeschwindigkeit messen können.

Das zuletzt 79 Cent teure Programm Wind Speed wird an diesem Wochenende kostenlos angeboten und sorgt dafür, dass das iPhone wohl auch beim anstehenden Sonntagsspaziergang mitgenommen wird – schließlich will man seine neueste App ja auf Herz und Nieren testen.

Mit dem Mikrophon soll die Windgeschwindigkeit bestimmt werden. Was zunächst absurd klingt, kann anscheinend durch den Geräuschpegel des Windes und einen Algorithmus in passende Werte konvertiert werden.

Um Fehler zu vermeiden, soll Wind Speed sogar zwischen Windgeräuschen und der menschlichen Stimme unterscheiden können. Mit einem Tap auf den Bildschirm kann man zwischen verschiedenen Einheiten wechseln, darunter auch Kilometer pro Stunde und Meter pro Sekunde.

Leider fehlte uns bei einem ersten Test das passende Messgerät, um die Werte auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Laut des Entwicklers können lediglich Werte unter fünf und über 100 mp/h nicht gemessen werden. Bis zum Sonntagabend könnt ihr auf jeden Fall kostenlos zuschlagen und uns eure Erfahrungen mitteilen – schließlich schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul.

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3D Camera schießt mehrdimensionale Bilder

Die Applikation 3D Camera verspricht kinderleichte Fotoaufnahmen in drei Dimensionen. Und dafür soll noch nicht einmal eine spezielle Brille erforderlich sein.

Was wirklich in der Applikation steckt, wollen uns die Entwickler in einem kleinen Video zeigen, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Normalerweise ist die 3D Camera für 1,59 Euro im App Store verfügbar, nun wurde sie kurzfristig auf 79 Cent gesenkt.

Die aktuelle Version muss mit zwei mageren Sternchen auskommen. Wer jedoch einen genaueren Blick in die Rezensionen wirft, wird feststellen, dass es von den Usern, die sich anscheinend intensiver mit der App beschäftigt haben, überdurchschnittlich gute Bewertungen gab. Für Unentschlossene gibt es auch eine Lite-Version.

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Red Bull Racing Challenge – Alles Vettel?

Spätestens seit der Rückkehr von Michael Schumacher ist die Formel 1 wieder in aller Munde. Derzeit nimmt ihm jedoch ein anderer Deutscher die Butter vom Brot.

Im heutigen Qualifying zum Großen Preis von Australien hat Sebastian Vettel die Pole-Position geholt – für ihn war es die zweite der Saison, denn schon beim Auftakt in Bahrain war Vettel im Zeittraining der schnellste Mann. Wer selbst einmal selbst in das Cockpit von Vettel steigen will, kann sich nun kostenlos das Spiel Red Bull Racing Challenge herunterladen.

Zuvor war die App des Energydrink-Herstellers aus Österreich für 2,39 Euro erhältlich, nun gibt es sie gratis. Im Vordergrund steht die Rennaction auf sechs verschiedenen Kursen, darunter befinden sich unter anderem Deutschland, Monaco und Australien.

Das Fahrverhalten der Boliden ist auf die Ansprüche des iPhones angepasst, der Sound klingt eher schlecht als recht. Und die Formel-1-Kenner werden schnell feststellen, dass die Streckenverläufe nicht ganz dem Original entsprechen. Dazu fehlen einfach die nötigen Lizenzen.

Das macht sich auch in der Optik der anderen Fahrzeuge bemerkbar. Statt der bekannten Teamlackierung sind die Gegner einfarbig und weisen keine großen Details auf. Immerhin kann man über Bluetooth gegen Freunde antreten.

Neben den normalen Spielmodi wie Schnelles Rennen oder Zeitrennen gibt es einige andere Dinge, die Zeit vertreiben sollen. Neben einem Wissens-Quiz, bei dem als Belohnung Teamvideos freigeschaltet werden, kann man sich auch im Boxenstopp-Smulator versuchen.

Unsere Empfehlung: Vettel-Fans und Formel-1-Laien können während der Gratis-Aktion bedenkenlos zugreifen. Wer nicht auf Alonso, Hamilton und Co verzichten will, sollte einen Blick auf Codemasters F1 2009 werfen. Wer dagegen nur die Termine im Überblick halten will, könnte mit der kostenlosen Web-App my-reminder richtig fahren.

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YouTube’s Extreme: Abgefahrene Videos

Ich wollte ja erst „Appgefahrene Videos“ schreiben, aber ich bleib mal bei der deutschen Rechtschreibung. Die Applikation YouTube’s Extreme gibt es seit Anfang März und kostet lediglich 79 Cent.

Wer es gerne extrem mag sollte sich die App zulegen. Das Prinzip ist recht simpel: YouTube’s Extreme sortiert die langweiligen Videos aus und listet nach Kategorien Videos die extrem (gut) sind.

Folgende Kategorien werden angeboten: Unfälle, Verbrechen, Verwüstung, Disaster, Sport und Tricks & Stuns. Nach einem Tap auf die entsprechende Kategorie bekommt man die dort einsortierten Videos aufgelistet. Mit einem weiteren Klick auf ein Video wird dieses abgespielt.

Natürlich greift die App auf die Datenbank von YouTube zu – das heisst, dass alle Videos von Usern hochgeladen wurden. Da die Videos von Usern stammen zeigen sie nicht immer die Wahrheit, sondern meist die Meinungen der Uploader.

Wer selbst zu faul ist die Suche von YouTube zu bedienen kann sich YouTube’s Extreme herunterladen und ganz entspannt eine kleine Video-Pause einlegen.

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Kopfrechnen: Graue Zellen auf Trab halten

Momentan wird Kopfrechnen im App Store von Apple beworben. Dutzende Rezensionen hat das 79 Cent günstige Programm schon erhalten – und wir haben es getestet.

Man sollte sich nie auf die faule Haut legen. Gerade das Gehirn braucht viel Training, um auch im Alter noch fit zu bleiben. Doch warum sollte man sich noch mit Bleistift und Papier beschäftigen, wenn es auch mit dem iPhone geht. Mit Kopfrechnen bleiben die grauen Zellen von jung und alt immer in Schuss.

Egal ob an der Supermarkt-Kasse, beim Online-Einkauf oder in der Schule – immer wieder soll das Gehirn wilde Gleichungen und Formeln lösen – genau das wird in Kopfrechnen trainiert, damit es beim nächsten Mal auch ohne Taschenrechner klappt.

In der App stehen mehrere Themengebieten mit unzähligen Aufgaben bereit. Darunter Grundrechenarten wie Addition oder Multiplikation, es gibt aber auch Aufgaben zur Prozentrechnung, Vielfache und Teiler oder Römische Zahlen. Wählt man eine Rechenart aus, kann man jeweils ein kleines Quiz mit zehn Fragen bestreiten.

Bevor es losgeht, kann die Schwierigkeitsstufe gewählt werden. Vier Stück sind es an der Zahl, für Kinder bis für Mathe-Asse, zusätzlich kann ein Zeitlimit eingestellt werden. Für jede richtige Antwort werden zwei Teile eines Bildes aufgedeckt, macht man einen Fehler, bleibt ein Teil grau – maximal sind zwei Fehler erlaubt, dann wird die richtige Lösung angezeigt.

In den Optionen von Kopfrechnen kann man  aus drei verschiedene Kategorien Bilder auswählen. Außerdem könne die Töne ein- und ausgeschaltet, sowie neue Benutzer angelegt werden. Für den aktuell aktiven Benutzer wird eine Statistik angezeigt, die alle Fortschritte auf einer übersichtlichen Seite auflistet. So kann man genau sehen, in welcher Rechenart man noch Probleme hat.

Leider kann man bei den oben gewählten Bilder keine eigenen Alben erstellen, sondern ist auf die Kategorien Tiere, Technik und Blumen beschränkt. Das Interface der Applikation ist übersichtlich und durchdacht, könnte aber etwas mehr Farbe vertragen.

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real,- verkauft iPhone für 799 Euro

Das iPhone entwickelt sich immer mehr zum Massenprodukt. Mittlerweile ist es längst nicht mehr exklusiv bei T-Mobile erhältlich, sondern auch bei vielen anderen Anbietern.

Anscheinend hat real,- Gefallen am iPhone gefunden. Schon seit einiger Zeit gibt es eine kostenlose Applikation, die neben aktuellen Angeboten auch Märkte in der Umgebung findet oder Koch-Shows als Video anzeigt. Nun will man das iPhone selbst verkaufen, wie ein Scan der Angebotsseite im Macuser-Forum verrät.

Die Supermarkt-Kette real,- möchte in der kommenden Woche anscheinend iPhones an zahlungswillige Kunden verkaufen. Im aktuellen Prospekt für die nächste Woche taucht das Apple-Handy ganz unvermittelt zwischen Lebensmitteln und Fernsehgeräten auf.

Der Preis hat sich allerdings gewaschen. Stolze 799 Euro will der Konzern für das aktuelle 32 Gigabyte Modell bekommen, bei einem Finanzkauf über 48 Monate sind sogar 963 Euro fällig. Als kleine Zugabe bekommt man immerhin einen 15 Euro Gutschein für iTunes.

Ein Blick in eine der vielen Preissuchmaschinen verrät schnell, dass das real-Angebot ziemlich überteuert ist. Bei ausgewählten und vertrauenswürdigen Online-Händlern bekommt man die große Variante für unter 740 Euro. Im Ausland kostet das freie iPhone 3GS mit 32GB Speicher übrigens 675 Euro.

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Die Lektüre für Nichtleser

Alles redet vom iPad und eBooks, von günstigen Abonnements und langen Romanen – aber was gibt es eigentlich für die Nichtleser unter uns?

Ganz neu im App Store erschienen ist ein Band aus der Nichtleser-Reihe des Autos Michael Bukowski. Er ist zwar nicht der Frage auf den Grund gegangen, warum Menschen immer weniger Zeit zum Lesen haben – hat aber die passende Lösung parat.

In seiner App bietet er den Nutzern spannende und kurze Texte voller Humor. „Extrem kurz, extrem witzig und extrem Berlin“, schrieb schon der Stern über die Künste des Hauptstädters.

Die kuren Lektüren der App handeln unter anderem von folgenden Themen: wie aus Freunden 2.0 Freunde 2.0.1 werden, ob man mit einem Doppelkinn doppelt zahlen muss oder ob die Lektüre für Nichtleser Opel übernimmt.

Schon für 79 Cent kann die Applikation Nichtleser 93 ab sofort im App Store heruntergelassen und gelesen werden. Weiteren Stoff des Autors gibt es in Form der älteren Titel Lektüre für Nichtleser 1, Nichtleser 91 und Nichtleser 92.

Wer nicht weiß, wann er die kleinen Geschichten überhaupt lesen soll, weil er sowieso immer zu wenig Zeit hat, sollte einen Blick in die Artikelbeschreiben werfen – denn dort steht die Lösung schon geschrieben: „in Meetings, in Bahnen, Bussen, Flugzeugen, auf dem Klo, im Bett, in der Warteschlange, bei langweiligem Sex, auf der Tanzfläche, anstelle von Smalltalks…“

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Neuer sinnloser Shut Up Button

Wir wissen doch alle das ein Haufen Apps wirklich unter die Kategorie Unbrauchbar fallen. So ist auch die neue App Shut Up Button einzustufen.

Die Applikation besteht genau aus einer Funktion – dem Shut Up Button. Man startet die App und sieht direkt das Bild was links vom Text steht. Mit einem Klick auf den Button schreit das iPhone „Shut up“ (auf Deutsch: Halt die Klappe). Da wären wir auch schon fast am Ende mit den Features.

Mit einem Tap auf das i-Symbol oben links erscheint die Übersetzung von „Halt die Klappe“ in anderen Sprachen. Diese sind allerdings alle aneinander gereiht und dazu gibt es keine Sprachausgabe – reiner Text.

Das waren auch schon alle Funktionen. Die App ist natürlich mit Werbung vollgestopft und macht Werbung für die Vollversion Big Button Box Pro.

Eine Kaufempfehlung gibt es für die App nicht, auch wenn sie umsonst ist. Manchmal ist umsonst noch zu teuer ; )

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Heute umsonst: Charmed – Puzzle mit Bewegungssteuerung

Magnetic Sports Hockey haben wir euch bereits vorgestellt. Eine weitere App, bei der ihr heute richtig Geld sparen könnt, ist Charmed.

Keine Angst – Charmed hat in keinster Weise etwas mit den zauberhaften Hexen aus dem Fernsehen zu tun und ist auch kein langweiliger Trivia-Verschnitt. Das sonst 2,39 Euro teure Spiel ist ein Puzzle, das bei seiner Steuerung unter anderem auf den Bewegungssensor zurückgreift.

In drei verschiedenen Spielmodi und vier unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen steht euch eine ganze Menge Level zur Verfügung, in denen ihr jeweils die gelb markierten Felder auslöschen müsst.

Um das zu erledigen, könnt ihr jeweils einen der verschiedenen Steine bewegen, um mindestens drei gleiche Zeichen in eine Reihe zu bringen und diese zu löschen. Aber Achtung: ist der Zug erfolglos, kehrt der Stein in seine ursprüngliche Position zurück.

Werden drei oder mehr Steine gelöscht, kassiert man nicht nur Punkte, es fallen auch neue Steine herab. Hier kommt der Bewegungssensor ins Spiel – die Steine fallen nämlich immer nach unten, egal wie man das iPhone gerade hält.

Wer auf dem Schlauch steht, kann sich mit der Funktion „Hint“ einen möglichen Zug anzeigen lassen. Wer dagegen besonders gut abschneidet, kann seine Highscores aus Charmed komfortabel per OpenFeint mit Freunden vergleichen. Das Spiel gibt es übrigens seit September 2009 im App Store, es wurde aber noch nie komplett umsonst angeboten.

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