Kommentar: Apple macht den App Store einfacher – und teurer

Die Preise im App Store wurden in der Nacht erhöht. Ich gebe meinen persönlichen Senf zum Thema ab.

Zum zweiten Mal in der Geschichte des App Stores wurden die Preise in Deutschland erhöht. Immerhin hat Apple die Änderungen dieses Mal bereits vor Wochen angekündigt und kurze Zeit vorher noch einmal daran erinnert. Immerhin hat man die Preisänderungen nicht wie vor ein paar Jahren in einer Nacht- und Nebelaktion durchgeführt, bereits damals wurden die Preise um rund elf Prozent erhöht (zum Beispiel von 79 Cent auf 89 Cent). Apple hat sich gegen krumme Preise entschieden, die neuen Preisstufen sind nun absolut überschaubar.

Hintergrund der ganzen Geschichte ist eine Anpassung der Berechnung der Umsatzsteuer, die ab sofort im Land des Kunden fällig wird. In Deutschland sind das 19 Prozent und damit nur 4 Prozent mehr als bisher. Ganz anders dagegen in Ungarn, wo ab sofort 27 Prozent Umsatzsteuer abgeführt werden müssen. Apple nimmt den Entwicklern diese Arbeit ab – und zahlt in den verschiedenen Ländern der EU entsprechend mehr oder weniger Geld an sie aus.

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Preiserhöhung im App Store: Das sind die neuen Kurse

Wie bereits am Donnerstag angekündigt, erhöht Apple die Preise im deutschen App Store. Wir verraten euch, was sich getan hat.

Diese Änderungen dürften bei den Nutzern nicht besonders gut ankommen. In Deutschland, allen anderen Ländern der Europäischen Union sowie in Norwegen und Kanada kosten Apps ab sofort mehr Geld. Hintergrund ist eine neue Berechnung der Umsatzsteuer, die ab sofort nicht mehr im Land des Unternehmenssitzes, sondern im Land des Kundes berechnet wird. Zudem rundet Apple auch aufgrund des schwachen Euro großzügig auf, so dass eine Preissteigerung von rund elf Prozent zu vermerken ist.

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App Store: Jahresstart 2015 sorgt für neue Rekorde

Der App Store sorgt mal wieder für neue Rekorde. Apple hat in einer Pressemeldung interessante Details aus den letzten Wochen preisgegeben.

Bevor wir uns heute Abend oder spätestens morgen über die erfolgte Preiserhöhung im App Store auslassen dürfen, sorgt Apple noch für ein wenig positive Presse. Der App Store hat mal wieder für neue Verkaufsrekorde gesorgt, ganz zur Freude der Chefetage. „Das Jahr hat mit einem tollen Jahr für dem App Store und die Entwickler-Community begonnen, nachdem 2014 schon Rekorde gebrochen hat“, freut sich Eddy Cue, Apples Chef für Internet-Software und -Dienste. „Wir sind sehr stolz auf die Kreativität und Innovationskraft der Entwickler, mit der sie iOS-Applikation für die Nutzer entwickeln. Mittlerweile haben die Entwickler mehr als 25 Milliarden US-Doller erhalten.“ (Foto: Depositphotos/bedobedo)

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Apple macht ernst: App-Preiserhöhung noch diese Woche

Was bereits angekündigt war, wird nun Realität: Apple wird die Preise in vielen Ländern erhöhen.

Eigentlich haben wir mit diesem Schritt schon zu Beginn des Jahres gerechnet und uns Anfang Januar gewundert, dass sich – abgesehen von der auf iTunes-Rechnungen ausgewiesenen Umsatzstezer in Höhe von 19 Prozent – bisher nichts geändert hat. Spätestens bis Freitag soll es nun in der gesamten Europäischen Union, Kanada und Norwegen höhere Preise geben. In Island fallen die Preise, in Russland gibt es ein komplett neues Preisgefüge.

Hintergrund ist die Neuregelung zur Abfuhr der Umsatzsteuer für digitale Dienste. Diese wird ab sofort nicht mehr im Land des Unternehmens abgeführt, sondern im Land des Kunden. Für Käufe im App Store bedeutet das: Es werden nicht mehr 15 Prozent Umsatzstezer, sondern in Deutschland 19 Prozent Umsatzstezer berechnet.

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Monument Valley-Entwickler: Nur 40% aller iOS-Installationen sind bezahlte Käufe

Ihr erinnert euch doch sicher an das tolle Premium-Puzzle Monument Valley? Nun hat das englischsprachige Tech-Magazin Re/code Interessantes vom Produzenten Dan Gray erfahren.

In einem Interview mit Re/code kamen höchst überraschende Tatsachen und Zahlen zu Monument Valley zutage, die wir euch ebenfalls nicht vorenthalten wollen. Das im deutschen App Store mit derzeit 3,59 Euro zu Buche schlagende Premium-Spiel (App Store-Link) hat nicht nur uns begeistert, sondern auch viele andere Nutzer weltweit. Auch Apple kürte das von Werken M.C. Escher inspirierte Puzzle um perspektivische Verzerrungen und unmögliche Geometrie unlängst als eines der Spiele des Jahres 2014.

Umso tragischer mutet dann eine jüngst bei Twitter veröffentlichte Information seitens der Entwickler von ustwo an: Nur 5% aller Monument Valley-Installationen auf Android-Geräten, und 40% auf iOS-Devices wurden bezahlt. Später erklärte das ustwo-Team dann allerdings im Re/code-Interview auf, „Ein kleiner Prozentsatz des Piraterie-Anteils wird durch Nutzer erreicht, die sowohl ein Smartphone als auch ein Tablet besitzen, und daher mehrere Installationen ausführen.“

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Widerrufsrecht für Apps & Co: 14 Tage „kostenlos“ testen

Apple führt ab sofort ein 14-tägiges Widerrufsrecht für Käufe aus dem iTunes-Store ein.

Wer ein Produkt online bei Amazon und Co. bestellt, kann ohne Angaben von Gründen innerhalb von 14 Tagen vom Widerrufsrecht Gebrauch machen. Für digitale Käufe gab es dieses Recht bisher nicht, doch ab sofort können iTunes-Einkäufe ebenfalls innerhalb dieser Frist ohne Angaben von Gründen zurückgegeben werden.

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App Store: Droht zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung?

Ab dem 1. Januar könnte sich im App Store einiges verändern. Apple hat in der Nacht eine entsprechende Ankündigung verschickt.

Bei jedem Download aus dem App Store kassiert Apple 30 Prozent, das ist bereits hinlänglich bekannt. Mit diesem Anteil kassiert das Unternehmen aber nicht nur ab, sondern bezahlt auch einen bisher in den Ländern der Europäischen Union einheitlichen Mehrwertsteuersatz. Genau daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, allerdings wird die abzuführende Mehrwertsteuer in jedem Land ab dem 1. Januar genau berechnet.

Ob und was sich an den Preisen ändert, ist bisher noch nicht bekannt. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit seiner Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent aktuell im soliden Mittelfeld, in zahlreichen Ländern werden 20 Prozent oder mehr berechnet, in einigen Ländern wie Kroatien, Dänemark oder Schweden sogar 25 Prozent.

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Apple ändert Beschriftung: Aus „Gratis“-Button wird „Laden“

Es gibt eine kleine Änderungen im App Store. Wir haben alle Infos für euch.

Apple hat soeben im App Store die Beschriftung der Kaufen-Buttons geändert. Schon länger wurde diskutiert, dass das „GRATIS“ etwas falsches suggeriert, da eine Vielzahl der kostenlosen Apps In-App-Käufe bereithalten, die nun einmal kostenpflichtig sind.

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Nächste Woche: 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Guthaben

Ihr habt es heute vielleicht schon über unseren Newsletter erfahren: Kommende Woche gibt es wieder 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten.

Ist da so etwas wie Unmut breit geworden in den letzten Wochen? Unter den vergangenen Artikel rund um reduzierte iTunes-Karten wurde immer wieder kritisiert, dass es zuletzt nur noch 15 Prozent Rabatt auf die beliebten Guthabenkarten gab. Wir finden: Das ist immer noch besser als gar keine Ersparnis. Wir finden aber auch: 20 Prozent sind schöner als 15 Prozent.

Das hat sich wohl auch Saturn gedacht. Laut unseren Informationen bietet der Elektronik-Riese vom 10. bis zum 15. November 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro. An der Kasse müssen demnach nur noch 20 Euro bezahlt werden.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW39.14)

So langsam biegt das Jahr auf die Zielgerade ein. Auch in dieser Woche wollen wir euch verraten, welche Apps und Spiele Apple mit „unser Tipp“ markiert hat.

iPhone-App der Woche – Camera+: Ein echter Klassiker in Sachen Kamera-Apps wurde für iOS 8 auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Mit dem Update der iPhone-App auf Version 6.0 haben nun auch weitere Aufnahme-Features Einzug in Camera+ gehalten. So gibt es nun unter anderem eine manuelle Steuerung, mit der sich der Fokus, die Verschlusszeit und die ISO-Zahl individuell anpassen lässt. Für besonders nahe Motive wurde nun ein Makromodus umgesetzt, der einen dauerhaften Fokus auf nahegelegene Objekte setzt. Außerdem gibt es viele weitere Neuerungen, die die App weiterhin zu einer Empfehlung machen. (iPhone, 1,79 Euro, kompletter Bericht)

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Familienfreigabe unter iOS 8: So kauft ihr gemeinsam Apps

Mit iOS 8 hat Apple eine wirklich praktische Funktion für gemeinsame Haushalte eingeführt – wir stellen euch die Familienfreigabe vor.

Die mit iOS 8 eingeführte Familienfreigabe ist eine spannende Sache – doch es gibt einige Punkte und Einschränkungen zu beachten, die wir euch in diesem Artikel ein wenig näher bringen wollen. Alle Fragen können wir damit sicherlich nicht beantworten, im Zweifel könnt ihr unklare Details aber in den Kommentaren ansprechen, wo wir oder andere Nutzer sie gerne für euch beantworten.

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Apple hat gewählt: Das Beste aus dem August

Wir haben unsere Favoriten des letzten Monats schon mit euch geteilt und einige echte Perlen für euch herausgepickt. Seit gestern präsentiert auch Apple seine Empfehlungen.

Apples beste App aus dem August – Vamos: Der Event-Guide für das iPhone ist schon ein alter Hase. Bereits vor einem Jahr hatten wir die App auf dem Radar, im letzten Monat gab es ein umfangreiches Design-Update. Was uns gefällt: Die App ist tatsächlich sehr übersichtlich und man kann im Handumdrehen herausfinden, welche Veranstaltungen in der Nähe stattfinden. Das große Problem: Es werden längst nicht alle Events gelistet. Und damit meinen wir nicht die kleine Fete in der Kneipe um die Ecke, sondern teilweise sogar überregional bekannte Veranstaltungen mit internationalen Top-Acts. Reinschauen kostet aber nichts. (iPhone, kostenlos)

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Letzte Chance: Tolle Apps und Spiele für je 89 Cent

Wir haben ja so etwas in der Art geahnt. Seit gestern Abend präsentiert Apple 14 ausgewählte Apps zum Sparpreis von jeweils 89 Cent. Alle Apps gibt es jetzt auf einen Blick.

Update am 3. September: Letzte Chance! Die Apple-Aktion läuft in rund 24 Stunden ab. Wer noch günstige und gute Apps sucht, sollte die folgenden Empfehlungen unter die Lupe nehmen. Zusätzlich gibt es 15 tolle Spiele für 89 Cent.

Sky Guide: Eine günstige Alternative zum kürzlich neu erschienenen Star Walk. Mit dieser App hat man die Sterne immer im Blick und kann interessante Infos zum Himmelsobjekten abrufen. (5 Sterne, App Store-Link, sonst 1,79 Euro)

Sprout Baby: Alle Infos zum Nachwuchs können in einer App gesammelt werden. Egal ob Gewichtsverlauf oder Fotos im Kalender, sogar ein Füttertagebuch ist dabei. Alle Inhalte können über mehrere Geräte hinweg synchronisiert werden. (keine Wertung, App Store-Link, sonst 4,49 Euro)

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Aus diesen Gründen lehnt Apple Apps für iPhone & iPad ab

Immer wieder liest man im Internet Berichte von erbosten Entwicklern, deren Apps nicht für den App Store zugelassen wurden. Aber woran liegt das überhaupt?

Zunächst einmal vielen Dank an die zahlreichen Zuschriften, die uns an den letzten beiden Tagen erreicht haben. Es dreht sich um diese neu gestaltete Entwickler-Webseite von Apple, auf der sich ganz unten ab sofort die Top-10 der Gründe finden, wegen denen Apps nicht für den App Store zugelassen wurden. Wirklich in die Karten schauen lässt sich Apple dort aber nicht.

Der häufigste Grund mit 14 Prozent: Es werden mehr Informationen benötigt. Was genau Apple damit meint, bleibt offen. Wir gehen davon aus, dass fehlende oder unzureichende Beschreibungs-Texte oder gar fehlende Screenshots die Ursache sind. Immerhin wird Apple bei den anderen neun Gründen, die ihr auch oben im Bild sehen könnt, etwas konkreter.

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1,2 Millionen Apps: So wuchs der App Store

Seit dem Start am 11. Juli 2008 ist der App Store unaufhaltsam gewachsen. Wir blicken auf interessante Daten und Fakten.

Heute treiben wir uns auf der Gamescom in Köln herum und entdecken viele neue Spiele, die es schon in Kürze in den App Store schaffen werden. Das elektronische Kaufhaus für iPhone und iPad ist für die Spiele-Industrie mittlerweile eine sehr wichtige Plattform geworden, immerhin kann man so 800 Millionen Geräte auf einen Schlag erreichen.

Dabei fing alles ganz klein an. Zum Start am 11. Juli 2008 standen im App Store gerade einmal 500 Apps zum Download bereit. Schon kurze Zeit später ist der App Store quasi explodiert: Nicht einmal ein Jahr nach dem Start gab es bereits 50.000 Apps, die Marke von 100.000 Apps wurde am 4. November 2009 geknackt. Seit Oktober 2013 gibt es im App Store über 1.000.000 Apps, die letzte offizielle Zahl ist auf den 2. Juli 2014 datiert: 1.200.000 Apps für iPhone und iPad.

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