Apple Music: Taylor Swift kritisiert kostenlose Testphase & Apple gibt nach

Obwohl Apple Music noch nicht gestattet ist, gibt es im Netz wilde Diskussionen und viel Kritik.

In den letzten Tagen wurde der kommende Musikstreaming-Dienst Apple Music stark kritisiert. Nicht nur der Verband unabhängiger Musikunternehmen, sondern auch Taylor Swift haben sich kritisch zur kostenlosen Testphase von Apple Music geäußert, da in dieser Zeit kein Cent an die Musiker bezahlt werden sollte.

Genau aus diesem Grund hat Taylor Swift ihr Album „1989“ aus dem Katalog entfernt und hat somit im Netz für Unruhe gesorgt. Schon früher stellte sich die Pop-Diva gegenüber Streaming-Diensten kritisch auf. Taylor Swift möchte keinen Klinsch mit Apple anzetteln, sondern spricht wohl für viele Künstler, die genau so denken.

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Apple Music: Start am 30. Juni, Offline-Modus & günstiger Monatspreis

Wir wollen die ersten offenen Fragen zu Apple Music beantworten.

Update am 11. Juni: In der neusten Beta lassen sich auch die deutschen Preise ablesen. Eine Einzelmitgliedschaft kostet 9,99 Euro pro Monat, als Familie zahlt man 14,99 Euro.

Update 2 am 10. Juni: Wie Mac & i aus informierten Kreisen erfuhr, soll Deutschland zu den 100 Ländern zählen, in denen Apple Music am 30. Juni starten wird. Ebenfalls interessant: Laut Slashgear beträgt die Streamingqualität „nur“ 256 Kilobit pro Sekunde, Spotify und Co. streamen mit bis zu 320 Kbit/s.

Update 1: Noch ist ungewiss, ob Apple Music auch in Deutschland am 30. Juni verfügbar sein wird. Auf der deutschen Info-Seite wird der Start mit „Kommt bald“ betitelt, auf der englischen Seite steht der 30. Juni 2015 schon fest.

Gerade eben hat Apple mit „Apple Music“ seinen eigenen Musikstreaming-Dienst samt 24/7 Radio angekündigt. Doch nicht alle Fragen wurden bei der Keynote beantwortet. Apple hat jetzt schon eine Sonderseite auf der Homepage geschaltet, die die meisten Fragen abdecken sollte.

Wer mit einer Apple ID angemeldet ist, kann auf das Radio Beats1 zugreifen, Künstlern auf Connect folgen und den Künstlerfeed auf Connect einsehen. Als zahlender Apple Music-Kunde könnt ihr außerdem Inhalte von Connect abspielen und laden, Connect-Inhalte oder Songs im Radio liken, habt Zugriff auf insgesamt 30 Millionen Songs, könnt Inhalte der Mediathek hinzufügen und auf Empfehlungen von Musikexperten zugreifen. Und das wichtigste: Musik kann offline gespeichert und ohne Internetverbindung gehört werden.

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Kommentar zur Keynote: Beats 1, Beats 1, Beats 1

Auf der WWDC Keynote hat Apple seinen eigenen Streaming-Dienst für Musik vorgestellt. Oder doch nicht?

Als One More Thing hat Apple gestern Abend seinen neuen Dienst Apple Music vorgestellt. Zuvor durften wir einen Blick auf ein aufgefrischtes Mac OS X mit einem sehr gewöhnungsbedürftigen Namen werfen, uns über kleine Neuerungen für das iPhone und große für das iPad freuen und sehen, was die Apple Watch bald kann. Ob wir uns tatsächlich von Spotify abmelden können, war zunächst aber nicht ganz klar.

Nachdem ich im Laufe des Tages mit mehreren Kollegen und Kontakte über die Keynote gesprochen habe, festigte sich mein Eindruck: Die Präsentation von Apple Music war nicht wirklich gelungen. Es blieben viele Fragen offen, die erst nach einem Blick auf die Apple-Webseite geklärt wurden.

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Video-Pause: Offizielle Apple-Videos & erste Eindrücke von iOS 9

Gestern Abend hat Apple mit iOS 9, OS X El Capitan, watchOS 2 und Apple Music wirklich viele Neuerungen präsentiert. Lehnt euch zurück und schaut euch folgend die offiziellen Apple-Videos an, zudem haben wir noch weitere User-Videos eingebunden.

Apple Music – Music needed a home . . . so we built it one.


(YouTubeLink)

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WWDC 2015: Die 7 wichtigsten Antworten zur Keynote

Ihr konntet die Keynote gestern Abend nicht verfolgen? Wir haben Antworten auf die wichtigsten Fragen für euch zusammengestellt.

Wo kann ich die Keynote noch einmal ansehen?
Dank des Internets ist es gar kein Problem, eine Wiederholung der Keynote anzusehen. Apple bietet die Aufzeichnung direkt auf der Startseite seiner Webseite an. Alternativ wird man den Mitschnitt  im Laufe des Tages auch in den Podcasts von Apple finden, hier besteht sogar die Möglichkeit die gut zwei Stunden lange Präsentation offline zu speichern und später ohne Internetverbindung anzusehen. Wer nicht so viel Zeit mitbringt, kann in aller Kürze einen Blick auf diese 90 Sekunden lange Zusammenfassung werfen.

Welche Produkte hat Apple vorgestellt?
Im Mittelpunkt der Keynote stand Software. Apple hat die Präsentation mit dem neuen Mac OS X El Capitan gestartet und kurz danach einen ausführlichen Blick auf das neue iOS 9 geworfen. Nach dem Start von Apple Pay in Großbritannien und einer News-App für USA, Australien und Großbritannien hat man einen Blick auf das neue watchOS 2 für die Apple Watch geworfen. Als „One More Thing“ hat Apple seinen neuen Musik-Streaming-Dienst Apple Music vorgestellt.

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WWDC 2015: Musikstreaming „Apple Music“ mit Beats1-Radio angekündigt, auch für Android

Die Gerüchteküche hat mal wieder richtig gelegen. Apple hat mit „Apple Music“ einen eigenen Musikstreaming-Dienst angekündigt.

Mit Apple Music hat man Zugriff auf über 30 Millionen Songs. Der Dienst erinnert ganz stark an Spotify und Co., bringt aber einige Zusatzfunktionen mit. So könnt ihr auf das iTunes Musik-Angebot zugreifen, Playlisten erstellen und von Empfehlungen der Redaktion profitieren.

Ein Alleinstellungsmerkmal ist das neue Radio names Beats1, das weltweit 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag, Musik abspielt. Natürlich werden weiterhin alle Playlisten zwischen allen Geräten abgeglichen, egal ob sie am Mac oder am iPhone erstellt wurden. Der neue „For You“-Bereich zeigt Empfehlungen an, die darauf basieren, welche Musik man hört. Die Sektion „New“ zeigt alle Neuerscheinungen sortiert nach Genres und Daten an. Mit „Connect“ werden Künstler mit den Fans verknüpft. Künstler können für ihre Fans Notizen, Bilder und vieles mehr veröffentlichten, Fans können dann Kommentare schreiben und mit dem Idol kommunizieren. Berücksichtig werden auch Facebook oder Instagram.

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