Apple Pay: Deutsche Sparkassen signalisieren Kooperationsbereitschaft

Am heutigen Montag startet Apple in den USA mit seinem eigenen bargeldlosen Zahlungssystem Apple Pay. Nun gibt es auch Neuigkeiten aus heimischen Landen.

Bis das drahtlose und über neue Apple-Geräte abzuwickelnde Zahlungsmittel Apple Pay auch in Deutschland eingeführt wird, könnte es wohl noch etwas dauern. Um die Entwicklung voran zu treiben, hat nun aber bereits die erste deutsche Institution, der deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), ein Zeichen gesetzt und eine künftige Zusammenarbeit mit Apple signalisiert.

Gegenüber dem deutschen Wochenmagazin Spiegel erklärte die DGSV-Expertin Sibylle Strack, „Wenn das System in Deutschland eingeführt wird, kommt Apple an den Sparkassen nicht vorbei. Wir wären an einer Zusammenarbeit sehr interessiert.“ Im Zuge dessen hat der DGSV eine Kooperationsbereitschaft angedeutet und diese laut Angaben von Der Spiegel dem Konzern aus Cupertino mitgeteilt.

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Insider ist sich sicher: Apple plant neue Produktvorstellungen in der zweiten Oktoberhälfte

Gerade erst haben wir uns von der iPhone 6-Keynote und der iOS 8-Veröffentlichung erholt, da steht wohl schon das nächste Apple-Event an.

Laut Angaben des Apple-Magazins AppleInsider hat Apple interne Projekt- und Vermarktungsfristen für Mitte Oktober festgelegt – dem daraufhin eine Vorstellung von wichtigen neuen Produkten folgen könnte. AppleInsider beruft sich dabei auf einen Vertrauten, der Zugriff auf die Pre-Launch-Logistik des kalifornischen Unternehmens hat. Diese Informationen würden bereits in den Medien gestreute Gerüchte um ein im Oktober dieses Jahres geplantes Event bestätigen. Die gleiche Quelle, mit der AppleInsider gesprochen hat, hatte in der Vergangenheit bereits zuverlässige Informationen über Produkteinführungen und ihren Zeitpunkt übermittelt.

Bereits in den vergangenen Jahren hat Apple gerne den Oktober genutzt, um neue Produkte einzuführen, darunter auch das iPad Air und das iPad mini mit Retina-Display im Jahr 2013. Auch in diesem Jahr dürfte sich ein Oktober-Event primär um die Tablet-Sparte des Apfel-Konzerns drehen, beispielsweise mit einer Vorstellung eines aktualisierten iPad Air-Modells mit Touch ID-Sensor und A8-Prozessor, die auch schon Verwendung im neuen iPhone 6 und 6 Plus gefunden haben.

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Apple Pay: Apple kassiert pro 100 US-Dollar Umsatz 15 Cent

Gerne möchten wir euch mit weiterführenden Informationen zum Bezahldienst Apple Pay informieren.

Apple Pay ist zwar noch nicht verfügbar, aber schon heiß diskutiert. Erstmals möchte ein Konzern das Bezahlen mit dem Smartphone revolutionieren und für die Masse bereitstellen. Das dieser Service nicht kostenlos angeboten wird, sollte eigentlich klar sein. Im Gegensatz zur Konkurrenz erhebt Apple nur eine geringe Service-Gebühr für Anbieter: Pro 100 US-Dollar Umsatz fließen 15 Cent an Apple.

Ein weiter Vorteil: Apple hat schon jetzt die elf größten Kreditkartenunternehmer der USA ins Boot geholt und somit 83 Prozent des US-Markts. Weiterhin sind schon eine Vielzahl an Händler und Restaurants auf den Zug aufgesprungen. Mit McDonalds und Walgreens gibt es allein in den USA rund 220.000 Filialen, die den mobilen Bezahldienst Apple Pay akzeptieren werden.

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Apple Pay: Apple stellt eigenes Bezahlsystem vor

Die Gerüchte um bargeldloses Zahlen mit dem iPhone bewahrheiten sich: Sobeben präsentierte Apple auf der Keynote ein eigenes Zahlungssystem namens Apple Pay.

Dieser komplett neue Service soll die bargeldlose Zahlung deutlich vereinfachen, da keinerlei Kreditkarten mehr aus der Tasche gekramt werden müssen. Apple Pay ist ein komplett neu entwickelter Zahlungsprozess, der auf einem NFC-Chip im neuen iPhone 6 beruht. Die Vorgehensweise ist dabei so einfach wie genial: Das Gerät wird einfach an einen Sensor, beispielsweise im Kassenbereich eines Geschäftes, gehalten, der Touch ID-Button betätigt, und die Zahlung ist abgewickelt.

Die Zahlungsinformationen werden verschlüsselt, sicher auf dem iPhone gespeichert und interagieren zudem mit der Apple-eigenen Passbook-App. Es kann beispielsweise direkt die Kreditkarte zur Zahlung verwendet werden, die auch schon die iTunes-Einkäufe des Nutzers erledigt. Andere Kreditkarten können abfotografiert und komplikationsfrei in Passbook hinzugefügt werden.

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