Spotify hat heute eine neue Beta-Version veröffentlicht, die für jeden zugänglich ist und ab sofort Support für den Apple M1-Chip mitbringt.
Spotify: Beta der Mac-App unterstützt Apple M1-Prozessor Jeder kann die Beta laden
Jeder kann die Beta laden
Jeder kann die Beta laden
Spotify hat heute eine neue Beta-Version veröffentlicht, die für jeden zugänglich ist und ab sofort Support für den Apple M1-Chip mitbringt.
Jon Prosser hat mal wieder neue Infos
Jon Prosser präsentiert neue Leaks am laufenden Band. Nun hat er weitere Infos zum kommenden Mac mini. Der aktuelle Mac mini zählt zu den ersten Macs mit M1-Chip, eine überarbeitete Version soll ein Redesign erhalten und mit mehr Ports kommen.
Nikkei Asia mit neuen Infos
Während der WWDC im letzten Jahr wurden Apples eigene Prozessoren erstmals offiziell vorgestellt, die erste Generation mit hauseigenem Apple Silicon M1-Chip war dann ab Ende 2020 erstmals im Apple Store zu haben. Seit der Keynote in der vergangenen Woche sind jetzt auch ein iPad Pro sowie ein iMac 24″ mit Apples M1-Prozessor ausgestattet worden.
Für das dritte Quartal geplant
Apple hat das MacBook Air sowie das 13″ MacBook Pro schon mit Apple-eigenen M1-Prozesoren ausgestattet. Dass weitere MacBooks mit dieser Technologie ausgestattet werden, ist kein Geheimnis. Doch der Analyst Ming-Chi Kuo hat nun weitere Details ausgeplaudert.
Paketverwaltung mit Open Source-Lizenz
Der quelloffene Paketmanager Homebrew bezeichnet sich auf der eigenen Website als „der fehlende Paketmanager für macOS“ und installiert auf dem eigenen Mac „Zeug, das du brauchst, die Apple aber nicht mitliefert“, wie es von den Machern heißt. Mit Homebrew können zusätzliche Funktionen auf der Terminal-Ebene des Macs eingerichtet werden, für die Homebrew eine eigene Plattform mit Paketen zur Verfügung stellt.
MacBook Pro liegt vorne
Wer sich für einen neuen Mac mit M1-Prozessor entscheidet, sollte sich vorher Gedanken machen, wie viel Arbeitsspeicher integriert sein soll. Dieser ist nämlich direkt mit dem Chip verbunden und kann später nicht nachgerüstet werden. Standardmäßig bietet Apple 8 GB RAM an, das Upgrade auf 16 GB RAM kostet 224,20 Euro.
Nativer Support für M1
Während zahlreiche Entwickler direkt zum Start der neuen Macs mit M1-Chip ihre Programme für den neuen Prozessor optimiert haben, gibt es gleichzeitig noch sehr viele Apps, die diesen vermissen lassen. Doch welche Programme sind schon optimiert? Eine neue Webseite klärt auf.
Rechtzeitig zum Start der M1-Macs
Die in der letzten Woche vorgestellten neuen Mac-Modelle, die erstmals mit dem neuen Apple Silicon M1 Chip ausgeliefert werden, stehen in den Startlöchern. Das ist wohl auch an den Entwicklern von Adobe nicht vorbeigegangen: Passend zum Verkaufsstart der neuen Mac-Modelle wurde nun eine erste Betaversion von Adobe Photoshop auf ARM-Basis veröffentlicht. Gleichzeitig präsentierte Adobe auch eine ARM-basierte Beta für das Surface Pro X, das ebenfalls mit einer ARM-Architektur unter Windows läuft.
Gespräch mit The Independent
Apple hat an diesem Dienstag erstmals neue Macs mit dem hauseigenen Prozessor Apple Silicon M1 vorgestellt und wird die damit ausgestatteten MacBook Air, MacBook Pro und Mac minis in Kürze ausliefern. In einem Interview mit The Independent äußert sich nun das Apple-Team um Craig Federighi, Greg Joswiak und John Ternus zu den neuen Prozessoren.
Schneller Support für die neuen Macs
Am Dienstag dieser Woche hat Apple die ersten drei Mac-Modelle mit dem hauseigenen Apple Silicon M1 Chip vorgestellt: Das MacBook Air 13″, das MacBook Pro 13″, sowie den Mac mini. Nach dem Abschied von Intel-Prozessoren und der entsprechenden Infrastruktur liegt es nun auch an den Entwicklern, ihre Apps für den M1 Chip und Apples neues Betriebssystem macOS Big Sur vorzubereiten bzw. eine Kompatibilität anzubieten.
Unser kleines Gerüchte-Roundup
Erst kam die neue Apple Watch 6, dann die iPhone 12-Generation – und nun gibt es im dritten Monat hintereinander ein weiteres Apple-Event, betitelt „One more thing“, am morgigen 10. November 2020. Der Herbst steht also ganz im Zeichen zahlreicher Produkt-Releases bei Apple. Doch was können wir von der wahrscheinlich letzten großen Keynote dieses Jahres eigentlich erwarten? Wir zeigen euch mögliche Neuerscheinungen und Themen auf.
MacBook und MacBook Pro
Am nächsten Dienstag findet die nächste Keynote statt, auf der Tim Cook und Co. neue Macs mit dem hauseigenen Prozessor Apple Silicon vorstellen werden. Nachdem gestern der treffsichere Leaker L0vetodream mit seinem kurzen Tweet „13 inch X2“ schon auf zwei kommende MacBooks aufmerksam macht, legt jetzt Bloomberg nach.
Neuer Bericht von The China Times
In diesem Jahr wurden sie offiziell von Apple angekündigt: Die aus eigener Entwicklung stammenden Prozessoren, die als „Apple Silicon“ zusammengefasst wurden. Mit der Entscheidung, in den nächsten Jahren von Intel- auf die eigenen Chips umzusteigen, will sich der Konzern aus Cupertino unabhängiger von anderen Herstellern machen und die eigenen Produkte noch besser aufeinander abstimmen. Das Release der ersten Macs mit Apple Silicon-Chips wird sehnsüchtig erwartet, noch bis Ende dieses Jahres sollen die ersten Modelle erscheinen.
Zwei ARM-basierte 13"-Modelle
Die Experten von DigiTimes überraschen immer wieder mit akkuraten Prognosen hinsichtlich neuer Apple-Geräte und deren Verfügbarkeit. Nun hat man sich in einem aktuellen Artikel zu neuen MacBook-Generationen, die erstmals mit Apples eigenem ARM-Prozessor Apple Silicon ausgestattet werden sollen, geäußert.
Bericht mit neuen Infos
Das Marktforschungsunternehmen TrendForce hat in einem neuen Artikel einige Informationen zu Apples neuen Technologien, namentlich dem Apple Silicon-Prozessor und der mini LED-Displaytechnologie, veröffentlicht. Das Unternehmen geht zudem davon aus, dass Apple im ersten Quartal des nächsten Jahres ein 12,9″ iPad Pro mit mini LED-Display vorstellen wird.








