Wort-Zauberer: Bildungs-App einen Euro günstiger

Und mal wieder etwas für unsere kleinen Freunde: Wort-Zauberer gibt es heute etwas günstiger.

Die empfehlenswerte Kinder-App Wort-Zauberer ist seit Ende Januar erhältlich und war bisher für 3,99 Euro zu haben. Nach zwei Updates gibt es jetzt die erste Preisreduzierung, man kann immerhin einen Euro sparen. Für die 236 MB große Universal-App zahlt man derzeit nur 2,99 Euro.

Mit Wort-Zauberer (App Store-Link) bekommt man eine umfangreiche Bildungs-App, die vor allem bei Kindern im Vorschul- oder frühen Grundschulalter für Begeisterung sorgen sollte (und natürlich bei ihren Eltern). Auf der Buchstabentafel kann man nach Lust und Laune Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen, die daraufhin vom Gerät ausgesprochen und auf ihre Richtigkeit überprüft werden.

Abgerundet wird diese Funktion unter anderem durch Laut- und Buchstabenbezeichnung, Druck- und Schreibschrift sowie verschiedene Tastaturen und Hintergründe. Für die nötige Unterhaltung sorgen diverse Spielmodi, zum Beispiel ein kleiner Rechtschreiben-Test, bei dem man sogar eigene Wortlisten einstellen kann.

Lobenswert hervorheben wollen wir an dieser Stelle den Support der Entwickler. „Der Support reagiert im Übrigen sehr schnell! Zumindest was die Reaktionszeit der Nachrichten angeht – habe direkt nach meinem Hinweis bzgl. der Rechtschreibfehler eine Mail bekommen. Nun bleibt abzuwarten, ob das Update auch schnell kommt“, berichtete unser Nutzer Wühltischkrake, der knapp zwei Tage später mit einem Update beglückt wurde.

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Wort-Zauberer: Keine Angst vor dem nächsten Diktat

Mit Wort-Zauberer werden Bildung und Spaß auf iPhone oder iPad miteinander vereint.

Wort-Zauberer (App Store-Link) ist stolze 237 MB groß und als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar. Für 3,99 Euro bekommt man eine umfangreiche Bildungs-App, die vor allem bei Kindern im Vorschul- oder frühen Grundschulalter für Begeisterung sorgen sollte (und natürlich bei ihren Eltern).

Auf der Buchstabentafel kann man nach Lust und Laune Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen, die daraufhin vom Gerät ausgesprochen und auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Abgerundet wird diese Funktion unter anderem durch Laut- und Buchstabenbezeichnung, Druck- und Schreibschrift sowie verschiedene Tastaturen und Hintergründe.

Im Rechtschreib-Test müssen vorgesprochene Wörter buchstabiert werden, ähnlich wie es in einem Diktat der Fall ist. In 237 Wörterlisten, die nach verschiedenen Kategorien sortiert sind, können 1.900 Wörter abgefragt werden. Praktisch: Wenn es mit dem letzten Test in der Schule nicht geklappt hat, kann man eigene Listen erstellen und Problemwörter gezielt abfragen.

Die pädagogisch ganz sicher empfehlenswerte App darf von Eltern mit jungen Kindern ganz sicher genauer unter die Lupe genommen werden. Wir wollten von Wort-Zauberer eigentlich noch ein eigenes Video anfertigen, die Übersicht der Entwickler bietet jedoch einen sehr guten Überblick über die Möglichkeiten (YouTube-Link).

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Nachschlag zum Bildungs-Event: Video und iTunes U

Nachdem wir gestern bereits kurz über iBooks berichtet haben, wollen wir nun noch einmal kurz auf das gestrige Bildungs-Event von Apple eingehen.

Wer sich alle Einzelheiten der Veranstaltung noch einmal genau ansehen möchte, ist wohl mit dem Video der „Keynote“ am besten bedient. Am einfachsten kann man wohl über Apples Keynote Podcast (iTunes-Link) darauf zugreifen, alternativ funktioniert das ganze auch über diesen Direkt-Link.

iTunes U, die digitale Universität, war schon länger in iTunes integriert. Mit der neuen Universal-App kann man nun auch ganz einfach per iPhone und iPad auf sämtliche Inhalte zugreifen. Per App kann man nun an Kursen teilnehmen, Aufgaben und Nachrichten verwalten und vor allem Kursmaterial wie Audio- und Video-Inhalte nutzen.

Während der Dienst in Amerika sehr populär ist, sind lediglich ein paar deutsche Hochschulen vertreten. Darunter unter anderem Unis aus Duisburg/Essen, Köln, Hamm-Lippstadt, Hamburg, Hannover oder Freiburg. Ob die eigene Uni dabei ist, kann man ganz einfach über die iTunes-Suche in der iTunes U-App herausfinden.

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Schneller lesen: iPhone-App des Jahres für 79 Cent

Das ging schnell: Zwei Tage nach der iPad-Version ist Schneller lesen auch für das iPhone vergünstigt zu laden.

Für mich hat Apple im Dezember ja für eine faustdicke Überraschung gesorgt, als man Schneller lesen (App Store-Link) als beste iPhone-App des Jahres gekürt hat. Den Nutzern scheint die App jedenfalls zu gefallen, denn bei rund 900 Stimmen gibt es 750 Mal fünf Sterne.

Nachdem es Schneller lesen im vergangenen Jahr schon mehrfach für 1,59 Euro zu kaufen gab, gibt es die nur 6 MB große App jetzt zum Vorteilspreis von 79 Cent. So günstig gab es das sonst 2,39 Euro teure Programm bisher noch nie.

Mit Schneller lesen kann man mit einigen durchdachten Übungen seine eigene Lesegeschwindigkeit mit ein wenig Training verbessern. Laut Entwickler soll man im Durchschnitt um 143 Prozent schneller lesen können – bei den vielen positiven Stimmen ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Nutzer wirklich Fortschritte erkennt.

In der App sind unter anderem 18 verschiedene Übungen integriert. Mal muss man im Buchstabensalat bestimmte Wörter finden oder sich Begriffe und Zahlen für einen kurzen Zeitraum merken. Für den derzeitigen Sparpreis kann man auf jeden Fall einen Blick auf die App werfen. Die iPad-Version ist momentan ebenfalls für den Preis zu haben.

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Schneller lesen für das iPad erstmals nur 79 Cent

Schneller lesen für das iPad gibt es heute zum ersten Mal für 79 Cent.

Schneller lesen (App Store-Link) hat eine echte Erfolgsgeschichte durchgemacht. Veröffentlicht im Dezember 2010 wurde die App erst etwas belächelt, später wurde sie App der Woche, mittlerweile ist die iPhone-Version von Apple sogar zur App des Jahres gekürt worden. Umso erstaunlicher, dass die iPad-Version heute zum ersten Mal für 79 Cent zu haben ist, der Normalpreis liegt bei 3,99 Cent.

Mit Schneller lesen soll man seine Lesegeschwindigkeit erhöhen können, was mit ein bisschen Training in den meisten Fällen wohl auch funktioniert. Welche Aufgaben man in der App bewältigen muss, zeigen wir euch im folgenden Video (YouTube-Link), das wir schon vor einiger Zeit angefertigt haben. Für die iPhone-App zahlt man derzeit 2,39 Euro.

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Jourist Weltübersetzer & Sprachtrainer: Jetzt je 1,59 Euro

Zwei Universal-Apps aus dem Jourist Verlag gibt es momentan zum Sparpreis. Statt 7,99 Euro zahlt man nur 1,59 Euro.

Einige von euch fahren ja sicher über Weihnachten in den Urlaub. Die meisten vermutlich in die Berge, nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz. Da kommt man normalerweise noch mit der eigenen Landessprache ganz gut aus – aber was ist, wenn es weiter in die Ferne geht?

Mit dem Jourist Weltübersetzer (App Store-Link) kann man über 2.200 Redewendungen in 27 verschiedene Sprachen übersetzen. Von Englisch über Niederländisch und Französisch bishin zu Thai und Hindi ist hier eigentlich alles wichtige dabei.

Richtig interessant wird es durch die dazugehörigen Bilder und die Vertonung, die sogar von Muttersprachen aufgenommen wurden. Auch wenn es die App im April schon einmal einen Tag kostenlos gab, finden wir das aktuelle Angebot richtig klasse. Beachten sollte man nur, dass rund 700 MB Speicherplatz benötigt werden.

Wer die Sprachen gleich noch lernen will, greift am besten zum Jourist Sprachtrainer (App Store-Link). Hier sind sogar 30 Sprachen integriert, dazu gibt es neun verschiedene Übungsarten, die allesamt auf dem Karteikarten-System basieren – wobei man immer selbst entscheiden kann, wann man eine Vokabel oder Redewendung gut genug beherrscht. Bei dieser App werden sogar knapp 800 MB Speicherplatz benötigt.

Den Jourist Weltübersetzer habe ich bereits vor längerer Zeit ausprobiert und war sehr zufrieden. Bemängeln könnte man höchsten die Größe der App, die man über einen manuellen Download der verschiedenen Sprachen verringern könnte.

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Schneller lesen: Apples App des Jahres reduziert

Ziemlich überraschend wurde „Schneller lesen für iPhone“ (App Store-Link) von Apple zur App des Jahres gekürt. Nun gibt es zum zweiten Mal einen Rabatt.

Heute scheint der Tag der hochklassigen Preisreduzierungen zu sein. Weiter geht es mit Schneller lesen, der laut Apple besten iPhone-App im Jahr 2011. Statt 2,39 Euro werden momentan nur 1,59 Euro fällig, diesen Rabatt gab es seit dem Release der App erst ein Mal.

Die App beinhaltet 18 verschiedene Übungen, mit denen man seine Lesegeschwindigkeit innerhalb von wenigen Wochen steigern kann. Die Entwickler selbst erreichten mit Testpersonen in zehn Tagen eine Steigerung um 143 Prozent.

Zu den Aufgaben zählen unter anderem das aus Zeitungen bekannte Gitterrätsel oder Aufgaben zum kurzzeitigen Merken von Zahlen und Buchstabenfolgen, mal muss man falsche Wortpaare erkennen. Alle Fortschritte werden in Schneller lesen in einem eigenen Statistik-Teil ausgewertet.

Ob Schneller lesen nun hilft oder nicht, ist wohl von Person zu Person verschieden. Schließlich hat jeder von uns eigene Lesegewohnheiten und einen ganz anderen Alltag. Letztlich kann man Schneller lesen aber auch als kleines Spiel ansehen, das die grauen Zellen trainiert.

Die iPad-Version von Schneller lesen (App Store-Link) war ja schon vor einiger Zeit auf 2,39 Euro reduziert, momentan ist sie wieder zu diesem Kurs zu haben.

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Tolles Angebot für Quiz-Fans: Wissenstraining Allgemeinbildung reduziert

Wissenstraining Allgemeinbildung gibt es heute zum zweiten Mal zum kleinen Preis.

Von solch preisstabilen Programmen wie Wissenstraining Allgemeinbildung bin ich persönlich ja ein großer Fan, den zu oft sollte man eine bestimmte App nicht immer wieder im Preis reduzieren. Seit dem Release im Mai 2010 gab es den Wissenstrainer bisher nur einmal billiger – in der Adventszeit im vergangenen Jahr. Auch jetzt ist der Preis wieder von 3,99 Euro auf 1,59 Euro gefallen.

Durch ständige Updates wird Wissenstraining Allgemeinbildung (App Store-Link) immer weiter verbessert. Mittlerweile liegt die 11 MB große Universal-App für iPhone und iPad in Version 3.3 vor und bringt 4.200 verschiedene Fragen zu unterschiedlichen Kategorien mit.

In Sachen Abwechslung bekommt man hier jedenfalls viel geboten, die App ist sehr ausgereift und bietet viel Wissen zum Aufschnappen. Unter anderem ist eine eigene Apple-Kategorie integriert.

Richtig spannend wird es im Quiz-Modus. Hier bekommt man jeweils 10 Fragen aus 10 Wissensgebieten gestellt, wobei sich der Schwierigkeitsgrad an den vorherigen Leistungen orientiert. Je mehr Fragen man richtig beantwortet, desto schwerer werden die folgenden Fragen – das macht Laune.

Wir finden: Wer nicht auf actionreiche oder schnelle Spiele steht, aber mit dem iPhone oder iPad trotzdem seine grauen Zellen auf Trab halten will, kann mit Wissenstraining Allgemeinbildung nicht viel verkehrt machen.

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Paragraphen Irrtümer: Zum Stöbern und Schmunzeln

Was ist erlaubt und was darf man nicht? „Paragraphen Irrtümer – Gesetzestexte verständlich erklärt“ (App Store-Link) bringt Aufschluss.

„Muss mich das Hotel wecken, wenn ich den Weckdienst angemeldet habe?“, „Darf ich bis Mitternacht grillen?“ oder „Darf ich freihändig Fahrrad fahren?“ – diese und weitere Fragen werden in der neu erschienenen Universal-App einfach und verständlich erklärt.

Das freihändige Fahrradfahren ist übrigens verboten, auch die Füße darf man eigentlich nicht von den Pedalen nehmen (natürlich nur während der Fahrt). Es droht sogar ein Bußgeld von 10 Euro. Das hätte ich so vorher nicht gewusst.

„Paragraphen Irrtümer“ geht noch vielen weiteren interessanten und lustigen Fragen auf den Grund, insgesamt sind bisher 171 an der Zahl – weitere sollen laut uns vorliegenden Informationen aber schon bald mit einem Update nachgereicht werden. Was wir klasse finde: Anders als in vielen anderen Apps gibt es einen Hinweis auf den entsprechenden Gesetzestext oder ein Urteil, im Falle des Fahrrad-Beispiels von oben „§ 23 Abs. 3 StVO“.

Die 79 Cent teure Universal-App ist einfach und simpel aufgebaut, das Design würden wir an dieser Stelle als durchschnittlich bewerten. Letztlich geht es aber um die Inhalten – und die sind für den geforderten Preis wirklich sehr gelungen. Wer einfach mal ein wenig stöbern will, kann das sogar ohne aktive Internetverbindung tun. Ebenfalls integriert sind eine Suche, Favoriten und eine Paragraph-Melden-Funktion.

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AirFactor: Wie sauber oder dreckig ist die Luft?

Mit einer neuen und kostenlosen App lassen sich die Luftwerte in der Umgebung messen.

Feinstaub, Ozon, Schwefeldioxid und so weiter sind ja leider schon fast zu alltäglichen Dingen geworden. Mit der kostenlosen iPhone-Applikation AirFactor (App Store-Link) kann man die Messwerte des Bundesumweltamtes im Blick behalten. Bis zu zehn Städte kann man in der App in einer Liste aufnehmen.

Über die integrierte Suche lassen sich die verschiedenen Messstationen finden, vielleicht habt ihr ja sogar schon mal eine am Straßenrand entdeckt. In meinem Fall weiß ich von der Existenz einer Feinstaub-Messstation in Recklinghausen, die tatsächlich in der App gefunden wurde.

Die einzelnen Daten zu jeder Stadt werden in einer Liste angezeigt. Eine Wolke zeigt den jeweils aktuellen Messwert, je weiter die Wolke sich nach rechts auf die dreckige Großstadt zubewegt, desto schlechter ist der Wert.

Zusätzliche Informationen erhält man mit einem Klick auf die Grafik. Wo liegen die Grenzwerte, wie oft wurden sie schon überschritten? Und was hat es mit Stickstoffdioxid überhaupt auf sich?

Alles in allem ist AirFactor einen Blick wert, zumal es kostenlos angeboten wird. Man muss zwar mir vereinzelten Werbeeinblendungen leben, das geht aber okay. Wünschenswert wäre eine Lokalisierung und die Anzeige der jeweils nächstgelegenen Messstationen – vielleicht folgt ein solches Feature ja in Version 1.1.

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Spanisch-Deutsch: 30 Euro bei Langenscheidt sparen

Auf der Suche nach einem Spanisch-Wörterbuch? Langenscheidt hat das passende Angebot parat.

Dass man bei einer App ganze 30 Euro spart, kommt sehr selten vor. Vielleicht mal bei einer dicken Preisreduzierung der Navi-Anbieter. Heute kann eines der sonst 29,99 Euro teuren Wörterbücher von Langenscheidt kostenlos geladen werden: Spanisch – Deutsch in der Standard-Ausgabe mit Sprachausgabe.

Die 110 MB große Universal-App bietet über 80.000 Einträge mit 365.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen. Wer also irgendetwas mit der spanischen Sprache am Hut an und öfter mal in einem Wörterbuch nachschlagen muss, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen – schließlich ist es dank der integrierten Suche um ein Vielfaches bequemer, die Übersetzungen am iPad nachzuschlagen.

Die Liste der Funktionen in „Spanisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit Sprachausgabe“ (App Store-Link) ist lang. Mit den Vokabelkarten kann man zum Beispiel direkt in der App lernen, es gibt eine „Ähnliche Wörter“-Funktion und einen Verlauf. Die komplette Liste der Features schlagt ihr am besten in der Artikelbeschreibung nach.

Von den Nutzern gibt es derzeit im Schnitt vier Sterne, abgesehen von „Kostenlos, sonst ist die App ziemlich scheiße“ haben wir aber keine wirklich sinnvolle Kritik finden können.

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Neuerscheinungen: Lextra Bildwörterbuch Französisch und Italienisch

Heutzutage lernen schon die lieben Kleinen in Kindergarten oder Grundschule, erste Erfahrungen mit Fremdsprachen zu machen.

Wer diesen Ambitionen unterstützend zur Seite stehend will, oder aber selbst auf einfachste Art und Weise an eine fremde Sprache herangeführt werden möchte, sollte sich unbedingt die beiden Neuerscheinungen, die vor kurzem vom Cornelsen Verlag in den App Store gebracht worden sind, ansehen.

Die Lextra Bildwörterbücher Französisch (App Store-Link) oder Italienisch (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch haben jeweils 105 beziehungsweise 110 MB auf dem Buckel und werden von Nutzern des App Stores bislang durch die Bank mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet, was für die Qualität der Apps spricht. Jedes Wörterbuch schlägt dabei mit 4,99 Euro zu Buche.

Da Bilder oft mehr als Worte sagen, lernt der wissenshungrige Nutzer neue Vokabeln fast ausschließlich anhand von bunten Symbolen oder Bildern. Diese können dabei entweder in einer alphabetisch angeordneten Liste angesehen oder nach sinnvollen Themen geordnet aufgenommen werden. So gibt es unter anderem „Unser Haus“, „Meine Familie“ oder auch „Das Wetter“, um nur einige zu nennen.

Weiterhin erhöhen die Möglichkeit, sich die Aussprache der Wörter von Muttersprachlern anzuhören, sowie einige hübsch aufgemachte Mini-Spiele den Lernerfolg. So gibt es Games wie „Hör mal!“, bei dem der Fremdsprachen-Schüler genau hinhören und dann in einem Multiple-Choice-Test unter vier Möglichkeiten die passende Vokabel auswählen muss. Ein anderes Spielchen lautet „Wortsammler“, dort werden vier Bilder und eine Vokabel gezeigt, die dann dem richtigen Foto zugeordnet werden muss.

Dass Fremdsprachen-Unterricht nicht immer langweilig und ermüdend sein muss, beweist der renommierte Verlag Cornelsen, der schon über jahrelange Erfahrungen mit gewöhnlichen Schulbüchern verfügt – und auch mit den Lextra Bildwörterbüchern Französisch und Italienisch ganze Arbeit geleistet hat.

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iPad-App der Woche: GeoMaster Plus HD (Update)

Es ist mal wieder soweit, Apple hat die neuen Apps der Woche im Store bekanntgegeben. Diesmal darf sich das Geografie-Quiz GeoMaster Plus HD über diesen Titel freuen.

Für das iPhone gab es die GeoMaster-App schon seit einiger Zeit, dort allerdings nur in englischer oder französischer Sprache. Mit der iPad-Variante, die seit Anfang Oktober im App Store zum Download bereit steht, haben die Entwickler von Visuamobile nun auch eine deutsche Sprachversion integriert.

GeoMaster Plus HD (App Store-Link) kann momentan noch zu einem Einführungspreis von 2,99 Euro geladen werden, danach sollen laut App-Beschreibung 3,99 Euro fällig sein. Die Nutzer bewerten das Quiz bislang mit durchschnittlich 3,5 von 5 Sternen: Gerade Besitzer der 1. iPad-Generation bemerken gelegentlich Abstürze auf ihrem Gerät. Während meines ausführlichen Tests mit meinem iPad 2 konnte ich zumindest keinen einzigen Absturz der App verzeichnen.

In insgesamt acht verschiedenen Disziplinen kann sich der Nutzer in GeoMaster Plus HD messen: Unter anderem gibt es ein Quiz zu den Ländern Europas, den Bundesstaaten der USA oder auch den Hauptstädten der Welt. Wer es lieber exotisch mag, findet Fragerunden zu den französischen Departements oder Staaten des afrikanischen Kontinents.

Die verschiedenen Quizrunden unterscheiden sich nur durch zweierlei Spielweisen: In den Länder- oder Regionen-Ratespielen muss man auf einer angezeigten Landkarte auf das richtige Gebiet tippen, nebenbei läuft eine Uhr mit. Bei den Raterunden zu Städten ist es vonnöten, so dicht wie möglich am exakten Standort der Stadt auf die Karte zu tippen – denn je dichter man dran ist, desto mehr Punkte werden dem Spieler gutgeschrieben.

Die gesammelten Punkte können in einer app-eigenen Highscore-Liste eingesehen, bei Twitter oder Facebook gepostet oder per E-Mail verschickt werden. Auch eine Game Center-Anbindung für Ranglisten und Erfolge ist vorhanden. Neben den toll animierten Menüs und der witzigen Bluegrass-Hintergrundmusik fällt auch noch der zusätzlich vorhandene Atlas auf: Hier können interessante Informationen zu Kontinenten, Ländern oder Städten gefunden werden.

Das alles hat natürlich seinen Preis: Ganze 134 MB an Speicherplatz belegt das Geografie-Quiz auf dem eigenen iPad. Nichts desto trotz ist der Titel der „iPad App der Woche“ durchaus verdient. Oder weiß jemand von euch auf Anhieb, wo genau Ulaanbaatar liegt?

Update: An diesem Morgen haben die Entwickler von Visuamobile ein Update für GeoMaster Plus HD herausgebracht, mit dem ein neues Ratespiel „Flaggen der Welt“ hinzugefügt sowie einige Bugs behoben worden sind.

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66 Prozent sparen: Der Geschichtskalender

Vor wenigen Wochen haben wir bereits über die Lite-Version des Geschichtskalenders berichtet. Nun gibt es die Vollversion zum Vorzugspreis.

Die sonst 2,39 Euro teure App ist derzeit auf nur 79 Cent reduziert, das Angebot ist laut Angaben des Entwicklers über das Wochenende hinweg bis zum Montag gültig. Erst heute hat der Geschichtskalender ein Update auf Version 1.03 erhalten.

„Der Geschichtskalender“ (App Store-Link) für das iPhone nimmt euch Tag für Tag mit auf eine Entdeckerreise durch die Ereignisse in der Geschichte. Nach dem Start der App werden gleich die wichtigsten historischen Ereignisse des aktuellen Tages dargestellt.

Mit der Pro-Version kann man aber jederzeit zu einem anderen Datum springen und sich Ereignisse aus der Menschengeschichte anzeigen lassen. Am 22. September 1862 hat Abraham Lincoln etwa mit der Emanzipationserklärung das Ende der Sklaverei in den Südstaaten der USA verkündet…

Praktisch ist auf jeden Fall, dass die Inhalte in der rund 40 MB großen App auch ohne Internetverbindung abrufbar sind. Von den Nutzern gab es für die vorherigen Versionen des Geschichtskalenders eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen.

In der neuen Version, die ja erst heute veröffentlicht wurde, hat sich nicht viel getan. Neben einem kleinen Fehler im Epochenbrowser (eine der weiteren interessanten Funktionen), wurde die Kalenderdarstellung zur Datumsauswahl verbessert.

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Autoführerschein: Mal wieder gratis lernen

Eigentlich macht es ja keinen Sinn, sich eine der teuren Führerschein-Apps zu kaufen, wenn es Monat für Monat neue Gratis-Angebote aus diesem Bereich gibt…

Vor einigen Wochen hatten wir ja die Führerschein-App von freenet.de in den News, die damals kostenlos angeboten wurde und regulär 12,99 Euro kostet. Nicht ansatzweise so teurer, dafür aber auch mit den neuesten Prüfungsfragen ausgestattet und nun ebenfalls kostenlos ist die App Autoführerschein.

Autoführerschein (App Store-Link) wird von Büffeln.net angeboten und wurde bereits mit den neuen Führerscheinfragen und aktuellen Prüfungsbildern vom 1. Juli 2011 ausgestattet. Die Universal-App für iPhone und iPad kostete zuletzt 1,59 Euro, das Gratis-Angebot gilt bis Ende September.

Mit einem Karteikartensystem wiederholt die App alle offiziellen Prüfungsfragen. Wenn eine Frage richtig beantwortet wurde, wird sie in der Folge seltener abgefragt. Mit einem Lern-o-meter gibt es zudem eine kleine Wissensstatistik.

Wer kurz vor einer Führerschein-Prüfung steht, kann mit Autoführerschein jedenfalls praktisch und einfach lernen, damit auch wirklich nichts schief geht. Oder aber man überprüft, wie es um sein bereits bestehendes Verkehrswissen steht…

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