Ausprobiert: Englisch lernen mit Kreuzworträtseln

Englisch lernen mit Kreuzworträtseln – diese Pressemeldung hat uns gestern Nachmittag erreicht. Wir haben uns die App schon angesehen.

Für 3,99 Euro kann man sich die Universal-App Englisch lernen mit Kreuzworträtseln auf sein iPhone oder iPad laden. Entwickelt wurde das Bildungs-Spiel von der Jourist Verlags GmbH, mit der wir in der Vergangenheit eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht haben, zum Beispiel mit dem Weltübersetzer.

Nun aber zurück zu den Kreuzworträtseln. Wir haben die App natürlich schon installiert und ausprobiert und waren eigentlich recht angetan. Insgesamt stehen über 1.000 Rätseln in drei verschiedenen Größen zur Verfügung, dabei werden über 3.000 Wörter verwendet, sogar eine Sprachausgabe ist mit an Bord.

Um ein Wort einzugeben, tippt man einfach auf das entsprechende Feld und nutzt dann die Tastatur. Hier können wir die einzige kleine Schwäche – wir haben die iPad-Version angetestet – feststellen: Die Tastatur blendet sich immer wieder ein und aus, wodurch sich auch das Rätselfeld verschiebt. Besser wäre hier eine manuelle Option für die Tastatur.

Die Schwierigkeit der Kreuzworträtsel hält sich in Grenzen, wer über ein gutes Englisch verfügt, wird hier kaum eine richtige Herausforderung finden. Die App eignet sich eher an Leute, die noch etwas lernen wollen. Und wenn man mal nicht weiterkommt, gibt es diverse Hilfe – so kann man beispielsweise einzelne Buchstaben aufdecken. Der Preis von 3,99 Euro für Englisch lernen mit Kreuzworträtseln geht jedenfalls in Ordnung.

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Schulplaner: Hausaufgaben und Co immer im Blick

Viele von unseren Lesern sind noch nicht mit der Schulausbildung fertig. Und es muss ja nicht immer ein kostenloses Spiel für euch sein, oder?

Wer beim Turbo-Abi oder dem Einstieg in den Uni-Alltag den Überblick verloren hat, sollte einen Blick auf den Schulplaner werfen. Die kleine iPhone-App aus deutscher Entwicklung ist bereits seit Mai 2010 im App Store vertreten und wurde bisher vier Mal aktualisiert, zuletzt am 10. März. Heute ist der Preis zum ersten Mal von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen.

Ob man, zumindest in der Unterstufe, ein iPhone braucht, wollen wir nicht diskutieren. Mit dem Schulplaner kann man jedenfalls nicht nur seinen Stundenplan, sondern auch Noten und Klausuren immer im Blick behalten.

Hausaufgaben vergessen – das ist wohl immer noch eine Lieblingsbeschäftigung der Schüler. Wer sie wirklich ab und an vergisst, kann sich nun sogar per Push-Meldung daran erinnern lassen. Das gleiche gilt für Klausuren.

Was wir klasse finden: Man kann seinen Stundenplan sogar über das Web zur Verfügung stellen, etwa für die Eltern – definitiv moderner als die klassischen Zettel, die irgendwo an die Wand gehangen werden. Die App eignet sich übrigens nicht nur deshalb für Eltern: Daten von verschiedenen iPhones können gesammelt werden und automatisch auf die Geräte der Eltern importiert werden.

Die Preisaktion soll laut Angaben des Entwickler noch bis zum 20. März. Leider scheint es bei der aktuellen Version bei einigen Nutzern zu Abstürzen nach dem Start kommen, die auch einige negative Bewertungen und Rezensionen nach sich ziehen. Wir konnten hier allerdings keine Probleme feststellen.

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Kurz angetestet: Mathe mit dem Känguru

Achtung, jetzt kommt ein großes Geständnis: in Mathe war ich schon immer eine Niete. Hätte es schon damals Mathe mit dem Känguru gegeben, wäre aus mir vielleicht ein Matheass geworden.

Die 1,59 Euro teure App Mathe mit dem Känguru richtet sich an jüngere iPhone/iPod Touch-Nutzer oder Eltern, die die Mathematikkenntnisse ihrer Kleinen verbessern wollen. Das „Känguru der Mathematik“ ist ein internationaler Mathetest, der an einem bestimmten Tag im Jahr weltweit von Schülern der 3. bis 13. Klasse unter Aufsicht durchgeführt wird. Mehr Infos dazu gibt es auf der Website des Vereins.

Die App unterstützt das Retina-Display und kommt im klaren und übersichtlichen rot-blauen Design daher. Beschließt man, sich an die Aufgaben heranzuwagen, kann man zwischen einem Trainings- und Prüfungsmodus wählen. Im Folgenden wählt man dann noch die entsprechende Klassenstufe und somit den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben und legt auch schon los.

Die Aufgaben selbst sind vielfältiger Natur: so finden sich zwischen einfacheren Denk-, Geometrie-und Flächen-Aufgaben auch Brüche und kompliziertere Multiplikationen. Die Darstellungen und Aufgabenstellungen sind klar und deutlich, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen sollte.

Der Prüfungsmodus bietet nach der Teilnahme, bei der die Zeit gestoppt wird, auch eine kurze Auswertung, bei der die erreichten Punktzahlen für die ausgeführten Aufgaben aufgezeigt werden. Toll hier: man kann sich detaillierte Lösungswege für die falsch beantworteten Fragen ansehen und daraus für die nächste Prüfung dazulernen.

Weiterhin bietet die App die Möglichkeit, ein eigenes Profil zu erstellen, die erreichten Punkte in eine Highscore-Liste einzutragen und im Internet mit anderen Nutzern der App zu vergleichen. Für alle mathe- und knobelinteressierten jungen Menschen ist diese App sicher eine Bereicherung. Wer noch mehr erfahren will, findet hier noch ein YouTube-Video des Entwicklers:

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Ausprobiert: Bilder statt Zahlen lernen und merken

Ein Großteil der Bevölkerung hat Probleme damit, sich Zahlenfolgen wie PIN- oder Telefonnummern zu merken. Abhilfe soll die Zahlen-Gedächtnis-App schaffen.

Sich den Preis dieser App, der mit 4,99 Euro nicht ganz klein ist, zu merken, schaffen wohl noch die meisten von uns. Geht es aber darum, verschiedene Telefonnummern, Termine, Sicherheitscodes oder ähnliches gleichzeitig im Kopf zu behalten, scheitert die Mehrheit. Hier setzt das Prinzip von Zahlen-Gedächtnis ein: mit Hilfe von Merkbildern soll für jede zu merkende Zahlenfolge ein bestimmtes Bild erschaffen werden, nach dem sich die Zahlenkombination dann leichter im Kopf behalten lässt.

An und für sich ein lobenswertes Prinzip. Schaut man jedoch in die App, merkt man erstens, dass die Grafiken leider nicht auf das hochauflösende iPhone 4-Display zugeschnitten sind. Das gestaltet sich bei der zweiten Auffälligkeit, der enormen Textlastigkeit der App, als nicht besonders vorteilhaft. Schwammige Schriften machen das Lernvergnügen nicht gerade zu einer Freude. Im App Store bekam Zahlen-Gedächtnis bislang jedoch durchweg positive Rezensionen.

Soll es dann losgehen mit dem Erlernen des „Bilder statt Zahlen“-Prinzips, stellt man außerdem fest, dass zu Beginn lediglich die ersten zehn Zahlen von 0-9 freigeschaltet und einsehbar sind. Die Entwickler begründen das mit didaktischen Prinzipien: erst, wenn die Merkbilder der Zahlen 0-9 beherrscht werden, darf der Nutzer einen Schritt weiter gehen. Wer lieber zuhört als liest, findet noch einen 2,99 Euro teuren In-App-Kauf, der eine gesprochene Version der App-Inhalte bereithält.

Zahlen-Gedächtnis bietet auf jeden Fall eine gute Alternative zum ewigen Auswendiglernen von Zahlenmustern. Allerdings ist die Frage berechtigt, ob man in der Zeit, in der man die ganzen Merkbilder durchgearbeitet und sich mit dem Prinzip angefreundet hat, nicht doch lieber einfach die zu merkende Zahlenkombination auswendig lernt. Und bei einem Gesamtpreis von 7,98 Euro für App und Hörbuch sollte man sich wirklich fragen, ob man so viel Geduld für dieses Merkprinzip aufwenden will.

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Janosch ABC: Kinder lernen Englisch

Mal wieder etwas für die Eltern junger Kinder: Janosch hilft jetzt auch beim Englischlernen.

Viele Kinder dürfen mittlerweile schon in der Grundschule am Englischunterricht teilnehmen. Bevor wir eine Grundsatzdiskussion darüber beginnen, ob das gut oder schlecht ist, wollen wir lieber eine App vorstellen, mit der die Kinder ein wenig auf die neue Sprache vorbereitet werden können.

Janosch ABC – my first words“ ist erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen und bisher ausschließlich für einen Preis von 1,59 Euro für das iPhone verfügbar. Lohnt sich der Download denn?

Die App basiert auf dem Kinderbuch „Oh, wie schön ist Panama“ und bietet damit eigentlich eine perfekte Vorlage, um spielerisch ein wenig mit der englischen Sprache umzugehen.

Die auf den einzelnen Seiten angezeigten Wörter müssen anhand von Bildern erkannt und in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen Buchstabe für Buchstabe zusammengebaut werden. Buchstaben und Wörter werden dabei vorgesprochen. Sobald ein Wort gelöst ist, wird es als Ganzes wiederholt, sofern gewünscht auch auf Deutsch.

Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen werden über ein einfaches Menü eingestellt. Möglich sind Buchstabenvorschau, mehr Buchstaben als für das jeweilige Wort erforderlich oder sich bewegende Buchstaben, die eingefangen werden müssen.

Insgesamt gibt es sechs kleine Kapitel, die auch einzeln anwählbar sind. Zu jedem Wort gibt es kurze, vertonte Animationen, die das Gelernte veranschaulichen. Wir finden: So kann man kleine Kinder auch sinnvoll beschäftigt – aber bitte nicht zu viel iPhone & Co.

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Für das Abitur lernen: Fünf Lern-Apps nun kostenlos

In knapp drei Monaten sitzen wieder viele Schüler vor ihren Klausuren und versuchen das Abitur zu schaffen.

Seit dem Zentralabitur gibt es vorgegebene Richtlinien, was im Unterricht behandelt werden muss. Wer nicht immer nur mit dem Buch lernen will, kann auch zu Apps von tutor2go greifen. Die sonst 6,99 Euro teuren Apps sind für unbestimmte Zeit auf 0 Euro gesenkt worden.

Die Apps von tutor2go beinhalten abiturrelevante Inhalte mit verschiedenen Methoden diese zu lernen. So gibt es zu einem ein Karteikartensystem, Multiple-Choice-Fragen oder einen Wissenstest.

Der Download ist nur kleine fünf MB groß und die Apps sind perfekt um auch unterwegs zu lernen. So kann man sich bestens auf die anstehenden Prüfungen vorbereiten.

Derzeit gibt es allerdings noch nicht zu allen Fächern Lern-Apps, sondern nur für Mathe, Chemie, Biologie und Biochemie. Die kostenlosen Apps auf einen Blick:

 

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Lustiges Tierstimmen-Quiz: WildTunes

Töööröööööt! Wer hier an den allseits bekannten Elefanten Benjamin Blümchen denkt, hat richtig geraten. Aber wie unterscheidet sich die Vogelstimme eines Haussperlings von der einer Kohlmeise? Mit WildTunes kann der Tierliebhaber es herausfinden.

Die 2,99 Euro teure iPhone-App des Entwicklerteams AlphaBlind Studios ist erst seit dem 14.1. im App Store verfügbar, also gerade mal einen Monat auf dem Markt. Ob sich der Kauf lohnt und an wen sich dieses Tierstimmen-Quiz richtet, soll in der folgenden Rezension geklärt werden.

Gleich im Hauptmenü der App erscheint ein Link zum NABU (Naturschutzbund Deutschland), so fühlt man sich der Nachhaltigkeit und pädagogischen Wertigkeit sicher. Angepriesen wird in der App Store-Beschreibung auch, dass man mit dem Kauf ein Tiger-Projekt des NABU unterstützt. Auf der Website der Organisation ließ sich dazu auf die Schnelle jedoch nichts finden, auch ein Hinweis auf die App fehlte.

Will man nun sein Wissen über Tierstimmen testen, genügt ein Klick auf „Spielen“, und schon geht es los. Im Spielbildschirm schwirren je nach Schwierigkeitsgrad einige pulsierende Tieraugen herum, die es anzuklicken, anzuhören und dann richtig zuzuordnen gilt – wie nach dem Memory-Prinzip. Richtige Stimmenpaare verfärben sich grün und verschwinden vom Screen. Die ersten Level mit ca. 6-8 Augen gestalten sich einfach, doch schnell wird es anspruchsvoller – und da man nur eine begrenzte Anzahl von Klickversuchen hat, ist selbst der „Einfach“-Modus eben nicht mehr selbiges.

Tierstimmen-Klingeltöne
Als kleinen Anreiz zum Weiterspielen haben sich die Entwickler etwas ganz besonderes ausgedacht: nach Bewältigung einer bestimmten Anzahl an Leveln bekommt der Spieler als Bonus einen Gratis-Tierstimmen-Klingelton, den man über iTunes aufs Gerät herunterladen kann. Den ersten, ein Tiger-Gebrüll, gibt es gleich nach dem ersten Level. Ein weiterer wird jedoch erst freigeschaltet, wenn alle 20 Level im „Einfach“-Modus durchgespielt worden sind. Ich als ehemalige Biologie-Studentin hatte ab Level 12 schon so meine Schwierigkeiten.

Und da beginnt die Kritik: nicht nur, daß das ewige Tierstimmen-Wirrwarr auf die Dauer langweilig wird – außerdem wird es zunehmend komplizierter, die einzelnen Stimmen auseinander zu halten: denn pro Level werden weitere Tierlaute freigeschaltet, die fortwährend eingebaut werden. Tummeln sich dann z.B. 4 verschiedene Vögel in einem Level, fällt die Unterscheidung sehr schwer. Dass sich die Tierlaute auf dem Bildschirm bewegen, macht es auch nicht unbedingt leichter.

Insgesamt gesehen ist WildTunes sicherlich ein Ansatz, sowohl heimische als auch exotische Tiere wieder neu für sich zu gewinnen und Informationen zu den einzelnen Spezies zu bekommen. Auch die Klingelton-Boni bieten einen zusätzlichen Mehrwert. Aufgrund der Aufmachung der App würde ich dieses Spiel jedoch eher Kindern und Jugendlichen empfehlen – erwachsene Nutzer werden wohl nicht lange ihre Freude an dieser Tierstimmen-Kakophonie haben.

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Fingerspiele: Lustige Reime für die Jüngsten

Anstatt seinem Kind das iDevice zum unkontrollierten Doodle Jump-Daddeln in die Hand zu drücken, haben die deutschen Software- Entwickler von Palugu eine sinnvolle Alternative für Eltern, Erzieherinnen und Kinder geschaffen.

Das Fingerspiel „Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen“ sollte jedem noch im Gedächtnis sein: in Zusammenarbeit mit Kitakram.de ist nun eine Sammlung von 40 Fingerspielen für Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren zum Preis von 1,59 Euro in Form einer App erschienen.

Sie richtet sich vor allem an Erzieher/innen im Kindergarten und junge Eltern, die die motorischen und sprachlichen Fähigkeiten ihrer Kleinen schulen wollen. Durch das rhythmische Wiederholen von Wörtern und Sätzen erweitert das Kind spielerisch seinen Wortschatz und lernt, dass Wörter aus Silben zusammengesetzt sind.

Übersichtliches Layout
Die App ist mit kleinen 1,6 MB ein Leichtgewicht unter den mobilen Programmen und lässt sich dementsprechend schnell laden. Nach einem Startbildschirm wird man sofort ins Hauptmenü gelenkt, in dem man nicht nur eine ausführliche Ein- und Anleitung zur Benutzung der App findet, sondern auch 5 thematisch sortierte Kategorien. „Jahreszeiten“, „Tiere“, „Kinder unter 3“, „Freundschaft“ sowie „Abenteuer und Gruseliges“ lassen sich auswählen.

Entscheidet man sich für eine der Thematiken, bekommt man gleich einen ersten passenden Fingerreim vorgestellt. Mit Wischbewegungen lässt es sich bequem durch die weiteren Reime der Kategorie navigieren. Fast jede der Übungen ist zudem bebildert sowie mit entsprechenden Anleitungen versehen, so dass das Verstehen der Abläufe leicht fallen sollte.

Fehlende Bebilderung
Und hier setzt schon der erste Kritikpunkt an: Beim ersten Testen (ohne Kind) fiel sofort auf, dass viele der Reime sehr umfangreich sind. Nicht selten findet man mehrere lange Strophen, die vom Erwachsenen zunächst auswendig gelernt werden müssen, damit man sie dem Kind nachträglich beibringen kann. Zudem sind einige der motorischen Anweisungen nicht auf Anhieb verständlich, da sie nur beschrieben werden, aber nicht mit Bildern versehen sind. Die Verwirrung des erwachsenen „Lehrmeisters“ ist somit vorprogrammiert.

Die Entwicklung der App steckt im wahrsten Sinne des Wortes noch in den Kinderschuhen. Wünschenswert wären auf jeden Fall eine komplette Bebilderung der einzelnen Schritte oder eingebaute Videoclips zur Durchführung der Reime sowie eine weitere Kategorisierung nach Länge oder Schwierigkeitsgrad.

Ob die wenigen bislang vorhandenen Funktionen und das einfach gehaltene Layout der App jedoch einen Preis von 1,59 Euro rechtfertigen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Trotzdem wird diese App unter jungen Eltern oder Erzieher/innen, die ihre Jüngsten für pädagogisch wertvolle Reime begeistern wollen, sicherlich großen Anklang finden.

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Formelsammlungen für Mathe und Physik heute gratis

Mathe und Physik sind sicher nicht die beliebtesten Fächer. Die zwei kleinen Helfer können daher bestimmt nicht schaden.

Für viele Schülerinnen und Schüler beginnt in diesen Tagen das zweite Halbjahr, die Studenten haben gerade ihr Semester beendet. Grund genug, sich Apps mit Formeln auf das iPhone zu laden, um demnächst den Überblick zu behalten.

Der deutsche Entwickler Tim Specht bietet heute seine beiden Pro-Versionen Formulary:Math und Formulary:Physics zum ersten Mal kostenlos an. Bisher schwankte der Preis zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

Beide Apps bieten hunderte Funktionen und Formeln zu den jeweiligen Themengebieten. Wer nicht selbst die passende Seite suchen will, kann die Überschriften über eine Suche herausfiltern.

Ganz perfekt sind die Apps allerdings noch nicht, so fehlt zum Beispiel die Retina-Unterstützung für das iPhone 4 oder eine Volltextsuche. Da beide Programme heute kostenlos angeboten werden, kann man  bei einem Download aber nicht so viel falsch machen.

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Merck Periodensystem nach Update weiter kostenlos

Das heutige Update auf die Version 1.6 der App Merck PSE HD wollen wir zum Anlass für eine kleine Vorstellung nehmen.

Ach, das waren noch Zeiten, als wir uns im Chemie-Unterricht mit dem Periodensystem herumgeschlagen haben. Damals entweder auf dem Deckel des Buchs oder auf einer großen Leinwand, die heimlich, still und leise an der Wand hing. Heute gibt es natürlich eine App dafür.

Das Merck PSE HD wurde schon mehr als 500.000 Mal aus dem App Store geladen und ist natürlich auch nach dem aktuellen Update kostenlos zu haben. Eine der neuen Funktionen ist die TV-Out-Unterstützung, mit der man das Periodensystem auch über einen Fernseher ausgeben oder per Beamer an die Wand werfen kann.

Natürlich sind dann alle Schritte, die man selbst auf dem iPad (oder auf dem iPhone, es handelt sich um eine Universal-App) macht, auf dem Beamer sichtbar. So kann man einfach Zusatzinformationen anzeigen, die alle direkt in der App gespeichert sind – eine Internetverbindung ist nicht notwendig.

Neben den chemischen Daten gibt es allgemeine und weitere Informationen, die Entdecker werden vorgestellt und es gibt ein Bild. Lehrer und Laboranten haben außerdem eine Möglichkeit, bestimmte Produkte zu bestellen. Toll finden wir auch die verschiedenen Filterfunktionen, die sich hinter dem kleinen „M“ in der oberen linken Ecke verstecken.

Wer es noch etwas ausgefallener mag und eine größere Ausgabe nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf „Die Elemente: Bausteine unserer Welt“ (iPhone/iPad) werfen. Mit einer Größe von knapp 2 Gigabyte bietet diese App wirklich alles, was das Chemiker-Herz begehrt.

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Vom Nutzer getestet: Der Duden Diktattrainer

Mit dem Duden Diktakttrainer gibt es eine neue App, die sich um Probleme mit der Rechtschreibung kümmern soll. Wir haben für einen Kurztest gesorgt.

Die 101 MB große App kann man seit dem 13. Januar aus dem App Store laden, sie ist also noch recht neu. Im App Store finden sich bisher keine Bewertungen für das 2,99 Euro teure Bildungsprogramm – es war also an der Zeit, sich den Duden Diktakttrainer aus Nutzersicht genauer anzusehen. Für uns hat das Nicole getan, die sich über unsere Facebook-Seite beworben hatte.

Und das sagt Nicole zum Duden Diktakttrainer: Habe mich am Wochenende mal etwas damit beschäftigt, die App lief reibungslos und muss sagen, ich bin begeistert. So was hätte ich mir gewünscht, als ich noch zur Schule ging. Alle Regeln immer dabei und griffbereit.

Jetzt kann man auch sehr gut alleine Diktate üben und ist nicht darauf angewiesen, dass jemand diktiert. Es gibt keine Ausreden mehr. Mit der App kann man gezielt seine Schwächen lernen und üben. Es wäre aber auch schön, wenn ein paar Texte hinterlegt wären, die alle Bereiche (wie Groß- und Kleinschreibung, Dehnung und Schärfung, Zeichensetzung, usw.) beinhalten.

Die Stimme, mit der vorgelesen wird, ist klar und deutlich und dass man die Schreibpausen selbst bestimmen kann, finde ich auch von Vorteil, genauso dass die Texte verschiedene Schwierigkeitsgrade haben. So kann man langsam anfangen und sich immer weiter steigern. Hoffentlich gibt es in Zukunft neue Texte per Update, denn der Umfang ist jetzt recht begrenzt.

Alles in allem hat Nicole der Duden Diktattrainer also gefallen, auch wenn dem Schulalltag schon entflohen ist und so keine wirkliche Verwendung für die App hat. Neben den zukünftigen Update und neuen Texten wünscht sie sich noch eine Möglichkeit, die App auch im Hochformat nutzen zu können.

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8 Euro geschenkt: Englisch-Wörterbuch und Reisemagazin

Ihr wollt nach England, Amerika oder Italien? Kein Problem, wir haben die passenden Apps für euch.

Die beiden vorgestellten Apps sind derzeit kostenlos zu haben und kosten im Normalfall jeweils 3,99 Euro. Sprach- und Reiseliebhaber können also jede Menge Geld sparen. Den Anfang machen wir mit LinguaDict Pro, einem deutsch-englisches Wörterbuch.

Die App wurde für iPhone und iPad konzipiert und an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst. im 322 MB großen Download sind alle Daten enthalten, es wird also keine Internetverbindung nötig, was vor allem unterwegs und im Ausland sehr praktisch ist.

Zu den Funktionen zählt unter anderem ein Wortschatz mit 433.000 Einträgen, 87.700 Deklinationstabellen und 14.440 Konjugationstabellen. Dazu gibt es noch eine Sprachausgabe und eine schnelle Suche. Ein ähnliches Programm zu diesem (momentan nicht vorhandenen) Preis ist uns jedenfalls nicht bekannt.

Eure neu gewonnenen Englischkenntnisse könnt ihr gleich in „Best of Italy: Condé Nast Traveler“ einsetzen, wobei wir vergessen, dass da 2006 irgendetwas war. Der iPad-Reiseführer bietet unter anderem interaktive Touren durch Rom, Venedig und Pompeji an, führt euch durch die Toskana und verrät euch die besten Strände am Mittelmeer. Abgesehen von der nicht verfügbaren deutsche Umsetzung sicherlich einen Blick wert.

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Super Fahrschule: Vorbereitung auf die Prüfung

Wir haben uns sagen lassen, dass es hier auch einige jüngere Nutzer gibt. Habt ihr schon euren Führerschein?

Wer seine theoretische Prüfung noch vor sich hat, vielleicht ja sogar in den nächsten Wochen oder Monaten, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die iPhone-App Super Fahrschule werfen. Das Programm kostet normalerweise 3,99 Euro, wird aber nun für gerade einmal 79 Cent angeboten.

Und auch alle, die ihren Lappen schon jahrelang in der Tasche haben, können mit der App etwas anfangen: Schließlich kann man sich im Straßenverkehr nie gut genug auskennen und ein wenig Auffrischung kann auch nicht schaden.

In Super Fahrschule kann man jedenfalls die aktuellen Fragen aus dem Jahrgang 2010/2011 bis zum Erbrechen üben und sich so auf die anstehende Prüfung vorbereiten. Man kann entweder Schritt für Schritt lernen oder eine Prüfung simulieren, natürlich inklusive Stoppuhr und Zeitdruck. Am Ende einer jeden Runde gibt es natürlich detaillierte Ergebnisse, damit man genau weiß, wo es noch Luft nach oben gibt.

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Jourist Vokabeltrainer: Sechs Sprachen lernen

Für gute Apps darf es gerne mal ein Euro mehr sein. Wir haben uns den Jourist Vokabeltrainer in der Version Westeuropa angesehen.

Mit einem Preis von jeweils 7,99 Euro sind die verschiedenen Versionen des Jourist Vokabeltrainer sicher kein Gelegenheitskauf. Das Paket Westeuropa beinhaltet beispielsweise sechs verschiedene Sprachen, was man damit erreichen kann, wollten wir natürlich genauer wissen.

Mit einer Größe von 429 MB ist die Universal-App auf iPhone oder iPad ein dicker Brocken. Einmal aus dem App Store geladen stellt man aber schnell fest, warum die App so groß ist: Zu jeder Sprache gibt es eine Audio-Unterstützung.

Im Hauptmenü hat man zunächst die Wahl zwischen den Sprachen: Englisch, Französisch und Spanisch sind zum Beispiel mit dabei. Gelernt wird nach dem Karteikarten-Prinzip, die einzelnen Wörter sind in jeweils 200 Wörter fassenden Sammlungen angelegt, rund zehn Sammlungen bieten eine von vier Lerneinheiten.

Um in einer Sammlung den Bestwert zu erreichen, müssen alle Wörter durch vier Lernmethoden geprügelt werden. So muss man zum Beispiel die richtige Übersetzung auswählen, bekommt sie diktiert oder muss ein gegebenen Wort selbst übersetzen. Erst wenn man jedes Wort vier Mal korrekt bearbeitet hat, bekommt man ein „sehr gut“.

Wir möchten nicht unbedingt sagen, dass es so schnell langweilig wird. Aber schließlich geht es hier nicht unbedingt um den Spaß, sondern um das Lernen. Und da macht der Jourist Vokabeltrainer, gerade wegen der guten Sprachausgabe in den verschiedenen Sprachen, eine gute Figur.

Pro Lernsprache bietet das Programm etwa 10.000 Wörter, das ist eine Menge. Warum aber auch Wörter wie PlayStation im Lernkatalog auftauchen, finden wir schon etwas komisch. Auch optisch ist das Programm eher schlicht gehalten, was nicht unbedingt schlecht ist – allerdings vermissen wir die netten Grafiken aus dem Jourist Weltübersetzer.

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SleepAndLearn: Lernen mit Audio-Karteikarten

SleepAndLearn ist bereits seit Oktober im App Store erhältlich. Wir wollen das neueste Update zum Anlass nehmen, euch die App vorzustellen.

Bereits in grauer Vorzeit waren die Lernmethoden vor einer wichtigen Prüfung originell: Da wurde das Mathe-Buch noch unter das Kopfkissen gelegt, ob es etwas gebracht hat, wissen wir heute nicht. Ohnehin scheint man in den letzten Jahren mit dem Bulimie-Lernen gar nicht so falsch zu liegen: Drei Tage vor der Prüfung alles hinein schaufeln und dann…na ihr wisst schon.

Mit der iPhone-App SleepAndLearn lernt man zwar nicht um Schlaf, die App verfolgt aber trotzdem einen interessanten Weg: Lernen dank Sprachausgabe. Es wird ein Server bereitgestellt, auf dem man verschiedenste Audio-Kurse findet. Seien es chemische Formeln oder alle Bundesliga-Sieger der vergangenen Jahre.

Via Sprachausgabe liest die App eine Frage vor und gibt sich Sekunden später auch gleich selbst die passende Antwort. Auf diese Weise ist es ein Leichtes, den Stoff nur durch Zuhören zu verinnerlichen. „Auf diese Weise kann man seiner Lerneinheit beim Jogging, beim Dösen auf dem Sofa, im Fitness-Studio, im Zug oder im Bus lauschen. Durch die akustische Wiederholung prägt man sich das Wissen sehr gut ein“, so Entwickler Josef Karl.

Neben dem reinen Vorlesen gibt es noch einen Abfrage- und einen Prüfungsmodus. Leider fehlt hier eine Möglichkeit, eine Lösung einzutippen oder gar via Sprachsoftware erkennen zu lassen. Stattdessen muss man mit einem Fingertipp signalisieren, dass die Antwort bekannt ist.

Unsere Meinung: SleepAndLearn kann beim Lernen helfen und ist mit 1,59 Euro nicht allzu teuer. Allerdings ist die optische Aufmachung des Programms nicht sonderlich zeitgemäß, hier können sich die Entwickler auf jeden Fall noch etwas bei anderen Programmen aus dem App Store abgucken.

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