iBooks jetzt mit PDF- und iPhone-Support

Auf dem iPad ist iBooks schon ein alter Hut. Nun gibt es die Apple-App auch für das iPhone. Wir haben bereits einen schnellen Blick darauf geworfen.

Nun kann man seine eBooks also auch auf dem iPhone laden. Neben der Möglichkeit DRM-freie ePub-Dateien per iTunes zu synchronisieren, kann man natürlich auch auf den Store zugreifen, in dem sich allerdings – bis auf wenige Ausnahmen – nur Bücher des Random House Verlag tummeln.

Immerhin scheint die iBooks-Plattform langsam auch für andere Anbieter interessant zu werden. So bietet die taz Tageszeitung ihre aktuelle Ausgabe für faire 99 Cent an. Und auch PDF-Dateien lassen sich nun in iBooks öffnen, angelegte Lesezeichen werden sogar per Wi-Fi mit anderen Geräten synchronisiert.

Die Wege in die App sind allerdings noch nicht ganz so komfortabel wie zum Beispiel mit dem Goodreader. Bisher ist man entweder auf iTunes oder Malis angewiesen, um PDF-Dateien in iBooks öffnen zu können.

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Angebot im iBookstore stark angewachsen

28. Mai. Der Tag es iPads, zumindest in Deutschland. Schlangen bei mStore, Gravis und Co. Auch der iBookstore öffnet seine Pforten.

Bereits in der vergangenen Woche haben wir darüber berichtet, dass im deutschen iBookstore die ersten Bücher heruntergeladen werden können. Zu Beginn war das Angebot allerdings überschaubar, es gab lediglich Bücher aus dem Projekt Guttenberg. Mit dem Start des iPads ist nun auch das Angebot gewachsen.

Um ehrlich zu sein, wir sind keine Buchhändler und kennen uns nicht wirklich gut aus. Aber das Angebot, das es seit gestern Abend in der iBooks-App gibt, ist schon interessant. Viele bekannte Bücher und Autoren, darunter auch Ken Follett oder Sarah Lack.

Das Angebot der Verleger ist allerdings noch bedürftig. Nur Bücher von Random House Deutschland sind derzeit zu beziehen, dafür werden aber immerhin alle Altersklassen abgedeckt – es gibt auch Kinderbücher, wie etwa TKKG.

Auch die Preise können sich durchaus sehen lassen. So kostet Ken Folletts „Die Tore der Welt“ 9,99 Euro und ist damit drei Euro günstiger als bei Amazon. Bei „TKKG – Das Geheimnis der Burgruine“ lässt sich immerhin ein Euro sparen.

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Erste Bücher im deutschen iBookstore

Erst gestern hat Apple den deutschen App Store für das iPad freigeschaltet. Auch Bücher werden nun zum Download angeboten.

In der iBooks-Applikation von Apple gibt es nun die ersten deutschen Bücher zum Download. Bisher wurden entweder nur englische Titel angezeigt, wenn man mit einem US-Account unterwegs war, oder die Bibliothek blieb komplett leer.

Wirklich berauschend ist die Qualität der angebotenen Titel momentan allerdings noch nicht, denn es gibt weiterhin nur sehr wenige deutsche Titel. Und alles das, was verfügbar ist, ist ohnehin gratis und stammt aus dem Projekt Guttenberg – es ist also nichts besonderes.

Ob und wann die großen Verleger ihre Titel auch für das iPad bereitstellen, ist unklar. Noch bleibt ihnen ja etwas Zeit, schließlich erscheint das iPad erst in einer Woche.

Immerhin hat Apple die Arbeiten am deutschen App Store anscheinend beenden. Auch die Startseite wird nun im bekannten Coverflow-Modus dargestellt und die iPhone-Apps sind verschwunden.

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Die Lektüre für Nichtleser

Alles redet vom iPad und eBooks, von günstigen Abonnements und langen Romanen – aber was gibt es eigentlich für die Nichtleser unter uns?

Ganz neu im App Store erschienen ist ein Band aus der Nichtleser-Reihe des Autos Michael Bukowski. Er ist zwar nicht der Frage auf den Grund gegangen, warum Menschen immer weniger Zeit zum Lesen haben – hat aber die passende Lösung parat.

In seiner App bietet er den Nutzern spannende und kurze Texte voller Humor. „Extrem kurz, extrem witzig und extrem Berlin“, schrieb schon der Stern über die Künste des Hauptstädters.

Die kuren Lektüren der App handeln unter anderem von folgenden Themen: wie aus Freunden 2.0 Freunde 2.0.1 werden, ob man mit einem Doppelkinn doppelt zahlen muss oder ob die Lektüre für Nichtleser Opel übernimmt.

Schon für 79 Cent kann die Applikation Nichtleser 93 ab sofort im App Store heruntergelassen und gelesen werden. Weiteren Stoff des Autors gibt es in Form der älteren Titel Lektüre für Nichtleser 1, Nichtleser 91 und Nichtleser 92.

Wer nicht weiß, wann er die kleinen Geschichten überhaupt lesen soll, weil er sowieso immer zu wenig Zeit hat, sollte einen Blick in die Artikelbeschreiben werfen – denn dort steht die Lösung schon geschrieben: „in Meetings, in Bahnen, Bussen, Flugzeugen, auf dem Klo, im Bett, in der Warteschlange, bei langweiligem Sex, auf der Tanzfläche, anstelle von Smalltalks…“

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