(vorbei) Easy FTP Pro: Beliebter FTP-Client für iPhone & iPad aktuell kostenlos

Ihr habt einen Webserver und wollt die Dateien auch unterwegs verwalten? Dann kann Easy FTP Pro weiterhelfen.

Update um 12 Uhr: Leider ist die Gratis-Aktion jetzt vorüber 🙁

Egal ob man eine Webseite betreibt oder einfach nur Dateien auf einem Webserver verwalten möchte, ohne einen FTP-Client geht in diesen Fällen nicht viel. Im App Store gibt es zahlreiche Anwendungen, die einen entsprechenden Zugriff ermöglichen. Die Luxus-Variante ist natürlich ein umfassender Texteditor inklusive FTP-Anbindung, wie es etwa in Textastic der Fall ist. Wer mehr auf den Preis achtet, ist bei Easy FTP Pro an der richtigen Adresse.

Easy FTP Pro (App Store-Link) kostet normalerweise 3,99 Euro, oftmals war die Universal-App auch schon für 99 Cent erhältlich. Aktuell wird die Anwendung kostenlos angeboten, das gab es seit Sommer 2014 nicht mehr. Die Bewertung der komplett auf Deutsch erhältlichen App liegt derzeit bei guten viereinhalb Sternen. Wie lange die Gratis-Aktion noch andauern wird, wissen wir leider nicht, schlagt bei Interesse daher sofort zu, der Download ist 40 MB groß.

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Folder Size Catalog: Kleine Mac-App für Ordner-Informationen aktuell gratis

Auch der Mac App Store hält immer wieder einige Sonderangebote und Gratis-Apps bereit, so derzeit Folder Size Catalog.

Normalerweise muss für die seit Juli dieses Jahres im Mac App Store bereit stehende Anwendung ein Preis zwischen 1,99 Euro und 14,99 Euro gezahlt werden – zumindest für die nächsten 24 Stunden soll der Download der etwa 63 MB großen Mac-App jedoch kostenlos sein. Wie immer gilt auch bei diesem Angebot: Startet die Installation bei Interesse am besten sofort, denn auch wir können nicht sagen, wie lange das Gratis-Angebot noch gilt. Folder Size Catalog (Mac Store-Link) kann ab OS X 10.7 installiert werden und lässt sich entgegen der Beschreibung im Mac App Store zumindest auf meinem MacBook nicht in deutscher Sprache nutzen.

Die Hauptaufgabe von Folder Size Catalog ist es, ein bestimmtes Ordnerverzeichnis mit sämtlichen Unterordnern zu scannen und auf diese Weise herauszufinden, welche Ordner am meisten Platz auf der Festplatte beanspruchen. Gerade wenn der Speicherplatz auf Macs mit kleiner, fest verbauter HDD wieder einmal knapp wird, ist ein Tool wie Folder Size Catalog Gold wert, um die größten Speicherfresser ausfindig zu machen.

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Firefox-Browser jetzt für iPhone und iPad verfügbar

Nach ausführlichen Tests ist der Internet-Browser Firefox jetzt global für iPhone und iPad verfügbar.

Im September dieses Jahres hat Firefox seinen mobilen Browser gezeigt und im App Store in Neuseeland getestet. Damals haben wir euch Firefox (App Store-Link) schon im Video vorgestellt, jetzt lässt sich der beliebte Internet-Browser auch in Deutschland aus dem App Store laden. Der Download ist kostenlos, 29,4 MB groß und für iPhone und iPad optimiert.

Schon seit gefühlten Ewigkeiten schwöre ich auf Firefox, sowohl früher unter Windows als auch seit Jahren am Mac. Wer schon über einen Firefox-Account verfügt kann Lesezeichen und Tabs ganz einfach zwischen den verschiedenen Versionen abgleichen. Des Weiteren werden wie gewohnt Passwörter gespeichert und beim nächsten Aufruf automatisch eingetragen. Der Zugriff auf die zuletzt besuchten Seiten ist sehr komfortabel, auch könnt ihr die Standardsuchmaschine ändern. Zur Auswahl stehen Amazon, Bing, DuckDuckGo, Twitter, Wikipedia und Yahoo.

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Monity für 1,99 Euro im Angebot: Mac-App zeigt Auslastung & Statistiken an

Wer mehr über seinen Mac erfahren möchte, sollte einen Blick auf das heute reduziert erhältliche Monity werfen.

Wie stark wird der Prozessor belastet, wie viel Speicher wird genutzt oder wie schnell drehen sich die Lüfter? Diese und viele weitere Fragen rund um die Innereien des Macs beantwortet die Aktivitätsanzeige. Wirklich schick und übersichtlich ist die aber nicht. Besser machen es speziell entwickelte Helfer, wie beispielsweise Monity.

Monity (Mac Store-Link) kann seit rund einem Jahr aus dem Mac App Store geladen werden und kostet normalerweise 4,99 Euro. Aktuell gibt es die von einem Kölner Entwickler programmierte Anwendung aber zum Sonderpreis, am heutigen Dienstag kostet Monity nur 1,99 Euro.

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iPulse: Mac-Performance mit kleinem Tool für Schreibtisch, Dock und Menüzeile überwachen

Laut Aussage der Entwickler zählt iPulse zu den ältesten Apps, was die Überwachung der Mac-Performance betrifft.

Aktuell wird die 9,99 Euro teure und seit dem 9. Oktober dieses Jahres im deutschen Mac App Store zur Verfügung stehende Anwendung von Apple in den Highlights des Stores prominent beworben – Grund genug für uns, die App mit einem genaueren Blick zu betrachten. iPulse (Mac App Store-Link) ist nur 4,1 MB groß und erfordert zur Installation OS X 10.6.6 oder neuer, eine deutsche Lokalisierung ist bis dato noch nicht vorhanden.

Die Macher von The Iconfactory, die auch schon Twitterific und Flare 2 in den Mac App Store gebracht haben, sind laut eigenen Informationen seit 2002 auch mit iPulse am Markt vertreten. Die Anwendung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Nutzer mittels einer kleinen, kreisförmigen Grafik über den aktuellen Status des Macs zu informieren.

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Eidetic: Kleines Mac-Tool bietet verschiedene Einstellungen zur Screenshot-Anfertigung

Die klassischen Mac-Tastaturkombinationen zum Erstellen von Screenshots sind sicher vielen bekannt. Die neue App Eidetic geht allerdings noch einen Schritt weiter.

CMD+Shift+3 für einen Screenshot bzw. CMD+Shift+4 für einen Bildschirmausschnitt sind die klassischen Tastaturkombinationen, um den Inhalt des Mac-Bildschirms abzufotografieren. Auch bei uns in der Redaktion kommt diese Funktion häufig zum Einsatz, insbesondere, um Eindrücke von Mac-Apps in Bildform zu liefern. Mit Eidetic (Mac Store-Link), einer etwa 4 MB großen und 1,99 Euro teuren Mac-App, lassen sich weitere Präferenzen und Einstellungen für Screenshots unter OS X festlegen. Entwickler Angelo Cammalleri, der auch schon die Anwendung Coca veröffentlicht hat, bietet Eidetic auch in deutscher Sprache an.

Mit den oben genannten Tastenkürzeln unter OS X sind zwar Screenshots schnell und einfach möglich, allerdings gibt es keine weiteren Optionen, mit denen sich die Anfertigung konfigurieren lässt. Diese Möglichkeit bietet nun Eidetic, das nach der erfolgreichen Installation ein kleines Scheren-Symbol in der Menüzeile des Macs platziert, um von dort aus für benutzerdefinierte Screenshots zu sorgen.

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Neue Emoji Tastatur: Chart-Stürmer ist sein Geld nicht wert

Euch fehlt der Mittelfinger-Smiley und andere? In der „Neue Emoji Tastatur“ gibt es neue Emoticons.

Die Applikation „Neue Emoji Tastatur“ (App Store-Link) ist gerade auf Platz 1 der meistverkauften iPhone-Apps. Die aktuelle Bewertungen liegt bei eineinhalb Sternen, auch wir wollten wissen, warum die Tastatur so beliebt ist und ob sie überhaupt ihr Geld wert ist. Der Download kostet nämlich 1,99 Euro, ist 91 MB groß und funktioniert auf iPhone und iPad.

Ihr vermisst ein paar Smileys? Klar, unter iOS gibt es schon eine große Auswahl, allerdings sind nicht längst alle Emojis verfügbar. Genau diesen Umstand nutzt die Emoji Apps GmbH und möchte mit „Neue Emoji Tastatur“ die Smileys nachliefern, die Apple nicht anbietet. Die Applikation bietet neben den herkömmlichen Symbolen weitere 600 Smileys, Sticker, Textstile und mehr.

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Ohne Werbung: Adblock Browser für iPhone & iPad veröffentlicht

Das ging schneller als erwartet. Der neue Adblock Browser steht zum Download bereit.

Erst Ende August hatten wir euch darüber informiert, das die Macher des Browser-Plugins Adblock Plus einen mobilen Browser entwickeln. Der Adblock Browser (App Store-Link) ist ab sofort im App Store (und auch für Android) zum kostenlosen Download verfügbar und blendet Werbung auf Webseiten aus.

Der Adblock Browser ist einfach gestrickt. Ihr könnt im Web surfen und könnt dabei selbst entscheiden, welche Webseiten Werbung anzeigen dürfen und welche nicht. Zudem könnt ihr Lesezeichen setzen, den Verlauf durchsuchen und mehrere Tabs öffnen. In den Einstellungen könnt ihr dann euere „Weiße Liste“ verwalten, oder auch ein Tracking verhindern, Malware blocken, Social-Media-Knöpfe entfernen oder Alblocker-Warnungen ausblenden.

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Wake Alarm Clock: Wecker-App mit Zusatzfunktionen heute kostenlos

Der iPhone-Wecker genügt nicht euren Anforderungen? Dann schaut euch Wake Alarm Clock an.

Wenn euch die Funktionen des integrierten Apple-Weckers nicht ausreichen, könnt ihr heute einen Blick auf das gerade kostenlose Wake Alarm Clock (App Store-Link) werfen. Vorher wurde für die 77,5 MB große Applikation 3,99 Euro aufgerufen.

Leider müssen wir auch mit einer schlechten Nachricht starten. Um den kompletten Funktionsumfang von Wake Alarm Clock nutzen zu können, muss die Wecker-App stets aktiv sein – also auch in der Nacht. Solange das iPhone am Strom hängt, sollte das allerdings kein großes Problem sein – ein Nachtmodus sorgt für eine Abdunklung und spart somit Akku.

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Phone Doctor Plus jetzt gratis: 27 Systemfunktionen prüfen

Nur noch heute lässt sich der Phone Doctor Plus kostenlos auf dem iPhone installieren.

Der sonst bis zu 3 Euro teure iPhone-Download „Phone Doctor Plus“ (App Store-Link) wird nur noch heute kostenlos angeboten. Die 32,3 MB große prüft insgesamt 27 Systemfunktionen des iPhone. Was die App zu bieten hat und ob man die Tests wirklich benötigt, klären wir folgend.

Funktioniert der LED-Blitz noch? Ist das Gyroskop in Ordnung? Geht das Bluetooth-Modul noch? Mit wirklich einfachen Tests beantwortet die App Fragen, wovon viele sicherlich auch ohne App beantwortet werden können. Ganz nett hingegen sind die Ansichten und Infos zum Netzwerk, Akku und Speicher.

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dB Meter: Schallpegelmesser mit vielen Verbesserungen & Watch-Support

Eine App muss nicht immer umfangreich sein, um Erfolg zu haben. Das beweist auch der schlanke dB Meter.

Wie laut ist der Verkehr auf der Straße, die Flugzeuge im Landeanflug oder die Kinder im Hof? Mit einem Schallpegelmesser kann man das ganz einfach herausfinden. Leider sind diese Geräte nicht immer ganz günstig, auf jeden Fall aber teurer als dB Meter (App Store-Link) für iPhone und iPad. Die App ist einfach zu bedienen, übersichtlich gestaltet und wird ständig mit neuen Funktionen und Updates versorgt.

An einer Sache hat sich nichts geändert: Im Mittelpunkt steht die Anzeige der aktuellen Lautstärke in Dezibel, wobei man mit einem Fingertipp zwischen der aktuellen Lautstärke und dem Durchschnitt der laufenden Messung wechseln kann. Die maximale Lautstärke wird am linken oberen Bildschirmrand angezeigt, genau wie eine Beschreibung der Lautstärke: Ruhige Bibliothek, laute Baumaschinen oder ein vorbeifahrender Zug sind hier die Stichworte.

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Orby Widgets: Info-Widgets aufpoliert & mehr Optionen

Orby Widgets hat per Update neue Funktionen erhalten. Wir stellen sie euch vor.

Mit dem aktuell 99 Cent teuren Tool Orby Widgets (App Store-Link) gibt es die Möglichkeit die verschiedene Widgets einzusetzen. Per Update auf Version 1.5 gibt es nun noch mehr Möglichkeiten, um direkt aus der Mitteilungszentrale Aktionen anzustoßen.

Ab sofort haben die Entwickler die Restriktion aufgehoben, eine maximale Anzahl an Schnellaktionen zu hinterlegen. So gibt es einen unlimitierten App-Launcher, der so viele Shortcuts anzeigt wie ihr wollt. Außerdem hat der App-Launcher vordefinierte Aktionen erhalten, aus denen ihr wählen könnt. Die wichtigsten Dienste wie Facebook, Twitter, Instagram, Mail, Fotos und mehr sind verfügbar und mit einem Klick erreichbar.

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WinZip Mac 4: Beliebtes Komprimierungs-Tool ab sofort in Version 4.0 erhältlich

Unter Windows-Nutzern ist die Anwendung WinZip eine Institution – aber auch Mac-Nutzer können vom umfangreichen Komprimierungs-Tool profitieren.

WinZip Mac 4 (Mac Store-Link) ist, wie es der Titel der App bereits vermuten lässt, seit kurzem in einer neuen Version im Mac App Store oder auch auf der Website der Entwickler erhältlich. Die 29,99 Euro teure Applikation ist etwa 12 MB groß und lässt sich bisher nur in englischer Sprache nutzen. Für die Installation sollte man mindestens über OS X 10.7 oder neuer verfügen.

Laut eigenen Aussagen der Entwickler von WinZip Computing soll es WinZip Mac 4 einfach machen, eigene Dateien zu komprimieren und schützen und diese seit Version 4.0 auch problemlos mit verschiedenen cloudbasierten Diensten zu verbinden. In v4.0 wurde eine Anbindung an mehrere Cloud-Services, darunter iCloud Drive und ZipShare, samt integrierter AES-Verschlüsselung geschaffen. Zuvor konnten schon die Dienste Dropbox und Google Drive genutzt werden.

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MiniStats: Kleine App zeigt Systeminfos auf der Apple Watch an

Lädt das iPhone noch und mit welchem Netzwerk ist es gerade verbunden? Diese Fragen beantwortet MiniStats im Handumdrehen.

Oftmals sind es die kleinen Ideen, die uns am App Store so begeistern. Genau das hat auch der unabhängige Entwickler Tobias Wiedenmann mit seiner neuen App MiniStats (App Store-Link) geschafft, die heute im App Store veröffentlicht wurde. Beim dem 99 Cent teuren Download handelt es sich um eine iPhone-Anwendung, die in erster Linie auf der Apple Watch zum Einsatz kommt.

Einmal als App oder Check eingerichtet, zeigt MiniStats auf der Apple Watch vier Informationen mit zusätzlichen Details an: Der aktuelle Ladestatus des iPhones, WLAN-Daten, mobile Internetverbindung sowie Speicherbelegung.

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Spark: Kostenlose Mail-App von Readdle veröffentlicht

Eigentlich sollte Spark schon gestern im App Store debütieren. Mit einem Tag Verspätung ist die iPhone-App nun veröffentlicht worden.

Readdle ist bekannt für seine hochwertige Software. Unter anderem fallen uns Documents, Scanner Pro oder PDF Expert ein, wenn wir an das Entwickler-Team denken. Ab sofort kümmert sich Readdle auch um digitale Post: Mit Spark (App Store-Link) sollt ihr eure E-Mails noch einfacher überblicken und beantworten können. Die Neuerscheinung ist nur für das iPhone verfügbar und kann kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Ich habe Spark in den letzten Tagen bereits ein wenig ausprobieren können, fand trotz der tollen Gestaltung für mich aber ein K.O.-Kriterium: Bisher ist Spark noch nicht in deutscher Sprache lokalisiert. Was mich bei Spielen nicht sonderlich stört, finde ich bei Dienstprogrammen wirklich schrecklich.

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