Mittlerweile tragen wir die Apple Watch eine Woche an unserem Handgelenk. Zeit genug, um erste Erfahrungen mit dem neuen Gadget zu teilen.

Ich war noch nie ein Uhrenträger. Seit meiner frühen Jugend habe ich keine Uhr mehr getragen, spätestens seit dem ersten Handy war das ja auch nicht nötig – immerhin hatte man eine deutlich bessere Uhr immer in der Hosentasche dabei, inklusive Kalender, Spielen und anderen Extras. Eine kleine Ausnahme hat die Pebble Smartwatch gemacht, aber auch die verschwand nach einem knappen Jahr wieder in der Schublade. Schafft es nun die Apple Watch? Nach einer Woche kann ich behaupten: Die Anzeichen stehen nicht schlecht. Nach sieben Tagen mit der Apple Watch will ich die ersten sieben Erkenntnisse mit euch teilen. (Foto: Depositphotos/ifeelstock)
Akkulaufzeit der Apple Watch: Was wurde nach der letzten Keynote im März nicht alles gemeckert, als Apple eine Akkulaufzeit von nur 18 Stunden ankündigte. Selten habe ich so einen Aufschrei in der Community erlebt, immerhin würde die Apple Watch so noch nicht einmal einen ganzen Tag halten. Mittlerweile kann ich behaupten: Der kleine Akku der Apple Watch reicht locker aus, um die smarte Uhr vom Aufstehen bis zum Schlafen gehen am Leben zu halten. Ich bin noch nicht mal in die Nähe eines leeren Akkus gekommen. Und mein Kollege Freddy hat es mit etwas Disziplin sogar geschafft, zwei Tage mit einer Akkuladung auszukommen.
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