Polarr Photo Editor: Und schon wieder eine neue Bildbearbeitungs-App im Store…

Manchmal fragt man sich schon, warum Entwickler auf dem längst gesättigten Markt für Bildbearbeitungs-Tools immer noch neue Anwendungen wie Polarr herausbringen.

Polarr (App Store-Link) ist eine der Neuerscheinungen der letzten Tage und wird derzeit auch von Apple in der Kategorie „Die besten neuen Apps“ präsentiert. Die zunächst kostenlos nutzbare Universal-App wird mit einem In-App-Kauf von 4,99 Euro für die Vollversion freigeschaltet, die die Erstellung von individuellen Filtern sowie kreisförmige und Verlaufs-Anpassungen erlaubt. Die 3,6 MB große Anwendung steht nur in englischer Sprache bereit und erfordert zudem iOS 8.3 zur Installation. Eine Optimierung für das iPhone 6 hat es seitens der Entwickler schon gegeben.

Polarr wird im App Store als „fortschrittlicher, intuitiver und vielseitiger Foto-Editor mit MUST-HAVE-Features“ beschrieben, mit dem „fortgeschrittene Foto-Enthusiasten hochklassige Bearbeitungen dank dieses mächtigen und eleganten Tools“ anfertigen können. In der Tat ist das Design von Polarr Editor klar strukturiert, übersichtlich und dabei doch unauffällig-dezent gehalten. Das Foto in der Mitte nimmt in der iPad-Variante den größten Teil des Bildschirms ein und ist an den Seiten von den verschiedenen Werkzeugen der App umgeben.

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Retype: Neue Typografie-Anwendung wandelt auf den Spuren von Typorama und Co.

Sinnsprüche, Zitate und andere Texte sehen dank Apps wie Retype auf Fotos besonders gut aus.

Retype (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPad und den iPod Touch, lässt sich nach ihrer Veröffentlichung am 25. Juni dieses Jahres zum Preis von 2,99 Euro herunterladen. Die knapp 55 MB große Anwendung kann bisher nur in englischer Sprache genutzt werden und erfordert zur Installation iOS 8.0 oder neuer.

Nach meinen ersten Versuchen mit Retype fällt vor allem eines auf: Die direkte Nähe zur Konkurrenz-App Typorama (App Store-Link), die bei mir schon seit einiger Zeit zufriedenstellend zur Anwendung kommt. Auch Retype erlaubt es dem Nutzer, entweder aus einem Archiv oder aus der Camera Roll importierte Bilder mit verschiedenen Schriftstilen zu versetzen, Filtereffekte und Unschärfe auf das Hintergrundbild anzuwenden sowie die Textfarbe zu ändern.

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Formulas: Foto-Effekte und Rahmen für einen echten Vintage-Look

Der Entwickler Samer Azzam ist vielen Nutzern bestimmt schon durch seine Apps ProCam 2, Living Planet oder Stackables bekannt. Seit diesem Monat ist auch das neueste Werk, Formulas, erhältlich.

Formulas (App Store-Link) richtet sich als Universal-App an iPhone- und iPad-Besitzer, die ihren Fotos einen gewissen Look verpassen wollen. Der Entwickler hat bei der Erstellung seiner neuesten Applikation darauf geachtet, hochwertige, vielschichtige Filter in der App zu präsentieren, um den Bildern nach der Bearbeitung einen sehr eigenen Vintage-Look zu verpassen. Inspiriert wurde er dabei vom Fotografen Dirk Wuestenhagen, der diese Effekte aus Texturen, Filtern, Farbverläufen und anderen Anpassungen kreiert hat und damit einen Gegenpol zu den gewöhnlichen Filtern, wie man sie von Instagram und Co. kennt, schuf.

Die Anwendung kann seit Anfang Juni für 1,99 Euro aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden und benötigt zur Installation 234 MB eures Speicherplatzes auf iPhone oder iPad. Darüber hinaus sollte man mindestens über iOS 7.0 oder neuer verfügen. Neben einer Optimierung für das iPhone 6 gibt es auch eine deutsche Lokalisierung für Formulas.

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Photo Data: Einfach zu handhabende Foto-Metadaten-Verwaltung für iPhone und iPad

In einigen Fällen kann es hilfreich sein, Bilder mit zusätzlichen Infos auszustatten – oder andersherum diese Metadaten zu löschen. Bei beiden Vorhaben ist Photo Data behilflich.

Photo Data (App Store-Link) kann seit Anfang Juni als kostenlose Universal-App aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden und benötigt zur Installation noch nicht einmal 3 MB eures Speicherplatzes. Entgegen der Beschreibung im Store gab es zumindest auf meinem iPad Air 2 beim Testen der App keine deutsche Lokalisierung, dafür hat der Entwickler John Rhea aber schon eine optimierte Auflösung für das iPhone 6 in Photo Data integriert.

Photo Data sieht sich als universales Werkzeug, um Foto-Metadaten anzusehen, sie zu editieren oder sie zu entfernen, darunter EXIF,- TIFF- und GPS-Daten. Anwendungsbeispiele ergeben sich unter anderem bei Urlaubsfotos, die nachträglich mit Standortdaten versehen werden sollen, um so später noch zu wissen, wo genau sie entstanden sind, oder auch bei Bildern, die man in soziale Netzwerke oder auf Websites hochladen will. Dort ist es eher ratsam, die Metadaten vor dem Upload zu löschen, um eben diese Informationen nicht mit der ganzen Welt teilen zu müssen.

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BitTorrent Shoot: Neue Foto-Sharing-App mit einfachem Transfer per QR-Code-Scan

In einigen Fällen kann es äußerst praktisch sein, Fotos und Videos schnell von einem iDevice zum anderen zu transferieren. Bei dieser Aufgabe ist seit kurzem BitTorrent Shoot behilflich.

BitTorrent Shoot (App Store-Link) ist eine der Neuerscheinungen im Foto-Bereich des deutschen App Stores. Die 19,2 MB große Universal-App wurde am Erscheinungstag, dem 16.6. dieses Jahres, zunächst für 1,99 Euro angeboten, kann aber seit einer Änderung am gleichen Tag nun kostenlos heruntergeladen werden. Die Entwickler von BitTorrent Inc. haben auf ein In-App-Modell umgeschwenkt und lassen ihre Nutzer nun erst drei kostenlose Transfers ausprobieren, bevor sie mit einem In-App-Kauf von 1,99 Euro zur Kasse geboten werden – ein fairer Deal, schließlich wurde die Anwendung gleich nach Erscheinen auch zum gleichen Preis im App Store angeboten.

Zur Installation der leider noch nicht in deutscher Sprache nutzbaren Anwendung wird neben iOS 8.0 auch knapp 20 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät verlangt. Immerhin gibt es schon eine Anpassung an die Displays der iPhone 6-Generation.

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Img Search: Praktische iPhone-App findet ähnliche Fotos im Web

Mit der Google Bildersuche kann man beeindruckende Dinge anstellen. Img Search bringt die Rückwärtssuche auf das iPhone.

Wusstest ihr eigentlich schon, dass Google eine Rückwärtssuche für Fotos anbietet? Hochgeladene Fotos werden in Sekundenschnelle analysiert, innerhalb von wenigen Sekunden werden ähnliche Fotos aus dem Web angezeigt. Das funktioniert bereits erstaunlich gut und ist mit Img Search (App Store-Link) auch direkt auf dem iPhone möglich. Wir haben uns die 99 Cent günstige App bereits näher angesehen.

Img Search funktioniert denkbar einfach: Man knipst ein Foto oder wählt ein Bild aus der Bibliothek aus. Vor dem Upload zu Google kann man das Bild drehen oder zuschneiden. Innerhalb weniger Sekunden sieht man dann, wie die Suchmaschine das Bild analysiert und welche ähnlichen Treffer im Web gefunden werden. Img Search bietet zudem eine optimierte Ansicht an, in der sogar Wikipedia-Texte verlinkt werden, falls im Bild eine berühmte Person oder Sehenswürdigkeit erkannt wird.

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PhotoPills: Sonne-, Mond- und Milchstraßen-Planer mit Augmented Reality für Fotografen

Mit den Anwendungen The Photographer’s Ephemeris oder PhotoBuddy gibt es bereits hilfreiche Tools für alle ambitionierten Fotografen. Aber auch PhotoPills buhlt um die Gunst der Nutzer.

PhotoPills (App Store-Link) steht schon seit längerer Zeit im deutschen App Store zum Download bereit, hat aber von uns bisher keine Beachtung gefunden. Nun gab es kürzlich ein Update für die etwa 16 MB große Anwendung, die zudem mindestens iOS 7.0 oder neuer auf dem iPhone einfordert. Mit der Aktualisierung wurden seitens der Entwickler neue Kamera-Typen für verschiedene Berechnungs-Optionen eingebunden, darunter auch die Canon EOS 1200D, die Nikon Coolpix P900 oder die Sony Alpha a5000.

Das auch in deutscher Sprache vorliegende und mit einer iPhone 5-Optimierung aufwartende Multi-Tool für alle Hobby- und Profifotografen lässt sich gegenwärtig zum Preis von 9,99 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen – im Vergleich zum generellen Preisniveau im Store sicher kein Schnäppchen. Doch die zahlreichen Funktionen von PhotoPills entschädigt schnell für die finanzielle Ausgabe.

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Effects Studio: Günstige Bildbearbeitungs-App bekommt 85 neue Overlays spendiert

Wir hatten bereits nach Veröffentlichung von Effects Studio im März dieses Jahres über die App berichtet – nun gibt es Neuigkeiten.

Wie schon direkt nach dem Erscheinen von Effects Studio (App Store-Link) im deutschen App Store Mitte März 2015 listet Apple die Bildbearbeitungs-Anwendung für iPhone, iPod Touch und iPad derzeit in der Kategorie „Die besten neuen Apps“. Und das nicht, weil Effects Studio eine Neuerscheinung im Store ist, sondern weil am gestrigen 11. Juni ein Update auf Version 3.7 erschienen ist. Weiterhin kann das 105 MB große und iOS 7.0 einfordernde Effects Studio für kleine 99 Cent heruntergeladen werden. Eine Optimierung für das iPhone 6 ist ebenso bereits vorhanden wie auch eine deutsche Lokalisierung.

Effects Studio hat uns nach Veröffentlichung im App Store auf Anhieb gefallen: Zwar gibt es keine professionellen Bildbearbeitungs-Tools à la Photoshop, kann aber bei Nutzern, die ab und an ihre Bilder verschönern, zuschneiden, kleine Sticker einbinden oder im Foto malen wollen, durchaus zufrieden stellen. Insgesamt 17 Bearbeitungs-Kategorien, darunter Filter, Effekte, Drehen, Größe ändern, Ausschneiden, Text, Malen, Verwischen, Aufkleber, Emoticons, Perücken und komischerweise als „Gestell“ bezeichnete Rahmen stehen zur Verfügung. In einer eigenen Kategorie „Einstellungen“ und „Kurven“ können weitere Feinabstimmungen vorgenommen werden, wie etwa in Bezug auf Kontrast, Sättigung und Helligkeit.

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Ultralight: Neuer Foto-Editor fürs iPhone mit individuellen Filtern und On-Screen-Bedienung

Braucht die Welt wirklich noch den gefühlt 100.000sten Foto-Editor im App Store? Der Entwickler von Ultralight sagt ja.

Der Developer Timi Koponen hat mit Ultralight (App Store-Link) eine neue iPhone-Foto-App in den deutschen Store gebracht, die sich kostenlos herunterladen lässt und über einen einzigen In-App-Kauf in Höhe von 1,99 Euro verfügt. Mit diesem Betrag kann ein Textur-Tool freigeschaltet werden. Davon abgesehen sind alle Inhalte von Ultralight gratis.

Die knapp 63 MB große und bisher nur in englischer Sprache vorliegende Anwendung für iPhone und iPod Touch benötigt zur Installation mindestens iOS 8.0 oder neuer. Entwickler Timi Koponen hat auch bereits eine Optimierung für das iPhone 6-Display vorgenommen. Er beschreibt seine App im deutschen Store mit den Worten, „Ultralight ist eine schnelle, spaßige und intuitive Foto-Editor-App“ – aber das behaupten viele andere App-Programmierer von ihren Werken auch.

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Relook: Porträt-Aufnahmen mit verschiedenen Werkzeugen aufmotzen

Mal wieder einen Pickel auf der Nase? Mit Relook könnt ihr eure Porträt-Fotos im Handumdrehen aufmotzen.

Unser Favorit für schicke Porträts war bisher Facetune. Die App hat es schon häufiger in die Top-10 der Charts geschafft, muss auf iPhone und iPad aber doppelt bezahlt werden. Kundenfreundlicher ist das neue Relook (App Store-Link), denn die App kostet genau so viel wie Facetune für das iPhone, lässt sich als Universal-App aber auch auf dem iPad nutzen.

Wir haben die Neuerscheinung bereits ausprobiert und in weniger als fünf Minuten definitiv sichtbare Veränderungen an einem Porträt vornehmen können. Das Ergebnisse könnt ihr sehr gut bei einem Vergleich der ersten beiden Screenshots in diesem Artikel erkennen. Und wir sind uns sicher: Wer sich ausführlich mit Relook beschäftigt, kann definitiv noch bessere Resultate erzielen.

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Eye-Fi Mobi: SD-Speicherkarte mit WLAN-Anbindung für 13,99 Euro

In den Comtech-Wochendeals gibt es eine ab heute eine Speicherkarte von Eye-Fi mit WLAN-Anbindung zum schlanken Kurs.

Update am 3. Juni: Das Angebot ist aktuell wieder verfügbar.

Mit modernen Digitalkameras kann man Bilder direkt per WLAN an sein iPhone oder iPad übertragen. Gerade bei älteren Kameras gibt es diese Funktion noch nicht – als Alternative bieten sich Speicherkarten mit einem integrierten WLAN-Modul an, die Firma Eye-Fi zählt zu den Vorreitern auf diesem Gebiet. Normalerweise sind die SD-Karten recht kostenintensiv, dank eines Angebots bei Comtech bekommt ihr die Eye-Fi Mobi SDHC Card mit 8 GB Speicherplatz bereits für 13,99 Euro inklusive Versand.

  • Eye-Fi Mobi SDHC Card 8 GB für 13,99 Euro (zum Angebot) – Preisvergleich: 18,90 Euro

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PhotoBuddy: Umfangreiches Helferlein für Fotografen mit Apple Watch-Support

Wer viel fotografiert, benötigt häufig Informationen zum Sonnenauf- und untergang, zu Blende, ISO-Zahl und Belichtung. PhotoBuddy vereint diese und noch mehr Fakten in einer nützlichen App.

PhotoBuddy (App Store-Link) ist eine reine iPhone-App, die sich aktuell zum Preis von 1,99 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen lässt. Für die Installation der knapp 5 MB großen, in deutscher Sprache lokalisierten Anwendung ist außerdem mindestens iOS 7.0 erforderlich. Eine Anpassung an das größere Display der iPhone 6-Generation ist leider bisher noch nicht umgesetzt worden.

Der Entwickler von PhotoBuddy, Frank Bauer, hält seine Aufnahmehilfe für Hobby- und Profi-Fotografen nunmehr seit 2008 im deutschen App Store bereit und hat wohl im Laufe der Jahre einige Fotos mit seiner Anwendung gerettet. PhotoBuddy vereint eine Vielzahl an nützlichen Funktionen für Fotografen, darunter die Berechnung von Kameraparametern wie der Schärfentiefe, Beugungseffekte, den Blickwinkel von Objektiven oder den Belichtungseinstellungen.

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Google Fotos: Neue Bibliothek mit innovativer Suche & unbegrenztem Cloud-Speicher

Mit iOS 8 hat Apple eine neue Foto-Bibliothek gestartet. Nun mischt auch der Suchmaschinen-Riese mit: Google Fotos wurde für iOS veröffentlicht.

Gestern Abend hat Google auf seiner jährlichen Konferenz einen neuen Dienst für Bilder vorgestellt: Google Fotos (App Store-Link). Die neue Foto-Bibliothek ist nicht nur für Android, sondern auch für iPhone und iPad verfügbar und kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Direkt zum Start bietet Google Fotos einige sehr interessante Funktionen, die wir euch natürlich vorstellen wollen.

Zunächst einmal gilt aber auch bei dieser App: Zutritt gibt es nur mit einem aktiven Google-Konto. Sollte das noch fehlen, könnt ihr euch direkt in der App registrieren. Google Fotos belohnt euch danach direkt mit unbegrenztem Speicherplatz für Fotos in hoher Auflösung. Wer die Bilder in Original-Qualität speichern will, bekommt immerhin 15 GB kostenlosen Cloud-Speicher.

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250 Polapix-Gutscheine für euch: Bilder im Polaroid-Look bestellen

Zusammen mit den Foto-Experten von Clixxie haben wir eine nette Gutschein-Aktion für euch auf die Beine gestellt.

Erinnert ihr euch noch an das gute, alte Polaroid? Ein Foto knipsen, ein bisschen mit dem Papier wedeln und wenige Minuten später wurde das Bild sichtbar. Die neuen Polapix-Fotodrucke bringen den legendären Polaroid-Look mit frischem Wind direkt ins 21. Jahrhundert – und wir verhelfen 250 Lesern zu einer kostenlosen Bestellung, nicht einmal die Versandkosten müsst ihr tragen.

„In den 70er- und 80er-Jahren war die Sofortbild-Kamera Kult. Bis heute begeistern Polaroids als Partyspaß oder Kunstform die Menschen. Wir haben lange gefeilt: Polapix sind von der Druckqualität, von Material und Haptik besonders originalgetreu, aber als App einfach smarter und so viel bequemer als mit den ursprünglichen Kameras“, sagt Regina Wagner aus dem Entwickler-Team über die Idee der Polapix-App.

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Pixelmator wird zur Universal-App: Bildbearbeitung jetzt auch fürs iPhone

Das bereits vor einiger Zeit angekündigte Update für die Bildbearbeitungs-App Pixelmator ist endlich verfügbar.

Auf dem Mac ist Pixelmator längst zur kostengünstigen und empfehlenswerten Alternative zu Photoshop geworden. Seit Oktober 2014 macht Pixelmator (App Store-Link) auch den mobilen App Store unsicher, ließ sich bisher aber nur auf dem iPad nutzen. Mit dem soeben veröffentlichten Update ist Pixelmator zur Universal-App geworden und dürfte damit noch mehr Nutzer begeistern, denn nun lässt sich die Bildbearbeitung auch auf dem iPhone nutzen. Zudem lässt sich Pixelmator aktuell noch zum halben Preis laden, die App kostet nur 4,99 Euro.

Neben der Unterstützung des iPhones gibt es in der neuen Version von Pixelmator einige neue Funktionen. So setzt die App beim Zeichen-Werkzeug ab sofort auf Apples Metal-Engine, die eine noch flüssigere und bessere Darstellung der Inhalte erlaubt. Zudem wurde das vom Mac bekannte Klonen-Werkzeug zum Duplizieren von Bildbereichen sowie ein Reparatur-Tool eingeführt. Neben den Neuerungen haben die Entwickler zudem mehr als ein Dutzend Fehlerbehebungen und Verbesserungen vorgenommen.

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