Sechster Geburtstag von Imgur: Endlich eigene, überarbeitete iOS-App für die Foto-Plattform

Nutzer des Imgur-Dienstes können sich freuen – seit kurzem gibt es wieder eine offizielle iOS-Anwendung.

Lange waren User der Foto-Plattform auf Alternativen von Drittanbietern angewiesen, nun ist es allerdings soweit: Die Macher von Imgur haben eine eigene, offizielle App im deutschen App Store veröffentlicht, mit der sich die Foto-Community nun auch mobil bequem nutzen lässt. Imgur (App Store-Link) steht als reine iPhone-App zum kostenlosen Download bereit und benötigt zur Installation neben 33,4 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 7.0 oder neuer. Entgegen der Beschreibung im App Store scheint bisher noch keine deutsche Übersetzung für Imgur vorzuliegen.

Die Foto-Plattform Imgur wird laut Aussagen der Entwickler von „mehreren Millionen Menschen täglich genutzt, um die besten, witzigsten und interessantesten visuellen Geschichten des Internets zu entdecken“. Nutzer können selbst Bilder und animierte GIFs hochladen, kommentieren und bewerten – eine Auswahl der populärsten und neuesten Einträge lassen sich sogar ohne die Erstellung eines eigenen Profils einsehen.

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Update für ProCamera 8: Beliebte Kamera-App bekommt Bildstabilisierung und manuellen Fokus

Der Markt für alternative Kamera-Apps ist unter iOS hart umkämpft. So ist es nur natürlich, dass auch die Entwickler von Cocologics ihrer Anwendung ProCamera 8 regelmäßig neue Updates spendieren.

Am heutigen 5. März war es dann einmal wieder soweit: ProCamera 8 (App Store-Link) wurde in der iPhone-Variante auf Version 6.1.1 aktualisiert. Die Kamera-App nimmt weiterhin 44 MB eures Speicherplatzes auf dem iDevice in Anspruch, erfordert zur Installation mindestens iOS 8.1 oder neuer, und lässt sich im deutschen App Store mit 4,99 Euro bezahlen.

Laut eigenen Angaben der Cocologics-Entwickler wurden mit der neuen App-Version 6.1.1 viele Wünsche von Nutzern der App umgesetzt. Als eine der größeren Neuigkeiten dürfte die Einbindung eines Bildstabilisators (AIS) gelten. Dieser unterscheidet sich jedoch von der bereits in ProCamera 8 vorhandenen Anti-Shake-Funktion und nimmt nicht dann ein Foto auf, wenn das iPhone ruhig gehalten wird, sondern erlaubt es nach Aktivierung, kurz hintereinander vier Fotos mit kurzer Belichtungszeit aufzunehmen. Ein Software-basierter Prozess erkennt dann die jeweils schärfsten Teile der Bilder und fügt diese zu einem Foto zusammen. Auf den Wunsch einiger Nutzer gibt es in ProCamera 8 auch die Option, die Bildstabilisierung auszuschalten – beispielsweise, wenn man sowieso mit einem Stativ arbeitet.

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Darkroom: Neue Bildbearbeitungs-App mit DIY-Filtern, Historie und RGB-Farbkanälen

Der App Store scheint überflutet mit Foto- und Bildbearbeitungs-Anwendungen zu sein. Trotzdem gibt es in diesem Bereich mit Darkroom eine Neuerscheinung.

Gibt es eigentlich eine App auf diesem Gebiet, die als eierlegende Wollmilchsau gilt? Anscheinend nicht, denn sonst hätten die Entwickler von Darkroom (App Store-Link), mit vollem Titel „Darkroom – Photo Editor by Bergen“ wohl kaum eine solche App in den Store gebracht. Auch wenn sich anhand des Titels auf den ersten Blick etwas ganz anderes hinter der Anwendung vermuten lässt, handelt es sich um eine bereits in deutscher Sprache verfügbare Foto-Bearbeitungs-App, die kostenlos aus dem App Store geladen werden kann. Einzig für das Premium-Feature von Darkroom, die RGB-Farbkanäle, wird ein einmaliger In-App-Kauf von 2,99 Euro fällig.

Das derzeit auch von Apple in der Kategorie „Die besten neuen Apps“ beworbene Darkroom nimmt auf dem iPhone oder iPod Touch nur 7,7 MB an Speicherplatz ein und erfordert zur Installation zusätzlich iOS 8.0 oder neuer. Die in einem sehr modernen Layout und bereits an das iPhone 6/6 Plus angepasste Anwendung verfügt über eine praktische Direktimport-Funktion, über die die gespeicherten Fotos aus der Camera Roll bereits direkt in Darkroom verfügbar sind – ein umständliches Auswählen aus der Foto-Bibliothek entfällt damit.

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Foto-Mosaik: Ansprechende Fotocollagen aus vielen kleinen Einzelbildern erstellen

Sind euch eure normalen Porträts zu langweilig, zu gewöhnlich? Dann schaut euch an, was die App Foto-Mosaik aus Fotos machen kann.

Foto-Mosaik (App Store-Link) steht bereits seit Anfang Januar dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit, wird aber von uns erst jetzt genauer betrachtet, da die Anwendung zwischenzeitlich nicht voll funktionstüchtig war. Nun hat der Entwickler Vlad Polyanskiy ein weiteres Update nachgereicht, mit dem sich Foto-Mosaik nun einwandfrei auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad nutzen lässt. Die 99 Cent teure Kreativ-App nimmt auf dem Gerät 56 MB des Speicherplatzes ein und erfordert mindestens iOS 7.0 oder neuer zur Nutzung.

Mit Foto-Mosaik lassen sich auf dem iOS-Gerät kleine Kunstwerke aus vorhandenen Bildern, entweder direkt mit der Kamera geschossene oder aus der Camera Roll importierte, erstellen, die aus vielen verschiedenen Einzelbildern so zusammengefügt werden, dass sich das eigentliche Motiv des Bildes noch erkennen lässt.

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Affinity Photo: Serif veröffentlicht kostenlose Public Beta als neue Mac-Photoshop-Alternative

Während Adobe Photoshop immer noch als das Flaggschiff unter den Bildbearbeitungs-Programmen gilt, versuchen sich auch andere Entwickler auf dem Gebiet. Affinity Photo von Serif steht in den Startlöchern.

Wer nicht auf die teure Adobe Photoshop-Anwendung auf dem Mac setzen wollte, hatte bisher die Möglichkeit, die wirklich gut gemachte – und weitaus günstigere – Alternative Pixelmator (Mac App Store-Link) für diese Zwecke zu nutzen. Vor kurzem erreichte uns dann eine Nachricht von Serif, einem Hersteller von Design- und Foto-Apps, und auf dem Mac sicher einigen bekannt durch die Anwendung Affinity Designer.

Mit dem heutigen Montag ist mit Affinity Photo eine neue Alternative verfügbar, die zunächst als kostenlose Public Beta-Version von allen Mac-Usern heruntergeladen und ausprobiert werden kann. Die Macher von Serif betonen, dass auch für diese Variante nach und nach weitere Updates erfolgen sollen. Den Download der Public Beta, die auch bereits in einer deutschen Lokalisierung verfügbar ist, kann man auf der entsprechenden Website von Serif initialisieren. Nach der Installation nimmt die Anwendung auf meinem Mac etwa 477 MB an Speicherplatz ein.

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Flexiphoto: Kleines Wandbild per App für 1,95 statt 4,70 Euro

Das allseits beliebte Flexiphoto gibt es anlässlich des am Wochenende anstehenden Valentinstag heute deutlich günstiger.

Das Flexiphoto (App Store-Link) kennt ihr aus vergangenen Aktionen bereits bestens. Wenn ihr eurem Partner oder eurer Familie eine kleine Überraschung zum Valentinstag bereiten wollt, habe ihr jetzt die passende Gelegenheit zum kleinen Preis. Über die oben verlinkte App bekommt ihr heute das sonst 2,75 Euro teure Flexiphoto in der Größe XS (13 x 10 Zentimeter) kostenlos und müsst lediglich die Versandkosten in Höhe von 1,95 Euro bezahlen.

  • Flexiphoto im App Store laden
  • Bild im Format XS auswählen
  • Gutscheincode: Valentinstag2015

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Fragment: Foto-Kreativ-App bekommt Update mit drei neuen Effekten & Vektorgrafik-Import

Das Entwicklerteam von Pixite hat uns in der Vergangenheit bereits einige tolle Foto-Anwendungen für kreative Nutzer beschert. Nun hat eine der Apps, Fragment, ein Update bekommen.

Fragment (App Store-Link) steht bereits seit Dezember 2013 im deutschen App Store zum Download bereit und kann dort zum Preis von 1,99 Euro heruntergeladen werden. Am 3. Februar dieses Jahres hat das Pixite-Team ihrer Anwendung, mit der sich geometrische Formen zu Fotos hinzufügen lassen, nun ein größeres Update spendiert. Die 67,1 MB große Universal-App benötigt zur Installation mindestens iOS 7.0 oder neuer und steht in englischer Sprache bereit.

Mit dem just erfolgten kostenlosen Update, das über den App Store geladen werden kann, haben die Macher von Fragment drei neue Effekte eingeführt, die sich Glow, Outline und 3D Glasses nennen, ebenso wie die Möglichkeit, nun auch individuelle Fragment-Formen im SVG-Vektorgrafik-Format hochzuladen und sie auf die eigenen Fotos anzuwenden. Insbesondere letzteres Feature wurde von Fragment-Nutzern bereits seit längerer Zeit gewünscht. Mit ein wenig Phantasie und Grafikdesign-Fähigkeiten können die User nun Formen und Designs in die App integrieren, die sie schon immer auf ihre Bilder anwenden wollten.

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Apple verschenkt Slow Shutter im Wert von 1,99 Euro

In der Apple Store Applikation gibt es mal wieder ein neues Geschenk. Foto-Freunde dürfen sich über Slow Shutter freuen.

Es hat mittlerweile Tradition, dass Apple in seiner hauseigenen App Apple Store immer mal wieder kleine Apps verschenkt. Aktuell findet man dort das sonst 1,99 Euro teure Slow Shutter, mit dem man Fotos mit langer Belichtungsdauer aufnehmen kann. Bevor wir uns um die App selbst kümmern, wollen wir euch erklären, wie ihr an den kostenlosen Download kommt – dort gab es bei den letzten Malen nämlich immer mal wieder kleinere Probleme.

  • Apple Store (App Store-Link) installieren – nur in Deutschland verfügbar
  • App auf dem iPhone starten
  • Stores öffnen und ggf. einen Apple Store auswählen
  • Bild „Fang etwas Neues an“ zur Seite schieben
  • „Bewegte Momente festhalten“ antippen
  • Gutscheincode automatisch im App Store einlösen

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Hydra: Neue Kamera-App schießt HDRs mit bis zu 20 Fotos in einer Belichtungsreihe

Obwohl insbesondere die integrierte Kamera des iPhone 6 oder 6 Plus schon als eine der besten auf dem Smartphone-Markt gilt, kann man mit Hydra noch mehr aus ihr herausholen.

Hydra (App Store-Link), mit dem vielversprechenden Untertitel „Für bessere Fotos“ versehen, steht gegenwärtig zum 40% vergünstigten Einführungspreis von 2,99 Euro im deutschen App Store zum Download bereit. Die am 29. Januar frisch veröffentlichte Kamera-Anwendung benötigt auf dem iPhone oder iPad nur knapp 10 MB an freiem Speicherplatz, erfordert zur Installation allerdings mindestens iOS 8.1 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung ist für Hydra bereits vorhanden, allerdings kommt diese aufgrund des wenig textlastigen Designs der App kaum zum tragen.

Die Entwickler von Hydra, Creaceed, bewerben ihre neue Anwendung mit folgendem Satz, „Hydra bietet innovative Technologie zur Bildaufnahme und lässt Sie faszinierende Fotos in noch so schlecht ausgeleuchteten oder viel zu hellen Szenerien schießen.“ Die erwähnte Technologie, die hinter Hydra steckt, setzt auf bis zu 60 Aufnahmen des gleichen Motivs, um daraus entweder hochauflösende HDR (High Dynamic Range)-Bilder, Fotos in einem Lo-Light-Modus ohne störendes Bildrauschen, in einem speziellen Zoom-Modus ohne Qualitätsverluste oder in einem Hi-Res-Modus mit Auflösungen von bis zu 32 Megapixeln zu kreieren. Darüber hinaus bietet die Anwendung noch einen Live-HDR-Videomodus an mit einzelnen Bildern, auf die ein Tone-Mapping angewandt wird, an.

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ACDSee: Ein weiterer Hersteller versucht sich im Genre der Bildbearbeitungs-Apps

Der Desktop-Foto-Manager ACDSee ist sicherlich vielen Nutzern eines PCs geläufig. Seit kurzem gibt es auch eine mobile App für iOS-Geräte.

Update am 28. Januar: Das ging mal wieder fix. ACDSee (App Store-Link) kann zum ersten Mal kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Artikel vom 22. Januar: ACDSee (App Store-Link) steht seit kurzem im deutschen App Store zum Download bereit. Letzterer lässt sich das Entwicklerstudio von ACDSee.com Mobile gegenwärtig mit 1,99 Euro bezahlen. Für die Installation der knapp 53 MB großen Anwendung wird zudem mindestens iOS 8.1 auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad benötigt. Besonders schade: Eine deutsche Lokalisierung ist bisher noch nicht integriert worden, man muss also mit der englischen Sprache Vorlieb nehmen.

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Ava Photo: Facetune-Konkurrent ist noch bis Ende Januar gratis erhältlich

Ein wenig glattere Haut, ein versteckter Pickel und weggezauberte Augenringe – auf diesem Gebiet beweisen sich Apps wie Ava Photo.

Einige Nutzer werden sicherlich die in diesem Genre als Flaggschiff geltende Anwendung Facetune (iPhone/iPad) kennen, die jedes noch so party-geschädigte oder übermüdete Gesicht frisch und ansehnlich aussehen lässt. Ein gleiches Prinzip verfolgt die Mitte Dezember des letzten Jahres erschienene Anwendung Ava Photo (App Store-Link), die noch bis Ende Januar kostenlos auf alle iPhones und iPod Touch ab iOS 6.0 geladen werden kann. Die App der Entwickler von Wondershare, die auch schon Titel wie PowerCam 7 oder Panorama in den App Store gebracht haben, kostet sonst zwischen 99 Cent und 1,99 Euro.

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Color Transfer: Farbspektrum-App bekommt Update mit einigen Verbesserungen

Im Oktober 2014 hatten auch wir über die Neuerscheinung Color Transfer berichtet. Nun gibt es ein Update für die praktische Foto-App.

Color Transfer (App Store-Link) lässt sich gegenwärtig zum kleinen Preis von 99 Cent aus dem deutschen App Store herunterladen und benötigt neben iOS 7.0 oder neuer auch 11 MB an freiem Speicherplatz auf eurem iPhone oder iPad. Ja, richtig gehört – seit einem kürzlich erfolgten Update auf Version 2.0.1 hat der Entwickler Frank Reine seine Anwendung in eine Universal-App verwandelt, so dass diese nun auch auf einem Apple-Tablet genutzt werden kann.

Color Transfer macht es dem Nutzer möglich, die Farbinformationen aus einem beliebigen Bild – entweder direkt mit der Kamera geschossen oder aus der Camera Roll importiert – als Farbvorlage in der App zu speichern und diesen Effekt dann auf andere Bilder anzuwenden. Die Anwendung kommt bereits werksseitig mit insgesamt sechs Farb-Presets daher, weitere können ganz einfach durch einen „+“-Button am unteren rechten Bildrand als Vorlage hinzugefügt werden.

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SelfieFlip: Einfach mit der rückseitigen Kamera iPhone-Selbstporträts erstellen

Das Erstellen von Selfies, also Selbstporträts, erfolgt in der Regel mit der Front-Kamera des iPhones. SelfieFlip allerdings verfolgt einen anderen Ansatz.

Zwar hat ein Selfie mit der Front-Kamera des Geräts den entscheidenden Vorteil, dass auf dem Bild genau das abgebildet wird, was man zuvor auf dem Display auch gesehen hat. Nachteil dieser Methode ist aber eine geringe Auflösung, die beispielsweise beim iPhone 6 und 6 Plus weiterhin nur maximal 1.280 x 960 Pixel erreicht. Im Gegensatz dazu steht die 8-Megapixel-Rückseiten-Kamera mit ihren 3.264 x 2.448 Pixeln, die für weitaus bessere Fotos bei Selfies sorgen würde. Das Problem ist nur: Wie richtet man die Rückseiten-Kamera bestmöglich aus, um gute Ergebnisse zu erzielen?

Diesem Problem widmet sich die kostenlose iPhone-App SelfieFlip (App Store-Link). Die nur 5,3 MB große Anwendung des Entwicklers Andrei Gorchynskyy soll es erlauben, qualitativ hochwertigere Selfies mit der Rückseiten-Kamera des iPhones aufzunehmen. Die Anwendung erfordert zum Download mindestens iOS 7.0 oder neuer auf dem Gerät und steht in englischer Sprache bereit.

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PhotoTime: Kleine Bild-Management-Anwendung mit Tagging- und Statistik-Funktion

Seit iOS 8 herrscht in Apples eigener Foto-Bibliothek auf iPhone und iPad des öfteren ein reges Chaos. Wie wäre es dann mit einer Alternative wie PhotoTime?

PhotoTime ist ein Foto-Organizer, der gratis aus dem deutschen App Store geladen werden kann und auf eurem iPhone, iPod Touch oder iPad knapp 28 MB an Speicherplatz zur Installation benötigt. A propos Installation: PhotoTime (App Store-Link) kann auf allen Geräten genutzt werden, die mindestens über iOS 7.0 oder neuer verfügen. Eine deutsche Lokalisierung besteht bisher noch nicht, es muss also mit der englischen Sprache Vorlieb genommen werden.

PhotoTime sieht sich als praktische Alternative zur nativen Foto-Bibliothek, die bereits auf allen iDevices seitens Apple vorinstalliert ist. Neben einer übersichtlichen Thumbnail-Ansicht aller in der Foto-Bibliothek oder in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram vorhandenen Bilder verfügt die App zudem über kleinere Bonus-Features, um das Foto-Management deutlich zu vereinfachen.

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Snapselect: Neue Mac-App spürt Foto-Duplikate auf und sorgt für Ordnung

Wer viel fotografiert und mehrere Bilder-Ordner und Mediatheken nutzt, sammelt oft viel überflüssiges Material an. Snapselect weiß Rat.

Snapselect ist eine Mac-App, die seit Mitte Dezember 2014 im deutschen Mac App Store zur Verfügung steht und vom bekannten Entwicklerstudio MacPhun veröffentlicht wurde. Das MacPhun-Team hat im Mac App Store bereits in der Vergangenheit mit nützlichen Anwendungen wie Intensify (Mac App Store-Link) oder Snapheal (Mac App Store-Link) auf sich aufmerksam gemacht. Snapselect (Mac App Store-Link) richtet sich als „Must-Have-App für jeden, der fotografiert“ dabei nicht nur an Hobby-Fotografen, sondern hält auch Schnittstellen zu professionell genutzten Anwendungen wie Aperture und Lightroom bereit.

Für die Installation der etwa 21 MB großen Mac-App, die bisher leider noch nicht in deutscher Sprache bereit steht, sollte der Mac mindestens mit OS X 10.9 oder neuer sowie einem 64-Bit-Prozessor ausgestattet sein. Weitere Lokalisierungen für Snapselect werden auf der Website von MacPhun bereits angekündigt. In der App-Beschreibung heißt es zu Snapselect weiter, „Mit Snapselect sparst du eine Menge Zeit, denn es erkennt auf intelligente Weise die besten Fotos, sortiert Duplikate sowie unerwünschte Fotos heraus und räumt die Unordnung in der iPhoto-, Aperture- oder Lightroom-Bibliothek auf, um perfekte Organisation und wertvollen Speicherplatz zu schaffen“.

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