(Update) 500px: Apple entfernt beliebtes Foto-Netzwerk aus dem Store

Die Amerikaner zeigen sich immer wieder gerne von ihrer prüden Seite. Nun hat Apple sogar eine eigentlich ganz normale App aus dem Store entfernt.

Update vom 29. Januar um 20:00 Uhr: Ab sofort ist die Applikation wieder im App Store verfügbar. Apple hat wohl etwas zurückgerudert – auch die neue App Vine hat mit pornografischen Inhalten zu kämpfen. 500px (App Store-Link) kann ab sofort wieder auf iPhone und iPad installiert werden – die Altersbeschränkung liegt jetzt bei 17+ und es bedenkliche Bilder können jetzt gemeldet werden.

Wohin wird dieser Weg eventuell noch führen? Apple hat gestern Abend die App 500px aus dem App Store entfernt. Bisher war das Foto-Netzwerk vor allem in den USA sehr beliebt und hat dort fast eine Million Downloads erreicht. Das Problem: Angeblich gibt es dort auch pornographische Inhalte, auf die wir nicht unbedingt näher eingehen wollen.

Fraglich bleibt, wo genau für Apple Pornographie anfängt. Selbst in Deutschland musste die Bild-Zeitung ja schon erfahren, dass selbst der weibliche Oberkörper nicht offen gezeigt werden darf. Solche Aktaufnahmen waren für die Entwickler von 500px kein Problem, ganz im Gegensatz zu pornographischen Inhalten, die man auf dem eigenen Portal nicht sehen wollte.

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Alles für ein kreatives Foto-Wochenende: Krop Circle & Quipio kurz vorgestellt

Die aktuelle Winterlandschaft eignet sich ja fantastisch für ein paar tolle Schnappschüsse mit iPhone und Co.

Wer seinen fotografischen Ergüssen – auch älteren, bereits auf dem iDevice vorhandenen Fotos – ein paar zusätzliche dekorative Elemente verpassen oder anderwaltig kreativ sein will, sollte sich die beiden kürzlich erschienenen und größtenteils kostenlos im App Store erhältlichen iPhone- und iPod Touch-Apps Krop Circle und Quipio ansehen.

Schablonen en masse mit Krop Circle Das derzeit gratis herunterladbare Krop Circle (App Store-Link) ist am 12. Januar des noch jungen Jahres erschienen, und kann dank kleiner 5 MB auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk bezogen werden. Mit Krop Circle lassen sich, wie der Titel der App schon vermuten lässt, kreisrunde Fotoausschnitte aus euren vorhandenen oder gerade geschossenen Bildern anfertigen.

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Cycloramic: Vibrationsgesteuerte iPhone-App jetzt mit Panorama-Fotos

Die iPhone-App Cycloramic haben wir euch bereits im vergangenen Jahr vorgestellt. Nun gibt es mit einem Update viele neue Funktionen.

Da waren die Entwickler aber wirklich fleißig: Cycloramic (App Store-Link) liegt seit gestern in Version 2.0 vor und bringt viele neue Features mit, welche die Bewertung von bisher eher mageren drei Sternen mit Sicherheit etwas ankurbeln werden. Aber auch schon zuvor fanden wir die Idee der App richtig witzig: Man stellte sein iPhone 5 auf eine glatte, ebene Oberfläche und konnte nur mit der Vibration des Geräts ein 360-Grad-Video erstellen.

Ab sofort hat Cycloramic auf dem iPhone 5 noch mehr zu bieten und ist auch mit älteren Generationen kompatibel, da aber leider ohne den handfreien Vibrationsmodus. Nach dem Update ist es mit der 89 Cent günstigen App auch möglich, 360-Grad-Fotos zu knipsen. Eben auf unserem Schreibtisch ausprobiert müssen wir sagen, dass durch die nicht verwackelten und verschobenen Aufnahmen mit dem iPhone 5 wirklich sehr gute Ergebnisse erzielt werden.

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News-Mix: Mobile Fotografie, 4,8 Zoll iPhone & Jobs Dieb

Neben der Auswertung unsere letzten Umfrage wollen wir euch auch mit ein paar kleinen News aus der weiten Apple-Welt versorgen.

Trotz rund 5.000 Stimmen unserer Nutzer ein eindeutiges Ergebnis.: Wir wollten wissen, wie oft und wann ihr euer iPhone benutzt, um Fotos zu knipsen – immerhin kann sich die Bildqualität ja gerade bei den neueren Modellen absolut sehen lassen. 47 Prozent der appgefahren-Leser verwenden das iPhone als echten Ersatz für eine Digitalkamera, die man ja nicht immer dabei hat. 46 Prozent wollen sich in Sachen Foto-Apparat nicht auf das iPhone festlegen, benutzen es aber immer mal wieder für Schnappschüsse. Nur vier Prozent nutzen das iPhone mit speziellen Apps zur Fotografie, drei Prozent nutzen die Kamera überhaupt nicht.

Ein ziemlich interessanter Kommentar, dem ich mich eigentlich nur anschließen kann, hat unser Leser pixeltrash unter der Umfrage hinterlassen: „Der Fotograf macht immer noch das Bild. Die technischen und gestalterischen Möglichkeiten einer Handy-Kamera sind natürlich beschränkt. Ich nehme sie immer, wenn gerade nichts besseres zur Hand ist. Ein paar meiner Lieblingsbilder aus 2012 kommen aus dem iPhone.“

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Afterglow: Update für die Foto-App mit 5 Sternen

Es besteht kein Zweifel daran, dass euer Foto-Ordner auf dem iPhone schon gut gefüllt sein dürfte. Afterglow sollte aber auf jeden Fall noch herein passen.

Der im November 2012 erschienene Foto-Editor Afterglow (App Store-Link) brilliert im App Store durch seine hervorragenden Bewertungen. Nicht nur im gut besuchten US-Store, sondern auch in Deutschland gibt es volle fünf Sterne für die 89 Cent günstige App. Während der Preis bisher stets stabil geblieben ist, hat der Entwickler bereits drei Updates eingereicht. Version 1.3 wurde vor wenigen Tagen freigeschaltet.

Nach dem Update erwarten den Nutzer in Afterglow unter anderem fünf neue Rahmen und zwei neue Texturen. Außerdem gibt es viele weitere kleine Neuerungen, die ihr in der Update-Beschreibung nachlesen könnt. Aber was kann man mit Afterglow generell alles anstellen?

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Umfrage: Das iPhone als Kamera-Ersatz

Die Kamera im iPhone wird immer besser. Aber wie oft wird sie in der Praxis eingesetzt?

Genau das wollen wir in der heutigen Umfrage herausfinden. Schließlich lassen sich mit dem iPhone nicht nur tolle Bilder knipsen, sondern auch allerhand andere Dinge anstellen – dafür sorgen die unzählbar vielen Foto-Apps, die unterschiedliche Zusatzfunktionen anbieten und einen direkten Upload auf soziale Netze ermöglichen. Hier hat die herkömmliche Digitalkamera oft das Nachsehen.

Während die Bildqualität bei guten Lichtverhältnissen gerade bei den neuen iPhone-Generationen auf jeden Fall mit Einsteiger-Digitalkameras mithalten kann, haben Smartphones generell ein sehr großes Problem. Aufgrund der notwendigen kompakten Bauweise ist generell kein optischer Zoom verbaut.

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Wie immer stehen die Kommentare für Diskussionen parat. Welche Tipps und Tricks habt ihr in Sachen iPhone-Fotografie auf Lager?

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Lomography: Mobiler Scanner für alte Foto-Negative

Ihr habt ein paar alte Analog-Filme ausgegraben und wollt die Bilder noch einmal genauer ansehen? Auch dafür gibt es passendes Zubehör.

Zumindest wenn es nach den Machern von Lomography geht, ist ein direktes Scannen der Aufnahmen mit dem iPhone oder anderen Smartphones bald möglich. Auf Kickstarter suchen sie noch 18 Tage nach Supportern für ihr Projekt (zur Kickstarter-Seite), das aber bereits doppelt so viel Geld wie gefordert generiert hat.

Mit dem Lomography Scanner lassen sich alle 35mm Negative mit dem iPhone abfotografieren und in guter Qualität auf dem Smartphone speichern. Dazu führt man lediglich den Film in die schwarze Box ein, schaltet die Hintergrund-Beleuchtung an und startet die dazugehörige App.

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PureShot: Neue Kamera-App konzentriert sich aufs Wesentliche

Es soll ja auch die seltene Spezies iPhone-Nutzer geben, die ganz ohne Effektfilter in einer Foto-App auskommen.

An genau dieses Klientel richtet sich die vor wenigen Tagen neu erschienene Universal-App PureShot (App Store-Link), die im deutschen App Store für 1,79 Euro erstanden werden kann. Mit 5,1 MB ist auch ein problemloser Download aus dem mobilen Datennetzwerk möglich, installiert sein muss mindestens iOS 5.1.

Der Entwickler von PureShot, Michael Hardaker, legte bei der Entstehung des Programms großen Wert auf ein hochqualitatives, filter-freies Interface, das ohne großen Schnickschnack auskommt. Effekte, Lichtlecks, Rahmen und Captions sucht man daher in PureShot vergebens – wie der Titel der App schon impliziert.

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AutoStitch Panorama: Mehr Möglichkeiten als mit der Standard-App

In Sachen Panorama-Apps sind wir große Fans von AutoStitch Panorama (iPhone/iPad). In einem kleinen Interview mit den Entwicklern wollen wir euch die App näher vorstellen.

Welche Idee steckte dahinter, eine Panorama-App für iOS zu entwickeln?
Cloudburst Research wurde mit dem Ziel gegründet, die neusten technologischen Entwicklungen im Bereich Computer Vision auf Applikationen für Mobilgeräte anzuwenden. Einer unserer Gründer, Matthew Brown, hatte im Zuge universitärer Forschung bereits den ersten vollautomatisch agierenden Image Stitcher entwickelt, und wir glaubten, dass dieser insbesondere für Nutzer von iPhone und iPad interessant sein könnte.

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Flowpaper: Abstraktes Zeichenwerkzeug heute gratis

Das kostenlose Flowpaper erstellt in wenigen Minuten ein abstraktes Kunstwerk.

Die derzeit kostenlose Universal-App Flowpaper (App Store-Link) funktioniert auf iPhone und iPad und musste bisher mit 89 Cent bezahlt werden. Natürlich empfehlen wir hier ein iPad, da man aufgrund der Displaygröße mehr Platz zum Zeichnen hat.

Das Prinzip hinter Flowpaper ist eigentlich simpel. Mit dem Finger wischt man einfach über das Display und erstellt werden abstrakte Kunstwerke, wie man auf dem Bild erkennen kann. Vorher kann man natürlich ein paar Einstellungen vornehmen. Welcher Pinsel sollen genutzt werden, welche Farbe soll der Hintergrund haben, aber auch Linienstärke und -dicke lassen sich individuell festlegen. Über einen In-App-Kauf von 89 Cent lässt sich noch die Funktion „Continous Flow“ freischalten, mit dem man die Farben mischen und verwischen kann.

Zusätzlich gibt es eine Undo-Option und verschiedene Export-Möglichkeiten. So kann man das eigene Kunstwerk mit einer maximalen Auflösung von 3072 x 4096 Pixeln abspeichern, aber auch auf Facebook, Twitter oder per Mail mit Freunden teilen. In Flowpaper kann jeder kreativ werden, künstlerisches Talent ist hier keine Voraussetzung.

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KitCam: Umfangreiche Foto-App zum halben Preis

Eine der wohl besten Foto-Apps ist jetzt zum ersten Mal günstiger zu haben. Die Rede ist von KitCam.

Auch wenn die Bewertungen im deutschen Store gerade bei sehr durchwachsenen dreieinhalb Sternen liegen, gehört KitCam (App Store-Link) zu den besten Vertretern seiner Art. Davon habe ich mich heute Morgen noch einmal bei unserer Foto-Expertin Mel überzeugt, bei ihr läuft die iPhone-App seit jeher ohne Schwierigkeiten – einige Nutzer bemängeln von uns auf dem aktuellen iPhone nicht reproduzierbare Abstürze.

Derzeit gibt es KitCam zum ersten Mal etwas günstiger, statt 1,79 Euro muss man nur 89 Cent bezahlen. Die ehemalige App der Woche hat es bereits im Dezember in den Kreis unserer monatlichen Favoriten geschafft und zählt zudem zu den fünf besten Foto-Apps des Jahres.

KitCam vereint eine lange Liste an Foto- und Videofunktionen in einer einzigen App. Neben einem Standard-Modus zum Aufnehmen von Fotos und Videos gibt es auch einen Stabilizer-Modus, Time Lapse-Funktionen, Mehrfachbelichtungen, einen Selbstporträt-Modus sowie eine Möglichkeit, mehrere Fotos in einem Rahmen unterzubringen.

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Reduce ermöglicht Batch-Konvertierung von mehreren Bildern

Heute sind wir auf eine interessante App gestoßen, die vor allem bei Fotografen auf Begeisterung treffen wird.

Einfach, aber trotzdem effektiv. „Reduce – Resize Photos with Ease“ (App Store-Link) bietet eine simple Möglichkeit, mehrere Bilder auf einen Schlag zu komprimieren. Trotzdem hat es der deutsche Entwickler Tobias Wiedenmann geschafft, eine Vielzahl an Funktionen einzubauen, über die sich Fotografen wirklich freuen dürfen.

Die Universal-App Reduce kann seit dem 15. Dezember aus dem App Store geladen werden und ist derzeit noch zum reduzierten Preis von 1,79 Euro erhältlich. Ich habe die App gleich mal auf meinem iPhone und iPad ausprobiert und war vor allem vom übersichtlichen Design sehr angetan.

Hauptaufgabe von Reduce ist es natürlich, hoch aufgelöste Bilder zu verkleinern und so zum Beispiel für den Upload in das Internet oder die Cloud vorzubereiten. Mit zwei Schiebereglern kann man nicht nur die Auflösung, sondern auch ein Kilobyte-Limit oder die JPEG-Qualität bestimmen. Entscheidet man sich für eine bestimmte Dateigröße, wird die Qualität automatisch angepasst.

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1 Second Everyday: Das eigene Leben im Video

Ihr wollt euch auch noch in 10 Jahren an jeden Tag in eurem Leben erinnern? Dann werft unbedingt einen Blick auf „1 Second Everyday“.

Seit rund zwei Jahren zeichnet Cesar Kuriyama jeden Tag eine Sekunde seines Lebens mit dem iPhone auf. Wenn er 40 Jahre alt wird, hat er das vergangene Jahrzehnt in einem einstündigen Clip zusammengefasst. Aus seiner Idee ist mittlerweile aber mehr geworden: In Eigenregie hat er eine iPhone-Applikation erstellt, die man für 89 Cent aus dem Store laden kann: „1 Second Everyday“ (App Store-Link).

Die am 10. Januar erstellte Applikation hat im Vergleich zu vielen anderen Apps ihrer Art einen entscheidenden Vorteil: Sie listet in ihrer Kalender-Übersicht auch Videos aus bereits vergangenen Tagen auf, denn bei jedem mit dem iPhone aufgenommenen Video gibt es natürlich auch einen Datums-Stempel. So kann man direkt nach der Installation der App bereits einen kleinen Clip erstellen.

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Swipe: Neue App fügt Bildern Text in allen Varianten hinzu

„Swipe – Add Text or Captions to your Photos“ (App Store-Link) ist seit gestern verfügbar und wird schon heute von Apple als „neu und beachtenswert“ aufgeführt.

Die 89 Cent günstige Universal-App für iPhone und iPad ist einfach zu bedienen und macht genau das, was sie verspricht: Sie fügt Bildern eigenen Text hinzu, der zudem individuell gestaltet werden kann. Zuerst lädt man ein Bild aus der Bibliothek, alternativ lässt sich auch mit der Kamera ein neues aufnehmen, und markiert mit einer Wischgeste den Platz, an dem der Text hinzugefügt werden soll.

Der Text wird dann einfach über die Tastatur eingegeben und kann mit Schiebereglern verschoben, gefärbt, verkleinert oder vergrößert werden. Außerdem kann man aus insgesamt 100 Schriftarten, sogenannte Fonts, wählen – hier sollte wirklich jeder etwas finden. Nach der Bearbeitung lassen sich die Bilder mit voller Auflösung in der App und in der eigenen Fotobibliothek speichern. Wer möchte kann seine Kunstwerke auch per Instagram, Facebook, Twitter, Flickr oder Tumblr teilen.

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Drei Foto-Apps: Neuerscheinungen des Tages

Am heutigen Donnerstag gibt es nicht nur neue Spiele, sondern auch neues Futter für den Foto-Ordner. Wir wollen euch drei Neuerscheinungen für das iPhone auf einen Schlag vorstellen.

Instant: The Polaroid Instant Camera: Die inoffizielle Polaroid-App gab es bisher schon für iPad und Mac, jetzt ist auch eine iPhone-Version erhältlich. Die App ist etwas für echte Nostalgiker, die nicht einfach zehn Schnappschüsse in wenigen Sekunden knipsen wollen. Die einzelnen Fotos sind zunächst nur als dunkler Polaroid-Film zu erkennen, das Motiv wird erst nach einiger Zeit sichtbar – ganz so wie damals. Zusätzlich gibt es 30 Foto-Effekte, 10 Schriftarten für das Hinzufügen von Text und 26 verschiedene Rahmen. (89 Cent)

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