Foap: Mit Schnappschüssen Geld verdienen

Foap ist eine neue Foto-Plattform aus Schweden, mit der man Fotos verkaufen und kaufen kann.

Mit Fotos Geld zu verdienen ist gar nicht so einfach. Doch vielleicht habt ihr ja irgendwann mal einen Schnappschuss gemacht, den jemand für ein Projekt – etwa die Erstellung einer Webseite, gebrauchen könnte? Genau für diesen oder ähnliche Fälle steht die Plattform Foap bereit.

Mit Foap (App Store-Link) das heute zum Download freigegeben wurde, kann man seine besten Schnappschüsse einfach hochladen, wenn man sich zuvor kurz mit Mailadresse und Kurznamen registriert hat. Über eine integrierte Suche und zusätzlichen Schlagwörtern können andere Nutzer die gewünschten Fotos finden.

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Kodak Picture Kiosk: Fotos direkt vom iPhone aus entwickeln lassen

Kodak bietet mit seiner neuen Kiosk Wireless Connect App eine Möglichkeit an, Fotos direkt vom iPhone aus zu entwickeln.

Die digitale Fotografie ist mittlerweile unglaublich weit fortgeschritten, Fotos kann man mittlerweile direkt von der Speicherkarte oder einem USB-Stick aus entwickeln lassen. Problematisch wird es dagegen mit dem iPhone, denn dort bekommt man die Bilder nicht so einfach raus. Eine nette Lösung bietet Kodak.

Die Kodak Kiosk Wireless Connect App (App Store-Link) steht seit Dienstag zum Download bereit. Während im App Store von Version 1.0 die Rede ist, ist innerhalb der App ein Hinweis auf Version 0.5 vermerkt – und das ist teilweise auch sichtbar: Einige Schaltflächen sind nicht richtig beschriftet.

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GroupShot: Foto-App 24 Stunden kostenlos laden

Euer Foto-Ordner kann gleich zu Beginn der Woche kostenlos mit einer weiteren App gefüllt werden.

GroupShot (App Store-Link) wird derzeit zum zweiten Mal gratis angeboten. Die sonst 79 Cent teure Universal-App ist derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet und sollte noch den ganzen Tag lang zum Nulltarif erhältlich sein.

Erst vor wenigen Tagen hat GroupShot ein Update auf Version 1.6 erhalten. Neue Funktionen gab es damit für die im Januar erschienene Applikation allerdings nicht, die Entwickler haben sich darauf konzentriert, eine Fehler auszubügeln und die Geschwindigkeit zu verbessern.

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Phoster: Foto-Tool für die Kreativen unter uns

Wollt ihr mal eine ganz besondere Einladung für die nächste Feier verschicken oder einfach nur ein außergewöhnliches Foto auf Facebook posten? Dann schaut euch Phoster an.

Phoster (App Store-Link) steht schon seit über einem Jahr zum Download bereit, doch bisher haben wir die 1,59 Euro teure Universal-App nicht entdeckt. Momentan wird Phoster von Apple als beachtenswert eingestuft – Grund genug, einen genaueren Blick auf die App zu werfen.

Aus 87 Vorlagen, euren Fotos und euren Ideen kann man mit Phoster wirklich tolle Poster erschaffen, die es optisch wirklich in sich haben. Dabei wählt man zuerst Vorlage, dann das Bild – logisch. Danach hat man aber noch viel weitere Optionen.

So kann man die vorgefertigten Elemente einfach anpassen – zum Beispiel den Text ändern oder eine neue Farbe auswählen. Zusätzlich kann man aus verschiedenen Filtern und Dekorationen wählen, um sein Poster zum Beispiel so aussehen zu lassen, als hätte es noch eben zusammengefaltet in einer Zeitschrift gelegen.

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Stilla: Fotografisches Spielzeug für gyroskopische 3D-Effekte

Auch wenn ich als Foto-App-Redakteurin bislang dachte, dass ich mittlerweile so gut wie alles gesehen und ausprobiert habe, konnte mich Kollege Fabian heute morgen doch noch überraschen.

Mit der Stilla-App (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die derzeit für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann, lassen sich wirklich ungewöhnliche, überraschende Effekte erzielen. Durch ihre sehr geringe Größe von nur 1,2 MB sollte auch unterwegs ein Download binnen Sekunden über die Bühne gehen.

Mit Stilla ist es möglich, gyroskopische 3D-Effekte zu erschaffen. Dies mag auf den ersten Blick etwas kompliziert klingen, ist es aber nicht. Innerhalb der App fotografiert man nach Möglichkeit ein und dasselbe Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Hat man diesen Schritt beendet, erstellt Stilla aus den vorhandenen Fotos ein Gebilde aus verschiedenen Perspektiven, bei denen die Bilder teils übereinander- oder nebeneinander gelagert werden.

Mit einfachen Fingerwisch-Gesten kann man dann den Betrachtungswinkel ändern und das Bild quasi wie einen Würfel in der Hand drehen. Hat man eine besonders schöne oder überraschende Ansicht gefunden, lässt sich diese als jpg in der Camera Roll speichern. Die Auflösung ist allerdings mit 480×720 bei meinem iPhone 4 nicht gerade zufriedenstellend, hier könnten die Entwickler noch nachbessern.

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Diptic: Collagen im Handumdrehen am Mac erstellen

Diptic kannte ich bereits vom iPhone. Jetzt gibt es auch eine angepasste Version für den Mac.

Mit einem Verkaufspreis von nur 79 Cent hat es Diptic (Mac Store-Link) innerhalb von wenigen Tagen bis an die Spitze der Mac-Charts geschafft. Mit einer Größe von nur 0,9 MB ist das Programm überaus klein, aber trotzdem nützlich und praktisch.

Wer nur mal eben schnell eine kleine Collage mit seinen letzten Schnappschüssen anfertigen möchte, ist in Diptic genau richtig. Im Handumdrehen hat man ausgewählte Fotos auf eines von 56 vorfertigen Layouts gepackt und exportiert.

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Color Splash Studio: Neue Foto-App fürs iPhone

Color Splash Studio gibt es schon seit längerer Zeit für den Mac – jetzt ist auch eine iPhone-App verfügbar.

Vor zwei Tagen ist Color Splash Studio (App Store-Link) für das iPhone erschienen und wird derzeit zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten. Wir haben uns das Angebot bereits angesehen und wollen euch mitteilen, ob sich der Download lohnt.

Gleich vorweg können wir sagen: Wer bereits eine andere App dieser Art nutzt, muss sich das neue Color Splash Studio nicht unbedingt ansehen. Hier wird das Rad nicht neu erfunden, der Effekt ist der gleiche. Einen soliden Job macht die App aber auf jeden Fall.

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Der Fotoguide: Tipps & Tricks im Angebot

Der Fotoguide ist derzeit wieder für 1,59 Euro zu haben – günstiger gab es ihn noch nie.

Für Hobbyfotografen lohnt sich heute ein Blick auf den Fotoguide (App Store-Link). Die rund 300 MB große Universal-App für iPhone und iPad bringt so allerhand nützliche Tipps rund um das Fotografieren mit und kümmert sich dabei nicht nur um die Belange von digitalen Spiegelreflexkameras, sondern auch der eingebauten iPhone-Kamera.

Seit dem großen Update im März, damals ist Version 2.0 erschienen, ist es sogar das erste Angebot dieser App. In der neuen Version wird nicht nur das Retina-Display des neuen iPads unterstützt, sondern auch die Synchronisation von Lesezeichen, Favoriten und gelösten Fragen aus dem Quiz über die iCloud.

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Pris: Puristische Kamera-App ohne viel Schnickschnack

Ja, wir wissen es alle – NOCH eine Foto-App? Der App Store ist schließlich voll davon.

Aber Pris (App Store-Link) ist schon ein wenig anders und richtet sich eher an diejenigen, die von überladenen Kamera-Apps mit unzähligen Funktionen, Filtern und Bearbeitungsmöglichkeiten die Nase voll haben. Die App für iPhone und iPod Touch mit dem vollen Titel „Pris: A Unique Mobile Camera“ kann zur Einführung noch für 1,59 Euro aus dem deutschen Store geladen werden und benötigt dabei 3,6 MB eures Speicherplatzes.

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iPhone-Fotografie: Toller National Geographic-Bildband für alle iDevice-Knipser

Es gibt sie tatsächlich noch: Gebundene Bücher mit Lesebändchen. Und das sogar zum Thema Fotografie mit dem iPhone.

Beim Online-Fotodienst Flickr ist das iPhone mittlerweile die beliebteste Kamera, und unzählige Foto-Apps im Store sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. So ist es kein Wunder, dass auch viele Ratgeber in Papierform oder als iBook ihren Weg zu iPhone-Fotografen gefunden haben.

Ein sehenswertes Exemplar ist der kürzlich erschienene Bildband „iPhone-Fotografie“, der vom National Geographic-Verlag herausgebracht wird. Naturliebhabern wird das monatlich erhältliche National Geographic-Magazin sicher ein Begriff sein, aber auch die hochwertigen Bildbände und Sachbücher erfreuen sich großer Beliebtheit. Für 29,95 Euro kann das gebundene Hardcover-Buch im Format 23,5 x 21 cm bei Amazon (Direkt-Link) versandkostenfrei bestellt werden.

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Kicksend: Unbegrenzt viele Bilder mailen

Kicksend ist schon seit Dezember im App Store vertreten. Ich habe die iPhone-App allerdings erst am Samstag entdeckt.

iPhone-Nutzer haben ein großes Problem, wenn es an den Versand von Bildern per E-Mail geht: Mehr als eine Hand voll Fotos kann man nicht in eine Mail packen. Diesem Problem nimmt sich Kicksend (App Store-Link) an – wenn auch über einen kleinen Umweg und mit Details, die man beachten sollte. Wir haben uns die Gratis-App, die vor einigen Tagen aktualisiert wurde, genauer angesehen.

Hat man sich mit seinem Account angemeldet, kann es auch gleich schon losgehen. Im Prinzip muss man nur die Bilder auswählen, wobei es keine Mengenbegrenzung zu geben scheint. Dann gibt man einfach die Kontakte an, an die die Fotos gesendet werden sollen – falls das Adressbuch unvollständig ist, kann man die Mailadresse auch manuell angeben.

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Snapseed: Top-Empfehlung heute wieder gratis

Snapseed war bereits zwei Mal gratis zu haben. Die dritte Chance solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

Wenn es um Bildbearbeitung auf dem iPhone oder iPad geht, gehört Snapseed (App Store-Link) eigentlich zur Standardaustattung. Die 3,99 Euro teure Universal-App ist mit viereinhalb Sternen bewertet und hat auch auf meinen Geräten einen festen Platz.

Neben einer Autokorrektur kann man verschiedenste Filter auswählen, um den eigenen Fotos einen ganz individuellen Touch zu verleihen. Ganz kreative Nutzer können sogar aus einer Auswahl an dieser Bilderrahmen wählen, um das Bild individuell zu präsentieren.

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Pudding.to: Noch ein Foto-Sharing-Dienst im Instagram-Stil

Anscheinend gibt es seit dem Instagram-Verkauf an Facebook ein gesteigertes Interesse im App Store, alternative Apps heraus zu bringen.

Mit pudding.to (App Store-Link) stellen wir euch nun ein weiteres Angebot vor, das gratis im App Store geladen werden kann. Kompatibel ist die App mit iPhone und iPod Touch, die Downloadgröße beträgt 13 MB. Leider ist pudding.to bislang nur in englischer Sprache verfügbar – oder Koreanisch, wobei letzteres in Deutschland wohl nicht massentauglich ist.

Zu Beginn steht natürlich wieder eine obligatorische Erstellung eines Nutzerkontos an: Entweder loggt man sich mit bestehenden Facebook-Daten ein, oder man eröffnet mit Hilfe der E-Mail-Adresse einen neuen Account für pudding.to. In meinem Test funktionierte der Facebook-Login allerdings nicht, so dass ich mich mit einer E-Mail-Adresse, Nutzername und Passwort neu registrieren musste.

Pudding.to scheint auf den ersten Blick sehr viele asiatische Nutzer zu haben, die viele Porträts online stellen – Landschaftsaufnahmen oder Situationen des Alltagslebens, wie sie oft bei Instagram gepostet werden, sind eher eine Seltenheit. Die Community-Fotos können angesehen, geliked und auch kommentiert werden, auch ein Hinzufügen eines Nutzers in die eigene Freundesliste ist schnell und unkompliziert möglich.

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Lumix Remote: Digitalkamera per App steuern

Vor ein paar Jahren wäre das unvorstellbar gewesen: Die Kamera mit dem Handy bedienen.

Es ist wirklich beeindruckend, was in der heutigen Zeit mit Apps alles möglich ist. Mit dem neuen Lumix Remote (App Store-Link) kann man das Kamerabild seiner Panasonic LUMIX DMC-FX90 (Amazon-Link) live auf das iPhone-Bildschirm übertragen. Ich selbst nutze auch eine Lumix, allerdings ist die nicht WLAN-fähig. In Sachen Bildqualität bin ich aber sehr zufrieden.

Möglich wird das aufgrund der WLAN-fähigkeit der digitalen Komptaktkamera gemacht – dazu muss man sich, wie sollte es anders sein, mit beiden Geräten aber im selben Netzwerk aufhalten.

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PhotoBeamer bringt Fotos als Dia-Show auf den PC

Wir haben mal wieder etwas nettes für Foto-Fanatiker gefunden: Den PhotoBeamer.

Der Scalado PhotoBeamer (App Store-Link) steht seit heute als iPhone-App für 79 Cent zum Download bereit. Das Prinzip ist schnell erklärt: Ihr nutzt einen internetfähigen Computer zur Präsentation euer Fotos vom iPhone.

Besonders praktisch kann das sein, wenn man zu Freunden bei Besuch ist oder Zuhause ein paar Schnappschüsse auf dem großen Monitor präsentieren möchte. Was uns gut gefällt: Man spart sich lästiges Abtippen von langen IP-Adressen, stattdessen ruft man einfach photobeamer.com auf und scannt einen QR-Code ab.

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