PhotoForge2: Bildbearbeitung mit Ebenen

Über PhotoForge, eine App zur Bearbeitung von Fotos, haben wir schon mehrfach berichtet. Nun ist der offizielle Nachfolger erschienen.

PhotoForge2 kann seit gestern Abend aus dem App Store geladen werden und kostet zur Einführung nur 79 Cent. Nach 24 Stunden soll der Preis auf 2,39 Euro erhöht werden, wann genau das sein wird, können wir euch aber nicht sagen. Schätzungsweise ist es bereits heute Abend so weit.

Wir haben die App schon auf eines unserer iPhones geladen und ausprobiert. Wie schlägt sich PhotoForge2 (App Store-Link) in der Praxis? Immerhin ist die Liste der Funktionen lang, eine komplette Übersicht findet ihr direkt in der Artikelbeschreibung.

Zunächst muss ein neues Projekt erstellt und ein Bild aus der Bibliothek ausgewählt oder mit der Kamera geschossen werden. Danach kann man entweder über viele verschiedene Regler Kontrast, Schärfe, Farben und vieles mehr einstellen oder auf einen Haufen vorgefertigter Effekte zurückgreifen. Hier stehen zum Beispiel Neon, Lomo oder Television zur Auswahl.

Bisher klingt das nicht nach einer großen Revolution, auch andere Apps bieten sollte Funktionen. Auch Rahmen, Beschneiden oder ähnliche Veränderungen hat man schon gesehen. Was PhotoForge2 aus unserer Sicht einzigartig macht, ist der Ebenen-Modus. Man kann verschiedene Bilder übereinander legen, unabhängig voneinander bearbeiten und so nette Collagen erstellen.

Selbstverständlich ist für diverse Upload-Möglichkeiten wie Mail, Facebook oder Dropbox gesorgt, sogar an eine FTP-Anbindung wurde gedacht. Wer noch keine Bildbearbeitungsapp hat oder gerne auf die Ebenen-Funktion zurückgreifen möchte, kann für 79 Cent jedenfalls nichts falsch machen. Eine iPad-Version ist momentan noch nicht erhältlich.

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iMotion HD: Stop-Motion leicht gemacht

Wir müssen wohl mal wieder unsere Legomännchen auskramen. iMotion HD ist nur im App Store und kann Stop-Motion-Filme aufzeichnen.

Stop-Motion-Filme sind eine aufwändige Angelegenheit: Man schießt ein Foto, muss die Szene leicht verändern und dann das nächste Foto machen. Dieser Ablauf wiederholt sich immer wieder, bis man genug einzelne Aufnahmen für einen ganzen Film gesammelt hat, den man dann noch am Computer zusammenfügen muss.

iMotion HD (App Store-Link) wird kostenlos angeboten, muss aber per In-App-Kauf für faire 79 Cent freigeschaltet werden, wenn man seine Filme auch exportieren möchte. Praktisch sind die Aufnahmefunktionen: Wer nicht immer zum iDevice laufen möchte, kann auch per Zuruf ein Foto schießen lassen.

Noch leichter geht es mit der kostenlosen Remote-App (App Store-Link). Wer neben seine Hauptgerät, das mindestens ein iPad 2, iPhone 4 oder der neueste iPod Touch sein muss, ein weiteres iDevice sein eigen nennt, kann mit der Remote-App einen Fernauslöser betätigen.

Wenn der Film dann fertig ist, kann er in die Foto-Bibliothek exportiert oder per iTunes auf den Rechner kopiert werden. Auch ein direkter Upload auf Youtube ist möglich. Was wir toll finden: Die Größe des Films ist nicht beschränkt.

Damit ihr sehen könnt, was mit Stop-Motion alles möglich ist, haben wir euch ein kleines Youtube-Video herausgesucht, das wir in diesem Fall mal nicht selbst gemacht haben.

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qbro: 63 Foto-Effekte in einer App (Update)

Und schon wieder eine Kamera-App: qbro gibt es noch für einen begrenzten Zeitraum zum Gratis-Download.

Auf euren iPhones sollten sich die Fotografie-Applikationen mittlerweile stapeln, vielleicht habt ihr euch ja sogar schon einen eigenen Ordner angelegt. qbro könnte diesen Ordner um einen Eintrag vergrößern, immerhin wird die App derzeit kostenlos angeboten.

Das aktuell wieder 79 Cent teure qbro (App Store-Link) hat seit dem Release im Februar schon vier Aktualisierungen erhalten und unterscheidet sich vom Grundgerüst nicht groß von der originalen Kamera-App. Der Teufel steckt wie immer im Detail.

Neben einem Aufnahme-Timer kann man seine geschossenen Bilder auch nachbearbeiten. Die Auswahl an Filtern scheint dabei fast grenzenlos zu sein. Selbst gezählt haben wir sie nicht, laut Beschreibung sind es 63 Filter, dazu kommen 24 Rahmeneffekte.

Außerdem sind vier In-App-Köufe verfügbar, die wir noch nicht getestet haben. Der Umfang von qbro ist nämlich schon so groß genug – und irgendwann wird man sicher einmal einen der Filter gebrauchen können, um seine Fotos zu bearbeiten.

Update: Das kennen wir ja schon – man schreibt den Text und veröffentlicht ihn kurze Zeit später, während der Preis wieder erhöht wurde. Wir bitten das Missverständnis zu entschuldigen, es lag mal wieder außerhalb unserer beschränkten Macht.

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OldBooth im Test: Lustige Portraitfotos mit Retro-Charakter

Schon oft habe ich mich beim Ansehen alter Fotoalben aus dem elterlichen Fundus unter den Tisch gelacht: damalige Frisuren und Kleidungsstile sind für unsere jüngere Generation doch etwas gewöhnungsbedürftig. Mit OldBooth kann man sich jetzt in diese Zeiten zurückversetzen lassen – und damit für jede Menge Lacher sorgen.

OldBooth (App Store-Link) ist als englischsprachige App momentan für 1,59 Euro für das iPhone und den iPod Touch im App Store verfügbar. Eine Version für das iPad existiert momentan noch nicht. Zeitweise gab es OldBooth auch verbilligt für 79 Cent zu haben, und zwar zuletzt am Osterwochenende. Hier lohnt es sich, die Augen offen zu halten.

Beim Start der App kann man zunächst zwischen verschiedenen Portraitbildern – eines schrecklicher als das andere – auswählen. Es sind 32 weibliche und 31 männliche Vorlagen aus sämtlichen Epochen der letzten 80-100 Jahre vorhanden. Weiterhin gibt es 3 Spezialvorlagen, die mit weihnachtlichen Motiven geschmückt sind. Zwei zusätzliche Packs (20er und 80er Jahre) lassen sich per In-App-Kauf für jeweils 79 Cent dazukaufen; sie beinhalten nochmal je 50 Vorlagen.

Hat man sich für ein bestimmtes Motiv entschieden, geht es daran, die Fotos zu schießen. Mit dem Befehl „Take Photo“ gelangt man in die Standard-Kamera-App des iPhones/iPod Touches – allerdings ist hier die ausgewählte Vorlage sichtbar eingebunden, mit einem Ausschnitt für das einzubauende Gesicht. Hat man nun sein Modell bereitgestellt, muss man nur in etwa die die natürlichen Proportionen einhalten und das Foto bei gutem Licht (!) knipsen.

OldBooth fragt dann, ob man das Bild verwenden will und öffnet bei Bestätigung den Nachbearbeitungs-Screen. Hier sieht man schon die erste Kombination aus Vorlage und eingebautem Gesicht, kann aber das Foto immer noch drehen, zentrieren, vergrößern oder verkleinern. Zusätzlich kann die Helligkeit und auch der Kontrast eingestellt werden, damit natürliche Übergänge zwischen Foto und Vorlage zustande kommen und alles möglichst echt aussieht.

Ist man mit seinem Werk zufrieden, läßt sich das Ergebnis in der Camera Roll speichern und – für ganz Mutige – auch auf Facebook oder Twitter hochladen sowie per E-Mail verschicken. In meinem Test funktionierte der Verschmelzungsvorgang sogar recht gut mit einem Bild von Schauspieler Rowan Atkinson (aka Mr Bean), welches hier noch rumhing – denn ich wollte weder meine armen Eltern noch meinen Freund für diesen Test mißbrauchen.

Wem die 1,59 Euro Kaufpreis für die App noch zu viel sind, kann sich auch erstmal mit der kostenlosen Version anfreunden: OldBooth Lite (App Store-Link) bietet weniger Vorlagen (jeweils 4) als die Bezahl-App. Die Lacher sind garantiert auf eurer Seite, wie meine Ergebnisse mit der App bislang zeigten. Wichtig ist nur, bei guten Lichtverhältnissen kontrastreiche Fotos zu schießen, dann sollten euren Zeitsprüngen in die 20er, 60er oder 80er Jahre nichts mehr im Wege stehen.

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Super 8: Tolle Vintage-Kamera komplett kostenlos

Selten waren wir von einer Neuerscheinung so angetan wie in diesem Fall: Super 8 ist auf jeden Fall einen Download wert.

Bei großen Unternehmen ist es ja oft so: Hauptsache es wird eine iPhone-Applikation entwickelt. Ob sie dann gut oder schlecht ist, das ist erstmal egal – Hauptsache es gibt sie. Paramount Pictures hat das anders gesehen und eine liebevoll gestaltete und funktionale Kamera-App in den Store gebracht.

Super 8 (App Store-Link) lässt sich momentan kostenlos laden und bietet euch die Möglichkeit, Filme im Retro-Stil aufzunehmen. Dabei kann man sogar verschiedene Filter und Linsen auswählen, andere Programme lassen sich das teuer bezahlen.

Hat man einige Szenen aufgenommen, kann man die einzelnen Clips anordnen, einen Titel auswählen und eigene Credits hinzufügen. Direkt danach wird der Film konvertiert und steht zum Abspielen bereit. Kleiner Tipp: Bevor ihr auf die Play-Taste drückt, müsst ihr erst die Leinwand nach unten ziehen.

Wir sind uns sicher: Selbst 1,59 Euro wären für eine so tolle App wie Super 8 nicht zu viel verlangt. Solange die App noch kostenlos angeboten wird, sollten interessierte Nutzer auf jeden Fall zugreifen.

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Kostenlose Bildbearbeitung mit Color+

Color+ (App Store-Link) befindet sich nun schon einige Wochen im App Store und hat es auf Platz vier der meistgeladenen Apps geschafft.

Wenn sich eine App tapfer in den Top-10 hält, müssen auch wir einen Blick darauf werfen. Die nur für das iPhone konzipierte App war von Anfang an gratis und wird es wohl auch bleiben.

Color+ bietet dem Nutzer einige Funktionen, um Bilder schnell zu bearbeiten. So kann man im Handumdrehen ein Bild in schwarz/weiß darstellen, wobei ein Teil des Bildes in Farbe angezeigt wird (dies kann natürlich vorher markiert werden). Auch hier stehen die Zoom-Funktionen zur Verfügung, um ein best mögliches Ergebnis erzielen zu können.

Außerdem gibt es einen Undo/Redo-Button, der es ermöglicht Arbeitsschritte wieder rückgängig zu machen. Nachdem man mit der Bearbeitung zufrieden ist, kann das Bild an die eigene Facebook-Wall gepostet oder einfach via Email an Freunde gesendet werden.

Neben Color+ gibt es noch die App Color!, welche genau die gleichen Funktionen besitzt, aber werbefrei ist. Color+ ist kostenlos – Color! kostet 1,59 Euro (App Store-Link).

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Pocket’s Pie: Fotos aufnehmen mal anders

Die eigentliche Kamerea-Applikation ist ausreichend, um aktuelle Momente aufzunehmen. Ihr wollt mehr?

Pocket’s Pie (App Store-Link) kann noch viel mehr und bietet weitere Möglichkeiten Bilder oder Audio versteckt aufzunehmen. Der Startbildschirm teilt sich in drei Buttons auf: Ein Foto machen, Audio aufnehmen oder in den gewählten Modus wechseln.

Vorher sollte man in den Einstellungen wählen, welcher Modus aktiv sein soll. Hier steht ein Bewegungssensor, ein Rauschsensor sowie ein leises Fotografieren zur Verfügung. Außerdem können drei, fünf oder sieben sequenzielle Fotos mit einem Intervall von einer Sekunde aufgenommen werden.

Nachdem der entsprechende Modus aktiv ist, werden Bilder aufgenommen, wenn Geräusche in der Nähe sind (zum Beispiel klatschen), bei gemerkter Bewegung oder mit einem Tap auf den Bildschirm.

Möchte man heimlich ein Foto aufnehmen oder ein Gespräch mitschneiden, genügt ein Klick auf den schwarzen iPhone-Bildschirm. Hierzu muss nur der richtige Modus ausgewählt werden.

Wer solche Zusatzfunktionen braucht und auch mal heimlich Fotos und Videos aufnehmen möchte, zahlt für Pocket’s Pie momentan nur 1,59 Euro. Der Normalpreis liegt bei 2,39 Euro.

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Pocketbooth HD: Foto-Spaß für das iPad 2

Dank der eingebauten Kameras ergeben sich für die Entwickler auf dem iPad 2 völlig neue Möglichkeiten. Pocketbooth HD nutzt die neue Technik aus.

Pocketbooth mögen einige von euch vielleicht vom iPhone 4 kennen. Die mit sehr guten viereinhalb Sternen bewertete App kann für gerade einmal 79 Cent geladen werden und verwandelt das iPhone in eine kleine Fotobox. Für den doppelten Preis kann man seit einigen Wochen Pocketbooth HD (App Store-Link) kaufen. Wir haben uns die für das iPad 2 optimierte App angesehen.

Bis zur ersten Aufnahme sind in Pocketbooth HD nur wenige Schritte notwendig. Man startet die App, bringt sich in Position und drückt dann auf den grünen Auslöser. Im Abstand von einigen Augenblicken werden vier Fotos aufgenommen und auf einem Filmstreifen gespeichert.

Das klingt nicht besonders spektakulär, doch wer während der Aufnahmen nicht ganz still hält und sich vielleicht mit ein paar Freunden in die virtuelle Fotobox klemmt, kann nette Effekte erzielen, die spätestens auf der nächsten Party für Lacher sorgen.

Eigentlich kann man in Pocketbooth HD nicht viel einstellen, aber das ist auch gut so. In den Optionen findet man lediglich einige Einstellungen, wie zum Beispiel einen SW-Filter oder die Rahmenfarbe. Außerdem kann man die Zeit zwischen den einzelnen Aufnahmen bestimmen, die Palette reicht von einer bis fünf Sekunden. Auch die Kamera kann gewechselt werden.

Die fertigen Filmstreifen werden zunächst im App-internen Album hinterlegt. Von dort aus geht es entweder per Mail weiter, natürlich kann man seine Bilder auch auf Twitter oder Facebook veröffentlichen.

Für das größte Manko können Photobooth HD und die Entwickler hinter der App eigentlich nichts: Die Auflösung der iPad-Kameras ist ziemlich bescheiden. Gerade bei Farbaufnahmen fällt das negativ auf. Bei anderen Apps ist dieses Problem natürlich auch gegeben.

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Microsoft Photosynth: Neue Panorama-App

Schon in der Vergangenheit hatten wir euch zwei Apps vorgestellt, die mit wenigen Handgriffen Panorama-Fotos erstellen können – nun legt Microsoft nach.

Es gibt es eine weitere, wirklich gute, iPhone-App namens Photosynth (App Store-Link). Bereitgestellt wird Photosynth von Microsoft, die App wird sogar kostenlos angeboten und stürmt derzeit die Charts.

Nach den ersten Schnappschüssen stellt sich schnell ein aha-Effekt ein. Die Bedienung ist wirklich simpel und das Ergebnis sieht gut aus. Die Bilder werden direkt in der App aufgenommen und dort weiterverarbeitet. Man richtet die Kamera aus, bewegt diese nach rechts, links, oben oder unten und danach wird ein großes Panorama-Bild erstellt.

Danach kann das Bild an Facebook oder an „Bing Maps“ gesendet werden. Außerdem ist es möglich, das Bild direkt beim gleichnamigen Webportal Photosynth.net hochzuladen (Dazu wird ein Account benötigt.)

Einziger Nachteil der kostenlosen App: Leider lassen sich die Fotos nicht in der App beschneiden, so dass die runden Übergänge an der äußeren Rändern noch vorhanden sind. Spätestens am Computer sind sie aber in wenigen Handgriffen entfernt.

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ProCamera ab Montag nur 1,59 Euro

Die Entwickler werden immer netter: Jetzt werden Preisreduzierungen sogar im Vorhinein angekündigt.

ProCamera (App Store-Link) und iPhoneArt kooperieren und laden zu einem Foto-Contest ein. Genau aus diesem Grund wird die iPhone-App im Preis gesenkt, damit möglichst viele Personen mitmachen können.

Worum geht es bei diesem Foto-Contest? „Bei dem Contest können alle Anwender mitmachen, die ProCamera auf ihrem iPhone installiert haben. Ziel ist es, Fotos einzusenden und bei iPhoneArt.com zu veröffentlichen, die mit der App aufgezeichnet und ideenreich weiterbearbeitet, verfälscht und verfremdet wurden. Es gilt dabei, an die Grenzen des Möglichen zu gehen – und darüber hinaus. Alles ist erlaubt. Wichtig ist es, die späteren Zuschauer zum Staunen zu bringen.“ Zu gewinnen gibt es unter anderem ein iPad 2 und iTunes-Karten.

ProCamera kostet normalerweise 2,39 Euro und ist derzeit mit durchschnittlich guten vier Sternen bewertet. Im Zeitraum vom 18. April bis zum 7. Mai 2011 wird ProCamera für nur 1,59 Euro angeboten.

Haben wir bei manchen jetzt das Interesse geweckt? Werdet ihr bei dem Wettbewerb mitmachen?

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Foto-Collage kostenlos auf iPhone und iPad erstellen

Photo Wall Pro gibt es jeweils fürs iPhone (App Store-Link) und fürs iPad (App Store-Link) als eigenständige App.

In der Vergangenheit hatte uns ein Nutzer gefragt, ob wir nicht eine App kennen würden, die eine Foto-Collage erstellen kann. Leider mussten wir dies verneinen und konnten keine absolute Empfehlung aussprechen (auch so etwas gibt es). Doch nun hat der fleißige appgefahren-Nutzer Janusch selbst die passende App gefunden, die heute auch noch kostenlos ist. Das möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Mit Photo Wall Pro kann man mit wenigen Klicks eine schöne Collage mit Bildern, einem schönen Hintergrund oder Clipart-Motiven erstellen. Bilder können in die richtige Position gebracht werden, danach kann man sie noch skalieren und drehen. Zudem kann individueller Text auf Bild und Hintergrund verankert werden, um die Collage noch persönlicher zu gestalten.

Auf dem iPad fällt die Bearbeitung deutlich leichter aus, da man hier den großen Bildschirm als Vorteil auslegen kann. Photo Wall Pro kostet sonst 2,39 Euro, doch nur heute wird die App kostenlos angeboten. Zuletzt seien noch die In-App-Käufe erwähnt: Wer weitere Clipart-Grafiken benutzen möchte, kann sich für drei Add-on Packs entscheiden: Love Pack, Holiday Pack oder Smiley Pack.

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Fotos drahtlos übertragen: SD-Karten von Eye-Fi

Fotos von der Kamera auf das iPhone oder iPad übertragen? Das geht sogar drahtlos.

Wie übertragt ihr Fotos von eurer Digitalkamera auf das iPhone oder iPad, um sie dort zu betrachten oder zu verwalten? Die meisten von euch wählen vermutlich den Weg über den heimischen Computer und den USB-Anschluss, manch einer wird das Camera Connection Kit (2-in-1 Modell für 23,50 Euro) mit dem iPad nutzen. Es geht aber auch viel einfacher.

Eye-Fi hat schon vor einiger Zeit SD-Speicherkarten vorgestellt, die sich mit einem Netzwerk verbinden können, um Fotos direkt aus der Kamera auf einen Computer oder eben ein iOS-Gerät zu übertragen. Doch bisher war dafür immer ein externen Netzwerk nötig, womit es auf Reisen oder im Hotel nicht immer rosig aussah.

Mit einem Software-Update werden die Speicherkarten noch in dieser Woche eine Funktion erhalten, ein eigenes Netzwerk aufzubauen. Damit kann man seine Bilder überall übertragen, eine zusätzliche kostenlose Universal-App für iPhone und iPad soll ebenfalls in dieser Woche erscheinen.

Kompatibel ist der neue Direct Mode mit allen SD-Speicherkarten der X2-Reihe: Pro (8GB), Connect (4GB), Explore (8GB) und Geo (4GB). Das Einsteiger-Modell Connect ist für unter 60 Euro zu haben, die Pro-Version kostet knapp 100 Euro. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Speichergeschwindigkeit.

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Videos zensieren: Kleine App jetzt gratis

Und schnell noch 79 Cent sparen: Unnecessary Censorship kann heute kostenlos auf das iPhone geladen werden.

Ihr wollt euch einfach mal einen Spaß erlauben oder habt mit eurem iPhone etwas besonders schmutziges (na!) gefilmt und wollt das Video noch zensieren, bevor ihr es im Internet verteilt oder an Freunde verschickt? Mit der sonst 79 Cent teuren App Unnecessary Censorship ist das kein Problem.

Für einen begrenzten Zeitraum kann Unnecessary Censorship (App Store-Link) kostenlos geladen werden. Ist die App installiert, müsst ihr nur noch ein Video auswählen und aufnehmen, direkt danach könnt ihr bestimmte Abschnitte im Film markieren und mit Zensier-Effekten versehen.

Neben dem bekannten schwarzen Balken gibt es auch einen Pixel-Effekt und den berühmten Pieps-Ton, der sich natürlich auch einzeln verwenden lässt. Etwas Einarbeitung ist schon nötig, aber danach kann man richtig nette Effekte erzielen und mit Sicherheit für den einen oder anderen Lacher sorgen. Wir wünschen einen unverschämt zensierten Spaß!

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Everyday: Jeden Tag ein Selbstportrait

Der Name ist Programm: Jeden Tag wird man daran erinnert ein Foto von sich selbst zu schießen.

Everyday (App Store-Link) ist seit Ende März im App Store verfügbar und hat schon einige Anhänger, die sich jeden Tag daran erinnern lassen, ein Bild aufzunehmen. Apple hat Everyday sogar schon zur App der Woche gekürt.

Das Prinzip hinter Everyday ist ziemlich simpel: Jeden Tag muss man ein Selbstportrait aufnehmen und am Ende stellt die App einen kleinen Film aus allen Bildern zusammen. Um den Spaß mit Freunden teilen zu können, sind die Bilder mit wenigen Klicks auf Facebook, Twitter, Tumblr oder Flickr gepostet.

Sicherlich keine spektakuläre Funktion, mit Hausmitteln könnte man eine solche Funktion sicher auch nachstellen. Neben der Erinnerungsfunktion kann vor allem das automatische Erstellen des Filmes überzeugen. Und man muss ja auch nicht immer nur das eigene Gesicht fotografieren – sondern vielleicht auch die Baustelle um die Ecke oder das eigene Haustier.

Die kleine Applikation ist natürlich Geschmacksache und nichts für jedermann. Unterstützt wird leider nur das iPhone 4 und der iPod Touch 4G, da nur diese beiden Geräte über eine Frontkamera verfügen. Aus technischer Sicht konnten wir jedenfalls keine Mängel feststellen. Everyday beutet das Konto in Höhe von 1,59 Euro aus.

Gibt es unter den appgefahren-Nutzern auch Personen, die Everyday nutzen? Hättet ihr Lust jeden Tag ein Foto von euch selbst zu machen? Zum Schluss noch das kurze Promovideo:

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Kein Verwackeln: Focus Plus zur Einführung kostenlos

Focus Plus kann man seit gestern aus dem App Store herunterladen. Für 24 Stunden wird die App kostenlos angeboten.

Focus Plus ist eine Erweiterung für die normale Kamera-App. Wie der Name schon sagt, fokussiert die App das aufzunehmende Bild und gibt danach ein „Beep“ ab, damit man weiß, wann der Fokus stabil ist.

Eine nette Erweiterung ist auch der so genannten MacroShot. Hält man den Finger für einen kleinen Zeitraum auf einen bestimmten Bildbereich, erscheint eine Lupe, die den entsprechenden Bildausschnitt vergrößert darstellt. So fotografiert man bei Makro-Aufnahmen bestimmt nicht mehr daneben.

Die App kann man sicher genau dann gut einsetzen, wenn man nicht sieht ob der Auto-Fokus bereit ist, denn mit Focus Plus muss man nur genau hinhören – ist der Fokus stabil gibt es einen Hinweiston.

Mit dem „Exposure Lock“ kann man außerdem den Punkt der optimalen Belichtung verschieben, um noch bessere Fotos zu erzielen. Focus Plus ist noch für kurze Zeit kostenlos zu haben – wer die App also ausprobieren möchte, sollte jetzt zuschlagen. Kompatibel nur mit iPhone 4 und iPhone 3GS ab iOS 4.2. Wie lange die Gratis-Aktion genau andauern wird, können wir nicht versprechen.

Alternativ-Link bei denen der obere Link nicht funktioniert: KLICK

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