Storm of Magic: Tower-Defense-Spiel mit Türmen und Zauber für Freemium-Freunde

Durch eine Aktualisierung am 31. März sind wir auf Storm of Magic aufmerksam geworden. Wir wollten wissen: Funktioniert Freemium auch mit Tower-Defense-Spielen?

Die Bewertungen im App Store sprechen eine eigentlich eindeutige Sprache. Bisher hat Storm of Magic (App Store-Link) 81 Bewertungen mit einem Schnitt von viereinhalb Sternen erhalten. Freunde von Tower-Defense-Spielen sollten also auf ihre Kosten kommen – zumal die Universal-App für iPhone und iPad kostenlos angeboten wird. Die Entwickler setzen auf das bekannte Freemium-Modell, doch dazu später mehr.

Wie schon erwähnt, handelt es sich bei Storm of Magic um ein klassisches Tower-Defense-Spiel, in dem man Türme am Wegesrand baut und die Gegner davon abhalten muss, die gegenüber liegende Seite der Karte zu erreichen. Zwar darf man eine bestimmte Anzahl an Einheiten passieren lassen, bekommt dann aber nicht mehr die perfekte Wertung.

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The Collectables: Cryteks neuer Freemium-Shooter debütiert in Deutschland

Bei Freemium-Spielen ist es ja üblich, die Apps erst einmal in einigen Ländern zu testen. So geschehen auch bei The Collectables, das seit heute weltweit erhältlich ist.

Wer schon einmal auf dem PC oder der Konsole einen Ego-Shooter gespielt hat, kennt wohl auch den Namen Crytek. Die deutsche Entwicklerfirma ist unter anderem für Far Cry oder Crysis verantwortlich. Nach dem Casual-Game Fibble gibt es nun einen weiteren Neuzugang im App Store: The Collectables (App Store-Link). Der Download der Universal-App ist kostenlos und belegt auf iPhone oder iPad knapp 700 MB Speicherplatz. Um es vorweg zu nehmen: Der Hubschrauber voller Gold für schlappe 89,99 Euro fehlt in diesem Freemium-Spiel nicht.

Aber kümmern wir uns vor dem finanziellen Part doch erst einmal um die spielerischen Elemente. In The Collectables spielt man mit mehreren verschiedenen Action-Helden, die man aus der Vogelperspektive durch etwas mehr als 40 Missionen steuert. Die Jungs schießen automatisch auf alles, was ihnen vor die Flinte kommt. Der Spieler hat derweil die Aufgabe, die einzelnen Soldaten oder die ganze Truppe gezielt durch die Umgebung zu bewegen oder für die nötige Deckung zu sorgen.

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ACR Drift: Freemium. Gähn. Punkt.

In den Gratis-Charts des App Stores arbeitet sich gerade ein neues Freemium-Spiel für iPhone und iPad nach oben: ACR Drift. Lohnt sich der kostenlose Download?

Freemium-Rennspiele sind spätestens seit Real Racing 3 nicht mehr aus dem App Store wegzudenken. Auch die Entwickler von ACR Drift (App Store-Link) wollen etwas vom großen Stück der In-App-Käufe abhaben und bieten ihr neues Spiel als kostenlose Universal-App für iPhone und iPad an – garniert mit In-App-Käufen in Höhe von bis zu 89,99 Euro.

ACR Drift ist äußerst simpel gestaltet: Man bestreitet Rennen gegen jeweils einen Computer-Gegner und arbeitet sich im Straßenkampf immer weiter nach oben, um am Ende gegen den Anführer der Gang zu gewinnen. Gesteuert wird dabei mit einfachen Wischgesten, dank denen ein gekonnter Drift selbst für Laien zum Kinderspiel wird.

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Alles Candy, oder was? Der Rechte-Streit um Candy Crush wird unfair

Wie kann man gegen die Namensrechte gegen ein Spiel vorgehen, das bereits zwei Jahre vor der eigenen App veröffentlicht wurde? King.com hat einen mehr als unfairen Weg gefunden.

Die großen Firmen machen sich im App Store aktuell alles andere als beliebt. Erst vor wenigen Tagen haben wir über den dubiosen Bewertungs-Betrug von Electronic Arts in Dungeon Keeper berichtet. Aktuell macht eines der erfolgreichsten Freemium-Spiele aller Zeiten auf sich aufmerksam – der Streit um die Namensrechte von Candy Crush (App Store-Link) geht in die nächste Runde.

Bereits in den letzten Wochen hat King.com versucht, sich die Rechte am Wort „Candy“ in Verbindung mit mobilen Spielen für iPhone & Co. zu sichern und andere Apps aus dem App Store zu werfen. Ein durchaus ein nachvollziehbarer Schritt, schließlich ist der App Store bekannt für Trittbrettfahrer, die mit Plagiaten erfolgreicher Spiele Geld verdienen wollen. Was aber, wenn Candy Crush selbst nur ein Plagiat ist?

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Freemium auf dem Vormarsch: Rekord-Umsätze bei den Spiele-Entwicklern

Im App Store hat Freemium mittlerweile eine feste Position eingenommen. Wir wollen das bei Zockern umstrittene Bezahlmodell einmal mehr beleuchten.

Die Zahlen lügen nicht: Aktuell finanzieren sich die 20 umsatzstärksten iPhone-Applikationen durch In-App-Käufe, bis auf wenige Ausnahmen handelt es sich dabei um virtuelle Güter. Mit Lutscherhammern für 1,79 Euro, Juwelenbeuteln für 8,99 Euro, Goldbarren für 44,99 Euro oder Donuts für 89,99 Euro machen Spiele-Entwickler bekannter „Gratis“-Spiele einen riesigen Gewinn.

Aus finanzieller Sicht bleibt zumindest den großen Firmen nichts anderes mehr übrig, als auf Freemium zu setzen. Oceanhorn, das letzte große Premium-Spiel, bei dem der Spielspaß und nicht die In-App-Käufe im Vordergrund stehen, liegt aktuell nur auf dem 152. Platz der umsatzstärksten Apps. Direkt dahinter liegt der Klassiker Cut the Rope 2, ebenfalls weit angeschlagen im Vergleich zu Clash of Clans, Hat Day oder Die Simpsons.

Mit konkreten Umsatzzahlen hat uns kürzlich Gameloft versorgt. Der Spiele-Entwickler aus Frankreich erzielte 2013 einen Jahresumsatz von 233,3 Millionen Euro, wovon 66 Prozent auf Smartphones und Tablets entfallen. 80 Prozent davon stammen aus dem Verkauf virtueller Güter und Werbeeinnahmen in Freemium-Spielen. Umgerechnet macht das insgesamt 123 Millionen Euro Umsatz in nur einem Jahr.

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Cling Thing: Tolles Casual-Game ändert Bezahlmodell und wird gratis

Bei Cling Thing gibt es heute eine gute und eine schlechte Nachricht zu vermelden.

Der Trend ist unaufhaltbar. Das Freemium-Konzept setzt sich durch. Auch das von Chillingo veröffentlichte Spiel Cling Thing (App Store-Link) ist ab sofort dauerhaft kostenlos erhältlich, beinhaltet dafür allerdings Werbung. Bei solchen Updates müssen wir immer zwei Seiten beleuchten.

Cling Thing ist seit Juni 2013 im App Store vertreten und kostete bis dato durchweg 89 Cent. Alle Käufer werden durch das Update natürlich maßlos verärgert, da die treuen Käufer jetzt mit Werbung zugekleistert werden, obwohl sie ein Premium-Spiel erworben hatten. Das ist einfach keine schöne Lösung.

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Spin Safari: Kostenloses Casual-Game mit Match3-Prinzip auf kreisrunder Scheibe

Wer noch etwas kurzweilige Unterhaltung fürs bevorstehende Wochenende sucht, sollte einen Blick auf Spin Safari werfen.

Das kleine Spielchen fürs iPhone und den iPod Touch (App Store-Link) kann gratis aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt nach dem Download 33,7 MB eures Speicherplatzes. Die bereits seit Mitte Dezember 2013 im App Store erhältliche Applikation ist in deutscher Sprache lokalisiert und erfordert mindestens iOS 5.0 auf euren Geräten.

Das Spielprinzip von Spin Safari wird eigentlich schon über den Titel ausgedrückt: Es gilt, auf einer runden Scheibe kreisförmig angeordnete wilde Tiere mit Hilfe eines drehbaren Pfeils auf die gegenüberliegende Seite zu katapultieren und somit Kombinationen von mindestens drei gleichen Figuren zu kreieren. Diese werden dann aus der Kette entfernt, manchmal schließen sich auch gleich einige andere Kombinationen an, die dann ebenfalls verschwinden. 

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Wo ist mein Wasser? 2: Disney entfernt Energie-System

Als wir den Update-Text gesehen haben, trauten wir unseren Augen nicht. Disney rudert zurück und kehrt dem Freemium-System den Rücken.

Das freut nicht nur uns, sondern auch die Käufer von „Wo ist mein Wasser? 2“ (App Store-Link). Mit dem aktuellen Update hat Disney das nervige Energie-System verbannt und rudert zurück. Warum Disney vom herkömmlichen Verkaufsmodell abgewichen war, war uns eh ein Rätsel. Jetzt haben sie selbst gemerkt, das sie sich mit einem Energie-System und langen Wartezeiten keine Freunde gemacht haben – was die mageren 2,5 Sterne im App Store ebenfalls zeigen.

Das Update auf Version 1.1.0 bringt aber noch zwei neue Orte mit: Bayou und Winterwald. Hier stehen jeweils neue Level und Erfolge zur Verfügung. Außerdem: Wer ein großes Enegerie-Paket per In-App-Kauf erworben hat, erhält zwei Monster-Pakete kostenlos – das ist zwar nicht wirklich fair, aber besser eine kleine Entschädigung als gar keine. Was es sich genau mit dem Energie-System auf sich hatte, lässt sich hier noch einmal nachlesen.

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Gegen Freemium: Kampf von Oceanhorn & den PvZ-Entwicklern

Wer keine Lust auf Goldmünzen in großen Säcken, Schubkarren voller Donuts und In-App-Käufen im Wert von bis zu 89,99 Euro hat, darf sich hoffentlich auf spannende Wochen freuen.

Dass wir so ziemlich keine Lust haben, mal wieder eine App vorzustellen, die den Spieler nach jeder Runde fragt, ob er nicht doch ein paar Goldmünzen oder Taler investieren will, um ein wenig schneller voran zu kommen, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Dass man dagegen aber wohl nicht viel tun kann und Freemium-Spiele dank der starken Umsätze im App Store weiterhin das Sagen haben werden, dürfte aber ebenso klar sein.

Eines der besten Beispiele im App Store ist aktuell Oceanhorn. Trotz des hohen Kaufpreises von 7,99 Euro hat es das Spiel bis an die Spitze der Verkaufscharts geschafft und hängt damit sogar Apps ab, die mit 89 Cent oder 2,69 Euro deutlich günstiger sind. Fünf Sterne, viel Lob und faszinierte Spieler auf der einen Seite, auf der anderen Seite trotzdem weniger Umsatz als bei Freemium-Spielen mit weniger Spielspaß.

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Plants vs. Zombies 2: PopCap verteidigt Freemium-Modell

Über 10.000 Bewertungen im deutschen App Store und durchschnittlich nur dreieinhalb Sterne – Plants vs. Zombies 2 (App Store-Link) kommt bei den Fans nicht so gut an wie sein Vorgänger.

Erinnert ihr euch noch an den Start von Plants vs. Zombies auf iPhone und iPad? Damals konnte man das Spiel für rund 5 Euro kaufen, es komplett nach Lust und Laune spielen und suchte In-App-Käufe vergeblich. Die Spielern waren begeistert und belohnten die Entwickler von PopCap mit einer durchschnittlichen Bewertung von fünf Sternen. Beim Nachfolger sieht das anders aus – man wolle aber nichts am Freemium-Modell ändern, heißt es.

Nach den ersten 25 Millionen Downloads berichtet Tony Learner, der Zombie-Verantwortliche bei PopCap, der davon überzeugt ist, dass Freemium nicht gleich Freemium ist. „Wir haben bei Plants vs. Zombies 2 gesehen, dass die große Mehrheit, die das Spiel richtig spielt, verstanden hat, dass es eine andere Annäherung ist, wie wir ein kostenloses Spielerlebnis mit optionalen Bezahl-Paketen anbieten.“

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FIFA 14: Entwarnung in Sachen Freemium

Vorhin konnten wir FIFA 14 auf dem iPad anspielen – und euch Entwarnung in Sachen Freemium geben.

In-App-Käufe für den Platzwart, Lionel Messi oder die Behandlungskosten für verletzte Spieler – all das wird es in FIFA 14 nicht geben. Stattdessen wird man das Spiel kostenlos zur Verfügung stellen und sich die Freischaltung von drei Spielmodi einzeln bezahlen lassen.

Ohne Bezahlung kann man in FIFA 14 jedenfalls schon einiges entdecken. So gibt es zum Beispiel den aus FIFA 13 bekannten Modus Ultimate Team, in dem man seine eigene Mannschaft kreieren und mit ihr immer weiter aufsteigen kann. Außerdem kann man einzelne „Spiele der Woche“, die sich an realen Partien orientieren, nachspielen. Auch der Casual-Modi „Elfmeterschießen“ und der Online-Multiplayer stehen kostenlos zur Verfügung.

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FIFA 14 für iOS wird ein Freemium-Spiel

Eine Überraschung, die eigentlich keine mehr ist: Electronic Arts wird das neue FIFA 14 als Freemium-Spiel veröffentlichen.

Das ist doch mal eine Nachricht, mit der wir besonders gerne in den Tag starten: Electronic Arts wird FIFA 14 als Free-to-Play-Titel mit haufenweise In-App-Käufen für iPhone und iPad veröffentlichen. Die beliebteste Fußball-Simulation aller Zeiten reiht sich damit nahtlos an Titel wie Real Racing, Tetris oder Plants vs. Zombies an.

Wie immer gilt an dieser Stelle aber: Man muss FIFA 14 zunächst eine Chance geben. Das neue Plants vs. Zombies 2 lässt sich eigentlich recht gut ohne In-App-Käufe spielen, auch bei Real Racing 3 konnte man zunächst sehr gut ohne Bezahlung zocken – letzteres scheint sich aber zumindest in letzter Zeit immer mehr in Richtung „jetzt zahl doch endlich mal ein paar Euro“ entwickelt haben.

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Gameloft lobt In-App-Käufe & virtuelle Güter

In einer Pressemitteilung hat Spiele-Riese Gameloft seine Zahlen aus dem vergangenen Quartal veröffentlicht und gleichzeitig Gründe für den Erfolg genannt.

Was gibt es nicht alles im App Store: Schubkarren voller Gold, Schatztruhen voller Juwelen und sonstiger Kram wird auf iPhone und iPad teilweise für bis zu 89,99 Euro verkauft. Natürlich handelt es sich dabei nur um virtuelle Güter, mit denen der Nutzer sich Vorteile in einem bestimmten Spiel verschaffen kann.

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Minion Rush: Freemium-Endless Runner zum Erfolgsfilm „Ich, einfach unverbesserlich“

Die niedlichen Minions – kleine, gelbe Wesen mit großen Kulleraugen, die nur unverständliches Kauderwelsch von sich geben – haben von Gameloft nun mit Minion Rush ihr eigenes Game bekommen.

Vielen sind die Charaktere als treue Gefolgschaft Grus aus dem erfolgreichen Animationsfilm „Ich, einfach unverbesserlich“ bestimmt bekannt. Gameloft hat ihnen nun ein gesamtes Freemium-Game gewidmet, das sich Minion Rush (App Store-Link) nennt, und als Universal-App gratis auf eure iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden kann. Mit seinen 42 MB an Speicherplatzbedarf lässt sich das iPhone 5-optimierte und in deutscher Sprache spielbare Game auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden.

Eines muss man gleich vorweg nehmen: Auch wenn Gameloft mit Minion Rush ein weiteres Freemium-Spiel auf den Markt bringt, das nur so gespickt ist mit In-App-Käufen, lohnt sich meines Erachtens ein Download zum Antesten des Spiels schon allein wegen den tollen 3D-Grafiken. Wie es sich für einen Endless Runner gehört, schlüpft man in die Rolle eines Minions, und muss sich möglichst lange in „Ich, einfach unverbesserlich“-typischen Szenarien, unter anderem in Grus Fabrik, auf den Beinen halten.

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Epic – Verborgenes Königreich: Freemium-Aufbauspiel in einem mystischen Wald

Es lässt sich leider kaum mehr aufhalten: Die Freemium-Spiele gewinnen langsam, aber sicher die Oberhand im App Store – auch Epic: Verborgenes Königreich zählt dazu.

Unsere Freunde von Gameloft sind ja mittlerweile bekannt dafür, viele Spiele-Titel nur noch als Freemium-Apps anzubieten. Auch Epic: Verborgenes Königreich (App Store-Link) zählt zu dieser Kategorie. Immerhin bekommt das Game im deutschen App Store trotz dieses Preismodells bislang im Schnitt 4 von 5 Sternen.

Die Universal-App kann auf eure iPod Touch, iPhones oder iPads geladen werden, und benötigt dabei etwa 43 MB eures Speicherplatzes. Gleichzeitig zum Spiel gibt es im Kino aktuell den gleichnamigen Animationsfilm zu sehen, der sich in die Kategorie Fantasy und Kinderfilm einreiht. Epic: Verborgenes Königreich ist komplett in deutscher Sprache spielbar, unterstützt das 4“-Display des iPhone 5 und verfügt über hochauflösende Retina-Grafiken.

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