Jony Ive: OpenAI-KI-Gerät darf nicht „io“ heißen Anhängiges Verfahren könnte sich noch bis 2028 ziehen

Anhängiges Verfahren könnte sich noch bis 2028 ziehen

Jony Ive und OpenAI dürfen ihr geplantes KI-Gerät nicht „io“ nennen. Das entschied ein US-Berufungsgericht und bestätigte damit die einstweilige Verfügung, die das KI-Audio-Startup iyO gegen OpenAI angestrebt hatte, nachdem die Partnerschaft zwischen OpenAI und Jony Ive bekannt geworden war. Das geplante Branding als „io“ sei zu nah am Namen „iyO“ und könne iyO, das ebenfalls an einer KI-Hardware arbeitet, daher nachträglich schädigen, begründete das Gericht seine Entscheidung.

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Jonathan Ive und Sam Altman: Interview zur Entwicklung ihres neuen KI-Geräts Gastgeberin war Laurene Powell Jobs

Gastgeberin war Laurene Powell Jobs

Jonathan „Jony“ Ive, früherer Chefdesigner bei Apple, und Sam Altman, CEO von OpenAI, sind nicht nur freundschaftlich miteinander verbunden, sondern arbeiten auch gemeinsam an einem KI-Projekt. OpenAI hatte dafür in der Vergangenheit Ives Unternehmen iO übernommen, um KI-Hardware voranzutreiben, die laut beiden Unternehmern „eine Neuinterpretation dessen, was es bedeutet, einen Computer zu benutzen“, sein soll.

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Darum verzögert sich Jony Ives neue KI-Hardware Drei große Probleme müssen gelöst werden

Drei große Probleme müssen gelöst werden

Apples ehemaliger Chef-Designer Jony Ive kooperiert nun schon seit einer ganzen Weile mit OpenAI, der Firma hinter ChatGPT, um einen physischen KI-Assistenten zu launchen. Zu dem als „io“ bezeichnetem Gerät, das Nutzenden täglich mit sich führen sollen, sind allerdings bislang kaum Details bekannt. Nun ist durchgesickert, dass sich der für 2026 geplante Launch von io verzögern wird, da zunächst drei große Problemstellen behoben werden müssen.

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iO: Physik-Platformer kostet nur noch 99 Cent

Wir machen mit einem reduzierten Spiel weiter. iO kann vergünstigt erworben werden.

Mitte Februar dieses Jahres wurde der Physik-Platformer iO (App Store-Link) im App Store veröffentlich und wurde für 2,99 Euro verkauft. Der Preis ist auf 99 Cent gefallen. iO ist eine Universal-App für iPhone und iPad, 84,6 MB groß und nur in deutscher Sprache spielbar.

iO ist bereits von anderen Plattformen bekannt, unter anderem ist das Spiel für den Computer und die Android-Konsole Ouya erhältlich. Im Mittelpunkt steht eine kleine Kugel, die man mit vier verschiedenen Buttons durch die blau auf schwarz gestalteten Level führt. Mit dem linken Daumen bewegt man die Kugel nach links oder rechts, mit dem rechten Daumen lässt man sie wachsen oder schrumpfen. Schon nach wenigen Runden weiß man, dass eine große Kugel schneller nach oben fällt und eine kleine Kugel leichter ist. Genau diese physikalischen Regeln nutzt man aus, um Hindernisse und Abgründe zu überwinden und das Ziel zu erreichen.

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iO: Gelungener Physik-Platformer erreicht den App Store

150 Level und eine ganz besonderes Design machen iO zu einer Empfehlung für alle Jump’n’Run-Fans.

Für ein ordentliches Jump’n’Run braucht es nicht immer einen Superhelden, der kleinen Tieren auf den Kopf springt oder Gegner mit Feuerbällen abschießt. Die Klempner aus Italien werden wir ja ohnehin nicht so schnell im App Store sehen. In iO (App Store-Link) steht eine kleine Kugel im Mittelpunkt. „Wachse, schrumpfe, rolle, hüpfe und klettere in diesem einzigartigen Spiel mit über 150 herausfordernden Labyrinthen“, versprechen die Entwickler der 2,99 Euro teuren Neuerscheinung, die so neu gar nicht ist.

iO ist bereits von andere Plattformen bekannt, unter anderem ist das Spiel für den Computer und die Android-Konsole Ouya erhältlich. So verkehrt ist es aber gar nicht, dass man auf bewährte Technik und Inhalte setzt, die sich bereits auf anderen Plattformen bewiesen hat. Nach einer ausführlichen Runde mit iO kann ich jedenfalls behaupten: Es macht Spaß.

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