Tolles Gratis-Angebot: Foto-Collagen mit Nostalgio erstellen

Auch wenn wir für diese Uhrzeit eigentlich einen anderen Artikel geplant hatten, wollen wir euch so schnell wie möglich von dieser großartigen App berichten.

Wie lange das Angebot noch gilt, können wir leider nicht sagen, allerdings kann momentan die empfehlenswerte Foto-Collagen-App Nostalgio (App Store-Link) noch kostenlos im App Store bezogen werden. Die 13,1 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad ist sonst mit einem Preis von 2,39 Euro gelistet und bietet eine Menge Auswahlmöglichkeiten zur Collagen- und Rahmenerstellung.

Vielleicht habt ihr letztens schon unseren Artikel zu Grid Lens (zum Bericht) gelesen, und die App aus Kostengründen nicht heruntergeladen. Mit Nostalgio kann euch nun geholfen werden, denn funktionstechnisch liegen diese beiden Programme auf einer Wellenlänge. Auch Nostalgio bietet einige verschiedene Rahmenkonstellationen für 2, 3 oder 4 Fotos an, die dann mit Leben gefüllt werden müssen.

Das Füllen der einzelnen Plätze kann sowohl über bereits vorhandene Fotos aus der iDevice-eigenen Bibliothek, aber auch direkt aus der Kamera-App erfolgen. Bei letzterer Möglichkeit kann dann noch zwischen einer bildübergreifenden Ansicht und einer Funktion für die individuelle Füllung der einzelnen Platzhalter ausgewählt werden.

Neben den unterschiedlichen Collagen-Layouts lässt sich auch das Format selbst bestimmen – möchte man lieber eine quadratische Collage, eine rechteckige, oder soll es doch eher die Porträtansicht sein? Hat man diese Entscheidung hinter sich gebracht, steht nur noch die Wahl des passenden Rahmens aus. Auch hier gibt es mit 6 verschiedenen Farben und Strukturen die Qual der Wahl. Unentschlossene wird es freuen, dass man auch während des Bearbeitens immer wieder zwischen den vorhandenen Layouts, Formaten und Rahmen hin- und her wechseln kann.

Zu guter Letzt können die fertigen Werke dann in der Foto-Bibliothek des iDevices gespeichert werden. Dies geschah bei meiner quadratischen Test-Collage mit einigen Pflanzenansichten mit einer Größe von 1.600 x 1.600 Pixel, und reicht also aus, um kleinere Abzüge davon anfertigen zu können. Zusätzlich bieten die Entwickler von Nostalgio auch die Möglichkeiten an, die Collagen per Mail zu versenden, oder aber bei Facebook oder Twitter hochzuladen.

Wir können Nostalgio unbedingt empfehlen, und geben deswegen den Rat, schnellstens zuzuschlagen, wenn Interesse besteht. Denn wie gewohnt haben wir keinerlei Einblick in die preispolitischen Planungen der Entwickler…

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Push Panic: Ein Entwickler in Problemen

Vor rund einem Jahr haben wir bereits über Push Panic! berichtet. Nun gibt es wieder Neuigkeiten zum Spiel.

Ich war schon etwas verwundert, als ich heute im App Store auf die Neuerscheinung Push Panic! gestoßen bin. Ich war mir sicher, schon einmal über das Spiel berichtet zu haben, und nun wird es als Neuerscheinung gelistet. Das kam mir Spanisch vor…

Nach einer kurzen Recherche im Internet stellte sich heraus: Der bisherige Publisher zieht sich komplett aus dem Geschäft zurück und hat die App gelöscht. Für den Entwickler bestand die einzige Möglichkeit darin, sein Spiel erneut zu veröffentlichen – diesmal auf eigene Faust. Der Nachteil: Alle GAme Center-Highscores und auch die durchweg positiven Rezensionen sind verloren gegangen.

Allerdings agiert der Entwickler sehr fair und bietet Push Panic! (App Store-Link) für ein paar Tage kostenlos an, damit bisherige Käufer den Titel erneut laden können, ohne wieder dafür bezahlen zu müssen. Alle anderen dürfen natürlich auch zuschlagen.

In Push Panik! muss man gleichfarbige Blöcke markieren und dann mit einem Fingertipp zum Zerplatzen bringen. Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die man auf jeden Fall ausprobieren sollte. Denn während es im klassischen Modus eher ruhig zur Sache geht, kann es in den anderen Modi durchaus hektisch werden. Wie lange die knapp 20 MB große Universal-App für iPhone und iPad kostenlos angeboten wird, können wir leider nicht sagen.

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Für Künstler: Bemalbare Hüllen von Papernomad

Erst gestern haben wir euch exklusive Hüllen für iPhone und iPad vorgestellt. Von Rene haben wir einen weiteren Tipp bekommen.

Das waren noch Zeiten, als man früher sein Schulmäppchen vollgekritzelt hat. Aus dem Alter bin ich ja mittlerweile raus, aber eine iPad- oder MacBook-Hülle, die man selbst beschreiben und beschriften kann, das wäre doch was. Zum Glück hat diese Idee schon jemand gehabt und das Vorhaben in die Tat umgesetzt.

Die österreichische Firma Papernomad stellt aus nachwachsenden Rohstoffen Hüllen her, die man ganz einfach beschreiben kann. Ob mit Notizen, Mini-Spielen oder schicken Bildern, bleibt natürlich jedem Nutzer selbst überlassen.

Damit die Hülle auch nass und reißfest bleibt, ist sie aus mehreren Schichten Papier und einer Bio-Polymer-Membram ausgestattet. Und wer die Hülle mal nicht mehr mag, kann sie ganz einfach auf den Kompost werfen – wobei sie dafür vermutlich schon zu schade wäre.

Am günstigsten kann man die Hüllen derzeit auf Amazon beziehen: Die Hülle für das iPad kostet knapp 40 Euro, das MacBook Air 13 Zoll wird für 48 Euro verstaut. Nicht auf Amazon verfügbar, aber zumindest in Deutschland ohne Versandkosten direkt beim Hersteller (Webseite) bestellbar, sind die Hüllen für den iPod Touch (28 Euro, laut Hersteller nicht passend für das iPhone) und MacBooks mit 15 Zoll (48 Euro).

Wir finden die Idee jedenfalls klasse und können uns vorstellen, dass künstlerisch begabte Nutzer unter uns sicher ihren Spaß an der Hülle haben werden. Ich muss gestehen, dass ich eine Zeichnung wie auf dem eingebundenen Bild wohl nie hinbekommen würde…

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Bulkypix bietet Crazy Escape kostenlos an

Das aus dem Hause Bulkypix stammende Spiel Crazy Escape (App Store-Link) kann heute kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden.

Das kleine Casual-Spiel ist rund 19 MB groß und kann somit auch noch unterwegs geladen werden. Der Originalpreis der Universal-App liegt sonst bei 79 Cent, wer jetzt zuschlägt darf den Download kostenlos tätigen.

Das Ziel in Crazy Escape ist immer das gleiche: Man muss alle Schafe einsammeln, ohne dabei das Auto zu zerstören oder von Wölfen angegriffen zu werden. Dabei zeichnet man in jedem Level die Strecke, die das Auto zurücklegen soll, um alle Schafe zu erwischen. Damit das Spiel etwas anspruchsvoller wird, gibt es Schafe, die eingesperrt sind. Hier muss man vorher den passenden Schlüssel einsammeln, damit man auch dieses Schaf befördern kann.

Nach und nach gibt es weitere Herausforderungen – schon recht früh folgt der Leitwolf der gefahrenen Strecke, man sollte also recht schnell sein. Beim Zeichnen sollte man darauf achten, dass man immer den möglichst kürzesten Weg wählt, da es nach jedem erfolgreich absolvierten Level einen Zeitbonus gibt.

In über 90 Leveln kann man auf unterschiedlichen Geländetypen sein Können unter Beweis stellen. Die Grafik und das Gameplay sind ansprechend – das Spiel eignet sich gut für eine Runde zwischendurch.

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Match-3-Spiel XenoCube jetzt gratis

Gestern Abend haben die Entwickler von XenoCube (iPhone/iPad) den Preis ihres Spiels gesenkt, so dass man es kostenlos laden kann.

Bei XenoCube handelt es sich zwar um ein klassisches Match-3-Spiel, aber es ist sehr futuristisch aufgebaut und kann mit schöner 3D-Grafik überzeugen. Außerdem spielt man nicht in einem gewohnten 2D-Umfeld, sondern auf eine Würfel.

Den Würfel kann man über die Bewegungssteuerung von iPhone und iPad drehen und mit dem Finger Kombinationen von mindestens drei gleichfarbigen Icons herstellen, so dass man Punkte sammeln kann. Insgesamt gibt es in den fünf Spielmodi jeweils bis zu 32 Level. Außerdem kann man aus acht 3D-Hintergrund- und acht 2D-Hintergrundgrafiken wählen.

Was uns besonders gut gefällt ist die verbaute Augmented-Reality-Funktion. Auf der Webseite www.xenocube.com muss eine Vorlage ausgedruckt werden, damit das Feature genutzt werden kann. Dazu aktiviert man die Kamera, legt das Bild auf den Tisch und schon erscheint in Echtzeit ein Würfel, der auf dem eigenen Tisch zu schweben scheint. Leider kann man diese AR-Funktion nur als iPhone 4 oder iPad 2 Nutzer verwenden – warum das iPhone 4S nicht unterstützt wird bleibt ein Rätsel.

Insgesamt macht das Spiel einen guten Eindruck und wir hoffen darauf, dass die Entwickler ein Update veröffentlichen, damit man auch mit dem iPhone 4S den AR-Modus nutzen kann. Normalerweise zahlt man für die Applikationen zwischen 79 Cent und 2,39 Euro.

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Save2PDF: Umfangreiche pdf-Suite mit integrierter Druckfunktion

Nachdem mein kleines Schwesterchen nach einer passenden Lösung für die Umwandlung von Websites in pdfs auf ihrem iPad suchte, sind wir auf Save2PDF gestoßen.

Sicher verfügen auch andere Apps wie etwa der funktionsstarke Browser iCab Mobile über eine Funktion, Websites in pdfs umzuwandeln und in iBooks zu speichern. Trotzdem wollen viele Nutzer, die entweder beruflich oder privat auf die Anwendung von pdfs angewiesen sind, lieber eine umfangreiche Suite nutzen, die auch noch über zusätzliche Funktionen verfügt.

Auch wir berichteten schon vor langer Zeit in Kurzform (zum Bericht) über Save2PDF, nun soll also ein etwas umfangreicher Anwendungstest folgen. Die App steht derzeit in zwei Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) zur Verfügung – beide werden momentan für 2,99 Euro im deutschen App Store angeboten. Insbesondere die iPad-Variante kostet sonst zwischen 5,49 und 7,99 Euro. Mit weniger als 7 MB sollte auch der Download aus dem mobilen Datennetz kein Problem darstellen.

Wie schon erwähnt, ist es mit Save2PDF möglich, unter anderem Websites in pdfs umzuwandeln, und diese dann in iBooks zu speichern. Im Falle meiner Schwester waren es Rezepte eines großen deutschen Portals, die dann zum Nachkochen in iBooks bereitstehen sollten. Diese Funktion ist in Save2PDF mittels eines eigenen Webbrowsers möglich, mit dem die entsprechende Website aufgerufen und dann in ein pdf umgewandelt wird.

Weitere pdf-Funktionen von Save2PDF beinhalten auch Möglichkeiten, aus verschiedenen Dateiformaten wie Fotos, Pages-Dokumenten und einer Excel-Tabelle ein einziges pdf zu generieren. Dabei können die einzelnen Dokumente beliebig angeordnet und verschoben werden. Auch ist es möglich, Kontaktdaten aus der Kontaktliste des iDevices in einem pdf zusammen zu fassen. Dabei werden einfach die einzelnen Personen ausgewählt, und die verfügbaren Informationen dann im pdf angezeigt. In meinen verschiedenen Tests mit allen möglichen Dokument-Arten gab es keinerlei Probleme, alles wurde schnell und zuverlässig umgewandelt.

Kleine Helfer sind auch die vielen Einstellungen, mit denen sich die App zusätzlich aufwerten lässt. Neben einer frei wählbaren App-Layoutfarbe und einer deutschen Lokalisation kann man auch ein E-Mail-Konto einrichten, um die generierten pdfs so direkt aus der App verschicken zu können. Wer sensible Daten in Save2PDF bearbeiten will, kann die App auch mit einem Passwort schützen.

Nun fragt man sich natürlich, wie der Datenaustausch mit der App stattfindet. Im Hauptfenster von Save2PDF findet sich eine Art Dateibrowser, in der die zu bearbeitenden Daten und generierten pdfs angezeigt werden können. Neben einer iCloud-Synchronisation finden sich auch noch weitere Wege, um Dateien in Save2PDF einzuspeisen: So gibt es eine FTP-, Dropbox-, box.net-, iDisk-, WebDAV- und Google Docs-Anbindung. Zusätzlich gibt es einen App-übergreifenden Support: Im Mail-Programm kann man beispielsweise auswählen, ob man einen pdf-Anhang mit Save2PDF öffnen will.

Eine weitere tolle Funktion von Save2PDF ist eine Anbindung an eigene Drucker, um so die generierten pdfs direkt aus der App ausdrucken zu können. Mit einem AirPrint-fähigen Drucker geht dieses natürlich ohne große zusätzliche Einrichtung, aber auch mit normalen Printern, die sich im gleichen WLAN wie das iPad/iPhone befinden, ist diese Funktion möglich. Dazu benötigt man einen Rechner plus angeschlossenem Drucker, auf dem das kostenfrei über die WebsiteA des Entwicklers downloadbare Zusatzprogramm WePrint (Download-Link) installiert wird. Wichtig hier: Der Rechner (Windows oder Mac) muss angeschaltet sein, sonst funktioniert die Übertragung über das WLAN nicht.

In meinem WLAN-Druckertest mit Save2PDF funktionierte alles perfekt, mein Appgefahren-Website-Test-pdf ließ sich ohne Probleme zum Drucker schicken. Das kleine Programm WePrint dient auch zusätzlich dazu, eine Netzwerkfreigabe zur Datenübertragung einzurichten, und somit einen Austausch zwischen iDevice und Computer zu garantieren.

Insgesamt betrachtet bietet Save2PDF – gerade zum momentan günstigen Preis von 2,99 Euro – eine wirklich umfang- und hilfreiche App für alle, die öfters pdfs für berufliche oder private Zwecke benötigen. Einziges Manko, wenn es überhaupt als solches bezeichnet werden kann, ist die gelegentliche Unübersichtlichkeit der Applikation, welche wohl auf die unglaublich vielen Funktionen zurückzuführen ist. Nach einer Eingewöhnungszeit jedoch findet man eine App, die für pdf’ler keinerlei Wünsche übrig lässt.

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Rat’n’Band: Kostenloses und rattiges Abenteuer

Rat’n’Band ist seit Juli 2011 im App Store vorhanden und wird erstmals kostenlos angeboten.

Das kleine Spiel, welches stolze 120 MB groß ist, kann sowohl auf iPhone und iPad (App Store-Link) installiert werden, aber auch auf dem Mac (Mac Store-Link). Beide Versionen kosten sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

In dem Abenteuer spielt man eine kleine Ratte, die man durch die Level navigieren muss. Dabei warten einige Gefahren in den insgesamt 24 Leveln – unter anderem müssen Kisten verschoben oder Items eingesammelt werden.

In Spiel muss man aber nicht nur die Ratte steuern, sondern zusätzlich Objekte so platzieren, dass man das Levelende überhaupt erreicht kann. Die Steuerung ist recht simpel, manchmal aber auch etwas verwirrend. Hierbei handelt es sich um eine Click&Point-Steuerung.

Auf dem iPhone bekommt man eine schöne Retina-Grafik geboten, aber auch auf dem iPad macht das Spiel eine gute Figur. Um einige Stunden Zeit totzuschlagen, kann man sich Rat’n’Band kostenlos laden. Und falls man im Büro mal nicht ans iPad kommt, gibt es ja noch die Mac-Version…

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Mini-Monsters: Silberfisch & Freunde unter dem Mikroskop

Das Herz der Hausfrau wird bei den Bildern dieser App sicher höher schlagen. Vielleicht ist Mini-Monsters aber auch nur etwas für Biologen.

Selten war der Ekel-Faktor einer App höher als bei Mini-Monsters (App Store-Link). Die 2,39 Euro teure iPad-Applikation sorgte bei uns jedenfalls für einige „Iiihs“, „Bääähs“ und „Uuuhs“. Nach dem Download der knapp 300 MB sollte man sich jedenfalls auf einiges gefasst machen.

In Mini-Monsters spielen Insekten, Spinnentiere und sonstiges „Ungeziefer“ die Hauptrolle. Über 500 mit einem Elektronen-Mikroskop aufgenommene Bilder rücken die kleinen Freunde in rechtes Licht und lassen sie oftmals sehr außergewöhnlich aussehen.

Die Tiere sind in einer alphabetischen Liste sortiert und können blitzschnell aufgerufen werden, sei es ein einfacher Käfer, eine Kakerlake oder doch lieber eine Mücke oder ein Blutegel. Zu jedem Tierchen gibt es mindestens ein Bild, oft sind es aber mehrere und bei Freunden wie der Fliege sogar weit über 50 Schnappschüsse.

Zu jedem Bild gibt es eine kleine Beschreibung und weitere Informationen wie Quelle oder lateinischen Namen. Leider ist die komplette App nur in englischer Sprache verfügbar, was gerade bei den Namen der Tiere oft für einen Blick ins Wörterbuch sorgt.

Dafür punktet Mini-Monsters mit einer integrierten Suche, einer Favoritenliste und einer Slide-Show. Und natürlich mit den wirklich spektakulären Bildern, die wohl nicht für eine Gute-Nacht-Geschichte taugen…

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Neues von Freiwild: iPhone-Hüllen aus Veloursleder

Die Kollegen von Freiwild haben in diesem Jahr mal wieder eine paar neue Ideen umgesetzt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Die Freiwild-Filz-Hüllen für iPhone, iPad und MacBooks erfreuen sich nicht nur bei uns bei großer Beliebtheit (wir haben zwei Hüllen für unsere Airs im Einsatz), sondern auch bei euch. Mittlerweile ist der Markt von Filz-Hüllen ja nur so überschwemmt, aber Freiwild war wohl einer der ersten Anbieter und kommt immer wieder mit neuen Ideen.

Das neueste Produkt sind zwei Hüllen aus Wildleder. Das Sleeve classic für alle iPhone-Generationen gibt es jetzt in nachtbraun (Amazon-Link) und nachtblau (Amazon-Link). Die äußere Schicht ist aus Veloursleder gefertigt, innen vertraut man auf den bewährten Filz aus Schafwolle. Leider sind bei Amazon nicht mehr viele Exemplare lieferbar und bei Freiwild (Webshop) direkt zahlt man mit 32,80 Euro inklusive Versand etwas mehr.

Das gleiche gilt für den neuen Schlüsselanhänger, den es für teure 20,80 Euro in drei verschiedenen Farben gibt. Auf Amazon ist der grüne Anhänger leider nur noch in grün erhältlich, kostet dort aber auch nur 12,90 Euro. Versandkostenfrei liefert Freiwild leider erst ab dem Sleeve für das MacBook 15 Zoll, für alle Artikel darunter muss man mindestens zwei Exemplare bestellen.

Wer es bunter mag, sollte einen Blick auf die verschiedenen iPhone-Sleeves werfen, die es schon ab 13 Euro gibt – qualitativ kann man da nichts aussetzen, wir haben die Hüllen auch schon selbst getestet. Auch für das iPad gibt es entsprechende Hüllen, wer sein iPad 2 inklusive Smart Cover verstauen will, kann einen Blick auf das Freiwild Sleeve 10 werfen.

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Freitag: Exklusive Taschen und Hüllen aus LKW-Planen

Die Schweizer Firma Freitag (Webseite) stellt ganz besondere Produkte her. Wir wollen euch heute drei Vertreter vorstellen.

In den vergangenen Monaten haben wir bereits iPhone- und iPad-Hüllen aus alten Sportmatten oder Feuerwehrschläuchen vorgestellt. Heute werfen wir einen Blick auf die Produkte von Freitag, die aus alten LKW-Planen hergestellt wurden. In rund zehn einzelnen Arbeitsschritten wird aus einem LKW-Teil eine fertige Hülle, jedes Produkt ist ein Unikat.

F24 iPhone Sleeve: Die 43 Euro teure iPhone-Hülle ist in vielen verschiedenen Farben und meist ohne Muster erhältlich. Auf der Vorderseite ist ein Logo der Firma Freitag eingebunden, auf der Rückseite gibt es eine Schlaufe zum Herausziehen des iPhones aus der eng anliegenden Hülle.

Auf der Innenseite hat man natürlich auf die LKW-Plane verzichtet, stattdessen sorgt ein Innenfutter dafür, dass Finger- und sonstige Abdrücke zumindest reduziert werden. Die Verarbeitung der Hülle, die nur für das iPhone 4 oder 4S ohne Bumper gedacht ist, lässt keine Wünsche übrig. Alle Nähte sind sauber verarbeitet und zumindest nach unserem Kurztest waren keine Fehler feststellbar. Bedenken sollte man, dass es mit einer Größe von 128 x 74 Millimetern in der Hosentasche etwas enger wird.

F25 iPad 2 Sleeve: Deutlich ausgeklügelter und mehr Möglichkeiten findet man naturgemäß bei der Hülle für das iPad 2. Auch hier sind in Sachen Verarbeitung keine Mängel erkennbar, nur die Öffnungen für Kopfhörer, Home-Button und Kameras scheinen uns nicht 100-prozentig passend ausgeschnitten zu sein. Für Standby-Schalter, Lautsprecher und Lautstärke-Tasten gibt es leider keine Aussparungen. Neben einem etwas dumpfen Sound macht sich das vor allem bei den seitlichen Tasten bemerkbar, die man doch schon gerne bedienen würde, ohne die Hülle öffnen zu müssen.

Ansonsten macht die iPad-Hülle eine gute Figur. Sie ist aufklappbar und mit Magneten ausgestattet, das iPad wird so automatisch entriegelt und wieder gesperrt. Auch hier kann man sich sein passendes Design aussuchen, zudem kann man die Vorderseite nach hinten klappen, um das iPad in den bekannten Smart Cover-Positionen aufzustellen. Der Kostenpunkt liegt mit 92 Euro allerdings schon etwas höher.

F18 MacBook Sleeve 13 Zoll: Freitag hat auch für das MacBook verschiedene Taschen im Angebot, wir haben uns ein Modell für Geräte mit 13 Zoll angesehen – hier ist man mit 98 Euro dabei. Öffnen lässt sie sich über einen Reißverschluss mit zwei Zippern, leider sind die Innenseiten nicht komplett geschützt. Immerhin kann man das MacBook oder andere Notebooks in eine Lasche schieben, um ein Herausfallen beim Öffnen zu verhindern.

Fazit: Qualitativ können die Produkte von Freitag überzeugen. Jedes Modell ist ein Unikat und handgefertigt, das hat natürlich seinen Preis. Die Idee, LKW-Planen zu verwenden, ist wirklich klasse – denn das Material ist komplett wasserabweisend. Im Online-Shop des Unternehmens hat man nicht nur einen Überblick über alle Modelle, sondern kann sich sein Unikat auch noch selbst aussuchen. Gerade bei den größeren Exemplaren findet man hier oft verschiedene Muster und Farben.

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Day One: Gedanken und Ideen digital erfassen

Fans von digitalen Tagebüchern und dem Niederschreiben von Gedanken sollten einen Blick auf Day One werfen.

Day One ist eine einfache und schlichte Applikation, die sowohl für die mobilen iOS-Geräte, als auch für den Mac verfügbar ist. Mit Day One kann man einfache Gedanken oder gleich ganze Tagebucheinträge digital erfassen und verwalten. Eine Funktion, um seine Einträge auf allen Geräten zu synchronisieren, ist natürlich ebenfalls vorhanden.

Fangen wir mit der mobilen Version von Day One (App Store-Link) an. Die rund 23 MB große Universal-App kann für 1,59 Euro geladen werden und wird derzeit mit durchschnittlich vier Sternen bewertet. Das Erstellen von neuen Inhalten ist dabei denkbar einfach gestaltet.

Nach dem Start der App muss man einfach auf das „Plus“-Icon tippen und kann direkt loslegen. Man kann seine Gedanken, Erinnerungen und Ideen niederschreiben und sie automatisch mit dem aktuellen Tag verknüpfen. Die Einträge erscheinen danach entweder in einer geordneten Liste oder in einer Kalender-Übersicht.

Neben einem Passwort-Schutz zählt derzeit unter anderem eine Erinnerungs-Funktion zu den größten Features der Applikation. Besonders wichtige Einträge kann man zudem auf die Favoritenliste setzen. Funktionen wie eine Suche, Schlagwörter oder die Integration von Fotos sind laut Entwickler bereits in Planung. Bereits umgesetzt ist die Synchronisation per iCloud oder Dropbox.

Sie kann unter anderem dazu verwendet werden, seine Daten auch auf dem Mac zu nutzen. Hier kommt eine speziell angepasste Version von Day One (Mac Store-Link) zum Einsatz, die mit 7,99 Euro leider etwas teuer ist (eine Preisreduzierung gab es bisher für keine der beiden Apps). Im Prinzip sind hier die gleichen Features vorhanden, wobei das Tippen per Tastatur natürlich um einiges schneller geht. Praktisch: Über die Systemleiste können ohne Umwege Einträge und Erinnerungen abgelegt werden, wenn es mal schnell gehen muss. Die einfache und unkomplizierte App wird von den Nutzern sogar mit viereinhalb Sternen bewertet.

Insgesamt kann gesagt werden, dass Day One durch seine plattformübergreifende Synchronisation auf iPhone, iPad und Mac eine empfehlenswerte Applikation für alle Nutzer ist, die ihre Gedanken gerne digital festhalten wollen. Im stressigen Alltag sicher keine schlechte Sache, denn wie oft hat man tagsüber schon eine wichtige Idee gehabt, die man einfach wieder vergessen hat…?

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Kona’s Crate: Physik-Puzzle mit Holzkisten

Das Spiel Kona’s Crate kann seit gestern Abend kostenlos aufs iPhone geladen werden.

Kona’s Crate ist ein physikbasiertes Puzzle, das seit Ende Juni im App Store verfügbar ist. Der Download beträgt knapp 20 MB und wurde bisher mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet.

In jedem der über 60 Level muss man mit einer düsengesteuerten Plattform Holzkisten bis zum Ziel manövrieren. Damit die Ware beim Chef ankommt, sollte man schwebenden Blöcken oder dampfenden Geysiren aus dem Weg gehen. Die Steuerung der Düsen erfolgt durch einfaches Klicken auf den Bildschirm. Der rechte Bereich aktiviert die rechte Düse und umgekehrt.

Insgesamt gibt es in Kona’s Crate drei Kampagnen, die mit jeweils 20 Leveln ausgestattet sind. Im letzten Update hat der Entwickler weitere 20 Level zur Verfügung gestellt, zusätzlich gibt es fünf Bonus-Level, die freigeschaltet werden können. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center und einen Kritikpunkt möchten wir euch noch mit auf den Weg geben: Fällt die Kiste von der Plattform und landet zufällig vor den Füßen des Häuptlings, gilt das Level als absolviert. Besser wäre es gewesen, wenn Kiste und Plattform gemeinsam beim Oberhaupt des Stammes ankommen müssen.

Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet sonst 79 Cent und kann für kurze Zeit gratis geladen werden. Die iPad-Version (App Store-Link) liegt ebenfalls bei einem Preis von 79 Cent, wurde aber nicht reduziert.

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Wörterrätsel Kreuz & Quer reduziert

Erst vor kurzem hatten wir euch ein ähnliches Spiel vorgestellt – wer daran Spaß hatte, könnte auch einen Blick auf Kreuz & Quer werfen.

Wie in Wortspielen nunmal üblich, müssen in Kreuz & Quer (iPhone/iPad) natürlich Wörter gesucht und gebildet werden. Dabei gibt es ein Spielfeld mit Buchstaben, die man einfach mit dem Finger verbinden kann. Es können jedoch nur Buchstaben verbunden werden, die benachbart sind, aber man darf in alle möglichen Richtungen kombinieren, sogar diagonal.

Das Wörterbuch umfasst 450.000 Einträge, was an sich eine recht hohe Anzahl ist. Bisher wurden auch die meisten Wörter akzeptiert, die wir gebildet hatten. Pro Runde kann man die Spielzeit auf zwei, drei oder fünf Minuten stellen.

Wer am Anfang einfach beginnen möchte, kann in den Einstellungen das Spielfeld verkleinern und später vergrößern. Wenn man im Feld keine Wörter mehr findet, kann man das iPhone oder iPad einfach schütteln und schon werden alle Buchstaben neu gemischt.

Kreuz & Quer HD wurde von 2,99 Euro auf 1,59 Euro reduziert, die iPhone-Version kostet günstige 79 Cent. Beide Versionen bringen eine Anbindung ans Game Center mit, um Bestleistungen dort einzutragen.

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Platz 2 in den iPad-Charts: Wetter Live

Obwohl Wetter Live (App Store-Link) schon seit November geladen werden kann, hat die App erst jetzt eine gute Chartsposition erreicht.

Wir wollen euch die im Moment 79 Cent günstige Universal-App etwas näher bringen. Immerhin behaupten die Entwickler, Wetter Live sei die schönste Wetter-App, die es im App Store gibt. Ob diese Aussage auch stimmt? Wetter Live zeigt nicht nur die aktuelle Temperatur an, sondern liefert zusätzlich schöne Animationen zur Wetterlage. Alle Grafiken sind auf dem iPhone 4(S) gestochen scharf – Retina-Grafik sei Dank. Doch was hat die App noch zu bieten?

Natürlich gibt es eine Wettervorhersage über 7 Tage und 24 Stunden. Ebenfalls gelistet ist die Höchst- und Tiefsttemperaturen des Tages, Windrichtung und -geschwindigkeit, Luftfeuchtigkeit und Niederschlagswahrscheinlichkeit, der Luftdruck und die Sichtweite. Alle Daten sind schön aufbereitet und gut sichtbar.

Wer nicht nur einen Ort speichern möchte, kann durch einen Wisch nach links oder rechts direkt zum nächst eingetragenen Ort springen, um auch dort das Wetter zu checken. In dem vor kurzem erschienenen Update wurden weitere Verbesserungen und neue Funktionen integriert. Die Benutzer im App Store bewerten Wetter Live derzeit durchschnittlich mit viereinhalb Sternen, was ein richtig guter Wert ist – auch wir sind positiv überrascht.

Um die Frage von oben zu beantworten: Das Layout ist wirklich ansprechend und gelungen, Weather HD (App Store-Link) finden wir optisch aber noch etwas gelungener. In Sachen Daten und Funktionen kann Wetter Live nicht ganz mit unserem Favoriten Weather Pro (iPhone/iPad) mithalten, dafür zahlt man aber auch deutlich weniger.

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Darkness Rush: Neues Jump’n’Run mit Endlos-Modus

Das vor wenigen Tagen erschienene Darkness Rush (App Store-Link) kann für preisgünstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden.

Schon einmal Jetpack Joyride gespielt? Wer solche Spiele mag, wird auch Darkness Rush installieren wollen, da das Spielprinzip fast gleich ist. In der Spielwelt gibt es kein Ende, sondern nur Missionen wie zum Beispiel „Sammle 100 Münzen“. Für jede Mission gibt es Erfahrungspunkte und Münzen können im Shop gegen neue Items eingetauscht werden.

Außerdem kann man sich in verschiedene Tiere verwandeln, um zum Beispiel über einen großen Abgrund zu fliegen oder schneller voran zu kommen. Zusätzlich kann man in Darkness Rush mit seinem Spieler Gegenstände angreifen und zerstören, die man sonst nicht überwinden kann.

Die Steuerung ist relativ simpel: Es gibt drei verschiedene Buttons mit denen man springen, angreifen und sich transformieren kann. Die ersten Level sind zwar eher eintönig, aber nach einigen Missionen wird es deutlich spannender.

Zusätzlich bietet Darkness Rush einen Mehrspielermodus an, indem man gegen einen Spieler aus der ganzen Welt antreten kann, und zwar in einem Kopf-an-Kopf-Duell. In einem zufällig ausgewählten Level gewinnt derjenige, der als Erster das Ziel erreicht. Wer zwischendurch in einen Abgrund fällt oder anders stirbt hat sofort verloren – hier geht es also hauptsächlich ums Überleben.

Zum Abschluss des 79 Cent günstigen Titels möchten wir euch einen Gameplay-Video (YouTube-Link) einbinden, das wirklich alle Fassetten des Spiels zeigt.

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