Zahlenrätsel Sunny Seeds ebenfalls kostenlos

Wer am frühen Morgen die Gehirnzellen etwas fordern möchte, sollte sich Sunny Seeds (App Store-Link) ansehen.

Startet man das Spiel, so wird man direkt ins kalte Wasser geworfen, denn einen Startbildschirm gibt es nicht. Doch zu Anfang bekommt man eine kleine Einführung, allerdings nur in englischer Sprache. Wir erklären euch kurz worum es in Sunny Seeds geht.

Auf dem Display befindet sich ein Zahlenfeld, welches man nach und nach auflösen kann, wenn man Zahlenpaare findet. Zwei benachbarte gleiche Zahlen können angeklickt werden, danach verschwinden sie vom Bildschirm. Doch zusätzlich kann man auch Zahlen kombinieren, dessen Summe 10 ergibt, also beispielsweise 3+7, 8+2 oder 1+9. Wenn man einmal nicht weiterkommt, kann man sein iPhone oder iPad rotieren, denn dann werden die Zahlen neu angeordnet.

Zusätzlich können Zahlen horizontal verschoben werden, insofern die Reihe schon leer ist, um neue Kombinationen zu finden. Für solch eine Verschiebung gibt es jedoch Minuspunkte, wo hingegen eine richtige Kombination Pluspunkte gibt. Am unteren Rand des Displays läuft eine Stoppuhr, die die schon verstrichene Zeit misst – zusätzlich gibt es einen Zähler der die Kombinationen zählt. Dieser läuft kontinuierlich ab und setzt alle gefühlte 10 Sekunden eine neue Zahl ein. Um das Level zu schaffen muss man also recht schnell sein, damit nicht all zu viele neue Zahlen auftauchen.

Für zwischendurch ist Sunny Seeds sicherlich interessant und das der Text nur in englischer Sprache vorhanden ist, tut der Sache keinen Abbruch. Sparen kann man bei der Universal-App für iPhone und iPad übrignes 79 Cent.

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Universal-App Planet Minesweeper jetzt gratis

Wer einen Windows-Rechner hat oder immer noch besitzt, wird auch das Spiel Minesweeper kennen.

Die Applikation Planet Minesweeper (App Store-Link) für iPhone und iPad steht seit dem 9. Dezember 2011 zum Kauf bereit und wurde zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten. Alle Nutzer, die heute zuschlagen, erhalten das Spiel kostenlos.

Minesweeper ist schnell erklärt: Das Spielfeld besteht aus einzelnen Feldern, die entweder eine Mine beinhalten oder aber eine Zahl verstecken. Nun öffnet man eines der Felder und muss dies so kombinieren, dass man keine Mine erwischt. Deckt man zum Beispiel die Zahl 2 auf, weiß man, dass an zwei benachbarten Feldern eine der Minen liegt.

Besonders gut gefällt uns die neue Form von Planet Mineweeper. Wie man aus dem Namen schon erkennen kann, handelt es sich um einen Planeten. Insgesamt gibt es vier Layouts, 48 Boards und somit unendlich viele Puzzles. Natürlich bringt das Spiel auch eine schöne Retina-Grafik mit, die nicht nur auf dem iPhone toll aussieht, sondern auch auf dem iPad eine gute Figur macht.

Wer Minesweeper früher schon gerne gespielt hat, sollte jetzt auf jeden Fall zugreifen, denn das Spiel ist wirklich klasse gemacht. Durch die Anbindung ans Game Center kann man seinen Bestleitungen abspeichern.

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Im Video: Apples Tabellenkalkulation Numbers

Immer wieder wurden wir per Email gefragt, ob wir nicht ein Video (YouTube-Link) von Numbers (App Store-Link) machen könnten: Hier ist es.

Numbers steht als Universal-App für 7,99 Euro zum Download bereit und bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen. Natürlich können einfache Tabellen angelegt werden, mit Werten oder Text gefüllt, aber auch Funktionen oder Daten können eingetragen werden. Apple hat bei den eigenen Apps sehr auf die Bedienbarkeit geachtet und das ist gut gelungen.

Mit wenigen Handgriffen erstellt man komplexe Tabellen, dazugehörige Diagramme, verbindet diese mit Pfeilen oder fügt neue Formen ein. Wer möchte kann auch eigene Bilder in das Dokument einbringen und dieses am Schluss per Email versenden oder über iTunes synchronisieren.

Ebenfalls weitestgehend unproblematisch ist der Import schon vorhandener Numbers-Dateien. Entweder man nutzt iTunes oder schickt das Dokument per Email und öffnet es dann mit Numbers. Nicht alle Elemente werden von der mobilen Version erkannt, allerdings sind diese Unterschiede minimal. Ebenfalls vorhanden ist der iCloud-Support, so dass alle Dokumente immer synchron gehalten werden können und direkt auf iPhone, iPad und Mac bereitstehen.

Wer auch unterwegs Tabellen und Diagramme erstellen möchte, ist mit der 7,99 Euro teuren Variante von Apple gut bedient. Andere Entwickler bieten zwar komplette Office-Lösungen für diesen Preis, in Sachen Bedienbarkeit können diese Apps aber nicht mithalten. Die zwei anderen Apps von Apple hören auf die Namen Pages (App Store-Link) und Keynote (App Store-Link), die ebenfalls für je 7,99 Euro geladen werden können.

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Monkey Flight: Kostenlose Flugstunde für Affen

Donut Games ist bekannt für seine kurzweiligen und zumeist lustigen Spiele. Momentan gibt es wieder eins gratis.

Wer auf Unterhaltung für zwischendurch steht, sollte auf jeden Fall einen Blick auf Monkey Flight (App Store-Link) werfen. Der gerade einmal 4,9 MB große Titel wird heute kostenlos angeboten. Der Normalpreis der Universal-App für iPhone und iPad liegt bei 79 Cent.

Viel erklären muss man bei Monkey Flight eigentlich nicht. Man schießt mit einem Katapult einen Affen durch die Gegend und muss so viele Früchte wie möglich einsammeln, vorzugsweise natürlich Bananen. Sollte dem Affen die Puste ausgehen, kann man zwei Bananen-Boosts zünden, bevor der Flug vorbei ist.

Mit drei Spielmodi und 60 verschiedenen Herausforderungen sorgt Monkey Flight für genügend Abwechslung, Highscores lassen sich natürlich über das Game Center verwalten und mit Freunden vergleichen.

In der aktuellen Version gibt es viereinhalb Sterne, alle Versionen sind mit drei Sternen deutlich schlechter bewertet. Das mag wohl an einer vergangen Preisaktion liegen, als sich besonders viele Nutzer das Spiel geladen haben – denn wirklich viel muss man in Monkey Flight nicht machen, Spaß macht es mir aber trotzdem.

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321 kochen.tv: Rezepte mit Videos der Star-Köche

Mal wieder ist eine neue Koch-App im App Store aufgetaucht. Wir haben uns das kostenlose Angebot kurz angesehen.

„321 kochen.tv – über 1.000 Videos & Rezepte von Schuhbeck, Lafer, Lichter, Henssler und Poletto“ (App Store-Link) lautet der komplette Name der kostenlosen Universal-App. Von solch langen Titeln bin ich ja ein sehr großer Fan, noch besser gefällt mir eigentlich nur Steffen Henssler. Jung und dynamisch, für mich der derzeit beste Fernsehkoch im deutschen Fernsehen. Wer gestern Abend die Zubereitung des Desserts in der Promi-Kocharena gesehen hat, weiß was ich meine (Video für Desktop-Nutzer, ab Minute 33).

Aber zurück zu 321 kochen.tv. Im Gegensatz zu anderen Apps gibt es hier sehr viele Videos, die allesamt aus dem Internet abgerufen werden. Dabei muss man zwischen Mitschnitten aus TV-Kochshows und eigens angefertigten Videos unterscheiden. Für letztere wird ab dem vierten Video eine Gebühr von 2,99 Euro fällig – komischerweise ist von einem Abo die Rede, der Zeitraum wird aber nicht verraten.

Eigentlich ein No-Go, das macht die App durch (laut Entwickler) über 1.000 Videos aus diversen Kochshows wieder wett. Über Kategorien, Bestenlisten oder die Suche kann man die verschiedensten Rezepte aufrufen. Hier gibt es, neben den Zutaten und der Zubereitung, eben auch eine direkte Einbindung der Koch-Show-Videos, in denen die Zubereitung gezeigt wird.

Insgesamt macht 321 kochen.tv einen guten Eindruck und läuft auf meinem iPhone 4S absolut problemlos (im App Store gibt es einige Beschwerden). Zum In-App-Kauf und der Premium-Mitgliedschaft mit unbestimmter Laufzeit kann ich momentan zwar nicht raten, aber auch so bietet die App einen großen Umfang und eine nette Idee – nämlich Rezepte ganz einfach mit schon vorhandenen Videos zu verbinden.

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Circuit Coder: Elektronik-Tüfteleien zum Mitnehmen

Für alle Elektronik-begeisterten Puzzler gibt es jetzt eine neue App: Circuit Coder (App Store-Link).

In der Schule war ich ja schon immer ein großer Fan des Physik-Unterrichts… Vor allem dann, wenn es neben irrsinnigen Berechnungen um Schaltkreise ging, haben sich meine Schaltkreise abgeschaltet. Das macht sich leider jetzt bemerkbar, aber wer hätte schon gedacht, dass es jemals eine App wie Circuit Coder gibt?

Die knapp 10 MB große Universal-App umfasst derzeit 60 Level, in denen man Schaltkreise so anlegen muss, dass das Problem gelöst ist und der Strom ordentlich fließen kann. Das wohl größte Manko ist die fehlende deutsche Sprachunterstützung, ansonsten macht das Spiel einen guten Eindruck.

In Circuit Coder zieht man Objekte aus der linken Seitenleiste auf das „Schaltbrett“ (oder wie auch immer das Ding hieß). Insgesamt gibt es 28 verschiedene Komponenten, darunter Spannungswandler, Trennverstärker und vieles mehr, von dem ich leider wenig Ahnung habe. Hat man alle Elemente abgelegt, wechselt man mit einem Doppeltipp in den „Kabel-Modus“ und kann die Komponenten miteinander verbinden.

Wenn man der Meinung ist, alles richtig verkabelt zu haben, kann man einen Testlauf starten. Sollte man etwas falsch gemacht haben, wird der Fehler markiert und eine kleine Erklärung angezeigt. Für jedes Level gibt es sechs Speicherplätze, damit man zwischendurch auch mal einen anderen Lösungsansatz versuchen kann, ohne etwas überschreiben zu müssen.

Wer schon damals im Physik-Unterricht getüftelt hat, wird wohl auch an Circuit Coder seinen Spaß haben. Gerade auf dem großen iPad-Display ist die App leicht zu bedienen. Derzeit wird das Spiel zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten.

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Snoticles: Tolles Spiel für zwischendurch jetzt gratis

Gestern hatten wir das Spiel Snoticles (App Store-Link) schon entdeckt, allerdings noch keine News veröffentlicht. Das wollen wir nachholen, denn das Spiel ist wirklich gut gemacht.

Die Universal-App ist mit 80 MB nicht gerade klein und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Normalerweise werden für das Spiel 79 Cent fällig, jedoch kann es momentan für unbestimmte Zeit zum Nulltarif geladen werden.

Snoticles sind kleine Lebewesen, die man schlecht definieren kann. Insgesamt gibt es vier Stück, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. In den 50 Leveln muss man mit den kleinen Freunden die schwarzen Spinnen-ähnlichen Tierchen treffen, damit diese vom Bildschirm verschwinden. Diese sind meistens in Gruppen aufgeteilt, welche einen Anführer haben. Wird dieser getroffen, verschwindet die komplette Gruppe.

Steuern kann man seine Einheiten durch einen Klick und zielt mit dem Finger auf den Endpunkt – dabei kann man Winkel und Abwurfgeschwindigkeit regulieren. Damit es nicht ganz so einfach wird, kommen weitere Schwierigkeiten hinzu. So muss man Wände nutzen, um die Gegner zu erreichen oder aber auch bröckelnde Wände mit Granaten zerstören.

Nach und nach stehen mehrere Einheiten in einem Level zur Verfügung und man muss mit der richtigen Kombination versuchen alle schwarzen Feinde zu eliminieren. Dabei ist die Grafik dank Retina-Support auf dem iPhone 4(S) wirklich gestochen scharf. Außerdem sollte man darauf achten, dass das Spiel nur mit dem iPhone 3GS oder höher, iPod Touch 3 und 4G, iPad und iPad 2 kompatibel ist. Um Bestleistungen einzutragen wurde eine Anbindung ans Game Center integriert.

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Nucleus: Arcade-Shooter zum Einführungspreis

Mit der Universal-App Nucleus hat es ein weiterer Dual-Stick-Shooter in den App Store geschafft.

Die beliebten Dual-Stick-Shooter haben ja oft eines gemeinsam: Man kämpft meist mit großkalibrigen Waffen gegen eine wilde Horde Zombies oder ähnliche Kreaturen. Dass es auch bunt, ohne Blut und trotzdem spannend zugehen kann, beweist Nucleus (App Store-Link).

Im amerikanischen App Store ziehen die ersten Nutzer schon die ersten Vergleiche zu Asteroids und sind sogar die Meinung, dass Nucleus das bekannte Spielprinzip auf ein neues Level bringt. Im Spiel fliegt man mit einem Raumschiff durch die Gegend und zerstört mit verschiedensten Waffen Weltraumschrott.

Wir wollen gar nicht lange um den heißen Brei herum reden, das 17 MB große und zum Einführungspreis von 79 Cent erhältliche Nucleus scheint ein tolles Highscore-Game zu sein. Das folgende Video bietet einen guten Eindruck des Spielablaufs.

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The Early Edition 2: RSS-Reader mit 60 Prozent Rabatt

The Early Edition 2 (App Store-Link) ist ein netter RSS-Reader, der Mitte Oktober 2011 erschienen ist. Wir hatten uns das Tool schon einmal angesehen, doch jetzt kann etwas Geld gespart werden.

Die 13,1 MB schwere Applikation ist nur für das iPad konzipiert un schlägt sonst mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche. Wer jetzt zuschlägt zahlt jedoch nur 1,59 Euro und spart demnach ganze 2,40 Euro.

Nachfolgend findet ihr ein Video (YouTube-Link) zu The Early Edition 2, welches Fabian schon im Okotober angefertigt hat. The Early Edition 2 liegt leider nur in englischer Sprache vor und besticht vor allem durch seinen zeitungsähnlichen Aufbau, der im App Store wohl einzigartig ist.

Der Vorteil von The Early Edition 2 ist, dass man die App ohne Registrierung und Google-Konto nutzen kann. Ebenfalls möglich ist das Offline lesen, insofern man alle Daten vorher heruntergeladen hat, um sie dann mit auf den Weg zur Arbeit oder Schule zu nehmen.

Natürlich werden die komplette Inhalte nur dann angezeigt, wenn der Feed nicht gekürzt ist. Falls doch, wird man automatisch auf die Webseite weitergeleitet, was natürlich nur mit aktiver Internetverbindung funktioniert. Besonders das Layout und das Design von The Early Edition 2 konnte überzeugen.

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Belkin-Zubehör: Das iPad in der Küche

Das iPad in der Küche? Mittlerweile kein Problem mehr – auch Belkin hat passende Lösungen im Angebot.

Eigentlich wollte ich ja vor ein paar Wochen den justmobile Horizon an meine Küchenfliesen dübeln, bisher habe ich mich aber noch nicht dazu durchringen können. Zwei etwas flexiblere Lösungen, ganz ohne Bohren und Folgeschäden, gibt es jetzt auch von Belkin.

Da wäre zum Beispiel die Kühlschrankhalterung (Amazon-Link) für 34,44 Euro. Die Fixierung erfolgt durch extra starke Klebestreifen (3M CommandStrips, vier Stück in der Packung, einer wird benötigt), die rückstandslos entfernter sein sollen. Die Halterung selbst verfügt über einen Magnetstreifen, der das iPad gemeinsam mit einer kleinen Ausbuchtung an der Unterseite sicher hält.

Leider habe ich die Kühlschrankhalterung noch nicht testen können, in Amerika gibt es auf Amazon aber im Durchschnitt vier Sterne. Kritik gibt es eigentlich nur aufgrund der Tatsache, dass es sich nicht um eine reine Kühlschrankhalterung handelt – schließlich kann man die Klebestreifen auf jeder glatten Oberfläche anbringen (dort bleibt die Halterung dann aber auch erst mal).

Etwas flexibler ist die Schrankhalterung (Amazon-Link). Für 34,98 Euro gibt es hier eine Art Gestell, das man ganz einfach unter einem Regal anbringen kann. Die Schrankhalterung ist schnell zusammengebaut und ebenfalls schnell verstaut, denn sie ist zusammenklappbar. Durch eine verstellbare Klammer ist man auch für zukünftige Geräte-Generationen gerüstet.

In Amerika sind einige Kunden zufrieden und loben einfache Montage und Flexibilität, andere beschweren sich darüber, dass es nicht vernünftig hält. Vermutlich kommt es darauf an, wie dick der Regalboden ist und ob es an einem Hängeschrank mit Tür „angehängt“ werden soll. Der große Vorteil ist jedenfalls, dass die Arbeitsplatte frei bleibt. Hier werde ich mich auf jeden Fall noch mal an Belkin wenden, um näheres zu erfahren.

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WorldView+: Fernweh mit iPhone und iPad bekämpfen

Für fernweh-geplagte Nutzer haben wir heute eine passende App ausgegraben: WorldView+.

Für 2,39 Euro bietet die Universal-App WorldView+ (App Store-Link) dem Nutzer Zugriff auf über 16.000 Webcams aus aller Welt. Diese Daten sind natürlich auch über andere Webseiten im Internet frei aufrufbar, WorldView+ verpackt die Inhalte mit ein paar Zusatzinformationen aber in einem netten Paket.

Webcams können zum Beispiel über eine integrierte Suche gefunden werden. Man gibt einfach einen Ort ein und lässt sich alle verfügbaren Webcams auf einer Karte oder in einer Liste anzeigen. Dreht man das iPhone, bekommt man sogar einen Überblick über viele verschiedene Cams zur gleichen Zeit.

Die Aktualisierungsrate der Cams liegt zwischen einer Sekunde und einer Stunde. Hier ist man natürlich vom entsprechenden Anbieter abhängig, die meisten Cams werden jedoch innerhalb von einer Minute aktualisiert. WorldView+ zeigt den Rhythmus gleich in der Übersicht an, so weiß man oft schon vorher Bescheid.

Wirklich gelungen sind die Zusatz-Informationen: Man kann Wikipedia-Artikel anzeigen lassen, die für den Ort oder die nähere Umgebung der Webcam angelegt worden sind. Und sollte es am gewählten Ort Nacht sein, kann man sich zumindest ein einzelnes Bild bei Tag ansehen (um zu prüfen, ob es wirklich der richtige Ort ist, ohne einen halben Tag warten zu müssen). Dazu gibt es Informationen zu Wetter und Zeit am gewählten Ort.

Abgerundet wird WorldView+ durch eine Umgebungssuche und Lesezeichen, die sogar per Mail gebündelt und exportiert werden können. Insgesamt wurde WorldView+ durchdacht entwickelt und macht einen guten Job – für die Zukunft wäre es natürlich wünschenswert, wenn noch mehr Webcams integriert werden würden.

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Update: GoodReader erhält neue Funktionen und Gesten

Der GoodReader (iPhone/iPad) wird von uns immer wieder erwähnt, da er einfach total klasse ist. Auch in der Redaktion wird die Applikation häufig genutzt.

Mit dem GoodReader für iPhone und iPad kann man eine Vielzahl an Dokumente öffnen, darunter natürlich PDF- und Office-Dateien. Der 3,99 Euro teure GoodReader wird stetig weiterentwickelt und erfreut sich nun über weitere Funktionen.

Ab sofort haben die Entwickler den Freihand-Modus mit einer neuen Engine ausgestattet, die es erlaubt eigene Notizen noch einfacher und besser in ein PDF-Dokument einzupflegen. Ebenfalls neu ist die Drei-Finger-Geste, mit der man in einer Datei einfach eine Seite vor oder zurück springen kann. Im TXT-Editor startet die Bearbeitung ab sofort bei der Position, die man sich gerade ansieht.

Außerdem wurde die Anbindung zu einem Bonjour Server verbessert und einige kleinere Fehler behoben. Der GoodReader ist und bleibt eines unserer Favoriten und bekommt auch noch heute eine Empfehlung. Leider handelt es sich um keine Universal-App, so dass man sie leider doppelt kaufen muss, wenn man die App auf beiden Geräten verwenden möchte.

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Film ab: Kino.de mit eigener Universal-App

Wer gerne Filme schaut und ins Kino geht, wird vermutlich auch Kino.de kennen.

Kino.de ist Deutschlands beliebteste Kinowebseite. Wer jetzt auch unterwegs auf den Dienst nicht verzichten möchte, kann sich die 3,3 MB kleine Universal-App (App Store-Link) aufs iPhone oder iPad laden.

Direkt zu Anfang kann man seinen eigenen Standort eingeben oder über die App bestimmen lassen. Je nach Standort werden Kinos in der Stadt angezeigt, allerdings auch aus der näheren Umgebung.

In dem Menü selbst kann man sich über Filmstarts der Woche informieren, so dass man keinen neuen Streifen mehr verpasst. Aber auch eine Vorschau mit einer Zusammenfassung und einem Trailer kann abgerufen werden. Mit nur einem weiteren Klick gelangt man zum Kinoprogramm oder kann den gefundenen Film mit Freunden über Facebook oder per Mail teilen.

Ebenfalls gut gelöst ist die Ansicht des aktuellen Programms in den verschiedenen Kinos. Am besten ihr legt euch euren favorisierten Filmpalast in den Favoriten ab, damit ein schneller Zugriff möglich ist. Hier wird nun das Programm des Tages und sechs weiteren Tagen angezeigt. Damit man auch pünktlich am Kinosaal ankommt, sind die Spielzeiten unter dem Titel eingetragen. Wer hier einen weiteren Klick tätigt, gelangt wieder zur Filmzusammenfassung.

Insgesamt ist die Kino.de-App ganz nett gestaltet, bietet viele Informationen über neue Filme und Informationen zu Spielzeiten des Lieblingsfilms. Toll wäre es noch gewesen, wenn man direkt über die App Karten buchen könnte – aber das ist wohl etwas zu viel verlangt.

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Spiel der Weisen – Reloaded: Wissensquiz mit Duell-Modus

Es ist mal wieder Zeit für etwas Allgemeinbildung – zum Beispiel mit dem Spiel der Weisen – Reloaded.

Entwickler Michael Zimmerman hat sein Wissensquiz neu aufgelegt. Das Spiel der Weisen – Reloaded (App Store-Link) steht seit Ende Dezember als Universal-App für iPhone und iPad zum Download bereit und ist gerade mal 23,4 MB groß. Enthalten sind knapp 3.000 Fragen aus neun verschiedenen Kategorien, das sollte für genügend Unterhaltung sorgen.

Das eigentliche Spielprinzip ist im Vergleich zum Vorgänger unverändert geblieben. In jeder Spielrunde muss man Fragen aus allen Wissensgebieten beantworten, dabei stehen jeweils drei Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Wer besonders schnell antwortet, wird am Ende mit mehr Punkten belohnt. Nach jeder Frage gibt es zudem eine kleine Erläuterung der richtigen Antwort.

Was wir klasse finden und der Allgemeinbildung auf jeden Fall hilfreich ist: Falsch beantwortete Fragen können in der Bonusrunde wiederholt werden. Hier hat man eine erneute Chance Punkte zu holen. Die Probleme zweier Nutzer, bei denen die App in der Bonusrunde abstürzt, konnten wir auf unserem Testgerät nicht nachvollziehen.

Neu hinzugekommen sind in Spiel der Weisen – Reloaded eine Game Center-Unterstützung und der neue Duell-Modus. Hier kann man seine Freunde herausfordern und direkt gegen sie antreten. Das macht noch mehr Spaß als alleine zu spielen…

Ganz nebenbei gibt es in der 3,99 Euro teuren App eine statistische Auswertung, in der Punktestand, Weisheit-O-Meter, Highscores und Duell-Statistik dokumentiert werden. Die Fragen wurden übrigens von Willi Andersen gesammelt, der sich schon an Trivial Pursuit beteiligt hat.

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Plopp: Nettes Geschicklichkeitsspiel mit Zahlen

Wenn man sich die Screenshots von Plopp ansieht, sieht man sehr viele Zahlen. Mit Mathematik hat das Spiel trotzdem nichts zu tun.

Plopp (iPhone/iPad) ist schon seit dem 10. November 2011 im App Store vertreten, hat in Deutschland aber noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Wer 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro investiert darf die Applikation entweder auf dem iPhone oder iPad installieren.

In dem Puzzle-Spiel muss man versuchen möglichst viele Punkte zu bekommen, indem man sogenannte Plopps ausführt. Ein Plopp ist nichts anderes als das Klicken auf einen immer größer werdenden Kreis. In den Kreisen selbst sind Zahlen enthalten, die mit der Größe des Kreises ansteigen. Klickt man nun auf einen Kreis löst dieser eine Schockwelle aus und alle weiteren getroffenen Kreise werden mit dem aktuellen Multiplikator multipliziert und gehen zusätzlich in die Bestleistung ein. Verschiedenfarbige Kreise geben unterschiedliche Punktzahlen – der goldene Kreis ist der höchstmögliche.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi. Normal, Survival, Time und 20 Plopps. Hier verlieren wir nicht all zu viele Worte, denn die Modi sind selbsterklärend. Man sollte nur darauf achten, dass sich die verschiedenen Kreise nicht berühren und eventuell negativ wachsende Zahlen schnell „geploppt“ werden.

Plopp bietet dem Spieler eine Anbindung ans Game Center mit bis zu 80 Herausforderungen. Wer bei einem sogenannten Quest nicht weiter kommt, kann diesen mit zehn Credits überspringen. Nachdem die ersten zehn aufgebraucht sind, kann man via In-App-Kauf weitere erwerben.

Insgesamt macht Plopp einen guten Eindruck und man möchte immer einen besseren Highscore und die bestmöglichen Kombinationen herstellen. Die verschiedenen Spielmodi bieten genügend Abwechslung – Grafik und Sound stimmen ebenfalls.

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