Weihnachtsmarkt-Suche von Das Örtliche

Schon seit über ein Jahr befindet sich die genannte Applikation im App Store, doch nun wurde sie für die aktuelle Weihnachtsmarkt-Zeit aktualisiert.

Es wird kälter und der erste Advent steht auch schon fast vor der Tür. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ist nicht nur schön, sondern für manche auch Pflicht. Neben Leckereien, Geschenken und Süßigkeiten gibt es natürlich auch Glühwein oder einen heißen Kakao mit Schuss.

Wer nicht genau weiß, wo man die beliebtesten Märkte findet, könnte die aktualisierte Applikation Weihnachtsmarkt-Suche (App Store-Link) von Das Örtliche fragen. Gibt man der App Zugriff auf die Ortungsdienste, werden alle sich in der Nähe befindlichen Weihnachtsmärkte angezeigt. Zusätzlich werden die Öffnungszeiten sowie Start und Ende der Märkte gelistet. Einige Nutzer kritisieren hier falsche Daten.

Außerdem gibt es eine Nutzer-Wertung, Kommentare und generelle Informationen zum Weihnachtsmarkt selbst. Insofern Bilder vorhanden sind, gibt es zusätzlich eine Galerie. Wer gerade vor Ort ist und anderen Eindrücke zeigen möchte, kann direkt eigene Bilder hochladen oder Informationen ergänzen.

Des Weiteren kann man mit einem Klick den Weihnachtsmarkt auf Facebook oder Twitter weiterempfehlen oder aber auch eine vorgefertigte Einladungs-Email an Freunde versenden. Bisher sind über 1.500 Weihnachtsmärkte eingetragen. Über das Plus-Zeichen kann man noch fehlende Märkte selbst eintragen und somit die Datenbank vergrößern. Für ein kostenloses Angebot ist die App nett gemacht. Wir haben gestern in Bochum übrigens schon den Weihnachtsmann gesichtet – am 17. November.

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Extraction: Neuer Top-Down 3D-Shooter im Video

Chillingo hat gestern ein weiteres Spiel in den App Store gebracht, entwickelt wurde Extraction von Shortround Games.

Das 79 Cent günstige Spiel trägt den vollen Namen Extraction: Project Outbreak (App Store-Link), ist nur in englischer Sprache verfügbar und nimmt knapp 80 MB auf iPhone oder iPad ein.

Schwer bewaffnet muss man verschiedene Missionen erfüllen, von denen es genau vier unterschiedliche Arten gibt. Zum einen muss man bestimmte Personen töten, aber auch Freunde retten oder eskortieren, zum anderen muss man Gegenstände reparieren, um in den Missionen fortschreiten zu können.

Die Steuerung ist recht einfach. Klickt man auf das Display, bewegt sich der Soldat zur anvisierten Stelle. Nähern sich einige Gegner, kann man diese einfach anklicken, bei mehreren Gegner kann man auch direkt alle markieren. Geschossen wird dann automatisch und zwar so lange bis die Gegner am Boden liegen oder keine Munition mehr vorhanden ist.

Nachfolgend möchten wir euch das Extraction in einem kurzen Video (YouTube-Link) vorstellen:

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Ticket to Ride: Lokaler Multiplayer auch fürs iPad

Erst vorgestern haben wir euch die neue iPhone-Variante von Ticket to Ride vorgestellt, nun wurde der iPad-App ein Update spendiert.

Mit einem Tag Verspätung gibt es auch nun in der iPad-Version den lokalen Multiplayer-Modus, den es bisher nur in der Pocket-Edition gab. Schon zur Veröffentlichung haben wir uns gefragt, ob man als iPhone-Besitzer gegen ein iPad-Nutzer im lokalen Spiel antreten kann.

Und genau dieses Feature haben die Entwickler nun nachgeschoben. Damit man in einem lokalen Spiel gegeneinander antreten kann, muss man sich entweder über Bluetooth verbinden oder im gleichen WLAN-Netzwerk sein. Ein Spieler fungiert als Server und eröffnet das Spiel, die anderen klinken sich ganz einfach ein.

Lokale Spiele können jedoch nur auf dem USA-Spielplan ausgeführt werden, welcher beim Kauf enthalten ist. Bis zu fünf unterschiedliche Geräte können sich einklinken – sei es ein iPhone, ein iPad und ein iPod Touch. Wer weitere Spielpläne im lokalen Spiel bestreiten möchte, kann diese jedoch nur auf iPad gegen iPad austragen.

Wir können Ticket to Ride wieder nur eine Empfehlung aussprechen – das Spiel ist wirklich klasse. Die iPad-Version (App Store-Link) kostet wie immer 5,49 Euro, der kleine Bruder ist mit 79 Cent (App Store-Link) dafür sehr günstig. Einen Eindruck vom Multiplayer-Modus könnt ihr in diesem Video erhaschen.

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Neues Futter für die Kleinen: Max & Moritz und Meine 1. App

Wenn Mama oder Papa schon dieses tolle iPhone oder iPad haben, wollen meistens auch die lieben Kleinen ihren Spaß daran haben.

Natürlich versteht es sich von selbst, dass man diesen dann nicht Modern Combat oder andere blutige Gewaltorgien zum Spielen in die Hand drückt. Hier muss etwas kindgerechteres her, mit dem sich Tochter oder Sohn auch mal für kurze Zeit allein beschäftigen kann. Vor kurzem haben es für solche Vorhaben gleich zwei neue Apps in den Store geschafft: Max & Moritz (App Store-Link) und Meine 1. App (App Store-Link).

Max & Moritz, die beiden Lausbuben mit ihren Streichen, sollten wohl jedem bekannt sein. Die 422 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann gratis aus dem App Store geladen werden und bietet zwei der sieben Streiche zum Ansehen, Vorlesen und Selbstlesen an. Per In-App-Kauf können die Streiche drei bis sieben noch für 1,59 Euro hinzugekauft werden.

Die App ist übersichtlich gehalten: Wie in den meisten eBooks kann mit einem Fingerwisch einfach weitergeblättert werden. Auf jeder Seite gibt es einige Illustrationen, die jedem Wilhelm Busch-Fan bekannt vorkommen sollten. Der Sprecher beim Vorlesen allerdings wirkt etwas gestelzt, was vielleicht auch an den teils poetischen und kraftvollen Texten liegt. Insgesamt jedoch kann man für einen Gesamtpreis von 1,59 Euro mit dieser App nicht viel verkehrt machen, wenn man seinen Kindern einige Märchenklassiker wie diesen näher bringen möchte.

Ebenfalls vor kurzem erschienen ist Meine 1. App, die sich – wie der Name schon vermuten lässt – an die ganz jungen iDevice-Nutzer richtet. Sollte man bei Max & Moritz zumindest schon im Lesealter sein, kommt die 11,6 MB große und 1,59 Euro teure App für iPhone und iPod Touch gänzlich ohne Wörter aus, und ist damit schon für Kindergarten-Kinder geeignet.

Laut Entwickler wurde Meine 1. App von Pädagogen entwickelt, die bunten Bilder stammen von der Kinderbuchillustratorin Pe Grigo. In drei verschiedenen „Disziplinen“ können sich die Kleinen für längere Zeit beschäftigen. Zum einen gibt es ein kleines Puzzle-Spiel, wahlweise mit 2, 4, 6 oder 9 Teilen, in dem verschiedene Fahrzeuge passend zusammengelegt werden müssen.

Weiterhin können sich die kleinen Gamer an einem Drehspiel versuchen: Dabei müssen zwei Bildhälften passend zusammengefügt werden. Dies geschieht mit Hilfe von zwei Rollen, die hin- und hergeschoben werden, bis zwei passende Fahrzeughälften aufeinander treffen. Zu guter Letzt gibt es noch ein Geduldspiel, welches an das Geschicklichkeitsspiel Labyrinth erinnert. Kleine Kugeln müssen in die passenden Löcher bugsiert werden, dann erscheinen kleine Animationen auf dem Screen.

In der App gibt es keine Werbung oder gefährliche In-App-Käufe, und der Ton kann auch vom Kind selbst an- oder ausgestellt werden. Einziges Manko dieser ansonsten niedlichen App: Die Grafiken sind leider noch nicht Retina-optimiert und kommen auf den Geräten der 4. Generation doch sehr verwaschen daher. Aber vielleicht bessern die Entwickler diesbezüglich noch nach. Insgesamt bieten Max & Moritz und Meine 1. App aber sicher so einige Minuten (oder gar Stunden?) Entlastung für die Eltern.

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Kostenloses Spiele-Futter: Burn the Rope Worlds & 1000 Heroz HD

Wer noch auf der Suche nach spielerischer Unterhaltung für den heutigen Abend ist, sollte sich die beiden folgenden Spiele für iPhone und iPad genauer ansehen.

Burn the Rope Worlds (App Store-Link) wird heute zum ersten Mal kostenlos angeboten. Das am 12. September erschienene iPhone-Spiel hat bisher 79 Cent gekostet. Zu unserer Verwendungen konnten wir im App Store einige In-App-Käufe entdecken, darunter „Werbung entfernen“. Genauso verwunderlich war es, im Spiel selbst aber gar keine Werbung zu finden.

Das Spiel basiert auf einer ganz besonderen Art der Steuerung. Es muss gar nicht groß auf dem Bildschirm herumgetippt werden, stattdessen dreht man das iPhone ständig herum. In Burn the Rope verbrennt man, wer hätte es gedacht, ein Seil und die Flamme darf nicht erlöschen. Mit über 100 Leveln und vielen Herausforderungen sollte jedenfalls genug Zunder vorhanden sein – nur an der deutschen Übersetzung sollte der Entwickler teilweise noch mal Hand anlegen.

Ganz frisch reduziert ist 1000 Heros HD (App Store-Link). Vor einigen Tagen haben wir ja schon über die iPhone-Version berichtet, nun gibt es das Spiel für das iPad zum Nulltarif. Der sonst 1,59 Euro teure Titel ist mit insgesamt 1.000 Leveln ausgestattet, jeden Tag gibt es ein neues.

Wer zur Kategorie der Gamer gehört, die Spiele sehr schnell in einem Rutsch durchgespielt haben oder oft von einzelnen Titeln gelangweilt werden, findet in 1000 Heroz ein ganz eigenes Gameplay. Denn: Zu Beginn stehen dem Nutzer etwa 100 Level zur Verfügung, die jeweils in kürzester Zeit und in bester Jump’n’Run-Manier durchlaufen werden müssen. Jeden Tag jedoch gesellt sich ein völlig neues Level, mit anderem Aufbau, einem neuen Helden und abwechselndem Layout hinzu, so dass es nie langweilig wird.

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Cut the Rope: Experiment erhält erstes Update

Alle Fans von Cut the Rope dürfen mal wieder den Update-Button drücken. Experiments hat ein Update erhalten.

Vor einigen Wochen habe ich mich ja gewundert, als das „alte“ Cut the Rope ein Update mit neuen Leveln erhalten hat. Nun ist also auch der Nachfolger an der Reihe: Experiments liegt ab sofort in Version 1.1 vor und bringt einige Neuerungen mit sich.

Cut the Rope: Experiments (iPhone/iPad) ist für 79 Cent oder 1,59 Euro erhältlich, für bisherige Käufer kostet das Update natürlich nichts. Überraschend haben wir im App Store einige Klagen gefunden, bei einigen Nutzern scheint das Spiel nach dem Update nicht mehr richtig zu starten. Ich habe mir das Update schnell geladen und konnte keine Probleme feststellen, eventuell hilft bei Problemen ein Neustart (Speicherleerung) weiter.

Aber kommen wir zu den neuen Features. Natürlich gibt es für alle Dauerzocker eine neue Box mit 25 weiteren Leveln. Diesmal trägt sie den Titel Raketentechnik, denn hier werden die Süßigkeiten von Om Nom durch die Gegend geschossen. Ich konnte die neuen Level leider noch nicht ausprobieren, da mir einige Sterne fehlen.

Neben einigen weiteren Änderungen haben die Entwickler auch einen erweiterten iOS-5-Support eingebaut: Man kann seine Spielstände nun über die iCloud synchronisieren. Das ist besonders praktisch, wenn man immer mal wieder auf dem iPhone oder iPad spielt.

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Superman: Chillingos neuer Titel im Test

Comic-Helden gibt es ja so einige, aber Superman dürfte wohl einer der bekanntesten sein. Nun kann man den Part des Mannes mit dem großen „S“ auf der Brust selbst übernehmen.

Das Game für iPhone und iPod Touch ist nur 12 MB groß und kann seit heute für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden (App Store-Link). Leider muss dazu gesagt werden, dass die Entwickler von Chillingo sich zunächst gegen eine deutsche Sprachversion entschieden haben. Superman ist daher bis auf weiteres nur auf Englisch spielbar. Immerhin gibt es auch noch eine separate iPad-App (App Store-Link), die 50 MB groß ist und mit 2,39 Euro zu Buche schlägt.

In unserem kleinen appgefahren-App-Test wollen wir klären, wie sich der Superheld auf dem eigenen iDevice schlägt. Nach dem ersten Start auf dem iPhone wird der Nutzer gleich gefragt, ob eine 20 MB große Datei heruntergeladen werden darf, um damit HD-Grafiken freizuschalten. Hat man diese Zusatzinstallation hinter sich gebracht, gelangt man auch schon direkt ins Hauptmenü.

Selbstverständlich darf die Story hinter dem Superman-Spiel nicht fehlen. Wie man es eigentlich schon von einem solchen Spieletitel erwarten würde, muss man es als normalen Arbeitsalltag ansehen, die Welt vor bösen Schurken zu retten. In diesem Fall handelt es sich um den fiesen Lex Luthor und seine Heerscharen von Bösewichten, die es zu bekämpfen gilt, um wieder Frieden in der Stadt Metropolis herzustellen.

Natürlich bekommt der Spieler zu Beginn diese Geschichte mehr oder weniger ausschweifend in einer Art Comicstrip auf die Nase gebunden, bevor es dann mit dem ersten von insgesamt 18 zu bewältigenden Leveln losgeht. Ein Vertrauter erzählt kurz und knapp, was zu tun ist, und schon kann sich unser Superheld auf den Weg machen, um die Stadt von allem Übel zu erlösen.

Gesteuert wird Superman in diesem Jump‘N‘Run mit einer klassischen Gameboy-Belegung: Links ein Steuerkreuz zum Bewegen der Figur, rechts zwei Buttons zum Laserstrahl-Schießen und schnellen Fliegen/Laufen. Ja, Superman kann tatsächlich fliegen, und das sogar extrem schnell. In einer Retro-2D-Grafik, die meinen Freund spontan zu einem „Das sieht ja fast so aus wie auf den alten Konsolen“ hinreißen ließ, fliegt man dann an Häuserwänden hoch, teils bis ins All, bekämpft Brände, jagt fliehende Diebe und eliminiert Luthor‘s böse Helferlein.

Was hier wie knallharte Action mit jeder Menge Spass aussieht, ist leider nur halb so spannend, wie es vielleicht vermuten lässt. Die einzelnen Level sind relativ schnell durchgespielt, die Grafik ist zwar hochauflösend und kann sich einem Retro-Charme nicht entziehen, aber wirkt nicht gerade einfallsreich. Auch das Gameplay ist nach einigen gespielten Missionen nicht mehr überraschend.

Immerhin gibt es für Freunde von Highscores eine Anbindung an das Crystal-Spieler-Netzwerk – eine Game Center-Option findet man bislang leider vergeblich in diesem offiziellen Superman-Game. Auch wenn man weiß, dass das Leben eines Superhelden bisweilen langweilig sein kann – einen Beweis in Spielform hätte es dazu wohl nicht unbedingt gebraucht.

 

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Song2Email: Lieder per Mail-Anhang verschicken

Die meisten von uns werden sicherlich das iDevice nicht nur zum Spielen oder Telefonieren nutzen, sondern auch zum Musik hören.

Bislang stellte es jeden Nutzer vor ein großes Problem, wenn aus der Musikbibliothek auf dem Gerät ein bestimmter Song per Mail verschickt werden sollte. Denn: Fotos und Videos lassen sich problemlos als Anhang hinzufügen, Lieder aus der Bibliothek jedoch nicht.

Für diejenigen, denen es wichtig ist, auch mal Musiktracks mit einer E-Mail verschicken zu können, bietet sich seit kurzem die Universal-App Song2Email (App Store-Link) an, die gerade erst erschienen ist, und genau diese Funktion nachreicht. Für 79 Cent kann die nur 2,5 MB große App aus dem Store geladen werden.

Viel zu sagen gibt es zum wirklich einfach zu bedienenden Song2Email-Programm eigentlich nicht. In einem Startmenü findet sich ein Button, der mit einer Musiknote versehen ist. Diesen tippt man an und gelangt daraufhin in die eigene Song-Bibliothek – mit dem Unterschied, dass nun neben jedem Titel ein kleiner „+“-Button angeordnet ist, mit dem sich das jeweilige Lied auswählen lässt. Auch mehrere Titel sind möglich.

Danach wird man in die normale Mail-Eingabemaske weitergeleitet, muss nur noch den Empfänger und die eigene Nachricht eingeben, und das ganze Paket verschicken. Der beigefügte Song wird dabei als normaler E-Mail-Anhang mit versendet. Zwar bindet die App eine kleine Textnachricht „Song attached. Generated by Song2Email.“ in das Mailfenster ein, aber wen diese Tatsache stört, kann den Text auch löschen.

Insgesamt finden Nutzer eine kleine, aber feine Zusatz-App, die nicht nur zuverlässig und schnell arbeitet, sondern es auch endlich ermöglicht, Songs aus der iDevice-Bibliothek unkompliziert per E-Mail zu verschicken. Beachten sollte man lediglich, das lediglich MP3-Anhänge bis maximal 20 MB Größe versendet werden können. Komisch, dass Apple uns diese Möglichkeit bislang vorenthalten hat.

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Com2uS veröffentlicht Homerun Battle 2

Auch Com2uS startet heute mit einem neuen Spiel: Homerun Battle 2 (App Store-Link) ist als Universal-App veröffentlicht worden.

Das Spiel wurde vor zwei Tagen in Kanada und Korea veröffentlich, nun ist es auch bei uns erhältlich. Der Sport Baseball ist hier in Deutschland nicht weit verbreitet, doch in diesem Spiel geht es nur um eins: Wer schafft die besten und weitesten Homeruns.

Das Spiel an sich bringt sechs verschiedene Spielmodi mit sich, unter anderen kann man in Echtzeit online gegen einen andere Person antreten. Hier wird das Display geteilt und in der oberen rechten Ecke kann man beobachten, was der Gegner gerade macht. Am oberen Rand befindet sich eine Punkteanzeige und wer diese zuerst voll bekommt, hat die Runde gewonnen.

Zusätzlich kann man sich auch mehreren Gegnern stellen und Missionen erfüllen, so muss man zum Beispiel drei Homeruns auf die rechte Seite schlagen. Wer hier der Schnellste ist kassiert die Punkte für die aktuelle Runde. Insgesamt können bis zu vier Spieler gegeneinander antreten.

Wer seinen Spieler mit neuen Klammotten oder einem neuen Schläger ausstatten möchte, muss diese im Shop kaufen. Hier werden Sterne verlangt, die man im Spiel erlangen, aber auch als In-App-Kauf erwerben kann. Die Kaufoption ist natürlich optional und muss nicht getätigt werden.

Ebenfalls sei noch gesagt, dass man sich zum Spielstart mit Name und Mailadresse registrieren muss, um alle Online-Funktionen voll nutzen zu können. Wer keine Angaben machen möchte, kann auch als Gast spielen. Com2uS verlangt für Version 2 stolze 3,99 Euro. Man sollte vor dem Kauf bedenken, dass man hier nur Bälle in verschiedenen Spielmodi durch die Gegend schießt. Für Baseball-Fans wird das aber gerade im Multiplayer-Modus zur spaßigen Angelegenheit.

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Snoopy’s Street Fair: Die Peanuts jetzt auf iPhone & iPad

Weiter geht es mit den neuen Spielen und benannten Namen. Die Peanuts gibt es jetzt auch für unterwegs: Snoopy’s Street Fair.

Snoopy’s Street Fair (App Store-Link) kann zunächst kostenlos aus dem App Store geladen werden und nimmt knapp 80 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad ein. Glücklicherweise haben sich die Entwickler für eine Universal-App entschieden.

In Snoopy’s Street Fair muss ein Straßenfest organisiert werden, welches von Snoopy, Charlie Brown und dem Rest der Peanuts geplant wird, um Geld zu verdienen. Das Viertel von Charlie Brown muss mit Verkaufsständen, Blumen, Parkbänken, Spielplätzen und vielem mehr ausgestattet werden.

Am Anfang des Spiels gibt es eine kleine Einführung, welche die grundlegenden Spielelemente aufzeigt, so dass man einen guten Überblick bekommt. Über das Buch in der rechten Ecke des Bildschirms kann man im Katalog blättern und schauen, welche Attraktionen noch gebaut werden müssen. Chuck hat nämlich den Auftrag erteilt, bestimmte Dinge zu bauen, damit wir das nächste Level erreichen.

Um überhaupt etwas bauen zu können benötigt man Coins und Dollar. Diese bekommt man einerseits vom Verkauf von Essen und Getränken, doch viel Geld macht man damit nicht. Aus diesem Grund haben die Entwickler In-App-Käufe integriert, welche Coins und Dollar erhöhen können. Die In-App-Käufe starten bei 3,99 Euro und enden bei 79,99 Euro. Je nach Ausgabe erhält man natürlich eine bestimmte Anzahl an Coins oder Dollar. Es handelt sich um optinale Käufe.

Zusätzlich zum eigentlichen Gameplay gibt es drei kleine Minispiele, in denen man zusätzliche Erfahrungspunkte sammeln kann. So muss man Snoopy zum Beispiel helfen Zitronen auszudrücken, indem man die Zitrone im Kreis bewegt. Außerdem fallen im Spiel selbst immer Gegenstände oder Sammelkarten auf die Straße, mit einem Klick werden diese aufgehoben. Zusätzlich kann man bis zu 45 originale Peanuts-Comics sammeln und ansehen. Alle helfen bei dem Straßenfest mit, doch Snoopy macht lieber etwas anderes. Mit ihm kann man auf Laubhaufen springen oder zum Beispiel die Verkaufsstände umdekorieren.

Insgesamt macht Snoopy’s Street Fair Spaß. Die Grafik ist sehr ansprechend, die erteilten Aufgaben können leider nicht immer sofort erledigt werden, da es oft an Geld mangelt. Für das Spiel braucht man definitiv eine Langzeitmotivation, denn mal eben eine Runde spielen ist hier nicht drin.

Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar. Wer jedoch nicht an der Story interessiert ist, kann sich auch mit nicht ganz so guten Kenntnissen durch das Spiel kämpfen. Des Weiteren ist uns aufgefallen, dass in manchen Mini-Spielen das Display einfach gedreht wird. Das ganze Spiel wird im Querformat gespielt, plötzlich ist das Bild gedreht und man landet im Portrait-Modus.

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Navigon 2.0: Viele sinnvolle Neuerungen für Navi-Apps

Die Navigon-Apps sind ab heute in Version 2.0 erhältlich und wurden mit nützlichen Funktionen ausgestattet.

Ab sofort kann man Navigon 2.0 herunterladen. Für uns deutschsprachige Nutzer sind die Versionen Europa (App Store-Link) und EU 10 (App Store-Link) interessant. Solltet ihr ein automatisches Update durchführen, wundert euch nicht: Die eigentliche App ist nur noch rund 45,5 MB groß.

Das ist auch gleich die erste neue Funktion: MyMaps. Man kann sich alle im Kartenpaket enthaltenen Länder separat und ganz nach Bedarf herunterladen. Das spart vor allem Platz und macht künftige Updates leichter, zuvor hat die Europa-Version ja schon fast 2 GB auf dem iPhone eingenommen, was gerade bei Benutzern von kleineren iPhones für Unmut sorgte.

Download und Verwaltung der einzelnen Pakete sind einfach umgesetzt, direkt nach dem ersten Start wird man auf die neue Funktion aufmerksam gemacht. Nicht mehr benötigte Daten können natürlich auch gelöscht werden.

Ebenfalls neu ist Fresh Maps XL, mit dem Navigon seine Ankündigung wahr macht: Regelmäßige Kartenupdates sind nur noch gegen Gebühr erhältlich (was aber bei den meisten normalen Navis nicht anders ist), sollen dafür aber häufiger zur Verfügung gestellt werden. FreshMaps XL lässt sich für 14,99 Euro freischalten.

Ich habe mich jetzt einige Minuten in der App umgesehen und finde die neue Benutzerführung durchaus gelungen, die neuen Maps-Systeme ebenfalls. Zur Zeit kann man die Europa-Version zum Vorteilspreis von 59,99 Euro laden. Richtig interessant wird das in Kombination mit reduzierten iTunes-Gutscheinen, die es in dieser Woche bei Gravis, Real, Gamestop und ProMarkt gibt.

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Spy Mouse jetzt auf dem iPad unterwegs

Heute ist wieder ein echter Spiele-Donnerstag. Weiter geht es mit einem Titel von Firemint und Elentronic Arts.

Im August hat es Spy Mouse auf das iPhone geschafft und konnte mich schon dort begeistern. Die Entwickler haben eine liebevolle Grafik mit einer netten Geschichte so verpackt, dass ein einfach zu verstehendes und doch fesselndes Gameplay herausgekommen ist. Nun gibt es das Spiel auch für das iPad.

Spy Mouse HD (App Store-Link) wird für 2,39 Euro angeboten und ist mit einer Download-Größe von knapp über 100 MB etwas kleiner als die iPhone-App. Der Download lohnt sich vor allem für Nutzer, die das Spiel noch nicht vom iPhone kennen – es wurde zwar hier und dort etwas mehr Käse verteilt, die eigentlich Level sind aber so gut wie unverändert.

Insgesamt gilt es in sechs verschiedenen Welten 72 Level zu absolvieren. Vor allem in den späteren Welten wird es echt knifflig, wenn man alle Ziele erfüllen will. So gilt es manchmal, nicht einmal von den lauernden Katzen gesehen zu werden, wenn man den Käse entführen will. Oder man muss sich absichtlich entdecken lassen, nur um die Katzen dann mit einem gewagten Manöver vor die Wand laufen zu lassen.

Wer auf leicht verständliche, aber trotzdem fesselnde Casual-Kost steht, macht mit Spy Mouse HD jedenfalls nichts verkehrt. Auf dem iPhone hat der Titel eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen erreicht, gelobt wurde vor allem die Gestaltung. Kritik gibt es für die Tatsache, dass Electronic Arts auf das Game Center verzichtet hat.

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RPM: Gymkhana Racing – Geschicklichkeit gefragt

Endlich ist mal wieder ein etwas anderes Rennspiel im App Store erschienen. Diesmal steht das Driften im Vordergrund.

RPM: Gymkhana Racing (App Store-Link) kann seit wenigen Stunden geladen werden und kostet 2,39 Euro. Dafür gibt es eine 125 MB große Universal-App mit jeder Menge Action, aber keinen richtigen Gegner. Zumindest nicht auf der Strecke, denn in diesem Fall ist die Strecke euer Gegner.

Zunächst einmal wollen wir aber klären, was es denn mit diesem Gymkhana auf sich hat. „jim-kah-nuh“ bedeutet soviel wie sportlicher Geschicklichkeitswettbewerb, wenn Autos mit im Spiel sind, dann gilt es einen Parcours so schnell wie möglich zu absolvieren. Damit das richtig schnell geht, wendet man am besten Drifttechniken an.

In RPM: Gymkhana Racing fährt man eigentlich ständig quer durch die Gegend und verbrennt reichlich Gummi. Auf 25 verschiedenen Strecken in fünf Metropolen wie New York oder Paris versucht man, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen.

Auf jeder Strecke müssen dabei mehrere Ziele absolviert werden, das erfordert aufgrund der unterschiedlichen Routenführung meist mehrere Runden. Man muss sich absichtlich blitzen lassen, Wände bemalen oder bestimmte Drifts hinlegen. Insgesamt gibt es pro Strecke sieben Ziele.

Einen ersten Eindruck vom Spiel könnt ihr im unten eingebetteten Trailer (YouTube-Link) erhaschen. Dort wird deutlich, dass RPM: Gymkhana Racing mit dem Sound der Autos sicher keinen Blumentopf gewinnen kann, das Gameplay ansich ist aber dennoch sehr nett gemacht und definitiv mal etwas anderes, als immer nur der Erste im Ziel zu sein.

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Minecraft Pocket Edition: Offizielle App erreicht den Store

Darauf haben Minecraft-Fans schon lange gewartet, nun gibt es sie endlich: Die Minecraft Pocket Edition.

In den vergangenen Wochen haben wir immer wieder über Klone berichtet, einige von ihnen wurden mittlerweile (vermutlich aufgrund von Rechteverletzungen) schon wieder aus dem App Store entfernt. Genau dort angekommen ist die Minecraft Pocket Edition (App Store-Link) von den Entwicklern des Kultspiels selbst.

Wer nicht weiß, was es mit dem Titel überhaupt auf sich hat, Wikipedia hilft: „Minecraft ist ein vom schwedischen Programmierer Markus Persson alias Notch entwickeltes Computerspiel, in dem der Spieler in eine sehr große, zufallsgenerierte 3D-Landschaft versetzt wird. Diese Welt besteht fast vollständig aus Würfeln, die sich auf unterschiedliche Weise bearbeiten lassen. Minecraft wird in die Kategorie Open-World-Spiel eingeordnet und aus der Egoperspektive gespielt.“

Auch in der iPhone-Version werden die Welten immer wieder neu generiert und man kann mit den verschiedenen Werkzeugen unvorstellbare Dinge erstellen. Dafür steht die stolze Anzahl von 36 verschiedenen Blöcken zur Verfügung, die ihr abbauen und später wieder aufbauen könnt.

Wirklich verrückte Minecraft-Spieler versammeln sich am besten heute mit ihren Freunden im lokalen Netzwerk und bauen gemeinsam an einer Welt. Einen Online-Modus, der die Computer-Version so erfolgreich gemacht hat, ist leider nicht integriert. Dafür kann man aber die lokal erstellten Multiplayer-Welten auf seinem iPhone speichern.

Die Minecraft Pocket Edition ist mit 2.9 MB schnell geladen, installiert werden kann sie auf iPhone und iPad, da es sich um eine Universal-App handelt. Mit 5,49 Euro liegt der Preis im mittelhohen Segment, echte Minecraft-Fans werden sich davon aber kaum abschrecken lassen.

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Keltis HD: Die nagelneue iPad-Version im Test

Der Spieleautor Dr. Reiner Knizia sollte einigen von euch vielleicht schon durch seine zahlreichen Brettspiel-Ideen bekannt sein. Eines seiner erfolgreichsten Games, Keltis, ist nun auch für das iPad erschienen.

Keltis wurde in seiner Brettspiel-Variante nach Veröffentlichung durch den Kosmos-Verlag schon 2008 mit dem Titel „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet und reihte sich damit in eine namhafte Liste von Spielen wie Rummikub, Scotland Yard oder auch Carcassonne ein. Im App Store kann man bereits seit geraumer Zeit eine iPhone-Variante (App Store-Link) des Spiels herunterladen, dafür werden derzeit 2,39 Euro fällig.

Erst am 15. November ist der erfolgreiche Titel nun auch für alle Freunde eines größeren Bildschirms verfügbar: Keltis HD (App Store-Link) für das iPad 1 und 2 kann für 2,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit 44 MB hält sich die Speicherplatzbelegung auf dem eigenen Tablet auch in überschaubarem Rahmen.

Zwar würde ich mich selbst als Fan von Gesellschafts- und Brettspielen bezeichnen, habe aber diesen Titel – obwohl mir der Name selbstverständlich bekannt ist – bislang noch nicht angespielt. Vielleicht ist jedoch gerade dieser Laien-Aspekt in meinem App Test von Vorteil: So erkennt man gleich, ob auch ahnungslose Erstspieler mit Hilfe von Tutorials und Hilfestellungen genügend in das Spiel eingeführt werden.

Zu Beginn entfallen natürlich lästige Aufbauten, die man sonst von Brettspielen gewohnt ist. Mir fiel beim ersten Start sofort auf, dass das Spiel komplett auf Deutsch ist – auch wenn die Screenshots im App Store diesbezüglich anders aussahen. Ich als Newbie war zuerst erschrocken: Denn folgt man dem normalen Weg vom Hauptmenü zum Spiel selbst, wird einem nicht direkt ein Tutorial angeboten. So versuchte ich mich zuerst völlig planlos an einer ersten Partie und gab entnervt nach kurzer Zeit auf.

Nach einigem Hin und Her fand ich dann doch die Regeln und Tutorials versteckt im Hilfe-Menü. Hier wird dann auch wirklich jedem noch so unbedarftem Spieler geholfen: Alle Spielmodi werden in einem Schritt-für-Schritt-Tutorial verständlich erklärt. Yippie, jetzt konnte auch ich eine erste richtige Partie wagen – zunächst nur vorsichtig gegen einen einzigen AI-Gegner. Vor jeder Partie kann man die Verteilung der Spielstein-Farben, die Anzahl der Computer- oder lebenden Gegner sowie die Spielstärke (leicht/mittel/schwer) bestimmen.

Zwar möchte ich mich nicht großartig mit dem Spielprinzip aufhalten, aber doch kurz erläutern, um was es eigentlich geht. Die Spieler spielen Zahlenkarten, um ihre Figuren auf den farbigen Steinpfaden möglichst weit voran zu ziehen. Die Karten für jeden Pfad müssen dabei jeweils in einer auf- oder absteigenden Reihenfolge gelegt werden. Am Ende des Spiels gibt es umso mehr Punkte, je weiter eine Figur vorgerückt ist. Außerdem sollte jeder unterwegs Wunschsteine einsammeln, die zusätzliche Punkte bringen. Hat man jedoch nicht genug gesammelt, gibt es Punktabzug. Am Ende gewinnt derjenige, der am Schluss die meisten Punkte gesammelt hat.

Nach zwei bis drei Partien sollte man das Spielprinzip begriffen haben. Je nach Anzahl der Spieler dauert ein Durchgang etwa 15-20 Minuten, teilweise auch länger. Neben dem klassischen Keltis-Spiel lässt sich auch eine Tischversion mit bis zu 3 menschlichen Gegnern wagen, bei der auf Wunsch die Karten der Kontrahenten verborgen werden können. Wer dann noch nicht genug hat, kann auch eine ausführliche Kampagne spielen, bei der es in mehreren Spielrunden darum geht, einem bestimmten Pfad zu folgen. Auch ein Online-Multiplayer-Modus ist vorhanden, der ebenso wie die Highscore- und Erfolgs-Verwaltung über Apples Game Center gesteuert wird. Mit einem In-App-Kauf von 1,59 Euro lässt sich auch noch eine Erweiterung des Spiels freischalten, „Neue Wege – Neue Ziele“, die es auch schon für die Brettspiel-Variante gegeben hat. Damit ist es möglich, zwischen den Steinpfaden hin- und her zu wechseln.

Das Gameplay selbst ist übersichtlich gehalten: Die Züge der Gegner, sofern sie computergesteuert sind, erfolgen schnell und nehmen nicht viel zusätzliche Zeit in Anspruch. Auch findet sich eine kleine Tabelle über die Multiplikations-Faktoren der gesammelten Wunschsteine. Einzig die eigenen Kartenstapel wirken doch sehr klein auf dem großzügig angelegten Spielbrett. Gut, dass ich relativ dünne Frauenfinger habe.

Nicht ganz unwichtig ist auch die musikalische Untermalung – bei einem Titel wie Keltis weiß man eigentlich schon, was man zu erwarten hat. Die keltischen Flöten- und Harfenklänge, teils im Spiel untermalt von einer melancholischen Frauenstimme, tragen zum Gelingen dieses wirklich gut gemachten iPad-Titels bei. Selbst komplette Neueinsteiger wie ich wissen nun, warum es Keltis nicht unverdient zum Spiel des Jahres 2008 gebracht hat.

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