Gutes Zeichenwerkzeug: UPAD im Video

Die 3,99 Euro teure Applikation UPAD (App Store-Link) hatten wir schon einmal kurz erwähnt, doch nun möchten wir euch in einem Video zeigen, was die App kann.

Es handelt sich um einen virtuellen Notizblock. Mit dem Finger, oder auch mit einem Eingabestift kann man sowohl Text, Zahlen und auch Formeln aufschreiben. Es können Bilder eingefügt werden, Eingaben rückgängig oder komplett radiert werden.

Zusätzlich kann der Hintergrund in liniert, kariert, farbig und weitere andere geändert werden. Am Ende können Dokumente als PDF-Datei oder per Email, Twitter oder Facebook exportiert werden. Unser Video (YouTube-Link) zeigt die Hauptfunktionen und dessen Verwendung.

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Keynote: iPod Touch in weiß, weitere Neuerungen

Auf der heutigen Keynote wurden weitere Applikationen und Funktionen vorgestellt: Hier ein kurzer Überblick.

Als erste Neuerungen präsentierte Apple eine neue Kartenapplikation. Mit ihr wird man einfach Postkarten erstellen können – natürlich einfach und praktisch, so wie man es von Apple gewohnt ist. Das hat leider auch den Nachteil, dass der Versand der Postkarten nicht ganz günstig ist – 2,39 Euro für eine Postkarte in die USA, 3,99 Euro für den Rest der Welt.

Außerdem wird der Dienst iCloud nun für alle Nutzer kostenlos zur Verfügung stehen, allerdings muss man iOS 5 und Mac OS Lion installiert haben – welche Restriktionen es für Windows-Nutzer gibt wissen wir nicht. Zusätzlich werden nun automatisch zwischen allen Geräten die Kalender-Einträge, Kontakte und Mails synchron gehalten. Außerdem steht nun ein ähnlicher Dienst namens Photo Stream zur Verfügung, was mit iCloud gleichzusetzen ist, allerdings der Dienst für Fotos gilt.

Ähnlich wie der Dienst „Mein iPhone suchen“ gibt es nun „Find my Friends“, womit man kinderleicht herausfinden kann, wo sich die Freunde gerade befinden. In den Optionen kann eingestellt werden, welche Orte freigebenden werden können und welche nicht.

Im iPod Nano wurde die Nike-Fitness-App erheblich verbessert: Nun können ohne weitere Devices Strecken direkt aufgezeichnet werden. Auch gibt es aufgrund von vielen Nutzern, die den iPod Nano als Armbanduhr nutzen, 16 neue Uhren-Designs im Nano. Zusätzlich wird der Preis des kleinen iPods gesenkt: Das 8GB-Modell ist nun in 7 verschiedenen Farben für 129$, die 16GB-Variante für 149$ ab sofort erhältlich.

Der iPod Touch erfährt ein farbliches Update und ist nun auch in weiss erhältlich. Dass iOS 5 integriert sein wird, war eigentlich schon vorher sicher, aber Apple senkt auch hier die Preise: für 299$ gibt es fortan die 32GB-Version, die 64GB-Variante soll 399$ kosten. Auch die 8GB-Version wird um knapp 30$ reduziert und ist nun für 199$ zu haben.“

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iOS 5 erscheint am 12. Oktober

Wie Apple auf der Keynote bestätigt hat, wird iOS 5 am 12. Oktober zum Download freigegeben.

Große Neuerungen scheint es nicht mehr zu geben, zumindest hat Apple auf der bisherigen Keynote keine nennenswerten Neuerungen, bis auf eine neue Postkarten-App, vorgestellt. Immerhin: Wie erwartet ist der Download für iPhone 3GS, iPhone 4, die beiden iPads, iPod Touch 3G und 4G kostenlos.

Als erste Neuerungen präsentierte Apple eine neue Kartenapplikation. Mit ihr wird man einfach Postkarten erstellen können – natürlich einfach und praktisch, so wie man es von Apple gewohnt ist. Das hat leider auch den Nachteil, dass der Versand der Postkarten nicht ganz günstig ist – 2,39 Euro für eine Postkarte in die USA, 3,99 Euro für den Rest der Welt.

Über die weiteren Neuerungen haben wir bereits ausführlich berichtet. Hier ist alles zusammengefasst, ein kleines Video gibt es hier.

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Keynote-Fieber: Nette Gadgets für Apple-Fans

Heute Abend ist wieder Keynote-Time. iPhone-Fans drehen da ja schon seit Jahren durch, aber so ist das halt mit den Fanboys.

Nun gut, wir von appgefahren sind vermutlich die größten Fanboys, aber sonst würden wir einen Blog wie diesen wohl kaum über Jahre hinweg mit Inhalten versorgen. Mittlerweile hat sich bei uns aber die Mentalität eingestellt: Lieber etwas zurückhaltender denken und später nicht enttäuscht werden, wenn Apple doch ein nur kleineres Update einschiebt.

Als Apple-Fan will man natürlich zu jeder Zeit entsprechend ausgerüstet seit. Wer jetzt schon im Keynote-Fieber ist, kann sich die Wartezeit bis zum Verkaufsstart von iPhone 4S, iPhone 5 oder was auch immer mit folgenden netten Gadgets verkürzen…

Die App-Magneten: Vermutlich der Klassiker und auch bei uns an Kühlschrank und Magnetwand im Einsatz. Mittlerweile werden sie von verschiedenen Herstellern angeboten, an der Qualität tut sich nicht viel. Ein wenig stärker könnten sie sein, aber für eine Postkarte reicht es locker. (Amazon-Link, ab 5 Euro).

Die App-Bierdeckel: Bei den Bierdeckeln wird es schon etwas exklusiver, aber ich finde auf meinem Schreibtisch machen sie sich außerordentlich gut. Zu sehen waren sie unter anderem im Thermodock-Video. Auch hier besteht das Set aus vielen verschiedenen App-Motiven wie Kalender, Karten, Mail oder Wetter. (Amazon-Link, leider nicht verfügbar)

Die Fußmatte: Einen echten Apple-Fan erkennt man schon an der Haustür. Dafür sorgt die Slide-to-Unlock-Fußmatte im iOS-Stil. Nun, einen Schlüssel braucht man doch noch, aber nett sieht es trotzdem aus. Preis und Verarbeitungen passen auch, da kann man nicht meckern. (Amazon-Link, 19,90 Euro).

Die iPhone-Bilder: Wer es etwas exklusiver mag und nichts mit den kleinen Magneten anfangen kann, sollte einen Blick auf die iPhone-Paintings werfen. Auch hier dienen die bekannten Icons als Vorlage, bestellt werden kann unter anderem als Digitaldruck oder Ölgemälde. Und demnächst auch im appgefahren-Büro Bochum – ohja… (Hersteller-Webseite, ab 170 Euro)

Sind euch in den vergangenen Wochen sonst noch witzige Gadgets über den Weg gelaufen? Schreibt uns in den Kommentaren und wir werfen einen genaueren Blick darauf.

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SteamBirds: Flugzeuge vom Himmel holen

Vor wenigen Stunden haben wir euch ja schon FlightRadar24 Pro vorgestellt, nun möchten wir ein paar Worte zu SteamBrids loswerden.

Das Spiel an sich gibt es sowohl in einer iPhone- als auch iPad-Version – leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden. Beide Apps sind seit November 2010 im App Store vertreten und nehmen nur knapp 16 MB Speicherplatz ein.

Wer schon einmal Flight Control gespielt hat, kann sich mit der Steuerung schnell anfreunden, auch wenn sie nicht 100 prozentig gleich ist. In SteamBirds muss man versuchen alle gegnerischen Flugzeuge vom Himmel zu holen, in dem man den Weg der eigenen Flugzeuge vorgibt. Kreuzt nun ein Gegner das Schussfeld, so wird er abgeschossen.

Es handelt sich um ein rundenbasiertes Strategiespiel. Der Weg des Flugzeugs kann immer nur für einen kleinen Weg bestimmt werden. Danach muss dieser erneut ausgerichtet werden. Zusätzlich befinden sich kleine Extras auf dem Feld, welche zum Beispiel bessere Waffen an Board holen.

In den über 30 Missionen mit acht verschiedenen Flugzeugen müssen die Gegner abgeschossen werden. Dabei müssen in den späteren Leveln direkt mehrere Flugzeuge auf einmal gesteuert werden und die gegnerischen Flieger schießen auch gerne einmal zurück.

Insgesamt gefällt uns das Spiel gut – die iPhone-Version (App Store-Link) kostet 1,59 Euro, für das iPad-Spiel (App Store-Link) muss man 2,39 Euro zahlen. Im Anhang findet man noch ein kurzes Promovideo (YouTube-Link) der Entwickler:

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Kein Problem: Modellbahn mit dem iPad steuern

Heute lassen wir Männerherzen höher schlagen. Nach den Flugzeugen widmen wir uns nun nämlich den Modelleisenbahnen.

Seine Modelleisenbahn mit dem iPad zu steuern, das ist mittlerweile kein Problem mehr. Möglich macht es Main Station (App Store-Link) von Märklin, das seit knapp drei Wochen für das iPad angeboten wird. Wir konnten das Programm ohne eine Modelleisenbahn zwar nicht selbst ausprobieren, dafür war aber Mathias so nett und hat uns ein paar Zeilen geschrieben.

Die Verbindung zur Modellbahn wird über die CentralStation2 von Märklin hergestellt, welche natürlich über LAN oder WLAN mit dem Heimnetzwerk verbunden und mit der neuesten Firmware ausgestattet sein muss. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, hat man auf dem iPad folgende Möglichkeiten:

Es gibt als obere Zeile vier Reiter, hier kann eine von vier Bildschirmseiten aufgerufen werden. Die hinteren zwei Bildschirmseiten können durch Betätigung des Info-Buttons im Eck der Controlpanels frei belegt werden. Man hat auf einem Bildschirm die Möglichkeit bis zu acht Lokomotiven im Querformat und vier Loks im Hochformat zu steuern. Hierbei sieht man die gleichen Symbole für die Modellloks, welche auch auf der CS2 eingestellt sind.

Es ist auch möglich, Weichen und Bahnbetriebswerk zu steuern, wobei immer der Status der Weichen mit übertragen wird. So sieht man am iPad, in welche Richtungen die Weichen stehen. Außerdem wird auch ein Gleisbildstellpult von der CS2 auf das iPad übertragen. Wie auf der CS2 können hier mehrere Seiten mit Gleisbildern angezeigt und komfortabel geschalten werden.

Die App erscheint auf den ersten Blick mit 9,99 Euro etwas teuer, wenn man aber bedenkt, dass ein zusätzliches Steuergerät für die Steuerung von einer Lok und ohne Möglichkeit der Anzeige des Gleisbildstellpultes mindestens 70 Euro kostet, lohnen sich diese knapp 10 Euro allemal. Für 4,99 Euro gibt es übrigens auch eine App für das iPhone, welche zur Steuerung einer kleinen Anlage oder zum gezielten mitnehmen an ein Anlagenort sehr gut zu gebrauchen ist. Verbesserungswünsche bestehen natürlich noch, zum Beispiel dass man das Gleisbildstellpult vom iPad aus programmieren kann, was wesentlich komfortabler sein dürfte als auf der CS2, da man Multitouch und einen wesentlich größeren Bildschirm hat.

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FlightRadar24 Pro: Was fliegt dort oben am Himmel?

Auf dem Weg zum Flughafen ist mit gestern eingefallen, dass es doch auch für dieses Thema nette Apps geben muss, oder nicht?

Nach kleiner Suche habe ich im App Store FlightRadar24 Pro gefunden und gleich einmal heruntergeladen. Die App kostet zwar 2,39 Euro, ist mit nur 11.4 MB aber auch schnell über das mobile Datennetz geladen. Weitere 1,50 Euro gingen für den Gang auf die Besucherterrasse drauf, aber was tut man nicht alles für seine Leser.

Kurz zur Erklärung: FlightRadar24 Pro (App Store-Link) soll Daten von Flugzeugen anzeigen, die dort oben am Himmel kreisen. Angeboten werden unter anderem Flugzeugtyp, Kennung, Airline und diverse Flugdaten, zum Beispiel Start und Ziel, aber auch die Geschwindigkeit. Wer sich also schon immer mal gefragt hat, woher das Flugzeug dort oben am Himmel denn überhaupt kommt und wohin es fliegt, kann das mit der App einfach herausfinden.

Die erste Ernüchterung erfolgte leider direkt am Flughafen selbst – am Boden stehende oder gerade startende Flugzeuge wurden nicht von der App erfasst. Vermutlich, weil das verwendete System mit dem ADS-B-Transponder dort nicht aktiv ist. Auch bei ankommenden Flugzeugen gab es Probleme – ein paar Kilometerchen vor der Landung verschwanden sie von der Karte – kamen dann aber genau wie angekündigt an.

Weitaus besser hat FlightRadar24 Pro im trauten Heim funktioniert. Auf dem Balkon in Bochum kann man alle paar Minuten Flugzeuge am Himmel ausmachen, die in Düsseldorf zur Landung ansetzen. Hier war ich wirklich positiv überrascht – etwa drei Viertel aller Flugzeuge wurde von der App erkannt. Insgesamt sollen es sogar 90 Prozent des europäischen Luftraums sein, hier kommt es unter anderem auf den Flugzeugtyp an.

Als Universal-App kann man FlightRadar24 Pro auch auf dem iPad installieren und kommt dort in den Genuss von einigen Zusatzfunktionen, unter anderem einen großen Filter für alle möglichen Dinge, zum Beispiel bestimmte Airlines oder Flugzeuge. Verfügt man über ein iPad 2, kann man natürlich auch das Augmented-Reality-Modul nutzen: Knöpfchen drücken und das Gerät (auch das iPhone) gen Himmel richten und sich die Infos direkt neben den Flugzeugen anzeigen lassen.

Sowohl auf dem iPhone 4, als auch auf dem iPad 2, kam es in unserer Testphase leider zu einigen Abstürzen, die sich auch in der Gesamtbewertung bemerkbar machen. Ansonsten sind wir aber positiv überrascht von FlightRadar24 Pro – hier können sogar Väter bei ihren Söhnen punkten, wenn sie verraten können, was dort oben am Himmel fliegt.

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NBA 2K12: Jetzt auch für iPhone und iPad

Um Fußball haben wir uns mit FIFA 12 und PES 2012 ja zu genüge gekümmert. Nun ist Basketball an der Reihe.

Mit NBA 2K12 ist gestern Abend noch ein entsprechendes Spiel erschienen, das in zwei verschiedenen Versionen für das iPhone und iPad erhältlich ist. Eigentlich wundert es uns ein wenig, dass die Entwickler sich für Preise von 3,99 und 4,99 Euro entschieden haben – ihre NHL-Titel haben sie bisher zum Einstieg etwas günstiger verkauft.

NBA 2K12 (iPhone/iPad) gibt es schon seit elf Jahren, nun hat es das Basketball-Spiel zum ersten Mal in den App Store geschafft. Natürlich sind alle Daten aus der amerikanischen NBA enthalten, ihr könnt mit allen 30 offiziellen Teams spielen und auch in die Rolle von Dirk Nowitzki schlüpfen.

Auch eine Legende darf nicht fehlen: In NBA 2K12 kann man zehn legendäre Momente aus der Karriere von Michael Jordan nachspielen. Unter anderem sprechen die Entwickler von „Flu Game“ und „Double Nickel“, was mir als Basketball-Laie aber nichts sagt.

Damit mir einen besseren Eindruck vom Spiel bekommt, binden wir euch nun noch ein kleines Video (YouTube-Link) ein, das wir im Internet gefunden haben. Animationen und Steuerung werden dort ziemlich gut gezeigt.

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miCal erhält Update und wird reduziert

Der beliebte Kalender miCal (iPhone/iPad) ist derzeit wieder zum Schnäppchenpreis von 79 Cent verfügbar.

Bis zum 6. Oktober kann man miCal für das iPhone und iPad vergünstigt laden. Der Kalender kostet für das iPhone sonst 1,59 Euro, für den Tablet-Rechner sogar 2,39 Euro. Erst kürzlich wurden die beiden Apps aktualisiert, die Bewertungen lesen sich dabei fast durchweg sehr positiv.

Aber was hat sich mit der letzten Aktualisierung eigentlich geändert, schließlich war der Kalender schon zuvor sehr vollkommen? Auf dem iPhone gibt es nun zum Beispiel die Möglichkeit, schnell in eine Querformatansicht für die Übersicht des aktuellen Tages zu wechseln.

In Sachen Funktionen zieht miCal HD für das iPad nun wieder mit der iPhone-Version gleich. Per In-App-Kauf kann nun auch hier eine Aufgabenverwaltung freigeschaltet werden, die zusätzlichen kosten halten sich mit 79 Cent ebenfalls in Grenzen.

Und eine kleine Sache dürfte ebenfalls richtig nett sein: Wer immer wiederkehrende Termine hat, die sich aber nicht an einem bestimmten Tag wiederholen, kann diese nun auch manuell auf bestimmte Tage verteilen.

Auf dem iPad zählt miCal sicher zu den besten Kalendern überhaupt. Für das iPhone gibt es ja noch den Week Calendar, der momentan mit 1,59 Euro aber etwas teurer ist.

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Briefmarken-Spiel: Stamp Art Fever HD jetzt gratis

Ein Nutzer hat uns immer wieder auf Stamp Art Fever aufmerksam gemacht, nun gibt es die App sogar umsonst. Es ist also Zeit für einen Artikel.

Der Nutzer Joe hat uns nun mit ein paar Zeilen Text zur App Stamp Art Fever HD (App Store-Link) versorgt. Hierbei handelt es sich um ein Briefmarken-Sammel-Spiel, in dem man mit Münzen Briefmarken erwerben kann. So steigert man über die Zeit sein Geld, da die Marken mit jedem Tag an Wert gewinnen, jedoch einen maximalen Betrag nicht übersteigen können. Möchte man auf In-App-Käufe verzichten, kann man eigene Briefmarken im Shop oder auf dem BlackMarket verkaufen, um an weitere Münzen zu gelangen.

Man kann seine Marken mit anderen Spielern über das Mail-System tauschen oder verkaufen. Das macht ambitionierten Briefmarkensammlern viel Spaß, zudem gibt es über das vorhandene Messageboard regen Austausch von Anfragen. Zusätzlich kann man an einer Lotterie teilnehmen, bei der man zusätzliche Münzen gewinnen kann.

Das Spiel ist nicht für Leute, die nur mal eben eine Runde spielen möchten. In Stamp Art Fever HD muss man viel Geduld mitbringen, um so die eigene Briefmarkensammlung zu komplettieren, in dem man Marken kauft, teurer verkauft oder gegen andere Birefmarken tauscht.

Nur heute wird die Applikation kostenlos angeboten und kann auf dem eigenen iPad installiert werden. Der Speicherplatzverbrauch liegt bei stolzen 156 MB. Die App kostet sonst 79 Cent und ist sicherlich etwas für Leute, die lieber mal in aller Ruhe ein etwas anderes Spiel spielen wollen.

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Selbst ist der Mann: Emo Media wieder in Top-10

Es ist und bleibt uns einfach ein Rätsel, wie die Leute von Emo Media es mit ihren Apps immer wieder schaffen in die Top-10 zu kommen.

Eigentlich ist die App es nicht wert, dass man über sie berichtet, doch wir wollen euch warnen, denn der Download lohnt sich wirklich nicht. Diesmal kann die App sogar gratis aus dem Store geladen werden, dafür wird natürlich Werbung eingeblendet.

Der Name lässt schon nichts Gutes heißen und wenn man sich die App-Beschreibung durchliest wird der Verdacht auch bestätigt. Wir fragen uns hier, wie es die App durch die Kontrolle von Apple geschafft hat. Der Entwickler schwächt das ganze ab, in dem er die App als ironisch-versaut einstuft…

Für den einen mag die App ganz lustig sein, andere stecken die App in die unterste Schublade die es gibt. Bei „Selbst ist der Mann!“ handelt es sich um eine App, die aus unseren Augen auch gerne im App Store fehlen könnte, aber wie wir es ja schon von Emo Media gewohnt sind, werden immer wieder Apps in den Store geschmissen, die es bis an die Spitze der Charts schaffen, obwohl der Mehrwert und Spaß an den Apps seeeehr begrenzt ist.

 Nicht ohne Grund haben wir diesmal auf eine Verlinkung der App verzichtet, damit auch niemand auf falsche Gedanken kommt und sich verklickt….

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Update: Angry Birds Rio mit 15 neuen Leveln

Ja, über Angry Birds haben wir schon recht viel berichtet, aber heute möchten wir auf das Update mit neuen Leveln aufmerksam machen.

Kuscheltiere, Halloween-Kostüme, Soundboxen – alles das gehört zu Angry Birds. Nun haben die Entwickler statt neuen Gadgets ein Update für Angry Birds Rio (iPhone/iPad) herausgebracht.

Alle Fans der bunten Vögel können nun 15 weitere Level bestreiten, die sich im „Airfield Chase“ verstecken. Wie man schon aus dem Namen folgern kann, spielt man auf einem Flugfeld. Das Spielprinzip ist natürlich wie immer das Gleiche. Mit den vorhandenen Vögeln müssen die gefangenen Vögel befreit werden.

Zusätzlich gibt es weitere Herausforderungen, die im Game Center zu finden sind. Ebenfalls gibt es nun einen „Nail-Biting Boss-Fight“. Bisher konnten wir noch nicht herausfinden, was damit gemeint ist. Vielleicht habt ihr das Update ja schon geladen und wollt uns in den Kommentaren mitteilen, was der Boss-Fight ist?

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Kurz angespielt: Das neue PES 2012

Wir hatten euch ja versprochen, einen genaueren Blick auf PES 2012 (App Store-Link), den großen Konkurrenten von FIFA 12 zu werfen.

Nur einen Tag nach dem Fußball-Titel von EA ist auch Konami in die neue Saison gestartet und hat Pro Evolution Soccer 2012 als Universal-App in den App Store gebracht. Das Spiel wird zunächst kostenlos angeboten, was einige Nutzer schon zu überfordern scheint, wenn man sich die Rezensionen im App Store durchliest. Spielt man auf iPhone und iPad, spart man dabei im Vergleich zu FIFA 12 sogar ein wenig, denn die Freischaltung aller Spielinhalte kostet in PES 2012 nur 4,99 Euro.

In der Freemium-Version kann man neben einem Quick Match über eine Halbzeit unbegrenzt viele Spiele gegen seine Freunde mit den Super Challenge Teams bestreiten, die man sich vorher nach Lust und Laune zusammenstellt – eine internationale Nationalmannschaft quasi, oder so…

Grafisch gesehen spielt PES 2012 ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau und ist für ein mobiles Device absolut ausreichend. Im Gegensatz zu FIFA 12 beschränkt sich die Steuerung dagegen auf nur zwei Buttons neben dem virtuellen Joystick. Nach ein paar Stunden mit FIFA 12 fand ich es in PES 2012 deutlich eingeschränkter, was die Optionen zum Verteilen des Balles angeht.

Auch im Menü haben sich die Macher von Konami meiner Meinung nach nicht mit Ruhm bekleckert – ziemlich unübersichtlich das ganze. Und letztlich ist da noch eine Sache, die vor allem deutsche Fußball-Fans sehr stören wird: Lizenzen für die Bundesliga sind bei Konami nicht vorhanden, auf einen Großteil der Mannschaften und Original-Namen muss man daher verzichten.

Immerhin kann Pro Evolution Soccer von jedem von euch kostenlos ausprobiert werden, am besten macht ihr euch selbst ein Bild davon. Für FIFA 12 gibt es noch keine kostenlose Lite-Version, dafür aber ein ausführliches Video von uns.

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Die Olchis: Neues interaktives Kinderbuch

Mal wieder eine neue App für Kinder. Diesmal wollen wir euch das interaktive Buch über die Olchis vorstellen.

Mittlerweile bin ich ja zum richtigen Experten für Kinder-Apps geworden. Es vergeht kaum eine Woche, in der im App Store nicht eine richtig gut für Kinder geeignete App auftaucht. Heute ist „Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl“ (App Store-Link) in unseren Fokus geraten.

Die 44,8 MB große App ist erst vor wenigen Tagen veröffentlicht worden und wird momentan noch zum Einführungspreis verkauft. Bis zum 6. Oktober zahlt man nur 1,59 Euro. Besonders beeindruckend ist dieser Preis, wenn man bedenkt, dass das gedruckte Buch 12,95 Euro kostet und damit fast zehn Mal so teuer ist.

In der Universal-App für iPhone und iPad wird die Geschichte der Olchis erzählt, die sich um ihren Drachen sorgen. Zu seinem Geburtstag sollen dann ein paar Drachenfreunde eingeladen werden, damit er wieder gute Laune bekommt.

Neben dem Buch, das von einem Erzähler vorgelesen werden kann oder per Audio-Aufnahme die Stimmen der Eltern liefert, gibt es in der App einige spannende Zusatz-Funktionen. Unter anderem gibt es zwei Spiele: Ein Puzzle und ein Wettbewerb im Autoreifenwerfen.

Auch wenn alle (!) bisherigen Rezensenten bisher nur für „Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl“ bewertet haben, können wir das Buch für diesen Preis nur empfehlen.

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Neuer Marble-Shooter Atlantis Sky Patrol HD

Wir hatten schon einige Spiele von Big Fish Games vorgestellt, doch nun folgt ein weiteres für euer iPad.

Big Fish Games ist dafür bekannt gutes Apps zu produzieren, die durchdacht und langanhaltend sind. Das Spielprinzip von Atlantis Sky Patrol HD (Full) (App Store-Link) ist nicht neu, trotzdem ist die App gut gemacht.

Wie der Titel schon sagt, handelt es sich um einen Marble-Shooter. In jedem der über 100 Leveln, befindet sich ein vorgegebenen Weg, den die Kugeln nehmen werden. Zusätzlich gibt es Steuerkugeln, die einen festen Platz auf dem Display einnehmen. Diese müssen mit der gleichen Kugeln abgeschossen werden, damit die Steuerungseinheit deaktiviert wird und keine weiteren Kugeln mehr ins Level geschossen werden. Dabei sollte man natürlich die eigentlichen Kugeln nicht außer Acht lassen. Sind diese im Ziel angekommen, muss das Level erneut gespielt werden.

Damit die Kugeln wieder verschwinden, muss man weitere Kugeln hineinschießen. Bei einer Kombination von drei gleichen Kugeln bekommt man Punkte gutgeschrieben und die Schlange wird kürzer. Mit dem Schiff am unteren Rand kann man die Kugeln abschießen. Dabei kann man dieses nur horizontal bewegen, ein Laserstrahl zeigt den Trefferpunkt an.

Zusätzlich gibt es kleine Extras, die zum Beispiel die Kugeln färben oder aber auch eine Joker-Kugel, die für jede Farbe eingesetzt werden kann. Insgesamt gefällt mir das Spiel sehr gut, da ich solche Spiele mag. Wer schon Sparkle (iPhone/iPad) gespielt hat, wird sich auch schnell mit Atlantis Sky Patrol HD anfreunden können.

Atlantis Sky Patrol HD (Full) kostet derzeit 3,99 Euro, was allerdings ein Einführungsangebot ist. Später soll der Preis um 50 Prozent steigen.

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