Navigon bringt App zur Fußgänger- und Fahrradnavigation

Die Navigon AG hat nun eine weitere App veröffentlicht, die man unter dem Namen Navigon Urban Germany (App Store-Link) finden kann.

Als wir die App gesehen haben und die Beschreibung überflogen sind, dachten wir eigentlich, dass ein Angebot aus dem Hause Navigon sicherlich nur gut sein kann – aber es ist nicht alles Gold, was glänzt…

Die Idee an sich ist natürlich gut, doch wenn eine Navigations-App Straßen falsch zuordnet oder gar nicht findet, ist das natürlich ein No-Go für eine Navi-App. Einige Nutzer berichten aber auch positiv, aber auch nur dann, wenn Start und Ziel gefunden wurden.

Urban Germany ist zur Navigation zu Fuß oder mit dem Fahrrad gedacht. Das Kartenmaterial stammt von OpenStreetMap und ist in den 432 MB bereits integriert, so dass man für die eigentliche Navigation keine Internetverbindung benötigt. Zusätzlich lassen sich Sonderziele wie Taxi-Standplätze, Haltestellen oder wichtige Punkte finden.

Wie der Name schon sagt, ist nur Kartenmaterial für Deutschland integriert. Das macht uns schon ein wenig stutzig, denn in diesem Gebiet sollten die meisten von euch ja über eine Internet-Flatrate verfügen. Zusammen mit der Karten-App und dem Google-Material sind wir damit bisher eigentlich recht gut ausgekommen…

So wie wir Navigon kennen, werden sie zukunftsnah auf die Beschwerden reagieren und ein Update zur Verbesserung herausbringen. Wer mit dem Kauf noch warten kann, sollte sich lieber noch etwas Gedulden und auf das Update warten. Wer trotzt der Mängel schon zuschlagen möchte, muss 3,99 Euro auf den Tisch legen. Natürlich sind dann die folgenden Updates kostenlos.

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Alle Chop Chop Spiele für nur 79 Cent

Die Chop Chop Apps stammen aus der Entwicklerschmiede Gamerizon und werden nun all für jeweils 79 Cent ageboten.

Einige Spiele aus der Reihe gab es schon einmal kostenlos, doch wer diese Aktion verpasst hat, hat nun die Möglichkeit die Spiele zum kleinen Preis zu erstehen.

Insgesamt 15 Apps wurden im Preis gesenkt – die Lite-Versionen ausgeschlossen, da sie sowieso immer kostenlos sind. Die kleinen Chop Chop Spiele sind sehr einfach in der Bedienung und wollen zwischendurch immer mal wieder gestartet werden.

Folgende Apps sind reduziert:

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Peggle nun auch fürs iPad verfügbar

Wir haben heute zwar schon über ein PopCap-Spiel berichtet, möchten euch aber nicht vorenthalten, dass es Peggle jetzt auch fürs iPad gibt.

Im Mai 2009, also recht früh, hat es die iPhone-Version von Peggle in den Store geschafft. Danach haben sich die Entwickler um andere Spiele gekümmert, aber seit gestern kann man nun auch eine HD Version fürs iPad herunterladen.

Der Download ist rund 134 MB groß und braucht so seine drei Minuten. Danach kann es aber auch schon losgehen. Das Spielprinzip ist recht einfach. Mit einer Kanone kann man Bälle abfeuern, die sich dann allerdings ihren eigenen Weg suchen. Im Spielfeld befinden sich Spielsteine, wobei man alle orangenen mit der Kugel treffen sollte. Sobald das geschafft ist, hat man das Level erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich stehen verschiedene Extras zur Verfügung. So bekommt man zum Beispiel eine Kugel die sich direkt durch alle Steine frisst.

In insgesamt 55 Leveln und 40 Herausforderungen kann man sein Können in der HD-Version unter Beweis stellen. Zusätzlich steht noch ein 2-Spieler-Modus zur Verfügung, in dem man gegen Freunde oder Familie antreten kann.

Die Neuerscheinung Peggle HD (App Store-Link) wird zur Einführung für 2,39 Euro angeboten – wer sich für die ältere iPhone-Version (App Store-Link) entscheidet muss ebenfalls 2,39 Euro zahlen.

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ComicBook! verwandelt eure Fotos in Comic-Strips

Man wundert sich immer wieder, mit welch klugen Ideen die Entwickler uns Tag für Tag überraschen. Dieses Mal ist es eine gelungene App, mit der sich Comics erstellen lassen.

Natürlich ist das Prinzip nicht ganz neu, erst vor kurzem berichteten wir euch vom Strip Designer, mit dem ebenfalls Comics erstellt werden können. Nun gibt es seit Anfang Juli 2011 auch die Universal-App Comicbook!, die für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Da Comicbook! nur 19,3 MB an Speicherplatz benötigt, sollte auch der Download von unterwegs kein Problem sein.

Die App wurde – zurecht, wie ich persönlich finde – schon von Apple zur „App der Woche“ in den USA gewählt, und das wohl aufgrund der authentischen Ergebnisse und vielfältigen Möglichkeiten. Zunächst sucht man sich ein Seitenlayout aus, dann werden passende Fotos aus der Camera Roll oder direkt von der Kamera eingefügt, und abschließend werden diese dann mit passenden Sprechblasen oder Aufklebern versehen.

Die App macht einen sehr guten Eindruck, vieles erschließt sich dem Nutzer trotz englischer Sprache sofort; auch die Bearbeitungsmöglichkeiten sind mehr oder weniger unbegrenzt. Natürlich liegen die Feinheiten im Detail: Schriften lassen sich vergrößern oder verkleinern, Sticker drehen, verschiedene Fonts stehen zur Verfügung – und was sehr wichtig ist, auch die verwendeten Fotos können mit Filtern versehen werden, so dass sie wie echte Comics aussehen.

Im Handumdrehen gelingen so witzige Fotocollagen und ganze Comic Strips, die in einem finalen Schritt entweder in der Camera Roll gespeichert, per E-Mail verschickt oder auch bei Facebook oder Twitter hochgeladen werden können. Auf dem iPhone gestaltet sich die Erstellung der Bildchen zwar ein wenig schwierig – hier sind Grobmotoriker fehl am Platze – aber auf dem iPad wird die Universal-App Comicbook! (App Store-Link) zu einem echten Erlebnis.

Letztlich gibt es eigentlich nur eine einzige Sache, die gegen einen sofortigen Download von Comicbook! spricht: Strip Designer (zum Angebot) ist noch bis Sonntag im Angebot und aufgrund des geringeren Preises derzeit unsere Empfehlung – ansonsten schenken sich die Apps nicht viel.

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Im Überblick: Apps & Spiele der Woche

Wie jeden Freitag gibt es auch heute neue Apps der Woche von Apple, die wir euch in einer kleinen Zusammenfassung näher bringen wollen.

iPhone App der Woche: Die drei ??? – House of Horrors (App Store-Link)
Für 9,99 Euro bekommt man das neueste Hörbuch der drei ??? als interaktive Geschichte, als Spielzeit werden über zwei Stunden angegeben. Die Bewertungen im App Store fallen sehr gemischt aus, einige Nutzer loben die tolle Idee, andere sehen Optimierungsbedarf. Bei dem doch eher hohen Preis macht „einfach mal ausprobieren“ eher weniger Spaß, wir würden nach unseren ersten Eindrücken lieber auf eine Preisreduzierung warten.

iPhone Spiel der Woche: SPY mouse (App Store-Link)
Für einen Preis von gerade einmal 79 Cent bekommt man mit SPY mouse ein absolut liebevoll und niedlich gestaltetes Line-Drawing-Game, das es wirklich in sich hat. Der Einstieg und die ersten Level sind leicht zu meistern, schwieriger wird es nach den ersten Boss-Gegnern. Und wer sich langweilt, der soll mal versuchen, in allen Leveln alle drei Abzeichen zu sammeln. Von uns gibt es eine absolute Download-Empfehlung.

iPad App der Woche: Woxikon Wörterbuch (App Store-Link)
Der Name der App sagt hier eigentlich schon alles. Zuletzt vor wenigen Tagen aktualisiert, zeigt sich das Woxikon als Wörterbuch für mehrere Sprachen, listet dabei aber nicht nur Übersetzungen, sondern auch Verbformen, Synonyme und Abkürzungen auf. Einziges Manko: Es wird eine Internet-Verbindung benötigt. Dafür ist die App kostenlos und lässt sich auch auf dem iPhone installieren.

iPad Spiel der Woche: Contre Jour HD (App Store-Link)
Mit diesem Spiel hat Chillingo einmal mehr ein richtig tolles Casual-Game an Land gezogen. Mit dem Finger werden Schluchten und Hügel erstellt, um die Hauptfigur in bisher 60 Leveln zum Ziel zu führen. Es finden sich viele Spielelemente aus anderen Dauerbrennern wieder, trotzdem ist Contre Jour ein absolut eigenständiges Spiel mit Suchtpotential. Die Universal-App kostet 2,39 Euro, Fans von Cut the Rope, Angry Birds oder World of Goo sind hier genau an der richtigen Adresse.

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5,49 Euro sparen: Puzzle-Spiel 4 Elements HD kostenlos (Update)

Das oben genannte Spiel wurde vorgestern von 5,49 Euro auf 0 Euro gesenkt und ist in den Charts bis auf Platz eins geklettert.

Nachdem man den kostenlosen Download von knapp 143 MB getätigt hat, muss man sich zuerst einen Account anlegen. Danach informiert die App erst einmal über weitere Dienste vom Hersteller, die man allerdings auch ablehnen kann – etwas nervig.

Nicht nur das Spiel gefällt uns, sondern auch die dahinter stehende Story. Die Magie der vier Elemente wurde von den bösen Mächten verdorben und unsere Aufgabe ist es, die Altäre wieder mit Lebensenergie zu füllen.

Insgesamt müssen vier Zauberbücher wiederhergestellt werden. Dabei muss man 64 fesselnde Level meistern – zusätzlich gibt es 20 weitere herausfordernde Bonusaufgaben.

In unserem Video (YouTube-Link) könnt ihr sehen, was man in dem Spiel machen muss, wie die Grafik aussieht und ob euch das Spiel gefällt.

Unser Fazit: 4 Elements HD (Full) (App Store-Link) bekommt von uns eine klare Downloadempfehlung. Hier bekommt man langen Spielspaß und gute Rätsel geboten. Zwischendurch gibt es immer mal wieder kleinere Bonusaufgaben, die Abwechslung ins Spiel bringen. Insgesamt kann man 5,49 Euro sparen.

Update: Ein wenig komisch ist das ganze schon. Einige Nutzer berichten, dass das komplette Spiel gratis sei, andere berichten von einem In-App-Kauf nach sechs gespielten Karten. Mit eben diesem In-App-Kauf gäbe es aber keinen Unterschied mehr zur ebenfalls angebotenen Light-Version. Wir fragen mal bei Playrix nach und schauen, ob es am Freitagnachmittag noch eine Antwort gibt…

Update 2: Wie uns Playrix jetzt mitgeteilt hat, war die App am Donnerstag komplett kostenlos, nun ist allerdings der In-App-Kauf aktiviert. Das erklärt, warum ich das gestern geladene Spiel problemlos durchspielen kann, während bei anderen Nutzern nach sechs Leveln eine Aufforderung zum In-App-Kauf kommt. Darauf muss man auch erst einmal kommen, wir bitten das Missverständnis daher zu entschuldigen…

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Contre Jour: Ein Mix aus World of Goo & Cut the Rope

Vor wenigen Stunden hat Chillingo ein neues Spiel namens Contre Jour veröffentlicht.

Wir haben schon einige Trailer zum Spiel gesehen, aber haben mit einer News abgewartet, bis das Spiel auch im App Store erhältlich ist. Wir möchten euch das Spiel in einem kleinen Video (YouTube-Link) vorstellen.

In jedem der 60 Level muss man Petit, ein kleines schwarzes Etwas mit nur einem Auge, retten. Auf dem Weg zum Ausgang kann man die Welten verändern, in dem man mit einem Fingerwisch ein Hügel herstellt – analog kann natürlich auch eine Schlucht erzeugt werden.

Zusätzlich gibt es weitere Objekte, die dabei helfen sollen, dass Level zu absolvieren. Unter anderem stehen Gummibänder, statische Seile oder Katapulte zur Verfügung. In späteren Leveln gesellen sich weitere dazu.

Wir sprechen für Contre Jour eine klare Kaufempfehlung aus. Die Grafik sieht super aus, die Musik ist nicht nervend. Die Bedienung ist sehr simpel und intuitiv. Schon jetzt wurde angekündigt, dass weitere Level folgen sollen.

Derzeit zahlt man für die Universal-App (App Store-Link) 2,39 Euro – wer kein iPad besitzt kann zur iPhone-Variante (App Store-Link) für 79 Cent greifen.

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Modern Combat 2 erstmals zum Aktionspreis von 79 Cent

Wie von Gameloft und uns bereits angekündigt, ist Modern Combat 2: Black Pegasus derzeit zum Sonderpreis erhältlich.

Heute Mittag hat Gameloft die Katze aus dem Sack gelassen: Im Herbst diesen Jahres soll der nächste Teil der Modern Combat-Reihe erscheinen. Ein genauer Termin für „Fallen Nation“ gibt es derzeit noch nicht, zur Feier des Tages hat Gameloft den momentan noch aktuellen Teil allerdings auf 79 Cent reduziert. Damit sollte sich die Wartezeit mühevoll überbrücken lassen.

Bisher hat Modern Combat 2: Black Pegasus (iPhone/iPad) stolze 5,49 Euro gekostet, die iPad-Version zu Beginn sogar noch mehr. Einige Updates hat es bisher zwar schon gegeben, bei den vielen Rabatt-Aktionen war Black Pegasus noch nicht mit dabei. Jetzt gibt es einen der besten Shooter im App Store für 79 Cent.

Im Missions-Modus kämpft man sich über zwölf Schlachtfelder im Nahen Osten, Osteuropa und Südamerika durch, benutzt dabei 15 verschiedene Waffen und kämpft online gegen bis zu neun andere Spieler. Der Umfang ist für den Preis von 79 Cent auf jeden Fall absolut angemessen.

Von den Nutzern gibt es im App Store richtig gute Bewertungen. Die iPhone-Version kommt in der aktuellen Version ebenso auf viereinhalb Sterne, wie die HD-Version für das iPad.

Wichtiger Hinweis: Die Preisaktion ist eben erst gestartet. Sollte die Meldung „An diesem Artikel werden derzeit Änderungen vorgenommen“ auftauchen, versucht es einfach in ein paar Minuten noch mal – das Angebot rennt nicht weg und gilt mindestens noch den ganzen Donnerstag.

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Modern Combat 3 erscheint im Herbst 2011

Nach Ablauf der Sperrfrist können wir die Katze aus dem Sack lassen: Gameloft hat Modern Combat 3 offiziell bestätigt.

Der neueste Teil der Shooter-Reihe wird im Herbst 2011 auf iPhone und iPad erscheinen. Unter dem Titel Modern Combat 3: Fallen Nation werden uns in wenigen Wochen insgesamt 13 Kampagnen im besten Shooter-Stil erwarten. Weitere Informationen haben wir schon in einem Testlauf, den wir auf der Gamescom absolviert haben, gesammelt.

Im Gegensatz zum ebenfalls angekündigten March of Heroes verwendet Gameloft in Modern Combat 3 nicht die leistungsvolle Unreal-Engine, sondern seine hauseigene Entwicklung, die mittlerweile sehr ausgereift ist. Besonders auf dem iPad 2 macht Modern Combat 3 einen besonders guten Eindruck: Explosionen, Rauch und Schattenspiele sorgen für eine tolle Atmosphäre.

In der ersten Mission des Kampagnen-Modus geht es bereits heiß zur Sache: Die ersten Schüsse werden aus dem Helikopter abgefeuert, direkt danach gilt es, einige Datensätze aus feindlicher Hand zu entwenden. In Sachen Steuerung und Einstellungen hat sich dagegen nicht besonders viel getan.

Neben dem Einzelspieler-Modus wird man in Modern Combat 3 natürlich auch i Internet gegen andere Spieler antreten können. Im Multiplayer-Modus treten bis zu zwölf Spieler gegeneinander an, zur Auswahl stehen dabei sechs Karten und sechs verschiedene Spielmodi. Nicht implementiert wurde leider der zunächst geplante Coop-Modus, in dem man die Missionen mit einem Freund zusammen hätte spielen können – ob da schon jemand für den vierten Teil aufspart?

Ein genauer Erscheinungstermin für Modern Combat 3: Fallen Nation steht noch nicht fest und wird aller Voraussicht nach auch nicht vorzeitig kommuniziert: Schließlich kann im Freigabe-Prozess von Apple immer etwas schief gehen. Sobald es soweit ist, werdet ihr es natürlich von uns erfahren…

Zusatz-Information: Wie einige von euch schon festgestellt haben, wird Modern Combat 2: Black Pegasus im Laufe des Tages auf 79 Cent reduziert. Wir melden uns, sobald es soweit ist.

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The Warhol: D.I.Y. Pop macht jeden zum PopArt-Künstler

Wie gut, dass wir aufmerksame Nutzer haben, denn jede erwähnenswerte App können auch wir nicht erschnüffeln. Unser User Daniel wies uns heute auf The Warhol: D.I.Y. Pop hin.

Mit der Bitte, ich als erklärte Foto-App-Liebhaberin der appgefahren-Redaktion könnte diese App doch einmal vorstellen, wandte sich Daniel an uns – dem komme ich natürlich gerne nach, wenn es um eines meiner bevorzugten App-Genres geht. Das kreative Foto-Programm, welches von den Carnegie Museums of Pittsburgh derzeit gratis angeboten wird, macht mit seinen 18,6 MB aus jedem Laien einen fast schon professionellen PopArt-Künstler im Stil von Andy Warhol.

Der Künstler selbst sollte eigentlich jedem bekannt sein – wenn nicht, so spricht der Stil Warhols Bände: quietschbunte Bilder, die an großflächige Papiercollagen erinnern. Seine Portraits einiger Berühmtheiten erlangten Weltruhm und sollten eigentlich jedem bekannt vorkommen: insbesondere sein Bildnis eines Film-Standbildes von Marilyn Monroe () dürfte für einige „Ach, DER ist das!“-Ausrufe sorgen. Und genau diesen Stil mit großflächig verteilten Farben kann man mit The Warhol: D.I.Y. Pop (App Store-Link) nun selbst nachahmen.

Die App ist schnell heruntergeladen und kann dank ihrer Universal-Funktion sowohl auf iPad, iPhone und iPod Touch ab iOS 4.2 installiert werden. Zwar ist sie nur auf Englisch verfügbar, aber ein paar Schulenglisch-Kenntnisse sollten ausreichen, um die App zu bedienen. In einem Hauptmenü kann man entweder gleich mit eigenen Kreationen loslegen, bereits erstellte Bilder teilen, oder aber sich Informationen zur Arbeitsweise und Warhol selbst ansehen.

Im Laufe des Entstehungsprozesses wird dann auch deutlich, wie die Warhol’schen Bilder entstanden sind: so sucht man sich erst ein Bild aus der Camera Roll aus, oder knipst direkt eines, welches dann im ersten Schritt auf ein rechteckiges Format beschnitten wird. Ist das geschehen, wird das Bild ausbelichtet und ein Positiv erstellt. Auch das geht auf einfachste Art und Weise mit zwei Fingertipps. Dann geht es an die Farbgebung der unteren Farbschicht, die man selbst mit dem Finger aufträgt. Dabei sind farbkombinations-technisch keine Limits gesetzt. In einem letzten Prozess wird dann die Couleur der Vordergrundfarbe, die für die Konturen zuständig ist, ausgesucht und mit einem breiten Spatel aufgetragen – auch mittels eines kleinen Fingerwisches von oben nach unten. Fertig ist das Warhol-Bild.

Auch wenn die Vorgehensweise hier etwas kompliziert klingen mag – im Grunde genommen kommt es nur darauf an, die gewählten Farben der unteren Schicht einigermaßen sauber auf dem ausgewählten Bild zu verteilen, den Rest erledigt die App von selbst. Einziger Nachteil: die erstellten Bilder sind mit 330×320 Pixeln nun wirklich nicht gerade groß. Wer mit sich und seinem Werk zufrieden ist, kann dieses auch per Mail verschicken, oder bei Facebook oder Twitter präsentieren. Wir sagen auf jeden Fall Danke an Daniel für einen weiteren App-Hinweis im Kreativbereich.

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Comics selber machen: Strip Designer zum Sparpreis

Im Mai haben wir den Strip Designer bereits getestet, nun gibt es die empfehlenswerte App im Angebot.

Mit dem Strip Designer (App Store-Link) lassen sich im Handumdrehen kleine Bilderserien im Comic-Stil erstellen. Das sonst 2,39 Euro teure Programm ist bis zum 28. August zu einem Sparpreis von nur 79 Cent erhältlich – bei dem man unserer Meinung eigentlich nicht viel falsch machen kann. Wir haben die App damals mit viereinhalb Sternen bewertet.

Die sonst 2,39 Euro teure Applikation ist eine Universal-App und kann so perfekt auf iPhone und iPad verwendet werden. Vor allem auf dem großen Display des Apple-Tablet macht Strip Designer jede Menge Spaß, ursprünglich wurde das Programm von Jens Egeblad aber für das iPhone entwickelt.

Als Vorlagen gibt es mehrere Designs, hier hat man im wahrsten Sinne des Wortes die Qual der Wahl. Direkt danach kann man Fotos einfügen, sogar Kartenausschnitte oder Bilder aus Facebook können importiert werden. Die einzelnen Bilder können frei skaliert werden. Zudem stehen verschiedene Optionen zur Auswahl. So kann man beispielsweise die Farben über Filter anpassen oder Rahmen anlegen. Selbst das bemalen einzelner Bilder ist möglich.

Nicht fehlen dürfen natürlich Sprechblasen und Comic-Effekte. Auch hier steht eine Fülle an Möglichkeiten zur Auswahl, egal ob einfache Zellen, lustige Sticker-Effekte oder doch nur einfache Sprechblasen. Und selbst letztere können individuell angepasst werden. Von uns gibt es zu diesem Preis jedenfalls eine echte Download-Empfehlung, denn kostenlos gab es den Strip Designer noch nie.

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Im Video: iMuscle zeigt Muskeln und erstellt Workouts

Im April ist die Applikation iMuscle in zwei verschiedenen Varianten erschienen.

Wir haben uns die App erst jetzt angesehen, doch sind positiv überrascht. Auch wenn iMuscle komplett in englischer Sprache ist, ist die Darstellung der einzelnen Übungen und Muskeln richtig gut gelungen.

Zu jeder Muskelgruppe werden entsprechende Übungen angezeigt, die direkt von einer Person vorgemacht werden, damit man nichts falsch machen kann. Ebenfalls kann man bestimmte Übungen zu seinem eigenen Workout hinzufügen. Hier kann die Anzahl der Sets und der Wiederholungen festgelegt werden.

Die iPhone-Version (App Store-Link) von iMuscle kostet derzeit 1,59 Euro – iPad-Besitzer (App Store-Link) zahlen drauf und werden mit 3,99 Euro zur Kasse gebeten. Wir haben uns die iPad-Version genauer angesehen und wollen euch ein Video (YouTube-Link) präsentieren.

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Modellieren auf dem iPad: Neuerscheinung 123D Sculpt

Handarbeit auf dem iPad scheint ja seit neustem ganz groß in Mode gekommen zu sein: nicht nur, dass das Tablet jetzt zum Töpfern („Let’s create! Pottery HD (App Store-Link), 3,99 Euro) herhalten muss, nein, für die weiteren Kreativlinge unter euch gibt es jetzt sogar die Möglichkeit, Skulpturen zu erstellen.

Das muss man sich mal vorstellen: Töpfern und Skulpturen erstellen ganz ohne Töpferscheibe, Ton, dreckigen Händen und Matsch. Mit der vor etwa einer Woche für das iPad erschienenen App 123D Sculpt (App Store-Link) aus dem Hause Autodesk kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Die 256 MB große und in englischer Sprache verfügbare Applikation kann momentan noch gratis im Store geladen werden.

Der Name Autodesk steht eigentlich immer für hochwertige Programme: die Entwickler sind weltweit führend auf dem Gebiet der 2D und 3D CAD Software, sprich Software für 2D- oder 3D-Modellierungen. Architekten, Bauingenieure und auch Designer vertrauen auf diese Firma. Auch im App Store ist Autodesk schon mit mehreren Apps vertreten. Was also kann die Neuerscheinung 123D Sculpt, zudem noch als Gratis-Angebot?

Zunächst werden einem in einem kurzen Tutorial die wichtigsten Schritte und Möglichkeiten erklärt, dann kann man zwischen verschiedenen vorgefertigten Skulpturmodellen wählen, so etwa einem menschlichen Gesicht, einem Hund, einem Auto oder auch einem Tyrannosaurus Rex. Hat man sich entschieden, geht es auch gleich schon mit dem eigenen Modellieren los.

Mittels verschiedener Buttons und den eigenen Fingergesten können so die Skulpturen verformt werden: auftürmen, auftragen, abrunden oder auch Furchen sind mit 123D Sculpt kein Problem. Auch die Größe und Stärke der Fingergeste lässt sich konfigurieren. Ist man zufrieden mit seinem Werk – und hat tatsächlich noch immer saubere Finger! – kann dieses gespeichert werden. Zu diesem Zweck steht eine eigene Galerie zur Verfügung, ebenfalls kann die erschaffene Skulptur auch abfotografiert oder in einer 3D-Rundumsicht als Videoclip gesichert werden. Diese lassen sich dann per Mail verschicken, bei Facebook oder Flickr hochladen, oder sogar in der Dropbox ablegen.

Wir finden: als Gratis-Angebot machen kleine und große Künstler mit dieser App sicher nichts falsch. Zwar bietet 123D Sculpt keine rasante Action, aber als reine Entspannungstherapie auf dem Sofa bietet sich dieses Programm geradezu an.

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Robot Bros: Jump ’n‘ Run derzeit gratis

Die Universal-App Robot Bros (App Store-Link) ist erst seit Anfang August im Store vertreten und wird nun erstmals kostenlos angeboten.

Das Spiel an sich ist für eine nicht Retina-optimierte App stolze 26 MB groß. Doch was muss gemacht werden?

Gespielt wird ein Robotor, der sich nur nach rechts oder links bewegen kann. Mit dem rechten Button kann er zusätzlich springen. Allerdings spielt man in jedem Level nicht den gleichen Robotor, sondern verschiedene mit unterschiedlichen Fähigkeiten.

Der ganz normale Robotor kann Hindernisse wegschieben, ein Frost-Robotor kann zum Beispiel neue Blöcke herstellen, um große Schluchten überwinden zu können. In insgesamt 36 Leveln kann man sein Können unter Beweis stellen.

An sich ist das Spiel ganz nett, doch die Grafik auf dem iPhone 4 ist leider nicht so toll, hier kann durchaus noch etwas nachgebessert werden. Insgesamt kann man für kurze Zeit 1,59 Euro sparen und bekommt dafür ein nett gemachtes Jump ’n‘ Run mit einer netten Spielidee.

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Bohnanza: Nettes Kartenspiel für eine Woche im Angebot

Einige werden das Spiel sicher noch von früher kennen, denn die offline Variante wurde 1997 von Uwe Rosenberg ins Leben gerufen.

Schon aus dem Namen kann man folgern, dass das Spiel mit Bohnen zu tun hat. Es geht um Bohnenhandel, Bohnen anpflanzen und tauschen. Leider hat sich der Entwickler dazu entscheiden, zwei einzelne Apps, statt eine Universal-App anzubieten.

Möchte man nun ein erstes Spiel beginnen, sollte man auf jeden Fall das Tutorial spielen, damit man auch weiß was zu tun ist. Jeder Spieler hat eine bestimmte Anzahl an Karten auf der Hand und kann diese auf den eigenen drei Feldern anpflanzen. Pro Stapel kann nur eine Sorte gepflanzt und erweitert werden.

Sobald der Kartenstapel aufgebraucht ist, ist das Spiel beendet und alle Karten werden ausgewertet. Wer am Ende die meisten Punkte hat gewinnt. Außerdem gibt es eine 2-Spieler-Variante, in der man auf einem iPad/iPhone mit zwei Personen spielen kann.

Bohnanza fürs iPhone (App Store-Link) kostet sonst 2,99 Euro – jetzt werden nur 1,59 Euro fällig. Die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt nun mit einem Preis von 2,39 Euro statt 3,99 Euro zu Buche.

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