Kostenloses Ernährungstagebuch: FooDDB

Gewichtsprobleme? Oder immer noch ein bisschen Winterspeck auf den Rippen? Mit der kostenlosen Universal-App FooDDB (App Store-Link) bekommt man ein Ernährungstagebuch.

Die kostenlose App für iPhone, iPod Touch und iPad hat es vor gut einer Woche in den App Store geschafft und bisher 36 Bewertungen mit einem Schnitt von fünf Sternen erhalten. Zudem wird mit über 120.000 eingetragenen Lebensmitteln geworben – das wollten wir natürlich gleich aml ausprobieren.

Bevor es losgehen kann, muss man sich einen Account anlegen – das geht leider nur über die verbundene Webseite fddb.info, welche man auch direkt aus der App erreicht. Hat man den Account angelegt und aktiviert, sollte man auf der Webseite noch seine Daten wie Größe, Gewicht und Berufstätigkeit eintragen, damit der Tages-Kalorienbedarf ermittelt werden kann. Seine Zugangsdaten kann man danach im Hauptmenü der App eintragen.

Direkt danach kann es auch schon losgehen. Über eine integrierte Suche findet man so ziemlich alle Lebensmittel, kann die Menge eingeben, hier stehen auch vorgefertigte Portionen zur Auswahl. Danach kann man direkt sehen, wie viel von seinem Tagesbedarf man schon zu sich genommen hat. Ehrlich sollte man aber schon zu sich sein: Das Ernährungstagebuch bringt nichts, wenn man den Schokoriegel in der 5-Minuten-Pause nicht einträgt.

Wer keine Lust auf umständliche Suchen hat, kann zudem einen Barcodesanner nutzen, für den aber leider eine Zusatz-App erforderlich ist. Und wer Sport oder sonstigen Tätigkeiten nachgeht, verbrennt natürlich Kalorien – das kann ebenfalls in der App eingetragen werden.

Als Resultat bekommt man neben einer schnellen Tagesübersicht auch einen Diätbericht, in dem der Gewichtsverlauf graphisch dargestellt wird – sofern man sein Gewicht Tag für Tag einträgt. Wir finden: Auch ohne das manuelle Erfassen des Gewichts lohnt sich FooDDB. Einfach mal eine Woche lang ausprobieren und dann schauen, was man so alles in sich hereingeschaufelt hat. Schaden kann’s sicher nicht.

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31 Abende, 62 Bands, 1 offizielle Festival-App

Zum fünften Mal meldet sich das iTunes Festival aus London und kommt gleich mit 62 Bands daher.

Das gute vorweg: Die Tickets für das Festival sind kostenlos, jedoch heiß begehrt. Karten kann man nur durch Glück gewinnen. Dazu kann man sich einfach die kostenlose iTunes Festival App (App Store-Link) herunterladen und das Formular ausfüllen. Ab heute kann man allerdings nur noch Karten für den 15. Juli bis zum 31. Juli gewinnen – der Rest ist schon ausgelost.

Mit der App hat man aber nicht nur die Chance auf eine kostenlose Karte, sondern kann auch ausgewählte Gigs live verfolgen. Welche Konzerte aus der britischen Hauptstadt übertragen werden, können wir euch allerdings nicht sagen. Doch werfen wir auch einen kurzen Blick auf das Line-Up des diesjährigen Festivals. Unter anderem mit dabei sind die Foo Fighters, Adele, Bruno Mars, Linkin Park, James Morrison und Coldplay.

Natürlich bietet die App auch einen Überblick über alle anstehenden Konzerte sowie die zeitliche Austragung. Außerdem ist es möglich das Bild via AirPlay auf dem Apple TV anzeigen zu lassen.

Bevor Nachfragen von den Nutzern kommen, die ihre Finger nicht von der iOS 5 BETA lassen konnten: Dort ist die App noch nicht lauffähig und stürzt kurz nach dem Start ab.

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Zen Bound 1 & 2 jeweils für 79 Cent erhältlich

Der Sommer steht vor der Tür und die Secret Exit Ltd. senkt die Preise zweier Apps.

Im November letzten Jahres haben wir uns das Spiel schon einmal angesehen und es mit 3,5 von 5 Sternen bewertet. Sowohl Teil eins als auch der Nachfolger werden nun für preisgünstige 79 Cent angeboten – der Normalpreis liegt bei 2,39 Euro.

Zen Bound ist ein eher etwas ungewöhnliches Puzzle, in dem man Holzfiguren mit einem Seil umwickeln muss. Das ganze klingt ein wenig langweilig, allerdings gibt es auch Restriktionen, die das Spiel anspruchsvoll machen.

In jedem Level, also für jede Figur, steht nur eine bestimmte Länge an Seil zur Verfügung, das mittels Wischen und Neigen um die Figuren gewickelt werden kann. Sobald das Seil an der Figur angebracht ist, wird die Spur mit Farbe markiert. Jedes Level fordert einen gewissen Prozentsatz an Farbe, damit das Level als abgeschlossen gilt.

Zen Bound (App Store-Link) ist nur für das iPhone verfügbar und bietet dem Nutzer 76 Level. Der Nachfolger Zen Bound 2 (App Store-Link) ist eine Universal-App und trumpft mit über 100 Leveln auf.

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Für Tüftler und Physik-Fans: Das neue Crazy Machines 2

Was meine persönliche Schulzeit angeht, denke ich immer nur mit Schrecken an den Physikunterricht zurück. Verplante Lehrer, viel zu viel Mathematik… Ich konzentrierte mich eher auf Sprachen und geisteswissenschaftliche Fächer. Ob ich als hoffnungsloser Fall vielleicht doch noch Erleuchtung finden kann, soll unser kleiner Test des neuen Crazy Machines 2 zeigen.

Schon der Vorgänger Crazy Machines (App Store-Link) erwies sich im App Store als großer Erfolg – mit Crazy Machines 2 wirft der deutsche Entwickler dtp nun den Nachfolger auf den Markt. Im Zuge der Neuveröffentlichung wird der erste Teil des Physik-Puzzles momentan auch reduziert zum Preis von 1,59 Euro angeboten (wir berichteten). Crazy Machines 2 ist erstmals in einer Version für das iPhone (App Store-Link) als auch in HD für das iPad (App Store-Link) erschienen, zu Download-Preisen von 2,39 bzw. 2,99 Euro. Bei einer App-Größe von 32 MB für die iPhone- und 54 MB für die iPad-Version sollte man das Spiel allerdings entweder über iTunes oder in einem WLAN-Netz herunterladen.

Um was geht es also in Crazy Machines 2? Wie schon der Name andeutet, müssen hier physikbasierte Puzzles gelöst werden. Hauptfigur ist ein grauhaariger Professor, dessen Ähnlichkeiten mit dem Nobelpreisträger Albert Einstein sicher nicht unbeabsichtigt waren. In Teil 2 kehrt er zurück und bastelt dieses Mal an unterschiedlichsten Orten der Welt an seinen Experimenten, so etwa bei den Pyramiden von Gizeh oder an der Chinesischen Mauer. Wieder einmal liegt es am Spieler, dem Professor bei seinen Versuchsaufbauten unterstützend zur Hand zu gehen und mittels vorhandener Bauteile eine Kettenreaktion auszulösen.

Auch wer sich wie ich für eine echte Physik-Niete hält, wird gleich zu Beginn des Spiels in einem einleuchtenden Tutorial mit den wichtigsten Moves vertraut gemacht. In drei verschiedenen Modi kann man seine Tüftler-Qualitäten unter Beweis stellen: Im „Action“-Modus müssen Experimente manipuliert werden, noch während sie im Gange sind, im „Puzzle“-Modus stellt der Professor halbfertige Versuchsaufbauten zur Verfügung, die selbst vervollständigt werden, und das erst später freischaltbare „Baukasten“-Prinzip ermöglicht es einem, selbst Versuche zu erstellen und sie zum Knobeln für Freunde bereit zu stellen.

Doch gleich in den ersten Leveln, insgesamt 100 im Puzzle-Modus, geht es richtig zur Sache. Der Professor erklärt kurz den Versuchsaufbau und das Ziel, dann geht es gegen die Uhr los, aus einem immer größer werdenden Arsenal von Bauteilen das richtige Zubehör an den passenden Stellen abzulegen. Dieses geschieht mittels Antippen der Bauteile, die dann auf dem Bildschirm hin- und hergeschoben sowie in einem Untermenü gedreht, gespiegelt oder auch wieder gelöscht und zurück in die Werkzeugkiste gepackt werden können. Bei einem Klick auf den Start-Button wird das Experiment gestartet und man kann sehen, ob der Versuchsaufbau erfolgreich verlaufen ist.

Tja, ich hatte fast damit gerechnet – ich sollte bei den Sprachen und den Geisteswissenschaften bleiben. Schon nach einigen Leveln bekam ich Probleme, die Rätsel zu lösen. Leider verzichtet Crazy Machines darauf, dem Physik-Trottel Lösungsansätze bereit zu stellen oder Tipps zu geben. So ist man zwangsläufig auf sich allein gestellt, was bei mir schon nach kurzer Zeit zu kleinen Frustrationsanfällen geführt hat. Hätte ich Physik doch nur nicht schon nach der 11. Klasse abgewählt… Was mich ebenfalls stutzig gemacht hat, war die großspurige Ankündigung in der App-Beschreibung, „Verbesserte Grafik durch komplett neue Engine“ – wirklich hochauflösend wirkten die Grafiken in Crazy Machines 2 leider trotzdem nicht, eher ein wenig verwaschen. Immerhin gibt es durch das Game Center und einige Achievements eine Menge Motivation, und auch der Professor selbst belohnt besonders kreative Versuchslösungen mit Extra-Boni.

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Zattoo HD jetzt auch mit gratis TV-Streaming

Wer bei den vielen Spiele-Angeboten der letzten Tage nicht mehr Durchblick, kann sich nun auch mit dem iPad und Zattoo etwas zurücklehnen.

Die TV-Streaming-App wurde vor drei Tagen für das iPhone aktualisiert und bietet seit dem die Möglichkeit, einige deutsche Fernsehsender kostenlos per WLAN zu verfolgen. In der Nacht auf Freitag wurde nun auch die iPad-Version von Zattoo (App Store-Link) mit dem neuen Geschäftsmodell aktualisiert.

Im Normalfall wird nun vor jedem Senderwechsel ein kurzer Werbeclip eingeblendet, der meist nicht länger als 30 Sekunden ist. Danach kann man das Fernsehprogramm ganz normal per WLAN-Verbindung ansehen.

Zum Programmaufgebot zählen neben ARD, ZDF und WDR viele öffentlich-rechtliche Regionalsender. Dazu gibt es Sport1, DMAX und einige internationale Sender. Auf die Privaten von RTL und SAT1/ProSieben muss man leider verzichten. Dafür, dass die App nun komplett kostenlos angeboten wird, sicher aber kein schlechtes Angebot.

In den Kommentaren zum Update der iPhone-Version wurde noch einmal auf den Tizi hingewiesen. Diesen Tipp geben wir natürlich gerne an euch weiter. Mit dem kleinen DVB-T-Empfänger kann man echtes Fernsehen auf sein iPad oder iPhone bringen. Einen etwas verstaubten Testbericht findet ihr hier – mittlerweile hat die Software einige neue Funktionen erhalten und der Preis ist auf 127,23 Euro (Amazon-Link) gefallen. Als Alternative zur Alternative gibt es den Tivizen – baugleich, aber mit anderer Software, für 99,94 Euro (Amazon-Link). Beide Geräte können das TV-Signal mittlerweile auch an Computer weiterleiten.

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EA legt nach: Viele Top-Titel für 79 Cent

Einen Tag nach Gameloft zieht Electronic Arts nach. In Vorbereitung auf den Nationalfeiertag in den USA wurden etliche Apps auf 79 Cent gesenkt.

Zunächst einmal müsst wir etwas Dampf ablassen. Gestern haben wir noch vermutet, dass Transformers 3 so schnell nicht im Preis reduziert wird, schließlich ist der entsprechende Film gerade erst in die Kinos gekommen. Nun, nur drei Tage nach dem Start der App, wurde der Preis auf 79 Cent gesenkt. Das finden wir gegenüber allen, die das Spiel sofort gekauft haben, schon fast eine Frechheit.

Auswahl der auf 79 Cent reduzierten Spiele:

Das soll es fürs erste gewesen sein. Wenn wir später eine komplette Liste der reduzierten Titel von EA erhalten haben, werden wir die lohnenswerten Spiele noch mit aufnehmen.

Zu den EA-Angeboten, die wir der Sale von Gameloft bis mindestens Montag gelten sollten, werden sich am Wochenende wohl noch viele andere Entwickler gesellen, die mit Amerika feiern. Aus diesem Grund wollen wir noch einmal auf den iTunes-Karten-Rabatt bei Saturn hinweisen.

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Der Fotoguide: Große Hilfe für kleine Fotografen

Vor zwei Tagen haben die Entwickler von Blue Box eine weitere App veröffentlicht: „Der Fotoguide“ (App Store-Link). Wir wollen euch den Guide kurz vorstellen.

Das 124 MB große Programm wird als Universal-App für iPhone und iPad für einen Preis von 1,59 Euro angeboten und beschäftigt sich mit der Welt der Fotografie. Dabei handelt es sich aber nicht um eine weitere Foto-App, mit der man wild herum knipsen kann, sondern um eine umfangreiche Wissenssammlung.

Über die Aufmachung und den vergilbt anmutenden Hintergrund mag man sich streiten, Hobby-Fotografen werden aber mit vielen lesenswerten Tipps versorgt. Mit über 80 Fototipps für Spiegelreflex- und Komptaktkameras, 21 Tipps für iOS-Geräte, einem Glossar mit über 250 Fachbegriffen und einem Quiz mit 300 Umfragen ist der Umfang des Fotoguides sehenswert.

So wird zum Beispiel erklärt, dass die Bildrate der iPhone-Kamera zwei Bilder pro Sekunde beträgt. Noch bevor das erste Bild mit dem bekannten Saug-Effekt verschwindet, kann schon ein weiteres Bild aufgenommen werden.

Noch umfangreicher sind die Tipps für die „normalen“ Kameras. Von Tier-Fotografie bis Zeitraffer, Panoramen oder das richtige Timing sind hier alle wichtigen Punkte vertreten. Ob man das Wissen wirklich verinnerlicht hat, lässt sich im Fotoquiz herausfinden – auch das ist einfach gestaltet, aber solide umgesetzt.

Hilfreich ist auch der Glossar. Hier werden zahlreiche „Fachbegriffe“ wie Sepia, Rear-Focus, I-TTL oder Zwischenring erklärt, natürlich mit einer integrierten Suche. Der Fotoguide ist für Hobby-Fotografen, die noch am Anfang ihrer Knipser-Karriere stehen, also durchaus eine lohnenswerte Investition.

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Neu und vergünstigt: Swap’Em

Heute hatten wir schon einige Puzzle-Apps in den News, doch Swap’Em (App Store-Link) möchte sich auch noch dort einreihen.

Die 15 MB große App ist gestern erschienen und liegt in Version 1.0 vor. Das 79 Cent teure Spiel ist derzeit nur für das iPad verfügbar, obwohl das Promovideo auch eine iPhone-Variante zeigt.

Hierbei handelt es sich um ein klassisches „Match-3-Spiel“. In jedem Level findet man eine Vielzahl an Kugeln wieder, die alle eine andere Farbe haben. Hat man es geschafft, drei gleichfarbige Kugeln aneinander zu reihen, verschwinden diese und geben Punkte. Natürlich ist es auch möglich größere Kombination herzustellen, die logischerweise mehr Punkte bringen.

Außerdem stehen im Spielverlauf kleine Goodies, wie ein Zeit-Boost oder ein Blitz zur Verfügung. Swap’Em spielt auf einem Billardtisch, die Kugel entsprechen Billardkugeln.

Zur Einführung gibt es das iPad-Spiel für nur 79 Cent. Wann der Preis angehoben wird können wir euch allerdings nicht sagen.

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Gameloft-Sale: Sechs Spiele für jeweils 79 Cent

Es vergeht kaum eine Woche ohne gute Spiele-Angebote. Nun ist wieder Gameloft an der Reihe.

Ganze sechs Spiele hat Gameloft derzeit von ihrem Ursprungspreis, der bei fast allen Kandidaten 5,49 Euro betrug, auf nur noch 79 Cent reduziert. Was wir besonders toll finden: Es wurden sowohl die iPhone-Versionen, als auch die HD-Titel für das iPad im Preis gesenkt.

Folgende Spiele kosten für einen kurzen Zeitraum nur 79 Cent:

Abgesehen vom etwas in die Tage gekommenen Shrek Kart (hier sollte Sonic & SEGA All-Stars Racing die deutlich bessere Alternative sein), können wir alle Spiele absolut empfehlen. Renn-Fans greifen zu Asphalt 6, wer auch pure Action steht, spielt N.O.V.A. 2. Fans von Rollenspielen werden an Dungeon Hunter 2 und Sacred Odyssey ihren Spaß finden, während Starfront Collision das wohl beste Echzeit-Strategie-Spiel im App Store ist.

Wichtige Hinweise: Sacred Odysseey auf dem iPad ist zwar kostenlos, muss aber per In-App-Kauf für 79 Cent zur Vollversion freigeschaltet werden. Es kann sein, dass sich die Apps erst in 1-2 Stunden herunterladen lassen, weil momentan noch „Änderungen am Artikel vorgenommen werden“.

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Im Video: Action-Kracher Transformers 3

Wie versprochen haben wir uns pünktlich zum Kinostart Transformers 3 angesehen (Youtube-Video). Das neue Spiel für iPhone und iPad stammt aus der Schmiede von Electronic Arts.

Unser Fazit: Action gibt es in Transformers 3 jede Menge. Alles andere hätte uns auch bitter enttäuscht. Die Ansicht wirkt zunächst etwas ungewöhnlich, spielt sich aber gar nicht so schlecht. Probleme gibt es eigentlich nur, wenn man sich sehr nah an großen Gebäuden aufhält. Auch die Steuerung ist gut gelungen, abgesehen vom Fahrzeug-Modus.

Mit einem Preis von 2,39 Euro für das iPhone (App Store-Link) und 3,99 Euro für das iPad (App Store-Link) liegt Transformers 3 für eine Neuerscheinung noch im eher unteren Bereich. Wir gehen davon aus, dass es erst in ein paar Wochen eine Preisreduzierung gibt – je nach dem, wie lange sich der Film in den Kinos erfolgreich schlägt.

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Puzzle-App Cross Fingers erstmals kostenlos

Pünktlich zum Monatsende gibt es passende Preisaktionen – den Anfang macht heute eine kleine Puzzle-App.

Die App Cross Fingers (App Store-Link) haben wir schon einmal kurz vorgestellt, als sie von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert wurde. Nun hat man die Möglichkeit, die Universal-App gratis herunterladen zu können.

Bei Cross Fingers handelt es sich um ein klassisches Puzzle-Spiel, in dem einzelne Holzblöcke zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden müssen. Dabei gibt es eine bestimmte Anzahl an farbigen Blöcken, die am Ende das anfangs gezeigte Bild ergeben müssen.

Dazu schiebt man einfach die Blöcke so lange hin und her bis man es geschafft hat, das Bild zu erzeugen. Insgesamt warten stolze 390 Level, die natürlich nicht einfacher werden, darauf gelöst zu werden.

Der knapp 10 MB große Download lohnt sich definitiv, denn mit Cross Fingers erhält man eine gute App, die langen Spielspaß garantiert. Zudem gibt es eine Anbindung an Apples Game Center.

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World of Oil: Gratis Öl abzapfen

World of Oil ist eine neue Spiele-App, die es am gestrigen Tag in den App Store geschafft hat.

Auf der Suche nach täglichen Angeboten sind wir über World of Oil gestolpert und mussten direkt an Feed Me Oil denken. Wir wollen euch das Spielprinzip von World of Oil etwas näher bringen.

Hierbei handelt es sich um ein klassisches Puzzle, das durch Klicken gelöst werden kann. Jedes Feld beinhaltet eine Pipeline, die richtig angeordnet werden muss, damit das Öl an die richtige Stelle fließen kann.

Obwohl die App kostenlos ist, bietet der Entwickler zwei eigenständige Apps an. Sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) sind zum Nulltarif erhältlich.

Wie man im Video (YouTube-Link) sehen kann, habe ich mich ein wenig ungeschickt angestellt und das zweite Level nicht geschafft. Mit etwas mehr Nachdenken sollte man die ersten Level allerdings recht schnell meistern können.

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Slice It! jetzt mit QuickPlay-Modus

Slice It! gehört zu den Spielen, die wir bei Langeweile immer wieder gerne auspacken. Nun gibt es einen neuen Spielmodus.

Die Universal-App Slice It! ist ja schon seit einigen Monaten im App Store vertreten und hat immer wieder mal neue Level erhalten. Mit dem letzten Upate auf die Version 1.7.0 gibt es nun sogar einen neuen Spielmodus, den wir euch kurz vorstellen möchten.

Auch in Slice It! Quick geht es darum, verschiedene Formen per Fingerstrich richtig zu teilen. Im neuen Zeitmodus hat man allerdings nur eine Minute Zeit, möglichst viele Formen hintereinander zu teilen. Bei jeder Figur ist nur ein Strich notwendig, aber das ist gar nicht so einfach.

Ziel ist es nämlich auch hier, einen perfekten Schnitt zu absolvieren. Dann bekommt man drei zusätzliche Sekunden, mit denen man noch weiter kommen und mehr Punkte holen kann. Im ersten Versuch schafften wir es bis Level 15 – nach einem Blick auf die Weltrangliste nicht gerade berauschend.

In Slice It! gibt es aber nach wie vor Grund zur Kritik. Die deutsche Übersetzung ist weiterhin sehr schwach, wie ziehen die englische Fassung vor. Außerdem muss man sich für den neuen Spielmodus beim Anbieter registrieren. Das geht zwar in der App, ist aber etwas nervig – wofür gibt es beispielsweise das Game Center?

Insgesamt macht Slice It! (App Store-Link), das ja gerade einmal für 79 Cent erhältlich ist, vor allem auf dem iPad eine richtig gute Figur. Wer auf Knobel-Spiele steht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

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MyPad for Facebook erhält neue Funktionen

Facebook als App auf dem iPad? Schön wär’s! Doch da Facebook es bis dato nicht geschafft hat eine eigene Applikation herauszubringen, muss man auf Alternativen anderer Entwickler zurückgreifen.

Eine, wie ich finde, recht interessante App ist MyPad for Facebook. Hier steht eine Lite-Version mit Werbung zur Verfügung, eine werbefreie Version kostet 79 Cent.

Heute ist ein Update mit vielen kleinen Verbesserung erschienen, die wir euch kurz auflisten möchte. Unter anderem werden nun Facebook-Spiele unterstützt. An diesem Punkt können wir euch allerdings nicht sagen, welche Spiele wirklich gespielt werden können und welche eben nicht. Probieren geht über studieren…

Außerdem ist es nun möglich sich Bilder im Vollbild ansehen zu können. Früher konnte man Bilder nur teilweise vergrößern. Für viele eine recht wichtige Funktion ist der Facebook-Chat. Ab sofort kann man den Chat auch deaktivieren, wenn man nicht gestört werden möchte.

Ebenfalls kann man nun auch die Kamera vom iPad 2 nutzen, um Bilder aufzunehmen. Eine weitere nützliche Funktion ist „Auto Refresh“. Derzeit musste man immer die Timeline herunterziehen, um sie zu aktualisieren – nun funktioniert die Aktualisierung ganz automatisch. Zudem wurden kleinere Fehler behoben.

Die Lite-Version ist unter dem Namen MyPad – for Facebook (App Store-Link) zu finden – wer keine Werbung möchte, findet die Pro Version unter dem Namen MyPad+ – for Facebook (App Store-Link) und muss 79 Cent zahlen.

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30 Tage kostenlos Bild lesen

Bild bietet seine iPad-Applikation derzeit zum Nulltarif an. Durch den Download (App Store-Link) erhält man ein 30-tägiges Test-Abo.

Die Bild ist eine der Zeitungen, die wohl am häufigsten verkauft wird. Einige werden jetzt wieder aufschreien, dass in der Bild nichts interessantes zu finden ist, doch diese Entscheidung überlassen wir natürlich jedem selbst. Wir finden, dass das Angebot erwähnenswert ist.

Seitdem die Bild alle iPad-Nutzer ausgesperrt hat, gibt es nur zwei Alternativen. Man kauft sich die iPad-App und natürlich ein Abo, oder man surft bild.de als falsche Identität an (lässt sich im Browser einstellen – Safari hat solch eine Funktion nicht).

Doch durch die Sommeraktion sollte man sich eher zum Download der iPad-Applikation entscheiden. Mit dem Download erhält man ein kostenloses Abonnement für 30 Tage. Wer die Bild eh schon einmal auf dem iPad antesten wollte, hat nun die Möglichkeit dazu.

In der digitalen Ausgabe findet der Nutzer die gleichen Inhalte wie in der Print-Ausgabe wieder – natürlich iPad optimiert. Themen wie Politik, Wirtschaft, Sport und Stars sind in jeder Ausgabe vorhanden. Zusätzlich verrät die App dem Nutzer das aktuelle Wetter.

Nach Ablauf der 30 Tage hat man die Wahl, ob man das Abo verlängern möchte. Möchte man weitere 30 Tage Bild auf dem iPad lesen werden 9,99 Euro fällig, für drei Monate direkt 24,99 Euro.

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