Entspannung pur: Ambiance vergünstigt zu haben

Ein wenig mehr Ruhe im stressigen Alltag braucht ab und wohl jeder von uns. Die Universal-App Ambiance kann dabei helfen.

Die ansonsten mit 2,39 Euro zu Buche schlagende App für iPhone und iPad kann momentan zum günstigen Preis von nur 79 Cent geladen werden. Ambiance (App Store-Link) ist laut dem Entwicklerteam Urban Apps ein „Helfer, mit dem es Ihnen spielend leicht fällt, in Erinnerungen zu schwelgen und sich einfach mal zu entspannen“. Auch in unserem aktuellen appMagazin haben wir schon über Ambiance berichtet.

Die nur 9,3 MB große App gibt es schon seit Mitte 2008 im Store und war auf meinem iPod Touch 1G auch eine der ersten Apps, die ich mir geladen habe – bis heute wird sie noch regelmäßig auf mein iPhone synchronisiert. Ambiance beinhaltet eine Datenbank von mehr als 1.000 Sounds, die nach dem Kauf gratis zum Download bereit stehen. So gibt es unter anderem Kategorien wie Tiere, Feuer, Menschen, Meditation, Meer, Regen, Sport und Wind, aus denen man sich entspannende Soundkulissen aufs iDevice laden kann. Zu beachten ist hier, dass jede Sounddatei mit ca. 0,5-3 MB zu Buche schlägt. So kommen schnell mal 50-100 MB an zusätzlichem Speicherplatzbedarf zusammen. Zwar stehen auch kostenpflichtige Premiumsounds zur Verfügung, die man aber getrost vernachlässigen kann.

Ein besonderes Feature von Ambiance ist die Möglichkeit, die Sounds untereinander zu kombinieren. So kann man etwa einen rauschenden Gebirgsbach mit dem Rattern einer U-Bahn verbinden, oder das wohlige Knacken eines Kamins mit einem donnernden Gewitterguss. Weiterhin lassen sich Sounds als Favoriten merken und für den Fall der Fälle auch eine Backup-Datei generieren, sollte es Probleme mit der App geben.

Nicht zu vergessen verfügt Ambiance über einen eingebauten Wecker mit vielen Funktionen. So kann man sich abends mit einem Soundmix oder festgelegten Geräuschkulisse per Timer in den Schlaf versetzen und am Morgen langsam wieder wecken lassen. Während dieser Zeit wird auch eine konfigurierbare Uhr angezeigt, entweder mit digitaler oder analoger Anzeige.

Wer ab und an ein wenig mehr Entspannung sucht, sollte unbedingt bei diesem Angebot für die Ambiance-Universal-App zuschlagen. Die Sounds haben eine wirklich gute Tonqualität, die App wird in regelmäßigen Abständen geupdated und hat schon mehrere Preise eingefahren. Grund genug also, nicht noch länger zu warten – wie lange das Angebot gilt, können wir nämlich nicht sagen.

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Universal-App Wilde Beeren & Kräuter HD im Test

Draußen grünt und blüht es seit ein paar Wochen wieder, und der eine oder andere fragt sich bei Spaziergängen durch die Natur, ob man die schönen bunten Beeren an dem Strauch nicht vielleicht auch mal probieren könnte.

Mit der Universal-App Wilde Beeren & Kräuter HD (App Store-Link) aus dem Hause Alphablind Studios, die momentan für 6,99 Euro aus dem App Store geladen werden kann, ist man gleich um einiges schlauer. Bevor es allerdings mit dem Bestimmen losgehen kann, muss die App zunächst aufs iDevice geladen werden – und das ist bei einer App-Größe von 402 MB zumindest mit einer mittelmäßigen Internetverbindung nicht mal eben in 10 Sekunden passiert. Immerhin gibt es auch noch eine alleinige Version für das iPhone (App Store-Link), die mit 3,99 Euro zu Buche schlägt und dabei mit 161 MB an Speicherplatz auskommt.

Der enorme Speicherplatzbedarf resultiert unter anderem aus der Tatsache, dass zu jedem der archivierten Beeren und Kräuter, insgesamt derer 186, mehrere Fotos in guter Qualität vorhanden sind. Beim Start der App bekommt man mit einem Tipp auf „Artenführer“ diese Liste der vorhandenen Pflanzen gleich in einer übersichtlichen und selbsterklärenden A-Z-Liste präsentiert. Schon hier wird Wert darauf gelegt, ein kleines Vorschaubild samt deutschem und lateinischem Artennamen und einem Hinweis auf die Essbarkeit der Frucht/der Kräuter zu geben. Dabei wird zwischen sieben verschiedenen Symbolen unterschieden: ungenießbar, essbar, roh essbar, gekocht essbar, leicht giftig, giftig und sehr giftig. Layouttechnisch erinnert die gesamte Ansicht an die Musikalben-Anordnung im iPod-Menü.

Wem die lange Liste der 186 Pflanzen zu lang ist, kann mittels verschiedener Filter die Suche eingrenzen. So kann man zwischen Kategorien (Beeren, Steinfrüchte usw.), Essbarkeit, Aussehen, Vorkommen und Zeiten (Blütezeit, Fruchtreife usw.) auswählen, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Was allerdings fehlt, ist eine direkte Bestimmung einer unbekannten Pflanze oder Frucht anhand verschiedener Merkmale. Zwar kann man über die Filter die Suche eingrenzen, aber dies ist sehr umständlich. Steht man beispielsweise vor einem Strauch mit kleinen roten Früchten, kann man zwar die Suche über diese Merkmale eingrenzen, aber in meinem Fall waren bei einem Testdurchlauf immer noch 44 Ergebnisse durchzuforsten – von denen sich einige sehr ähnlich waren.

Weiterhin können bereits bestimmte oder interessante Beeren oder Kräuter in einer eigenen Favoritenliste abgelegt werden. Auch zu den einzelnen Pflanzen selbst findet man viele Infos: auf einem eigenen Infoblatt sind Kategorien wie Andere Namen, Bestimmungshilfen zur Frucht/zum Blatt/zur Blüte, Merkmale, Vorkommen, Verwendung und Wissenswertes erfasst. Wem weitere Besonderheiten aufgefallen sind, kann eigene Notizen zu jeder Pflanze anlegen. Für Beeren- und Kräuter-Anfänger gibt es in einem kleinen Tutorial erste Tipps & Tricks für die zukünftigen Jäger und Sammler.

Ebenfalls positiv aufgefallen ist, dass man sich alle verfügbaren Fotos (pro Pflanze bis zu 10 Bilder) innerhalb der App in einer Diashow ansehen kann. Leider wurde hier vergessen, bei einem interessanten Bild mittels eines Klicks aufs Foto direkt zur entsprechenden Pflanze zu gelangen. Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, sich für einige der Pflanzen eigene Rezepte zum Zubereiten anzeigen zu lassen – hier besteht aber noch Erweiterungsbedarf: bislang finden sich nur 11 Rezepte in der Liste. Ein kleines Quiz, bei dem anhand von gezeigten Fotos mittels Multiple Choice eine Pflanze richtig erkannt werden muss, rundet die App ab.

Insgesamt macht die App einen aufgeräumten, übersichtlichen Eindruck mit hochauflösenden Grafiken und ansprechenden Pflanzenfotos. Letztere können auch von den Nutzern eingereicht werden, um das Angebot innerhalb der App zu verbessern. Eine große Auswahl an verfügbaren Beeren und Kräutern sollte auch dem größten Naturfreak und Sammler genügen. Ob der nicht gerade kleine Preis von 6,99 Euro für diese speicherlastige App gerechtfertigt ist, muss jeder Nutzer selbst für sich entscheiden. Abgesehen davon, ob man unbedingt sein iPad mit zum Spaziergang in die Natur nehmen muss…

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Im Test: Der AluPen von Just Mobile

Des Öfteren wurden wir gefragt, ob wir nicht einen Eingabestift für das iPad testen könnten – nun ist es soweit.

Der AluPen von Just Mobile ist nicht nur eine günstige Alternative, sondern auch noch eine gute. Den Stift gibt es in mehreren Farben – wir haben ein Testmuster in Silber vorliegen.

Der Stift ist schnell aus der Verpackung befreit und natürlich sofort einsatzbereit. Der Gewinner des IF Product Design Award 2011 wird in klassischer Bleistiftform hergestellt, ist allerdings dicker als ein herkömmlicher Bleistift. Bei dem verarbeiteten Material handelt es sich um hochwertiges Aluminium.

Mit der soften Gummispitze lässt sich jeder Touchscreen und jede App bedienen und steuern. Der AluPen liegt gut in der Hand, ist mir persönlich aber etwas zu schwer.

Das iPad ist dafür geschaffen es mit den Fingern zu bedienen, doch wenn man viele Notizen, Dokumente oder Zeichnungen erstellt, wird man auf langer Sicht auf einen Eingabestift zurückgreifen. Der elegante Stylus von Just-Mobile könne Abhilfe schaffen.

Der Stift hilft nicht nur beim Schreiben oder Zeichnen, sondern kann auch in allen anderen Situationen genutzt werden. Sitzt man in der Uni, in der Schule oder im Meeting und möchte Notizen mitschreiben, sind die Eingaben mit dem Finger etwas kompliziert, aber mit dem AluPen fällt dies deutlich einfacher aus.

Im Praxistest kann der AluPen überzeugen und bietet dem Nutzer einen Mehrwert. Auch die Käufer, die den Stift über Amazon gekauft haben, bewerten den AluPen mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen. Wer ein farbenfroher Mensch ist, kann den AluPen in den Farben blau, grün, gelb, schwarz, rot oder silber erwerben.

Der AluPen (Amazon-Link) kann über Amazon bezogen werden und ist ab 16,72 Euro erhältlich. Das günstigste Angebote für den silbernen Stift (Amazon-Link) liegt bei 18,94 Euro. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beträgt 24,95 Euro.

In unserem appMagazin (App Store-Link) gibt es einen weiteren Testbericht zu einem anderen Eingabestift. Dort findet man einen ausführlichen Artikel über den Bamboo Stylus aus dem Hause Wacom.

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Gesangswettbewerb: King of Opera nun gratis

Die Universal-App King of Opera (App Store-Link) ist seit Dezember im App Store vertreten und wird nur heute zum Nulltarif angeboten.

King of Opera ist ein Spiel für die ganze Familie. Mit bis zu vier Personen kann um den Titel des besten Tenors kämpfen.

Natürlich kann man auch gegen den Computer antreten, doch mit Freunden macht das Spiel noch mehr Spaß. Nachdem alle Spieler ihren Tenor aktiviert haben, geht der Kampf um das „Spotlight“ los. Wer im Licht steht, darf singen und kassiert Punkte. Alle anderen müssen versuchen denjenigen von der Plattform zu stoßen, damit sie im Mittelpunkt stehen und singen dürfen.

Dabei drehen sich die Tenöre unentwegt und können nur mit einem Pfeil bewegt werden. King of Opera ist eine Universal-App und kostet sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro. Das folgende Video veranschaulicht das Spielprinzip.

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Geld sparen: Jet Ball & Procreate günstiger

Zwei weitere Apps sind derzeit im Angebot: Jet Ball (App Store-Link) und Procreate (App Store-Link).

Jet Ball ist ein klassisches Spiel, das wohl fast jeder kennt. Am unteren Bildschirmrand befindet sich eine Plattform, mit der der Ball gerettet werden kann, damit das Spiel weiter geht. Das Gebilde an Spielsteinen muss komplett getroffen werden, damit das Level als abgeschlossen gilt. Zudem fallen kleine Extras herab, die eingesammelt werden können. Das Spiel kostet sonst 1,59 und ist momentan kostenlos erhältlich.

Des Weiteren ist die App Procreate reduziert, welche schon einmal zum Nulltarif erhältlich war. Derzeit werden nur 79 Cent fällig, sonst zahlt man 3,99 Euro. Die nur für das iPad konzipierte App lässt Bilder in wenigen Minuten schöner aussehen. Dem Nutzer werden Funktionen wie Brushes, Ebenen, Farben, Vergrößern und Verkleinern sowie eine Funktion zum Bildschnitt geboten. Ebenfalls hat Procreate ein umfangreiches Update bekommen, was viele neue Funktionen mit sich bringt.

Bei diesem zwei Angeboten können sich iPhone- und iPad-Nutzer freuen, da für beide etwas dabei ist. Die Angebote sind natürlich zeitlich begrenzt.

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Burn the Rope & Gears: Tolle Spiele im Angebot

Bereits gestern Abend haben uns mehrere Zuschriften zu Burn the Rope erreicht. Auch ein Blick auf Gears lohnt sich. Wir wollen die Themen natürlich aufgreifen.

Fangen wir mit dem Gratis-Angebot des Tages an. Burn the Rope (App Store-Link) wird am Wochenende kostenlos angeboten, der Normalpreis liegt bei immerhin 1,59 Euro. Uns hat das Spiel schon kurz nach dem Release im Dezember 2010 überzeugt – schließlich ist die Spielidee überraschend frisch.

In Burn the Rope müsst ihr ein Seil zum Brennen bringen, euer Gerät passend drehen und möglichst komplett abfackeln. Erst dann bekommt man die volle Punktzahl. Verschiedenfarbige Seile, Ameisen und Käfer erschweren das Spiel zusätzlich. Die iPad-Version ist leider nicht reduziert, für 1,59 Euro (App Store-Link) bekommt man aber auch hier ein tolles Spiel.

Angebot Nummer 2 ist nicht ganz so gut, aber immer noch lohnenswert – gerade für iPad-Besitzer. Die Universal-App Gears (App Store-Link) wurde nach einer Preiserhöhung wieder reduziert und zu einem Preis von 79 Cent angeboten.

In Gears müsst ihr einen Ball über die Bewegungssensoren durch verschiedene Level steuern, Sterne aufsammeln und dabei das Zeitlimit nicht überschreiten. Der Schwierigkeitsgrad wird später wirklich hoch, man sollte als frustresistent sein.

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Peter Packer: Einmal Paket-Mann spielen

Peter Packer ist eine neue Applikation, die gestern Abend den App Store erreicht hat.

Veröffentlicht wurde das Spiel unter dem Label Clickgamer, jedoch steht ein anderer Entwickler dahinter. Das kleine Puzzle-Spiel ist etwas mehr als 30 MB groß und kostet kleine 79 Cent (App Store-Link) beziehungsweise für die iPad-Version (App Store-Link) 1,59 Euro.

Nach dem ersten Start muss man sich entscheiden, welchen Modus man spielen möchte. Zur Verfügung steht ein Spiel gegen die Zeit, das klassische Spiel oder Herausforderungen, im Spiel „Quests“ genannt.

Entscheidet man sich für ein Spiel gegen die Zeit hat man 60 Sekunden Zeit, so viele Pakete wie möglich in die passende Box zu schmeißen. Die Pakete laufen auf zwei Laufbändern, die in die entgegensetze Richtung ausgerichtet sind. Mit einem Fingerwisch kann man ein Paket in die passende Box befördern – befinden sich mehrere gleiche Pakete nebeneinander kann mit mit zwei Fingern, direkt beide Pakete befördern.

Hat man genug gegen die Zeit gespielt, kann man sich dem Klassik-Modus widmen. In diesem Modus darf man so lange Pakete befördern, bis ein Band zu voll wird und stecken bleibt. Wenn insgesamt drei Pakete verfehlt wurden, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen.

Doch der interessanteste Spiel-Modus sind die Herausforderung. Hier sind bis dato 30 Quests vorhanden, die natürlich immer schwerer werden. So muss man beispielsweise alle Pakete in einen falschen Container schmeißen oder eine bestimmte Anzahl in einer vorgegebenen Zeit schaffen. An dieser Stelle wurden schon jetzt weitere Quests versprochen, die mit einem Update nachgeliefert werden sollen.

Durch die drei unterschiedlichen Modi bietet Peter Packer eine gute Mischung an, damit das Spiel nicht zu schnell langweilig wird. Anfangs ist es relativ einfach und überschaubar das Paket in den richtigen Container zu befördern, doch wenn beide Bänder aktiv sind und die Geschwindigkeit zunimmt, herrscht schnell Fingersalat auf dem Display.

Insgesamt macht Peter Packer einen guten Eindruck und für 79 Cent bzw. 1,59 Euro bekommt man eine Menge Spielspaß, sowie unterschiedliche Spiel-Modi.

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Carcassonne: Das iPhone-Spiel der Woche

Das iPhone-Spiel der Woche haben wir uns vor einiger Zeit schon auf dem iPad ausprobiert. Wir stellen die Universal-App Carcassonne vor (Youtube-Link).

Unser Fazit: Auch wenn der Preis mit 7,99 Euro nicht gerade gering ist, gibt es von uns eine absolute Kaufempfehlung. Einen actionreichen Titel bekommt ihr dafür allerdings nicht, bei Carcassonne (App Store-Link) handelt es sich um eine Brettspielumsetzung. Mit einer Bewertung von aktuell glatten fünf Sternen ist es zudem richtig gut bewertet.

Das Video haben wir schon vor einiger Zeit aufgenommen. Mit den letzten Updates sind einige neue Funktionen hinzugekommen, eine Übersicht gibt es direkt im App Store. Unter anderem haben die deutschen Entwickler Carcassone eine Game Center-Integration gegönnt, mit der man sich mit seinen Freunden zum Online-Spielen verabreden kann.

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Facebook entwickelt native iPad-App

Viele Facebook-Nutzer wünschen sich schon seit langer Zeit eine Facebook-App für das iPad – nun keimt Hoffnung auf.

Lange Zeit hieß es, dass es keine iPad-App geben wird. Doch nun hat die New York Times verkündet, dass man in der kommenden Woche mit einer Veröffentlichung rechnen kann.

Genaue Details sind bisher noch nicht bekannt. Aber nach ersten Testversuchen soll sich die App gut geschlagen haben. In der App wird es eine neue Foto-Sharing-Funktion geben, um Fotos oder Videos teilen zu können.

Des Weiteren wird an dem mobilen Auftritt der Internetseite gebastelt, die später als Erweiterung zur App dienen soll. Wenn es weitere Informationen zur App gibt, werden wir euch diese natürlich mitteilen.

Wie steht ihr zu Facebook? Seid ihr dort registriert? Nutzt ihr regelmäßig die iPhone-App? Uns findet man übringes auch auf Facebook.

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Tube Downloader: Schwierigkeiten vorprogrammiert

Nun hat es doch wieder eine App zum Downloaden von Tube-Videos in den App Store geschafft.

Nach dem Aus von AV Downloader und MusicSteward sind wir eigentlich davon ausgegangen, dass sich das Thema Streaming- oder Download-Apps für Youtube & Co erledigt hat. Mit der Neuerscheinung Tube Downloader scheint sich ein neues Kapitel zu öffnen.

Die App kann seit gestern für 1,59 Euro geladen werden. Tube Downloader (App Store-Link) ist eine Universal-App, funktioniert also auf iPhone und iPad. Auf ein bestimmtes Netzwerk hat sich die App allerdings nicht beschränkt: Man soll Videos von verschiedenen Tube-Seiten laden können. Ein erster Test zeigte aber: Auf Youtube selbst will das ganze nicht funktionieren.

Problematisch wird das ganze Spielchen, weil man sich in einer rechtlichen Grauzone bewegt. Solange man Videos herunterlädt und dabei nicht gegen das Urheberrecht verstößt, ist alles kein Problem. Dieser Fall tritt aber eigentlich nur dann auf, wenn man eigene Videos mit Tube Downloader lädt.

In allen anderen Fällen macht man sich im Zweifel strafbar, wie ihr sicher wisst. Daher gehen wir auch davon aus, dass die App schon bald wieder aus dem Store verschwinden wird.

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Kurzzeitig kostenlos: Army of Darkness Defense

Sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Variante (App Store-Link) des Spiels Army of Darkness Defense wird derzeit zum Nulltarif angeboten.

Wer schon Spaß an Pflnzen gegen Zombies gefunden hat, kann sich sicher auch mit Army of Darkness Defense anfreunden. In dem rundenbasierten Spiel muss man versuchen alle Skelette abzuschießen, die einem das Leben schwer machen wollen.

Damit man nicht ganz alleine gegen die Vielzahl an Gegner kämpft, kann man Verbündete auswählen – wie zum Beispiel Schwertkämpfer oder Bogenschützen.

Insgesamt gibt es 50 Anfangswellen und freischaltbare Endloswellen. Das Spiel kommt in Retina-Grafik daher und bietet viele Stunden Spielspaß.

Beide Versionen sind für begrenzte Zeit kostenlos. Für die iPhone-Version zahlt man sonst 79 Cent, iPad-Nutzer sparen 2,39 Euro.

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Vollgas: Real Racing am Wochenende reduziert

Heute darf Vollgas gegeben werden. Das wohl beste Rennspiel im App Store ist reduziert zu haben.

Auch wenn Firemint mittlerweile zu Electronic Arts gehört – 79 Cent Aktionen sind bei den australischen Entwicklern eher selten zu sehen. Am Wochenende kann aber trotzdem ein wenig gespart werden, alle vier verfügbaren Apps sind reduziert.

Fangen wir mit dem ersten Teil an: Nicht schlecht, aber technisch lange nicht so umfangreich wie der Nachfolger. Real Racing für das iPhone wurde von 3,99 Euro auf 79 Cent reduziert, Real Racing HD kostet statt 5,49 nur noch 1,59 Euro.

Wer sich nicht scheut, ein paar Euro mehr auszugeben, sollte auf jeden Fall einen Blick auf den Nachfolger werfen – der unserer Meinung nach wirklich gelungen ist. Real Racing 2 fällt von 5,49 auf 3,99 Euro, Real Racing 2 HD für das iPad wurde von 7,99 auf 5,49 Euro reduziert.

Wer ein iPad 2 sein Eigen nennt und das Apple-Tablet mit dem HDMI-Adapter an einen passenden Fernseher anschließen kann, sollte sich unser Youtube-Video ansehen. Dort zeigen wir, wie das tolle Rennspiel auf einem Flachbildschirm in 1080p HD-Qualität aussieht.

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Gratis: Twitter-Darstellung auf iPhone und iPad

Für alle, die Twitter regelmäßig nutzen, gibt es nun eine weitere App namens Trickle for Twitter (App Store-Link).

Twitter-Apps gibt es eigentlich genug im App Store, doch Trickle verwandelt iPhone und iPad in ein Twitter-Display. Mit Trickle kann man keine Tweets schreiben, sondern nur lesen.

Wenn man vor dem Rechner sitzt und das iPhone oder iPad in einer Halterung schlummert, kann Trickle in einem angemessenen Tempo die aktuellen Tweets anzeigen. Dabei hat man die Möglichkeit, mit einem Klick den Tweet zu retweeten oder als Favorit zu markieren. Außerdem kann man mit einem Fingerwisch schnell durch alle vorhandenen Tweets wischen, falls man etwas bestimmtes sucht.

In den Einstellungen kann man lediglich das Farb-Shema wählen oder festlegen, ob die Buttons angezeigt werden sollen oder nicht. In den erweiterten Einstellungen kann noch die Geschwindigkeit der Tweets festgelegt werden. Ebenfalls kann hinterlegt werden, wie Links geöffnet werden sollen.

Trickle gibt es ebenfalls in einer Facebook-Variante (App Store-Link). Beide Trickle-Apps kann man derzeit zum Nulltarif herunterladen.

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Discovr Apps: Der App Store-Stammbaum

Ab sofort gibt es mit Dicovr Apps eine neue Art und Weise, Apps zu entdecken.

Discovr Music haben wir in den vergangenen Wochen ja das eine oder andere Mal newstechnisch verarbeitet, als es kostenlos zu haben war. Nun hat die Musik-App einen kleinen Bruder erhalten, bei dem sich alles um Apps selbst dreht.

Neben uns gibt es also tatsächlich noch andere Wege, den App Store zu entdecken. In Discovr Apps (App Store-Link) wählt ihr einfach eine bestimmte App per Suchbegriff aus – und schon zeigt euch das Programm verwandte Applikation. Von diesen Vorschlägen aus kann man den Stammbaum durch einen Fingerklick immer weiter vergrößern, bis ein ganzes Geflecht aus Apps entsteht.

Wie so ein Baum aussehen kann, ist ziemlich gut im Screenshot in dieser News zu sehen. Wer neben appgefahren einen weiteren Weg sucht, einfach mal im App Store zu stöbern und sich ein paar Apps auf seine Wunschliste zu schreiben, bekommt mit Discovr Apps eine tolle Hilfe zur Verfügung gestellt.

Die Neuerscheinung ist seit dem 14. Juni im App Store erhältlich und kann für 79 Cent geladen werden. Netterweise bieten die Entwickler das Tool als Universal-App für iPhone und iPad an.

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