Interaktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbei

Digitale Kinderbücher für iPad und iPhone sind derzeit schwer in Mode. Auch die allseits bekannte Biene Maja mischt nun mit einer App für Kinder mit.

Seit heute kann Biene Maja: Flip in Gefahr aus dem App Store geladen werden. Die rund 43 MB große App kostet 2,99 Euro und wird netterweise als Universal-App angeboten, kann also auf iPad und iPhone installiert werden.

Besonders viel Sinn macht ein solch interaktives Kinderbuch natürlich auf dem iPad, der große Bildschirm eignet sich einfach perfekt. Die kleine und vor allem voll kindgerechete Geschichte wird in elf Bildern erzählt, die allesamt mit interaktiven Elementen versehen sind. Hier kann einfach auf den Bildschirm geklickt werden, um kleine Soundeffekte oder Animationen abzuspielen.

Wo wir gerade bei Soundeffekten sind: Die Biene Maja-App kommt mit einem Sprecher daher, der die Geschichte vorliest – falls das Mama oder Papa mal nicht können. Das Kind muss dann nur noch die Seiten umblättern, was ganz normal durch wischen über den Bildschirm funktioniert.

Die elf Seiten können sich grafisch auf jeden Fall sehen lassen und sind richtig schön gezeichnet, so wie man es aus jedem guten Kinderbuch kennt und auch erwartet. Die eingeblendete Schrift ist leider sehr klein geraten, was vor allem auf dem iPhone sehr schwierig ist – gerade Kindern, die selbst lesen oder es gerade lernen, sollte das Probleme bereiten.

Bonus: Malbuch und Mini-Spiel
Mit zwei Zusatz-Features versucht die Biene Maja neben der eigentlichen Geschichte zu punkten. Zum einen gibt es ein kleines Minispiel, in dem man Maja und ihren Freund Willi vor angreifenden Bienen beschützen muss. Hier müssen die Kinder die „Soldaten“ einfach mit dem Finger wegklicken, wobei immer mehr Bienen über den Bildschirm surren.

Noch interaktiver wird es im Mal-Modus. Hier kann jedes einzelne Seite aus dem Bilderbuch ausgemalt werden. Dabei steht eine Farbpalette mit den wichtigsten Farben und zwei verschiedene Pinsel zur Verfügung. Eine wirklich nette Idee, wie wir finden.

Leider wurde die nette Idee nicht ganz zu Ende gedacht. Es gibt kein richtiges Radiergummi, hier muss man sich mit der weißen Farbe behelfen. Außerdem können einzelne Schritte nicht rückgängig gemacht werden. Während das Ausmalen auf dem iPad noch Spaß macht, wird es auf dem iPhone aufgrund des kleineren Monitors schon sehr schwierig – eine einfache Zoomfunktion hätte hier nicht geschadet und würde den Kindern helfen, Details zu erkennen. Leider können gemalte Bilder nicht in der Fotobibliothek gespeichert oder per E-Mail versendet werden.

Abschließend kann gesagt werden, dass sich Biene Maja: Flip in Gefahr, abgesehen von einem App Store-Link am Ende der Geschichte, gut für Kinder eignet und zeigt, was mit iPad und iPhone möglich ist. Der Preis von 2,99 Euro ist fair, gerade weil es im Vergleich zu einem normale Kinderbuch deutliche Mehrwerte gibt – nur an der Malfunktion könnte man noch ein paar Kleinigkeiten verbessern.

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Ganz schön fett: Fingerabdrücke auf dem iPad

Im Internet findet man immer wieder interessante Dinge. Die Design Language News haben sich mit Fingerabdrücken auf dem iPad beschäftigt.

Das Problem kennen wir doch alle, ganz besonders auf dem iPad (und auf vielen anderen Touch-Geräten): Man reinigt die Glasoberfläche und alles erstrahlt wieder im besten Glanz, doch schon nach wenigen Minuten machen sich wieder Fingerabdrücke breit.

Die englischsprachige Webseite Design Language News hat nun eine kleine Studie durchgeführt und zeigt die Fingerabdrücke, die acht populäre Apps auf eurem iPad verursachen.

In Mail, das ist ja ganz klar, sieht man nach dem Schreiben eines elektronischen Briefs viele Fingerabdrücke auf dem Tastaturfeld, in Fruit Ninja wird wild auf dem Bildschirm herumgewischt und in Angry Birds bedient man die Schleuder am linken Bildschirmrand.

Zum Ausspionieren taugt die Fingerabdruck-Methode aber kaum: Spätestens wenn mehrere Apps benutzt werden, verwischt einfach alles. Die hier hinterlegten acht Bilder sind aber dennoch einen Blick wert, wie wir finden.

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N.O.V.A. 2: Nur heute für 79 Cent

Auch Gameloft feiert den Valentinstag und bietet viele Spiele für 79 Cent an. Ein Spiel durften sogar die Nutzer bestimmen.

Die Wahl ist sehr eindeutig ausgefallen: Mit über 2.000 Stimmen haben sich die Facebook-Nutzer auf der Gameloft-Seite für N.O.V.A. 2 entschieden, das nur heute für 79 Cent zu haben ist. Normalerweise kostet das erst im Dezember erschienene Spiel 5,49 Euro, ihr könnt also richtig sparen.

N.O.V.A. 2 zählt zu einem der besten Action-Shooter auf dem iPhone und iPad, mit einer Wertung von durchschnittlich vier Sternen gefällt es den Nutzern richtig gut, die iPad-Version hat sogar noch einen halben Stern mehr bekommen. Auch uns konnte der Titel überzeugen, den Testbericht könnt ihr hier finden.

Was wir sehr schade finden: Es ist anscheinend nur die iPhone-Version des Spiels reduziert, die iPad-Besitzer schauen in die Röhre: Hier kostet der Titel weiterhin 5,49 Euro. Unverständlich…

Wir hoffen, dass ihr noch etwas Guthaben auf eurem iTunes-Konto habt, denn heute kann richtig gespart werden. Zur Erinnerung: Gameloft hat 13 weitere Spiele reduziert, die besten Empfehlungen haben wir hier zusammengefasst. Und auch die deutschen Entwickler lassen sich nicht lumpen, die besten Schnäppchen der AppsForSale-Aktion findet ihr hier.

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AppsForSale: So könnt ihr noch mehr sparen

Bei AppsForSale gibt es heute viele deutsche Apps reduziert. Doch nicht jedes Angebot lohnt sich. Wir zeigen euch, wie ihr im Handumdrehen fast zehn Euro sparen könnt.

Den Anfang machen wir mit der iPad App der Woche, im übrigens sogar eine Universal-App. Statt Redshift – Astronomie für 5,99 Euro empfehlen wir euch eine Kombination aus zwei anderen Apps: Solar Walk (Universal) und Star Walk (iPhone/iPad). iPhone-Nutzer zahlen so nur 4,78 Euro, iPad-User zahlen mit 6,38 Euro fast den selben Preis.

Statt der auf 1,59 Euro reduzierten Tap Cam, die seit fast einem Jahr nicht mehr aktualisiert wurde, solltet ihr lieber zu Camera+ greifen – die App kostet genau so viel und bietet deutlich mehr. Wer ein wenig mehr ausgeben mag, kann sich auch ProCamera anschauen.

Gebühren, der Kostencheck für T-Mobile ist heute auf 0,79 Cent (iPhone) und 2,39 Euro (iPad) reduziert, aber sehr durchwachsen bewertet. Das trifft auch auf das kostenlose Kundencenter der Telekom und den Dauerbrenner MobileButler zu. Wir empfehlen hier einen Blick auf HandyEtat, für die Universal-App zahlt ihr statt 3,18 Euro für Gebühren nur 1,59 Euro.

Mit AirScreen kann man sein iPad als zweiten Monitor für den Mac nutzen, die App ist heute von 4,99 Euro auf 2,39 reduziert. Ihr solltet lieber zu iDisplay greifen, das auch mit Windows und dem iPhone funktioniert und derzeit nur 1,59 Euro kostet.

iVerkehr – Staumeldungen für iPad und iPhone ist gar nicht so schlecht bewertet und sicherlich einen Download wert. Wer auf etwas Komfort und eine Kartenansicht verzichten kann, sollte aber einfach mal auf iphone.verkehrsinfo.de surfen, vielleicht reicht einem das ja auch – und wieder 3,18 Euro gespart.

Die Universal-App Volksradio ist um 50 Prozent auf 79 Cent reduziert. Es gibt aber auch eine kostenlose Version mit Computer Bild-Branding. Wer nur auf dem iPhone Radio hören will, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die kostenlose App von radio.de werfen.

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AppsForSale: Die besten Schnäppchen

Heute ist wieder AppsForSale: Viele deutsche Apps sind stark reduziert. Aber was lohnt sich wirklich? Wir verraten es!

Den Anfang machen wir mit miCal. Allen, den der Standard-Kalender aus dem iOS nicht reicht, könnten sich mit dieser App anfreunden. Gerade die iPad-Version ist heute stark reduziert und kostet statt 2,39 Euro nur 79 Cent. Auf dem iPhone ist momentan der gleiche Preis fällig.

Eine empfehlenswerte App, in der wir in letzter Zeit auch ausführlicher berichtet haben, ist Wohin?. Der kleiner Helfer verrät in ansehnlicher Optik, welche POIs sich in der Nähe befinden. Die iPhone-Version mit einer 30-tägigen Testzeit der Augmented Reality-Funktion ist heute von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert.

Aus den Koch-Apps haben wir euch gestern schon einige Titel vorgestellt, unsere Favoriten bleiben sie weiterhin. Wer gerne den Kochlöffel schwingt, darf sich drei Universal-Apps eigentlich nicht entgehen lassen: Rezepte und die beiden Foto-Kochbücher „Schnell & einfach“ und „Backen„.

In Sachen Spiele ist die Auswahl schon deutlich beschränkter. Wirklich empfehlen können wir eigentlich nur Catan und Catan HD, beide Spiele sind von 3,99 auf 2,39 Euro reduziert, die In-App-Käufe für die Seefahrer-Erweiterung sind leider nicht im Preis gesenkt, ihr könnt euch Catan also erstmal in Ruhe anschauen und später entscheiden. Ansonsten schneien Keltis und Somersault ganz gut zu sein, beide Titel gibt es heute für 79 Cent (der Preis von Somersault war heute Früh allerdings noch nicht reduziert.

Im Laufe des Tages werden wir euch noch verraten, bei welchen Apps von AppsForSale ihr am meisten sparen könnt und wovon ihr lieber die Finger lasst, weil es günstigere Alternativen gibt. Da uns gestern einige Anfragen erhalten haben: Noch mehr sparen durch reduzierte iTunes-Karten ist momentan leider nicht möglich. Wenn es wieder Angebote im Supermarkt gibt, erfahrt ihr es natürlich sofort.

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AppsForSale: Die ersten tollen Angebote

Am morgigen Valentinstag bieten viele deutsche Entwickler ihre Apps zu vergünstigten Preisen an.

Bereits jetzt sind die ersten Reduzierungen eingetroffen, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Die volle Dröhnung an preisgesenkten Apps gibt es allerdings erst am Montag.

Den schnellen Einstieg gibt es mit vier Koch-Apps. Der Food Guide (iPhone) ist erst seit einer Woche in der neuen Version 2.0 erhältlich, kommt mit vielen Bildern daher und bietet noch mehr Informationen zu Lebensmitteln. Statt 3,99 Euro zahlt ihr heute und morgen nur 2,39 Euro. Die beiden Foto-Kochbücher „Schnell & einfach“ und „Backen“ (Universal) weisen die gleiche Preisdifferenz auf.

Ebenfalls empfehlenswert: Rezepte. Die Universal-App für iPhone und iPad bietet eine Ummenge an Rezepten, die alle offline verfügbar sind. Natürlich nicht so schön gestaltet wie die Foto-Kochbücher, dafür aber mit jeder Menge Stoff zum Kochen. Immerhin geht es hier von 2,39 auf 1,59 Euro herunter. Wer sich lieber bekochen lässt, greift zum Restaurant Finder Premium für iPhone oder iPad – von uns zwar noch ungetestet, dafür aber kostenlos.

Für das iPad können wir euch schon den tollen HTML-Texteditor Textastic, der sich unter anderem mit der Dropbox oder FTP-Servern versteht. Hier fällt der Preis von 7,99 auf 3,99 Euro. Wer seine Eingaben nicht teilen will, kann mit Mein Tagebuch HD auch private Dinge niederschreiben. Kostet heute und am Valentinstag nur noch 1,59 Euro, normal sind es 2,99.

Welche deutschen Apps ebenfalls reduziert sind, welche sich wirklich lohnen und wo ihr am meisten sparen könnt, werden wir euch morgen verraten. Eile ist jedenfalls nicht geboten: Alle Angebote gelten am gesamten 14. Februar.

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Warum? Besserwisser jetzt auch für das iPad

Die beliebte App Warum? ist jetzt auch für das iPad verfügbar. Praktischerweise sogar als Universal-App.

Die iPhone-Version von Warum? haben wir schon im Dezember im Rahmen unseres User-Tests genauer unter die Lupe genommen, die Eindrücke könnt ihr hier finden. Das Update auf die Version 2.0 brachte unter anderem Universal-Unterstützung für das iPad mit sich.

Für gerade einmal 79 Cent bekommt man über 800 in verschiedene Themengebiete eingeordnete Fragen und Antworten aus dem täglichen Leben. Manche Dinge wird man schon wissen, viele andere Sachen sind aber umso interessanter – es geht um Themen aus dem täglichen Leben, was den Unterhaltungswert deutlich steigert.

Warum steigen Klöße auf, wenn sie gar sind? Warum kann ich nicht unsichtbar werden? Warum können Wasserläufer übers Wasser laufen oder warum ist der rote Teppich rot? Diese und andere Fragen werden in Warum? beantwortet.

Warum? bringt jetzt auch ein Quiz mit, das uns allerdings nicht so gut gefallen hat. 150 Fragen sind dort standardmäßig integriert, die man allesamt beantworten muss. Bis man alle Antworten ausgewählt hat, vergeht natürlich eine Menge Zeit…

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Gewinnspiel: Logikspiel KakuroClassic

Erst letzte Woche haben wir euch mit mehreren Gewinnspielen an einem Tag bombadiert. Heute geht es wieder normal weiter und zu gewinnen gibt es 10 Promocodes für die Rätsel-App KakuroClassic.

Vor einiger Zeit haben wir die App KakuroClassic einem Test unterzogen und mit vier von fünf Sternen kann sich die App wirklich sehen lassen. Das Rätsel der anderen Art regt zum Knobeln und nachdenken an. Seitdem dem Release der Entwickler Ralf Zimmer nicht still sitzen können und hat vor kurzem ein Update eingereicht.

Unter anderem wurden kleine Fehler behoben, aber eine neue nennenswerte Funktion ist die Gruppenfunktion. Mit dieser können Gruppen angelegt werden, die von Freunden betreten werden kann. So hat man immer im Blick wer gerade der beste Rätsel-Künstler ist. Außerdem wurden größere und schwierigere Karten für das Daily Kakuro hinzugefügt.

Kommen wir nun aber zum eigentlichen Gewinnspiel. Heute reicht es nicht aus nur einen Kommentar zu hinterlassen. Wir machen nämlich direkt Gebrauch von der neuen Gruppenfunktion und fordern euch zum Rätseln auf. Ladet euch einfach die kostenlose Lite-Version für iPhone oder iPad herunter, tretet der Gruppe appgefahren bei, und spielt euch an die Spitze der Highscore-Liste. Um der Gruppe beizutreten müsst ihr auf die Trophäe gehen und dort oben rechts auf das Plus-Zeichen klicken (siehe Bild). Danach kann pro Tag einmal das Daily Kakuro gespielt werden, das für die Auswertung relevant ist. Hier gibt es übringes ein Video vom Spiel.

Wichtiger Hinweis: Alle Tageswertungen werden addiert und am Ende des Gewinnspiels gewinnen die zehn besten. Also solltet ihr nicht nur ein Daily Kakuro spielen, sondern alle drei um die Gewinnchance zu erhöhen.

Das Gewinnspiel endet diesmal am kommenden Dienstag, den 15. Februar 2011, um 23:59 Uhr. Wer danach seinen Namen unter den ersten zehn Spielern sieht, kann sich auf einen Promocode für die Vollversion freuen.

Mal wieder ist Apple nicht als Sponsor tätig, das Gewinnspiel wird ausschließlich von appgefahren veranstaltet. Die Gewinner werden in einem weiteren Artikel bekannt gegeben.

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JellyCar 3: Bisher nur im US-Store

Vor kurzem haben wir das neue JellyCar 3 entdeckt. Die Fortsetzung der beliebten Reihe ist momentan leider nur im US-Store erhältlich, kostet aber umgerechnet nur 79 Cent und ist erstmals eine Universal-App für iPhone und iPad. Einen kleinen Vorgeschmack haben wir euch als Video angefertigt, allen Nutzern ohne US-Account und das nötige Guthaben empfehlen wir JellyCar (kostenlos), iPhone App Link und JellyCar 2 für iPad.

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Angespielt: Infinity Field, das Spiel der Woche

Das Spiel der Woche für das iPad im App Store ist Infinity Field. Wir haben uns den Titel angesehen und ihn kurz angespielt.

Beim 1,59 Euro teuren Dual-Stick-Shooter fühlten wir uns gleich an Spirit vom iPhone erinnert. Auch in Infinity Field schießt man in einer futuristischen Umgebung auf geometrische Elemente, die den eigenen Spielkörper nach Möglichkeit nicht berühren sollten – sonst geht nämlich ein Leben verloren.

Im Survival-Modus, in dem man so lange wie möglich überleben muss, hat man verschiedene Schiffe zur Verfügung, die sich allesamt in ihren Eigenschaften unterscheiden. Um den Kampf gegen die anderen Objekte möglichst lange zu überleben gibt es neben drei Bomben, die man einsetzen kann, auch jede Menge Bonus-Objekte, die man auf dem Spielfeld aufsammeln kann.

So sorgen weitere Waffen, Slow-Motion-Effekte und die ohnehin sehr farbenprächtigen Explosionen für reichlich Abwechslung und Spannung. Eines ist aber klar: Auch im Kampagnen-Modus sind zwei flinke Daumen, eine hohe Reaktionsfähigkeit und viel Übersicht gefragt, um es möglichst lang auszuhalten. Als kleinen Bonus gibt es einen Multiplayer-Modus für zwei Spieler an einem iPad.

Die 1,59 Euro ist das Spiel auf jeden Fall wert, wenn man darauf steht, seine eigenen Highscores immer und immer wieder zu überbieten. Neben dem Game Center kann in Infinity Field auch der etwas unbekanntere Crystal-Dienst verwendet werden.

Aber was gibt es überhaupt für Alternativen im Dual-Stick-Shooter-Bereich? Spirit HD ist momentan auf 79 Cent reduziert, hat aber deutlich schlechtere Bewertungen kassiert, das gleiche gilt für Geometry Wars. Wer nicht unbedingt eine futuristische Grafik braucht und auch gerne einen Euro mehr ausgibt, sollte auf jeden Fall einen Blick auf Minigore HD werfen.

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iTrivia: Das Apple-Wissen auf der Probe

Wie gut kennt ihr euch mit Apple aus? Mit dem iTrivia kann man sein Wissen testen – und wir haben die App getestet.

Keine Frage: Auch wenn es da draußen noch andere Elektronikhersteller geben sollte, hat sich Apple in den letzten zehn Jahren stark entwickelt und ist zu einer Marktmacht geworden. Doch wie viel Apple-Experte steckt drin, im stinknormalen Benutzer? Die 500 Fragen aus iTrivia: All about Apple sollen das herausfinden.

Wer ist der Designer des ersten iMacs? Klar, Jonathan Ive. Wo Steve Jobs auf die Welt gekommen ist, kann man sich auch denken. Aber mit welcher Technik-Spielerei hat sich Steve Wozniak in jungen Jahren beschäftigt? TV-Störsender – hättet ihr das gewusst?

In iTrivia besteht eine Spielrunde aus zehn Fragen, bei denen es jeweils vier Antwortmöglichkeiten gibt – davon ist natürlich nur eine richtig. Am Ende der Spielrunde bekommt man natürlich angezeigt, wie viele Fragen man insgesamt richtig beantwortet hat und bekommt eine kleine Einschätzung. 6 aus 10 richtigen Antworten bedeutet zum Beispiel: „Sie sind schon länger Mac-User. Außerdem wird ein Apple-Wissensquotient angezeigt.

Die Fragen drehen sich um fünf verschiedene Kategorien: Hardware, Software, Menschen, Geschichte und Verschiedenes. Alle Fragen und Antworten sind gut recherchiert und können selbst für versierte Nutzer knifflig werden. Durch die verschiedenen Themengebiete ist Abwechslung garantiert.

Wenn man überlegt, das eine Fragerunde aus zehn Fragen besteht, sind etwa 500 Fragen aber doch nicht mehr so viel, wie es auf den ersten Blick scheint. Und auch sonst hat die App nicht sonderlich viel zu bieten. Als einzige Zusatzfunktion kann man zuvor falsch beantwortete Fragen wiederholen und sein Wissen so immer weiter auffrischen.

Die Universal-App für iPad und iPhone ist im bekannten Keynote-Design von Apple gehalten, wir vermissen allerdings Extras und interaktive Inhalte. Es gibt weder Videos noch Audios, die in die Fragen eingebunden werden, auch auf Joker oder ähnlichen Schnick-Schnack muss man verzichten. Auch auf Highscore-Listen, die zum Beispiel über das Game Center verwaltet werden, muss man verzichten.

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immowelt.de auch auf dem iPad lesen

Seit Anfang Februar ist die iPad-App von immowelt.de auf dem Markt. Genauso wie die iPhone-Variante ist immowelt.de fürs iPad ebenfalls eine Gratis-App.

Immowelt.de ist eines der meistbesuchten Immobilienportale in Deutschland. Monatlich findet man dort 960.000 Angebote um sein Traumhaus zu finden.

Hat man ein tolles Viertel in der eigenen Stadt entdeckt und möchte dort vielleicht hinziehen, kann man seinen Standpunkt mit der Standorterkunngen bestimmen lassen. Danach werden verfügbare Immobilen in der Nähe angezeigt.

Natürlich findet sich auch eine Suche wieder, wo man individuell nach Immobilien suchen kann. Die meisten Funktionen können ohne Registrierung genutzt werden, doch ein Suchauftrag kann nur dann aufgegeben werden, wenn man einen Account bei immowelt besitzt.

Die aktuellen 34 Kundenbewertungen bewerten die App durchschnittlich mit 3,5 Sternen, was ein gutes Mittelmaß ist. Wer auf der Suche nach einer neuen Bleibe ist, kann die Suche auch unterwegs weiterführen.

Leider werden die Anmeldedaten nicht dauerhaft gespeichert, so dass man sich jedes Mal neu anmelden muss. Freuen würden wir uns ebenfalls über mehr Suchkriterien, um eine besseres Ergebnis zu bekommen. Derzeit handelt es sich zwar um Version 1.1, doch wenn immowelt die App noch nachbessert, gäbe es sicher mehr positive Rezensionen.

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Kostenlos oder stark reduziert: Vier Spiele auf einen Schlag

Im Moment werden wirklich sehr viele Apps im Preis gesenkt, was uns natürlich freut. Nun folgen weitere Spiele-Apps, die gerade kostenlos oder reduziert sind.

Wegen des kurz bevorstehenden Valentinstag hat schon Gameloft 13 Apps auf 79 Cent reduziert. Auch Electronic Arts hat zwei Must-Have-Apps im Preis gesenkt, um einen Teil vom Kuchen abzubekommen.

Kommen wir jetzt eher zu unbekannten Apps, die jedoch nicht unerwähnt bleiben sollten. HTR High Tech Racing ist eine Carrera-Rennbahn-Simulation für das iPhone. Damit das Spiel nicht so schnell langweilig wird, kann man eigene Rennstrecken erstellen und verschiedene Rennmodi austesten. Die Grafik ist leider nicht so gut, aber für ein kleines Rennen zwischendurch sicher ganz nett. Heute kostenlos, das gleiche gilt für die iPad-Version.

Das Spiel Dungeon Defenders: First Wave ist nicht ganz kostenlos, denn es kostet für kurze Zeit nur 79 Cent statt 3,99 Euro. Laut App Store Beschreibung handelt es sich um einen Genrehybrid: Episches kooperatives Online Action-Rollenspiel gepaart mit strategischer Verteidigung. Deine Aufgabe ist es, die Horden von Kreaturen abzuwehren und an strategischen Schlüsselpunkten Fallen zu errichten. Bei Dungeon Defenders: First Wave handelt es sich um eine Universal-App.

In die Auflistung reiht sich auch das Spiel Carnivores: Dinosaur Hunter ein, das ebenfalls eine Universal-App ist und für kurze Zeit zum Nulltarif geladen werden kann. Wie der Name schon vermuten lässt, müssen Dinosaurier erlegt werde. Dabei gibt es insgesamt 16 verschiedene Arten, die in sechs Leveln auf einen warten. Sonst 2,39 Euro. (Hinweis: Kostet leider schon wieder…)

Das letzte Spiel, dasas es noch in unsere Liste geschafft hat, hört auf den Namen StickWars 2. Dieses Spiel ist erstmals kostenlos und nur auf dem iPhone spielbar. Wer Version eins kennt, wird viel Spaß an Version zwei haben, denn auch hier geht es darum, Strichmännchen von der eigenen Burg fern zu halten.

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HelloPhoto: Alte Negative einfach digitalisieren

Es soll Leute geben, die noch Negative und Dias verwenden. Wie digitalisiert ihr eure alten Bilder?

Natürlich gibt es spezielle Scanner, die sich auch auf analoge Fotoquellen verstehen und Dias und Negative digitalisieren können – sie kosten aber auch ein paar Euro. Umso erstaunter waren wir, als wir im App Store auf die neue App HelloPhoto gestoßen sind.

Mit der gerade einmal 1,59 Euro teuren Universal-Apps soll man seine Fotos ganz einfach digitalisieren können. Klar, an die Qualität richtig guter Scanner wird man so nicht herankommen, um einen alten Schnappschuss auszugraben und mit Freunden zu teilen, sollte es aber allemal reichen.

Und so funktioniert es: Die Negative werden auf das iPad (oder ein zweites iPhone) gelegt und dort durchleuchtet, damit man sie mit dem iPhone abfotografieren kann. Dort werden sie umgewandelt und können in der Fotobibliothek gespeichert werden.

Mangels Negativen konnten wir die App leider noch nicht ausprobieren. Für einen ersten Eindruck von HelloPhoto muss daher das eingebettete Youtube-Video genügen.

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Eishockey: 2K veröffentlicht NHL 2K11 für das iPad

Endlich wurde NHL 2K11 für das iPad veröffentlicht. Die iPhone-Version gibt es nämlich schon über ein halbes Jahr.

Die Spiele-Entwickler von 2K haben die iPad-Nutzer lange warten lassen. Die recht erfolgreiche iPhone-Version gibt es schon seit Mitte August 2010, doch nun können sich die iPad-Nutzer über die Eishockey-Simulation freuen.

Für 3,99 Euro kann man sich das neue Spiel auf sein iPad laden und mit den originalen Teams aus der amerikanischen Eishockey-Liga NHL antreten. Das Spiel bietet mehrer Spielmodi an: Natürlich kann man eine komplette Saison durchspielen, doch wer nur mal kurz aufs Eis möchte, sollte ein Einzelspiel bevorzugen.

Wir hoffen natürlich, dass die kleinen Mängel der iPhone-Version in der iPad-App behoben wurden, denn dort kam es vermehrt zu Abstürzen und die Steuerung wurde bemängelt. Zudem war der Puk auf dem kleinen iPhone Bildschirm kaum zu sehen, doch auf dem großen iPad Display sollte das kein Problem mehr darstellen.

Wer eine Runde auf dem Eis drehen will, muss für NHL 2K11 for iPad 3,99 Euro hinlegen.

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