Photomizer: Tool zum Optimieren von Fotos reduziert

Den Photomizer gibt es im App Store schon etwas länger. So günstig wie jetzt war er allerdings schon lange nicht mehr verfügbar.

Mit dem Photomizer soll man seine Schnappschuss-Bilder, die vielleicht etwas zu dunkel oder zu hell geraten sind, auf denen die Farbdarstellung vielleicht nicht ganz passt oder bei denen vielleicht Grauschleier, Nebel oder andere Wettereinflüsse gestört haben, ganz einfach verbessern können. Ein kleiner Vergleich ist auf dem Screenshot zu sehen.

Die Bewertungen der App sind bisher allerdings äußerst gemischt ausgefallen. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass die Bilder nicht direkt auf dem iPhone oder iPad bearbeitet werden, sondern auf die Server der Firma geladen werden müssen. Sorge ist allerdings unbegründet: Die Bilddaten werden direkt nach der Bearbeitung wieder gelöscht und nicht weiterverwendet.

Das Hochladen auf den Server hat einen entscheidenden Vorteil: Zur Optimierung der Bilder gibt es so einfach mehr Rechenleistung und vielleicht auch mehr Möglichkeiten, die nicht von Apple abgesegnet worden wären. Aufpassen sollte man lediglich, wenn man im Mobilfunknetz unterwegs ist – so ein Bild kann ja schon einmal recht gut werden.

Kommen wir zum Schluss noch kurz zum Preis. Die Universal-App kostet normalerweise 2,99 Euro, Photomizer wurde jetzt aber auf 79 Cent reduziert, zum ersten Mal seit Juli. Damals dauerte die Aktion drei Tage.

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video HomeVision: Zwei Ausgaben kostenlos lesen

Die App von video Homevision gibt es zwar schon etwas länger, wir wollen trotzdem noch auf das Angebot aufmerksam machen.

Die kostenlose iPad-App bietet eines der größten deutschen Entertainment-Magazine in digitaler Form an, in der ihr euch über aktuelle Themen aus der Welt der Wohnzimmerunterhaltung informieren könnt. Quasi das appgefahren abseits von iPad und iPhone.

Als Einführungsangebot könnt ihr euch die ersten beiden Magazin-Ausgaben kostenlos auf euer iPad laden. Die Ausgabe 1/2011 ist schon verfügbar, die Februar-Ausgabe sollte in wenigen Tagen folgen, als Erscheinungstermin ist der 7. Januar angegeben, wobei es auf dem iPad durchaus ein paar Tage länger dauern könnte.

Auch wenn die video HomeVision noch lange nicht an das von uns bereits mehrfach erwähnte und absolut sehenswerte Lufthansa-Magazin herankommt, bietet es trotzdem deutlich mehr als die Printausgabe. So sind beispielsweise Kino-Trailer eingebettet, auch gibt es 360 Grad-Ansichten von diversen Geräten aus den Produkttests und diverse Bilderserien.

Nett finden wir auch die Option, einen Preisvergleich direkt in der App ausführen zu können. Ausprobieren lohnt sich nicht nur deswegen, auch inhaltlich macht das Magazin einiges her, nur am Seitenwechsel sollten die Entwickler noch ein wenig arbeiten. Da die Printausgabe 4,30 Euro kostet, erwarten wir einen iPad-Ausgabenpreis von 3,99 oder 4,99 Euro.

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Luxa2 H6: Mobile Halterung für das iPad

Mit dem Luxa2 H6 stellen wir euch eine weitere Möglichkeit vor, das iPad sicher aufzustellen.

Das iPad ist nicht nur zuhause eine Wucht, sondern auch ein perfekter Begleiter auf Reisen. Doch spätestens im Hotelzimmer stellt man sich die Frage, wo und wie man sein Apple-Tablet aufstellen soll, um vor dem Einschlafen noch schnell einen Film oder eine Episode aus der Lieblingsserie zu sehen.

Mit gerade einmal 292 Gramm Gewicht bietet sich der H6 von Luxa2 als mobiler Begleiter ein. Auch wenn es optisch etwas einer Spinne ähnelt, muss man vor dieser Halterung keine Angst haben. Sie ist nicht nur einfach zu bedienen, sondern auch praktisch und schick.

Der hauptsächlich aus Aluminium gefertigte Halter lässt sich einfach mit dem iPad bestücken, auch wenn das noch in einem dünnen Case sitzt. Für Halt sorgen vor allem die gummierten Krähenfüße, außerdem ist eine haftende Silikonfläche vorhanden, die für zusätzlichen Schutz sorgt. Die Halterung selbst ist durch Gummiüberzüge vor dem Wegrutschen geschützt.

Das iPad bleibt in der Halterung frei rotierbar, auch die Neigung kann frei eingestellt werden. So findet man immer die richtige Position, um aus jeder Lage einen optimalen Blick auf den Bildschirm zu haben – egal ob man am Schreibtisch sitzt oder im Bett liegt.

Zusammen mit der eigentlichen Halterung bekommt man eine kleine Hülle. Dort passt das Luxa2 H6 gerade so hinein, nur die „Pömpel“ erschweren das schließen der Hülle etwas. Dafür bleibt aber noch genug Platz für Zubehör wie Ladekabel oder Netzteil, perfekt also für unterwegs.

Direkt beim Hersteller ist die Halterung für das iPad (oder auch andere Tablet-Rechner) für 49,90 Euro zu haben (auch auf eBay). Wie immer kann man bei Amazon ein paar Euro sparen, dort haben wir das Luxa2 H6 ab 44 Euro gefunden.

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Multiplayer-Spiele: Marble Mixer und Table Twister

Marble Mixer und Table Twister sind zwei Spiele, die man gemeinsam mit Freunden an einem iPad spielen kann.

Die Preisreduzierung ist zwar nicht sonderlich groß, aber immerhin lässt sich ein wenig sparen. Marble Mixer und Table Twister, die beide vom selben Hersteller stammen, werden noch bis zum 9. Januar für 79 Cent statt 1,59 Euro angeboten.

Marble Mixer (siehe Screenshot) haben wir selbst schon gespielt und können es vor allem iPad-Besitzern empfehlen, die gerne mal eine Runde mit ihren Kindern spielen möchte. Marble Mixer ist lustig, nett, einfach zu lernen und trotzdem anspruchsvoll.

Auf verschiedenen Karten gibt es dabei immer ein Ziel: Man muss möglichst viele Murmeln möglichst genau platzieren, wobei eine rotierende Scheibe in der Mitte immer schneller wird. Außerdem müssen alle Mitspieler mal abwechselnd oder gleichzeitig Murmeln schubsen.

Table Twister ist von uns noch ungetestet, scheint aber ein ähnliches Spielprinzip zu verfolgen. Auch hier kann man mit bis zu vier Personen spielen, mal muss man Wörter bilden (vermutlich mit einem englischen Wörterbuch), Karten legen oder Schweine sammeln.

Beide Spiele sind auch für das iPhone verfügbar (Marble Mixer/Table Twister), allerdings nicht als Universal-App und auch nicht reduziert. Preislich liegen sie mit 79 Cent aber auf dem selben Niveau.

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Erweiterte Realität: RealSnake mit GPS-Steuerung

Wo genau wir dieses Spiel einordnen sollen, wissen wir noch nicht ganz genau. Interessant ist es allemal: RealSnake.

Ihr müsst allerdings keine Angst haben, dass es sich um einen weiteren billigen Abklatsch des Klassikers Shake handelt. RealSnake, das kurz vor Weihnachten im App Store erschienen ist, geht sogar noch einen Schritt weiter: Es bindet die Realität mit in den Spielablauf ein.

Wie im Original müsst ihr auch in RealSnake Objekte einsammeln, die auf dem Bildschirm verteilt sind. Allerdings steuert ihr die Schlange nicht mit Tasten auf dem Bildschirm oder durch Neigung des iPhones, sondern durch echte Bewegung. Eure GPS-Daten werden aufgezeichnet und auf das virtuelle Spielfeld übertragen.

Wenn wir uns recht entsinnen, wird auch heute noch Cross-Golf gespielt. Mit RealSnake stellen wir uns Cross-Joggen oder Cross-Radeln vor, nur mit dem Auto sollte man nicht unbedingt durch die Gegend kurven, um noch mehr Punkte zu sammeln. Eure Highscores könnt ihr übrigens per Game Center verwalten.

Da es sich beim 79 Cent günstigen RealSnake um eine Universal-App handelt, kann es auch mit dem iPad verwendet werden. Aus Gründen der Genauigkeit solltet ihr aber über die UMTS-Version mit GPS-Chip verfügen. Die deutschen Entwickler haben übrigens schon ein Update mit Mehrspieler-Modus angekündigt – wir sind schon gespannt, nett ist die Idee auf jeden Fall.

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Für iPad und iPhone: 3 Gameloft-Spiele für 79 Cent

Seit heute sind wieder Preisänderungen im App Store nötig. Gameloft geht gleich in die Offensive.

Gleich drei Spiele hat der wohl größte Spiele-Entwickler für iPhone und iPad reduziert, eigentlich sind es sogar deren sechs, wenn man die jeweiligen HD-Versionen mit einberechnet. Alle Titel sind nun auf 79 Cent reduziert, ihr könnt jeweils mehrere Euro sparen.

Aus dem Sportbereich gibt es zum Beispiel Real Football 2011 (HD-Version für das iPad), eine nette Alternative zum Fußball-Klassiker FIFA 11 von EA. Auf das Gaspedal drücken dürft ihr dagegen in GT Racing: Rennakademie (HD-Version für das iPad), das schon mehrfach reduziert zu haben war.

Ebenfalls viel Action gibt es in Spider-Man: Total Mayhem, eines der neueren Spiele von Gameloft. Die HD-Version für das iPad ist beispielsweise im November erschienen und ist derzeit zum ersten Mal reduziert zu haben.

Wie bereits in diesem Artikel ausführlich angemerkt, können iPad-Besitzer bei Modern Combat 2 HD immerhin etwas sparen. Der gut bewertete Action-Titel wurde von Gameloft im Preis angepasst und kostet statt 7,99 nur noch 5,49 Euro.

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Modern Combat 2: Black Pegasus HD erstmals reduziert

Seit dem Start im Oktober ’10 hat die iPad Version von Modern Combat 2: Black Pegasus 7,99 Euro gekostet. Erstmals zahlt man nur 5,49 Euro.

Der ein oder andere hat sicher nur darauf gewartet, dass das Gameloft-Spiel reduziert wird. Schon die erste Version von Modern Combat war ein Erfolg. Im zweiten Teil wurde die Grafik, das Gameplay und die Steuerung verbessert.

Insgesamt stehen dem Spieler drei verschiedene Charaktere zur Verfügung, mit denen man auf 12 Schlachtfeldern sein Können unter Beweis stellen kann. Dabei stehen 15 Waffen des echten Militärs bereit, die den Feinden abgenommen werden müssen. Damit das Kriegserlebnis noch realer wird, wurden Blur-Effekte und dynamische Lichteffekte eingebaut.

Wem die Action noch nicht reicht, kann in den Mehrspielermodus wechseln. In vier Mehrspielermodi können maximal 10 Personen gleichzeitig gegeneinander antreten. Folgende Modi stehen zur Verfügung: Einzelkampf, Teamkampf, Bombe entschärfen und Fahne erobern.

Erstmals ist das Spiel Modern Combat 2: Black Pegasus HD von 7,99 Euro auf 5,49 Euro reduziert. Somit kostet die iPad Version im Moment genauso viel, wie die iPhone-Variante.

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iDisplay im Härtetest: EyeTV per WLAN übertragen

Wir haben die Universal-App iDisplay, mit der man iPad oder iPhone als zweiten Monitor für seinen Computer verwenden kann, einen Härtetest mit der TV-Software EyeTV unterzogen.

Die durchschnittliche Bewertung aller Versionen von iDisplay lädt eigentlich nicht gerade zum Kauf der 3,99 Euro teuren Software ein. Von 74 Bewertungen gibt es 57 Mal nur einen Stern, auch wir fanden iDisplay in einer vorherigen Version richtig schlecht.

Mit den letzten Updates hat sich allerdings einiges geändert. Die App lässt sich mit Windows und Mac OS nutzen, der zweite Bildschirm wird (wie es eigentlich sowieso sein sollte) wieder deaktiviert, wenn kein iPad verbunden ist und die Geschwindigkeit geht auch in Ordnung.

Wie man im Video sehen kann, ist die Übertragungsgeschwindigkeit richtig gut geworden, iDisplay liegt nun auf Augenhöhe mit dem doppelt so teuren Air Display. Nur der Mauszeiger dürfte noch etwas flüssiger über den iPad-Bildschirm zuckeln…

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App-Verkäufe: Umsatzsteigerung am 25. Dezember

Weihnachten scheint sich für einen Teil der Entwickler gelohnt zu haben. Bei vielen Apps konnten Umsatzsteigerungen verzeichnet werden.

Richtig viel verdient haben natürlich nur die Entwickler, die mit ihren Apps ganz weit oben und in den Top-10 standen. MacRumors hat beispielsweise erfahren, dass alleine am 25. Dezember über 75.000 Mal heruntergeladen wurde – fast doppelt so oft, wie noch zwei Tage zuvor.

Finanziell hat sich das für die Entwickler der Kamera-App natürlich richtig gelohnt. Auch nach Abzug des Apple-Anteils haben sie noch über 50.000 US-Dollar eingenommen. Vor Weihnachten lag Camera+ im US-Store übrigens auf Platz zwei der meistverkauften Apps, ist dann aber abgerutscht. Am 27. Dezember wurde es immerhin noch 40.000 Mal verkauft.

Festzuhalten ist auch eine Steigerung gegenüber Weihnachten 2009, was allerdings eine ganz einfache Erklärung hat: Mittlerweile dürften weitaus mehr iPhones im Umlauf sein, als noch 12 Monate zuvor – dementsprechend sich auch die Verkaufszahlen leicht gestiegen.

Bei unserer appgefahren-App konnten wir einen solchen Anstieg der Downloadzahlen übrigens nicht registrieren. In den letzten Tagen hat sich alles auf einem ähnlichen Niveau bewegt. Bild: MacRumors

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12 Tage Geschenke: Erste App kostenlos (Update)

In Apples-Aktion 12 Tage Geschenke gibt es heute die erste App geschenkt.

Ab heute lohnt sich wieder ein genauerer Blick in den App Store: Programme können von den Entwicklern wieder reduziert werden. Für die erste große Preisreduzierung ist allerdings Apple selbst verantwortlich: Im Rahmen der Weihnachtsaktion gibt es Gamelofts Fishing Kings umsonst.

Normalerweise kostet das im April erschienene Spiel 3,99 Euro, auch das wird noch günstiger sein als eine richtige Angel. Und schließlich dreht sich darum ja in Fishing Kings alles: 33 verschiedene Fische warten nur darauf, von euch aus dem Wasser gezogen zu werden. Finden könnt ihr diese Fische an fünf verschiedenen Orten mit jeweils drei Angelstellen.

In den Rezensionen des Spiels sind wir auf viele negative Bemerkungen gestoßen. Anscheinend hat Fishing Kings heute Nacht noch kurze Zeit 3,99 Euro gekostet. Auch wenn Apple das Spiel als Geschenk ankündigt, gilt immer der im App Store angegebene Preis. Schließlich kann es einige Zeit dauern, bis die Server mit den neuen Daten gefüttert und aktualisiert sind. Immerhin hat es gereicht, damit es Fishing Kings auf Platz zwei der umsatzstärksten iPhone-Apps geschafft hat – respekt!

Alle Ungeduldigen, die keine paar Minuten warten konnten und nun eine Abrechnung von 3,99 Euro in ihrem Account wiederfinden, haben die Möglichkeit, die App wieder umzutauschen. Wir gehen davon aus, dass Apple in diesem Fall Kulant sein wird. Eine kleine Anleitung dazu findet ihr hier.

Update: Nicht vergessen zu erwähnen wollen wir Fishing Kings HD für das iPad. Auch diese Version kann heute kostenlos aus dem App Store geladen werden.

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Bilderserie: Die besten iPad-Apps des Jahres

Seit Ende Mai kann man das iPad in Deutschland kaufen, auf den Verkaufsstart haben wir in diesem Artikel zurückgeblickt. Aber welche Apps lädt man sich am besten auf das Apple-Tablet? Wir haben die Apps zusammengestellt, die wir auf dem iPad am häufigsten nutzen und für gut erklärt haben. Ist euer Favorit nicht mit dabei? In den Kommentaren bieten wir genug Platz für Diskussionen.

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Mit dem Iwwersedser Südhessisch lernen

In Deutschland gibt es so viele Dialekte, dass man denken könnte, manche Leute sprechen eine komplett andere Sprache. Wer öfters in der Gegend um Frankfurt am Main, Wiesbaden und Darmstadt unterwegs ist, sollte jetzt genau aufpassen.

Der ein oder andere denkt wohl, dass ich einen Knoten in den Finger hatte, als ich die Überschrift geschrieben habe. Wenn man sich das Wort aber noch einmal genau anguckt, wird man merken, dass „Iwwersedser“ dem Wort „Übersetzer“ sehr nahe kommt. Iwwersedser ist nämlich die südhessische Form von „Übersetzer“.

Die Iwwersedser-App befindet sich seit dem 23. November im App Store und kann für 79 Cent erworben werden. Da es sich um eine Universal-App handelt, muss man die App nur einmal kaufen, um sie auf iPhone und/oder iPad zu installieren.

Aber worum genau handelt es sich jetzt beim Iwwersedser? Der Iwwersedser ist die mobile Übersetzungmaschine für die südhessische Mundart. Tippt man einen hochdeutschen Text ein, so übersetzt die App das Eingegebene ins Südhessische.

Hat man den Iwwersedser gekauft, genügt ein Klick um die App zu starten und man gelangt direkt zum Startbildschirm. Auf dem iPhone teilt sich der kleine Bildschirm in zwei Teile auf: In der oberen Hälfte findet man ein Textfeld zur Eingabe des hochdeutschen Textes, auf der unteren Hälfte des Displays wird die Übersetzung in Südhessisch angezeigt. Auf dem iPad ist zudem der Landscape-Modus verfügbar, der die Eingabe deutlich vereinfacht.

Im Gegensatz zur iPhone Variante wird auf dem iPad der Text in Echtzeit übersetzt, was bedeutet, dass schon beim Eintippen des Textes die Übersetzung angezeigt wird. Die App funktioniert zudem auch mit einem iPad ohne UMTS, denn der Iwwersedser braucht keine Internetverbindung.

Tippt man beispielsweise den Satz „Das ist ein Beispiel zur Übersetzung eines hochdeutschen Satzes ein“, so erscheint auf der anderen Seite „Des issn Beispiel zude Iwwersedsung eines houchdeitschen Satzes.“ In diesem Satz sind fünf Wörter in blauer Schrift hervorgehoben, denn für diese Wörter gibt es eine Sprachausgabe. Mit einem Klick auf eines der Wörter, liest eine nette Frauenstimme die Wörter vor. Zudem kann man mit einem Tap auf das Email-Icon die Übersetzung an Freunde oder Bekannte schicken.

Wenn man selbst Südhessisch spricht und der Meinung ist, dass die App den eingegebenen Text nicht korrekt übersetzt, kann man einen Verbesserungsvorschlag per Email an die Entwickler senden. Beim nächsten Update werden alle Verbesserungsvorschläge, sofern zutreffend, berücksichtigt und allen Usern zur Verfügung gestellt.

Die App ist simpel aufgebaut und intuitiv zu bedienen. Die Iwwersedser wurde auf Grundlage der gleichnamigen Webseite www.Iwwersedser.de ins Leben gerufen. Wenn man Texte ins Südhessische übersetzen möchte und zu Hause am heimischen Rechner sitzt, ist die Webseite sicherlich die einfachere Lösung. Wenn man aber unterwegs ist, und gerade kein Laptop zur Hand hat, startet man einfach die App und gibt den Text ein. Wenige Sekunden später kann man sein Anliegen auf Südhessisch mitteilen.

Ein klarer Vorteil ist, dass die App keine Internetverbindung voraussetzt, was es möglich macht, die App an jedem Ort zu benutzen. Die integrierte Sprachausgabe hilft nicht nur um Südhessisch zu verstehen, sondern es auch zu erlernen. Bei vielen Apps ist es üblich die Sprachausgabe an eine maschinelle Sprache zu delegieren, aber bei dem Iwwersedser wurden alle Wörter von der Sprecherin Hanne Jakob persönlich eingesprochen. Da jedes Wort einzeln eingesprochen wurde, kann man auch immer nur Wort-für-Wort den Text vorlesen lassen. Hier wäre eine Sprachausgabe für komplette Texte wünschenswert. Erst beim letzten Update wurde die Sprachausgabe erweitert, allerdings fehlen noch recht viele Wörter.

Alles in allem macht die App genau was sie soll – sie übersetzt hochdeutsche Texte in die südhessische Mundart. Für 79 Cent kann die knapp sieben MB große App auf iPhone und iPad installiert werden.

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Angespielt: N.O.V.A. 2 HD von Gameloft

Bevor wir euch morgen einen Testbericht und ein Urteil empfehlen, gibt es heute bereits ein kleines Video vom neuen N.O.V.A. 2. Gespielt haben wir die erste Mission in der HD-Version für das iPad, eine iPhone-Version des Gameloft-Spiels ist natürlich auch verfügbar. Preislich liegen beide Versionen gleichauf: Ihr müsst jeweils 5,49 Euro bezahlen.

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Delivery Status touch: Pakete einfach verfolgen

Auch wenn die Weihnachtszeit vorbei ist: Pakete bestellt man immer wieder. Wir haben eine App zur Paketverfolgung getestet.

Delivery Status touch ist ohne Zweifel der Vorreiter in Sachen Paketverfolgung auf dem iPad oder iPhone. Doch die App kostet immerhin 3,99 Euro, da überlegt man es sich vor dem Kauf lieber zwei Mal und setzt im Zweifel auf die etwas umständliche Paketverfolgung des Paketdienstes.

Zunächst einmal fällt uns auf, dass es sich nicht nur um eine Universal-App, sondern auch um ein komplett in Deutsch lokalisiertes Programm handelt. Auch die 25 Lieferdienste, aus denen man auswählen kann, sind perfekt für den deutschen Nutzer geeignet: Hermes, GLS oder DPD, um neben den Größen UPS und DHL nur einige zu nennen.

Mit einem Klick auf das „+“-Zeichen kann man aus einer langen Liste der Lieferdienste wählen. Toll finden wir, dass man neben einer Suche auch Favoriten festlegen kann, die dann ganz oben angezeigt werden. So findet man sich noch besser zurecht. Und wer öfter bei Apple oder Amazon bestellt, kann sogar seine Account-Daten hinterlegen, so wird es noch komfortabler.

Alle aktivierten Lieferungen werden auf der Startseite aufgelistet. Startet man die App, wird gleich jeder Status abgefragt. Das kann einige Sekunden dauern, geht aber recht fix. Mit einem Fingertipp auf den Eintrag kann man sich weitere Details anzeigen lassen, sogar eine Kartendarstellung mit der ungefähren Position des Pakets ist möglich.

Ansonsten gibt es in Delivery Status touch nicht viel einzustellen, warum auch? Erwähnenswert ist höchstens noch der JuneCloud-Service. Damit kann man seine Paketdaten synchronisieren, etwa mit dem Mac-Widget von zuhause. So spart man sich das lästige eintippen von Sendungsnummern (wir empfehlen ohnehin Copy&Paste aus der Versandbestätigung).

Eigentlich vermissen wir nur ein großes Feature in Delivery Status touch: Push-Benachrichtigungen. Wir hätten uns nichts schöneres vorstellen können, als automatisch informiert zu werden, wenn sich der Zustellstatus ändert. So muss man leider immer manuell nachsehen, ob sich etwas getan hat.

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Deutsche iPhone-Apps sind deutlich teurer

Eine deutsche App für das iPhone kostet im Schnitt 3,87 Euro, auf dem iPad zahlt man noch mehr.

iPhone-Nutzer sind ziemlich verwöhnt. Wenn es eine App nicht kostenlos gibt, zahlt man meist nur 79 Cent. Natürlich gibt man ab und zu auch etwas mehr für ein bestimmtes Programm aus – doch wie eine Datenbank mit Apps von 1.925 deutschen Entwicklern zeigt, dass der Durchschnittspreis einer kostenpflichtigen deutschen App überraschend hoch ist.

„Als normaler iPhone-Anwender liest man ja immer im App Store, dass die Apps kostenfrei sind oder um die 79 Cents kosten. Sieht man aber auf den von uns errechneten Durchschnittspreis deutscher iPhone-Apps, so liegt er um die vier Euro“, so Klaus-Martin Mayer von Telefon.de nach der Analyse.

„Beim iPad ist der Durchschnitt sogar doppelt so hoch. Das ist eine echte Überraschung. Richtig günstig sind zurzeit nur die Android-Apps. Hier liegt der Durchschnitt bei knapp zwei Euro“, berichtet Mayer weiter. Immerhin: Viele Programme wurden im Dezember vergünstigt angeboten – wohl um neue Nutzer zum Kauf zu verlocken.

  • Durchschnittspreis pro App – iPhone: 3,87 € (Nov: 3,94 €)
  • Durchschnittspreis pro App – iPad: 7,90 € (Nov: 8,70 €)
  • Durchschnittspreis pro App – Android: 2,01 € (Nov: 2,14 €)
  • Durchschnittspreis pro App – Gesamt: 4,80 € (Nov: 4,94 €)

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