Diagramme mit OmniGraffle auf dem iPad erstellen

Wie schon angekündigt, stellen wir auch ab sofort auch Apps fürs iPad vor. Als Informatik Student ist mir da direkt die App OmniGraffle ins Augen gefallen.

Als Informatiker wird man früher oder später mindestes einmal über OmniGraffle stolpern. Muss man Diagramme erstellen sucht man ein passendes Programm für den Mac. Man will ja nicht exra eine Windows-Partition anlegen. Allerdings stellt man schnell fest, dass das Programm nicht gerade billig ist.

Mit OmniGraffle kann man fast jedes Diagramm erstellen was man sich nur vorstellen kann. Nun gibt es für 39,99 Euro eine Version fürs iPad. Auf dem recht großen Bildschirm kann man sicherlich gut und schnell Diagramme erstellen. Perfekt für die Uni! Allerdings ist der Preis für diese App, sicherlich im Gegensatz zu anderen Programmen, recht teuer.

Die ersten Videos gibt es schon auf YouTube zu sehen. Eins davon zeigt die Bedienung und Funktionen recht gut:

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iPad Case: Mitbestellen oder nicht?

Viele von euch werden in diesen Tagen das iPad vorbestellt und auch das originale iPad Case in den Einkaufswagen gelegt haben. Eine sinnvolle Investition?

Klar ist: das iPad will unterwegs geschützt werden. Niemand packt es einfach gerne in seinen Rucksack, wo es möglicherweise von anderen Dingen zerkratzt wird oder sogar das Display in die Brüche geht. Aber soll man nun zu Apples originalem Case greifen oder lieber auf ein Angebot von Drittanbietern zurückgreifen?

Wir wollen euch kurz einen Überblick über das iPad Case geben. Am besten gelungen ist ohne Zweifel die Möglichkeit, sein iPad in einem flachen Winkel zu positionieren – so fällt das Arbeiten, Schreiben und Spielen deutlich leichter, wenn man den Apple-Tablet auf einem Tisch abgelegt hat.

Doch es gibt auch Nachteile, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Lässt man das iPad länger in der dafür vorgesehenen Hülle, sammelt sich an den Überlappungen am Rand schnell etwas Dreck. Und wer sein Gerät häufig in die Hülle rein und wieder heraus bringen wird, muss des öfteren mit dem Gummiband kämpfen.

Bisher kann man das alles durchaus hinnehmen. Richtig gefährlich wird es erst, wenn man das iPad zum Beispiel als digitalen Bilderrahmen aufstellen will und dafür die Hülle verwendet. Das flache Geschoss steht dann so steil, dass der kleinste Schubs von hinten reicht, um das iPad umfallen zu lassen. Nicht auszudenken, was bei einem unvorsichtigen Rempler gegen den Schrank passieren kann…

Foto: Apple

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iPad News & Testberichte auf appgefahren.de

Das iPad ist in Deutschland angekommen. Seit dem heutigen Montag bietet Apple die Möglichkeit, eines von sechs verschiedenen Modellen vorzubestellen.

Auch auf appgefahren.de müsst ihr natürlich nicht auf News rund um das iPad verzichten. Wir haben bereits ein Gerät im Einsatz und werden euch die Wartezeit bis zum 28. Mai verkürzen – oder es zumindest versuchen. Schon in den letzten Wochen haben wir immer wieder vereinzelt über iPad berichtet, nun gibt es eine eigene Kategorie für Meldungen rund um das Apple-Tablet.

Wenn ihr im Hauptmenü auf „appPad“ klickt, kommt im zum gewünschten Ziel. Dort findet ihr neben allgemeinen News auch spannende Videos und natürlich Testberichte der iPad-Apps. Wir werden versuchen, in den nächsten vier Wochen genug Apps zu testen, damit ihr schon beim Verkaufsstart wisst, was gut ist und was nicht.

Unsere Gewinnspiele beschränken sich momentan noch auf iPhone-Applikationen. Ihr könnt aber davon ausgehen, dass ihr pünktlich zum Start in Deutschland auch Programme und Spiele für das iPad gewinnen könnt. Wir sind jedenfalls gespannt auf euer Interesse, Kritik und Anregungen…

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FingerPiano: iPad-Musikspaß für Anfänger und Könner

Natürlich testen wir auf appgefahren.de auch iPad-Apps – den Anfang macht das ziemlich musikalische FingerPiano.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich irgendwann mal freiwillig zu einem Musikinstrument greifen werden. In meiner Kindheit war ich selbst auf der Blockflöte eine Niete, auch in der Schule konnte ich mich wenig für den Musikunterricht begeistern. Auf dem iPad sieht das ganze schon viel anders aus – ich muss wirklich sagen, dass Piano spielen Spaß macht.

Zu einem derzeit um 40 Prozent reduzierten Preis von 2,39 Euro kann man sich das Piano zum Mitnehmen herunterladen. Zur Auswahl stehen in FingerPiano über 200 Musikstücke, darunter bekannte Lieder von Mozart oder Beethoven, Klassiker wie Stille Nacht oder Happy Birthday und einige eher unbekannte Lieder.

Im unteren Drittel des iPad-Displays werden die Tasten angezeigt, von oben fliegen die Noten herab. Selbst als Musik-Laie sieht man sofort, wann man wo zuschlagen muss – und sollte die nächste Note mal außerhalb des Sichtfeldes liegen, scrollt die App automatisch, was überraschend gut funktioniert.

Die verschiedenen Lieder stehen in mehreren Ausführungen zur Auswahl. Entweder spielt man die linke oder rechte Hand einzeln, wer es sich zutraut, kann das Lied auch mit beiden Händen spielen – was, im Fall von Könnern, wirklich gut klingt.

In den Optionen kann man zwischen einem klassischen Piano oder eine MusicBox wählen, außerdem kann die Hilfestellung abgeschaltet werden. Ebenfalls gut: die Größe der Tasten ist frei wählbar, allerdings muss man bei Lieder, die mit beiden Händen gespielt werden, oft auf die dünnen Tasten zurückgreifen, da sonst der Platz ausgehen würde.

Abgesehen davon, dass FingerPiano in Englisch gehalten und die Anzahl der Lieder beschränkt ist, gibt es an FingerPiano eigentlich nichts auszusetzen. Man kann sich die Lieder sogar vorspielen lassen, Favoriten ablegen, nach Titel suchen oder im Lied scrollen. Und wer einfach drauf losklimpern will, findet auch einen freien Spielmodus…

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iPad für 499 Euro vorbestellbar

Das iPad ist endlich in Deutschland vorbestellbar. Schon seit dem frühen Morgen kann man im Apple Store online einkaufen gehen.

Die europäischen User mussten sich lange gedulden, nun ist es endlich soweit: das iPad kann vorbestellt werden. Wer sich nun für den Kauf entscheidet, soll sein Gerät pünktlich zur Markteinführung am 28. Mai erhalten – ab wann es dafür zu spät ist, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschätzt werden.

Entgegen der Befürchtungen wir werden die kleinen Modelle nicht mit der Urheberrechtsabgabe von zusätzlichen 15 Euro belastet, das 16GB-Modell kostet also 499 Euro (3G: 599 Euro), die 32GB-Versionen kosten jeweils 100 Euro mehr.

Die am Wochenende diskutierte Gebühr wird erst bei Geräten mit einem Speicherplatz von über 40GB fällig, betrifft also nur die größten Modelle mit 64GB – diese kosten, zusätzlich zum Preissprung um 100 Euro, nochmals 15 Euro mehr.

Die appgefahren-Redaktion kann schon seit einigen Tagen ein iPad sein eigen nennen. Die ersten Testberichte erhalten ihr schon in dieser Woche, also haltet die Augen offen, wenn ihr perfekt vorbereitet mit eurem vorbestellten iPad durchstarten wollt.

Foto: Apple

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Grüne Hölle: App zum 24h Rennen Nürburgring

Über 200.000 Zuschauer werden am kommenden Wochenende zur Nürburgring Nordschleife pilgern. Unter den Motorsportfans sind sicher auch einige iPhone-Besitzer, für die es nun eine passende App gibt.

Momentan zeigt die kostenlos App noch nicht viel an. Das soll sich aber schon am kommenden Donnerstag ändern, wenn zum ersten Mal die Motoren angelassen werden und die Boliden von BMW, Porsche, Audi und Co auf die 25 Kilometer lange Nordschleife fahren.

Mit der App 24h LIVE soll man das Geschehen aus der Sicht des Rennleiters verfolgen können. Die Autos sind in wieder Jahr wieder mit einem GPS-System ausgestattet, das die aktuelle Position direkt auf einen Server überträgt. In Intervallen von unter einer Sekunde werden diese Daten über das Internet mit den Apple-Geräten synchronisiert.

Neben einer Version für das iPhone kann man die App auch auf das iPad laden, wo die Streckenkarte noch übersichtlicher angezeigt werden kann. Neben der Streckenkarte gibt es auch eine Rundenübersicht, die aktuellen Geschwindigkeiten und die Möglichkeit, ein bestimmtes Auto in den Fokus zu nehmen.

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iPad-Preise: Deutschland blecht, Schweiz spart

Das iPad polarisiert die Massen – und die Preisankündigungen, die in der vergangenen Nacht bekannt wurden, werden einiges dazu beitragen.

Viele der deutschen Interessenten hatten gehofft, dass Apple die iPad-Preise gnädig umrechnen wird. Optimisten glaubten an 449 Euro, Realisten rechneten mit 479 Euro, wären aber auch mit einer 1-zu-1-Umrechnung zufrieden gewesen. Nun scheint es noch dicker zu kommen – denn in einem Preisvergleich der italienischen Webseite Setteb.it und auch auf anderen Quellen taucht das 16GB-Modell mit 514 Euro auf.

Grund dafür sind anscheinend Urheberrechtsabgaben, die in Deutschland zusätzlich anfallen sollen und den Preis damit um 15 Euro anheben. Ob das die Kauflust der Deutschen einschränken wird, bleibt abzuwarten, aber es gibt immer noch günstige Alternativen, die wir euch in der Folge aufzählen wollen.

Dank der weltweiten iPad-Garantie kann man sein Gerät einfach aus den USA importieren. 499 US-Dollar plus einer durchschnittlichen Sales-Tax von fünf Prozent, das macht 411 Euro. Damit fällt das 16GB-iPad unter die Freigrenze von 430 Euro und kann, bringt man es selbst mit oder lässt es mitbringen, frei importiert werden.

Ein Import per Versand lohnt sich dagegen nicht. Plus Versandkosten von 50 Dollar werden 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer fällig, das macht im Endeffekt 535 Euro – wenn man das iPad zum Originalpreis in den USA bestellt.

Gerade für die User in den südlichen Gefilden wird sich ein Abstecher in die Schweiz lohnen. Dort sind die WiFi-Modelle mit 460, 550 und 636 Euro, aber auch die 3G-Versionen mit 565, 665 und 740 Euro vermutlich deutlicher günstiger als in Deutschland (Wifi: 514, 614, 714 Euro, 3G: 614, 714 und 814 Euro). Seit ihr nicht abgeschreckt, könnt ihr das iPad ab Montag vorbestellen.

Foto: Apple

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Exklusiv: Ein paar Details zur Sky-App

Zu Beginn der Woche hat Pay-TV-Sender Sky eine App für das neue iPad angekündigt. Wir haben weitere Informationen rund um das Projekt.

Besonders viele Informationen wollte man bei Sky, ehemals unter dem Namen Premiere bekannt, noch nicht preisgeben. Das neue Projekt, eine App für das Ende Mai in Deutschland erscheinende iPad, genießt höchste Geheimhaltung – trotzdem konnten wir einige Dinge für euch erfahren.

Wie ein Sprecher vom Sky im Gespräch mit appgefahren.de mitteilte, wird die nur für Abonnenten nutzbare Applikation mit einem Anmeldefeld versehen, in das man seine Sky-Benutzerdaten eingeben muss, um fortfahren zu können. Heißt im Umkehrschluss: Wer kein Bezahl-Abo abgeschlossen hat, bleibt draußen.

Nach Angaben von Sky befindet sich die App derzeit im frühen Beta-Stadium, daher könne man keine tieferen Informationen geben. Die ersten Eindrücke seien aber „ziemlich cool“.

Wer übrigens hofft, das komplette Sky-Angebot auch mit seinem iPad zu nutzen, wird allerdings enttäuscht werden. „In der App werden nur die besten Teile unseres Angebots verfügbar sein, es ist nicht geplant das Gesamtangebot verfügbar zu machen“, so ein Sky-Sprecher.

Den Start in Deutschland plant man gleichzeitig mit dem Release des iPads. Wann das genau sein wird, werden wir am kommenden Montag erfahren. „Mit der App bereits vorher zu starten, macht schließlich keinen Sinn.“

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Dropbox mit iPad-Support und neuen Features

Das iPad nähert sich Deutschland immer näher. Was ein Glück, dass die meisten bekannten Apps schon für das neue Gerät optimiert wurden.

Eigentlich ist Dropbox ja schon auf dem iPhone eine feine Geschichte. Man lädt Dateien am heimischen Computer hoch und kann unterwegs immer darauf zugreifen. Leider kämpft die kostenlose App mit den Tücken des Betriebssystem, heruntergeladene Dateien können zum Beispiel nicht dauerhaft gespeichert werden.

Mit dem iPad und dem Update auf die Version 1.2 von Dropbox, das nun als Universal-App verfügbar ist, könnte sich das Nutzungsverhalten ändern. Nun kann man auch mit dem neuen Apple-Gerät auf seinen bis zu 100 GB großen Online-Speicher zurückgreifen und dabei von den Vorteilen des OS 3.2 profitieren.

Verfügbare Dateien können jetzt direkt an andere Applikationen weitergegeben und dort bearbeitet werden. So kann man beispielsweise ein Dokument herunterladen und es direkt im Anschluss in Pages bearbeiten. Leider – und auch das nur aufgrund der Einschränkungen seitens Apple, ist der umgekehrte Weg bisher nicht möglich.

Auch wenn ihr noch kein iPad habt, können wir euch Dropbox empfehlen. Auch ohne Handy macht es Sinn, wenn zum Beispiel zwei Rechner auf die selben Daten zugreifen sollen.

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Amazon mobile jetzt auch für das iPad

Das iPad kommt. Irgendwann auch bestimmt in Deutschland – wir haben zumindest den Vorteil, dass wir jetzt schon einen Blick auf die App werfen können.

Kann man wirklich sagen, dass Amazon den Internet-Handel revolutioniert hat? Wir haben doch dort alle schonmal etwas gekauft, sei es ein Buch, eine DVD oder sonst irgendetwas. Mittlerweile bietet das Unternehmen auch MP3-Downloads an und ist mit günstigeren Preisen oft eine interessante Alternative zum iTunes-Store.

Eigentlich fehlt es ja nur noch, dass Amazon auch Apps vertreibt. Da es so schnell wohl nicht dazu kommen wird, vergnügen wir uns in der Zeit halt mit der Amazon-App. Mittlerweile ist diese nämlich – zumindest im US-Store – auch als Universal App erhältlich und damit für den Einsatz auf dem iPad geeignet.

Klar, gerade mit dem iPad würde sich auch die eigentliche Webseite zum Einkaufen anbieten, doch mit der App geht es – wie auch auf dem iPhone – deutlich einfacher von statten.

Was uns an dieser Stelle interessieren würde ist, wie der MP3-Download funktioniert. Es wäre schließlich eine Klasse Funktion, wenn man die geladenen Titel direkt in der Bibliothek speichern könnte. Es ist allerdings zu befürchten, dass dies sowohl im „iPad“ OS 3.2, als auch im kommenden iPhone OS 4.0 nicht so einfach klappen wird.

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LEGO-Männchen haben iPad schon erhalten

Während viele Benutzer in Deutschland und Europa beinahe sehnsüchtig auf das iPad warten und der Markteinführung Ende Mai entgegen fiebern, hat das Lego-Land die erste Lieferung von Apple schon erhalten.


Auf dem bekannten Foto-Dienst Flickr wurde eine Reihe von Bildern gesichtet, die kleine LEGO-Männchen beim Auspacken des neuen iPads zeigt. Da fragen wir uns aber, woher die Jungs das Gerät so schnell bekommen haben. Wie viel Zoll haben sie wohl bezahlt und wie lange hat der Versand gedauert? Oder handelt es sich etwa um ein überteuertes Gerät von eBay? Die Fotoreihe gibt es hier.

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Das iPad ist für die Katz!

Ja wir alle hier in Deutschland müssen uns noch bis Ende Mai gedulden bis wir überhaupt ein iPad bestellen können. Aber wofür man ein iPad alles gebrauchen kann zeigen wir euch hier.

Zur Zeit gibt es das iPad nur in Amerika. Und da sind die Katzen wohl ein wenig anders gepolt. Anscheint lieben die Katzen das neue Spielzeug. Genauer genommen ist es nun ein Spielzeug für Mensch und Tier.

Die kleinen Katzen suchen wohl die Wärme die das iPad abgibt. Und dann kann die Katze doch mal glatt als iPad Ständer fungieren.

Auch die YouTube Videos die wir unten anhängen zeigen, dass das iPad eine gute Unterhaltung für die netten Vierbeiner ist.

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Lasst ihr bald eure Kätzchen auch ans iPad?

 

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iPad erst Ende Mai erhältlich

Das iPad lässt weiter auf sich warten, Apple hat bereits den Termin um einen Monat verschoben. Preise sind weiterhin unbekannt, sollen aber am 10. Mai bekannt gegeben werden.

Alle Amerika-Urlauber, die sich ein Gerät mitgebracht habe, haben wohl alles richtig gemacht. In Deutschland wird das iPad nämlich frühestens Ende Mai verfügbar sein, wie ein Hinweis auf der Apple-Startseite wissen lässt.

Bisher war eigentlich Ende April als Erscheinungstermin in Deutschland geplant und alle Fans und Interessenten warteten bereits sehnsüchtig auf eine Möglichkeit, das Gerät vorzubestellen. Bisher sind sogar de Preise der verschiedenen Modelle unbekannt.

„Aufgrund des großen Erfolges in den USA haben wir die schwere Entscheidung getroffen, den internationalen Launch des iPads um einen Monat zu verschieben, auf Ende Mai. Wir werden die internationalen Preise am 10. Mai bekannt geben und mit den Online-Vorbestellungen starten“, heißt es in einer Pressemeldung.

In den USA hat sich das iPad bereits zu einem echten Erfolgsschlager entwickelt. Alleine am ersten Tag wurden über 300.000 Geräte verkauft, auch an den Tagen danach sank das Interesse kaum.

Nun heißt es Geduld bewahren. Aber darin sind Apple-Anhänger ja keine Anfänger mehr. Auf das Anfang April vorgestellte iPhone OS 4.0 müssen wir schließlich auch bis zum Sommer warten.

Foto: Apple

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