Fotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im Test

Obwohl das iPhone 4S schon einen integrierten Blitz hat, reicht er für Fotos in dunkler Umgebung manchmal nicht aus.

Das iPhone ist so gut wie immer mit dabei und ersetzt so öfters die Digitalkamera, die man so nicht mehr mitschleppen muss. Doch wenn es anfängt zu dämmern oder es auf einer Party ziemlich dunkel ist, dann sehen die geschossenen Fotos nicht wirklich schön aus.

Genau aus diesem Grund wurde der iFlash Superblitz entwickelt, der uns freundlicherweise vom Online-Shop arktis.de bereitgestellt wurde. Der Superblitz kommt ohne Akku daher, Batterien sind auch nicht notwendig, da das kleine Teil einfach an den Dock-Connector gesteckt wird und so Strom vom iPhone bekommt. Es handelt sich hier um ein helles LED-Licht, welches eine Helligkeit von 15cd erreicht.

Nachdem der Blitz angedockt ist, brauch man nur den On/Off-Knopf zu drücken, die Kamera-App starten und ein Foto/Video aufnehmen. Natürlich möchten wir euch auch ein Vorher-Nachher-Bild zeigen, damit ihr einen Eindruck bekommt, ob sich der Superblitz auch wirklich lohnt. Auf Bild vier kann man unseren Vergleich sehen, über diesen erreicht ihr das Bild ebenfalls.

Beim iFlash handelt es sich letztlich nicht um einen richtigen Blitz, sondern um eine Art Taschenlampe, die ständig leuchtet, wenn sie eingeschaltet ist. Der Vorteil: Man kann die Fotos besser ausleuchten und gleichzeitig die HDR-Funktion aktivieren, was beim Standard-Blitz des iPhones nicht parallel möglich ist. Wenn es komplett dunkel ist, kann man sogar iPhone-Blitz und iFlash gleichzeitig nutzen – quasi für die volle Dröhnung Helligkeit.

Unser Fazit: Der iFlash iPhone Superblitz (Link zum Shop) ist auf jeden Fall eine Investition wert, wenn man viel und gerne fotografiert und die Bilder mit mehr Helligkeit aufbessern möchte. Für 19,90 Euro kann der Superblitz auf arktis.de erworben werden. Auf Amazon kostet das Zubehör momentan ein paar Euro mehr.

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Für Einsteiger: Spiele, die man gespielt haben muss

Gestern haben wir euch die wichtigsten Apps für iPhone und iPad vorgestellt. Kenner werden auch jetzt nur müde lächeln, aber wir wollten folgende Frage klären: Welche Spiele muss man unbedingt gespielt haben?

Doodle Jump: Weil es vermutlich der erste Klassiker im App Store ist. Seit September 2009 hält sich der Titel in den Top-10 der iPhone-Charts, obwohl er ein seit jeher unverändertes Spielprinzip bietet und es per Update höchstens ein paar neue Level-Designs gibt. Trotzdem macht Doodle Jump süchtig und man kann es kaum weglegen, wenn man einmal auf Highscore-Jagd ist. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

Angry Birds: Weil es vermutlich das erfolgreichste iPhone-Spiel aller Zeiten ist. Die Macher standen kurz vor der Pleite und sind jetzt millionenschwer. Trotzdem bieten sie in ihrem Physik-basierten Kult-Spiel immer wieder neue Level, Herausforderungen und Überraschungen. So viel Unterhaltung bekommt man für einen so geringen Preis selten. (79 Cent, iPhone / 3,99 Euro, iPad)

Fruit Ninja: Weil es das Spiel ist, das jeder sofort versteht. Früchte per Fingerwisch zerschneiden – das klingt einfach und ist schnell zu erlernen, aber schwer zu meistern. Auch hier gilt es immer wieder, den eigenen Highscore zu verbessern. Es eignet sich aber auch perfekt dazu, Spiele-Neulingen in Sekundenschnelle ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

Tiny Wings: Weil eine einfache Idee genial umgesetzt wurde. Ein süßer Vogel fliegt durch eine bunte Welt, die jeden Tag ein bisschen anders aussieht. Kleine Herausforderungen sorgen für Abwechslungen auf der Highscore-Jagd und für große Freude auf dem Bankkonto eines einzigen Entwicklers – zurecht, wie wir finden. (79 Cent, iPhone)

Wo ist mein Wasser?: Weil es herausfordernder ist, als es aussieht. Auf den ersten Blick sieht das Krokodil-Spiel aus, als wäre es für kleine Kinder gemacht – aber auch große Jungs und Mädchen werden mit Swampy und Cranky ihren Spaß haben. Gerade wenn es darum geht, alle Level perfekt zu beenden, wird dieser Titel schnell zur echten Hürde. (79 Cent, Universal-App)

Cut the Rope: Weil Om Nom einfach nur süß ist. Der kleine Frosch, der an seine Süßigkeiten will, ist im App Store ein echter Hit geworden. Auch wenn es mittlerweile einen Nachfolger gibt, wird die Ursprungsversion weiterhin mit Updates und neuen Leveln versorgt. Auch hier gilt: Wer in jedem Level alle drei Sterne einsammeln will, knobelt lange Zeit für sich hin. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

Grand Theft Auto 3: Weil es die erste komplexe Spiele-Portierung vom PC ist. Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass wir echte Computer- und Konsolen-Hits auch unterwegs spielen können? Rockstar Games hat das so gut wie ohne Einschränkung fertig gebracht und bietet sein wohl erfolgreichstes Spiel auch noch zum absoluten Schnäppchenpreis an. Da können sich andere eine Scheibe abschneiden. (3,99 Euro, Universal-App)

Bejeweled: Weil es den Spieler einfach in seinen Bann zieht. Wenn man sich auf die funkelnden Diamanten und mögliche Kombinationen konzentriert, schottet man sich fast komplett von der Außenwelt ab. Überblick, Gedankenblitze und Schnelligkeit werden hier immer wieder aufs neue geprüft – bis es am Ende hoffentlich einen neuen Highscore gibt. (79 Cent, iPhone).

Flight Control: Weil es ganz schon hektisch werden kann. Mit dem Finger leitet man Flugzeuge und Hubschrauber zum richtigen Landeplatz, muss dabei aber Kollisionen vermeiden. Wenn sich mit zunehmender Spieldauer immer mehr Flugzeuge mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Zielen auf dem Bildschirm tummeln, ist der Spieler gefragt – man muss stets den Überblick behalten und trotzdem schnell und sicher handeln. Schade ist nur die Integration der Rückspulfunktion, das hätte nicht sein müssen. (79 Cent, iPhone / 3,99 Euro, iPad)

Beeindruckend: iPhone-Nutzer würden für das komplette Rundum-Sorglos-Paket rund 10 Euro zahlen. Das sind zwei Schachteln Zigaretten, ein Kasten Bier oder sechs Liter Benzin – und damit kommt man ganz sicher nicht so lange über die Runden, wie mit diesen Spiele-Hits.

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ARDefender: Krieg auf dem Schreibtisch

ARDefender (App Store-Link) ist seit dem 29. September im App Store vertreten, wird aber jetzt erstmals kostenlos angeboten.

Das AR im Namen steht natürlich für Augmented Reality, welches schon in einigen Apps zum Einsatz kommt. Doch was genau macht es in ARDefender?

Bevor man überhaupt spielen kann, muss man sich eine Vorlage ausdrucken oder diese selber zeichnen. Hierbei handelt es sich um sieben Punkte, die später das Spielfeld begrenzen.

Die Vorlage legt man zum Beispiel einfach auf den Schreibtisch, startet das Spiel, hält die Kamera des iPhone/iPad auf die Vorlage und schon wird in der Mitte ein Turm platziert den wir verteidigen müssen. Dieser ist mit verschiedenen Waffen ausgestattet, die man über den Bewegungssensor steuert, indem man das iPhone oder iPad nach rechts oder links neigt. In ARDefender gibt es insgesamt 20 Level die man überstehen muss. Die Angreifer kommen von allen Seiten und müssen rechtzeitig abgeschossen werden, bevor sie unserem Turm Schaden hinzufügen können.

Nach und nach gibt es weitere Extras, aber auch stärkere Gegner. Zusätzlich warten 22 Herausforderungen darauf gemeistert zu werden. Das Spiel macht wirklich Spaß und kann auf jedem iOS-Gerät mit einer Kamera verwendet werden, außer dem dem iPhone 3G.

Das sonst 79 Cent teure Spiel kann nur noch für kurze Zeit gratis geladen werden, die Vorlage gibt es zum Ausdrucken direkt auf der Hersteller-Webseite.

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Steam Mobile jetzt nicht mehr in Beta-Phase

Steam ist die wohl bekannteste Spiele-Plattform für Windows und Mac. Nun gibt es auch eine mobile Applikation.

Steam Mobile (App Store-Link) gibt es eigentlich schon seit der vergangenen Woche, doch bisher war eine zusätzliche Registrierung als Beta-Tester notwendig, um die App nutzen zu können. Dieser Umstand fällt jetzt weg, Steam Mobile kann jetzt frei von allen angemeldeten Benutzern genutzt werden.

Am Funktionsumfang hat sich indes nichts geändert. Die weiterhin kostenlose App erlaubt es, auch unterwegs mit Steam-Freunden zu chatten, sein Profil zu verwalten und natürlich Spiele für den Computer zu kaufen. Mir persönlich erschließt sich der Sinn letzterer Option zwar noch nicht ganz, aber die Entwickler werden sich sicher etwas dabei gedacht haben…

Ein Blick lohnt sich aber auf jeden Fall. Steam ist schon lange nicht mehr nur Counter Strike, sondern bietet auch viele ganz normale Spiele an. Ein Blick kann jedenfalls nicht schaden, immerhin wird die iPhone-Applikation kostenlos angeboten und ist nur knapp 2 MB groß.

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Last Target: Dark Nebula lässt grüßen

Auch heute wurden wieder einige neue Apps in Store gebracht, wir stellen euch das Spiel Last Target (iPhone/iPad) vor.

Wir fangen mit den negativen Punkten direkt zu Anfang an: Die Idee ist leider nicht neu und sowohl das Gameplay als auch die Objekte und Hindernisse erinnern sehr stark an das Spiel Dark Nebula, was allerdings deutlich besser ist.

Statt einzelner Level gibt es in Last Target nur ein Endloslevel, es handelt sich also um ein typisches Highscore-Spiel. Auf dem Weg erwarten den Nutzer einige Hindernisse wie bewegliche Objekte oder tiefe Abgründe, die nur über eine Sprungplattform überwunden werden können. Außerdem kann man Uranium einsammeln, welches man im Shop gegen Extras wie neue Leben oder neue Bälle eintauschen kann.

Last Target wurde vom 16-jährigen, aus Bochum stammenden Jan-Niklas Freundt entwickelt und wird für preisgünstige 79 Cent angeboten. Damit ihr euch ein besseres Bild des Spiels verschaffen könnt, folgt noch ein kleiner Gameplay-Trailer (YouTube-Link)

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Für Einsteiger: Apps, die auf jedes iOS-Gerät gehören

Immer wieder werden wir gefragt, welche Apps man unbedingt auf seinem iPhone oder iPad haben muss. Wir wollen Einsteigern einen kurzen Überblick verschaffen.

WhatsApp Messenger: Diese App gehört einfach auf jedes iPhone, auch wenn mit iMessage zumindest die Kommunikation mit iPhone-Freunden direkt ins System integriert ist. WhatsApp ist auch auf anderen Plattformen wie Android, Symbian oder BlackBerry vertreten und ermöglicht dem Nutzer so, viel Geld zu sparen. (79 Cent, iPhone)

barcoo: Barcodes scannen und Preise vergleichen, das macht doch jeder Mal. Schon erstaunlich, wo man überall Geld sparen kann – nicht nur bei Elektronik, sondern auch bei Kleidung. Gerade jetzt, im Winterschlussverkauf, muss die Marken-Winterjacke nämlich nicht unbedingt ein echter Kracher sein. (kostenlos, Universal-App)

iOutBank: Beim Shoppen darf es zwischendurch ruhig ein Blick auf den Kontostand sein. Hier liefern sich iOutBank und Finanzblick ein enges Duell, momentan hat iOutBank noch die Nase vorn. Wer nur ein Konto hat, kann die Lite-Version auf seinem iPhone installieren, für mehr Möglichkeiten und mehr Konten gibt es die Pro-Version für iPhone und iPad. Für mich gerade unterwegs ein unverzichtbares Tool. (6,99 Euro, iPhone/iPad)

ON AIR: Eine komplett perfekte Fernsehzeitschrift für das iPhone oder iPad ist uns noch nicht über den Weg gelaufen, ON AIR ist aber sehr nah dran. Bisher fehlt zwar noch eine Möglichkeit, die Werbung dauerhaft zu entfernen, ansonsten macht man mit der kostenlosen TV-Zeitung aber nicht viel verkehrt. Für einen schnellen Blick über das aktuelle Programm immer gut zu gebrauchen und komfortabler als so manche Webseite. (kostenlos, Universal-App)

Air Video: Auch wenn Apple mit Privatfreigabe und AirPlay eigene Techniken umsetzt, muss man auf dem Computer gespeicherte Videos oftmals noch in das richtige Format umwandeln. Wer darauf keine Lust hat und nicht immer am PC sitzt um Videos zu schauen, sollte zu Air Video greifen. Damit lassen sich Videos ohne Umwandlung auf das iPhone oder iPad streamen. (2,39 Euro, Universal-App)

DB Navigator: Auch wenn die separate Ticket-App aus Sicht der Nutzer nicht unbedingt ein logischer Schritt war, erfüllt der DB Navigator weiterhin seinen Dienst. Wer auf die schnelle Herausfinden will, wie man mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B kommt, findet hier die nötige Auskunft. Besonders in fremden Städten oder Gebieten, in denen der Verkehrsverbund keine eigene App anbietet, sinnvoll. (kostenlos, iPhone/iPad)

WeatherPro: Klar, eben mal nach dem Wetter schauen, das kann man auch mit Bordmitteln. Für mehr Informationen, mehr Städte und mehr Komfort bietet sich Weather Pro an. 3-stündliche Vorhersagewerte für die nächsten sieben Tage, freie Wahl der Einheiten, Zusatz-Infos wie gefühlte Temperatur und Wetter-Filme sind nur einige der zahlreichen Features. (2,99 Euro, iPhone / 3,99 Euro, iPad)

GPS Navigation 2 – skobbler: Ein Navi auf dem iPhone, das kann sehr oft hilfreich sein. Ich empfehle Navigon Europa, das mit 89,99 Euro aber momentan zum teuren Normalpreis angeboten wird. Sparfüchse setzen lieber auf skobbler, hier lassen sich Offline-Karten für eine geringe, einmalige Gebühr freischalten. Leichte Abstriche muss man beim Kartenmaterial von OpenStreetMap machen, für den Gelegenheitsnutzer ist skobbler aber wohl die beste Wahl. (1,59 Euro, Universal-App)

Snapseed Mit dem iPhone wird ja bekanntlich sehr gerne fotografiert. Wer noch mehr aus seinen Bildern herausholen möchte, kann sie direkt am Gerät bearbeiten – auf Wunsch auch am iPad. Viele Werkzeuge, viele Optionen und eine gute Bedienung bietet Snapseed, das übrigens aus deutscher Entwicklung stammt. (3,99 Euro, Universal-App)

Tagesschau: Auch wenn die Tagesschau-App in Zukunft mehr auf Video- und Audio-Inhalte setzen soll, eignet sie sich perfekt für einen schnellen Blick zwischendurch. Natürlich kann man – je nach Interesse – auch zu anderen Nachrichtenquellen greifen. App-Angebote gibt es unter anderem von Spiegel Online, n-tv oder Focus. (kostenlos, Universal-App)

TuneIn Radio Pro: Wenn die iPod-Bibliothek mal wieder „ausgehört“ ist, tut es auch noch das gute, alte Radio. Wir empfehlen die werbefreie Pro-Version von TuneIn, mit der man auf tausende Radio-Sender Zugriff hat. Bei bestehender Internet-Verbindung lässt sich sogar das Bundesliga-Radio hören. Klappt übrigens auch prima aus dem mobilen Datennetz, eine passende Flatrate vorausgesetzt. (79 Cent, Universal-App)

Unsere Liste ist natürlich nach unserem persönlichen Empfinden verfasst, sollte für einen Großteil der Nutzer aber zutreffen. Wenn es noch eine App gibt, die für euch unverzichtbar ist, könnt ihr sie gerne (am besten unter Angabe von Gründen) in den Kommentaren nennen.

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Neue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehr

Wir möchten keinen der Supermärkte bevorzugen oder hervorheben, aber EDEKA (App Store-Link) hat nun eine eigene App herausgebracht, die sich durchaus sehen lassen kann.

In einem schönem Layout wird der Nutzer auf dem Startbildschirm begrüßt und gelangt von hier aus direkt in die richtige Abteilung. Möchte man sich über die aktuellen Angebote informieren, sollte man vorher seinen EDEKA-Makrt in der Nähe in den Favoriten abspeichern, damit auch das richtige Prospekt angezeigt wird.

Im Gegensatz zu anderen Apps wird hier nicht einfach ein PDF-Dokument eingebunden, stattdessen sind die Lebensmittel in einer für das iPhone optimierten Liste zu finden und zudem noch in Kategorien unterteilt. Mit einem weiteren Klick gelangt man zu weiteren Informationen zum jeweiligen Produkt.

Direkt beim Stöbern kann man ein Produkt auf die Einkaufsliste packen, so dass man es garantiert nicht vergisst. Ist im Kühlschrank der Senf fast leer? Mit dem Code-Scanner fotografiert man einfach den Barcode und schon ist der Senf in der Einkaufsliste – man spart sich also das mühselige eintippen. Außerdem findet der Nutzer einige nette Rezepte wieder, die nach Art, Jahreszeit und Schwierigkeitsgrad sortiert und kombiniert werden können. Die Auswahl ist nicht riesig, aber dennoch ausreichend – auch hier genügt ein Klick, um die Zutaten in die Einkaufsliste zu exportieren.

Doch was wäre die EDEKA-App ohne das Wurst-Schneidespiel? Die Werbung von EDEKA hat Spuren hinterlassen und ich denke, dass fast jeder sich noch an den Werbespot erinnern kann. Auf dem Display wird die gewünschte Menge angezeigt, die dann von einer 500 Gramm schweren Wurst abgeschnitten werden muss.

Insgesamt gefällt uns die EDEKA-App wirklich sehr gut, hier können sich andere Unternehmen „eine Scheibe abschneiden“.

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Niko: Jump’n’Run mit alternativer Steuerung

Niko lautet der Name einer Universal-App, die wir euch nun vorstellen möchten.

Niko (App Store-Link) kann man seit dem 18. Januar kostenlos aus dem App Store laden und iPhone und iPad installieren. Durch den Download darf man die ersten sechs Level gratis testen, danach muss das Spiel für 1,59 Euro in eine Vollversion umgewandelt werden.

Niko ist eine Kreatur, die es als solche noch nicht gibt, aber sie ähnelt sehr dem Wesen einer Katze. Niko hat seine Freunde verloren und möchte sie nun alle befreien. Dazu muss er in den über 30 Leveln alle Goldbarren einsammeln, die allerdings sehr gut versteckt sind. Zusätzlich gibt es auf dem Weg zum Ziel Münzen, die am Ende in die eigene Bestleistung mit eingehen.

Die Steuerung ist einfach und mal etwas anderes. Mit zwei Pfeilen bewegt man die Katze nach rechts oder links, auf der rechten Seite kann man Niko „aufziehen“, so dass er in die entsprechende Richtung fliegt. Mit ihm kann man an Wänden hochklettern oder größere Hindernisse überwinden. Nach und nach kommen weitere Gefahren hinzu, die das Auffinden der Goldbarren nicht einfacher macht.

Die Grafik sieht klasse aus, das Gameplay ist einfach, aber mal was anderes, und für 1,59 Euro bekommt man zumindest ein paar Stunden Spielspaß. Die mitgelieferten 30 Level sind allerdings recht schnell durchgespielt, wenn man sich intensiv mit dem Spiel beschäftigt. Wir hoffen natürlich, dass die Entwickler mit einem Update weitere Level bereitstellen.

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Sliding Tiles: Logik-Puzzle mit 100 Leveln gratis

Auch heute gibt es nette Angebote, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Sliding Tiles (App Store-Link) kann noch für wenige Stunden kostenlos geladen werden.

Wer kennt es nicht von früher: Es gab kleine Puzzles, die man durch verschieben der einzelnen Teile zu einem Gesamtbild zusammen basteln konnte. Dafür gab es sicherlich auch einen bestimmten Namen, aber der fällt mir auf Anhieb nicht ein.

Genau das gleiche Spielprinzip findet ihr in Sliding Tiles wieder, welches sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro kostet. Insgesamt warten 100 Puzzles darauf gelöst zu werden, indem man die vorgegebene Aufgabe bewerkstelligt. Durch verschieben der einzelnen Puzzle-Stücke muss das angegeben Bild erstellt werden. Toll dabei ist, dass es nicht irgendwelche langweiligen und immer wieder auftretende Bilder sind, sondern jedes Level „neu“ aussieht, obwohl man immer das Gleiche anstellen muss.

Die Puzzle-Stücke werden einfach mit dem Finger bewegt und nachdem man es gelöst hat, bekommt man bis zu drei Sterne, wenn man das Level mit möglichst wenigen Zügen beendet hat. Wer es wirklich wissen möchte, kann pro Level versuchen, immer mit der geringsten Anzahl an Zügen die Aufgabe zu lösen.

Der Download der Universal-App Sliding Tiles lohnt sich auf jeden Fall, um seine Gehirnzellen etwas in Anspruch zu nehmen. Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt, dass weitere Puzzle hinzugefügt werden, allerdings muss man die mitgelieferten 100 Rätsel ersteinmal lösen.

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Zwei Spiele, zwei Updates: Fingle & New Orbit

Heute Morgen haben wir gleich zwei Updates für zwei Spiele entdeckt, die wir erst vor kurzem in den News hatten.

Den Anfang macht Fingle (App Store-Link), ein lokales Multiplayer-Spiel für das iPad. Die 79 Cent teure App verfügt jetzt über ein ganz besonderes Valentinspaket, zu dem die Entwickler leider keine weiteren Details bekanntgeben. Eines ist aber klar: Es geht mit Sicherheit einfühlsam zur Sache.

Ihr wisst noch nicht, was Fingle ist? Es handelt sich quasi um Twister für das iPad. Natürlich muss man sich nicht mit Füßen und Händen auf das Display stellen, sondern mit seinen Fingern. Wir kennen jedenfalls keine App, mit der man leichter den ersten Körperkontakt herstellen könnte.

Auch New Orbit (App Store-Link) wurde mit einem kleinen Update versehen, hier hat man sich um einen Fehler im fünften Kapitel gekümmert, durch den das Spiel bei manchen Nutzern nicht fortgesetzt wurde. Das Weltraum-Abenteuer ist zwar recht kurz, besticht aber durch eine einfache Steuerung und die tolle Spielidee. Momentan gibt es die Universal-App für 79 Cent, was wohl auch am besten zum gebotenen Umfang passt.

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Hank Hazard: Der Evel Knievel unter den Hamstern

Hank Hazard ist ein ganz verrückter Hund. Nein, ein Hamster. Und er hat wilde Dinge vor, wie ihr im Video sehen könnt (YouTube-Link).

Hank Hazard (App Store-Link) macht wirklich Spaß. Besonders gut gefallen hat mir der abwechslungsreiche und teilweise sehr lustige Aufbau der Level und die immer verschiedenen Herausforderungen. Knapp 100 Level für gerade einmal 79 Cent, da macht man wirklich nicht viel verkehrt – zumal es nur 19 MB groß ist. Hank Hazard braucht sich vor Titeln wie Cut the Rope jedenfalls nicht verstecken. Schade ist nur, dass es derzeit keine iPad-Version gibt.

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Photogene: Bildbearbeitung bekommt neue Funktionen

Neben Snapseed gehört Photogene zu den besten Apps zur Bildbearbeitung auf iPhone und iPad.

Die momentan nur 79 Cent teure iPhone-Version und die mit 2,39 Euro teure iPad-Variante von Photogene haben heute ein Update erhalten, das für alle bisherigen Nutzer und Neulinge nützliche Neuerungen mit sich bringt. Interessant finden wir, das Photogene für das iPad weiterhin nicht die Versionsnummer 2 im Titel trägt (im Gegensatz zur iPhone-Version).

Photogene (iPhone/iPad) bietet dem Nutzer jetzt die Möglichkeit, Fotos direkt aus der App heraus mit einem anderen Gerät zu teilen. Dafür muss Photogene natürlich auf beiden Geräten installiert sein. Praktisch ist das ganze sicher, wenn man Fotos mit dem iPhone geschossen hat und diese schnell auf sein iPad bringen möchte, sofern man keinen Photostream nutzt.

Neu sind auch zwei neue Tools, einen Clarity-Slider und ein Clone-Tool. Vor allem letzteres finde ich zum Retuschieren von Fotos echt klasse, zum Beispiel um unerwünschte Objekte aus dem Bild verschwinden zu lassen.

Neben diesen Änderungen gibt es noch viele kleine Details, die verbessert wurden. Für Photogene-Nutzer lohnt sich das Update also, und wer die App noch nicht hat, kann jetzt zugreifen – außer es ist bereits das 3,99 Euro teure Snapseed in der App-Sammlung vorhanden.

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MiPow SP3000: Externer Akku für 33 Euro

Am vergangenen Freitag war der MiPow-Akku in den Amazon-Blitzangeboten ja schnell ausverkauft, nun gibt es ein neues Angebot.

Die MiPow-Akkus gibt es momentan zwar auch beim Private-Shopping von limango.de, dort hat man aber sehr hohe Lieferzeiten und muss sich extra anmelden. Schneller und umkomplizierter geht es bei Amazon, denn dort gibt es in dieser Woche das Modell mit 3.000 mAh zum kleinen Preis.

Den MiPow SP3000 gibt es derzeit in vielen verschiedenen Farben für 33 Euro (Amazon-Link), normalerweise zahlt man für dieses Modell inklusive Versand mindestens 44 Euro. Amazon gibt als Originalpreis sogar teure 60 Euro an.

Neben dem hübschen Design gibt es vor allem einen großen Vorteil: der Dock-Connector ist in der Verschlusskappe eingebaut und man braucht nicht extra ein Kabel mitschleppen, wie es bei einigen anderen Modellen der Fall ist.

Gerade durch die Auswahl der verschiedenen Farben ergibt sich ein echt gutes Angebot. Über die Kapazitäten haben wir schon viel diskutiert, 3.000 mAh sollten aber für ungefähr zwei komplette iPhone-Ladungen ausreichen, wenn gerade keine Steckdose (und die entsprechenden Kabel) vorhanden sind. Beim iPad müsste es für knapp eine halbe Ladung reichen.

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Electronic Arts verschenkt Rätsel-Spiel Mystery Mania

Electronic Arts versüßt uns den Wochenstart mit einem kostenlosen Spiel.

Mystery Mania (App Store-Link) ist zwar schon etwas angestaubt, aber geschenkt ist geschenkt. Das zuletzt im September 2010 aktualisierte iPhone-Spiel kann heute erstmals kostenlos geladen werden und bietet 27 Räume mit kniffligen Puzzles.

In den verschiedenen Räumen muss man in bester Point&Click-Manier kleine Geheimnisse lüften. Unter anderem soll man erfahren, was es mit F8 auf sich hat. Ich dachte ja zuerst an die Play/Pause-Taste auf meiner Mac-Tastatur, aber es geht wohl um einen Roboter mit diesem Namen…

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von vier Sternen reißt Mystery Mania keine Bäume aus, ein kostenloser Download hat wohl aber noch niemanden umgebracht. Falls zum Wochenstart entspannte Unterhaltung gewünscht ist, macht man wohl nichts verkehrt.

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Hatchi: iPhone-Tamagotchi bekommt Game Center-Erfolge

Das iPhone-Tamagotchi Hatchi ist jetzt noch moderner geworden. Es gab ein erstes Update.

Im ersten Moment hätte man bei Hatchi (App Store-Link) ja an eine Eintagsfliege denken können, denn was hätte man bei so einer App schon groß verbessern sollen? Das kleine iPhone-Haustier ist halt sehr pixelig und beinahe schon altertümlich umgesetzt, aber den Entwicklern ist trotzdem noch etwas eingefallen.

In der kürzlich veröffentlichten Version 1.1 gibt es gleich einige Neuerungen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. So gibt es jetzt zum Beispiele eine Anbindung an das Game Center, damit man einige Erfolge mit seinen Freunden teilen kann.

Ebenfalls neu sind einige Statistiken über das virtuelle Haustier, ein Hilfe-Bildschirm und einige kleinere Verbesserungen. Für die Zukunft haben die Entwickler von Hatchi weitere Updates versprochen, die ebenfalls interessante Neuerungen mit sich bringen könnten: Mehr Entwicklungsstadien, mehr Essen, ja sogar eine iPad-Version und Mini-Spiele stehen auf dem Plan.

Zuletzt stellt sich immer noch die Frage, ob sich der 79 Cent teure Download lohnt? Ein Nutzer schreibt zum Beispiel: „Ich wollte früher immer eins haben und wollte mir 15 Jahre später den Wunsch bequem erfüllen. Ich muss sagen, es ist total langweilig. Man drückt fünf Knöpfe bis es schläft und Ruhe hat.“ Aber: War das Tamagotchi nicht genau so…?

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